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Gesetz über das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht (Wohnungseigentumsgesetz)

Vom 15. März 1951 (BGBl. I S. 175, ber. S. 209) Geändert durch Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete des Kostenrechts vom 7. 8. 1952 (BGBl. I S. 401), Gesetz zur Änderung und Ergänzung kostenrechtlicher Vorschriften vom 26. 7. 1957 (BGBl. I S. 861), Gesetz zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches und anderer Gesetze vom 30. 5. 1973 (BGBl. I S. 501), Gesetz zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und der Verordnung über das Erbbaurecht vom 30. 7. 1973 (BGBl. I S. 910), Gesetz zur Erhöhung von Wertgrenzen in der Gerichtsbarkeit vom 8. 12. 1982 (BGBl. I S. 1615), Steuerbereinigungsgesetz 1985 vom 14. 12. 1984 (BGBl. I S. 1493), Rechtspflegevereinfachungsgesetz vom 17. 12. 1990 (BGBl. I S. 2847), Gesetz zur Beseitigung von Hemmnissen bei der Privatisierung von Unternehmen und zur Förderung von Investitionen vom 22. 3. 1991 (BGBl. I S. 766), Gesetz zur Entlastung der Rechtspflege vom 11. 1. 1993 (BGBl. I S. 50), Gesetz zur Heilung des Erwerbs von Wohnungseigentum vom 3. 1. 1994 (BGBl. I S. 66), Kostenrechtsänderungsgesetz 1994 vom 24. 6. 1994 (BGBl. I S. 1325), Einführungsgesetz zur Insolvenzordnung vom 5. 10. 1994 (BGBl. I S. 2911), Gesetz über Fernabsatzverträge und andere Fragen des Verbraucherrechts sowie zur Umstellung von Vorschriften auf Euro vom 27. 6. 2000 (BGBl. I S. 897, ber. 1139), Gesetz zur Neuordnung des Gerichtsvollzieherkostenrechts vom 19. 4. 2001 (BGBl. I S. 623), Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform des Mietrechts vom 19. 6. 2001 (BGBl. I S. 1149), Gesetz zur Anpassung von Formvorschriften des Privatrechts und anderer Vorschriften an den modernen Rechtsgeschäftsverkehr vom 13. 7. 2001 (BGBl. I S. 1542), Gesetz zur Reform des Zivilprozesses vom 27. 7. 2001 (BGBl. I S. 1887), Siebente Zuständigkeitsanpassungs-Verordnung vom 29. 10. 2001 (BGBl. I S. 2785), Art. 25 Abs. 10 des Gesetzes zur Änderung des Rechts der Vertretung durch Rechtsanwälte vor den Oberlandesgerichten (OLG-Vertretungsänderungsgesetz) vom 23. 7. 2002 (BGBl. I S. 2850), Art. 4 Nr. 36 des Gesetzes zur Modernisierung des Kostenrechts/Kostenrechtsmodernisierungsgesetz – KostRMoG) vom 5. 5. 2004 (BGBl. I S. 718) und das Gesetz zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und anderer Gesetze vom 26. 3. 2007 (BGBl. I S. 370 mit Ändg. durch Art. 4 Ges. v. 13. 4. 2007, BGBl. I S. 509) zur Fussnote [1] (BGBl. III/FNA 403-1) I. Teil. Wohnungseigentum § 1 Begriffsbestimmungen (1) Nach Maßgabe dieses Gesetzes kann an Wohnungen das Wohnungseigentum, an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes das Teileigentum begründet werden. (2) Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an einer Wohnung in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört. (3) Teileigentum ist das Sondereigentum an nicht zu Wohnzwecken dienenden Räumen eines Gebäudes in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört. (4) Wohnungseigentum und Teileigentum können nicht in der Weise begründet werden, daß das Sondereigentum mit Miteigentum an mehreren Grundstücken verbunden wird. (5) Gemeinschaftliches

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