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Delegierte Verordnung (EU) 2015/61 der Kommission vom 10. Oktober 2014 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die Liquiditätsdeckungsanforderung an Kreditinstitute[1]

(Text von Bedeutung für den EWR) (ABl. 2015 Nr. L 11 S. 1) Celex-Nr. 3 2015 R 0061 geändert durch Art. 1 ÄndVO (EU) 2018/1620 vom 13.7.2018 (ABl. Nr. L 271 S. 10) Änderungsverzeichnis Lfd. Nr.Ändernde VorschriftDatumFundstelleBetroffenHinweis1.Art. 1 ÄndVO (EU) 2018/162013.7.2018ABl. Nr. L 271 S. 10Art. 2, 3, 4, 7, 8, 10, 11, 13, 15, 17, 22, 23, 26, 28, 29, 30, 31, 32, 34, Anhang Igeänd. mWv 30.4.2020Art. 16, 21neu gef. mWv 30.4.2020Art. 31aeingef. mWv 30.4.2020 DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION –gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, gestützt auf die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/20122 , insbesondere auf Artikel 460, in Erwägung nachstehender Gründe:(1)Während der frühen „Liquiditätsphase” der 2007 einsetzenden Krise sahen sich zahlreiche Kreditinstitute trotzt angemessener Eigenkapitalausstattung mit schwerwiegenden Problemen konfrontiert, da sie kein sorgfältiges Liquiditätsrisikomanagement betrieben hatten. Einige Kreditinstitute wurden übermäßig von kurzfristigen Finanzierungen abhängig, die beim Ausbruch der Krise schnell versiegten. Die betreffenden Kreditinstitute
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