Seiteninterne Navigation
Beck-Angebote
Suche zurücksetzen
Erweiterte Suchoptionen:
Detailsuche Detailsuche öffnen
Mein beck-online Mein beck-online


8.1. Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK)

Vom 4. November 1950, Gesetz vom 7. August 1952 (BGBl. II 685, 953), in Kraft seit 3. September 1953 (BGBl. 1954 II 14) – Auszug – Art. 1 Die Hohen Vertragschließenden Teile sichern allen ihrer Herrschaftsgewalt unterstehenden Personen die in Abschnitt I dieser Konvention niedergelegten Rechte und Freiheiten zu. Art. 2 (1) Das Recht jedes Menschen auf das Leben wird gesetzlich geschützt. Abgesehen von der Vollstreckung eines Todesurteils, das von einem Gericht im Falle eines mit der Todesstrafe bedrohten Verbrechens ausgesprochen worden ist, darf eine absichtliche Tötung nicht vorgenommen werden. (2) Die Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie sich aus einer unbedingt erforderlichen Gewaltanwendung ergibt: a)um die Verteidigung eines Menschen gegenüber rechtswidriger Gewaltanwendung sicherzustellen; b)um eine ordnungsgemäße Festnahme durchzuführen oder das Entkommen einer ordnungsgemäß festgehaltenen Person zu verhindern; c)um im Rahmen der Gesetze einen Aufruhr oder einen Aufstand zu unterdrücken.
Einstellungen