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9.2. Gesetz über das gerichtliche Verfahren bei Freiheitsentziehungen (FEVG)

Vom 29. Juni 1956 (BGBl. I 599), in der Fassung des Gesetzes vom 16. März 1976 (BGBl. I 581), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juli 2004 (BGBl. I 1950) § 1 Das gerichtliche Verfahren bei Freiheitsentziehungen, die aufgrund Bundesrechts angeordnet werden, bestimmt sich nach diesem Gesetz, soweit das Bundesrecht das Verfahren nicht abweichend regelt. § 2 (1) Freiheitsentziehung ist die Unterbringung einer Person gegen ihren Willen oder im Zustand der Willenlosigkeit in einer Justizvollzugsanstalt, einem Haftraum, einer abgeschlossenen Verwahranstalt, einer abgeschlossenen Anstalt der
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