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GG Art. 5 Abs. 1, 2   Autor: Herzog Maunz/Dürig,Grundgesetz,55. Ergänzungslieferung 2009 Rn 1-302 Lfg. 20     Art. 5 Abs. 1, 2  (I)  Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (II)  Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (III)  Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.     Entstehungsgeschichte   JöR n.F. Bd. 1 (1951) S. 79-92; v. Mangoldt, Komm. (1. Aufl.), Anm. 1 zu Art. 5, S. 58 ff.; Wernicke in Bonner Komm., (Erstbearb.), Erl. I zu Art. 5, S. 1 ff. Rechtsvergleichende Hinweise   UN-Dekl. Art. 19, 27; MRK Art. 10; Zusatzprotokoll zur MRK Art. 2.   Bad.-WürttVerf. Art. 2, 20; BayVerf. Art. 108, 110-112; BerlinVerf. Art. 8; BremVerf. Art. 11, 15; HessVerf. Art. 10, 11, 13; Nordrhein-WestfVerf. Art. 4, 18; Rhein.-PfälzVerf. Art. 9-10; SaarlVerf. Art. 5; SchlHLS Art. 7;   Frankfurter Reichsverf. § 143, 152; WeimVerf. Art. 118, 142.   Spezialschrifttum zu Abs. I und II Anschütz, Gerhard: Weimarer Reichsverfassung,
Zitiervorschlag:
Maunz/Dürig/Herzog, 55. EL Januar 2009, GG 5_1
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