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Notarrecht PLUS

Das Modul Notarrecht PLUS bietet Ihnen alles, was Sie täglich für die Beratung brauchen. Die inhaltliche Gestaltung des Moduls erfolgte in enger Abstimmung mit dem Deutschen Notarverein. Damit ist sichergestellt, dass Notare über das Internet genau die Rechtsinformationen erhalten, die sie für ihre tägliche Arbeit benötigen. So erhalten Sie die wichtigsten Kommentare und Handbücher zum Notarrecht sowie notarrechtlich relevante Zeitschriften und Entscheidungen laufend aktuell aus BeckRS, Fachnews und laufend zuverlässige Gesetze.

Das Aufbaumodul Notarrecht PREMIUM ist die ideale Ergänzung bei komplexen notarrechtlichen Fällen.

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Kommentare und Handbücher

Zivilrecht
Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Notarrecht

Das Handbuch bietet Notaren und ihren Mitarbeitern systematische und umfassende Hilfestellung in allen Bereichen ihrer Tätigkeit. Neben der ausführlichen Darstellung aller Rechtsgebiete, mit denen der Notar befasst ist, werden auch das Kostenrecht, das notarielle Berufsrecht sowie Fragen der Haftung und der Büroorganisation berücksichtigt - kurz: ein komplettes Kompendium für den Notar und sein Büro.

Inhalt
- Grundstücksrecht: Grundstückskauf, Bauträgervertrag, Wohnungseigentum, Erbbaurecht, Grundstückszuwendung, Grundschulden, Dienstbarkeiten, Vorkaufsrechte, Sonderformen des Immobilienerwerbs, Verträge im Erschließungs- und Städtebaurecht
- Ehe- und Familienrecht: Eheverträge, Lebenspartnerschaftsverträge, Scheidungs- und Getrenntlebensvereinbarungen, Partnerschaftsvertrag, Beurkundungen im Kindschaftsrecht
- Erbrecht
- Gesellschaftsrecht: GmbH, Personengesellschaft, Aktiengesellschaft, Umwandlung, Unternehmenskauf, Eingetragener Verein
- Steuerrecht für Notare
- Vollmacht
- Beurkundungsverfahren
- Auslandsberührung
- Kostenrecht
- Notarhaftung
- Berufsrecht des Notars bzw. des Anwaltsnotars
- Dienstordnung und Büro


Zur Neuauflage
- Getrennte Beurkundung von Angebot und Annahme, Problematik der formularmäßigen Bindungsfrist, Alternativgestaltungen
- Wiederverwendung der Vormerkung und deren Grenzen
- Erweiterte Überarbeitung der Darstellung zum Insolvenz- und Bauträgerrecht
- Abschnitte zum GmbH- und Aktienrecht vollständig neugefasst nd ausgeweitet
- Aktuelles zum Behinderten- und zum Bedürftigentestament
- Weitgehende Neukonzeption der Abschnitte zum ausländischen Recht und zum Internationalen Privatrecht (Europäische Erbrechtsverordnung umfassend berücksichtigt)
- Neues Notarkostenrecht bereits umfassend berücksichtigt

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Das GNotKG (Gerichts- und Notarkostengesetz) regelt die Gerichts- und Notarkosten auf dem Gebiet der freiwilligen Gerichtsbarkeit vollständig neu und hat die alte Kostenordnung abgelöst.

Der nun in 3. Auflage erscheinende gelbe Kommentar stellt das gesamte GNotKG ausführlich dar und bietet allen mit dem Kostenrecht befassten Praktikern Leitlinien für die Anwendung und Auslegung des neuen Rechts. Die bisher zum GNotKG ergangene Rechtsprechung wird umfassend gewürdigt.
Die Kommentierung erstreckt sich über sämtliche Vorschriften des GNotKG und das komplette Kostenverzeichnis.
Im Gerichtskostenbereich werden insbesondere ausführlich dargestellt:

  • alle neuen Gebühren- und Auslagentatbestände
  • Neustrukturierung der Wertvorschriften

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Dieser bewährte Standardkommentar für das Kostenrecht informiert ausführlich über alle wichtigen Themen und gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen. Verarbeitet sind die aktuelle Reformgesetzgebung, neueste Rechtsprechung sowie die gesamte Literatur.

Durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurde die Kostenordnung aufgehoben und durch das neue Gerichts- und Notarkostenrecht ersetzt. In der 19. Auflage wurde erstmals das neue Kostengesetz kommentiert.
- Die 20. Auflage führt die Kommentierung fort.
- Berücksichtigt sind die gesetzlichen Änderungen z.B. durch
- Art. 5 G zur Durchführung des Haager Übereinkommens v. 30. 6. 2005 über Gerichtsstandsvereinbarungen sowie zur Änderung des RPflG, GNotKG, AltersteilzeitG und SGB III
- Art. 13 G zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
- Art. 174 Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
- Art. 4 G zur Abwicklung der staatlichen Notariate in Baden-Württemberg
- Art. 123 Abs. 3 Zweites G über die weitere Bereinigung von Bundesrecht
- Art. 4 Abs. 46 G zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes
Optimiert wurden schließlich die Verweisungen von Wertvorschriften zu den Gebührenvorschriften.
Komplett überarbeitet ist der Anhang zu den Gerichtskostenbefreiungen nach den Nebengesetzen zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit.

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Der Kommentar zur Bundesnotarordnung erläutert umfassend alle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen. Berücksichtigt sind das Nur-Notariat, das Anwaltsnotariat und die Besonderheiten in Baden-Württemberg.
Die 9. Auflage verarbeitet alle aktuellen Gesetzesänderungen insbesondere sämtliche Änderungen der Bundesnotarordnung der letzten Jahre.

Der bewährte Kommentar zur Bundesnotarordnung erläutert umfassend alle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen. Berücksichtigt sind das Nur-Notariat, das Anwaltsnotariat und die Besonderheiten in Baden-Württemberg.

Die 9. Auflage verarbeitet alle gesetzlichen Novellierungen und Neuentwicklungen der Materie. Neben neun kleineren Änderungen der Bundesnotarordnung sind besonders hervorzuheben:

  • aktuell das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer mit Änderungen der §§ 78, 78a - 78c und Einfügung der neuen §§ 78d - 78f BNotO
  • das Gesetz zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen und notariellen Berufsrecht usw., von dem allein 30 Paragraphen der BNotO betroffen sind.
  • das Gesetz zur Neuregelung des Zugangs zum Anwaltsnotariat: mit dieser Reform wurde u. a. eine notarielle Fachprüfung eingeführt, deren Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf in den neuen §§ 7a-7i BNotO geregelt sind
  • das Gesetz zur Neuregelung des notariellen Disziplinarrechts
  • Umfassend ausgewertet sind auch die neueste Literatur und Rechtsprechung. Das Werk berücksichtigt sämtliche unterschiedlichen Notariatsverfassungen in Deutschland. Erläutert wird auch die Dienstordnung für Notare.

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Diehns Notarkostenberechnungen haben sich zu einem Standardwerk zum GNotKG entwickelt.

Musterberechnungen mit umfangreichen Erläuterungen stellen an Hunderten von Fällen aus der notariellen Praxis die konkrete Handhabung des geltenden Kostenrechts dar, insbesondere im
- Grundstücksrecht
- Gesellschaftsrecht
- Familienrecht
- Erbrecht
- Vollmachten und Zustimmungen
- Vorzeitige Beendigung, Beratung und Entwurf
- Sonstiges (Beglaubigung, Bezugsurkunden, Registerauszüge etc.)
Zudem werden das Zitiergebot und die systematischen Grundlagen des GNotKG verständlich erläutert.

Die Neuauflage enthält insbesondere aktuelle Ausführungen zu
- neuer Kostenrechtsprechung
- streitanfälligen Themen, z.B. zum Kostenschuldner und zur Auftragserteilung in den Fällen der vorzeitigen Beendigung
- aktuelle Streitfragen aus der Literatur

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Diehns Notarkostenberechnungen haben sich binnen weniger Wochen zu einem Standardwerk zum GNotKG entwickelt. Es enthält für alle mit Notarkosten befasste Praktiker unentbehrliche Leitlinien zur Handhabung des neuen Rechts. Dabei steht die Praxis der Erstellung von Kostenberechnungen im Vordergrund. Musterberechnungen mit umfangreichen Erläuterungen stellen an Hunderten von Fällen aus der notariellen Praxis die konkrete Handhabung des geltenden Kostenrechts dar. Zudem werden das Zitiergebot und die systematischen Grundlagen des GNotKG verständlich erläutert.

Die Neuauflage enthält

  • den elektronischen Rechtsverkehr in Grundbuchsachen
  • die seit Juni 2017 zwingende notarielle Prüfung der Eintragungsfähigkeit in allen Grundbuch- und Handelsregistersachen
  • zahlreiche neue Lösungen zu Praxisfragen, z.B. Verwahrung von Bürgschaften, Kaufvertrag nach Vorkaufsrechtsausübung, Finanzierungsgrundschulden ohne Entwurf, Liquidation, Massenanmeldungen, Treuhandverträge, Genehmigung von Stimmrechtsausübungen, begrenzte Unterhaltsregeln, All-Klauseln bei künftigem Vermögen etc.
  • berücksichtigt aktuelle Streitfragen aus der Literatur

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Laufend aktualisierte Kommentierung zum notariellen Verfahrensrecht, herausgegeben von Dr. Till Bremkamp, Dr. Martin Kindler und Dr. Armin Winnen.

Autoren des Kommentars sind neben den Herausgebern weitere junge Berufsträger, von denen viele in den berufsständischen Vertretungen beschäftigt sind oder waren.

Damit verschafft das Werk aus berufsrechtlichem Blickwinkel verlässliche Orientierung zu allen praxisrelevanten Fragen im Beurkundungsverfahren.

Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen und Beispielen.

Permanent aktuell:

  • Regelmäßige Aktualisierung der Kommentierungen
  • Komfortable Online-Recherche
  • Verlinkung des Kommentar-Textes mit einschlägigen Vorschriften, Rechtsprechung und
    Literatur.

Die Herausgeber:

Dr. Till Bremkamp, Notar in Bonn
Dr. Martin Kindler, Notarassessor und Geschäftsführer der Rheinischen Notarkammer
Dr. Armin Winnen, Notar in Aachen

Die Autoren:

Dr. Julian Boor, LL.M. (San Diego), Notar, Aachen; Matthias Frohn, Notarassessor, Geschäftsführer der Bundesnotarkammer, Berlin; Dominik Hüren, Notarassessor, Mitglied der Geschäftsführung der Bundesnotarkammer, Berlin; Dr. Irene Kämper, LL.M. (Chicago), Notarassessorin, Düsseldorf; Dr. Robert Kleba, Notar, Erkelenz; Dr. Karin Raude, Notarin, Aachen; Dr. Stefan Schmitz, Notarassessor, Geschäftsführer des Deutschen Notarvereins, Berlin; Dipl.-Kfm. Bernd von Schwander, LL.M. (Chicago), Notarassessor, Köln; Dr. Daniel Seebach, LL.M. (Chicago), Notar, Lindlar; Dr. Thiemo Soester, Notarassessor, Düsseldorf

Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

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Vollständige Kommentierung zur GBO und den Schnittstellen zu weiteren Rechtsgebieten herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Hügel, fortlaufend aktualisiert.

 

Die Kommentierung umfasst dabei nicht nur die Bestimmungen der Grundbuchordnung, sondern erläutert auch die für die Grundbuchpraxis unerlässlichen angrenzenden Bereiche wie etwa Erbbaurecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Grundbuchverfahren, WEG sowie Zwangssicherungshypotheken und internationale Bezüge.

Der Kommentar wird fortlaufend aktualisiert, wichtige Änderungen und Neuerungen werden sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar bietet somit ein hohes Maß an Rechtssicherheit ohne Nachsortierkosten.

Der Kommentar ist speziell für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert.Er verfügt über einen interaktiven, miteinander verlinkten 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit vertiefenden Beispielen, Checklisten, Tabellen, weiterführender Rechtsprechung und Literatur etc.

Der Online-Kommentar ist zitierfähig, ältere Fassungen bleiben im Archiv abrufbar.


Der Herausgeber:

Prof. Dr. Stefan Hügel, Notar in Weimar

Die Autoren:

Dr. Johannes Holzer; Prof. Dr. Stefan Hügel; Walter Kral; Aksel Kramer; Dr. Hans-Frieder Krauß; Dr. Dirk-Ulrich Otto; Dr. Wolfgang Reetz; Harald Wilsch; Andreas Zeiser

 

Der Beck'sche Online-Kommentar zur Grundbuchordnung ist Bestandteil:

 Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

 

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Die immense Stoffmenge von Grundbuchordnung und das hierfür maßgebende Grundstücksrecht erläutert der Kommentar systematisch geordnet, auf hohem wissenschaftlichem Niveau und stets mit Blick auf die Rechtspraxis.

Zu seinen konzeptionellen Besonderheiten zählen:
  • Erläuterung des Verfahrensrechts der GBO in seinen Bezügen zum materiellen Immobiliarsachenrecht;
  • Orientiert sich formal am Aufbau eines Grundbuchblattes und inhaltlich am Informationsbedarf des mit Rechtsgestaltungen befassten Anwenders;
  • Eigenes Kapitel zum Auslandsbezug des Grundbuchrechts;
  • Aufgabe, System und Funktionalität des Grundbuchs:
  • die Gestaltung des Grundbuchverfahrens;
  • die erste Abteilung des Grundbuchs;
  • die zweite Abteilung des Grundbuchs;
  • Rechte in Abteilung III;
  • Wohnungseigentum und Dauerwohnrecht;
  • Erbbaurecht, Wohnungserbbaurecht;
  • Vertretung im Grundbuchverkehr.

Die Neuauflage wurde gründlich aktualisiert, insbesondere sind der Zustimmungsvorbehalt in § 22 BauGB, der notarielle Prüfvermerk bei § 15 Abs. 3 GBO, das Europische Nachlasszeugnis bei § 35 GBO, die neue Hofraumverordnung und die geänderten Genehmigungstatbestände der Grundstücksverkehrsordnung und die Änderung von § 29 Abs. 3 GBO eingearbeitet. Neu ist das hochwasser- und küstenschutzrechtliche Vorkaufsrecht des § 99a WHG.
Die Gesetzesänderungen im Einzelnen:
  • Gesetz zur Übertragung von Aufgaben im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit auf Notare
  • Gesetz zur Einführung eines Datenbankgrundbuchs
  • Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten
  • Gesetz zur Erleichterung der Umsetzung der Grundbuchamtsreform in Baden-Württemberg sowie zur Änderung des EGZPO und des Wohnungseigentumsgesetzes
  • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
  • Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
  • Gesetz zur Verlängerung der Befristung von Vorschriften nach den Terrorismusbekämpfungsgesetzen
  • EU-KontenpfändungsVO-Durchführungsgesetz
Rechtsprechung und Literatur wurden umfassend ausgewertet.
Gründlich aktualisiert wurden ferner das praxiswichtige Kapitel zum Wohnungseigentumsrecht sowie das Spezialwissen erfordernde Kapitel zu den Internationalen Bezügen.

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Das bewährte Handbuch zum Grundbuchrecht stellt das materielle Grundstücksrecht, das formelle Grundbuchrecht und das damit zusammenhängende öffentliche Bodenrecht umfassend dar.  Es bietet: Fundierte Einführung in das Grundstücksrecht und das Grundbuchrecht, Formulare und Erläuterungen zu allen einschlägigen Rechtsgeschäften und Erklärungen, umfassende und praxisgerechte Darstellung zum Wohnungseigentum und Dauerwohnrecht, klare Ausführungen zu speziellen, für Notar und Grundbuchamt wichtigen Rechtsfragen, vom Grundstückskauf bis zum Bauträgervertrag sowie systematische Erläuterungen der für die Immobilienpraxis wichtigen öffentlich-rechtlichen Verfügungsbeschränkungen und Vorkaufsrechte.

Die Neuauflage des Schöner/Stöber berücksichtigt die umfassenden Änderungen durch das FamFG, die Novelle zum elektronischen Rechtsverkehr im Grundbuch (ERVGBG) sowie die komplexe neue Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft. Für das Recht der BGB-Gesellschaft gibt es ein eigenes neues Kapitel.  

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Zivilrecht

Mit dem Band 1 beginnt die nunmehr 8. Auflage des renommierten Großkommentars. Abgeschlossen wird das nun 13bändige Werk voraussichtlich 2020, bis dahin werden in regelmäßigem Abstand die Einzelbände erscheinen.

Für die 8. Auflage wurde Band 1 insgesamt überarbeitet. Der Band enthält grundlegende Vorschriften zu Willenserklärung und Geschäftsfähigkeit, zur Vertretung und zum Vertrag, aber auch zum Vereinsrecht und zum Personenrecht, auf die nach der Systematik des BGB bei jedem Sachverhalt zurückzugreifen ist.
Selbstverständlich sind die aktuelle Gesetzgebung, neueste Rechtsprechung und einschlägige Fachliteratur durchgängig berücksichtigt.
Die Kommentierung zum Verbraucherbegriff, in Abgrenzung zu den Arbeitnehmern oder Existenzgründern, wurde grundlegend neu strukturiert.
Große Teile der Kommentierung zum Vereinsrecht sind in dieser Auflage neu verfasst.
Besonders betroffen von Reformen war das Verjährungsrecht mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten sowie mit dem Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung.
§ 12 zum Namensrecht enthält unter anderem das Recht der Domainnamen, wobei aktuelle Rechtsprechung auch der Instanzgerichte eingearbeitet ist.
Der Abschnitt zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht sind unter Berücksichtigung der umfangreichen Rechtsprechung, insbesondere zur elektronischen Werbung und zur Löschung intimer Bilder, gründlich aktualisiert.
Der elektronische Rechtsverkehr (E-Mail und Internet-Shopping) wird in das gesetzliche System der Willenserklärungen eingeordnet. Das eIDAS-Durchführungsgesetz über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste führte zu weitreichenden Änderungen im Bereich der §§ 126 ff. BGB.
Der Band trägt ferner der fortschreitenden Europäisierung des Privatrechts Rechnung. Normen europäischen Ursprungs müssen "integrationsfreundlich", also europarechtskonform ausgelegt werden, um vor dem EuGH Bestand zu haben.
Wegen zahlreicher Querbezüge zum Familienrecht waren auch das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen sowie das Gesetz zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner in der Kommentierung des Allgemeinen Teils zu berücksichtigen.
Ein eigener knapper Abschnitt ist zudem der Kommentierung des Prostitutionsgesetzes (ProstG) gewidmet.
Die gesonderte Kommentierung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) wurde gründlich durchgesehen und um neue Rechtsprechung ergänzt. Auf Beweislastfragen wird hingewiesen.
Fazit: Der neue Band 1 enthält das elementare Handwerkszeug eines jeden Juristen zur vertieften Problemlösung.

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Der Band 2 kommentiert in 8. Auflage die §§ 241 - 310 BGB.

 

Das Wrk kommentiert erstmals den neuen § 270a BGB über Vereinbarungen über Entgelte für die Nutzung bargeldloser Zahlungsmittel. Die Vorschrift wurde durch das Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie eingefügt. Die Reform ändert schwerpunktmäßig die §§ 675c ff. BGB, wirkt sich aber auch auf das Allgemeine Schuldrecht aus. Das Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz wurde neu bekanntgemacht und die im EGBGB geregelten Informationspflichten geändert.
Es berücksichtigt erste Rechtsprechung und Literatur zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie, die in der Vorauflage zu einer grundlegenden Umgestaltung des Fernabsatz- und des Haustürwiderrufsrechts führte, kommentiert sachkundig die Kernvorschriften des allgemeinen Leistungsstörungsrechts in den §§ 275 ff. BGB unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussion im Schrifttum mit den Grundtypen Nichterfüllung und Schlechterfüllung, behandelt die positive Vertragsverletzung, die culpa in contrahendo und die Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage, jeweils mit gewohnt fundierter Kommentierung und ist hochaktuell: die neueste Rechtsprechung zum Schadensersatzrecht ist vollständig eingearbeitet, insbesondere zur Werkstattreparatur von Kfz.

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Der Band 2 kommentiert in 8. Auflage die §§ 311 - 432 BGB.

 

Der Band 3 berücksichtigt erste Rechtsprechung und Literatur zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie, die erst in der Vorauflage zu einer grundlegenden Umgestaltung des Fernabsatz- und des Haustürwiderrufsrechts führte. Das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung führte zu einer Anpassung an die Rechtsprechung des EuGH. Im Allgemeinen Schuldrecht wurden die §§ 309, 312, 356e, 357d BGB geändert, eingeführt wurden unter anderem Sonderregelungen für den Widerruf von Verbraucherbauverträgen. Er berücksichtigt im AGB-Recht die Gesetzesänderung in § 309 BGB durch das Verwertungsgesellschaften-Richtlinie-Umsetzungsgesetz. Eingearbeitet ist ferner umfangreiche neue Rechtsprechung des EuGH, beispielsweise zu missbräuchlichen Klauseln entgegen dem Gebot von Treu und Glauben, und des BGH, beispielsweise zu Einmalbedingungen, zu doppelten Schriftformklauseln, zu Mahn- und Rücklastschriftkostenpauschalen und zu Nachzügler-Klauseln beim Erwerb von Wohnungseigentum. Er berücksichtigt das Dritte Gesetz zur Änderung reiserechtlicher Vorschriften mit Folgeänderungen in den §§ 312, 312g BGB.

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Die Kommentierung zum Kaufrecht einschließlich CISG berücksichtigt neue Rechtsprechung und Literatur.

Im Kaufrecht wurden die als so genannte "Abgas-Affaire" bekannten Sachverhalte (Verwendung manipulierter Abgassoftware) kommentiert und aus rechtlicher Sicht bewertet. Das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung führt zu einer Anpassung an die Rechtsprechung des EuGH. Zur Verbesserung der Rechtssituation von Unternehmern, die mangelhaftes Baumaterial gekauft und im Rahmen eines Werkvertrags verbaut haben, sollen diese Regelungen darüber hinaus auch für Verträge zwischen Unternehmern gelten.
Die Abschnitte zum Verbraucherdarlehen und zum Verbrauchsgüterkauf wurden infolge der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie in der letzten Auflage grundlegend umgestaltet. Zu diesem neuen Komplex wurden nunmehr erste Rechtsprechung und Literatur ausgewertet.
Die Kommentierung der jüngst novellierten §§ 481 ff. BGB zu den Teilzeitwohnrechteverträgen wurde aktualisiert und um erste Rechtsprechung ergänzt.
Die §§ 491 ff. BGB wurden ebenfalls in der letzten Auflage (Band 3a) grundlegend vom Gesetzgeber infolge der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie umgestaltet, was zu einer erheblichen Erweiterung der Sonderregeln für Immobilienfinanzierungen führte. Weiterhin finden sich in §§ 505a ff. detaillierte zivilrechtliche Vorgaben zur Kreditwürdigkeitsprüfung sowie eine Beratungspflicht bei der dauerhaften und erheblichen Inanspruchnahme von Überziehungskrediten.
Das Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetz führte zu erneuten Änderungen der §§ 491 ff. BGB: Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kann bestimmte Mindeststandards für die Vergabe von Neukrediten für den Erwerb oder Bau von Wohnimmobilien vorgeben, sofern und soweit dies zur Abwehr einer drohenden Gefahr für die Finanzstabilität erforderlich ist, etwa im Falle einer Überhitzung des Immobilienmarkts.
Eingeführt wurde der Begriff des Immobilienverzehrkreditvertrags, der weder Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrag noch Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag ist.

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In die 7. Auflage wurde die als so genannte "Mietpreisbremse" bekannte Gesetzesreform eingearbeitet. Die wichtigsten Änderungen durch das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung (Mietrechtsnovellierungsgesetz) sind:
- Bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen darf die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10% steigen.
- In das Gesetz werden Indikatoren aufgenommen, die dafür sprechen, dass ein angespannter Wohnungsmarkt vorliegt.
- Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, sind von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen. Ebenfalls ausgenommen ist die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung.
- Eine zulässig vereinbarte Miete darf auch bei Wiedervermietung weiter verlangt werden.
- Modernisierungen vor Wiedervermietung erlauben eine erhöhte Miete nach den Regeln einer Modernisierung im bestehenden Mietverhältnis.
- Bei Staffelmietverträgen gelten die vorbezeichneten Regelungen für jede Mietstaffel, bei Indexmieten für die vereinbarte Ausgangsmiete.
- Beanstandungen der vereinbarten Miete muss der Mieter qualifiziert rügen, um Rückforderungsansprüche für künftig fällige Mieten zu erhalten.
- Der Mieter hat gegenüber dem Vermieter einen gesetzlichen Auskunftsanspruch zu den preisbildenden Tatsachen, soweit er diese nicht selbst ermitteln kann, z.B. mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels.
- Wohnungsvermittlungsverträge müssen in Textform (z.B. E-Mail) geschlossen werden.
- Vereinbarungen zwischen Vermieter und Makler, um die Zahlungspflicht für die Maklervergütung auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam.

Im Einzelnen handelt es sich um den Dienstvertrag und das Arbeitsrecht, den Werkvertrag, Reisevertrag, Marklervertrag, sowie den Auftrag, Geschäftsbesorgungsvertrag und Zahlungsdienste sowie ohne Auftrag, Verwahrung und Einbringung von Sachen bei Gastwirten. Besonders hinzuweisen ist auf die Kommentierung zur Vermittlung von Verbraucherdarlehnsverträgen (§ 655 a) sowie die Bestimmungen zum Recht der Zahlungsdienste (§§ 675 c bis 676 c), die durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie geändert bzw. komplett neu normiert wurden. In diesen Zusammenhang sind auch die Regelungen aus Art. 247 EGBGB zu den Informationspflichten berücksichtigt.

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Der neue Band 5 entspricht den in der 6. Auflage in Band 4 kommentierten §§ 631 - 704 BGB. Mit der Neuauflage wird erstmals das Werkvertragsrecht nach der Reform durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung kommentiert. Hinzuweisen ist insbesondere auf die neuen Abschnitte zum Bauvertrag, zum Verbraucherbauvertrag, zum Architekten- und Ingenieurvertrag sowie zum Bauträgervertrag. Herausgearbeitet werden insbesondere die Neuerungen, die die derzeitige Vertragspraxis umfassend beeinflussen werden.

Im Bereich des Reisevertrags (§§ 651a - 651m) ist die Rechtsprechung zu Reisemängel, zu zulässigen oder unzulässigen Vertragsklauseln u.a.m. zu berücksichtigen.
Weitere Abschnitte betreffen das Maklerrecht, die Vermittlung von Verbraucherdarlehensverträgen, die Auslobung, das Recht der Zahlungsdienste, Auftrag, die Geschäftsführung ohne Auftrag u.a.m.

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Der neue Band 5 entspricht den in der 6. Auflage in Band 4 kommentierten §§ 631 - 704 BGB. Mit der Neuauflage wird erstmals das Werkvertragsrecht nach der Reform durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung kommentiert. Hinzuweisen ist insbesondere auf die neuen Abschnitte zum Bauvertrag, zum Verbraucherbauvertrag, zum Architekten- und Ingenieurvertrag sowie zum Bauträgervertrag. Herausgearbeitet werden insbesondere die Neuerungen, die die derzeitige Vertragspraxis umfassend beeinflussen werden.

Im Bereich des Reisevertrags (§§ 651a - 651m) ist die Rechtsprechung zu Reisemängel, zu zulässigen oder unzulässigen Vertragsklauseln u.a.m. zu berücksichtigen.
Weitere Abschnitte betreffen das Maklerrecht, die Vermittlung von Verbraucherdarlehensverträgen, die Auslobung, das Recht der Zahlungsdienste, Auftrag, die Geschäftsführung ohne Auftrag u.a.m.

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Das Autorenteam leistete eine umfangreiche Neubearbeitung weiter Teile des Bandes 6. Im Bereich des Bürgschaftsrechts ist eine Vielzahl neuer BGH- und OLG-Entscheidungen eingearbeitet.

Neben der allgemeinen Aktualisierung der Kommentierung von § 839 BGB zur Amtspflichtverletzung wurde der Überblick zur europarechtlich bedingten Staatshaftung überarbeitet.
Zum Recht der unerlaubten Handlung ist eine Fülle neuer Rechtsprechung, insbesondere auch zur Haftung nach dem ProdHaftG eingearbeitet. Praktisch wichtige Umwälzungen in Teilbereichen des § 826 BGB erfolgten zur vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung. Das Patientenrechtegesetz ist berücksichtigt.
Auch der Abschnitt zum Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurde grundlegend überarbeitet und unter Berücksichtigung neuer Rechtsprechung und Literatur aktualisiert. Die Kommentierung des PartGG behandelt die neue Rechtsform der PartGmbH.
Das aktualisierte Bereicherungsrecht bietet eine umfassende Materialauswertung mit vertieften Nachweisen, die konkrete Informationen bringen.

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Das vom Anwender als eher statische Materie wahrgenommene Sachenrecht wurde für die Neuauflage gründlich durchgesehen und auf den aktuellen Stand gebracht. Neue Rechtsprechung und Literaturnachweise sind eingearbeitet.

Eine Besonderheit der 7. Auflage ist der systematische Überblick über die Rechtsprechung des BVerfG zum Eigentumsschutz und zur öffentlich-rechtlichen Entschädigung.
Die Kommentierung des praxiswichtigen Wohnungseigentumsgesetzes liegt in einer komplett überarbeiteten Fassung vor. Zahlreiche Urteile waren zu berücksichtigen, unter anderem zur Betriebskostenabrechnung, zur Verwalterabberufung, zur Höhe der Instandhaltungsrücklage, zur Sondereigentumsfähigkeit und zum Beschlussanfechtungsverfahren.
Die Kommentierung des Nießbrauchs legt einen Schwerpunkt auf praxiswichtige steuerrechtliche Details.
Grundlegend überarbeitet ist das Recht der Sicherungsübereignung unter Berücksichtigung der jüngsten höchstrichterlichen Rechtsprechung.
Ausführlich erläutert ist ferner das Erbbaurechtsgesetz.

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Band 9 widmet sich dem 1. Abschnitt des Familienrechts zur bürgerlichen Ehe. Dies umfasst Themenbereiche wie Ehewirkungen im Allgemeinen (Ehenamensrecht, Schlüsselgewalt), Eheliches Güterrecht (Ehevertrag, Zugewinnausgleich) sowie Scheidung der Ehe (Behandlung von Ehewohnung und Hausrat, Unterhalt des geschiedenen Ehegatten, Versorgungsausgleich).

Kommentiert werden ferner das Versorgungsausgleichsgesetz, Gewaltschutzgesetz und Lebenspartnerschaftsgesetz.

Besonders hervorzuheben sind die Änderungen durch
  • das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen
  • das Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung durch Personen gleichen Geschlechts
  • das Gesetz zur Umsetzung des Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung durch Personen gleichen Geschlechts.

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In der 7. Auflage von Band 9 werden die familienrechtlichen Bestimmungen zur Verwandtschaft mit den Regelungen zur Abstimmung, zur Unterhaltspflicht, zur elterlichen Sorge und zur Adoption sowie die Bestimmungen zur Vormundschaft, Betreuung und Pflegschaft erörtert.

Hinzuweisen ist insbesondere auf die Auswertung und systematische Einordnung der zahlreichen Entscheidungen zum Unterhaltsrecht sowie auf die Kommentierung zur Patientenverfügung.
Berücksichtigt sind die §§ 42a - 42f SGB VIII zur Inobhutnahme unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge.

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Band 11 behandelt das Erbrecht: §§ 1922-2385, §§ 27-35 Beurkundungsgesetz.
Das Erbrecht ist vom Normenbestand eine eher statische Materie. In dieser Auflage galt es, zu den §§ 1922 bis 2385 BGB lediglich das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen vom 17.7.2017 mit den Neuerungen in §§ 2275, 2282, 2284, 2290, 2296 und 2347 zu berücksichtigen.

Besonders hervorzuheben sind darüber hinaus die Ausführungen zum digitalen Nachlass sowie zum Pflichtteilsrecht.
Herausgearbeitet werden die Schnittstellen zum Gesellschaftsrecht sowie zum internationalen Recht (EuErbVO).

 

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Band 11 des Münchener Kommentars zum BGB ist dem IPR der natürlichen Personen und der Rechtsgeschäfte sowie dem Internationalen Familien- und Erbrecht vorbehalten.

Die Konzeption des Internationalen Privatrechts wurde für die 7. Auflage völlig neu überdacht. Notwendig wurde dies durch die rege Tätigkeit des Europäischen Gesetzgebers. Die Kommentierungen der zahlreichen Normtexte werden nunmehr nach Themengebieten gegliedert.

Jeweils einzeln artikelweise erläutert sind die Rom I-VO zu den vertraglichen Schuldverhältnissen, die Rom II-VO zu den außervertraglichen Schuldverhältnissen, die EheVO, die beiden Entführungsübereinkommen, die neue EU-Scheidungsverordnung, die neue EU-Unterhaltsverordnung einschließlich des Haager Unterhaltsprotokolls, der neue deutsch-französische Wahlgüterstand sowie die neue EU-Erbrechtsverord­nung. Berücksichtigt sind ferner die nationalen Anpassungsgesetze an diese Verordnungen.

Auch die 7. Auflage bringt selbstverständlich die Kommentierung auch in Bezug auf die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung und Literatur wieder auf den aktuellen Stand.

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Band 12 des Münchener Kommentars zum BGB ist dem IPR der vertraglichen und außervertraglichen Schuldverhältnisse, dem Internationalen Sachenrecht und Enteigungsrecht vorbehalten.

Die Konzeption des Internationalen Privatrechts wurde für die 7. Auflage völlig neu überdacht. Notwendig wurde dies durch die rege Tätigkeit des Europäischen Gesetzgebers. Die Kommentierungen der zahlreichen Normtexte werden nunmehr nach Themengebieten gegliedert.

Ein Schwerpunkt des Bandes 12 sind die besonderen wirtschaftsrechtlichen Teilgebiete des IPR. Erläutert werden in eigenen Abschnitten

  • das Internationale Gesellschaftsrecht,
  • das Internationale Insolvenzrecht,
  • das Internationale Kapitalmarktrecht,
  • das Internationale Kartell- und Wettbewerbsrecht,
  • das Internationale Lauterkeitsrecht sowie
  • das Immaterialgüterrecht (propriété industrielle et intellectuelle).

Der restliche Normbestand des EGBGB, soweit noch ein Anwendungsbereich bleibt, wird ebenfalls in Band 12 kommentiert.

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Der BeckOK BGB vereint die Tiefe eines großen Kommentars mit der Aktualität eines Handkommentars. Er ist damit eine optimale Ergänzung zu den kompakten BGB-Kommentierungen in Palandt oder Jauernig wie auch den noch ausführlicheren Kommentierungen in Münchener Kommentar und BeckOGK.

Der BeckOK BGB erscheint unregelmäßig auch gedruckt als Bamberger/Roth/Hau/Poseck, zuletzt in fünf Bänden in 4. Auflage 2019.

Lösungsorientiert liefert der BeckOK BGB dem Praktiker - der gewöhnlich wenig Zeit hat - die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen. Auf rund 10.200 Seiten findet der Leser das gesamte Bürgerliche Recht mit aktuellem Rechtsstand. Das Herausgeber- und Autorenteam ist eine gelungene Kombination aus Praktikern - Richter, Notare und Rechtsanwälte - und Hochschullehrern. Sie stehen mitten im Berufsleben und sind in ihrer Arbeit bereits durch besonderes Engagement hervorgetreten. Ihre praktischen Erfahrungen prägen den Kommentar. Vorteile auf einen Blick - systematischer Aufbau mit Fundierung auf dem Normzweck jedes Paragraphen - der Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung der Rechtsprechung; dadurch hoher Praxisbezug und viel nützliches Detailwissen - die Fülle der Informationen ist übersichtlich dargestellt, mit sparsamen Abkürzungen und stattdessen Beschränkung auf das Wesentliche - schnell finden - viel wissen


Die Herausgeber:

  • Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz a.D.
  • Prof. Dr. Herbert Roth, Professor an der Universität Regensburg
  • Prof. Dr. Wolfgang Hau, Professor an der Universität Passau
  • Prof. Dr. Roman Poseck, Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

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Laufend aktualisierte Kommentierung für eine rechtssichere Anwendung des Wohnungseigentumsrechts, herausgegeben von Prof. Dr. Michael Timme.

Der Beck'sche Online-Kommentar WEG wurde so konzipiert, dass er dem Bedürfnis nach einer möglichst raschen Einarbeitung von Rechtsänderungen und Rechtsprechungsentwicklungen gerecht wird.  

Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen und Beispielen.

Permanent aktuell:

  • Regelmäßige Aktualisierung der Kommentierungen
  • Komfortable Online-Recherche
  • Verlinkung des Kommentar-Textes mit einschlägigen Vorschriften, Rechtsprechung und
    Literatur.

Der Herausgeber:

Prof. Dr. Michael Timme, Professor an der University of Applied Sciences Aachen, Richter am LG

Die Autoren:

Dr. Michael Bonifacio; Wolfgang Dötsch; Dr. Oliver Elzer; Anja Gerono; Dr. Johannes Hogenschurz; Philipp Knop; Walter Kral; Dr. Jörg Munzig; Volkmar Steinmeyer; Prof. Dr. Michael Timme.


Der Beck'sche Online-Kommentar WEG ist Bestandteil:

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Das bewährte Handbuch des Erbbaurechts behandelt sämtliche Rechtsfragen, die sich in der Praxis rund um das Erbbaurecht ergeben, insbes. Gesetzliche Inhalte und gesetzliche Rechtswirkungen, besondere Gestaltungsformen des Erbbaurechts, vertragliche Inhalte des Erbbaurechts, Vorkaufsrecht, Erbbauzins, Anpassungsklausel, Erbbaurecht, Kostenrecht und Steuerrecht. Ein Formularteil liefert zahlreiche Formularmuster zum Erbbaurecht, darunter einen Kaufvertrag zu einer Erbbaurechtswohnung, einen Erbbaurechtsvertrag mit der Möglichkeit der Aufteilung in Wohnungseigentum sowie einen Vertrag nach dem SachenrechtsbereinigungsG.

Die Neuauflage des Erbbaurechts-Handbuches verarbeitet neue Gerichtsent­scheidungen und erläutert u.a. familiengerichtliche/betreuungsgerichtliche Genehmigungen bei Stillhalteerklärungen sowie Auswirkungen einer Nutzungsänderung auf die Erbbaugrundstücke in Betriebsvermögen. Ein neuer Abschnitt zur Sonderbewertung nach §§ 192 ff. BewG befasst sich ausführlich mit dem Vergleichswertverfahren für Erbbaurecht und Erbbaugrundstück sowie der Einzelbewertung. Aufgenommen wurde auch ein neues Muster zur Anpassung des Erbbauzinses.

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Dieses bewährte Handbuch behandelt das gesamte Nachlassrecht in einer Kombination aus systematischem Grundriss und Formularbuch. Zusätzlich zur fundierten Rechtsinformation erhalten Sie wertvolle Arbeitshilfen, wie z.B. Hinweise für die notarielle und anwaltliche Beratungspraxis sowie prozessuale Hilfestellungen im ZPO- und FamFG-Bereich.

Die aktuelle, 11. Auflage gliedert und strukturiert das Werk vollkommen neu. Damit lässt sich die Fülle des behandelten Stoffes und der praktischen Handreichungen noch besser handhaben. Zahlreiche gesetzliche Neuerungen wurden eingearbeitet – etwa zur Besteuerung von Erbschaften, der Umsetzung der Europäischen Erbrechtsverordnung sowie unzählige Gerichtsentscheidungen aller Instanzen mit ihren praktischen Folgen.

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Das Vorsorgerecht wird in der Praxis immer wichtiger. In Deutschland kursieren geschätzte 10 Millionen Vorsorgeregelungen wie Vorsorge- und Bankvollmachten sowie Patienten- und Betreuungsverfügungen. Unsachgerechte Gestaltungen bergen jedoch hohe rechtliche Risiken, die sich in einer wachsenden Zahl von Streitigkeiten niederschlagen. Der neue Kommentar sorgt für Rechtssicherheit beim Umgang mit Vorsorgeregelungen durch eine eingehende Darstellung aller einschlägigen Gesetze. Dabei sind auch die relevanten medizinischen Fachbegriffe für den Juristen verständlich erläutert.

Behandelt sind

  • die zentralen BGB-Vorschriften zu Geschäftsfähigkeit, Vollmacht, Auskunft, Auftrag, Schenkung, Regress, Elternunterhalt und Vormundbestimmung, Betreuungsrecht und Patientenverfügung
  • Vorsorgeregelungen mit gesellschaftsrechtlichem Bezug, z.B. zum HGB und zum GmbHG
  • die relevanten Verfahrensvorschriften, z.B. aus ZPO, FamFG, GBO, BeurkG, Betreuungsbehördengesetz und Vorsorgeregister-Verordnung
  • Vorsorgeregelungen mit Auslandsbezug.

Berücksichtigt sind die Auswirkungen des sog. Sterbehilfegesetzes vom 3.12.2015.

Herausgegeber des Kommentars ist Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht. Die Bearbeiter sind erfahrene Spezialisten aus der anwaltlichen und notariellen Praxis sowie aus der medizinischen Wissenschaft. Der Kommentar richtet sich an Rechtsanwälte, Berufsbetreuer, Betreuungsbehörden und -vereine, Richter, Notare sowie Juristen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

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Wer mit dem Musielak arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2018. Berücksichtigt sind insbesondere die neuen ZPO-Vorschriften zu:

  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG (eIDAS-Durchführungsgesetz)
  • Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs
  • Gesetz zur Änderung von Vorschriften im Bereich des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts
  • Gesetz zur Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe
  • Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts, zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, zur Stärkung des zivilprozessualen Rechtsschutzes und zum maschinellen Siegel im Grundbuch- und Schiffsregisterverfahren

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Der Kommentar erläutert die Vorschriften des zum 1.9.2009 in Kraft getretenen Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Enthalten sind natürlich auch sämtliche vor Inkrafttreten des Gesetzes noch verkündeten Änderungen.

Zum Inhalt:

Das Werk verarbeitet die Rechtsprechung und Literatur zum neu geregelten Verfahren in Familiensachen sowie den in den Büchern 2-9 enthaltenen sonstigen Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere den Nachlasssachen und Registersachen, und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen sowie zu in der Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit relevanten Fragestellungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der im Sommer und Herbst 2009 reichhaltig erschienenen Kommentarliteratur zum neuen FamFG sowie den mittlerweile veröffentlichten Entscheidungen des BGH und der Oberlandesgerichte.

Das Werk ist unentbehrlich für alle, die im Familienrecht neueste und aktuelle Informationen sowie kompetente weiterführende Lösungsvorschläge suchen, insbesondere für Rechtsanwälte und Notare, Familien- und Betreuungsrichter sowie die Mitarbeiter von Jugend- und Sozialbehörden.

Laufende Aktualisierung:

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:
•    Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
•    Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
•    Detail-Ebene mit  vertiefenden Ausführungen zu Spezialfragen und angrenzenden Rechtsgebieten der Medizin und Psychologie (insbes. im Bereich von Buch 3).

Die Herausgeber:

Dr. Meo-Micaela Hahne
ist Vorsitzende des XII., u.a. für Familiensachen zuständigen Senates am Bundesgerichtshof, ferner Vorsitzende der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht - damit eine der wichtigsten Personen für die richterliche Anwendung und Weiterentwicklung des neuen Rechts; sie ist durch zahlreiche Veröffentlichungen insbes. im Bereich des Versorgungsausgleichs hervorgetreten und Mitautorin des Kommentars Johannsen/Henrich - Familienrecht (5. Aufl. 2010).

Dr. Jörg Munzig ist Notar in Neu-Ulm und u.a. als Mitautor verschiedener Großkommentare (zum Grundbuch- und Wohnungseigentumsrecht) hervorgetreten. Er trägt als Gesamtredaktor zugleich die inhaltliche Verantwortung für die Kommentierungen der Autoren des Werkes: Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Berlin; DirAG Hans Otto Burschel, Bad Salzungen; RiOLG Jens Gutjahr, Brandenburg; RA Michael Nickel, Hagen; Notar Dr. Jürgen Schlögel, Vilshofen; RA Rolf Schlünder, Mannheim; Notar a.D. Dr. Robert Sieghörtner, Erlangen.

Das Werk ist Bestandteil von:

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Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Die Neuauflage bringt den bewährten Kommentar wieder auf den Stand 1. Januar 2018. Eingearbeitet sind insbes. die Änderungen durch das

  • Art. 7 zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht
  • Art. 7 zur Bekämpfung von Kinderehen
  • Art. 2 zur Änderung der materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten,
  • Art. 2 zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehaltes für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern
  • Art. 13, 14 zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs
  • Art. 4 zur Neuordnung der Aufbewahrung von Notariatsunterlagen und zur Einrichtung des Elektronischen Urkundenarchivs bei der Bundesnotarkammer sowie zur Änd. weiterer Gesetze
  • Art. 3 zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen

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Der Klassiker zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit, präzise, ausgewogen und höchst aktuell, verständlicher Einstieg in das Verfahrensrecht der Freiw. Gerichtsbarkeit für Zivilrechtler und familienrechtlich Interessierte und besonders praxisbezogene Kommentierung, orientiert an der Rechtsprechung des BGH und der Obergerichte

Die Neuauflage wurde umfassend überarbeitet und bietet unter anderem:

  • Neukommentierung der §§ 97, 98, 163 und 163a
  • die Bekämpfung von Kinderehen in § 129 sowie Erstkommentierung des § 129a
  • § 151, Ergänzung insbesondere im Hinblick auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
  • § 167 FamFG (Ergänzung im Hinblick auf den gerichtlichen Genehmigungsvorbehalt für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern)
  • Erweiterung und Änderung der Kommentierungen zu §§ 239, 266 FamFG
  • Kommentierung der gesetzlichen Änderungen zu §§ 252 bis 259 FamFG
  • erhebliche Erweiterung des § 312 FamFG – Unterbringungssachen
  • Einarbeitung der EuErbVO v.a. in §§ 343 und 352 FamFG
  • Erstkommentierung der §§ 352a, 352b, 352c und 352d FamFG
  • umfangreiche Ergänzungen im Verfahren in Versorgungsausgleichssachen und der vielschichtigen neuen Rechtsprechung hierzu.

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Vertragsgestaltung im IPR ist äußerst anspruchsvoll und bedarf vertiefter Kenntnisse im Internationalen Privatrecht. Das umfangreiche Handbuch gibt bei Fällen mit Auslandsberührung umfassende Erläuterungen und Formulierungsbeispiele um Verträge, förmliche Erklärungen, Satzungen oder Verfügungen von Todes wegen sicher und praxisgerecht zu gestalten.

Die Neuauflage berücksichtigt neben Grundlagen und Anwendungstechnik vor allem diejenigen Fragen des internationalen Privatrechts, die sich bei der Beratung und Vertragsgestaltung stellen. Anders als in den Vorauflagen ist jetzt auch das Gesellschaftsrecht behandelt, und die Darstellung wendet sich nicht mehr nur an Notare, sondern an alle kautelarjuristisch Tätigen.

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Für alle internationalen Erbfälle liefert Ihnen dieses Werk eine systematische Darstellung des Erbrechts aller wichtigen europäischen und außer­europäischen Staaten und erweist sich somit als eine nützliche Hilfe für Ihre internationalen Erbrechtsmandate. Der Auszug umfasst die Länderberichte Spanien, Italien und Osteuropa (Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik). 

Den Zugang zu den Texten erleichtern eine instruktive Einführung in die allgemeinen Fragen und Grundsätze des internationalen Nachlassrechts sowie wegweisende Übersichten zu den Kollisionsnormen der einzelnen Länder.

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Umfangreiche, zusammenhängende Kommentierung zum Kostenrecht. Erarbeitet und aktualisiert von erfahrenen Praktikern. Herausgegeben von Dörndorfer/Neie/Wendtland/Gerlach. Speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

GNotKG, GKG, FamGKG und KostO und zahlreiche weitere relevante Vorschriften werden kommentiert. Das erfahrene Autorenteam setzt sich insbesondere aus Notaren und Rechtspflegern zusammen und garantiert somit eine hohe Praxisnähe.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit rasch berücksichtigt werden.

Die Beck'schen Online-Kommentare sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Die Herausgeber:

  • Josef Dörndorfer, Rechtspflegedirektor, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege, Starnberg
  • Dr. Jens Neie, Notar, Würzburg
  • Prof. Dr. Holger Wendtland, Vorsitzender Richter am Brandenburgischen Oberlandesgericht, Honorarprofessor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
  • Karl-Heinz Gerlach, Ministerialrat Niedersächsisches Justizministerium

Die Autoren:

Christian Bachmayer LL.M.; Dr. Florian Berger; Dr. Peter Bleutge; Andreas Budnik; Josef Dörndorfer; Prof. Dr. Dr. Uwe Fitzner; Heike Gerlach; Karl-Heinz Gerlach; Stefanie Gläser; Claudia Grän; Andreas Grund; Dr. Niklas Hagedorn; Dr. Alexander Haines; Dr. Johannes Hecht; Gräfin Donata von Kageneck; Lydia Klahr; Dr. Stefanie Klein; Bernhard Kuchler LL.M.; Andrea Laube M.A.; Sigrid Lauktien; Timo Lutz; Stefan Mattes; Christian Meier; Dr. Jens Neie; Michael Neumann; Dr. Bernhard Opolony; Regina Pahl; Prof. Dr. Jens Poll; Gundula Porrmann; Gerd Prinz; Ralf Rebhan; Christian Rupp; Wulf Schindler; Dr. Christoph Schmidt; Prof. Dr. Johanna Schmidt-Räntsch; Stefanie Semmelbeck; Dr. Dirk von Selle; Klaus Sengl; Walther Siede; Martin Soutier; Dr. Melanie Spies LL.M.; Elisabeth Stix; Bernd Thamke; Dr. Guido Toussaint; Stefan Wegerhoff; Prof. Dr. Holger Wendtland; Harald Wilsch; Prof. Dr. Walter Zimmermann; Martina Zünkler

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Laufend aktualisierte Kommentierung zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sowie dem Vergütungsverzeichnis herausgegeben von Julia von Seltmann in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

Ca. alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert; die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur werden berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen dreistufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Die Herausgeberin:

Julia von Seltmann, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin der Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin

Die Autoren:

Christina Hofmann, Dr. Peter Kotz, Frank Lautwein, Klaus Sommerfeldt, Melanie Sommerfeldt, Julia v. Seltmann.

Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist Bestandteil von:

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Handels- und Gesellschaftsrecht

Dank seiner thematischen Spannweite ist der für die Praxis optimierte Baumbach/Hopt der beliebteste Wirtschaftsrechtskommentar seiner Klasse. Der zweijährliche Erscheinungsrhythmus bürgt für verlässliche Aktualität.

Neben dem HGB sind im Kommentar folgende Gesetze und Regelwerke ganz oder teilweise abgedruckt und zum Teil auch erläutert:

  • EGHGB (Auszug)
  • PartGG
  • WG (Auszug)
  • WPO (Auszug) mit AGB-WP
  • FamFG (Auszug)
  • HandelsregisterVO
  • BGB (§§ 305 - 310)
  • Incoterms® 2010 (Text online nicht wiedergegeben)
  • KWG (§ 1 I - IIIe)
  • AGB Banken, AGB Sparkassen
  • ERA 600®, el.ERA®, ERI® (Text online nicht wiedergegeben)
  • DepotG, BörsG (Auszug), WpPG (Auszug), VermAnlG (Auszug), MAR (Auszug), WpHG (Auszug)
  • CMR-Übereinkommen
  • Spediteurbedingungen - ADSp 2017
  • für Recht der Bankgeschäfte eigener systematischer Abschnitt.

Als ideales Werk für den ersten (und vielfach definitiven) Zugriff gehört der "Baumbach/Hopt" auf den Schreibtisch aller Praktiker im Wirtschaftsrecht.

Vorteile auf einen Blick

  • alles im Griff: umfassende Mitberücksichtigung der praxiswichtigen Nebengebiete
  • Erläuterung durch führende Experten
  • hochwertige Argumentationshilfe
  • auch Schwieriges wird klar auf den Punkt gebracht.

Zur Neuauflage
Die 2. Auflage berücksichtigt u.a.

  • die EU-MarktmissbrauchsVO (MAR)
  • das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz mit wesentlichen Änderungen u.a. des HGB-Bilanzrechts, des EGHGB und des WpHG
  • das 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz (2. FiMaNoG)
  • wichtige Änderungen des AGB-Rechts (§ 309 BGB) durch das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über alternative Streitbeilegung und durch das VG-Richtlinie-Umsetzungsgesetz
  • die Änderung der HRV durch das 2. Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht
  • die neuen Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp 2017).

Zielgruppe
Für alle Praktiker des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Kaufleute.

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Der bewährte Kommentar erläutert das GmbH-Gesetz auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Das Werk verarbeitet die Fülle der Rechtsprechung und Literatur und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen.

Die neue 22. Auflage 2019 berücksichtigt zum einen die gesetzlichen Änderungen. Besonders hervorzuheben ist hier die Änderung zur Gesellschafterliste (§§ 8, 40 GmbHG). Darüber hinaus werden alle wichtigen Entscheidungen im Hinblick auf ihre Konsequenzen in der Praxis ausgewertet.

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Der Kommentar erläutert das Umwandlungsrecht in einem Band sowohl aus handelsrechtlicher als auch aus steuerrechtlicher Sicht.

Hervorzuheben sind

zum Handelsrecht

  • Berücksichtigung sämtlicher handelsrechtlicher Änderungsgesetze, u.a. 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz und Gesetz zum
  • Bürokratieabbau und zur Förderung der Transparenz bei Genossenschaften
  • umfassende Darstellung der bilanziellen Abbildung einer Umwandlung für alle beteiligten Rechtsträger
  • Geschlossene Darstellung arbeitsrechtlicher Frage­stellungen

zum Steuerrecht

  • Berücksichtigung aller Steuerreformgesetze
  • umfassende Einarbeitung der Ansicht der Finanzver­waltung, insbesondere im Umwandlungssteuererlass

Anhänge zu den Verkehrsteuern und zur verbindlichen Auskunft.

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Dieses namhafte und als Standardwerk anerkannte Handbuch stellt die Rechte und Pflichten für Anmeldung, Eintragung und Löschung aller bei den Registergerichten behandelten Vorgänge dar. Registerrecht ist wichtig, weil sich die Veränderung materiellen Rechts meist erst dadurch realisieren lässt, dass sämtliche formalen Pflichten erfüllt werden. Davon hängen alle wirtschaftlich bedeutsamen Vorgänge im Handels- und Gesellschaftsrecht ab.

Seit dem Erscheinen der 10. Auflage 2017 sind eine ganze Reihe von gesetzlichen Änderungen (etwa § 10a HGB zum europäischen Datenschutzrecht und § 378 Abs. 3
FamFG zur notariellen Mitwirkung im Registerverfahren) sowie eine große Anzahl an Gerichtsentscheidungen in Registersachen ergangen, die in die Neuauflage eingearbeitet wurden. Ferner sind die aufgetretenen Praxisprobleme bei der Anwendung dieser Gesetze umfassend behandelt, darunter die Gesellschafterlistenverordnung sowie die Reform des Genossenschaftsrechts durch das Bürokratieabbaugesetz.
Das Handbuch stellt auch weiterhin neben dem aktuellen Registerrecht für alle Verfahrensbeteiligten auch die Veranschaulichung der Eintragungssystematik im Register zur Erleichterung der wichtigen Arbeit der Registergerichte dar.

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Das Werk ist der kompakte Standardkommentar zum Aktiengesetz. Er informiert wissenschaftlich genau, formuliert prägnant und erlaubt den sicheren Problemzugriff durch systematische Übersichten, ein vollständiges Verzeichnis der Rechtsprechung und zahlreiche Querverweise.

Zur Neuauflage

Die 13. Auflage berücksichtigt zum einen
  • das Abschlussprüfungsreformgesetz
  • die Neubekanntmachung des DCGK
  • die Novellierung des europäischen Marktmissbrauchsrechts
  • das Erste und Zweite Finanzmarktnovellierungsgesetz.
Ebenso berücksichtigt das Werk die neue europäische Koordinierungsrichtlinie, die einen Großteil der gesellschaftsrechtlichen Richtlinien zusammenfasst. Darüber hinaus werden die zahlreichen Entscheidungen des BGH sowie der Oberlandesgerichte ausgewertet und in den Sachzusammenhang eingeordnet.

Zielgruppe
Für Vorstände, Aufsichtsräte, Juristen aus der Unternehmenspraxis, Richter, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer sowie für Studierende und Referendare mit wirtschaftsrechtlichem Schwerpunkt.

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Formulare

Das Standardformularbuch zur Vertragsgestaltung bietet dem Praktiker eine umfassende Anleitung zur Anfertigung von zivil-, handels- und gesellschaftsrechtlichen Verträgen und Willenserklärungen. Auf ca. 2.800 Seiten liefert es rund 570 Mustertexte für alle gebräuchlichen Gestaltungen. Ausführliche Anmerkungen erschließen jedes Formular und geben Hinweise auf weiterführende Literatur und wichtige Rechtsprechung. Dabei geht das Werk auf Gestaltungsvarianten und Grenzen der Vertragsfreiheit ein.

Das Werk gliedert sich wie folgt:

  • Bürgerliches Gesetzbuch - AT
  • Schuldrecht - AT
  • Schuldrecht - BT
  • Sachenrecht
  • Familienrecht
  • Erbrecht
  • Handelsrecht
  • Personengesellschaftsrecht
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung
  • Aktienrecht
  • Umwandlungsrecht
  •  Schiedsverfahren und alternative Streitbeilegung



Die Neuauflage bietet wieder neue Formulare und aktualisierte Anmerkungen zum Kosten- und Gebühren- und Steuerrecht sowie zum materiellen Recht. Alle Gesetzesreformen der letzten Legislaturperiode - vom Bauvertragsrecht bis zur "Ehe für alle" - sind eingearbeitet.
Neue Formulare, z.B. zum Unternehmenskauf, im Familien- und Grundstücksrecht, ergänzen die Sammlung.

 

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Beck'sche Online-Formulare zum Familien- und Erbrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Familien- und erbrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung. 

Die Herausgeber und Autoren

Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sche Online-Formulare zum Familien- und Erbrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise
Familien- und erbrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung. 

Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Urteile und Aufsätze können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

Die Herausgeber und Autoren: Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.

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Beck'sche Online-Formulare zum Gesellschaftsrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Gesellschaftsrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.  Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren
Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Notarrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.  Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.


Die Herausgeber und Autoren
Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Zeitschriften

Monatlich aktuell, mit Archivbestand ab 1981 im Leitsatz, ab 1986 im Volltext bringt die DNotZ (Deutsche Notar-Zeitschrift) Aufsätze und Entscheidungen aus allen für den Notar relevanten Rechtsgebieten und berichtet über wichtige Gesetzesänderungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie die Arbeit der Bundesnotarkammer als Herausgeber der Zeitschrift. 

DNotI-Report - der Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts erscheint seit 1993 mit 24 Heften im Jahr. Das Deutsche Notarinstitut (DNotl) als wissenschaftliche Einrichtung der Bundesnotarkammer erstellt im Jahr etwa 9000 Gutachten aufgrund von Anfragen deutschen Notare. Im DNotI-Report werden ausgewählte Gutachten veröffentlicht und dadurch allen deutschen Notaren zugänglich gemacht, so dass die so veröffentlichten Gutachten weitergabe- und zitierfähig sind.

Zweimonatlich aktuell mit Archivbestand in Leitsätzen von 1970-1985, ab 1986 im Volltext bietet die MittBayNot (Mitteilungen des Bayerischen Notarvereins, der Notarkasse und der Landesnotarkammer Bayern) die neueste Rechtsprechung in sämtlichen Bereichen der notariellen Tätigkeit abgerundet durch zahlreiche Aufsätze und Rezensionen. Jeweils mit steuerlichen Bezügen werden alle notariell bedeutsamen Rechtsgebiete inklusive dem notariellen Berufs- und Kostenrecht behandelt.

Die MittBayNot-Sonderhefte sind Sonderausgaben des Bayerischen Notarvereins, der Notarkasse und der Landesnotarkammer Bayern und bieten besonders aufgearbeitete Themen aus sämtlichen Bereichen der notariellen Tätigkeit.

Mit jährlich 10 Ausgaben und einem Archivbestand ab 2001 sowie der MittRhNotK von 1986 bis 2000 behandelt die RNotZ (Rheinische Notar-Zeitschrift) sämtliche Bereiche der notariellen Tätigkeit, insbesondere aus den Rechtsgebieten des Liegenschafts-, Familien-, Erb-, Gesellschafts- und Notarrechts; der Schwerpunkt liegt dabei auf der notariellen Beratungs- und Gestaltungspraxis.

Mit zehn Ausgaben jährlich und Archivbestand ab 2001 sowie die MittRhNotK von 1986 bis 2000 behandelt die RNotZ (Rheinische Notar-Zeitschrift) sämtliche Bereiche der notariellen Tätigkeit, insbesondere aus den Rechtsgebieten des Liegenschafts-, Familien-, Erb-, Gesellschafts- und Notarrechts. In fundierten Aufsätzen, der Rechtsprechungsübersicht und erläuterten Gerichtsentscheidungen werden Probleme der Vertragsgestaltung und Notartätigkeit aufgearbeitet und praxisnahe Lösungsvorschläge unterbreitet.

Mit jährlich sieben Ausgaben und einem Archivbestand seit 1986 behandelt die BWNotZ (Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg) alle Rechtsgebiete, die für die Tätigkeit der Notare relevant sind. Sämtliche Bereiche der notariellen Tätigkeit insbesondere Liegenschafts-, Familien-, Erb- und Gesellschaftsrecht, Beurkundungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Vormundschaftsgerichtsverfahrensrecht einschließlich des jeweiligen Kostenrechts werden dargestellt. Die zahlreichen Aufsätze erfahrener Praktiker werden durch -teils nicht veröffentlichte- Entscheidungen ergänzt.

Die NJW, wöchentlich aktuell mit Archivbestand ab 1981 und Rechtsprechung ab 1947, erschließt das gesamte Zivilrecht und das Wichtigste aus allen anderen Rechtsgebieten, wie dem Verfassungs-, Verwaltungs-, Wirtschafts-, Straf-, Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Rechtsprechung, kompetente Aufsätze, Information über neue Gesetze sowie regelmäßige Berichterstattung über einzelne Rechtsgebiete.

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Die NJW-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1986 - ergänzt den Rechtsprechungsteil der NJW. Sie bietet jährlich über 1000 wichtige zivilrechtliche Entscheidungen mit Schwerpunkten bei der Instanzrechtsprechung, aufgeteilt in 16 Rechtsbereiche. 

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Die NJW-Spezial - zweimal monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2004 - enthält Informationen aus elf Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Die aktuellen praxiswichtigen Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt die NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt.

Die VuR, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2005, fasst monatlich alle relevanten Informationen übersichtlich und für die Praxis aufbereitet zusammen. Thematisch stehen im Vordergrund die drei Schwerpunktbereiche Anlegerschutz und Kreditrecht, Versicherung und Altersvorsorge sowie Verbraucherinsolvenz und Sanierung.

Darüber hinaus erscheinen jährlich vier Schwerpunkthefte mit den Themen Reiserecht, Wettbewerbsrecht, Telekommunikation sowie Gesundheit und Sicherheit.

Der Rechtsprechungsteil wird mit übersichtlich angeordneten und schnell zu erfassenden Urteilen, die zum großen Teil mit Anmerkungen und Hinweisen versehen sind, den Anforderungen der Praxis bestens gerecht. Die VuR ist heute entsprechend der Entwicklung des Verbraucherrechts primär eine wirtschaftsrechtliche Zeitschrift, die sich vornehmlich an Banken, Versicherungen und Wirtschaftsanwälte richtet.

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Die NZG (Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht) behandelt das gesamte Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskauf, Steuer- und Bilanzrecht. Dreimal monatlich - mit Archivbestand ab 1998 - behandelt die Zeitschrift sämtliche Aspekte des Gesellschaftsrechts auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung.

Die NZG (Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht) behandelt das gesamte Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskauf, Steuer- und Bilanzrecht. Dreimal monatlich - mit Archivbestand ab 1998 - behandelt die Zeitschrift sämtliche Aspekte des Gesellschaftsrechts auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung.

Die ZEV (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge) ist die kompetente Fachzeitschrift auf dem Gebiet der privaten wie unternehmerischen Vermögensnachfolge mit ihren erbschaft- und einkommensteuerlichen Auswirkungen.

Herausgegeben wird die Zeitschrift ZEV von Herrn Dr. Reinhard Geck, Rechtsanwalt/Notar/Steuerberater, Herrn Prof. Dr. Georg Crezelius, Prof. Dr. Karlheinz Muscheler, Dr. Christoph Karczewski, Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Christopher Keim, Notar, Prof. Dr. Frank Hannes, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht/Steuerberater, und Frau Christiane Meßbacher-Hönsch, Vorsitzende Richterin am Bundesfinanzhof.

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Die VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) - ab Erscheinen 1991 bis Einstellung Dezember 2004 - widmet sich dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht. Das Recht der offenen Vermögensfragen wird künftig vor allem in der LKV (Landes- und Kommunalrecht der neuen Bundesländer) zu finden sein.


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Die DtZ (Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift)  widmet sich für den Zeitraum von 1990 bis 1997 dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht; 1998 wurde die DtZ mit der VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) vereinigt.

Rechtsprechung und Aufsätze

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Normen

Die Inhalte des Schönfelder (Hauptband und Ergänzungsband), weitere wichtige Gesetze sowie hilfreiche Synopsen zur Mietrechts-, Schuldrechts-, ZPO-, Kostenrechts- und UWG-Reform.

Mit dem Gesetzesmodul Schönfelder plus erhalten Sie stets aktuell über 250 Gesetze, Verordnungen und sonstige Vorschriften aus den Bereichen Zivilrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht, Straßenverkehrsrecht und Verfahrensrecht.

Neu und alt im Überblick. Die neuen und alten Vorschriften zum Mietrecht, zum Schuldrecht und zur ZPO sind in den Fußnoten übersichtlich verlinkt, so dass komfortabel zwischen neuem und altem Recht gewechselt werden kann. Bei jedem Link ist vermerkt, ob der Wortlaut identisch ist bzw. welche Änderung sich aus der Reform ergibt.

Mit Ergänzungsband. Seit Anfang 2002 gibt es zum Loseblattwerk "Schönfelder" den Ergänzungsband. Er enthält zahlreiche weitere, für die vertiefende Arbeit in der Rechtspraxis wichtige Bestimmungen, die im Hauptband bislang nicht berücksichtigt werden konnten. Das Modul Schönfelder plus stellt die Vorschriften des Ergänzungsbandes ohne Preiserhöhung zur Verfügung.

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Alle praxisrelevanten Texte zum Zivilrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

Diese Sammlung enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

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von Notarrecht PLUS