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Kapitel 1. Allgemeine Bestimmungen

UWG Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG Hefermehl/Köhler/Bornkamm, Wettbewerbsrecht,25. Auflage 2007     Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG1In der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Juli 2004, geändert durch Gesetz vom 19. 4. 2006 (BGBl I 866) (BGBl I 1414)BGBl III/FNA 43-7Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen: § 1  Zweck des GesetzesDieses Gesetz dient dem Schutz der Mitbewerber, der Verbraucherinnen und der Verbraucher sowie der sonstigen Marktteilnehmer vor unlauterem Wettbewerb. Es schützt zugleich das Interesse der Allgemeinheit an einem unverfälschten Wettbewerb. § 2  Definitionen(1)  Im Sinne dieses Gesetzes bedeutet 1.  „Wettbewerbshandlung“ jede Handlung einer Person mit dem Ziel, zugunsten des eigenen oder eines fremden Unternehmens den Absatz oder den Bezug von Waren oder die Erbringung oder den Bezug von Dienstleistungen, einschließlich unbeweglicher Sachen, Rechte und Verpflichtungen zu fördern; 2.  „Marktteilnehmer“ neben Mitbewerbern und Verbrauchern alle Personen, die als Anbieter oder Nachfrager von Waren oder Dienstleistungen tätig sind; 3.  „Mitbewerber“ jeder Unternehmer, der mit einem oder mehreren Unternehmern als Anbieter oder Nachfrager von Waren oder Dienstleistungen in einem konkreten Wettbewerbsverhältnis steht; 4.  „Nachricht“ jede Information, die zwischen einer endlichen Zahl von Beteiligten über einen öffentlich zugänglichen elektronischen Kommunikationsdienst ausgetauscht oder weitergeleitet wird; dies schließt

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