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Verordnung des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur über Garagen und Stellplätze (Garagenverordnung ─ GaVO) zur Fussnote *

Komm. z. LBO, 41. Lfg. April 2012 vom 7. Juli 1997 (GBl. S. 332), zuletzt geändert durch Verordnung vom 25. Januar 2012 (GBl. S. 65, 90) Auf­grund von § 73 Abs. 1 Nr. 1 und 3 und Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 der Landesbauordnung für Baden-Württemberg (LBO) vom 8. August 1995 (GBl. S. 617) wird verordnet: (1) Offene Garagen sind Garagen, die 1.un­mittel­bar ins Freie führende unverschließbare Öffnungen in einer Größe von insgesamt mindestens einem Drittel der Gesamtfläche der Umfassungswände haben, 2.diese Öffnungen in mindestens zwei sich gegenüberliegenden und nicht mehr als 70 m voneinander entfernten Umfassungswänden haben undKomm. z. LBO, 41. Lfg. April 20121 Komm. z. LBO, 41. Lfg. April 20122 3.eine ständige Querlüftung haben. (2) Geschlossene Garagen sind Garagen, die die Voraussetzungen des Absatzes 1 nicht erfüllen. (3) Oberirdische Garagen sind Garagen, deren Fußboden im Mittel nicht mehr als 1,5 m unter der Geländeoberfläche liegt. (4) Automatische Garagen sind Garagen ohne Personen- und Fahrverkehr, in denen die Kraftfahrzeuge mit mechanischen Förderanlagen von der Garagenzufahrt zu den Garagenstellplätzen befördert und ebenso zum Abholen an die Garagenausfahrt zurückbefördert werden. (5) Garagenstellplätze sind Flächen zum Abstellen von Kraftfahrzeugen in Garagen. (6) Verkehrsflächen einer Garage sind alle ihre allgemein befahr- und begehbaren Flächen, ausgenommen Garagenstellplätze. (7) Die Nutzfläche einer Garage ist die Summe aller miteinander
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