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10.4. Beschluss Nr. 3/80 des Assoziationsrats EWG/Türkei über die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften auf die türkischen Arbeitnehmer und auf deren Familienangehörige

Vom 19. September 1980 (ABl. C 110 S. 60) Titel I. Allgemeine Vorschriften Art. 1 Begriffsbestimmungen. Für die Anwendung dieses Beschlusses: a)haben die Ausdrücke „Grenzgänger“, „Saisonarbeiter“, „Familienangehörige“, „Hinterbliebener“, „Wohnort“, „Aufenthalt“, „zuständiger Staat“, „Versicherungszeiten“, „Beschäftigungszeiten“, „Wohnzeiten“, „Leistungen“, „Renten“, „Familienleistungen“, „Familienbeihilfen“ und „Sterbegeld“ die Bedeutung, wie sie in Artikel 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der soziale Sicherheit auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern, nachstehend „Verordnung (EWG) Nr. 1408/71“ genannt, definiert ist; b)bezeichnet der Ausdruck „Arbeitnehmer“ jede Person, i)die gegen ein Risiko oder gegen mehrere Risiken, die von den Zweigen eines Systems der sozialen Sicherheit für Arbeitnehmer erfaßt werden, pflichtversichert oder freiwillig weiterversichert ist, und zwar vorbehaltlich der Einschränkungen in Anhang
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