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Miet- und WEG-Recht PREMIUM


Die umfassende Datenbank für den Arbeitsschwerpunkt Miet- und Wohnungsrecht enthält alles für die tägliche Praxis: Kommentare, Handbücher, Rechtsprechung, Gesetze, Fachzeitschriften und Formulare plus Fach-News. Das Fachmodul "Miet- und WEG-Recht PREMIUM" hat den Umfang von Miet- und WEG-Recht PLUS zuzüglich weiterer Kommentare und Handbücher

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Mietrecht
Schmidt-Futterer, Mietrecht

Der berühmte Großkommentar hilft, im Mietrecht die Möglichkeiten der Vertragsfreiheit und die Regelungen zum Schutz der Vertragsparteien richtig miteinander abzustimmen. Das erstklassige Standardwerk zum gesamten Wohnraum- und Gewerberaummietrecht bietet ein einmaliges Informationsangebot zum geltenden Mietrecht. Durch die kommentarmäßige Darstellung kommt das Werk der Arbeitsweise der Rechtsanwälte und Richter entgegen, auch komplexe und schwierige Rechtsverhältnisse primär über die Gesetzesnorm zu lösen. Übergreifende Gesichtspunkte und Nebenvorschriften sind gesondert erläutert.

Die Neuauflage 2015 berücksichtigt neben allen bedeutsamen neuen BGH-Entscheidungen, die seit Erscheinen der 11. Auflage Anfang 2013 ergangen sind, vor allem das aktuelle Mietrechtsnovellierungsgesetz 2015 mit Regelungen zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten ("Mietpreisbremse") sowie zur Einführung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung (BT-Drucks. 18/3121). Es wurden insbesondere folgende Gesetzesnovellen berücksichtigt:
- das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung (MietNovG 2015)
- neu: §§ 556d - 556g BGB,
- geändert: § 2 ff. WoVermG
- weitere Änderungen des BGB, des EGBGB, des EE-WärmeG, der ZPO sowie des WoGG

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Beck'scher Online-Kommentar Mietrecht, Schach / Schultz / Schüller

Umfassende und aktuelle Kommentierung des Mietrechts, herausgegeben von Klaus Schach, Rechtsanwalt, VRiLG a. D., Berlin, Dr. Michael Schultz, Rechtsanwalt, Berlin und Peter Schüller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die Beck'schen Online-Kommentare sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Die Herausgeber:

  • Klaus Schach, Rechtsanwalt, VRiLG a. D., Berlin
  • Dr. Michael Schultz, Rechtsanwalt, Berlin
  • Peter Schüller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin

Die Autoren:

Dr. Patrick Bruns; Wolfgang Dötsch; Hubert Fleindl; Günther Geldmacher; Felicitas von Hammerstein; Christine Haumer; Dr. Gerrit Heublein; Dr. Peter Hitpaß; Jochen Hoffmann; Harald Kinne; Nina Klotz-Hörlin; Benedikt Lehr LL.M.; Dr. Ulrich Leo; Kirsten Metter; Maximilian Müller; Regine Paschke; Frank-Georg Pfeifer; Klaus Schach; Regina Schach; Peter Schüller; Dr. Michael Schultz; Astrid Siegmund; Ralf Specht; Claudia Theesfeld; Peter Weber; Melanie Wittwer

Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

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Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 4 Schuldrecht, Besonderer Teil II §§ 535-630, HeizkostenV, BetriebskostenV, EFZG, TzBfG, KSchG

In die 7. Auflage wurde die als so genannte "Mietpreisbremse" bekannte Gesetzesreform eingearbeitet. Die wichtigsten Änderungen durch das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung (Mietrechtsnovellierungsgesetz) sind:
- Bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen darf die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10% steigen.
- In das Gesetz werden Indikatoren aufgenommen, die dafür sprechen, dass ein angespannter Wohnungsmarkt vorliegt.
- Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, sind von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen. Ebenfalls ausgenommen ist die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung.
- Eine zulässig vereinbarte Miete darf auch bei Wiedervermietung weiter verlangt werden.
- Modernisierungen vor Wiedervermietung erlauben eine erhöhte Miete nach den Regeln einer Modernisierung im bestehenden Mietverhältnis.
- Bei Staffelmietverträgen gelten die vorbezeichneten Regelungen für jede Mietstaffel, bei Indexmieten für die vereinbarte Ausgangsmiete.
- Beanstandungen der vereinbarten Miete muss der Mieter qualifiziert rügen, um Rückforderungsansprüche für künftig fällige Mieten zu erhalten.
- Der Mieter hat gegenüber dem Vermieter einen gesetzlichen Auskunftsanspruch zu den preisbildenden Tatsachen, soweit er diese nicht selbst ermitteln kann, z.B. mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels.
- Wohnungsvermittlungsverträge müssen in Textform (z.B. E-Mail) geschlossen werden.
- Vereinbarungen zwischen Vermieter und Makler, um die Zahlungspflicht für die Maklervergütung auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam.

Im Einzelnen handelt es sich um den Dienstvertrag und das Arbeitsrecht, den Werkvertrag, Reisevertrag, Marklervertrag, sowie den Auftrag, Geschäftsbesorgungsvertrag und Zahlungsdienste sowie ohne Auftrag, Verwahrung und Einbringung von Sachen bei Gastwirten. Besonders hinzuweisen ist auf die Kommentierung zur Vermittlung von Verbraucherdarlehnsverträgen (§ 655 a) sowie die Bestimmungen zum Recht der Zahlungsdienste (§§ 675 c bis 676 c), die durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie geändert bzw. komplett neu normiert wurden. In diesen Zusammenhang sind auch die Regelungen aus Art. 247 EGBGB zu den Informationspflichten berücksichtigt.

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Blank / Börstinghaus, Miete

Wie kaum ein anderes Rechtsgebiet befindet sich das Mietrecht in einer ständigen Entwicklung. Dieser handliche gelbe Kommentar erläutert die für das Wohnungs- und Gewerbemietrecht relevanten Vorschriften in praxisorientierter Art und Weise und verhilft so zu einer schnellen und sachgerechten Problemlösung.

Diese Auflage verarbeitet zahlreiche Entscheidungen des BGH zum Wohnungs- und Geschäftsraummietrecht vor, deren Kenntnis für den Richter und die Rechtsberater unerlässlich ist. Mittlerweile haben sich Rechtsprechung und Literatur deutlich weiterentwickelt, zuletzt durch das MietRÄndG 2013 sowie das MietNovG 2015 ("Mietpreisbremse").

Die Neuauflage erläutert bereits umfassend das neue Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung vom 21. April 2015 (Mietrechtsnovellierungsgesetz - MietNovG 2015).

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Börstinghaus, Mietminderungstabelle

In diesem Buch werden zunächst die Grundlagen der mietrechtlichen Gewährleistung dargestellt. Dabei wird der subjektive Mangelbegriff auch an Hand typischer Fallgestaltungen erläutert, dargestellt, wann die Minderung ausgeschlossen ist, auf die verschiedenen in der Praxis vorkommenden Berechnungsmethoden eingegangen.

Die Feststellung der Mietminderung ist in Deutschland fast ausschließlich Richterrecht. Es ist deshalb von entscheidender Bedeutung, diese Rechtsprechung zu kennen, um sich bei der Mietminderung nicht zu vergreifen. Hier bietet das vorliegende Buch eine systematische Hilfe. Dabei geht es nicht nur um die richtige Quote, sondern auch um die Feststellung, ob die ausgeurteilten Fälle mit dem eigenen Fall vergleichbar sind. Über 1500 Urteile zur Mietminderung wurden ausgewertet und in verschiedenen Tabellen zusammengefasst. Insgesamt stehen folgende Tabellen zur Verfügung:

  • Minderungsquoten nach Art des Mangels
  • Entscheidungen zugeordnet zum jeweiligen Spruchkörper
  • Entscheidungen sortiert nach Art des Mangels und Gericht
  • Entscheidungen sortiert nach Gericht und Minderungsquote
  • Entscheidungssammlung sortiert nach Minderungsquoten

Sondertabellen helfen die Suche nach sehr häufig vorkommenden Mängeln noch konkreter zu gestalten.

 



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Gramlich, Mietrecht

Der größte Teil der Bevölkerung wird als Mieter oder Vermieter von den gesetzlichen Bestimmungen des Mietrechts betroffen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der gesetzlichen Regelungen können sehr weitgehend sein. Entsprechend stark ist das Bedürfnis nach Information.

Der Mietrechtspraktiker erhält eine handliche Zusammenfassung der wichtigsten obergerichtlichen Entscheidungen. Der vorliegende Kompakt-Kommentar bietet dem interessierten Nichtjuristen einen knappen Überblick über die im Mietrecht typischen Probleme und praktische Hilfe bei deren Lösung.
Besonderes Gewicht wird auf die im Zusammenhang mit Kündigung und Mieterhöhung stehenden Fragen gelegt. Auf Sonderbestimmungen für den öffentlich geförderten, preisgebundenen Wohnraum wird jeweils hingewiesen.

Vorteile auf einen Blick
  • das Wichtigste zum Mietrecht im handlichen Format
  • anschauliche Darstellung
  • besonders geeignet für Nichtjuristen, die sich mit dem Mietrecht befassen müssen
In die 13. Auflage wurde die als so genannte "Mietpreisbremse" bekannte Reform eingearbeitet. Die wichtigsten Änderungen sind:
- Bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen darf die Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10% steigen.
- gesetzliche Definition von Indikatoren für einen angespannten Wohnungsmarkt.
- Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, sind von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen. Ebenfalls ausgenommen ist die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung.
- Eine zulässig vereinbarte Miete darf auch bei Wiedervermietung weiter verlangt werden.
- Modernisierungen vor Wiedervermietung erlauben wie bisher eine erhöhte Miete.
- Bei Staffelmietverträgen gelten die neuen Regelungen für jede Mietstaffel, bei Indexmieten für die vereinbarte Ausgangsmiete.
- Beanstandungen der vereinbarten Miete muss der Mieter qualifiziert rügen, um Rückforderungsansprüche zu erhalten.
- Der Mieter hat gegenüber dem Vermieter einen gesetzlichen Auskunftsanspruch.
- Wohnungsvermittlungsverträge müssen in Textform (z.B. E-Mail) geschlossen werden.
- Vereinbarungen zwischen Vermieter und Makler, um die Zahlungspflicht für die Courtage auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam.

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Hannemann / Wiegner, Münchener Anwaltshandbuch Mietrecht

Dieser Band aus der Reihe der Münchener Anwaltshandbücher deckt eines der zentralen Tätigkeitsfelder der Anwaltschaft ab. Die Autoren behandeln anhand ganz konkreter Beratungssituationen materielles wie prozessuales Mietrecht. Allgemeine Ausführungen und konkrete Hinweise zu Annahme und Durchführung des Mandats, zu Kosten und Gebühren, zur Beratungshilfe und zu den Haftungsrisiken garantieren die optimale Mandatsbearbeitung. Dabei prägt die für die gesamte Reihe typische integrierte Darstellungsform auch dieses Werk: Zahlreiche Praxistipps, Formulierungsbeispiele, Muster und Checklisten unterstützen das effiziente Arbeiten.

Inhalt
Teil A. Wohnraummiete

  • Das wohnraummietrechtliche Mandat
  • Vertragsanbahnung
  • Vertragsabschluss
  • Parteien des Wohnraummietverhältnisses
  • Mietobjekt
  • Mietgebrauch
  • Haftung und Gewährleistung
  • Instandhaltung, Instandsetzung und bauliche Veränderungen
  • Mietpreisrecht
  • Beendigung des Wohnraummietverhältnisses
  • Abwicklung des beendeten Mietverhältnisses
  • Sonderprobleme
  • Mietprozess, Vollstreckung und Insolvenz

Teil B. Gewerberaummiete

  • Das gewerberaummietrechtliche Mandat
  • Vertragsanbahnung
  • Vertragsabschluss
  • Parteien des Gewerberaummietverhältnisses
  • Mietobjekt
  • Mietgebrauch
  • Haftung und Gewährleistung
  • Instandhaltung, Instandsetzung und bauliche Veränderungen
  • Mietpreisrecht
  • Beendigung des Gewerberaummietverhältnisses
  • Abwicklung des beendeten Mietverhältnisses
  • Mietprozess, Vollstreckung und Insolvenz

Teil C. Pacht

Teil D. Immobilenleasing

Zur Neuauflage
In nun schon 4. Auflage wird das Werk auf den Rechtsstand November 2013 gebracht. Die Neuauflage bietet eine grundlegende Aktualisierung sämtlicher Beiträge und eine noch bessere Verzahnung zwischen den einzelnen Beiträgen. Zudem ist selbstverständlich die Mitte 2013 in Kraft getretene Mietrechtsreform eingearbeitet.

Gleiches gilt für die Modernisierung des Kosten- und Gebührenrechts (2. KostRMoG).

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Fritz, Gewerberaummietrecht

Die 4. Auflage dieses Arbeitsbuches bringt eine praxisnahe und intensive Darstellung der Geschäftsraummiete – verbunden mit Checklisten und Vertragsmustern.

Sie finden Auskunft finden Sie auf folgenden Gebieten:

  • Form des Mietvertrags
  • Nebenkostenvereinbarung und Umlage
  • Formularklauseln
  • AGB-Recht
  • Mängel der Mietsache und Mietminderung
  • Gewährleistungsausschluss und Schadensersatzansprüche
  • Vermieterwechsel
  • fristlose und fristgerechte Kündigung
  • Schönheitsreparaturen
  • Rückbaupflicht
  • Verjährung
  • Wohnungseigentum und Miete
  • Maklerrecht
  • Öffentliches Recht und Nachbarrecht
  • Steuerrecht
  • Insolvenz
  • Mietprozess

Rechtsprechung und Literatur sind bis Mitte Oktober 2004 eingearbeitet.

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Bub / Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete

Der Bub/Treier beantwortet alle Fragen zur Geschäfts- und Wohnraummiete komplett in einem Band ist und ist in Rechtsprechung und Praxis hervorragend eingeführt. Er wird in den Gerichtsentscheidungen zitiert und orientiert sich am Ablauf des Mietverhältnisses. Darüber hinaus berücksichtigt bereits das Mietrechtsänderungsgesetz (MietRÄndG) 2013.

Die 4. Auflage 2014 zum aktuellen Mietrecht behandelt ausführlich alle relevanten Grundbegriffe, die Abläufe vom Abschluss eines Mietvertrages bis zur Kündigung, Einzel- und Gesamt-Zwangsvollstreckung sowie das Versicherungsrecht im Mietrecht. Folgende Themen sind besonders eingehend berücksichtigt:
  • Vertragsanbahnung und -abschluss
  • Miethöhe, Mietspiegel, Mietänderung
  • Mietminderung
  • Schriftformerfordernisse
  • Betriebs- und Nebenkosten
  • Besonderheiten im Gewerberaummietrecht
  • Vertragsbeendigung und Kündigung
  • Schönheitsreparaturen
  • Mietrechtsprozess
  • Schnittstellen von Miet- und Wohnungseigentumsrecht
  • die Besonderheiten der vermieteten Eigentumswohnung
  • Steuerrecht und Mietrecht

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Ghassemi-Tabar / Guhling / Weitemeyer, Gewerberaummiete

Das Werk schließt eine Lücke auf dem Markt: Erstmalig werden in einem Band alle im Gewerberaummietrecht relevanten Gesetze zusammengestellt und sachkundig kommentiert. Auf diese Weise bietet das Werk einerseits die Vorzüge eines Handbuchs, das einen gesamten Lebenssachverhalt mit all seinen Spielarten erfasst. Andererseits ermöglicht es als Kommentar den raschen Zugriff und entspricht am besten der Arbeitsmethode des Juristen, die beim Gesetzeswortlaut ansetzt.

Kommentiert werden:
  • BGB (§§ 305 ff., 313, 535 ff., 581 ff.)
  • BetrKV
  • HeizKV
  • WärmeLV
  • WEG (Auszug)
  • InsO (Auszug)
  • ZVG (Auszug)
  • UStG (Auszug)
  • KStG (Auszug)
  • GewStG (Auszug)
  • EStG (Auszug)
  • GrEStG (Auszug)
  • ErbStG (Auszug)
  • BBodSchG (Auszug)
  • PreisKlG (Auszug)

Darüber hinaus enthält das Werk eine systematische Darstellung des Prozessrechts: Erkenntnisverfahren, Zwangsvollstreckung, außergerichtliche Konfliktlösung (Schiedsverfahren, Mediation) einschließlich Formularen und Beispielsformulierungen zu allen im Gewerberaummietrecht relevanten Antrags- und Klagearten.


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Lindner-Figura / Oprée / Stellmann, Geschäftsraummiete

Dieses Standardwerk behandelt alle Themen rund um die Geschäftsraummiete umfassend und praxisgerecht. Dabei ist vor allem die maßgebliche Rechtsprechung eingearbeitet; zudem sind hundertfach Hinweise für die praktische Lösung miet­rechtlicher Probleme enthalten.

Die deutlich erweiterte Neuauflage berücksichtigt vor allem auch die neueste BGH-Rechtsprechung sowie die jüngsten Novellen wie das Mietrechtsänderungsgesetz 2013.

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Langenberg / Zehelein, Betriebskosten- und Heizkostenrecht

Die Vielfalt im mietrechtlichen Betriebskostenrecht, wie die wirksame Abwälzung und sachgerechte Verteilung der Kosten auf den Mieter, die Erstellung einer ordnungsgemäßen Abrechnung – zumal im Hinblick auf den Verlust des Nachforderungsrechts bei verspäteter Abrechnung – sowie die Kontrollrechte des Mieters, ist außerordentlich groß und schwer überschaubar. Dementsprechend häufig ist der fehlerhafte Umgang mit diesem Rechtsgebiet, was wirtschaftliche Einbußen für beide Vertragsparteien zur Folge hat. Hier hilft das Werk durch die genaue Aufbereitung sämtlicher Probleme.

Aufgrund seiner übersichtlichen Darstellung ist es sowohl für den Praktiker wie auch für den Nichtjuristen geeignet.


Vorteile auf einen Blick

  • eine Fülle von Einzelproblemen aus der Praxis, auch für Nichtjuristen verständlich behandelt
  • ausführliches Stichwortregister
  • Muster zur Abrechnung und zur Geltendmachung von Erhöhungen

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Börstinghaus, Miethöhe-Handbuch

Das Werk des bekannten Mietrechtlers bringt eine umfassende Darstellung aller Mieterhöhungsmöglichkeiten (Staffelmiete, Indexmiete, Mietabänderungsvereinbarungen, Mieterhöhungen auf die ortsübliche Vergleichsmiete). Mit Praxishinweisen unter Berücksichtigung der aktuellen BGH-Rechtsprechung. Außerdem sind enthalten: Musterformulierungen, Beispiele, Mustertexte, zahlreiche Materialien.

Der Autor hat dem Praxisbezug in allen Teilen des Werks Vorrang eingeräumt, aber stets auch die dogmatischen Grundlagen herausgearbeitet. Der Nutzer findet allenthalben konkrete Hinweise zum weiteren Vorgehen in seiner Problemsituation. Damit liegt die bisher umfassendste Darstellung dieses Rechtsgebiets vor.

Die Neuauflage hat das aktuelle Mietrechtsnovellierungsgesetz 2015 (Stichwort: "Mietpreisbremse") zum Anlass genommen, das Handbuch umfassend zu überarbeiten und zu aktualisieren.
In Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten dürfen die Mieten künftig bei Wiedervermietung die ortsübliche Vergleichsmiete nur noch um höchstens 10% übersteigen. Von diesem Grundsatz gibt es allerdings gesetzlich geregelte Ausnahmen.
Der Autor stellt das gesamte Recht der Miethöhe sowie der Mieterhöhung anschaulich und aus der Sicht eines langjährigen Mietrichters dar.

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Lammel, Heizkostenverordnung: HeizKV

Dieser Kommentar zur Heizkostenverordnung erläutert präzise und umfassend alle in der täglichen Praxis auftretenden Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Heizkostenabrechnung stellen.

Die Mehrzahl der rund 20 Millionen Mietwohnungen ist von den Vorschriften der Heizkostenverordnung betroffen. Außerdem sind die Vorschriften über die Abrechnung von Wärme- und Warmwasserkosten nicht nur auf Mietwohnungen, sondern auch auf Eigentumswohnungen, vermietete Geschäftsräume, frei finanzierten sowie öffentlich geförderten Wohnraum anzuwenden. Berücksichtigt wird auch, dass die Mehrheit der Bevölkerung einer Heizkostenabrechnung unsicher oder verständnislos gegenübersteht und dass eine rechtskonforme Handhabung und rechtliche Kontrolle dieser Abrechnungen sowohl dem Abrechnungsersteller als auch dem Abrechnungsempfänger ermöglicht werden müssen.
Die Neuauflage berücksichtigt alle wesentlichen, seit der letzten Auflage ergangenen obergerichtlichen Entscheidungen und sowie die Literatur. Neue Rechtskomplexe wie das "Wärmelieferungscontracting" durch den "Contractor" werden kommentiert. Diese Neuauflage berücksichtigt auch ausführlich das Mietrechtsänderungsgesetz 2013 (MietRÄndG).

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Langenberg / Zehelein, Schönheitsreparaturen, Instandsetzung und Rückgabe

Dieses bewährte Werk behandelt jeglichen Aufwand, zu dem Mieter verpflichtet sein können: von der Kleinreparatur über Schönheitsreparaturen bis zur Instandhaltung und Instandsetzung und den Pflichten des Mieters bei Rückgabe.

Die 5. Auflage beinhaltet
  • ausführliche Schnellübersicht zu zahlreichen Formularklauseln
  • Schönheitsreparaturen als Schadensersatz
  • rechtliche Unterschiede zwischen vermietetem Wohn- und Geschäftsraum
  • einschließlich Verjährung und Prozessrecht
  • Praxisbezogener Anhang mit Formularvereinbarungen, Muster eines Abnahmeprotokolls und Muster für Leistungsaufforderung und Vorbesichtigungsverfahren

Die Neuauflage ist auf dem Stand der grundlegenden Entscheidungen des BGH vom 18. März 2015, nach denen die Abwälzung der Schönheitsreparaturen auf den Mieter durch Formularvertrag nur bei Übergabe einer renovierten Wohnung wirksam ist. Sie behandelt ausführlich die Möglichkeiten für den Vermieter, wie es trotzdem bei Übergabe einer nicht renovierten Wohnung zu einer wirksamen Abwälzung kommen kann. Ferner berücksichtigt sie u.a. alle weiteren wesentlichen, seit der letzten Auflage ergangenen BGH- und sonstigen obergerichtlichen Entscheidungen sowie die gesamte aktuelle Literatur.


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Hamm / Schwerdtner, Maklerrecht

Der Leitfaden für das Maklerrecht bietet eine fundierte und praxisorientierte Einführung in ein sehr konfliktträchtiges und stark von der Rechtsprechung geprägtes Rechtsgebiet mit hohen Streitwerten.


Zum Inhalt:

  • Begründung des Maklervertrags
  • Pflichten des Maklers und des Auftraggebers
  • Voraussetzungen des Provisionsanspruchs
  • Fälligkeit des Provisionsanspruchs
  • Koppelungsgeschäfte
  • Höhe der Provision
  • Doppeltätigkeit
  • Alleinauftrag
  • Ehe- und Partnervermittlung


Die Neuauflage behandelt unter anderem die Reform des Maklerrechts mit dem Bestellerprinzip bei der Wohnungsvermittlung sowie die Auswirkungen des 2014 neu geregelten Widerrufsrechts auf das Maklerrecht. Im Übrigen bringt die Neuauflage das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Gesetzgebung und Rechtsprechung.



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Wetekamp, Mietsachen

Das Handbuch zur Wohnraummiete von Wetekamp berücksichtigt die Mietrechtsreform, die ZPO-Reform und die neue BetriebskostenV. Umfassend eingearbeitet wurde die neue Rechtsprechung, vor allem die des BGH.

Nach Sachthemen geordnet, klärt dieses Handbuch nahezu alle typischen Fälle im Wohnraummietrecht. Dabei unterstützen Mustertexte, prozessuale und praktische Hinweise sowie zahlreiche Beispiele. Hilfreich: Ein Frage- und Antwortteil vertieft die eigenen Kenntnisse und beantwortet häufige Fragen besonders praxisgerecht.


Völlig neu bearbeitet sind die Bereiche:

    * Schönheitsreparaturen: Die neue komplizierte Judikatur ist verständlich aufbereitet. Für die Praxis besonders wertvoll ist ferner eine Aufstellung der durchschnittlichen Lebensdauer von Ausstattungsgegenständen und Bauteilen von Mietwohnungen, z.B. von Teppich- und Parkettböden, von Sanitäreinrichtungen und Fenstern.
    * Mietminderung: Wichtige Hinweise zur Substantiierung des Mangels, ergänzt um eine Minderungsliste mit prozentualen Bewertungen der Minderung bei häufigen Mängeln.
    * Betriebskostenabrechnung: Neue Tipps zeigen den Weg zur richtigen Erstellung.
    * Kündigung: Zu jeder relevanten Form geben zahlreiche Beispiele für begründete und nicht begründete Kündigungen Hilfestellung; besondere Hinweise auch zur tragfähigen Begründung einer Eigenbedarfskündigung.

Neu enthalten ist eine Aufstellung der gerichtlichen Hinweise im Mietprozess sowie Einzelheiten zu den Streitwerten der jeweiligen Klagen.

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Wohnungseigentumsrecht mit Nachbarrecht
Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 7 Sachenrecht §§ 854-1296, WEG, ErbbauRG

Das vom Anwender als eher statische Materie wahrgenommene Sachenrecht wurde für die Neuauflage gründlich durchgesehen und auf den aktuellen Stand gebracht. Neue Rechtsprechung und Literaturnachweise sind eingearbeitet.

Eine Besonderheit der 7. Auflage ist der systematische Überblick über die Rechtsprechung des BVerfG zum Eigentumsschutz und zur öffentlich-rechtlichen Entschädigung.
Die Kommentierung des praxiswichtigen Wohnungseigentumsgesetzes liegt in einer komplett überarbeiteten Fassung vor. Zahlreiche Urteile waren zu berücksichtigen, unter anderem zur Betriebskostenabrechnung, zur Verwalterabberufung, zur Höhe der Instandhaltungsrücklage, zur Sondereigentumsfähigkeit und zum Beschlussanfechtungsverfahren.
Die Kommentierung des Nießbrauchs legt einen Schwerpunkt auf praxiswichtige steuerrechtliche Details.
Grundlegend überarbeitet ist das Recht der Sicherungsübereignung unter Berücksichtigung der jüngsten höchstrichterlichen Rechtsprechung.
Ausführlich erläutert ist ferner das Erbbaurechtsgesetz.

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Hügel / Elzer, Wohnungseigentumsgesetz

Das Werk bietet eine praxisorientierte und kompakte Kommentierung zum Wohnungseigentumsgesetz einschließlich seiner Bezüge zu anderen Gebieten wie dem Grundbuchrecht, dem Mietrecht und dem privaten Baurecht.

Der Nutzer findet eine wissenschaftlich fundierte, gleichwohl allgemein verständliche Erläuterung mit vielen Hinweisen für die praktische Umsetzung der rechtlichen Vorgaben.
Auf aktuellem Stand findet sich die gesamte Rechtsprechung übersichtlich aufbereitet und gegliedert auch zu hochaktuellen Themen - wie etwa der Mobilfunkanlage auf dem Dach der gemeinschaftlichen Immobilie.
Die neuesten Gesetzesänderungen - zuletzt z.B. das Gesetz zur Einführung eines Datenbankgrundbuchs - sind nachgezeichnet und in ihren praktischen Konsequenzen aufbereitet.

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Bärmann / Pick, WEG

Prägnant, verständlich und praxisorientiert erläutert der Bärmann/Pick die schwierige Materie des Wohnungseigentumsgesetzes. Der beliebte Standardkommentar erschließt alle wichtigen Änderungen nach der WEG-Reform so zielgenau, dass jeder Benutzer rasch fündig wird.

Die aktuelle 19. Auflage berücksichtigt die umfassende Rechtsprechung nach der WEG-Reform mit Stand 1.2.2010, wertet diese aus und integriert sie gemäß ihrer Bedeutung in den Kommentar. Sie profitieren dabei vom Know-how des Autors: Prof. Dr. Eckhart Pick hat als Gutachter und Berater die WEG-Änderung von Anfang an begleitet und kann deshalb die neue Rechtsprechung anhand der Vorgaben des Bundesgerichtshofs und der gesetzgeberischen Intention bestens beurteilen.

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Müller, Praktische Fragen des Wohnungseigentums

Alle praktischen Fragen des Rechts des Wohnungseigentums werden systematisch und praxisnah dargestellt.
Die Darstellung gliedert sich in acht Kapitel:

  • Begründung von Wohnungseigentum
  • Gemeinschaftseigentum, Sondereigentum, Sondernutzungsrecht
  • Gemeinschaft der Wohnungseigentümer
  • Veräußerungsbeschränkungen
  • Rechte und Pflichten der Wohnungseigentümer
  • anteilige Lasten- und Kostentragung
  • Beschlusskompetenz der Wohnungseigentümer
  • Wohnungseigentümerversammlung
  • Verwalter und Verwaltungsbeirat
  • Prozessrecht

Die Neuauflage bringt das Werk insgesamt auf den neuen Stand in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Dabei wurde insbesondere eine Fülle neuer höchstrichterlicher Entscheidungen eingearbeitet. Seit Inkrafttreten der WEG-Reform ist eine starke Zunahme höchstrichterlicher Entscheidungen zu beobachten, ebenso wie infolge der Belebung des Immobilienmarktes eine generelle Zunahme der Streitfälle.

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Bärmann, WEG

Trotz der nach wie vor hohen Zahl der Revisionszulassungen und der damit einhergehenden zahlreichen Entscheidungen des BGH kann keine Rede davon sein, dass die Mehrzahl der durch die WEG-Novelle 2007 aufgeworfenen Problemlagen höchstrichterlich geklärt worden wäre. Das gilt umso mehr, als das Wohnungseigentumsrecht entsprechend seiner enormen praktischen Bedeutung in besonderer Weise im Fluss ist und nicht nur im Detail neue offene Rechtsfragen zutage treten. Die Bearbeiter des "großen Bärmann" beantworten all diese Fragen gewohnt verständlich und kompetent.

Die Neuauflage behandelt insbesondere die aktuelle Rechtsprechung des BGH
  • zur Finanzierung und Verteilung der Prozesskosten,
  • zur Haftung für öffentliche Abgaben,
  • zur Haftung des Erwerbers für Hausgeldrückstände,
  • zur Haftung bei nicht ordnungsmäßiger Verwaltung,
  • zur Beschlussersetzung durch gerichtliche Entscheidung,
  • zur Verwalterstellung bei Umwandlungen,
  • zur Prozessvertretungsmacht der Verwalters,
  • zu den Besonderheiten bei Rechtsmitteln in Wohnungseigentumssachen,
  • zum Wegfall der Prozessführungsbefugnis der Wohnungseigentümer infolge der "Vergemeinschaftung" von Individualansprüchen,
  • zur Wirksamkeit von nicht sämtliche notwendige Streitgenossen (Wohnungseigentümer) erfassenden Urteilen.

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Bärmann / Seuß, Praxis des Wohnungseigentums

Das Traditions-Handbuch zum Wohnungseigentumsrecht in Neuauflage.

Inhalt
- Begründung, Änderung und Beendigung von Wohnungs- und Teileigentum
- Umwandlung in Wohnungseigentum
- Verkauf neuer Eigentumswohnungen
- Weiterveräußerungen, Weitererwerb
- Time-Sharing im WEG
- Sonstige Wohnformen, Heim, Betreutes Wohnen, Boarding-Houses
- Vermietetes Wohnungseigentum
- Abgrenzung zwischen Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum
- Gebrauchsrechte, Nutzung und bauliche Veränderungen
- Sondernutzungsrechte
- Veräußerungsbeschränkungen § 12 WEG
- Die Wohnungseigentümerversammlung
- Selbstverwaltung der Wohnungseigentümer
- Der Wohnungseigentumsverwalter und seine Pflichten, insbesondere: Beschlusssammlung
- Wirtschafts- und Vermögensverwaltung
- Technische Verwaltung
- Nebentätigkeit des Wohnungseigentumsverwalters und Sondermietverwaltung, Maklerprovision
- Verwaltung durch den Verwaltungsbeirat
- Versicherung des Wohnungseigentums
- Versicherungen des Verwalters
- Das Wohnungseigentum im Steuerrecht
- Gerichtsverfahren
- Zwangsverwaltung, Zwangsversteigerung und Zwangsvollstreckung gegen die Gemeinschaft
- Wohnungseigentum in der Insolvenz
- Das Dauerwohnrecht

Die praktischen Konsequenzen zahlreicher wichtige höchstrichterlicher Entscheidungen - etwa zur Abrechnung - sind nachgetragen ebenso wie die neuesten Gesetzesänderungen (etwa die wohnungseigentumsrechtlichen Fragen der Mietrechtsänderungen).
Daneben sind die Kapitel "Verkauf neuer Eigentumswohnungen" sowie "Weiterveräußerungen, Weitererwerb" von einem neuen Mitautor völlig überarbeitet und umgeschrieben.

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Beck'scher Online-Kommentar WEG, Timme

Laufend aktualisierte Kommentierung für eine rechtssichere Anwendung des Wohnungseigentumsrechts, herausgegeben von Prof. Dr. Michael Timme.

Der Beck'sche Online-Kommentar WEG wurde so konzipiert, dass er dem Bedürfnis nach einer möglichst raschen Einarbeitung von Rechtsänderungen und Rechtsprechungsentwicklungen gerecht wird.  

Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen und Beispielen.

Permanent aktuell:

  • Regelmäßige Aktualisierung der Kommentierungen
  • Komfortable Online-Recherche
  • Verlinkung des Kommentar-Textes mit einschlägigen Vorschriften, Rechtsprechung und
    Literatur.

Der Herausgeber:

Prof. Dr. Michael Timme, Professor an der University of Applied Sciences Aachen, Richter am LG

Die Autoren:

Dr. Michael Bonifacio; Wolfgang Dötsch; Dr. Oliver Elzer; Anja Gerono; Dr. Johannes Hogenschurz; Philipp Knop; Walter Kral; Dr. Jörg Munzig; Volkmar Steinmeyer; Prof. Dr. Michael Timme.


Der Beck'sche Online-Kommentar WEG ist Bestandteil:

 Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

 

 

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Sauren, Wohnungseigentumsgesetz

Kurz und prägnant enthält dieser Band das Wohnungseigentumsgesetz mit praktisch orientierten Erläuterungen und Beispielen. Das Werk stellt für Verwalter, Wohnungseigentümer, Berater und Juristen die typischen Fragen kurz und bündig dar und schlägt gerade dort Lösungen vor, wo sich besonders häufig Streit entzündet. Die wesentliche Rechtsprechung zum WEG wird verarbeitet und zitiert. Zusätzliche ABCs erhöhen die Übersichtlichkeit und erleichtern einen problemlosen Einstieg auch für den Nichtjuristen.

In der Neuauflage ist insbesondere die Rechtsprechung eingearbeitet, die seit dem Inkrafttreten der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes 2007 ergangen ist.
Wesentliche Schwerpunkte der Neubearbeitung sind:
- notwendige Quoren für eine wirksame Beschlussfassung auf der Eigentümerversammlung
- bauliche Veränderungen
- ordnungsgemäße Aufstellung von Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung unter dem Eindruck der neuen Rechtsprechung des BGH zur richtigen Verbuchung der Instandhaltungsrücklage
- prozessuale Fragestellungen

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Jennißen, Die Verwalterabrechnung nach dem WEG

Die Jahresabrechnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz ist das Ergebnis der wirtschaftlichen Verwaltertätigkeit für die Eigentümergemeinschaft. Aus Sicht der Wohnungseigentümer stellen sich nach Vorlage der Jahresabrechnung folgende Fragen: Prüfung der Jahresabrechnung, Beschlussfassung über die Jahresabrechnung, evtl. Anfechtung der Jahresabrechnung.

Das Werk behandelt darüber hinaus die Beitreibung rückständiger Wohngeldzahlungen bis hin zur Zwangsvollstreckung sowie das Spannungsverhältnis zwischen wohnungseigentumsrechtlicher Jahresabrechnung und mietrechtlicher Betriebskostenabrechnung.

Die Neuauflage befasst sich ausführlich mit der Rechtsprechung des BGH

  • zur Instandhaltungsrücklage
  • zur Darstellung der Heizkostenabrechnung
  • zur Abänderung von Kostenverteilungsschlüsseln per Mehrheitsbeschluss.

Sämtliche Musterabrechnungen sind überarbeitet und ergänzt.
Für die anwaltliche Praxis werden

  • verfahrensrechtliche Fragen und
  • die Beitreibung rückständiger Wohngelder einschließlich ihrer Zwangsvollstreckung ausführlich behandelt.


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Grziwotz / Lüke / Saller, Praxishandbuch Nachbarrecht

Der "Streit am Gartenzaun" wird alljährlich in beinahe einer halben Million Fällen vor deutschen Gerichten ausgetragen. Insofern gehört das Nachbarrecht zu den Gebieten mit den zahlreichsten Fällen in der Rechtspraxis. Das Handbuch bereitet die Materie des Nachbarrechts im gesamten Bundesgebiet nach Themenbereichen auf und setzt damit neue Standards.

Hierzu gehören u.a. Grenzverhältnisse und Grenzeinrichtungen, Überbau, Grundstückseinwirkungen (insbesondere Zuführung unwägbarer Stoffe, § 906 BGB; Gefahr drohende Anlagen, § 907 BGB; Drohender Gebäudeeinsturz, § 908 BGB oder Vertiefung, § 909 BGB). Auch die Notweg- und Betretungsrechte gemäß § 917 BGB, das Fensterrecht, und Probleme bei Bäumen und Sträuchern werden ausführlich dargestellt.
Dort, wo landesrechtliche Regelungen deutlich voneinander abweichen, wird den Erläuterungen ein Vergleich der Länderregelungen in synoptischer Form vorangestellt.Auch das Prozessrecht und die obligatorische Schlichtung gemäß § 15a EGZPO werden in einem eigenen Kapitel behandelt.
Mustertexte, die sich an den Bedürfnissen der Praxis orientieren, (wie z.B. vertragliche Vereinbarungen eines Überbaus oder der Verzicht auf eine Notwegrente) runden das Werk ab.

Das vorliegende Handbuch soll über die Rechtslage in Nachbarstreitigkeiten informieren. Gleichzeitig sollen auch Vorschläge zur einvernehmlichen Streitbeilegung gegeben werden, denn die wenigsten können es sich leisten, wegen eines "bösen" Nachbarn ihr Haus zu verkaufen, ihren Arbeitsplatz aufzugeben und wegzuziehen. Bereits die in diesem Handbuch übersichtlich aufbereiteten Informationen über die Rechtslage sowie alternative Konfliktlösungsvorschläge können vielfach zu einem sachlichen Umgang und Miteinander beitragen und das Streitpotential entschärfen.

Die Neuauflage berücksichtigt die Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) und die Neubekanntmachungen der jeweiligen Wassergesetze der Länder. Darüber hinaus ist die zahlreich ergangene Rechtsprechung zum öffentlich-rechtlichen Nachbarrecht eingearbeitet.

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Zeitschriften

NZM - Mietrecht, ab 1998

Bei der NZM - 14-tägig aktuell mit Archivbestand seit Bestehen 1998 (vereinigt mit NJWE-MietR, seit Bestehen 1996) - bürgt der renommierte Herausgeberkreis für die Zuverlässigkeit der Informationen.

Die Zeitschrift ist unabhängig, publiziert interessenneutral und erscheint zwei Mal im Monat - dadurch sind Sie stets bestens informiert. Sechs WEG-Schwerpunkthefte pro Jahr mit topaktuellen WEG-Entscheidungen, Mietspiegel, Arbeitshilfen, Muster, wichtige Gesetze und Dokumente, Steuerrubrik, rund um die Gewerbe-Immobilie, Wohngeld- und Mietenbericht u.v.m.

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NJWE-MietR - Entscheidungen Mietrecht, 1996 - 1997

Die NJWE-MietR - 14-tägig aktuell mit Archiv seit Bestehen 1996 - wurde mit der NZM vereinigt.

Bei der NZM bürgt der renommierte Herausgeberkreis für die Zuverlässigkeit der Informationen. Die Zeitschrift ist unabhängig, publiziert interessenneutral und erscheint zwei Mal im Monat - dadurch sind Sie stets bestens informiert.
Sechs WEG-Schwerpunkthefte pro Jahr mit topaktuellen WEG-Entscheidungen, Mietspiegel, Arbeitshilfen, Muster, wichtige Gesetze und Dokumente, Steuerrubrik, rund um die Gewerbe-Immobilie, Wohngeld- und Mietenbericht u.v.m.

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ZWE - Zeitschrift für Wohnungseigentumsrecht, ab 2000

Die ZWE (Zeitschrift für Wohnungseigentumsrecht) vermittelt einen hervorragenden Überblick über die vielen Regelungen zum Wohnungseigentum. Experten bereiten die Beiträge stets vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Gesamtzusammenhänge professionell, übersichtlich und praxisorientiert auf.

In der ZWE finden Sie alles zu

  • Begründung von Wohnungseigentum
  • Verwaltung von Wohnungseigentum sowie
  • Bereichen, die darüber hinaus im WEG-Zusammenhang stehen, insbesondere zu Steuern, Mietverträgen, Bauverträgen und Prozessen.


Die ZWE bietet

  • Aufsätze der Referate, die in Fischen bei der jährlichen größten Wohnungseigentumsfachveranstaltung gehalten werden.
  • Beiträge, die aktuelle Fragen des Wohnungseigentumsrechts aufnehmen.
  • Aktuelle Rechtsprechung im Volltext und in Leitsätzen.
    Zusätzlich in jeder Ausgabe: die »Entscheidung des Monats« publiziert und kommentiert.
  • Praktische Arbeitshilfen für den Verwalter.
  • Buchbesprechungen, Veranstaltungshinweise sowie die Rubrik »Aus anderen Zeitschriften« liefern weitere wertvolle Informationen.

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Aufsätze und Rechtsprechung

Aufsätze zum Miet- und WEG-Recht auch aus NJW etc.

Miet- und wohnungsrechtlich relevante Rechtsprechung und Aufsätze aus NJW (Neue Juristische Wochenschrift), wöchentlich aktuell mit Archivbestand seit 1981 und mietrechtlicher Rechtsprechung ab 1947, NJW-Spezial, monatlich aktuell mit Archivbestand seit Bestehen 2004, NJW-RR (NJW-Rechtsprechungs-Report), 14-tägig aktuell mit Archivbestand seit Bestehen 1986 und FGPrax (Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit), zweimonatlich aktuell mit Archivbestand seit 2000.

Mit den miet- und wohnungsrechtlichen Auszügen aus NJW erschließen Sie sich Wichtiges aus dem Mietrecht. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Rechtsprechung, kompetente Aufsätze sowie Informationen über neue Gesetze.

Mietrechtlich- und wohnunsgrechtliche Urteilsbesprechungen und Beiträge, knapp und präzise, bringt die NJW Spezial. Zusätzlich zu den Zusammenfassungen geben Ihnen Praxishinweise ausgewiesener Experten Sicherheit für Ihre Beratung.

Ergänzend zum Rechtsprechungsteil der NJW bietet der NJW-Rechtsprechungs-Report eine Fülle weiterer neuer praxiswichtiger miet- und wohnungsrechtlicher Entscheidungen.

Die Auszüge aus FGPrax liefern miet- und wohnungsrechtliche Entscheidungen der Obergerichte im Bereich Freiwillige Gerichtsbarkeit.

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Rechtsprechung zum Miet- und WEG-Recht auch aus NZM, ZWE, NJW etc.

Miet- und wohnungsrechtlich relevante Rechtsprechung und Aufsätze aus NJW (Neue Juristische Wochenschrift), wöchentlich aktuell mit Archivbestand seit 1981 und mietrechtlicher Rechtsprechung ab 1947, NJW-Spezial, monatlich aktuell mit Archivbestand seit Bestehen 2004, NJW-RR (NJW-Rechtsprechungs-Report), 14-tägig aktuell mit Archivbestand seit Bestehen 1986 und FGPrax (Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit), zweimonatlich aktuell mit Archivbestand seit 2000.

Mit den miet- und wohnungsrechtlichen Auszügen aus NJW erschließen Sie sich Wichtiges aus dem Mietrecht. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Rechtsprechung, kompetente Aufsätze sowie Informationen über neue Gesetze.

Mietrechtlich- und wohnunsgrechtliche Urteilsbesprechungen und Beiträge, knapp und präzise, bringt die NJW Spezial. Zusätzlich zu den Zusammenfassungen geben Ihnen Praxishinweise ausgewiesener Experten Sicherheit für Ihre Beratung.

Ergänzend zum Rechtsprechungsteil der NJW bietet der NJW-Rechtsprechungs-Report eine Fülle weiterer neuer praxiswichtiger miet- und wohnungsrechtlicher Entscheidungen.

Die Auszüge aus FGPrax liefern miet- und wohnungsrechtliche Entscheidungen der Obergerichte im Bereich Freiwillige Gerichtsbarkeit.

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Normen

Normen Miet- und Wohnungsrecht

Alle relevanten Gesetze zum Miet- und Wohnungsrecht inkl. hilfreicher Synopse zur Mietrechtsreform für den schnellen Überblick.

Diese Textsammlung enthält nahezu alle Gesetze, Vorschriften und Verordnungen zum Mietrecht, Mietpreisrecht, Wohnungseigentumsrecht und Wohnungsbaurecht und ist damit unverzichtbar für alle Rechtsanwälte, Richter, Wohnungsbaugesellschaften, Architekten, Wohnungsämter, Makler und Bauträger.

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Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

Formulare

Beck'sche Online-Formulare Prozess | Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Miet- und Wohnungseigentumsrecht (Prozessrecht), Baumann/Doukoff

Miet- und wohnungsrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren prozessualen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Ausbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich – je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren
Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sche Online-Formulare Vertrag | Wohnungseigentumsrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Wohnungseigentumsrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Wohnungseigentumsrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren

Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sche Online-Formulare Vertrag | Mietrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Mietrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Mietrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren
Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sches Formularbuch Wohnungseigentumsrecht, Müller

Das Formularbuch liefert für die gesamte Palette des WEG praxiserprobte Muster, Checklisten und Formulare. Die über 300 Vorlagen leisten wertvolle Hilfe bei der Vertragsgestaltung, der Korrespondenz und auch im Streitfall. Daneben ermöglichen die ausführlichen Anmerkungen einen umfassenden Überblick über die einschlägigen Rechtsprobleme und helfen beim lösungsorientierten Arbeiten. Das Werk richtet sich gleichermaßen an einschlägig tätige Rechtsanwälte und Notare sowie auch an Wohnungseigentümer und Verwalter.

Die Neuauflage bringt das Formularbuch auf den Rechtsstand März 2016. Auch neue Bearbeiter und diverse neue Formulare kommen hinzu, beispielsweise zu Streitigkeiten zwischen der Gemeinschaft und den Eigentümern, zur Kreditaufnahme und zur Verwalterbestellung bzw -abberufung.
Der Herausgeber und Autor Horst Müller ist Rechtsanwalt und einer der renommiertesten Spezialisten für das Wohnungseigentumsrecht. Auch die übrigen Bearbeiter sind erfahrene Praktiker, die für höchste Qualität und optimalen Praxisbezug bürgen.

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Beck'sches Formularbuch Mietrecht, Gies

Das bewährte Beck'sche Formularbuch Mietrecht stellt die gesamte Palette der außergerichtlichen Tätigkeit im Bereich des Mietrechts dar. Wohn- und Geschäftsraummiete sind gleichsam erfasst. Zahlreiche ausführliche Muster zu Verträgen, Abrechnungen, einseitigen Willenserklärungen des Vermieters oder Mieters sowie zur anwaltlichen Korrespondenz behandeln sämtliche praxisrelevanten Sachverhalte - von der Anbahnung des Mietverhältnisses bis zu seiner Abwicklung.

Anmerkungen zum materiellen Mietrecht ermöglichen dem Nutzer die optimale Anpassung des einschlägigen Musters an das konkrete Mandat und eine weitergehende Recherche

Inhalt

  • Begründung des Mietverhältnisses
  • Mietgebrauch
  • Mietpreisrecht
  • Beendigung des Mietverhältnisses
  • Insolvenzrechtliche Besonderheiten
  • Abwicklung des Mietverhältnisses
  • Versicherungsrechtliche Aspekte

Zur Neuauflage
In seiner 5. Auflage wird das bewährte und erfolgreiche Formularbuch auf den Rechtsstand Herbst 2015 gebracht. Die Neuauflage bietet eine gründliche Aktualisierung sämtlicher Beiträge auf Grundlage der im Juni 2015 in Kraft getretenen Mietrechtsreform.

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FormularBibliothek Zivilprozess, Bruns u. a., Miete|WEG|Nachbarschaft

Rund umdie selbst genutzte oder vermietete Immobilie entzünden sich zahlreicheStreitigkeiten, die im anwaltlichen Berufsalltag eine große Rolle spielen.Hierzu bietet der 3. Band der FormularBibliothek | Zivilprozess fundierteInformationen und hilft mit über 140 ausführlichen Mustern.

Teil 1: Alle Streitigkeiten aus Mietverhältnissen von derEigenbedarfskündigung bis zur Mieterhöhung auf dem neuesten Stand –Mietrechtsreformen 2014 und 2015 und BGH-Schönheitsreparaturrechtsprechungintegriert – über 50 Muster.

Teil 2: Ob Streit um Beschlüsse der Eigentümerversammlung,der Eigentümer untereinander oder über die Verwalterpflichten – Materielles undprozessuales Recht werden ausführlich und praxisnah erläutert, über 60 Mustererleichtern die Umsetzung im Praxisalltag

Teil 3: Nachbarschaftsstreitigkeiten erfolgreich führen,Ansprüche wirksam durchsetzen – dabei helfen über 20 ausführliche Muster zuallgemeinen Abwehransprüchen, Notwegerecht, Grunddienstbarkeiten,Grenzstreitigkeiten und vielem mehr.

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Zwißler u. a., FormularBibliothek Vertragsgestaltung - Miete | Grundstück | WEG, 2. A.

Der Band Miete/Grundstück/Wohungseigentum der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung bietet eine Fülle von Vertragsgestaltungen für zahlreiche Beratungssituationen rund um die Immobilie und das Grundstück.

In Teil 1, Miete (Grüter/Wisselmann/Zwißler), werden neben vollständigen Mietverträgen zahlreiche Einzelklauseln zu deren Anpassung an die individuellen Bedürfnisse des Mandanten dargestellt. Weitere Muster decken die Fälle von Mieterhöhung, Änderung von Nebenkosten, Vereinbarung einer Staffelmiete und vieles mehr ab.

Ein weiteres ausführliches Kapitel befasst sich mit der Gewerberaummiete, bei der ebenfalls vollständige Mietverträge ebenso wie die Einzelklauseln ausführlich erläutert und formuliert werden. Darüber hinaus befassen sich weitere Muster mit Vertragsstraferegelungen, Betriebspflichten, Instandsetzung und Instandhaltung, der Durchführung von Kleinreparaturen und baulichen Änderungen und vielen weiteren Einzelsituationen. Über 100 Muster bieten mit ihren Erläuterungen Rechtssicherheit bei der Gestaltung der Mietverträge.

Ein drittes Kapitel bietet Verträge zum Bereich der Pacht in Form von Land-, Gaststätten-, Kleingarten- und Jagdpachtvertrag.

Notar Dr. Arne Everts bietet in Teil 2 des Bandes Verträge zum Erwerb bebauter Grundstücke, unvermessener Teilgrundstücke, zu Erbbaurechten, zur Bestellung von Dienstbarkeiten und anderen Belastungen des Grundstücks, insbesondere der Hypotheken.

Teil 3 zur Wohnungseigentümergemeinschaft von VRiLG Dr. Walter Boeckh deckt die Bereiche der Begründung von Wohnungseigentum und Teileigentum, der Gemeinschaftsordnung, der Teilungserklärung, der Umwandlung und Aufhebung von Sondereigentum bzw. Gemeinschaftseigentum sowie des Verwaltervertrages und der Verwaltervollmacht ab. Über 70 Muster unterstützen bei der rechtssicheren Gestaltung von Verträgen rund um das Wohnungseigentum. 

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Fachdienst

Fachdienst Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rechtsanwälte und Fachanwälte der Kanzlei Bub, Gauweiler & Partner in München erläutern im zwei-wöchentlichen E-Mail-Fachnachrichtendienst die wichtigen Gerichtsentscheidungen zum Miet- und Wohnungseigentumsrecht praxisnah und übersichtlich. Der Dienst wird ergänzt durch Leitsatzhinweise, einen Aufsatzüberblick und aktuelle Berichterstattung zu wichtigen Entwicklungen in der Gesetzgebung.

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von Miet- und WEG-Recht PREMIUM