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Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute1 [2] [3] [4]

(ABl. Nr. L 126 S. 1) Celex-Nr. 3 2000 L 0012 Zuletzt geändert durch Art. 158 RL 2006/48/EG vom 14. 6. 2006 (ABl. Nr. L 177 S. 1) Änderungsverzeichnis Lfd. Nr.Ändernde VorschriftDatumFundstelleBetroffenHinweis1.Art. 1 ÄndRL (EG) Nr. 2000/2818. 9. 2000ABl. Nr. L 275 S. 37Inhaltsverz., Art. 1, 33a2.Art. 29 ÄndRL (EG) Nr. 2002/8716. 12. 2002ABl. Nr. L 35 S. 1Inhaltsverz., Art. 1, 12, 16, 34, 51, 52, 54, 54a, 55a, 56, 56a3.EU-Beitrittsakte 200316. 4. 2003ABl. Nr. L 236 S. 33Art. 24.Art. 1 ÄndRL 2004/69/EG27. 4. 2004ABl. Nr. L 125 S. 44Art. 15.Art. 68 ÄndRL 2004/39/EG21. 4. 2004ABl. Nr. L 145 S. 1Anh. I6.Art. 3 ÄndRL 2005/1/EG9. 3. 2005ABl. Nr. L 79 S. 9Art. 2, 4, 22, 23, 24, 25, 49, 52, 56a, Titel VI, 60, 647.Art. 1, Art. 2, Art. 3 ÄndRL 2006/29/EG [5]8. 3. 2006ABl. Nr. L 70 S. 50Art. 28.Art. 158 RL 2006/48/EG14. 6. 2006ABl. Nr. L 177 S. 1gesamte Vorschriftaufgeh. mWv 20. 7. 2006 DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION –gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 47 Absatz 2 Sätze 1 und 3, auf Vorschlag der Kommission, nach Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialausschusses6 , gemäß dem Verfahren des Artikels 251 des EG-Vertrages7 , in Erwägung nachstehender Gründe:(1)Die Richtlinie 73/183/EWG des Rates vom 28. Juni 1973 zur Aufhebung der Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit und des freien Dienstleistungsverkehrs für selbständige Tätigkeiten der Kreditinstitute und anderer, finanzieller Einrichtungen8 , die Erste Richtlinie (77/780/EWG) des Rates vom 12. Dezember 1977 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute9 , die Richtlinie 89/299/EWG des Rates vom 17. April 1989 über die Eigenmittel von Kreditinstituten10 , die Zweite Richtlinie (89/646/EWG) des Rates vom 15. Dezember 1989 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute und zur Änderung der Richtlinie 77/780/EWG11 , die Richtlinie 89/647/EWG des

Geltungszeiträume

Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute1 [2]

(ABl. Nr. L 126 S. 1)Celex-Nr. 3 2000 L 0012DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION –gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf Artikel 47 Absatz 2 Sätze 1 und 3,auf Vorschlag der Kommission,nach Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialausschusses4 ,gemäß dem Verfahren des Artikels 251 des EG-Vertrages5 ,in Erwägung nachstehender Gründe:(1)Die Richtlinie 73/183/EWG des Rates vom 28. Juni 1973 zur Aufhebung der Beschränkungen der Niederlassungsfreiheit und des freien Dienstleistungsverkehrs für selbständige Tätigkeiten der Kreditinstitute und anderer, finanzieller Einrichtungen6 , die Erste Richtlinie (77/780/EWG) des Rates vom 12. Dezember 1977 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute7 , die Richtlinie 89/299/EWG des Rates vom 17. April 1989 über die Eigenmittel von Kreditinstituten8 , die Zweite Richtlinie (89/646/EWG) des Rates vom 15. Dezember 1989 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften über die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Kreditinstitute und zur Änderung der Richtlinie 77/780/EWG9 , die Richtlinie 89/647/EWG des Rates vom 18. Dezember 1989 über einen Solvabilitätskoeffizienten für Kreditinstitute10 , die Richtlinie 92/30/EWG des Rates vom 6. April 1992 über die Beaufsichtigung von Kreditinstituten auf konsolidierter Basis11 , die Richtlinie 92/121/EWG des Rates vom 21. Dezember 1992 über die Überwachung und Kontrolle der Großkredite von Kreditinstituten12 sind mehrfach in wesentlichen Punkten geändert worden. Aus Gründen der Übersichtlichkeit und der Klarheit empfiehlt es sich daher, die genannten Richtlinien zu kodifizieren und zu einem einzigen Text zusammenzufassen.(2)Nach dem Vertrag ist jede diskriminierende Behandlung auf dem Gebiet der Niederlassung und Dienstleistung, die auf der Staatsangehörigkeit oder der Tatsache beruht, daß ein Unternehmen nicht in den Mitgliedstaat
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