Seiteninterne Navigation
Beck-Angebote
Suche zurücksetzen
Erweiterte Suchoptionen:
Detailsuche Detailsuche öffnen
Mein beck-online Mein beck-online


13.3. Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (Bundesvertriebenengesetz – BVFG)

In der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Juni 1993 (BGBl. I 829), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juli 2004 (BGBl. I 1950) – Auszug – Erster Abschnitt. Allgemeine Bestimmungen § 4 Spätaussiedler. (1) Spätaussiedler ist in der Regel ein deutscher Volkszugehöriger, der die Republiken der ehemaligen Sowjetunion, Estland, Lettland oder Litauen nach dem 31. Dezember 1992 im Wege des Aufnahmeverfahrens verlassen und innerhalb von sechs Monaten im Geltungsbereich des Gesetzes seinen ständigen Aufenthalt genommen hat, wenn er zuvor 1.seit dem 8. Mai 1945 oder 2.nach seiner Vertreibung oder der Vertreibung eines Elternteils seit dem 31. März 1952 oder 3.seit seiner Geburt, wenn er vor dem 1. Januar 1993 geboren ist und von einer Person abstammt, die die Stichtagsvoraussetzung des 8. Mai 1945 nach Nummer 1 oder des 31. März 1952 nach Nummer 2 erfüllt, es sei denn, daß Eltern oder Voreltern ihren Wohnsitz erst nach dem 31. März 1952 in die Aussiedlungsgebiete verlegt haben, seinen Wohnsitz in den Aussiedlungsgebieten hatte. (2) Spätaussiedler ist auch ein deutscher
Siehe auch ...
Siehe auch... von beck-online
  • Zitiert in Normen
    0
Einstellungen