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Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates vom 29. April 2008 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein, zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1493/1999, (EG) Nr. 1782/2003, (EG) Nr. 1290/2005, (EG) Nr. 3/2008 und zur Aufhebung der Verordnungen (EWG) Nr. 2392/86 und (EG) Nr. 1493/1999 zur Fussnote [1]

(ABl. L 148 S. 1, ber. ABl. L 220 S. 35) Celex-Nr. 3 2008 R 0479 Zuletzt geändert durch Art. 3 Abs. 1 ÄndVO (EG) 491/2009 vom 25.5.2009 (ABl. L 154 S. 1) Änderungsverzeichnis Lfd. Nr. Ändernde Vorschrift Datum Fundstelle Betroffen Hinweis 1. Art. 1 ÄndVO (EG) 1246/2008 12.12.2008 ABl. L 335 S. 32 Art. EWG_VO_479_2008 Artikel 23, Anh. EWG_VO_479_2008 II, EWG_VO_479_2008 III 2. Art. 6 ÄndVO (EG) 72/2009 19.1.2009 ABl. L 30 S. 1 Art. EWG_VO_479_2008 Artikel 127 3. Art. 3 Abs. 1 ÄndVO (EG) 491/2009 25.5.2009 ABl. L 154 S. 1 gesamte Vorschrift aufgeh. mWv 1.8.2009 DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION – gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere auf die Artikel EGV Artikel 36 und EGV Artikel 37, auf Vorschlag der Kommission, nach Stellungnahme des Europäischen Parlaments zur Fussnote [13], nach Stellungnahme des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zur Fussnote [14], in Erwägung nachstehender Gründe: (1)Die Gemeinschaftsregelung für den Weinsektor wurde mit der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 des Rates vom 17. Mai 1999 über die gemeinsame Marktorganisation für Wein zur Fussnote [2] und deren Durchführungsverordnungen festgelegt. (2)Der Weinverbrauch in der Gemeinschaft ist stetig zurückgegangen, und die Weinausfuhren aus der EU sind seit 1996 wesentlich langsamer gestiegen als die entsprechenden Einfuhren. Hierdurch ist ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage entstanden, durch das wiederum die Erzeugerpreise und ‑einkommen unter Druck geraten. (3)Nicht alle in der Verordnung (EG) Nr. 1493/1999 derzeit vorgesehenen Instrumente haben wirksam zu einer wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Entwicklung des Weinsektors beigetragen. Die Maßnahmen zur Steuerung des Marktes haben sich insofern häufig als wenig kosteneffizient erwiesen, als sie strukturelle Überschüsse begünstigt haben, ohne dass strukturelle Verbesserungen gefördert wurden. Darüber hinaus haben einige bestehende Regulierungsmaßnahmen

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