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Bank- und Kapitalmarktrecht OPTIMUM

Das Fachmodul bietet das Rundum-sorglos-Paket vor allem für Wirtschaftsjuristen, Rechtsanwälte und Richter, Banken, Unternehmen, Unternehmensberatung, Anlageberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung sowie Aufsichtsbehörden. Zusätzlich zum PLUS- und PREMIUM-Modul stehen mehr als 25 weitere Kommentare, Handbücher und Formularbücher im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts, Wertpapierrechts und zur Thematik der neuen Technologien wie Kryptowährungen, PayTechLaw und Robo Advice zur Verfügung.

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Kommentare und Handbücher
Wertpapierrecht

Just/​Voß/​Ritz/​Zeising, Wertpapierprospektrecht IN VORBEREITUNG

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Cascante/​Tyrolt/​Hitzer/​Bingel, WpÜG IN VORBEREITUNG

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von Buttlar/​Segna/​Voß, eWpG IN VORBEREITUNG

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Brocker/​Radig/​Rusch/​Schwennicke, WpIG IN VORBEREITUNG

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Lendermann/​Nemeczyek/​Schroeter, Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) IN VORBEREITUNG

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Weitere Module zum Thema

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WM
Das Modul enthält die Zeitschrift WM IV (Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht) wöchentlich aktuell mit Archivbestand.

WuB
Das Modul enthält die WuB (Entscheidungssammlung zum Wirtschafts- und Bankrecht) monatlich aktuell mit Archivbestand ab 1995.

Detaillierte Inhaltsübersicht
Kommentare und Handbücher
Bank- und Kapitalmarktrecht

In Umsetzung der EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds wurde das Kapitalanlagegesetzbuch geschaffen, das neben den klassischen Investmentfonds erstmalig die Manager alternativer Investmentfonds einer Zulassungspflicht sowie fortlaufender Finanzaufsicht unterwirft und darüber hinaus Produktregulierungen vornimmt.
Das ausführliche Werk bildet das KAGB praxisnah und abschließend ab. Kommentiert wird die gesamte Bandbreite kollektiver Vermögensanlagen im offenen und geschlossenen Investmentfondsbereich.

Dabei fließen in die 3. Auflage die umfangreichen Praxiserfahrungen der Autoren seit Inkrafttreten des Gesetzes und zwischenzeitliche Novellierungen auf nationaler und internationaler Ebene ein. Zusätzlich werden die flankierenden steuerrechtlichen Rahmenbedingungen des InvStG und die relevanten EU-Verordnungen kommentiert.

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Der neue Kommentar enthält eine besonders praxisorientierte Erläuterung der neuen Vorschriften des Zahlungskontengesetz, das durch den Deutschen Bundestag am 11.4.2016 beschlossen wurde.

Das Gesetz setzt die Richtlinie 2014/92/EU des Europäischen Parlaments um und behandelt

  • die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten,
  • den Wechsel von Zahlungskonten und
  • den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (Zahlungskontenrichtlinie).

Den Schwerpunkt legt das neue Werk auf die Kommentierung des Rechts eines jeden Verbrauchers auf Zugang zu einem Girokonto (Zahlungskonto) mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto): Eröffnung und Führung eines Zahlungskontos sowie die Nutzung von Basis-Zahlungsdiensten (Bareinzahlungen, Barauszahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen).

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Das kompakte Handbuch gibt einen vertieften Einblick in das Bankrecht und hilft mit zahlreichen praktischen Tipps und Hinweisen bei der optimalen Beratung der Mandanten und der Rechtsverfolgung, z.B. beim Umgang mit Banken sowie der Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen.

Die Neuauflage berücksichtigt die zahlreichen gesetzlichen Neuerungen der letzten Jahre (etwa die seit einiger Zeit geltende Zahlungsdienste-Richtlinie) sowie eine Vielzahl gerichtlicher Entscheidungen, insbesondere zum Kredit- und Bankentgeltrecht, zur Prospekthaftung und zur Haftung für fehlerhafte Anlageberatung.

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Das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz wurde zum 13. Januar 2018 in Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) grundlegend reformiert.
Die Kommentierung bietet dem Leser in übersichtlicher Art und Weise detailliert den Inhalt der Vorschriften, den Diskussionsstand zu Auslegungs- und sonstigen juristischen Streitfragen, eine Diskussion der unterschiedlichen Auffassungen und eine dezidierte Meinung der Autoren.

Es handelt sich um eine übersichtliche und für den täglichen Gebrauch bestimmte Kommentierung für den Handapparat des Rechtsanwenders in Banken, Kreditkartenunternehmen, Unternehmen, die Zahlungsverkehr abwickeln und Herausgebern von E-Geld sowie auch solchen Unternehmen, die versuchen, dem ZAG zu entgehen (Stichwort: Geschenkgutscheine von Ikea etc., Tankgutscheine).

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Der Kommentar liefert eine umfassende Kommentierung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben des ZAG (als Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie II) für die Erbringung von Zahlungsdienstleistungen. Die einzelnen Paragrafen werden unter wissenschaftlichen wie praktischen Gesichtspunkten kommentiert. Die europäische Aufsichtspraxis durch Technische Regulierungsstandards (RTS) nach der Deleg. VO 2018/389 werden miteinbezogen. Besonders berücksichtigt wird die Aufsichtspraxis der BaFin.

Das Autorenteam deckt die fachliche Breite der mit dem ZAG arbeitenden Berufsgruppen ab. Das Werk richtet besonderes Augenmerk auf Unternehmen der Realwirtschaft, die – häufig unwissentlich – Zahlungsdienstleistungen erbringen.

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Die neue AIFM-Richtlinie bewirkt eine umfassende Neuordnung des Investmentwesens. Verwalter von alternativen Investmentfonds - sogenannte AIF-Manager - benötigen zukünftig eine europaweit geltende Erlaubnis für das Fondsmanagement. Darüber hinaus gelten neue Informations- und Berichtspflichten u.a. gegenüber Investoren und Aufsichtsbehörden.

Der Kommentar erläutert systematisch die neue AIFM-Richtlinie mit den Durchführungsbestimmungen als verbindlicher Basis des deutschen Kapitalanlagegesetzbuches und liefert konkrete Anworten zu wichtigen Fragen:

  • Was ändert sich am bestehenden Investmentrecht?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich bei den einzelnen gesellschafts-, steuer- und arbeitsrechtlichen Vorschriften?
  • Gibt es Unterschiede für einzelne Asset-Klassen? Gibt es i.R.d. Umsetzung der AIFM-Richtlinie sich abzeichnende neue Optionen in bestimmten EU-Ländern?
  • Was genau ist bei offenen und geschlossenen Fonds zu beachten?
  • Welche rechtlichen und steuerlichen Anforderungen muss die nächste Fondgeneration erfüllen?

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Der aktuelle Kommentar erläutert besonders praxisorientiert die Voraussetzungen, ­Genehmigung und Umsetzung von Stabilisierungsmaßnahmen nach dem WStFG. Mögliche Fallstricke werden aufgezeigt und praktische Hilfestellungen gegeben.

Das Werk ist die perfekte Unterstützung für Unternehmensjuristen, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Unternehmens- und Finanzierungsberater sowie für Finanzdienstleistungsunternehmen.

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Der Kommentar bietet eine Einführung zur Entstehung und zu den Grundüberlegungen des Gesetzes, erläutert das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) und giibt zudem einen Überblick über die Regelungen in den USA, England und Frankreich.

Das Finanzmarktstabilisierungsgesetz (FMStG) ist seit dem 18. Oktober 2008 in Kraft. Es ermöglicht die Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur Stabilisierung des Finanzmarktes.

Es zielt auf die Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit von Finanzinstituten mit Sitz in Deutschland ab. Zur Sicherung der wirtschaftlichen Stabilität sieht das FMStG Regelungen vor, die in verschiedenen Bereichen neu und bislang nicht erprobt sind. Dies betrifft etwa gesetzlich genehmigtes Kapital, besondere Regelungen im Anfechtungsrecht der Aktiengesellschaft, Regelungen zur Einflussnahme auf Geschäftspolitik und Dienstverträge. Darüber hinaus wurde der Überschuldungstatbestand der Insolvenzordnung geändert.


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Wertpapierrecht

Das Wertpapierhandelsgesetz ist eines der zentralen Gesetze des Kapitalmarktrechts. Es regelt die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen, den börslichen und außerbörslichen Handel mit Wertpapieren einschließlich Derivaten und Finanztermingeschäften sowie die Veränderung von Stimmrechtsanteilen von Aktionären an börsennotierten Gesellschaften.

Die 2. Auflage befasst sich nun auch mit den ThemenLeerverkäufe, OTC-Derivate und Rating-VO.

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Der Kommentar erfasst nicht nur die MAR und das WpHG, sondern auch weitere Verordnungen, die das Wertpapierhandelsrecht in seiner Gesamtheit ausmachen (Leerverkaufs-VO; MiFIR; EMIR, PRIIP; Rating-VO; ESMA-VO). Die Nutzung der Detailebene erlaubt es, das wertpapierhandelsrechtliche soft law angemessen zu berücksichtigen. Die Verlautbarungen der BaFin und der ESMA werden in der Kommentierung gewürdigt und für Wissenschaft und Praxis kritisch bewertet.

Die regelmäßigen Aktualisierungen stellen sicher, dass die Nutzer mit aktuellen Normentexten arbeiten und mit aktuellen Stellungnahmen zu Änderungen des Wertpapierhandelsrechts versorgt werden. Das Autorenteam, das sich aus erfahrenen und im Schrifttum ausgewiesenen Praktikern sowie namhaften Hochschullehrern zusammensetzt, bürgt für Qualität und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Praxisbezug und wissenschaftlichem Tiefgang.

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Just/​Voß/​Ritz/​Zeising, Wertpapierprospektrecht IN VORBEREITUNG

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Für das öffentliche Angebot und die Zulassung von Wertpapieren zum geregelten Markt gelten ab dem 21.7.2019 die EU-ProspektVO 2017/1129, das Wertpapierprospektgesetz (WpPG) sowie weitere europäische Delegierte Verordnungen.
Diese Vorschriften regeln als zentrale kapitalmarktrechtliche Gesetze den Anwendungsbereich der Prospektpflicht, die Anforderungen an den Inhalt von Wertpapierprospekten sowie das Billigungsverfahren bei der BaFin. Der Kommentar richtet sich an Praktiker, die Lösungen zu Fragen des Wertpapierprospektrechts suchen, insbesondere hinsichtlich der Vorbereitung bzw. Durchführung des Billigungsverfahrens bei der BaFin. Kommentiert werden neben dem WpPG insbesondere auch die EU-ProspektVO 2017/1129 sowie weitere delegierte Verordnungen und die zivilrechtliche Prospekthaftung.

Die Neuauflage berücksichtigt die seit 21.7.2019 unmittelbar anwendbare EU-Prospektverordnung 2017/1129, die die Prospektrichtlinie 2003/71/EG vollständig ersetzt hat, sowie die nach diesem Zeitpunkt im WpPG in Kraft getretenen Änderungen, bspw. zum Wertpapier-Informationsblatt sowie die entsprechenden zivilrechtlichen Haftungsvorschriften. Eingearbeitet sind ferner Bezüge zu den anstehenden Gesetzesvorhaben, insbesondere zum eWpG.

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Der aktuelle Kommentar liefert praxisgerechte und effektive Lösungen für Unternehmensübernahmen nach dem WpÜG. Eingearbeitet sind die zahlreichen Entscheidungen der Obergerichte sowie u.a. die Auswirkungen des 2. FiMaNoG und von ARUG I und II sowie das Schwarmfinanzierung-Begleitgesetz.

Eine große Hilfe
für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Juristinnen und Juristen in Unternehmen und Banken. 
 
Die Schwerpunkte
  • Verhaltenspflichten des Managements der Zielgesellschaft in der Übernahmesituation
  • Stellungnahmepflicht von Vorstand und Aufsichtsrat nach Abgabe eines Erwerbs- und Übernahmeangebots
  • Mitwirkungsrecht der Arbeitnehmer der Zielgesellschaft
  • Gestaltungsgrenzen einer freundlichen Übernahme
  • Abwehrinstrument der Zielgesellschaft bei feindlicher Übernahme
  • Das an die Zielgesellschaft gerichtete Vereitelungsverbot
  • Zuständigkeiten der Hauptversammlung der Zielgesellschaft in einer Übernahmesituation
  • Haftung des Managements und der Zielgesellschaft für fehlerhafte Stellungnahme und rechtswidrige Verteidigungsmaßnahmen
  • Umfang und Grenzen des Pflichtangebots nach Kontrollerlangung
  • Befreiungsmöglichkeiten gegenüber der BaFin.

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Cascante/​Tyrolt/​Hitzer/​Bingel, WpÜG IN VORBEREITUNG

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Das Werk kommentiert das gesamte WpÜG sowie relevante Bestimmungen der einschlägigen Verordnungen (insbes. WpÜG-AngebVO und WpÜG-AnwendbVO) und der Übernahmerichtlinie (RL 2004/25/EG betreffend Übernahmeangebote) an der jeweils maßgeblichen Stelle.

Streitfragen werden ausgewogen, mit akademischem Anspruch, aber stets unter praktischem Blickwinkel dargestellt. Inhaltlich liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Auffassung der BaFin, die im Anwendungsfall meist maßgeblich ist.

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Maßgebende Kommentierungen zum Gesetz zur Regelung von öffentlichen Angeboten zum Erwerb von Wertpapieren und von Unternehmensübernahmen (WpÜG) und den dazu gehörenden Durchführungsverordnungen.

Die 3. Auflage berücksichtigt die Rechtsprechung und Literatur seit Erscheinen der 2. Auflage im Jahr 2008 und bringt die Kommentierung dadurch auf den neuesten Stand einschließlich der Gesetzesänderungen aufgrund des Kleinanlegerschutzgesetzes und des Gesetzes zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie.

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von Buttlar/​Segna/​Voß, eWpG IN VORBEREITUNG

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Das Gesetz über elektronische Wertpapiere - eWpG markiert eine Zäsur im Kapitalmarktrecht und ist ein zentrales Regelwerk für die Digitalisierung der Finanzwelt. Das Werk bietet eine Kombination aus einer Kommentierung des eWpG (1. Teil), einer konzisen handbuchartigen Darstellung von Anleihestrukturen, Anleihebedingungen, Emissionsverfahren und Aufsichtsrecht (2. Teil), einem instruktiven Abschnitt zu führenden ausländischen Rechtsordnungen (Luxemburg, UK und USA) (3. Teil) sowie Vertragsmuster aus dem Bereich der elektronischen Wertpapiere mit Erläuterungen (4. Teil).

Der Kommentar richtet sich an Praktikerinnen und Praktiker, die Lösungen zu Fragen des Rechts der elektronischen Wertpapiere suchen, insbesondere hinsichtlich der Vorbereitung bzw. Durchführung von Verfahren bei der BaFin. Der Leserschaft wird dabei nicht nur eine Kommentierung des eWpG geboten, für die Praktikerin und den Praktiker besonders wertvoll ist die Kombination aus Kommentierung und einer handbuchartigen Darstellung im Fließtext zu den als elektronische Wertpapiere in Betracht kommenden verschiedenartigen Schuldverschreibungen, ihrer spezifischen Bedingungen, des Emissionsverfahrens, ihrer praktischen Behandlung sowie schließlich aufsichtsrechtlicher Aspekte des eWPG. Der Abschnitt mit Musterformularen, die den neuartigen Anforderungen an elektronische Wertpapiere Rechnung tragen, rundet das innovative Konzept des Bandes ab.

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Der NomosKommentar zur PRIIP-Verordnung erörtert die neuen Regelungsstrukturen der Verordnung einschließlich aller delegierten Rechtsakte. Ob Investmentfonds, Lebensversicherungen oder Zertifikate: die Anzahl der betroffenen Finanzprodukte ist groß und die Umsetzung der Vorgaben ist eine juristischer Herausforderung für die im Finanzsektor tätigen Unternehmen, die zuständigen Aufsichtsbehörden und für die Verbraucherschutzorganisationen. Der Kommentar trägt dem mit einer an Praxisproblemen orientierten, wissenschaftlich abgesicherten Darstellung des neuen Rechts Rechnung.

Die EU-Verordnung über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte („Packaged Retail and Insurance-Based Investment Products“ - PRIIP) setzt den Rechtsrahmen für einen produktübergreifenden, europaweiten Informationsstandard im Finanzmarktrecht. Das mit der Verordnung eingeführte Basisinformationsblatt soll die Vergleichbarkeit von Anlageprodukten erleichtern. Die PRIIP-Verordnung trifft daher gleichermaßen Regelungen für Kreditinstitute, Wertpapierfirmen und Versicherungsunternehmen. Detailregelungen zu den Informationspflichten werden in delegierten Rechtsakten festgelegt.
Der NomosKommentar zur PRIIP-Verordnung
erörtert die neuen Regelungsstrukturen der Verordnung einschließlich der delegierten Rechtsakte. Er bezieht alle relevanten Gesichtspunkte anwendungsbezogen ein, u.a.:

  • Wie wirken sich die Neuregelungen auf die bestehende Praxis im Finanzmarkt aus?
  • Wie muss eine rechtskonforme Informationsvermittlung ausgestaltet sein?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich bei Verstößen gegen die Neuregelungen?
  • Wie ist das Zusammenspiel mit den delegierten Rechtsakten zu bewerten?

Ob Derivate, Investmentfonds oder Versicherungsprodukte mit Anlagecharakter: Die Anzahl der betroffenen Finanzprodukte ist groß. Die Umsetzung der neugeschaffenen Vorgaben stellt im Finanzmarktsektor tätige Unternehmen, Beratungsgesellschaften, zuständige Aufsichtsbehörden und Verbraucherschutzorganisationen vor juristische Herausforderungen. Der NomosKommentar trägt dem mit einer an den Praxisproblemen orientierten, wissenschaftlich fundierten Darstellung des neuen Rechts Rechnung.
Herausgeber und Autoren
Manuel Baroch Castellvi, Rechtsanwalt, Köln | Ursula Gerold, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn | Michael Harris, LL.M, München | Prof. Dr. Susanne Kalss, LL.M., Wirtschaftsuniversität Wien | Prof. Dr. Christoph Kumpan, LL.M., Bucerius Law School Hamburg | Dr. Hilger von Livonius, Rechtsanwalt, München | Isabella Molinari, Rechtsanwältin, UniCredit Bank AG München | PD MMag. Dr. Martin Oppitz, Rechtsanwalt, Wien | Finn Schmidt, Bucerius Law School Hamburg | Dr. André-M. Szesny, LL.M., Rechtsanwalt, Düsseldorf | Prof. Dr. Domenik Henning Wendt, LL.M., Frankfurt University of Applied Sciences | Prof. Dr. Janine Wendt, Technische Universität Darmstadt

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Brocker/​Radig/​Rusch/​Schwennicke, WpIG IN VORBEREITUNG

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Lendermann/​Nemeczyek/​Schroeter, Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) IN VORBEREITUNG

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Durch das neue WpIG wird erstmals ein speziell auf Wertpapierinstitute zugeschnittener Regulierungsrahmen an der Schnittstelle von Institutsaufsicht und Kapitalmarktrecht eingeführt. In Zukunft werden nur noch große bzw. systemrelevante Wertpapierinstitute den auch für Kreditinstitute geltenden Bestimmungen des Kreditwesengesetzes (KWG) und der Capital Requirements Regulation (CRR) unterfallen sowie - im Falle systemrelevanter Wertpapierfirmen - dem einheitlichen Aufsichtsmechanismus der Europäischen Zentralbank unterliegen. Für alle anderen Wertpapierinstitute richtet sich das Aufsichtsregime nach dem WpIG, mit dem die IFD in deutsches Recht umgesetzt wurde, sowie nach der IFR und der BaFin-Mantelverordnung. Damit erhöht sich die regulatorische Komplexität für alle Akteure deutlich.

Der Kommentar zum WpIG erschließt die Erfahrungen, die im Gesetzgebungsverfahren und bei der Implementierung der neuen Regeln bereits gewonnen wurden. Spezialisten aus Bundesbank und BaFin, Beratung, Wissenschaft und Industrie teilen ihre aktuellen Einblicke. Im Fokus u.a. Komplettkommentierung des Wertpapierinstitutsgesetzes (WpIG), eingebundene Erläuterung der Investment Firm Regulation (Verordnung (EU) 2019/2033), die für deutsche Institute unmittelbar gilt und auf die das WpIG verweist sowie eingebundene Erläuterung der BaFin.

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Dieser führende Kommentar ist gleichermaßen auf die Rechtspraxis, die Wissenschaft und das Studium zugeschnitten. Er beschränkt sich nicht nur auf die Kommentierung des Wechsel- und Scheckgesetzes, sondern stellt vorab das gesamte Wertpapierrecht in seinen Grundzügen dar. Aufgezeigt werden dabei auch die Grundsätze für alle Wertpapiere, also auch für den Wechsel und für den Scheck, im Hinblick auf Entstehung, Ausübung und Übertragung.

Der Kommentar behandelt zudem die Geschäftsbedingungen der Banken, Sparkassen und der Deutschen Postbank AG, die die gesetzlichen Regelungen erheblich einschränken. Neu aufgenommen wird schließlich eine systematische Darstellung des Rechts des Zahlungsverkehrs.

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Der Praktiker-Kommentar zum Depotgesetz stellt das gesamte Depotrecht strukturiert und sehr anschaulich dar.

Einen besonderen Schwerpunkt legt das Werk auf die aktuellen Fragen der grenzüberschreitenden Verwahrketten und der elektronischen Geschäftsabwicklung, die zunehmend komplexer werden.

Der Kommentar berücksichtigt deshalb auch die aktuellen und künftigen Auswirkungen der jüngsten internationalen Modernisierungsprojekte.

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Bankrecht

Das Bankrechts-Handbuch (vormals unter der Herausgeberschaft Schimansky/Bunte/Lwowski) hat Maßstäbe gesetzt. Das Arbeitsbuch für die Praxis stellt das weitgehend nicht kodifizierte Bankrecht systematisch dar und ist dank hervorragender Herausgeber und Autoren richtungsweisend. Das Handbuch behandelt die rechtlichen Grundlagen der einzelnen Bankgeschäfte, führt in bankrechtliche Spezialgebiete ein, erläutert und klärt zahlreiche einzelne Rechtsfragen, dient jedem Praktiker zu einer effizienten Informationsbeschaffung und ist praxisnah mit Musterverträgen samt Erläuterungen.

Die 6. Auflage wurde in allen Bereichen umfassend überarbeitet, neu strukturiert und berücksichtigt alle neuen Entwicklungen zum Bankprivatrecht wie zum Bankaufsichtsrecht, insbesondere die umfangreichen Regulierungsaktivitäten, veranlasst durch die EU und umgesetzt durch den deutschen Gesetzgeber. Neu eingefügt wurden z.B. folgende Kapitel: Datenschutz bei Bankgeschäften, FinTech/PayTech, Cum-Ex- und Cum-Cum-Geschäfte, KapMUG/MFKG.

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Der systematisch gegliederte Kommentar ist die einzigartige Kombination aus der Kommentierung der einschlägigen Paragraphen und einer Handbuchstruktur. Das Werk ist somit perfekt auf den bankrechtlichen Generalisten zugeschnitten.

Die 3. Auflage berücksichtigt insbesondere das Gesetz zur Umsetzung der 2. EU-Zahlungsdiensterichtlinie sowie zur Umsetzung von MiFID II, die Wohnimmobilienkredit-Richtlinie sowie die SEPA-ELV.

 

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Nun in 5. Auflage 2016 werden das Kreditwesengesetz samt der EU-Bankenaufsichtsverordnung (VO (EU) 575/2013) als auch ergänzende bankaufsichtsrechtliche Vorschriften erläutert.

Im Kommentar wird ausführlich das Kreditwesengesetz, die CRR-VO (EU) 575/2013, das Gesetz zur Reorganisation von Kreditinstituten, das Gesetz zur Errichtung eines Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute, die Solvabilitätsverordnung sowie  die Finanz- und Risikotragfähigkeitsinformationenverornung, die Großkredit- und Millionenkreditverordnung und  die Liquiditätsverordnung, Anzeigenverordnung und Institutsvergütungsverordnung erläutert.

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Die Leser des Werkes erhalten zunächst einen zuverlässigen Überblick über die Rechtslage unter Benutzung der Gesetzesmaterialien, der einschlägigen Rechtsvorschriften, Bekanntmachungen, Mitteilungen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene sowie der Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden und der einschlägigen Rechtsprechung und Literatur. Gleichzeitig kommen auch die Bedürfnisse der Praxis zum Ausdruck, indem Argumentationshilfen an die Hand gegeben werden.

Die Neuauflage berücksichtigt alle gesetzlichen Änderungen u.a. 1. und 2. Finanzmarktvorschriftennovellierungsgesetz, Abwicklungsmechanismusgesetz, Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie, Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie sowie CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz, kommentiert das ZAG neu, enthält eine Überarbeitung der Prüfungspflichten nach § 29 KWG aufgrund bestehender und neuer Verordnungen (u.a. sog. Benchmarkverordnung, Ratingverordnung, Verordnung über Märkte für Finanzinstrumente). Des Weiteren ist die Erlaubnispflicht des Kryptoverwahrgeschäfts eingearbeitet.

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Der BeckOK BGB ist ein laufend aktualisierter Praxiskommentar zum BGB und zahlreichen Nebengesetzen, konzeptioniert für die Online-Nutzung. Zum Gesamtwerk »

Enthalten ist in diesem Auszug die Kommentierung zu den Büchern 1-3 des BGB.

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Bei diesem Werk handelt es sich um ein elementares Handwerkszeug eines jeden Juristen zur vertieften Problemlösung mit hohem Praxisnutzen.

Band 6 befasst sich mit Rechtsgebieten, die umfassenden Änderungen unterworfen waren.
- Werkvertragsrecht: Die erste Rechtsprechung und umfassende Literatur nach der Novelle zum Bauvertragsrecht sind ausgewertet sowie die auftretenden Probleme systematisch erfasst und Lösungen angeboten.
- Reiserecht: Neukommentierung der §§ 651a-651y BGB.
- Zahlungsdiensterichtlinie: Vertiefte Darstellung nach Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie.

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Band 6 stellt in systematischer Weise das Recht der Zahlungsdienste der §§ 675c-676c BGB unter Einbeziehung der im EGBGB geregelten Informationspflichten und der AGB dar. So entsteht ein Gesamtüberblick, der sich aus den detaillierten Bestimmungen selbst nicht ohne weiteres erschließen lässt.

Hinzuweisen ist bei der 4. Auflage insbesondere auf die Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie, das Zahlungskontengesetz sowie das 1. und 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz.

Zielgruppe
Für Banken, Kreditinstitute, Richter, Rechtsanwälte, Unternehmen, Verbände, Wissenschaftler und Bibliotheken.

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Auszüge aus dem Hopt, HGB, zu Bankgeschäften (mit Börsen- und Kapitalmarktrecht). Kommentiert werden u.a. die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken, die Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte, die AGB-Sparkassen, die AGB-Anderkonten, die ERA und ERI, das DepotG, das BörsG usw.

 

Bankgeschäfte sind stark geprägt durch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und viele Sonderbedingungen. Ein immer weiter ausdifferenzierter Verbraucherschutz und technische Entwicklungen verlangen ständig neue Regelungen. Der Kommentar erläutert eigenständig die AGB-Banken und die AGB-Sparkassen mit allen wichtigen Sonderbedingungen. Das Werk erläutert die einzelnen Klauseln dieser Bedingungswerke nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung und Literatur.

Die 5. Auflage berücksichtigt die regulatorischen Vorgaben zum SEPA-Zahlungsverkehr und zum Online-Banking durch die 2. EU-Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) sowie die Änderungen bei den Wertpapierbedingungen aufgrund der Umsetzung der MiFID II.

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Mit den Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion (MaComp) setzt die BaFin ihre Anforderungen an die Aufsicht der Banken, Kapitalanlegergesellschaften und Investmentaktiengesellschaften fest. Sie greift damit nicht nur auf das deutsche Recht, sondern auf zahlreiche europäische Verordnungen und Richtlinien und zu den freiwilligen Kodizes für Banken bzw. Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute zurück. Die Vorschriften der MaComp regeln u.a. die Beratung und Aufklärung der Kundinnen und Kunden, die Qualifikation der Mitarbeitenden sowie der unternehmensinternen Zusammenarbeit.
Die Kommentierung erfasst die aktuelle komplexe Gesetzeslage, sowie die im Bereich der Compliance existente, überaus vielfältige Rechtsprechung deutscher Obergerichte, wie auch die europarechtlichen Grundsätze der Banken-Compliance.

Die 3. Auflage des Kommentars erfolgt vor dem Hintergrund zahlreicher Bankenkrisen der letzten Zeit. Sie erfasst daher auch die gravierenden Änderungen der MaComp vom. 15.7.2021 und stellt somit ein hochaktuelles und verlässliches Informations- und Beratungswerk dar. Der Kommentar macht mithin auch auf das Erkennen und Aufgreifen ristkanten Banken-Handelns aufmerksam.

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Die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) - veröffentlicht von der BaFin - konkretisieren § 25a KWG und sind die Umsetzung der qualitativen Anforderungen der Vorgaben der internationalen Standardsetzer an das Risikocontrolling von Banken und die entsprechenden bankaufsichtlichen Überprüfungsprozesse in deutsches Recht.
Der neue Kommentar baut auf der sechsten Novelle der MaRisk auf. Seit der letzten Überarbeitung der MaRisk sind einige Themen zum Risikomanagement auf europäischer Ebene durch Guidelines der ESMA und insbesondere der EBA in den Vordergrund gerückt.

Im Fokus stehen u.a. die Inhalte der seitens der EBA erlassenen " (sog. NPEs & FPEs). Diese haben erhebliche Bedeutung für die Strategie des Risikomanagement und der Stundungspraxis bis hin zur Bewertung von Sicherheiten und für die Wertberichtigung.
Weitere Neuerungen betreffen unter anderem die Outsourcing-Praxis der Unternehmen, hervorgerufen durch die EBA- "Guidelines on outsourcing arrangements" (EBA/GL/2019/02).
Die Kommentierung erfolgt vor dem Hintergrund zahlreicher Bankenkrisen. Der Kommentar macht mithin auch auf das Erkennen und Aufgreifen riskanten Banken-Handelns aufmerksam.
Der neue Kommentar liefert einen ganzheitlichen Blick zu den MaRisk und erläutert die komplexe Rechts- und Gesetzeslage unter Berücksichtigung der vielfältigen einschlägigen Rechtsprechung, Guidelines und Auslegungshinweise europäischer Behörden.

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Erläutert werden u.a. die Normen zum Transparenzgebot, zu den Gemeinsamen Vertretern, den Verfahrensregelungen für Gläubigerversammlungen, den Mehrheitsbeschlüssen und deren Anfechtung sowie der virtuellen Gläubigerversammlung. Daneben kommentiert der Kommentar im Anhang in englischer Sprache auch die Rechtslage in USA und UK.

Die 2. Auflage berücksichtigt insbesondere die höchstrichterlichen Entscheidungen zum SchVG (insbes. Pfleiderer-Urteil des BGH), die Verbraucherrechterichtlinie (2011/83/EU), den Vertrag zur Errichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und das Bundesschuldenwesengesetz (BSchuWG).

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Das aktuelle Anwaltshandbuch beantwortet besonders anschaulich alle Fragen zum Bank- und Kapitalmarktrecht. Die zahlreichen Formulierungsvorschläge, Muster, Checklisten und Praxistipps sowie die integrierte Darstellungsform sind gerade für Praktiker ein großes Plus.

Die 2. Auflage berücksichtigt u. a. die neuen Zahlungsdienste gemäß der EU-ZahlungsdiensteRL PSD II, das Gesetz zur Umsetzung der VerbraucherrechteRL, das Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL sowie das ZKG. 

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Das Handbuch stellt das "Recht der Vermögensverwaltung" umfassend dar und behandelt alle zivil- und aufsichtsrechtlichen Aspekte. Durch die erfolgte Umsetzung der MiFID II sind die Pflichten des Vermögensverwalters in Deutschland, Österreich und Liechtenstein in erheblichem Umfang erweitert worden. Einbezogen wird auch die aktuelle Reform des Aufsichtsrechts in der Schweiz. Das Handbuch enthält zudem umfassende Ausführungen zur Anlage von Stiftungsvermögen und zu steuerlichen Fragen bei der Vermögensverwaltung.

Die Pflichten des Vermögensverwalters sind mannigfaltig. Sowohl im Rahmen der Vertragsanbahnung als auch während der eigentlichen Verwaltung treffen den Vermögensverwalter zahlreiche Aufklärungs-, Beratungs-, Hinweis- und Rechenschaftspflichten. Zivilrechtlich handelt es sich bei Vermögensverwaltung je nach Rechtsordnung um eine entgeltliche Geschäftsbesorgung, einen Bevollmächtigungsvertrag oder einen Auftrag. Aufsichtsrechtlich ist die Vermögensverwaltung in allen einbezogenen Rechtsordnungen erfasst, wobei die Einordnung und der Umfang der Pflichten stark differieren. 

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In der aktuellen Auflage erläutern 30 führende Experten die Bedingungen und Maßstäbe für die Corporate Governance von Banken und anderen Finanzdienstleistern sowie Versicherungen. Die facettenreichen Darstellungen reflektieren den aktuellen Stand der CG-Diskussion. Anforderungen aus Bank-, Kapitalmarkt-, Bilanz- und Gesellschaftsrecht sowie aus Leitlinien des Basler Ausschusses und der Verbände werden ebenso dargestellt wie aufsichtsrechtliche Mechanismen und die konkrete Organisation der CG-Kontrolle im Unternehmen.

Die vollständig neu bearbeitete 2. Auflage berücksichtigt jetzt auch die Versicherungsbranche. Das Werk verarbeitet aktuelle Entwicklungen der CG-Diskussion der letzten 8 Jahre, die komplette Neufassung des DCGK (DCGK 2020) sowie die Umsetzung der geänderten AktionärsrechteRL in deutsches Recht durch das ARUG II.

Aus dem Inhalt
  • Die CG von Finanzintermediären im System der CG
  • Anforderungen an gute interne CG
  • Aufsichtsrat und Vorstand (Anforderungen, Verantwortung, Vergütung)
  • Corporate Governance in Gruppenlagen
  • Externe CG von Finanzintermediären (u.a. Aufsicht)
  • CG und Insolvenz

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In diesem Buch wird das System der Banken- und Wertpapieraufsicht in Deutschland grundlegend dargestellt, wobei auch auf neuere Entwicklungen und Schwerpunktverschiebungen innerhalb der letzten Jahre eingegangen wird. In die wichtigsten Themen wird ein fundierter Einblick gegeben, wobei Zusammenhänge aufgezeigt und Entwicklungstendenzen beschrieben werden.

Überblicksartig werden die wichtigsten Themen aus dem Bereich der Banken- und Wertpapieraufsicht dargestellt. Das Werk dient dem fachlichen Einstieg in die Materie und wendet sich an Zielgruppen, die bislang noch nicht oder nur in eingeschränktem Maße mit den regulatorischen Rahmenbedingungen des Bank- und Wertpapiergeschäfts in Berührung gekommen sind. Durch die Beschränkung auf Grundlagen bleibt das Werk leicht verständlich, ohne dabei oberflächlich zu sein, so dass es sich letztlich um ein Basiswerk mit weiterführenden Hinweisen für ein vertieftes Literaturstudium handelt. In jedem Abschnitt werden auch die Bedürfnisse der Praxis im Blick behalten.

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Dieses hochspezialisierte Werk greift das seit der Finanzkrise anhaltend hochaktuelle Thema der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten auf. Es beleuchtet die wesentlichen Auswirkungen des durch die Bankenabwicklungsrichtlinie (BRRD) und die Bankenunion geschaffenen Rechtsrahmens und dessen Umsetzung in Deutschland.

Die Schwerpunkte sind u.a. der einheitliche Aufsichtsmechanismus und die Sanierungsplanung, die Maßnahmen des frühzeitigen Eingreifens, der Rechtsschutz und die Haftung der Leitungsorgane, die Abwicklungsvoraussetzungen, -planung und -fähigkeit, inklusive Gruppenabwicklung und MREL und die Beteiligung der Anteilsinhaber und Gläubigern.

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Das Handbuch stellt die Informationspflichten der den organisierten Kapitalmarkt in Anspruch nehmenden (mithin börsennotierten) Unternehmen und die Folgen einer Verletzung dieser Pflichten dar. In dem Werk werden die über zahlreiche Gesetze verstreuten und vielfach nicht aufeinander abgestimmten Publizitätspflichten kapitalmarktorientierter Unternehmen systematisiert und geschlossen dargestellt.

In die Neuauflage sind eingearbeitet die wesentlichen Änderungen durch das KAGB (Kapitalanlagegesetzbuch), die Verordnung (EU) Nr. 596/2014 vom 16. April 2014 über Marktmissbrauch - Marktmissbrauchsverordnung (MAR) und die EU-Prospektverordnung (Verordnung (EU) 2017/1129 vom 14. Juni 2017), die nun schrittweise die Prospektrichtlinie und die auf ihr beruhende nationale Umsetzungsgesetzgebung ablösen wird und in weiten Teilen seit dem 21. Juli 2019 gilt.

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Praxisnahe Kommentierung der Vergütungsregeln für die Finanz- und Versicherungsbranche.

Diese Neuerscheinung
kommentiert praxisnah die Institutsvergütungsverordnung, die die Grundsätze der Vergütung für Banken und Teile der Versicherungen für die Geschäftsleiter, aber auch für deren Mitarbeiter regelt. Erläutert werden – neben den zentralen Vorschriften der Solvency II-Verordnung und dem § 25 VAG – auch die Neuregelung der Versicherungsvergütungsverordnung, die über die InstitutsVergV hinausgehende Regelungen für die Versicherungswirtschaft enthält. Auch die Vergütung in Kapitalverwaltungsgesellschaften wird anhand des KAGB in Auszügen behandelt. Zusätzlich wird auf die ergänzenden Vorschriften der MaComp Bezug genommen

Herausgegeben und bearbeitet
von Prof. Dr. Georg Annuß, Dr. Andreas Früh und Dr. Andreas Hasse. Ebenfalls bearbeitet von Dr. Sebastian Sammet und Dr. Michael Schmid.

Bestes Know-how
für Aufsichtsstellen und Vergütungsreferenten der Institute sowie für deren Berater. 

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Glander/​Jesch, Offenlegungs-VO IN VORBEREITUNG

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Die VO (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor ist zentrales Element der europäischen Regulierungsbestrebungen im Zusammenhang mit der Berücksichtigung der Faktoren Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung durch Finanzakteure. Die mit der Offenlegungs-VO eingeführten Pflichten und ihre Auswirkungen auf die betroffenen Unternehmen sind Gegenstand dieses Kommentars.

Die produktbezogenen Offenlegungspflichten, die möglichen Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die Offenlegungspflichten sowie die Auswirkungen der Offenlegungspflichten auf (institutionelle) Investoren werden ausführlich dargestellt.

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Kreditrecht

Die 2. Auflage 2017 berücksichtigt u.a. die Änderungen durch die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie, der Wohnimmobilienkreditrichtlinie sowie die Änderungen im Bausparkassengesetz.

Das Werk von Ralf Josten, LL.M. oec., Rechtsanwalt und Chefjustiziar einer großen Kreissparkasse sowie Dozent an mehreren Akademien, bietet eine praxisorientierte Einführung in das Kreditvertragsrecht. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf der Behandlung des Verbraucherkredits.

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Das Werk erfasst das gesamte Verbraucherkreditrecht, also nicht lediglich die Vorschriften über Darlehen und Finanzierungshilfen nach §§ 491 BGB bis 515 BGB, sondern auch über Verbraucher und Unternehmer nach §§ 13, 14 BGB, Widerruf und verbundene Geschäfte nach §§ 355 bis 361 BGB, Kreditvermittlung nach §§ 655a bis 655e BGB, internationale Bezüge insb. nach Art.6 Rom-I-VO sowie CISG und Verbraucherkreditmahnverfahren nach §§ 688 ff. ZPO sowie Art. 17 EuGVVO.

Seit dem Erscheinen der 9. Auflage sind drei Gesetzesänderungen eingetreten: die Präzisierung der Kreditwürdigkeitsprüfung durch § 505a Abs.3 neu, die Aufnahme des Immobilienverzehrkredits in § 491 und die Berücksichtigung des unentgeltlichen Kredits (§§ 514, 515) in der Unabdingbarkeit nach § 512 Satz 1 (halbzwingende Geltung). Hinzu kommen neue Informationsregelungen in Art. 247 und 247a EGBGB.
Auch der neue Verbraucherbauvertrag mit seinem Widerrufsrecht nach § 650 l strahlt auf den Verbraucherkredit aus (Baufinanzierung).
Die Rechtsprechung war geprägt durch eine Entscheidungsflut zum Problem der Verwirkung des Widerrufsrechts und fand durch den zusammenfassenden Beschluss des BGH vom 23.1.2018 (WM 2018, 614) einen gewissen Abschluss.
Bedeutsame Entscheidungen klärten Fragen zur Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Verbraucherin und zur Übertragung des Widerrufsrechts auf einen Zessionar, um nur einige zu nennen.
Auch das Internationale Prozessrecht in Gestalt der EuGVVO bildete sich fort.
All dies bildet die Neuauflage ab.

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Das Werk bietet eine detaillierte Beschreibung der in Deutschland üblichen Vertragsgestaltung von Akquisitionsfinanzierungen und stellt die wesentlichen gesellschaftsrechtlichen, zivilrechtlichen, insolvenzrechtlichen und steuerrechtlichen Aspekte dar. Die Neuauflage erörtert u.a. die neue Rechtsprechung des BGH zu Upstream-Sicherheiten sowie zur Unzulässigkeit von Bearbeitungsgebühren in Darlehensverträgen und erläutert deren praktische Auswirkungen auf Akquisitionsfinanzierungen.

 

Das Handbuch

  • erklärt die angelsächsische Praxis der Strukturierung und vertraglichen Umsetzung von LBOs
  • ordnet die wesentlichen Vertragsbestimmungen der gebräuchlichen LBO-Kreditverträge und Gläubigervereinbarungen in das deutsche Recht ein
  • schlägt gleichwertige, mit dem deutschen Recht konforme Regelungen vor, soweit bestimmte Formulierungen gegen deutsches Recht verstoßen oder zu Risiken führen
  • stellt die für Strukturierung und Besicherung von LBO-Finanzierungen relevanten Schranken des deutschen Rechts dar und entwickelt Gestaltungsmöglichkeiten
  • verweist zur Veranschaulichung an vielen Stellen des Buches auf Vertragsbestimmungen des von der Loan Market Association (LMA) für LBO-Finanzierungen entwickelten Senior Multicurrency Term and Revolving Facilities Agreement

 

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Neben der Vorstellung und Bewertung der verschiedenen Anlagearten (z.B. Fonds, Immobilienaktiengesellschaften, Pensionskassen, Real Estate Investment Trusts oder auch Direktinvestitionen Privater) werden auch die rechtlichen Grundlagen und steuerrechtlichen Besonderheiten erläutert.

Den Praxisbezug dieses Handbuchs unterstreicht das Kapitel Instrumente der Immobilieninvestition, in dem Rentabilitätsberechnungen, Bewertungsverfahren, Ratings und Analysemittel dargestellt werden.

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Börsenrecht

Dieser eingeführte Kommentar behandelt mit der Neuauflage insgesamt vier Gesetze und eine europäische Verordnung. Kommentiert wird das Börsengesetz mit der Börsenzulassungsverordnung, Wertpapierprospektgesetz, Wertpapierhandelsgesetz, Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz sowie die europäische Marktmissbrauchsverordnung.

Neu in die 5. Auflage eingearbeitet die EU-Marktmissbrauchsverordnung und Marktmissbrauchsrichtlinie, MiFID II und MiFIR, EMIR, Benchmark-Verordnung, PRIIPS-Verordnung, AIFM-Richtlinie, OGAW IV-Richtlinie, CSD-Verordnung, EU-Ratingverordnung und Leerverkaufsverordnung.

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Aktualisierung der bisher ersten Kommentierung der Prospektverordnung 2017 unter Einbeziehung der Delegierten Verordnungen anhand von über zwei Jahren Verwaltungspraxis der BaFin und der fortgeschriebenen Auslegungsregeln der ESMA, insbesondere der für die Praxis entscheidenden Fragen der Prospektpflicht und -ausnahmen und des Prospektbilligungsverfahrens. Durchgängig aktualisierte und überarbeitete Kommentierung des Wertpapierprospektgesetzes mit den besonders praxisrelevanten Prospekthaftungsregeln sowie komplette Kommentierung des Börsengesetzes und der Börsenzulassungsverordnung mit den Schwerpunkten Börsenzulassung und Delisting.

Aktualisierte und überarbeitete Kommentierung des Marktrechts und Marktorganisationsrechts für Wertpapieremissionen mit detaillierter Darstellung der Prospektpflicht, des Prospektinhalts sowie der Haftung für fehlerhafte und fehlende Prospekte, des Billigungs- und des Börsenzulassungsverfahrens sowie des Rückzugs von der Börse aus der Praxis für die Praxis. Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung, die zwischenzeitlich einige offene Fragen geklärt hat, so zB beim Delisting.

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Kapitalanlagerecht

Mit dem KAGB wurde das deutsche Investmentrecht grundlegend neu ausgerichtet und erweitert. Basierend auf der profunden 1. Auflage zum InvG beinhaltet die 2. Auflage neben traditionellen offenen Investmentvermögen nunmehr auch den gesamten Bereich der geschlossenen bzw. alternativen Investmentfonds und wird damit der stetig wachsenden Bedeutung von kollektiven Anlagemöglichkeiten gerecht. Das Werk ist bereits auf dem Stand des KAGB nach Inkrafttreten des OGAW V-UmsG.

Die vollständige praxisnahe Kommentierung gibt den perfekten Rat im Investmentrecht unter Bezugnahme auf die einschlägigen Durchführungs- und Implementierungsbestimmungen auf europäischer und nationaler Ebene wie Durchführungsverordnungen der EU Kommission, Technische Regulierungsstandards der EU Kommission, Leitlinien der ESMA und Verordnungen, Auslegungsentscheidungen und FAQ der BaFin.

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Dieses Handbuch behandelt die vielfältigen rechtlichen Aspekte von Kapitalanlagen. Dabei nimmt es in erster Linie die Perspektive des Kapitalanlegers ein. Aus dieser werden die unterschiedlichen Phasen der Konzeption und rechtlichen Ausgestaltung sowie des Vertriebs und der Abwicklung von Kapitalanlagen betrachtet.

Zur Neuauflage

In der Neuauflage konzentriert sich das Handbuch auf das Kapitalanlagerecht - das institutionenbezogene Recht (Börse, Wertpapierdienstleistungsunternehmen, Gesellschaftsrecht) wird nur noch insoweit dargestellt, als es für die rechtliche Regelung der Anlagegeschäfte erforderlich ist (so etwa beim Thema Marktaufsicht das neue europäische Aufsichtssystem ESMA).
Die Neuauflage berücksichtigt das "neue" Investmentrecht nach dem KAGB (Kapitalanlagengesetzbuch)

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Das Werk bietet eine systematische und praxisbezogene Darstellung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen der Entwicklung eines innovativen Start-up-Unternehmens, angefangen beim Schutz und der Verwertung der innovativen Idee über die üblichen Regelungen eines Beteiligungsvertrages bis hin zum Ausstieg der Investoren durch Verkauf (Trade Sale) oder Börsengang.

Jetzt neu in 6. Auflage:

  • Rechtslage up-to-date (gesellschafts-, steuer-, aufsichtsrechtlich)
  • neue deutsch/englische Beteiligungsvertrags­­­-dokumentation mit erläuternden Querverweisen
  • ICO als alternative Beteiligungsform?
  • Wandeldarlehen, Equity Bridge, SAFE
  • Rahmenbedingungen eines US Flip
  • Alle Vertragsmuster zum Download

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Finanzderivate und andere Finanzinstrumente unterliegen einem immer ausgefeilteren Aufsichts- und Regulierungsrecht. Die 4. Auflage des „Zerey“ erörtert ausführlich die Neuregelungen für den Handel mit Derivaten, liefert neue Begründungsansätze und zeigt Optionen für eine optimale Gestaltung auf.

Die Finanz- und Staatsschuldenkrise 
hat zu durchgreifenden Änderungen im Handel mit Finanzderivaten geführt: Die neuen Vorgaben bei der Vertragsdokumentation sind einschneidend, die Änderungen bei den Bilanzierungs- und Aufsichtsregeln erfordern neue juristische Begründungsansätze.
Die vierte Auflage des Handbuchs Finanzderivate 
berücksichtigt alle Änderungen für eine professionelle Beratung in allen wesentlichen Rechtsfragen zum Thema Derivate. Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern sowie Juristen in Banken, Versicherungsunternehmen und Kapitalanlagegesellschaften werden praxisgerechte Beratungs- und Umsetzungsstrategien aufgezeigt. 
Der „Zerey“
fokussiert gesondert auf die Themen:

  • Capital Requirements Regulation mit den neuen aufsichtsrechtlichen und risikounabhängigen Anforderungen an die Verschuldung, die stressgetestete Liquidität und die Berücksichtigung des CVA-Risikos sowie den Änderungen bei der Berechnung des Marktrisikos und bei der Aufteilung des Gegenparteiausfallrisikos,
  • Clearing von OTC-Derivaten, einschließlich regulatorischer und insolvenzrechtlicher Aspekte, 
  • Bilanzierung nach HGB und IRFS und den erheblichen Unterschieden auch für die Darstellung des Unternehmenserfolges in der externen Berichterstattung,
  • Anwendung von BRRD und SAG auf Derivate, einschließlich Bail-in- und Übertragungsmaßnahmen sowie spezielle Privilegierungen im SAG für Derivate, Margensicherheiten und Clearingsachverhalte,
  • Credit Default Swaps und besicherte Refinanzierung anhand der ISDA 2014 Credit Derivatives Definitions sowie neue Finanzierungsstrukturen im Bereich Derivate, ABS und besicherte Anleihen,
  • Compliance mit Aspekten der zivilrechtlichen Wirksamkeit und Haftung und den wesentlichen regulatorischen Anforderungen,
  • Risikomanagement aus der Sicht einer Bank, einschließlich Kontrahentenrisikomanagement und CVA-Steuerung,
  • Energie- und andere Warenderivate auch in ihrem Verhältnis zu den neuen aufsichtsrechtlichen Vorgaben aus EMIR, REMIT und MifiD,
  • Luxemburger, österreichische und schweizer Rechtslage mit den geänderten aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen in Österreich durch CRR und Umsetzungsakte sowie durch die Implementierung der BRRD und mit den Änderungen des schweizer Bankeninsolvenzrechts und deren Auswirkungen auf Derivate sowie den Implikationen des geplanten Finanzmarktinfrastrukturgesetzes.

    Über 30 führende Experten aus Rechtsanwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Rating-Agenturen, Banken und Hochschulen bieten Ihnen ihre Kompetenz und Erfahrung.
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    Das unübersichtliche Rechtsgebiet der »Haftung bei Kapitalanlagen« wird besonders durch Präzedenzfälle geprägt. Zwangsläufig muss zur Beurteilung des eigenen Sachverhalts auf Entscheidungen anderer Gerichte Bezug genommen werden. Aber welche Entscheidung ist die richtige? Genau hier setzt der »Zoller« an und sorgt für einen hervorragenden Überblick.

    Die 4. Auflage ist eingehend überarbeitet und aktualisiert. Unter anderem sind folgende Änderungen berücksichtigt:zahlreiche neue Entscheidungen des BGH zur Haftung der Gründungsgesellschafter und Treuhänder, die geänderte Rechtslage durch den neuen Standard beim Prospektgutachter (IDW S 4) sowie die jüngste Rechtsprechung des BGH im Bereich der fehlerhaften Kapitalmarktinformation.

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    Das Handbuch stellt die Dienste der Robo Advisor im Kapitalanlage- und Versicherungswesen erstmals in ihrer gesamten Breite dar. Die algorithmusgesteuerte Kapitalanlage und Vermögensverwaltung ruft komplizierte Rechtsfragen aus unterschiedlichen Gebieten (Zivilrecht, Bankrecht, Kapitalmarktrecht, Datenschutzrecht, Kartellrecht etc.) hervor. Praxisgerechte Antworten liefert Ihnen dieses Werk – verfasst von Experten aus Wissenschaft und Praxis.

    Perfekt für Wissenschaftler und Berater, Inhouse-Juristen im Bank-, Kapitalmarkt-, Versicherungs- und Datenschutzrecht sowie Referenten von Aufsichtsbehörden und Ministerien.

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    Das KapMuG ermöglicht geschädigten Kapitalanlegern eine kollektive Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche. Im Rahmen eines Musterverfahrens nach dem KapMuG wird geklärt, ob eine falsche oder unterlassene öffentliche Kapitalmarktinformation vorlag, ein Schadensersatzanspruch im Zusammenhang mit einem Prospekt oder ein Erfüllungsanspruch aus Vertrag besteht, der auf einem Angebot nach dem WpÜG beruht.
    Das Werk verdeutlicht den zivilverfahrensrechtlichen Hintergrund und beleuchtet zugleich die wertpapierrechtlichen Zusammenhänge und verarbeitet die Erfahrungen mit dem reformierten KapMuG.

    Die Neuauflage behandelt sämtliche der seit der 1. Auflage von 2007 ergangenen KapMuG- Entscheidungen sowie die aktuelle Rechtsprechung und Literatur. Wesentliche Neuerungen seit der letzten Reform des KapMuG sind insbesondere eingearbeitet: Die Erweiterung des Anwendungsbereichs auch auf Rechtstreitigkeiten mit nur mittelbarem Bezug zu einer öffentlichen Kapitalmarktinformation (erfasst werden nun auch vertragliche Ansprüche wie z.B. auf Grund fehlerhafter Anlagevermittlung oder -beratung), die Vereinfachung des Zugangs zum Musterverfahren, die Erleichterung des Vergleichsabschlusses im Musterverfahren sowie die Beschleunigung des Musterverfahrens.

     

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    Investmentrecht

    Laufend aktualisierte Kommentierung zum InvStG 2004, herausgegeben von Dr. Carsten Bödecker, Carsten Ernst und Holger Hartmann, LL.M. oec. in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

    Laufend aktualisierte Kommentierung zum InvStG 2018, herausgegeben von Dr. Carsten Bödecker, Carsten Ernst und Holger Hartmann, LL.M. oec. in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

    Die Neuauflage des Handkommentars zum Investmentrecht zeigt Punkt für Punkt Risiken und Chancen bei der Anwendung des neuen Rechts auf. Praxisnäher geht es nicht:

  • Investmentsteuergesetz mit allen Änderungen durch das InvStRefG kommentiert
  • Komplett neu: Ausblick auf das ab 1.1.2018 geltende neue Investmentsteuerrecht
  • Alle Änderungen infolge des OGAW-V-Umsetzungsgesetzes und des Verwahrstellenrundschreibens umfassend berücksichtigt
  • Das Investmentrecht 
    kommt nicht zur Ruhe: Nach Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) versucht die Bundesregierung mit dem Investmentsteuerreformgesetz (InvStRefG) die Investmentbesteuerung europarechtskonform, weniger gestaltungsanfällig und „einfach“ zu fassen. Strengere Regeln sieht das OGAW-V-Umsetzungsgesetz vor. 
    Die Neuauflage des Handkommentars zum Investmentrecht 
    zeigt Punkt für Punkt Risiken und Chancen bei der Anwendung des neuen Rechts auf. Anleger, Fondsgesellschaften, Verwahrstellen und Berater können schnell auf einen Blick erkennen, was sich für sie ändert, konkret im Hinblick auf

  • die Erschwerung des Aktienerwerbs über den Dividendenstichtag (sog. Cum-Cum-Geschäfte)
  • die zusätzlichen Anforderungen bei der Berufsträgerbescheinigung und die Verlängerung der Übergangsfrist für sog. Altfonds (vor dem 24.12.2013 aufgelegte Investmentfonds)
  • die Abschaffung der bisher für Investmentfonds geltenden generellen Körperschaftsteuerbefreiung ab 2018
  • die Neuregelung der Besteuerung von Investitionen in sog. Spezialfonds ab 2018 
  • das komplett neue Besteuerungssystem für Investitionen in Publikumsfonds mit Vorabpauschalen und Teilfreistellungsbeträgen ab 2018
  • die Abschaffung der Steuerfreiheit von Veräußerungsgewinnen mit vor dem 1.1.2009 erworbenen Fondsanteilen
  • die Änderungen bei der Tätigkeit und Haftung der Verwahrstellen und
  • die neuen Anforderungen für Vergütungssysteme von Fondsgesellschaften.
    Praxisnäher geht es nicht:
  • Investmentsteuergesetz mit allen Änderungen durch das InvStRefG kommentiert
  • Komplett neu: Ausblick auf das ab 1.1.2018 geltende neue Investmentsteuerrecht
  • Alle Änderungen infolge des OGAW-V-Umsetzungsgesetzes und des Verwahrstellenrundschreibens umfassend berücksichtigt
  • Umfassende Bilanz und Update: Das KAGB seit über 2 Jahren in der Praxis
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    Für alle Rechtsfragen zu Investmentanteilen.

    Sicheres Investment

    Das neue Handbuch bietet einen kompakte und gleichzeitig umfassende Darstellung der bei einer Investition in inländische und ausländische Investmentanteile auftretenden Fragestellungen, sei es organisationsrechtlicher, aufsichtsrechtlicher, bilanzrechtlicher oder steuerlicher Natur. Dem Investitionszyklus folgend beantwortet es sämtliche praxisrelevanten Rechtsfragen, die sich beim Erwerb der Investmentanteile, der Ertragsvereinnahmung, bei ihrer Stichtagsbewertung und der Veräußerung ergeben.

    Für alle Investitionsformen

    Das Werk stellt die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Investmentvermögen und Investmentanteilen vor. Dazu wird die rechtliche und organisatorische Struktur von Investmentvermögen und der Beteiligung der Anleger daran, sowie die wirtschaftliche Ausgestaltung von Investmentvermögen erörtert.

    Der Autor

    Holger Häuselmann ist ein aus der langjährigen Beratung in- und ausländischer institutioneller Investoren und Finanzdienstleister erfahrener Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

    Besonders wertvoll für

    • betriebliche Anleger
    • institutionelle Anleger
    • Privatanleger
    • Anbieter von Investmentprodukten
    • Finanzdienstleister
    • Aufsichtsbehörden, Finanzbehörden
    • Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer

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    Dieser Band der WPH Edition umfasst alle relevanten Themen zur Rechnungslegung und Prüfung von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen. Neben den allgemeinen Vorschriften existieren zusätzlich eine ganze Reihe branchenspezifischer Regeln und bindende aufsichtsrechtliche Normen.

    Die Themen im Überblick:

    • Besondere Bilanzierungsgrundsätze für Kreditinstitute
    • Ausführliche Erläuterung zu den spezifischen Bilanzposten sowie der GuV
    • Spezifika von Konzernabschlüssen, inkl. IFRS
    • Prüfungsvorschriften aus HGB, KWG und der PrüfbV
    • Besonderheiten bei der Durchführung von Prüfungen inkl. der Berichterstattungserfordernisse.

    Der Band Kreditinstitute, Finanzdienstleister und Investmentvermögen ist Teil der WPH Edition. Diese setzt sich aus einem Hauptband und speziellen Themenbänden zusammen. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk. Die WPH Edition richtet sich an Prüfer, Berater und Spezialisten in Unternehmen. 

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    Arndt/​Voß/​Bruchwitz, Recht der Alternativen Investmentfonds IN VORBEREITUNG

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    Das Werk kommentiert neben dem KAGB und dem VermAnlG auch die AnlV sowie ausgewählte Normen von Solvency II und der MarktmissbrauchsVO. So bietet es eine umfassende Darstellung von Anbieter-, Produkt-, Vertriebs- und Investorenregulierung alternativer Investments. Das komplett kommentierte VermAnlG wurde durch das Kleinanlegerschutzgesetz einer umfassenden Revision unterzogen und reguliert nun auch das Crowd-investing, dessen Vorgaben durch das schon berücksichtigte PSD II-UmsG neu aufgestellt werden. Erläutert werden auch die im Zuge der Reform eingeführten Befugnisse der BaFin zu einem Produktverbot sowie die für Vermögensanlagen relevanten Neuerungen durch das 2. FiMaNoG.

    Mit dem Inkrafttreten des KAGB wurde eine Anpassung der AnlV an die aktuelle regulatorische Rechtslage erforderlich. Der Kommentar analysiert die Neuordnung der Systematik der bisher vorgesehenen Anlageklassen. Zudem wurde mit Inkrafttreten von Solvency II für Versicherungsunternehmen das System der Kapitalanlage vollständig neu geregelt und von dem formalen Ansatz der AnlV entkoppelt. Der Kommentar erläutert erstmals die für diese bedeutende Investorengruppe beachtlichen Neuerungen. Schließlich erklärt der Kommentar als erstes Werk die Pflichten der geltenden MarktmissbrauchsVO für Alternative Investments mit Fokus auf Director's Dealings und der Einrichtung von Verdachtsanzeigensystemen.

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    Strafrecht

    Umfassende Neuregelungen im Kapitalmarktstrafrecht
    Die EU und der deutsche Gesetzgeber haben zahlreiche Rechtsakte zum Anlegerschutz und zur Sicherung der Stabilität der Finanzmärkte erlassen. Das WpHG ist vollkommen neu strukturiert. Erweiterte Befugnisse, nun auch zur öffentlichen Bekanntmachung von Verstößen und verhängten Sanktionen durch die BaFin, sind eröffnet.

    Aktuelle 5. Auflage
    Die Neuauflage des Handkommentars ist auf neuestem Stand des 2. Finanzmarktnovellierungsgesetzes (2. FiMaNoG) und berücksichtigt u.a.

    • die wesentlichen Veränderungen der bestehenden Sanktionsvorschriften
    • die neuen Aufsichts- und Eingriffsbefugnisse der BaFin
    • die sanktionsrechtlichen Konsequenzen für Unternehmensträger infolge eines Fehlverhaltens ihrer Mitarbeiter und Organwalter.

    Die Autoren:
    Felicitas Boehm | RAin Ute Bottmann, FAStrafR | Prof. Dr. Mark Deiters | RA Dr. Tobias Eggers, FAStrafR | Prof. Dr. Lutz Eidam, LL.M. | RA Prof. Dr. Björn Gercke, FAStrafR | Ronny Häselbarth | Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf | Diana Köhler | Carsten Kusche | RA Prof. Dr. Tido Park, FAStrafR und FAStR | AkadR a.Z. Dr. Alexander Sajnovits, M.Sc. (Oxford) | Prof. Dr. Frank Saliger | RAin Dr. Kerstin Stirner, FAStrafR | RA Sebastian Wagner, FAStrafR | Prof. Dr. Frank Zieschang

     

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    Wirtschaftsstrafrechtlicher Auszug aus dem Bd. 7 des renommierten Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch beinhaltet u.a. die Kommentierungen zu dem Aktiengesetz, dem Außenwirtschaftsgesetz, dem Depotgesetz und dem Wertpapierhandelsetz.

     

    Der Kommentar erläutert praxisorientiert das neu gefasste Geldwäschegesetz (GwG) sowie die einschlägigen Vorschriften des KWG, u. a. zu Finanzsanktionen, zum Kontenabruf sowie die neu gefassten Bestimmungen zur Verhinderung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstigen strafbaren Handlungen zum Nachteil der Institute. Erläutert werden auch die entsprechenden Regelungen im StGB.

    Am 19.12.2019 wurde das Gesetz zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie verkündet. Damit sind in kurzem zeitlichem Abstand zur letzten Novelle erneut weitreichende Veränderungen am Geldwäschegesetz vorgenommen worden. In der Neuauflage werden diese Veränderungen eingehend bearbeitet.

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    Mit der Neufassung des Geldwäschegesetzes im Juni 2017 kamen viele Neuerungen auf Unternehmen, Gütehändler und Anti-Geldwäsche-Beauftragte zu. Diese betreffen zahlreiche Berufsgruppen, die bislang nicht oder eher wenig mit dem Bereich der Geldwäschebekämpfung in Kontakt kamen. Zu erwarten sind zahlreiche Entscheidungen von Gerichten und Behörden auf nationaler und europäischer Ebene, dabei ist der BeckOK GwG mit seinem vierteljährlichen Aktualisierungsrhythmus ein unverzichtbares Werkzeug für eine erfolgreiche Anti-Geldwäsche-Strategie.

    Das neue Geldwäschegesetz ist am 23.6.2017 in Kraft getreten. Damit wurde der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen, implementiert. Die Anzahl der Normen im Geldwäschegesetz verdreifachte sich und bestehende Vorgaben wurden erheblich verschärft:

    • Erweiterungen des Anwendungsbereichs (sämtliche Personen, die gewerblich mit Gütern handeln)
    • Dokumentationspflicht bereits bei niedrigeren Bargeldgeschäften (bei sämtlichen Bargeldgeschäften ab 10.000 Euro, Angaben mittels des Handelsregisters überprüft)
    • Verdacht auf Geldwäsche muss gemeldet werden (auch wenn die Bargeldschwelle nicht überschritten wird; zwingend ist eine Meldung in jedem Fall, wenn sich ein Firmenkunde weigert, den wirtschaftlich Berechtigten zu nennen)
    • Sanktionsrahmen (Geldbußen von bis zu 200.000 Euro, in schweren Fällen sogar bis zu fünf Millionen Euro)
    • Geldwäschegesetz fordert einen festen Verantwortlichen (Mitglied der Leitungsebene als Verantwortlichen)
    • Einführung eines elektronischen Transparenzregisters (wirtschaftlich Berechtigte hinter einem Unternehmen)

    Herausgeber

    • Tobias Frey, LL. M. (Brugge) (Referent und Syndikusrechtsanwalt beim Bundesverband deutscher Banken e. V.)
    • Dr. Christian Pelz (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Partner, Noerr)

    Die Herausgeber sowie das erfahrene Autorenteam aus dem Finanz- und Nicht-Finanz-Sektor kommentieren das neue GwG umfassend und prägnant unter Berücksichtigung der europäischen Grundlagen bis hin zu den Auslegungs- und Anwendungshinweisen der BaFin, die für eine effiziente Geldwäschebekämpfung unverzichtbar sind.

    Der BeckOK Geldwäschegesetz ist Bestandteil von:

    Zur Übersicht BeckOK


     

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    Das Buch beschreibt die gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung im deutschen Recht in Form einer praxisorientierten Kommentierung. Diese richtet sich in erster Linie an Personen, die täglich mit der Einhaltung und Umsetzung dieser Gesetze beschäftigt sind. Sie ist daher nicht auf den Finanzsektor beschränkt, sondern wendet sich an alle vom Gesetz tangierten Branchen.

    Die Neuauflage berücksichtigt die Auslegungs- und Anwendungshinweise zum GwG, die Rundschreiben der Aufsichtsbehörden und Guidelines der EBA sowie die regulatorischen Anforderungen aus der 5. EU-Geldwäscherichtlinie.

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    Das neue Werk liefert eine umfassende und wegbereitende Kommentierung der MarktmissbrauchsVO (Market Abuse Regulation – MAR) und seiner Durchführungsvorschriften.

    Die Autoren bieten einerseits einen konzisen Überblick über die Änderungen gegenüber dem bisherigen Recht, andererseits eine tiefschürfende und detaillierte Analyse der zahlreichen Einzelfragen. Ausführliche Vorbemerkungen, in denen selbst interdisziplinäre und rechtsvergleichende Bezüge nicht fehlen, ermöglichen den Einstieg in die teils schwer zugängliche Materie.

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    Seit Juli 2016 gilt für den Wertpapierhandel ein komplexes, aus mehreren europäischen und nationalen Regelungsebenen bestehendes Marktmissbrauchsrecht. Das Werk stellt die Regelungsmaterie systematisch, praxisgerecht und kompakt dar. Es behandelt die Insider- und Marktmanipulationsverbote, die vielfältigen Publizitätspflichten für Emittenten und Geschäftsleiter und die Anforderungen an Finanzanalysen. Außerdem erläutert es die Aufgaben und Befugnisse der BaFin und geht auf die drastisch verschärften strafrechtlichen Sanktionen und die privatrechtliche Haftung ein.

    Für im Gesellschafts- und Kapitalmarkrecht tätige Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen und Richter, Banksyndici, Compliance-Officer, Mitarbeiter von Aufsichtsbehörden.

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    Neue Technologien

    Das aktuelle Handbuch stellt die FinTech-Branche in ihrer gesamten Breite dar: Zahlungsverkehr (Payments), Beteiligungsfinanzierung (Crowdfunding, Crowdinvesting), Kreditfinanzierung (Crowdlending), Effektengeschäft, Vermögensanlage (Robo Advice), Versicherung (InsureTech), Geld/Zahlungsmittel.
    Die Verfasser sind hochkarätige Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis, die jeweils führende Experten in den einzelnen Bereichen sind. Sie behandeln die dogmatischen Grundlagenfragen ebenso wie die forensische Anwendungspraxis, die technischen Funktionsweisen und die ökonomische Rahmendaten. Berücksichtigt sind neben zivil- und aufsichtsrechtlichen Aspekten auch die ökonomischen und internationalen Bezüge.

    Die 2. Auflage enthält zahlreiche neue Kapitel u.a. zu den Bereichen Tokenisierung, künstliche Intelligenz und elektronische Schuldverschreibung. Die ECSP-Verordnung – Inkrafttreten November 2021 – ist bereits berücksichtigt.

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    Kryptowährungen, und ICOs bieten neue Möglichkeiten der Bezahlung, der Kapitalbeschaffung und des Investments. Die praktische Bedeutung ist schon jetzt enorm. Gleichzeitig sind grundlegende rechtliche Fragen zum Teil noch unbeantwortet. Das neue Handbuch beleuchtet die Rechtsfragen aus allen Blickwinkeln und gibt Hilfestellung für praxisgerechte Rechtslösungen.

    Aus dem Inhalt:
    Technische und wirtschaftliche Grundlagen, Einführung in die Technologie, Token-Arten, Begriffsbestimmungen, Kryptotoken im Rechtsverkehr, Anwendbares Recht und internationale Zuständigkeit, Rechtsnatur und Übertragung von Token, Verträge über Token, Kryptowährungen als Zahlungsmittel, Miningpools, Verbraucherschutz, Kapitalmarkt- und Bankenrecht, Wertpapierbegriff und rechtliche Anforderungen an Initial Coin Offerings (ICOs), Finanzintermediäre und Kryptobörsen, Marktmissbrauchsrecht, Compliance und Datenschutz, Geldwäscheprävention, Anonymität, Datenschutz, Steuern und Bilanzierung, Strafrecht und Strafverfahren.

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    Das Handbuch stellt die Dienste der Robo Advisor im Kapitalanlage- und Versicherungswesen erstmals in ihrer gesamten Breite dar. Die algorithmusgesteuerte Kapitalanlage und Vermögensverwaltung ruft komplizierte Rechtsfragen aus unterschiedlichen Gebieten (Zivilrecht, Bankrecht, Kapitalmarktrecht, Datenschutzrecht, Kartellrecht etc.) hervor. Praxisgerechte Antworten liefert Ihnen dieses Werk – verfasst von Experten aus Wissenschaft und Praxis.

    Perfekt für Wissenschaftler und Berater, Inhouse-Juristen im Bank-, Kapitalmarkt-, Versicherungs- und Datenschutzrecht sowie Referenten von Aufsichtsbehörden und Ministerien.

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    Herresthal/​Schindele/​Müller, PayTechLaw IN VORBEREITUNG

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    Bezahlverfahren entwickeln sich unter Nutzung neuer Technologien ständig weiter. Sie finden Anwendung in verschiedenen Kontexten: POS, e-commerce, In-App-Käufe, P2P. Das Werk gibt einen Überblick über den aufsichtsrechtlichen und zivilrechtlichen Rechtsrahmen für diese digitalen Zahlungsdienstleistungen. Berücksichtigung finden auch die relevanten Themenfelder Geldwäsche und Datenschutz. 

    Darüber hinaus stellt das Handbuch die Funktionsweise gängiger digitaler Bezahlverfahren dar und behandelt hierzu alle relevanten Fragen der Praxis. Hier reicht die Bandbreite von etablierten Bezahlverfahren wie die Lastschrift, über Zahlung mit Kreditkarte, Mobile Payment, E-Geld, Gift Cards und virtuelle Währungen.

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    International

    Der neue „Brussels Commentary European Banking Union“ analysiert, Artikel für Artikel, mit dem Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (Single Supervisory Mechanism) und dem Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (Single Resolution Mechanism) die beiden wichtigsten Rechtsakte der Europäischen Bankenunion.

    Der neue Kommentar
    Der neue „Brussels Commentary European Banking Union“ analysiert, Artikel für Artikel, die beiden wichtigsten Verordnungen zur europäischen Bankenunion: zum einen zum Einheitlichen Aufsichtsmechanismus (engl. Single Supervisory Mechanism) mit der EZB als einheitlicher Aufsichtsbehörde für bedeutende Bankinstitute; zum anderen zum Einheitlichen Abwicklungsmechanismus (Single Resolution Mechanism) mit dem Einheitlichen Abwicklungsfonds als zentralisiertem Entscheidungsgremium in der Eurozone.
    Mit Beiträgen von
    Kern Alexander, Martina Almhofer, Fabian Amtenbrink, Jens-Hinrich Binder, Seraina Neva Grünewald, Christos V. Gortsos, Georg Gruber, Elke Gurlit, Christos Hadjiemmanuil, Matthias Haentjens, Janina Heinz, Ann-Katrin Kaufhold, Klaus Lackhoff, Christoph Ohler, Chryssa Papathanassiou, Mikulas Prokop, Georgios Psaroudakis, René Smits, Emiliano Tornese, Andreas Witte, Karl-Philipp Wojcik und Georgios Zagouras.

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    Im zwei- oder mehrsprachigen Umfeld liefert das Werk in synoptischer Form Übersetzungen der für die Praxis besonders wichtigen Gesetze, Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften aus dem Bank- und Kapitalmarktrecht sowie ein über 2.000 Einträge umfassendes Glossar deutscher Rechtsbegriffe mit ihren englischen Entsprechungen.

    Enthalten sind u.a. Kreditwesengesetz, Börsengesetz, Solvabilitätsverordnung, GroMiKV, Inhaberkontrollverordnung, Instituts-Vergütungsverordnung, Anzeigenverordnung, MaRisk, Geldwäschegesetz, EinSiG, Anlegerentschädigungsgesetz, Wertpapierhandelsgesetz, WpDVerOV, MaComp, KAGB, Derivateverordnung, KAMaRisk, Verwahrstellen-Rundschreiben, Depotgesetz, Wertpapierprospektgesetz und KAVerOV.

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    Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen.

    Dieser Auszug beschäftigt sich mit dem europäischen Bankrecht.

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    Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen.

    Dieser Auszug beschäftigt sich mit dem europäischen Bankrecht.

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    Aufsätze und Rechtsprechung

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    Zeitschriften

    Monatlich neu versorgt Sie die BKR mit allen praxisrelevanten Informationen aus Bankrecht, Börsenrecht, Aufsichtsrecht, Kapitalmarktrecht, Kapitalanlage, Asset-Management, Investment-Banking sowie kapitalmarktbezogenem Gesellschaftsrecht.

    Mit Archivbestand ab 2001.

    Die BKR liefert die gesamte Rechtsprechung aus dem Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts, voll zitierfähig im Volltext. Besonders wichtig: Sie werden gerade auch über die unterinstanzliche Rechtsprechung der LG und OLG informiert. So wissen Sie schon frühzeitig, wohín die Rechtsentwicklung gehen wird. Bei der Bewertung der Entscheidungen helfen Ihnen kompetente Anmerkungen.

    Die Beiträge in der BKR liefern Praxiswissen pur: Kurz, klar strukuriert und mit informativen Einleitungen versehen. Berichtsaufsätze erschließen bankrechtliche Themengebiete und benachbarte Gebiete (Immobilienrecht aus Bankensicht, Insolvenz- und Vollstreckungsrecht, Erbrechtliche Fallgestaltungen in der Bankrechtspraxis).

    BKR bietet bankrechtlich relevantes betriebswirtschaftliches Know-how für Vertragsgestaltung, Beratung und Prozessführung. Aufsätze aus dem Investment Banking, dem Bereich Mergers & Acquisitions und zu strukturierten Finanzierungsformen zeigen neue Wege für die Bankpraxis und die Beratung mittelständischer Unternehmer auf.

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    Die RdF beleuchtet als juristische Spezialzeitschrift Finanzinstrumente aus aufsichts-, zivil-, steuer-, und bilanzrechtlicher Perspektive.

    Zugleich werden betriebswirtschaftliche Implikationen untersucht. Neue Finanzierungsformen und -instrumente werden vorgestellt, ihre Einsatzmöglichkeiten in der Praxis diskutiert.

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    Die Zeitschrift „Ukraine-Krieg und Recht“ (UKuR) ist eine Online-Zeitschrift, die aktuelle Nachrichten, praxisnahe Kurzaufsätze sowie Rechtsprechung zu wirtschaftsrechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine enthält. Die Zeitschrift erscheint mindestens zweimal pro Monat.

    UKuR ist für einen Großteil der beck-online-Nutzer ohne zusätzliche Kosten verfügbar, insbesondere in den wirtschaftsrechtlichen Modulen sowie in den Paketen für Justiz und Behörden. Die Inhalte können daher nicht nur sehr aktuell gestaltet werden, sondern erhalten auch die nötige Reichweite und Aufmerksamkeit.

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    Formulare

    Beck'sche Online-Formulare Vertrag (Kraus/Weise)

    Bank- und kapitalmarktrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

    Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Urteile und Aufsätze können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

    Die Herausgeber und Autoren: Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.

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    Beck'sche Online-Formulare Bank- und Kapitalprozessrecht (Doukoff/ Baumann)

    Auszug zum Bank- und Kapitalmarktrecht aus der Formularsammlung BeckOF Prozess mit eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren Formularen und Mustern aus der Sammlung BeckOF Prozess. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung. Ausführliche Anmerkungen erleichtern das Verständnis und ermöglichen die zielgerichtete Anwendung auf das jeweilige Mandat. 

    Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Urteile und Aufsätze können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

    Die Herausgeber und Autoren Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

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    Hopt/​Merkt, Vertrags- und Formularbuch zum Handels-, Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht, 5. Aufl. (Auszug) IN VORBEREITUNG

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    Das praxisnahe Formularbuch zeigt seine besondere Stärke in der Konzentration auf wesentliche Bereiche des Wirtschaftsrechts und die praxisgerechte Zusammenstellung der Gestaltungsmuster. Neben dem Unternehmensrecht im weiteren Sinn bildet das Recht der Bankgeschäfte einen Schwerpunkt. Führende Expertinnen und Experten erläutern jedes Dokument und seine möglichen Varianten.

    Die erweiterte 5. Auflage bietet diverse neue Formulare, u.a. zu den Themen Verkaufsoption (Put-Option) beim Unternehmenskauf, Satzung der Partnerschaft mbB, Satzung der UG (haftungsbeschränkt), Vorrats-/Mantelgründung bei der GmbH, unternehmensbezogene Nachfolgeregelungen, Reliance Letter (Legal Opinion) und erweiterte Muster für die Dokumentation der Anlageberatung und Vermögensverwaltung. Aktuell berücksichtigt sind zudem die Revision 2020 des European Master Agreement (EMA) sowie das COVID-19-Gesetzespaket.

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    Das Beck’sche Formularbuch Aktienrecht liefert Rechtsanwälten, Notaren und Unternehmensjuristen ausführliche Mustertexte und Formulare für alle Entwicklungen im „Leben“ einer Aktiengesellschaft – von ihrer Gründung bis zur Auflösung und Abwicklung.

    Ihr Plus
    • Die Formulare bieten einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter AGs abdeckt.
    • Ausführliche Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsfragen und ermöglichen die individuelle Anpassung der Muster an den eigenen Fall.
    • Spezielle Kapitel widmen sich den Besonderheiten der KGaA und der SE.

    Die  2. Auflage
    Neu enthalten sind u.a. zahlreiche Formulare zur Societas Europaea in einem eigenen Abschnitt. Mit ersten Ausblicken auf die Neuerungen durch ARUG II und DCGK 2020.

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    Das Beck’sche Formularbuch Aktienrecht liefert Rechtsanwälten, Notaren und Unternehmensjuristen ausführliche Mustertexte und Formulare für alle Entwicklungen im „Leben“ einer Aktiengesellschaft – von ihrer Gründung bis zur Auflösung und Abwicklung.

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    • Die Formulare bieten einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter AGs abdeckt.
    • Ausführliche Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsfragen und ermöglichen die individuelle Anpassung der Muster an den eigenen Fall.
    • Spezielle Kapitel widmen sich den Besonderheiten der KGaA und der SE.

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    • Die Formulare bieten einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter AGs abdeckt.
    • Ausführliche Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsfragen und ermöglichen die individuelle Anpassung der Muster an den eigenen Fall.
    • Spezielle Kapitel widmen sich den Besonderheiten der KGaA und der SE.

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    Neu enthalten sind u.a. zahlreiche Formulare zur Societas Europaea in einem eigenen Abschnitt. Mit ersten Ausblicken auf die Neuerungen durch ARUG II und DCGK 2020.

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    • Die Formulare bieten einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter AGs abdeckt.
    • Ausführliche Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsfragen und ermöglichen die individuelle Anpassung der Muster an den eigenen Fall.
    • Spezielle Kapitel widmen sich den Besonderheiten der KGaA und der SE.

    Die  2. Auflage
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    • Die Formulare bieten einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter AGs abdeckt.
    • Ausführliche Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsfragen und ermöglichen die individuelle Anpassung der Muster an den eigenen Fall.
    • Spezielle Kapitel widmen sich den Besonderheiten der KGaA und der SE.

    Die  2. Auflage
    Neu enthalten sind u.a. zahlreiche Formulare zur Societas Europaea in einem eigenen Abschnitt. Mit ersten Ausblicken auf die Neuerungen durch ARUG II und DCGK 2020.

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    Das Beck’sche Formularbuch Aktienrecht liefert Rechtsanwälten, Notaren und Unternehmensjuristen ausführliche Mustertexte und Formulare für alle Entwicklungen im „Leben“ einer Aktiengesellschaft – von ihrer Gründung bis zur Auflösung und Abwicklung.

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    • Die Formulare bieten einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter AGs abdeckt.
    • Ausführliche Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsfragen und ermöglichen die individuelle Anpassung der Muster an den eigenen Fall.
    • Spezielle Kapitel widmen sich den Besonderheiten der KGaA und der SE.

    Die  2. Auflage
    Neu enthalten sind u.a. zahlreiche Formulare zur Societas Europaea in einem eigenen Abschnitt. Mit ersten Ausblicken auf die Neuerungen durch ARUG II und DCGK 2020.

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    Auszug Bankrecht aus dem Münchener Vertragshandbuch. Wer die verantwortungsvolle Aufgabe hat, für Mandanten oder sein Unternehmen interessengerechte und juristisch einwandfreie Verträge zu entwerfen, findet im Münchener Vertragshandbuch das nötige zuverlässige Handwerkszeug für alle Fälle.

    Auszug Bankrecht aus dem Münchener Vertragshandbuch. Wer die verantwortungsvolle Aufgabe hat, für Mandanten oder sein Unternehmen interessengerechte und juristisch einwandfreie Verträge zu entwerfen, findet im Münchener Vertragshandbuch das nötige zuverlässige Handwerkszeug für alle Fälle.

    Auszug Bankrecht aus dem Münchener Vertragshandbuch. Wer die verantwortungsvolle Aufgabe hat, für Mandanten oder sein Unternehmen interessengerechte und juristisch einwandfreie Verträge zu entwerfen, findet im Münchener Vertragshandbuch das nötige zuverlässige Handwerkszeug für alle Fälle.

    Band 4 enthält englischsprachige Muster mit deutschsprachigen Anmerkungen und orientiert sich an besonders wichtigen Vertragstypen mit einer Reihe von Gestaltungsvarianten. Der vorliegende Auszug enthält die internationalen Bankgeschäfte.

    Normen

    Völlig neu und übersichtlich strukturiert: Alle relevanten Gesetze, Verordnungen und Verlautbarungen zur Finanzwirtschaft, die Sie für Ihre tägliche Arbeit benötigen, finden Sie in dieser aktuellen Textsammlung.

    Die Neuauflage 2012 ist jetzt noch übersichtlicher, systematischer und vor allem logischer aufgebaut. Die neue thematische Ordnung nach Sachgebieten macht das Arbeiten jetzt viel effizienter. Ein weiteres Plus ist ein einheitlicher Aufbau der Sachgebiete: über die Gesetze, Verordnungen und Verlautbarungen bis hin zu den europarechtlichen Regelungen.

    Enthalten sind Vorschriften aus Bereichen wie z. B.:

    • Kreditwesengesetz (KWG)
    • Eigenmittel und Liquidität
    • Bekanntmachungen, Anordnungen zum KWG
    • Pfandbriefgesetz
    • Gesetz über Bausparkassen
    • Investmentgesetz
    • Geldwäschegesetz
    • Prüfung der Jahresabschlüsse
    • Bankbilanzrichtlinie-Gesetz
    • Stellungnahmen zur Bilanzierung
    • Wertpapierhandel (WpHG, WpÜG)
    • Depotgesetz
    • Richtlinien/Empfehlungen der EU
    • weitere Vorschriften zum Bank- und Kapitalmarktrecht
    • AGB-Banken und Sparkassen
    • Mindestanforderungen an das Risikomanagement

    Zu den Autoren:

    Begründet von Johannes Consbruch†, und Dr. Annemarie Möller. Fortgeführt von Dr. Inge Lore Bähre†, ehem. Präsidentin des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen, und Manfred Schneider, Vizepräsident des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen a.D.. Herausgegeben und bearbeitet von Reinfrid Fischer, Rechtsanwalt

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    Hier erhalten Sie Zugang zu den Texten für Altfälle, die auf der dem Loseblattwerk beiligenden DVD enthalten sind.


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    Diese Sammlung enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Nachrichten/Fachnews

    Aktuelle Nachrichten der beck-aktuell-Redaktion aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Wertpapier-, Bank- und Börsenrecht sind in Ihrem Abonnement enthalten.

    Weitere Module zum Thema

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    Das Modul enthält die Zeitschrift WM IV (Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht) wöchentlich aktuell mit Archivbestand.

    WuB
    Das Modul enthält die WuB (Entscheidungssammlung zum Wirtschafts- und Bankrecht) monatlich aktuell mit Archivbestand ab 1995.

    von Bank- und Kapitalmarktrecht OPTIMUM