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400. Blindenwarenvertriebsgesetz (BliwaG)

47. EL November 2005 Vom 9. April 1965 (BGBl. I S. 311), geänd. durch Art. 68 EGOWiG v. 24. 5. 1968 (BGBl. I S. 503), Art. 287 EGStGB v. 2. 3. 1974 (BGBl. I S. 469), Art. 13 Ges. v. 25. 7. 1984 (BGBl. I S. 1008), Art. 40 VO v. 26. 2. 1993 (BGBl. I S. 278), Art. 2 Ges. v. 23. 11. 1994 (BGBl. I S. 3475), Art. 136 VO v. 29. 10. 2001 (BGBl. I S. 2785) und Art. 15 9. Euro-Einf.G v. 10. 11. 2001 (BGBl. I S. 2992) (BGBl. III 7120-2) Literatur: Apel, Das neue Blindenwarenvertriebsgesetz, GewA 1966, 73; Schönleiter, Erläuterungen zum Blindenwarenvertriebsgesetz in Das Deutsche Bundesrecht III B 80 S. 7 ff. 1. Rechtsentwicklung Das am 1. Juli 1965 in Kraft getretene Gesetz ersetzte das Gesetz über den Vertrieb von Blindenwaren vom 9. September 1953 (BGBl. I S. 1322). Die Materie wurde erstmals geregelt durch das Gesetz zur Änderung der Gewerbeordnung vom 3. 7. 1934 (RGBl. I S. 566), in dem in § 56 a Abs. 2 GewO a. F. entsprechende Vorschriften erlassen wurden. Beide älteren Gesetze regelten das Feilhalten von Blindenwaren und Zusatzwaren sowie das Aufsuchen von Bestellungen auf diese Waren lediglich im Reisegewerbe. Um einerseits Mißständen beim Vertrieb

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