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DVEV Basismodul

Das DVEV Basismodul ist speziell für die Mitglieder der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV) entwickelt worden. Es bietet Zugriff auf eine umfangreiche Bibliothek mit Kommentaren, Handbüchern, Formularen, Rechtsprechung, Gesetzen, Fachnews und Arbeitshilfen des Verlages C.H.BECK, des NOMOS Verlages, zerb Verlages und des Deutschen Anwaltverlages.

Zum Basismodul werden Erweiterungsmodule speziell zu den Bereichen Familienrecht, Steuerrecht, Erbrechtliche Berechnungen sowie zum BeckOGK zum Zivilrecht angeboten. Den umfangreichsten Inhalt mit mit zusätzlichen Werken aus den Bereichen des Steuerrechts und des Stiftungsrechts bietet das DVEV Premiummodul.

Die Module sind exklusiv nur für Mitglieder des DVEV beziehbar. Ein gültiger Nachweis ist erforderlich. Bestellen Sie bitte über das Kunden Service Center telefonisch unter 089/38189-747.

Kommentare und Handbücher

Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

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Aufklappen/Zuklappen Zivilrecht
Zur Modulübersicht springen BeckOK BGB, Bamberger / Roth

Der Bamberger/Roth bietet die optimale Ergänzung zu den bewährten, bei C.H. Beck erscheinenden BGB-Kommentaren: dem Palandt, dem Jauernig und dem Münchener Kommentar zum BGB.

Die wissenschaftliche Seite und der Bezug zur Praxis sind Schwerpunkte dieses in 2. Auflage auch gedruckt erschienenen Werkes. Darüber hinaus wird das „Grundgerüst“ der Rechtsprechung erläutert. Der Kommentar vereint die Handlichkeit des Palandt und die tiefgründige Behandlung durch den Münchener Kommentar zum BGB. So löst der Praktiker sachgerecht auch bisher nicht entschiedene und nicht behandelte Fälle. Das Werk liefert das nötige Hintergrundwissen, um auch unbekannte Fälle richtig einzuordnen.

Der Bamberger/Roth schließt damit eine Lücke im Kommentar-Angebot. Lösungsorientiert liefert er dem Praktiker – der gewöhnlich wenig Zeit hat – die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen.


Die Herausgeber:
  • Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz
  • Dr. Herbert Roth, Professor an der Universität Regensburg

Die Autoren:

Dr. Peter Bub; Dr. Hans-Joachim Czub; Joachim Dennhardt; Kai Uwe Deusing; Prof. Dr. Hans-Werner Eckert; Dirk Ehlert; Prof. Dr. Wolfgang Enders; Prof. Dr. Florian Faust; Dr. Rudolf Fischer; Prof. Dr. Jörg Fritzsche; Prof. Dr. Maximilian Fuchs; Prof. Dr. Markus Gehrlein; Stefan A. Geib; Prof. Dr. Helmut Grothe; Dr. Dr. Beate Grün; Werner Gutdeutsch; Prof. Dr. Stefan Habermeier; Dieter Hahn; Sonja Hannappel; Prof. Dr. Bettina Heiderhoff; Dr. Wolfgang Henrich; Dr. Ulrich Herrmann; Dr. Jochen Höger; Prof. Dr. Stefan Hügel; Dr. Christian Janoschek; Prof. Dr. Johann Kindl; Dr. Winfried Kössinger; Karl Kotzian-Marggraf; Peter Kühnholz; Dr. Wolfgang Litzenburger; Ilse Lohmann; Prof. Dr. Stephan Lorenz; Eckart Maaß; Prof. Dr. Gerald Mäsch; Dr. Andreas Masuch; Dr. Jörg Mayer; Prof. Dr. Cosima Möller; Dr. Juliana Mörsdorf-Schulte; Prof. Dr. Peter Mrozynski; Dr. Gabriele Müller; Dr. Bernd Müller-Christmann; Ralph Neumann; Dr. Patrick Reinert; Werner Reinken; Prof. Dr. Mathias Rohe; Klaus Rövekamp; Prof. Dr. Ingo Saenger; Prof. Dr. Tobias Scheel; Dr. Dirk Schmalenbach; Prof. Dr. Hubert Schmidt; Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch; Prof. Dr. Torsten Schöne; Prof. Dr. Martin Schöpflin; Dr. Claudia Schubert; Dr. Matthias Siegmann; Prof. Dr. Olaf Sosnitza; Prof. Dr. Andreas Spickhoff; Prof. Dr. Gerald Spindler; Dr. Holger Sutschet; Bernhard Thurn; Prof. Dr. Wolfram Timm; Dr. Hannes Unberath; Prof. Dr. Barbara Veit; Prof. Dr. Wolfgang Voit; Dr. Claus Wagner; Prof. Dr. Bernd Wegmann; Prof. Dr. Christiane Wendehorst; Dr. Holger Wendtland; Heinz Wöstman.

 

Der Bamberger/Roth ist Bestandteil:

 Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

 

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Zur Modulübersicht springen Beck'sches Rechtsanwalts-Handbuch, Heussen / Hamm

Das Handbuch verbindet die Darstellung von materiellem und prozessualem Recht mit Fragen des Berufsrechts und der Kanzleiorganisation. Es bietet eine praxisgerechte Auswahl von 67 wichtigen Themen für Anwälte und über 150 Checklisten.

Neu in der 11. Auflage 2016 ist ein Kapitel zum Stiftungsrecht. Berücksichtigt sind zudem die Anforderungen durch das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA), die Mietpreisbremse, das 2. KostRMoG und die PKH-Reform.

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Zur Modulübersicht springen Musielak / Voit, ZPO

Wer mit dem Musielak arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2017. Berücksichtigt sind insbesondere die neuen ZPO-Vorschriften zu:
  • 2. ÄndG. der Haftungsbeschränkung in der Binnenschifffahrt,
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften,
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 sowie zur Änderung sonstiger zivilprozessualer Vorschriften (EuKoPfVODG).

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Aufklappen/Zuklappen Erbrecht
Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 10 Erbrecht §§ 1922-2385, §§ 27-35 BeurkG

Band 10 behandelt das Erbrecht §§ 1922 - 2385, §§ 27 - 35 und das Beurkundungsgesetz.
Zahlreiche Fragen zum Erbrecht können nicht isoliert im Rahmen der §§ 1922-2385 BGB beantwortet werden. So sind zB bei der Vererbung von Unternehmen stets gesellschaftsrechtliche Fragen im Auge zu behalten, bei Fragen der Auslegung neben den erbrechtlichen Bestimmungen, die Regelungen im Allgemeinen Teil des BGB u. a. m.


 

Diese Verzahnung wird in der Kommentierung herausgearbeitet.
In der Neuauflage wird insbesondere berücksichtigt:
- das Gesetz zum Internationalen Erbrecht vom 29.6.2015
- die Bezüge zur EuErbVO
- die Bestimmungen aus dem FamFG zum Erbschein sowie

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Zur Modulübersicht springen Scherer, Münchener Anwaltshandbuch Erbrecht

Speziell für Anwälte bringt dieses Werk das Erbrecht mandatsgerecht auf den Punkt. Die dritte, umfassend überarbeitete und aktualisierte Auflage bringt das Werk auf den Rechtsstand Sommer 2009. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind entsprechend berücksichtigt. Vor allem die besonders praxisrelevanten und tief greifenden Reformen des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts sowie des Erb- und Verjährungsrechts sind umfassend eingearbeitet und mandatsorientiert dargestellt. Auch das auf Grundlage des FamFG reformierte FGG ist eingepflegt.

Dabei berücksichtigt es den gesamten Bereich der Vermögensnachfolge und damit auch Rechtsgebiete wie das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, das Stiftungs- und das Nießbrauchrecht. Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Beratungshinweise garantieren schnelle und optimale Ergebnisse.

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Zur Modulübersicht springen Damrau / Tanck, Praxiskommentar Erbrecht

Neben fundierten Kommentierungen und ausführlichen Hinweisen zu Rechtsprechung und Literatur bietet er vor allem eines: Praxisbezug. Ob es um eine Anfechtungsfrist oder die Folgen eines Erbverzichts geht - präzise und umfassend beantwortet der Band die Fragen, die sich dem Anwalt stellen

Der „Praxiskommentar Erbrecht" ist auch auf der beiliegenden CD-ROM vollständig wiedergegeben. Darüber hinaus besteht für den Buch-Nutzer die Möglichkeit der kostenlosen Online-Urteilsrecherche. Informationen hierzu sind auf der CD-ROM aufgedruckt.

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Zur Modulübersicht springen Kroiß / Ann / Mayer, NK-BGB, Band 5: Erbrecht

Der Erbrechtsband enthält die Kommentierung der Vorschriften des Fünften Buches des BGB, der §§ 1922 - 2385. Wie alle Bände des NomosKommentar BGB zeichnet sich der Band durch eine erstklassige Kommentierung aus, die durch ihre Tiefe, Ausführlichkeit und Verständlichkeit besticht.

Stets einbezogen werden

  • ausführliche Gestaltungs- und Verfahrenshinweise
  • steuerliche, sozialrechtliche, prozessuale und gebührenrechtliche Fragen.

Rechtsprechung und Literatur sind auf neuestem Stand – insbesondere die ersten Entscheidungen zu den durch die Reform des Pflichtteilsrechts reformierten Vorschriften, sowie die neue Rechtsprechung zum Nichtehelichenerbrecht und Nachlassverfahrensrecht.

Schwerpunktbeiträge erlauben den schnellen Einstieg in Sonderthemen:

  • die letztwillige Stiftungseinrichtung
  • Estate Planning
  • das deutsche internationale Steuerrecht

Das ausländische Erbrecht gewinnt stetig an Bedeutung, grenzüberschreitende Sachverhalte nehmen künftig – und mit Blick auf die zum 17.8.2015 anwendbare EU-ErbrechtsVO – zu. Zahlreiche, auf neuen Stand gebrachte und neu aufgenommene Länderberichte, ermöglichen den raschen Einstieg in die fremde Rechtsordnung.

Die Herausgeber des Bandes
Prof. Dr. Ludwig Kroiß, Vizepräsident des Landgerichts Traunstein, Honorarprofessor an der Universität Passau, Prof. Dr. Christoph Ann, LL.M., Technische Universität München und Dr. Jörg Mayer, Notar in Simbach am Inn, haben ein hervorragendes Autorenteam aus Justiz, Notariat und Anwaltschaft zusammengestellt.

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Zur Modulübersicht springen Süß, Erbrecht in Europa

Nach dem großen Erfolg der 1. Auflage von 2004 liegt "Erbrecht in Europa" nun in 2. Auflage vor. Alle Beiträge sind auf dem aktuellen Stand. Die größeren Reformen in Belgien, Dänemark, Frankreich, Kroatien und Italien sind dargestellt. Weitere Länderberichte z.B. zu Bulgarien, Deutschland, Estland, Irland, Litauen, Rumänien und Russland wurden aufgenommen. Über die Harmonisierung des Erbrechts in der EU wird ausführlich unterrichtet.

Die Bearbeiter der Länderberichte sind praxiserfahrene Spezialisten für das Erbrecht des jeweiligen Landes. Dies bürgt für höchste Aktualität, unmittelbar verwertbare Informationen und zahlreiche praktische Tipps.

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Zur Modulübersicht springen Bonefeld / Kroiß / Tanck, Der Erbprozess

Den Erbprozess prägen materiell-rechtliche, aber auch verfahrensrechtliche Besonderheiten aus unterschiedlichen Bereichen der ZPO und des FGG. Das Handbuch hilft, spezifische Fragestellungen zu erkennen und folgenschwere Fehler zu vermeiden. Die Autoren beantworten alle im Zusammenhang mit dem Erbprozess wichtigen verfahrensrechtlichen Fragen.

Aus dem Inhalt:
- Gebühren und Kosten in Erbsachen
- Zwangsvollstreckung in Erbsachen
- Auskunfts- und Herausgabeklagen des Alleinerben
- Erbteilungsklage der Miterben
- Die prozessualen Ansprüche des Vor- und Nacherben
- Die gerichtliche Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen
- Der Prozess des Pflichtteilsberechtigten
- Das Verfahren der Teilungsversteigerung
- Erbscheinsverfahren
- Internationales Verfahrensrecht
- Berücksichtigung der neuen ZPO-Novelle

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Zur Modulübersicht springen Rudolf / Bittler / Seiler-Schopp, Handbuch Testamentsauslegung und -anfechtung

Bei vielen Rechtsmandaten spielen Fragen der Auslegung und Anfechtung letztwilliger Verfügungen eine wichtige, häufig die entscheidende, Rolle.

Ziel der Darstellung ist die Vermittlung des praktischen Wissens zur erfolgreichen Fall-lösung. Checklisten und Prüfungsschemata erleichtern die Arbeit am praktischen Fall.

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Zur Modulübersicht springen Nieder / Kössinger, Testamentsgestaltung

Das Handbuch vermittelt klar, präzise und umfassend die rechtlichen Grundlagen sowie die gestalterischen Mittel und Methoden bei der Abfassung einer Verfügung Todes wegen.

Das Handbuch liefert das Know-how der Testamentsgestaltung. Es

  • vermittelt klar, präzise und umfassend die rechtlichen Grundlagen sowie die gestalterischen Mittel und Methoden bei der Abfassung einer Verfügung Todes wegen
  • bietet Vorschläge für vorbereitende Erbfolgemaßnahmen durch Rechtsgeschäfte unter Lebenden
  • präsentiert einen umfassenden Katalog von Fallgruppen zu erbrechtlichen Gestaltungsformen
  • erläutert das in der Praxis immer wichtiger werdende Pflichtteilsrecht mit seinen teilweise sehr komplizierten Einzelheiten
  • zeigt Gestaltungsmöglichkeiten und die formalen Anforderungen auf
  • Formulierungsvorschläge und Checklisten

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Zur Modulübersicht springen Bengel / Reimann, Handbuch der Testamentsvollstreckung

Neben allgemeinen Fragen zu Anordnung und Durchführung einer Testamentsvollstreckung werden auch schwierige Einzelprobleme geklärt.

Das Handbuch erläutert in 12 Kapiteln alles, was bei Anordnung und Durchführung einer Testamentsvollstreckung zu beachten ist. Neben allgemeinen Fragen werden auch schwierige Einzelprobleme geklärt, so z. B. der Komplex der Testamentsvollstreckung im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie die Testamentsvollstreckung durch Banken. Die im Text enthaltenen Formulierungs- und Gestaltungsvorschläge werden weiter ausgebaut, die steuerrechtlichen Bezüge stärker betont und die internationalrechtlichen Fragen durch Aufnahme der Länder des ehemaligen Ostblocks vertieft.

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Zur Modulübersicht springen Enzensberger, Testamente für Geschiedene und Patchworkehen

Das Erbrecht trägt den gesellschaftlichen Änderungen nicht bzw. nur unzureichend Rechnung. Das Interesse des geschiedenen Ehegatten besteht zum einen regelmäßig darin, den geschiedenen Ex-Partner von der Teilhabe an seinem Nachlass auszuschließen. Zum anderen treten häufig Probleme bei der Verteilung des Nachlasses unter den einseitigen und gemeinsamen Kindern auf.

Schnell verfängt sich der erbrechtliche Berater in zahlreichen Fallstricken und Stolperfallen. Das Buch will den Berater durch die Untiefen an eine vernünftige und klare Nachlassplanung lotsen

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Zur Modulübersicht springen Ruby / Schindler / Wirich, Das Behindertentestament

Das Behindertentestament ist für die einen die „hohe Schule der Testamentsgestaltung“, für die anderen eher „Teufelszeug“. Der Respekt, der in diesen beiden Charakterisierungen zum Ausdruck kommt, liegt darin begründet, dass das Behindertentestament eine komplizierte und fehlerträchtige Gestaltung ist.

Es ist Schnittstelle zu mehreren Rechtsgebieten:
- Sozialrecht
- Pflichtteilsrecht
- Vor- und Nacherbschaft bzw. Vor- und Nachvermächtnis
- Recht der Testamentsvollstreckung
- Vormundschaftsrecht bzw. Betreuungsrecht

Hinzu kommen Fragen der Sittenwidrigkeit, des Heimgesetzes und weitere Fragestellungen vielfältigster Art. Erschwerend kommt hinzu, dass regelmäßig praktische Erfahrungen bei der Abwicklung und Umsetzung von Behindertentestamenten fehlen.

Die Neuerscheinung zum Behindertentestament geht auf diese Fragestellungen ein und vermittelt dem Gestalter einen aktuellen Wissenstand, ausführliche Gestaltungshilfen und zeigt die praktische Abwicklung eines Behindertentestamentes auf.

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Zur Modulübersicht springen Mayer / Süß / Tanck / Bittler / Wälzholz, Handbuch Pflichtteilsrecht

Grenzen kennen, Freiräume nutzen:
Unter diesem Motto bringt das Handbuch seinen Lesern das Pflichtteilsrecht näher. Es spielt für das Erbrecht die Rolle eines begrenzenden Faktors und ist somit direkt oder indirekt für fast jeden erbrechtlichen Prozess relevant.

Pflichtteilsrecht in der Praxis
Der Band beginnt mit der Darstellung der theoretischen Grundlagen und der Untersuchung der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts. Dann wird das Handbuch praktisch: Es diskutiert die Auswirkungen des Pflichtteilsrechts auf die Vertrags- und Testamentsgestaltung. Außerdem werden die vorsorgende und die prozessuale Tätigkeit des Rechtsanwalts sowie die steuerliche Seite des Pflichtteilsrechts behandelt. Breiten Raum nehmen – erstmals in der pflichtteilsrechtlichen Literatur – das internationale Privatrecht und die Rechtsvergleichung ein.

Aus dem Inhalt

  • Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts
  • Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrecht
  • Vorempfänge im Pflichtteilsrecht
  • Pflichtteilsrecht in der notariellen Vertragsgestaltung
  • Pflichtteilsrechtliches Mandat
  • Pflichtteilsrecht im Prozess
  • Internationales Pflichtteilsrecht
  • Länderüberblick
  • Der Pflichtteil im Steuerrecht
  • ZPO-Novelle
  • Schuldrechtsmodernisierungsgesetz
  • Lebenspartnerschaftsgesetz

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Zur Modulübersicht springen Dauner-Lieb / Grziwotz, Pflichtteilsrecht

Der Handkommentar bietet eine wissenschaftlich fundierte wie praxisorientierte Kommentierung dieses zentralen Bereichs des Erbrechts. 
Es werden alle pflichtteilsrechtlichen Normen des BGB, FamFG und anderer wichtiger Gesetze kommentiert. Steuer- und gesellschaftsrechtliche Aspekte werden ebenso wie Sozialrecht und internationales Privatrecht im Rahmen der Kommentierung berücksichtigt. Gesondert dargestellt werden die Themen Pflichtteilsverzicht, Strategien zur Pflichtteilsvermeidung und Pflichtteilsminderungsstrategien.

In der Nachlassplanung bildet den zentralen Dreh- und Angelpunkt der Gestaltung letztwilliger Verfügungen seit jeher das Pflichtteilsrecht. Verstöße gegen das Pflichtteilsrecht können tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte Architektur eines Testaments haben, wenn zentrale Regelungen unwirksam sind. 

Der umfassende Kommentar zum Pflichtteilsrecht

  • klärt alle Fragen rund um Pflichtteilsberechtigung, -anspruch und -voraussetzungen
  • führt sicher durch Testamentsgestaltung und Prozess
  • bezieht familienrechtliche Überlegungen stets mit ein

    Die Rechtsprechung zu den mit der Pflichtteilsrechtsreform reformierten Vorschriften sowie die neue EuErbVO sind vollständig eingearbeitet. Umfassende Fachbeiträge geben außerdem vertiefend Auskunft über Querschnittsthemen:
  • Erbschaftsverträge
  • Strategien zur Minimierung des Pflichtteils durch lebzeitige Rechtsgeschäfte
  • Pflichtteilsrecht und Gesellschaftsrecht
  • Internationales Pflichtteilsrecht
  • der Pflichtteil im Sozialrecht
  • Steuerrecht

    Das erfahrene Autorenteam aus Wissenschaft und (Notariats-)Praxis legt damit ein unentbehrliches Werk für die erbrechtliche Praxis vor.
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    Zur Modulübersicht springen Krug, Pflichtteilsprozess

    Ansprüche im Sozialprozess durchsetzen.

    Über das erfolgreiche Mandat im Sozialrecht entscheidet vor allem der sichere und vorausschauende Umgang mit den Instrumenten, die das Verfahrensrecht für das behördliche Vorverfahren und den sozialgerichtlichen Prozess zur Verfügung stellt.

    Das Prozesshandbuch bietet strategisches Know-how und Praxiswissen für das gesamte sozialrechtliche Verfahren. Ausgehend von den typischen Fallkonstellationen und den jeweiligen materiell-rechtlichen Anspruchsgrundlagen erläutern die Autoren detailliert die rechtlichen Mittel und Handlungsmöglichkeiten für alle Phasen des Mandats.

    Zahlreiche Musteranträge, Hinweise, Beispiele und Prüflisten erhöhen den Praxisnutzen zusätzlich. Das Prozesshandbuch liefert das gesamte Sozialverfahrensrecht auf aktuellem Stand.

    Die Änderungen des Gesetzes zur Neuregelung des Rechtsberatungsgesetzes mit der neu geregelten Vertretungsbefugnis der Bevollmächtigten sowie des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes sind eingearbeitet. Die SGG-Novelle ist vollständig berücksichtigt:

    • Präklusion des Parteivortrags
    • Beschleunigung von Massenverfahren
    • Fiktion der Klagerücknahme
    • Änderung der erstinstanzlichen Zuständigkeit
    • Erhöhung der Anforderungen an die Klageschrift und die Klagebegründung
    Dr. Josef Berchtold ist stellvertretender Vorsitzender des 12. Senats am Bundessozialgericht. Er ist seit vielen Jahren Dozent an der Verwaltungsakademie Kassel und in der Fortbildung von Richtern, Ärzten und Rechtsanwälten tätig. Dr. Berchtold ist ein anerkannter Fachautor.

    Ronald Richter ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Sozialrecht im Deutschen Anwalt Verein. Er ist als Dozent u.a. an der Deutschen Anwalt Akademie tätig und ist Lehrbeauftragter der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), Hamburg. Ronald Richter ist zudem Mitautor zahlreicher Bücher und Verfasser von Aufsätzen für Fachzeitschriften.

    Die erfahrenen Autoren
    :
    Dr. Josef Berchtold, Richter am Bundessozialgericht | Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Conradis, Fachanwalt für Sozialrecht | Rechtsanwältin Dr. Gudrun Doering-Striening, Fachanwältin für Familienrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Michael Klatt, Fachanwalt für Familienrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Hajo Köhler, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwalt Björn Kreische, LL.M. | Thomas Krodel, Richter am Landessozialgericht | Rechtsanwalt Ronald Richter, Fachanwalt für Steuerrecht | Rechtsanwalt Dr. Ulrich Sartorius, Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Sozialrecht | Rechtsanwältin Dr. Inken Schümann | Gerd-Volker Stock, Leitender Verwaltungsdirektor a.D. | Professor Dr. Dirk Waschull, Richter am Landessozialgericht | Rechtsanwältin Dr. Juliane Schulte-Winter, Fachanwältin für Medizinrecht

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    Zur Modulübersicht springen Riedel, Praxishandbuch Unternehmensnachfolge

    Die erfolgreiche Beratung in der Unternehmensnachfolge verlangt umfangreiches, sicheres und praxisrelevantes Wissen des Beraters in allen komplexen Fragestellungen. Im "Praxishandbuch Unternehmensnachfolge" geben erfahrene Paktiker einen umfassenden Überblick über bewährte Planungs-, Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente einer erfolgreichen Zukunftssicherung für Unternehmen und Unternehmerfamilien.

    Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil werden die Grundlagen der Unternehmensnachfolge dargestellt, wie

    • die Strukturierung des Nachfolgeprozesses
    • Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Mandat
    • Handels- und gesellschaftsrechtliche Grundlagen der Unternehmensnachfolge
    • Erbschafts- und Schenkungssteuer
    • Ertragsteurliche Grundlagen
    • Unternehmensbewertung
    • Übergabe unter Nießbrauchsvorbehalt
    • Vereinbarung von Gleichstellungsgeldern
    • Rückforderungsmöglichkeiten. 
    Darüber hinaus werden in einem zweiten Teil einzelne Aspekte in besonderen Beiträgen vertieft, um auch für spezielle Fragestellungen die passenden Antworten darzustellen. Behandelt werden u.a.:
    • das Unternehmertestament
    • die Testamentsvollstreckung im Unternehmensbereich
    • Umwandlungen und ihre steuerlichen Konsequenzen
    • die Stiftung
    • Verzichtsverträge
    • Mediation
    • Familiengesellschaften
    • die Beteiligung Minderjähriger
    • Finanzplanerische Aspekte
    • Pflichtteilsreduzierung
    • der Unternehmensverkauf

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    Zur Modulübersicht springen Erbrecht und Banken

    Der kontolose Mensch ist in unserer Zeit unvorstellbar geworden, daher befinden sich in jedem Nachlass bankspezifische Rechtsgüter, die erbrechtliche Probleme verursachen.

    In dem Praxishandbuch Erbrecht und Banken werden systematisch die bankrelevanten Sachverhalte und deren Rechtsgrundlagen dargestellt, sowie deren Auswirkungen im Todesfall: Kontenarten, allgemeine Geschäftsbedingungen der Banken, Bezugsrechte, Sicherheiten, Bankberechtigung und -verpflichtung, Rechtsgeschäfte auf den Todesfall, insbesondere Verträge zu Gunsten Dritter, Vollmachten, Schweige-, Auskunfts- und Offenbarungspflichten.

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    Zur Modulübersicht springen Damrau, Der Minderjährige im Erbrecht

    Die erste systematische Darstellung

    Dieses Buch löst das Paradox auf, dass trotz der großen Zahl minderjähriger Erben bislang keine umfassende Darstellung ihrer Stellung im Erbrecht vorlag. Diese Lücke ist nun geschlossen.

    Minderjährigenrecht und Erbrecht
    Prof. Damrau spannt einen weiten Bogen: vom Erbvertrag über die Verbindungen zum Handels- und Gesellschaftsrecht bis zum Eintritt der Volljährigkeit. Didaktisch klug strukturiert und klar in der Sprache wendet sich das Buch sowohl an Wissenschaftler als auch an Praktiker.

    Aus dem Inhalt

      • Annahme und Ausschlagung der Erbschaft durch den minderjährigen Erben
      • Anfechtung letztwilliger Verfügungen bei Minderjährigkeit
      • Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen unter Berücksichtigung der elterlichen Vertretungsbefugnis
      • Entziehung der elterlichen Vertretungsmacht und Pflegerbestellung
      • Der Minderjährige als Erbe einer Personengesellschaftsbeteiligung oder eines GmbH-Anteils
      • Der erbrechtliche Erwerb eines Minderjährigen und Testamentsvollstreckung
      • Der Minderjährige als Testator
      • Der Minderjährige in der Erbengemeinschaft
      • Minderjährigenhaftungsbeschränkungsgesetz und Nachlass
      • Bankverträge zu Gunsten des Minderjährigen auf den Todesfall

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    Zur Modulübersicht springen Rißmann, Die Erbengemeinschaft

    Die Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften ist ein Schwerpunkt anwaltlicher Tätigkeit nach dem Eintritt eines Erbfalls. Von den erbrechtlichen Grundlagen der Auseinandersetzung bis hin zu den gesellschaftsrechtlichen und steuerrechtlichen Problemen wird der Anwalt mit einem breiten Spektrum an Rechtsfragen konfrontiert. Hinzu kommt die Konfliktbewältigung unter den Parteien.

    Das Werk fasst alle Problembereiche der Erbauseinandersetzung vertieft zusammen –
    die einvernehmliche Auseinandersetzung ebenso wie die streitige Teilung des Nachlasses, die steuerlichen Fragen und die gesellschaftsrechtlichen Probleme, wenn sich Unternehmen- oder Unternehmensbeteiligungen im Nachlass befinden und auch die Fremdverwaltung des Nachlasses durch Testamentsvollstreckung. Auch der haftungsrechtlich bedeutende Bereich der Erbenhaftung durch Nachlassverwaltung und Nachlassinsolvenz werden ausführlich - aus Sicht erbrechtlicher Praktiker - dargestellt. Mit der anstehenden Reform des Erbrechts wurden gerade im Bereich der Erbauseinandersetzung durch die Einführung eines allgemeinen Ausgleichstatbestandes für Pflegeleistungen (§ 2057 b) BGB) und die nachträgliche Anrechnungsbestimmung von Vorempfängen durch Testament (§ 2050 Abs. 3 BGB) wesentliche Erneuerungen vorgenommen, die dieses neu konzipierte Werk bereits berück-sichtigt.

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    Zur Modulübersicht springen Firsching / Graf, Nachlassrecht

    Dieses Handbuch der Rechtspraxis erscheint in neuer äußerer Gestaltung, ist überarbeitet und auf dem neuesten Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Entsprechend der Konzeption der Reihe "Handbuch der Rechtspraxis" stellt es eine Kombination von systematischem Grundriss und Formularbuch dar.

    Die 9. Auflage knüpft an den Erfolg der Vorauflagen an. Deshalb wurden keine strukturellen Veränderungen der Gliederung und Darstellung vorgenommen.
    Zahlreiche wichtige höchstrichterliche Entscheidungen zu erbrechtlichen Einzelfragen waren seit dem Erscheinen der Vorauflage einzuarbeiten.
    Auch Gesetzesänderungen - etwa im Registerrecht - sind berücksichtigt.
    Wichtige anstehende Gesetzesreformen, wie zu Erbschaftsteuer und Pflichtteilsrecht, sind mit ihren Auswirkungen antizipiert.
    Die Folgen des Urteils des BVerfG zur Immobilienbewertung sind eingearbeitet.
    Schließlich ist das Werk nun noch mehr auf die erbrechtliche Beratung durch Notare und Fachanwälte für Erbrecht ausgerichtet.
    Dr. Hans Lothar Graf war Vorsitzender Richter am Landgericht und ist als langjähriger Nachlassrichter mit der Materie vertraut.
    Für Rechtspfleger, Nachlassrichter, Rechtsanwälte (insbesondere Fachanwälte für Erbrecht), Notare und Testamentsvollstrecker/Nachlassverwalter.

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    Zur Modulübersicht springen Daragan / Halaczinsky / Riedel, Praxiskommentar Erbschaftsteuergesetz und Bewertungsgesetz

    Der Praxiskommentar erläutert kompakt und prägnant die Vorschriften des Erbschaftsteuergesetzes sowie die dazugehörigen Vorschriften des Bewertungsgesetzes. Die dritte Auflage berücksichtigt insbesondere die aktuelle Erbschaftsteuerreform 2016 hinsichtlich der Verschonungsregeln für Produktivvermögen.

    Die Vorteile des Praxiskommentars ErbStG und BewG: stellt für die optimale Beratung im Erbrecht und der Nachfolgeplanung so wie auch im Familienrecht die Bezüge zum Erbschaftsteuerrecht her bezieht bei den Erwerbstatbeständen Bezüge zum Zivilrecht ein bietet Hilfe bei Bewertungen und Steuerberechnung durch Beispiele und Musterberechnungen. zeigt Gestaltungsmöglichkeiten auf. unterstützt bei der Bearbeitung von Rechtsbehelfen in Erbschaftsteuerangelegenheiten verweist auf einschlägige Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und Schrifttum, enthält statt umfangreicher Anhänge Verweise auf einschlägige und aktuelle Internetfundstellen Die Autoren sind bekannte und langjährig erfahrene Praktiker aus der Rechtsberatung und der Finanzverwaltung.

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    Zur Modulübersicht springen Meincke, ErbStG

    Der bewährte Kommentar zur Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer erläutert das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz und die damit zusammenhängenden zivilrechtlichen Vorschriften des Schenkungsrechts, des Gesellschaftsrechts und des Erbrechts kompetent und praxisorientiert. Die besondere Stärke des Werkes liegt in der kritischen Darstellung der jeweiligen gesetzlichen Regelungen und der Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung.

    Der Taschen-Kommentar zum ErbStG

    • ausgewogene und fundierte Information zu allen Praxisfragen zur Erbschaftsteuer
    • ErbSt-Kommentierung aus einer Hand
    • kritische, eigene Stellungnahmen etwa zur Rechtsprechung zur Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer
    • übersichtlicher Aufbau: Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer schnell erfassen
    • gute Lesbarkeit: Das Erbschafteuerrecht verständlich kommentiert

    Der »Meincke, Erbschaftsteuergesetz « ist der handliche und umfassende Erbschaftsteuerkommentar für Ihre Aktentasche.

    Meincke, ErbStG – die Neuauflage 2012

    Schwerpunkte der Neuauflage sind die Einarbeitung der neuen Erbschaftsteuer-Richtlinien sowie der Änderungen

    • durch das Jahressteuergesetz 2010,
    • das Steuervereinfachungsgesetz 2011 und
    • das EU-Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen
    Aufklappen/Zuklappen Notarrecht
    Zur Modulübersicht springen Korintenberg, Gerichts- und Notarkostengesetz: GNotKG

    Dieser bewährte Standardkommentar für das Kostenrecht informiert ausführlich über alle wichtigen Themen und gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen. Verarbeitet sind die aktuelle Reformgesetzgebung, neueste Rechtsprechung sowie die gesamte Literatur.

    Durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurde die Kostenordnung aufgehoben und durch das neue Gerichts- und Notarkostenrecht ersetzt. In der 19. Auflage wurde erstmals das neue Kostengesetz kommentiert.
    - Die 20. Auflage führt die Kommentierung fort.
    - Berücksichtigt sind die gesetzlichen Änderungen z.B. durch
    - Art. 5 G zur Durchführung des Haager Übereinkommens v. 30. 6. 2005 über Gerichtsstandsvereinbarungen sowie zur Änderung des RPflG, GNotKG, AltersteilzeitG und SGB III
    - Art. 13 G zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
    - Art. 174 Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
    - Art. 4 G zur Abwicklung der staatlichen Notariate in Baden-Württemberg
    - Art. 123 Abs. 3 Zweites G über die weitere Bereinigung von Bundesrecht
    - Art. 4 Abs. 46 G zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes
    Optimiert wurden schließlich die Verweisungen von Wertvorschriften zu den Gebührenvorschriften.
    Komplett überarbeitet ist der Anhang zu den Gerichtskostenbefreiungen nach den Nebengesetzen zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Oefele, von / Winkler / Schlögel, Handbuch Erbbaurecht

    Das bewährte Handbuch des Erbbaurechts behandelt sämtliche Rechtsfragen, die sich in der Praxis rund um das Erbbaurecht ergeben, insbes. Gesetzliche Inhalte und gesetzliche Rechtswirkungen, besondere Gestaltungsformen des Erbbaurechts, vertragliche Inhalte des Erbbaurechts, Vorkaufsrecht, Erbbauzins, Anpassungsklausel, Erbbaurecht, Kostenrecht und Steuerrecht. Ein Formularteil liefert zahlreiche Formularmuster zum Erbbaurecht, darunter einen Kaufvertrag zu einer Erbbaurechtswohnung, einen Erbbaurechtsvertrag mit der Möglichkeit der Aufteilung in Wohnungseigentum sowie einen Vertrag nach dem SachenrechtsbereinigungsG.

    Die Neuauflage des Erbbaurechts-Handbuches verarbeitet neue Gerichtsent­scheidungen und erläutert u.a. familiengerichtliche/betreuungsgerichtliche Genehmigungen bei Stillhalteerklärungen sowie Auswirkungen einer Nutzungsänderung auf die Erbbaugrundstücke in Betriebsvermögen. Ein neuer Abschnitt zur Sonderbewertung nach §§ 192 ff. BewG befasst sich ausführlich mit dem Vergleichswertverfahren für Erbbaurecht und Erbbaugrundstück sowie der Einzelbewertung. Aufgenommen wurde auch ein neues Muster zur Anpassung des Erbbauzinses.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sches Notar-Handbuch

    Das Handbuch bietet Notaren und ihren Mitarbeitern systematische und umfassende Hilfestellung in allen Bereichen ihrer Tätigkeit. Neben der ausführlichen Darstellung aller Rechtsgebiete, mit denen der Notar befasst ist, werden auch das Kostenrecht, das notarielle Berufsrecht sowie Fragen der Haftung und der Büroorganisation berücksichtigt - kurz: ein komplettes Kompendium für den Notar und sein Büro.

    Inhalt
    - Grundstücksrecht: Grundstückskauf, Bauträgervertrag, Wohnungseigentum, Erbbaurecht, Grundstückszuwendung, Grundschulden, Dienstbarkeiten, Vorkaufsrechte, Sonderformen des Immobilienerwerbs, Verträge im Erschließungs- und Städtebaurecht
    - Ehe- und Familienrecht: Eheverträge, Lebenspartnerschaftsverträge, Scheidungs- und Getrenntlebensvereinbarungen, Partnerschaftsvertrag, Beurkundungen im Kindschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Gesellschaftsrecht: GmbH, Personengesellschaft, Aktiengesellschaft, Umwandlung, Unternehmenskauf, Eingetragener Verein
    - Steuerrecht für Notare
    - Vollmacht
    - Beurkundungsverfahren
    - Auslandsberührung
    - Kostenrecht
    - Notarhaftung
    - Berufsrecht des Notars bzw. des Anwaltsnotars
    - Dienstordnung und Büro


    Zur Neuauflage
    - Getrennte Beurkundung von Angebot und Annahme, Problematik der formularmäßigen Bindungsfrist, Alternativgestaltungen
    - Wiederverwendung der Vormerkung und deren Grenzen
    - Erweiterte Überarbeitung der Darstellung zum Insolvenz- und Bauträgerrecht
    - Abschnitte zum GmbH- und Aktienrecht vollständig neugefasst nd ausgeweitet
    - Aktuelles zum Behinderten- und zum Bedürftigentestament
    - Weitgehende Neukonzeption der Abschnitte zum ausländischen Recht und zum Internationalen Privatrecht (Europäische Erbrechtsverordnung umfassend berücksichtigt)
    - Neues Notarkostenrecht bereits umfassend berücksichtigt

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    Zur Modulübersicht springen Beckervordersandfort, Gestaltungen zum Erhalt des Familienvermögens

    In Deutschland werden in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich 3,1 Billionen Euro vererbt oder verschenkt – so viel wie nie zuvor. Grund hierfür ist, dass erstmals eine Generation zu Erblassern wird, die weder Krieg noch Hyperinflation erlebt hat. Gerade auch im Mittelstand sind zahlreiche Familienvermögen entstanden, die die gesamte Bandbreite von kleineren bis großen, komplexen Vermögen umfassen. Um das Vermögen zu sichern und Streitigkeiten innerhalb der Familie frühzeitig zu vermeiden, sind spezielle Nachfolgekonzepte erforderlich.

    Das Buch zeigt zunächst diverse Risiken für Familienvermögen auf, im Anschluss daran werden praxiserprobte Gestaltungsmöglichkeiten für den langfristigen Erhalt des Familienvermögens dargestellt. Neben verschiedenen testamentarischen Gestaltungen werden insbesondere mögliche Lösungen durch Eheverträge, Verzichtsverträge, Vorsorgevollmachten, Familienpoolgesellschaften und Stiftungen aufgezeigt. Themen wie Familienstrategie, Familiencharta, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit sowie Vermögensmanagement und Family-Office runden den Themenkomplex ab. Zum Familienpool sind detaillierte steuerliche Darstellungen enthalten. Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Vermögensverwalter, die vermögende Familien beraten, aber auch an diese Familien selbst. Die fundierte praxisrelevante Darstellung der Themen sowie die vielen Formulierungshilfen und Vertragsmuster machen das Buch zu einem hilfreichen Begleiter. Die Autoren sind ausgewiesene Praktiker, die sich in ihrem Arbeitsalltag intensiv mit der Materie beschäftigen. Neben Veröffentlichungen zu diesem Thema sind sie auch als Referenten bei Fortbildungsveranstaltungen tätig.

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    Zur Modulübersicht springen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

    In der anwaltlichen Beratungspraxis nimmt die Anzahl der Mandanten, die sich für den Fall der Gebrechlichkeit und Krankheit absichern wollen, ständig zu.

    Das Buch vermittelt in bewährter Weise das für die anwaltliche Beratung relevante Wissen über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten, gibt Formulierungshilfen und stellt sowohl den aktuellen Streitstand wie auch die Entscheidungstendenzen der Gerichte dar.

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    Zur Modulübersicht springen BeckOK RVG, v. Seltmann

    Laufend aktualisierte Kommentierung zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sowie dem Vergütungsverzeichnis herausgegeben von Julia von Seltmann in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

    Ca. alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert; die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur werden berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen dreistufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

    Die Herausgeberin:

    Julia von Seltmann, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin der Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin

    Die Autoren:

    Christina Hofmann, Dr. Peter Kotz, Frank Lautwein, Klaus Sommerfeldt, Melanie Sommerfeldt, Julia v. Seltmann.

    Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist Bestandteil von:

    Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

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    Zur Modulübersicht springen Mayer / Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

    Seit dem 1. August 2013 gibt es mehr Geld für Anwälte!
    Mehr als zwei Dutzend Änderungen hat das RVG während seiner mittlerweile fast 10jährigen Geschichte erfahren und war damit im Schnitt alle drei Jahre Gegenstand gesetzgeberischer Aktivität. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz kommt erstmals seit 1994 wieder Bewegung in die stagnierende Höhe der Anwaltsgebühren.

    Auch die Einführung neuer Gebührentatbestände soll in der Anwaltsvergütung die unterschiedlich aufwendigen Prozesssituationen berücksichtigen und den Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln. Steigerungen in den kleinen Streitwerten von bis zu knapp 70% stehen teilweise deutliche Reduzierungen gegenüber, nämlich in den gängigen, die Grenze kostendeckenden Arbeitens markierenden ab EUR 1.000,00. Auch sonst bleiben die Gebührensteigerungen hinter den Erwartungen zurück.

    Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise die großen und kleinen Änderungen des RVG und zeigt genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.

    Die Vorteile:

    • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen,
    • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen,
    • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung,
    • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen.

    Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und DirAG Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt.

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    Zur Modulübersicht springen BeckOK WEG, Timme

    Laufend aktualisierte Kommentierung für eine rechtssichere Anwendung des Wohnungseigentumsrechts, herausgegeben von Prof. Dr. Michael Timme.

    Der Beck'sche Online-Kommentar WEG wurde so konzipiert, dass er dem Bedürfnis nach einer möglichst raschen Einarbeitung von Rechtsänderungen und Rechtsprechungsentwicklungen gerecht wird.  

    Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

    • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen und Beispielen.

    Permanent aktuell:

    • Regelmäßige Aktualisierung der Kommentierungen
    • Komfortable Online-Recherche
    • Verlinkung des Kommentar-Textes mit einschlägigen Vorschriften, Rechtsprechung und
      Literatur.

    Der Herausgeber:

    Prof. Dr. Michael Timme, Professor an der University of Applied Sciences Aachen, Richter am LG

    Die Autoren:

    Dr. Michael Bonifacio; Wolfgang Dötsch; Dr. Oliver Elzer; Anja Gerono; Dr. Johannes Hogenschurz; Philipp Knop; Walter Kral; Dr. Jörg Munzig; Volkmar Steinmeyer; Prof. Dr. Michael Timme.


    Der Beck'sche Online-Kommentar WEG ist Bestandteil:

     Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

     

     

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    Zur Modulübersicht springen Beck'scher Online-Kommentar GBO, Hügel

    Vollständige Kommentierung zur GBO und den Schnittstellen zu weiteren Rechtsgebieten herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Hügel, fortlaufend aktualisiert.

     

    Die Kommentierung umfasst dabei nicht nur die Bestimmungen der Grundbuchordnung, sondern erläutert auch die für die Grundbuchpraxis unerlässlichen angrenzenden Bereiche wie etwa Erbbaurecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Grundbuchverfahren, WEG sowie Zwangssicherungshypotheken und internationale Bezüge.

    Der Kommentar wird fortlaufend aktualisiert, wichtige Änderungen und Neuerungen werden sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar bietet somit ein hohes Maß an Rechtssicherheit ohne Nachsortierkosten.

    Der Kommentar ist speziell für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert.Er verfügt über einen interaktiven, miteinander verlinkten 3-stufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit vertiefenden Beispielen, Checklisten, Tabellen, weiterführender Rechtsprechung und Literatur etc.

    Der Online-Kommentar ist zitierfähig, ältere Fassungen bleiben im Archiv abrufbar.


    Der Herausgeber:

    Prof. Dr. Stefan Hügel, Notar in Weimar

    Die Autoren:

    Dr. Johannes Holzer; Prof. Dr. Stefan Hügel; Walter Kral; Aksel Kramer; Dr. Hans-Frieder Krauß; Dr. Dirk-Ulrich Otto; Dr. Wolfgang Reetz; Harald Wilsch; Andreas Zeiser

     

    Der Beck'sche Online-Kommentar zur Grundbuchordnung ist Bestandteil:

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    Zur Modulübersicht springen Binz / Dörndorfer / Petzold / Zimmermann, GKG, FamGKG, JVEG

    Das Werk bietet in der bewährten Tradition der gelben Kommentare eine überarbeitete Kommentierung des GKG, des FamGKG und des JVEG. Der Kommentar ermöglicht insbesondere durch seine Kompaktheit das schnelle Auffinden der gesuchten Norm, die er - unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung - präzise und detailliert darstellt.

    Der Kommentar ist nicht nur für die entsprechenden Stellen bei Gericht unentbehrlich, sondern auch für den Rechtsanwalt, der die Verfahrenskosten prognostizieren und überprüfen muss. Das FamGKG mit seinem Kostenverzeichnis regelt die Kosten u.a. in Familiensachen, also z.B. bei Scheidung, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinnausgleich.Die Kommentierung des JVEG informiert Sachverständige, Dolmetscher, Übersetzer, ehrenamtliche Richter und Zeugen über die ihnen zustehenden Entschädigungen.
     
    Die Neuauflage geht u.a. detailliert auf die zahlreichen Änderungen durch das 2. KostMoG ein.

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    Zur Modulübersicht springen Richter / Wachter, Handbuch des internationalen Stiftungsrechts

    Nach dem großen Erfolg der 1. Auflage von 2004 liegt "Erbrecht in Europa" nun in 2. Auflage vor. Alle Beiträge sind auf dem aktuellen Stand. Die größeren Reformen in Belgien, Dänemark, Frankreich, Kroatien und Italien sind dargestellt. Weitere Länderberichte z.B. zu Bulgarien, Deutschland, Estland, Irland, Litauen, Rumänien und Russland wurden aufgenommen. Über die Harmonisierung des Erbrechts in der EU wird ausführlich unterrichtet.

    Die Bearbeiter der Länderberichte sind praxiserfahrene Spezialisten für das Erbrecht des jeweiligen Landes. Dies bürgt für höchste Aktualität, unmittelbar verwertbare Informationen und zahlreiche praktische Tipps.

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    Zur Modulübersicht springen Schiffer, Die Stiftung in der Beraterpraxis

    Stiftungen als aktuelles Geschäftsfeld. Dieses neue Praxishandbuch weist den Weg zu mehr Erfolg in der Beratungspraxis. 

    Fünf gute Gründe für den Erwerb dieses Praxishandbuches:
    1. Die Anwaltschaft und die Beraterzunft stehen mitten in einem dramatischen Umbruch! Die Anwaltsschwemme ist ungebrochen. Großkanzleien breiten sich aus. Ausländische Kanzleien greifen nach dem deutschen Rechtsmarkt. Da sind neue Geschäftsfelder gefragt! 
    2. Durch das neue liberale Stiftungszivilrecht, das neue Stiftungssteuerrecht und das jüngst reformierte Spendenrecht (Stichwort: "Hilfen für Helfer") wurde das Stiften noch attraktiver gemacht. Das Stiftungsrecht ist deshalb mehr denn je ein interessantes Geschäftsfeld. 
    3. Das Buch ist ein echtes "Werkzeug" für Berater, die sich dieses aktuelle Geschäftsfeld erschließen wollen. Mit ihm kann der Berater das relevante Stiftungs-, Steuer- und Spendenrecht in den Griff bekommen, Stiftungsideen bewerten und Stiftungsprojekte aktiv begleiten. 
    4. Neben den üblichen Hinweisen auf weiterführende Fundstellen bietet das Buch - eine praxiserprobte Auswahl der wesentlichen Themen (Bürgerstiftung, Gemeinnützigkeit, Familienstiftung, Unternehmensstiftung, treuhänderische Stiftung, Trusts, ausländische Stiftungen, Stiftungen zur Nachfolgeregelung und im Erbfall u.v.m), -Statements von Stiftungsprofis, die ihre Erfahrung zu einzelnen Themen weitergeben, - zahlreiche Praxishinweise und Checklisten sowie - umfassende Formulierungsbeispiele. 
    5. Das Buch ist von einem erfahrenen Praktiker aus erster Hand verfasst. Rechtsanwalt Dr. K. Jan Schiffer, Bonn, berät als Wirtschaftsanwalt seit langen Jahren u. a. Stiftungen. Er hat als Verfechter eines liberalen Stiftungsrechts zahlreiche Schriften veröffentlicht und Vorträge gehalten. Er war u. a. Sachverständiger der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum neuen Stiftungszivilrecht beim Bundesministerium der Justiz und ist mehrfach als Stiftungsrat tätig.

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    Zur Modulübersicht springen
    Aufklappen/Zuklappen HGB und GmbH-Recht
    Zur Modulübersicht springen Baumbach / Hopt, HGB

    Dieser Kommentar-Klassiker liefert schnell, zuverlässig und gerichtsfest Informationen zu allen handelsrechtlichen Themen – auf den Punkt gebracht und ohne Ballast. Zusätzlich zum HGB sind zahlreiche handelsrechtliche Nebengesetze und -vorschriften erläutert.

    Zum Werk
    Dank seiner thematischen Spannweite ist der für die Praxis optimierte Baumbach/Hopt der beliebteste Wirtschaftsrechtskommentar seiner Klasse. Er hat auf den Gebieten des Handels- und Gesellschaftsrechts sowie im angrenzenden Register-, Bank- und Transportrecht einen nach Prägnanz, wissenschaftlichem Rang und Praxisnähe gleichermaßen hohen Qualitätsmaßstab gesetzt. Der zweijährliche Erscheinungsrhythmus bürgt für verlässliche Aktualität.

    Neben dem HGB sind im Kommentar folgende Gesetze und Regelwerke ganz oder teilweise abgedruckt und zum Teil auch erläutert:
    • EGHGB (Auszug)
    • PartGG
    • WG, AktG, GmbHG (Auszüge)
    • WPO (Auszug) mit AGB-WP
    • FamFG (Auszug)
    • HandelsregisterVO
    • BGB (§§ 305-310)
    • Incoterms® 2010
    • KWG (§ 1 I-IIIe)
    • AGB Banken, AGB Sparkassen
    • ERA 600®, el.ERA®, ERI®
    • DepotG, BörsG, WpPG (Auszug), VermAnlG (Auszug), WpHG
    • CMR-Übereinkommen
    • Spediteurbedingungen - ADSp.
    Dem Recht der Bankgeschäfte ist ein eigener systematischer Abschnitt gewidmet. Als ideales Werk für den ersten (und vielfach definitiven) Zugriff gehört der "Baumbach/Hopt" auf den Schreibtisch aller Praktiker im Wirtschaftsrecht.

    Vorteile auf einen Blick

    • alles im Griff: umfassende Mitberücksichtigung der praxiswichtigen Nebengebiete
    • Erläuterung durch führende Experten
    • hochwertige Argumentationshilfe
    • auch Schwieriges wird klar auf den Punkt gebracht.

    Zur Neuauflage
    Die Neuauflage berücksichtigt eine Fülle neuer Rechtsprechung auf allen Teilgebieten und zahlreiche Gesetzesänderungen, u.a. das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr, die Einführung der PartG mbB, die Umsetzung der RL 2012/17/EU in Bezug auf die Verknüpfung von Zentral-, Handels- und Gesellschaftsregistern in der EU, Novellierungen im Bank- und Kapitalmarktrecht (u.a.: Erstes Finanzmarktnovellierungsgesetz – 1. FiMaNoG), die Neufassungen der AGB Banken und Sparkassen, das BilRUG, die 10. ZuständigkeitsanpassungsVO sowie die Reform des Abschlussprüfungsrechts durch AReG (Abschlussprüfungsreformgesetz) und APAReG (Abschlussprüferaufsichtsreformgesetz).

    Zielgruppe
    Für alle Praktiker des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Kaufleute.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Baumbach / Hueck, GmbHG

    Der bewährte Kommentar erläutert das GmbH-Gesetz auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Das Werk verarbeitet die Fülle der Rechtsprechung und Literatur und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen.

    Die 21. Auflage
    berücksichtigt alle wichtigen Entscheidungen und neue gesetzliche Änderungen, insbesondere:

    • das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männer an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (Frauenquote)
    • das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz
    • die Aktienrechtsnovelle 2016
    • das Abschlussprüfungsreformgesetz sowie
    • die Änderungen im Bereich des Insolvenzrechts.
    Wertvoll
    für Rechtsanwälte, Justitiare, Richter, Rechtspfleger, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Unternehmensberater, Mitarbeiter von Banken, GmbH-Geschäftsführer und Aufsichtsratsmitglieder.

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    Zur Modulübersicht springen Handbuch des internationalen GmbH-Rechts

    Die Neuauflage des erfolgreichen „Handbuch des internationalen GmbH-Rechts" stellt praxisorientiert die Grundlagen des internationalen Gesellschaftsrechts dar. Unter Einbeziehung der für die Praxis bedeutsamen angrenzenden Rechtsgebiete, zeigt es Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsfelder auf. Den Schwerpunkt des Werkes bilden 42 Länderberichte zum nationalen GmbH-Recht in den meisten Ländern Europas und den wichtigsten Ländern in Übersee u.a. mit Ausführungen zu folgenden Aspekten: Gründung, Gesellschaftsvertrag, Kapital und Kapitalschutz, Handelsregister, Gesellschafter und Geschäftsanteile, Geschäftsführung und Vertretung, Zweigniederlassung, Insolvenz und Steuerrecht.

    Aus dem Inhalt:
    - Grundlagen des internationalen Gesellschafts- und Steuerrechts
    - Zweigniederlassungen von EU-Auslandsgesellschaften im deutschen Handelsregister
    - Schnittstellen zwischen internationalem Gesellschafts- und Insolvenzrecht
    - Sitzverlegung und Verschmelzung
    - Grenzüberschreitende Unternehmensverträge
    - Europäische Privatgesellschaft
    - Ausführliche Berichte zum GmbH-Recht in 42 Ländern

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen
    Aufklappen/Zuklappen Familienrecht und FamFG
    Zur Modulübersicht springen Kaiser / Schnitzler / Friederici / Schilling, NK-BGB, Band 4: Familienrecht

    Der Familienrechtsband enthält die Kommentierung der Vorschriften des Vierten Buches des BGB, der §§ 1297–1921. Gemäß den Anforderungen in der Praxis liegt der Schwerpunkt der Kommentierung auf dem Unterhaltsrecht, dem Güterrecht sowie dem Sorge- und Umgangsrecht. Dabei vernetzt der Großkommentar zum Familienrecht konsequent die Schnittstellen zum Erbrecht, Steuerrecht, Sozialhilferecht und Prozessrecht.

    Außerdem werden das Versorgungsausgleichsgesetz, das Lebenspartnerschaftsgesetz und das Gewaltschutzgesetz umfassend erläutert. Auf aktuellstem Stand der Rechtsprechung verbindet der Kommentar praxisorientierte Informationen mit wissenschaftlichem Anspruch.

    Die Neuauflage berücksichtigt zudem:

    • die Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
    • die neuen Umgangs- und Auskunftsrechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters
    • die Berücksichtigung der langen Ehedauer gem. § 1578b BGB beim Unterhalt
    • die erweiterten Rechte eingetragener Lebenspartnerschaften
    • die sich verfestigende Rechtsprechung zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft
    • die Änderung des § 1906 BGB in Bezug auf Zwangsbehandlungen
    • der neue Wahlgüterstand für deutsch-französische Ehen

    Das ausländische Familienrecht wird in 14 Länderberichten dargestellt. Diese bieten einen Überblick über die landesspezifische Rechtsmaterie mit weiterführenden Verweisen und ersparen jedem, der mit dem Familienrecht eines anderen Landes konfrontiert wird, zeitaufwändige Recherchen.

    Die Herausgeber: Prof. Dr. Dagmar Kaiser, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl
    für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Handelsrecht
    Rechtsanwalt Klaus Schnitzler, Fachanwalt für Familienrecht in Euskirchen
    Dr. Peter Friederici, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Naumburg
    Roger Schilling, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen BeckOK FamFG, Hahne / Schlögel / Schlünder

    Der Kommentar erläutert die Vorschriften des zum 1.9.2009 in Kraft getretenen Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Enthalten sind natürlich auch sämtliche vor Inkrafttreten des Gesetzes noch verkündeten Änderungen.

    Zum Inhalt:

    Das Werk verarbeitet die Rechtsprechung und Literatur zum neu geregelten Verfahren in Familiensachen sowie den in den Büchern 2-9 enthaltenen sonstigen Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere den Nachlasssachen und Registersachen, und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen sowie zu in der Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit relevanten Fragestellungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der im Sommer und Herbst 2009 reichhaltig erschienenen Kommentarliteratur zum neuen FamFG sowie den mittlerweile veröffentlichten Entscheidungen des BGH und der Oberlandesgerichte.

    Das Werk ist unentbehrlich für alle, die im Familienrecht neueste und aktuelle Informationen sowie kompetente weiterführende Lösungsvorschläge suchen, insbesondere für Rechtsanwälte und Notare, Familien- und Betreuungsrichter sowie die Mitarbeiter von Jugend- und Sozialbehörden.

    Laufende Aktualisierung:

    In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

    Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:
    •    Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
    •    Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
    •    Detail-Ebene mit  vertiefenden Ausführungen zu Spezialfragen und angrenzenden Rechtsgebieten der Medizin und Psychologie (insbes. im Bereich von Buch 3).

    Die Herausgeber:

    Dr. Meo-Micaela Hahne
    ist Vorsitzende des XII., u.a. für Familiensachen zuständigen Senates am Bundesgerichtshof, ferner Vorsitzende der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht - damit eine der wichtigsten Personen für die richterliche Anwendung und Weiterentwicklung des neuen Rechts; sie ist durch zahlreiche Veröffentlichungen insbes. im Bereich des Versorgungsausgleichs hervorgetreten und Mitautorin des Kommentars Johannsen/Henrich - Familienrecht (5. Aufl. 2010).

    Dr. Jörg Munzig ist Notar in Neu-Ulm und u.a. als Mitautor verschiedener Großkommentare (zum Grundbuch- und Wohnungseigentumsrecht) hervorgetreten. Er trägt als Gesamtredaktor zugleich die inhaltliche Verantwortung für die Kommentierungen der Autoren des Werkes: Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Berlin; DirAG Hans Otto Burschel, Bad Salzungen; RiOLG Jens Gutjahr, Brandenburg; RA Michael Nickel, Hagen; Notar Dr. Jürgen Schlögel, Vilshofen; RA Rolf Schlünder, Mannheim; Notar a.D. Dr. Robert Sieghörtner, Erlangen.

    Das Werk ist Bestandteil von:

    Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar
     

     

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    Zur Modulübersicht springen Musielak / Borth, Familiengerichtliches Verfahren

    Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

    Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 1. Januar 2015. Eingearbeitet sind insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten sowie durch das Gesetz zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Bumiller / Harders / Schwamb, FamFG Freiwillige Gerichtsbarkeit

    Die 9. Auflage 2009 des Kommentars zum Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit bietet 41 Berichtigungen und Ergänzungen durch das »FamFG-Reparaturgesetz« (in der Fassung der BT-Drs 16/12717).

    Praxisgerecht und präzise erläutert die Neuauflage dieses Klassikers das neue FamFG mit seinen systematischen neu gestalteten allgemeinen Verfahrensvorschriften. Kommentiert werden die neuen Regelungsmaterien der Kindschaftssachen, der Abstammungssachen, Unterhaltssachen und Versorgungsausgleichssachen.

    Da zahlreiche Normen des neuen Rechts inhaltlich solchen des bisherigen FGG (bzw. der ZPO oder des FEVG) entsprechen, wurde auch die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Bestimmungen eingearbeitet.

    Ursula Bumiller war lange Jahre Vorsitzende einer Beschwerdekammer am LG Düsseldorf; Dr. Dirk Harders ist nach einer Tätigkeit in der Bundesnotarkammer jetzt Notar in Rheinland-Pfalz.

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen BWNotZ - Zeitschrift für das Notariat Baden-Württemberg, ab 1986 im Volltext

    Mit jährlich sieben Ausgaben und einem Archivbestand seit 1986 behandelt die BWNotZ (Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg) alle Rechtsgebiete, die für die Tätigkeit der Notare relevant sind. Sämtliche Bereiche der notariellen Tätigkeit insbesondere Liegenschafts-, Familien-, Erb- und Gesellschaftsrecht, Beurkundungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Vormundschaftsgerichtsverfahrensrecht einschließlich des jeweiligen Kostenrechts werden dargestellt. Die zahlreichen Aufsätze erfahrener Praktiker werden durch -teils nicht veröffentlichte- Entscheidungen ergänzt.

    Zur Modulübersicht springen DNotI-Report - Report des Deutschen Notarinstituts, ab 1993

    DNotI-Report - der Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts erscheint seit 1993 mit 24 Heften im Jahr. Das Deutsche Notarinstitut (DNotl) als wissenschaftliche Einrichtung der Bundesnotarkammer erstellt im Jahr etwa 9000 Gutachten aufgrund von Anfragen deutschen Notare. Im DNotI-Report werden ausgewählte Gutachten veröffentlicht und dadurch allen deutschen Notaren zugänglich gemacht, so dass die so veröffentlichten Gutachten weitergabe- und zitierfähig sind.

    Zur Modulübersicht springen DNotZ - Deutsche Notar-Zeitschrift, ab 1981 als Leitsatz, ab 1986 im Volltext

    Monatlich aktuell, mit Archivbestand ab 1981 im Leitsatz, ab 1986 im Volltext bringt die DNotZ (Deutsche Notar-Zeitschrift) Aufsätze und Entscheidungen aus allen für den Notar relevanten Rechtsgebieten und berichtet über wichtige Gesetzesänderungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie die Arbeit der Bundesnotarkammer als Herausgeber der Zeitschrift. 

    Zur Modulübersicht springen LSK - Leitsatzkartei, ab 1947

    LSK plus ist die unentbehrliche Referenzdatenbank für alle Juristen. Das Modul enthält hunderttausende Leitsätze und Aufsatzquerschnitte aus über 170 Zeitschriften. Jährlich erweitert sich der Bestand um über 20.000 Dokumente. Alle Dokumente sind von erfahrenen Juristen einheitlich sortiert, verschlagwortet und gepflegt und wöchentlich aktualisiert.

     

    Zur Modulübersicht springen NJW-RR - NJW-Rechtsprechungsreport, ab 1986

    Die NJW-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1986 - ergänzt den Rechtsprechungsteil der NJW. Sie bietet jährlich über 1000 wichtige zivilrechtliche Entscheidungen mit Schwerpunkten bei der Instanzrechtsprechung, aufgeteilt in 16 Rechtsbereiche. 

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen NJW-Spezial - Neue Juristische Wochenschrift-Spezial, ab 2004

    Die NJW-Spezial - zweimal monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2004 - enthält Informationen aus elf Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Die aktuellen praxiswichtigen Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt die NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt.

    Zur Modulübersicht springen NZG - Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht, ab 1998

    Die NZG (Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht) behandelt das gesamte Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskauf, Steuer- und Bilanzrecht. Dreimal monatlich - mit Archivbestand ab 1998 - behandelt die Zeitschrift sämtliche Aspekte des Gesellschaftsrechts auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung.

    Zur Modulübersicht springen NZG Beilage, ab 2009

    Die NZG (Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht) behandelt das gesamte Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskauf, Steuer- und Bilanzrecht. Dreimal monatlich - mit Archivbestand ab 1998 - behandelt die Zeitschrift sämtliche Aspekte des Gesellschaftsrechts auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung.

    Zur Modulübersicht springen VIZ - Vermögens- und Immobilienrecht, ab 1991 - 2004

    Die VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) - ab Erscheinen 1991 bis Einstellung Dezember 2004 - widmet sich dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht. Das Recht der offenen Vermögensfragen wird künftig vor allem in der LKV (Landes- und Kommunalrecht der neuen Bundesländer) zu finden sein.


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    Zur Modulübersicht springen VuR - Verbraucher und Recht, ab 2005

    Die VuR, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2005, fasst monatlich alle relevanten Informationen übersichtlich und für die Praxis aufbereitet zusammen. Thematisch stehen im Vordergrund die drei Schwerpunktbereiche Anlegerschutz und Kreditrecht, Versicherung und Altersvorsorge sowie Verbraucherinsolvenz und Sanierung.

    Darüber hinaus erscheinen jährlich vier Schwerpunkthefte mit den Themen Reiserecht, Wettbewerbsrecht, Telekommunikation sowie Gesundheit und Sicherheit.

    Der Rechtsprechungsteil wird mit übersichtlich angeordneten und schnell zu erfassenden Urteilen, die zum großen Teil mit Anmerkungen und Hinweisen versehen sind, den Anforderungen der Praxis bestens gerecht. Die VuR ist heute entsprechend der Entwicklung des Verbraucherrechts primär eine wirtschaftsrechtliche Zeitschrift, die sich vornehmlich an Banken, Versicherungen und Wirtschaftsanwälte richtet.

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    Zur Modulübersicht springen ZErb - Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis, ab 2006

    Mit dem Modul ZErb erhalten Sie den Inhalt der ZErb (zerb Verlag) monatlich aktuell mit Archivbestand ab Januar 2006.

    Jeden Monat neu: alle Facetten des Erbrechts
    Monatlich gibt die ZErb mit den Rubriken Rechtsprechungsreport, Praxisforum, Literaturecke, Musterformulare für die Praxis, Gestaltungshinweise und Checklisten den notwendigen Überblick über aktuelle erbrechtliche Entwicklungen. Die Herausgeber sind erfahrene Praktiker und bekannte Autoren: RA und FA für Steuerrecht Dr. Hanspeter Daragan, RA und FA für Steuerrecht Dr. Marc Jülicher, RA und FA für Familienrecht Dr. Michael Bonefeld, RA Dr. Manuel Tanck, RA Dr. Rembert Süß und Notar Thomas Wachter.

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    Zur Modulübersicht springen ZEV - Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge, ab 2000

    Die ZEV (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge) ist die kompetente Fachzeitschrift auf dem Gebiet der privaten wie unternehmerischen Vermögensnachfolge mit ihren erbschaft- und einkommensteuerlichen Auswirkungen.

    Herausgegeben wird die Zeitschrift ZEV von Herrn Dr. Reinhard Geck, Rechtsanwalt/Notar/Steuerberater, Herrn Prof. Dr. Georg Crezelius, Prof. Dr. Karlheinz Muscheler, Dr. Christoph Karczewski, Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Christopher Keim, Notar, Prof. Dr. Frank Hannes, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht/Steuerberater, und Frau Christiane Meßbacher-Hönsch, Vorsitzende Richterin am Bundesfinanzhof.

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    Formulare

    Zur Modulübersicht springen Krug (u. a.), AnwaltFormulare Erbrecht

    Die Neuauflage des Formularbuchs berücksichtigt die aktuellen Änderungen von Erbrechtsreform, Erbschaftsteuerreform und neuem Nachlassverfahrensrecht.

    • mit umfangreichen Erläuterungen, Fallbeispielen und Checklisten u. a. zur Rechtsgestaltung, dem nachlassgerichtlichen Verfahren sowie dem Erbrechtsprozess
    • über 550 Muster erleichtern die erbrechtliche Mandatsbearbeitung (z. B. fertige Übergabe-, Schenkungs- und Erbverträge)
    • auch zur Fachanwaltsausbildung geeignet
    • mit zahlreichen Tipps zur Testamentsgestaltung.

    Inklusive: Nachlasssicherung, -pflegschaft und -verwaltung, Auskunfts- und Pflichtteilsklagen, Herausgabeklagen gegen Erbschaftbesitzer, Nachlassgerichtliches Verfahren, Testamentsvollstreckung, Fälle mit Auslandsberührung (IPR), Lebensversicherung im Erbfall u.v.m.

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    Zur Modulübersicht springen Anwaltformulare Testamente

    Die Testamentsgestaltung wird wegen der häufigen Auslandsberührungen und wachsenden steuerlichen Zugriffen des Staates immer anspruchsvoller. Die Neuauflage der „AnwaltFormulare Testamente“ erleichtert Ihnen durch die zahlreichen Formulierungshilfen und Muster, die Arbeit erheblich.

    • Sie bekommen praxiserprobte Gestaltungsvorschläge aufgezeigt und erhalten eine ausführliche Einführung rund um die Testamentsgestaltung
    • Sie können Ihrem Mandanten steuergünstige Erbfolgeregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen aufzeigen
    • Sie können selbst bei Auslandsberührungen kompetent weiterhelfen – denn das Kapitel wurde erheblich erweitert und um vielfältige Formulierungsvorschläge ergänzt
    • NEU: alle neuen Regelungen zur Schenkung- und Erbschaftsteuer sind berücksichtigt!
    • Die besonderen Fälle der Testamentsgestaltung, wie das Behindertentestament, das Unternehmertestament oder das Testament des Landwirts sind nun ausfühlich in eigenen Kapiteln dargestellt. 

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sches Formularbuch Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, Hoffmann-Becking / Gebele

    Das Standardformularbuch zur Vertragsgestaltung bietet dem Praktiker eine umfassende Anleitung zur Anfertigung von zivil-, handels- und gesellschaftsrechtlichen Verträgen und Willenserklärungen. Auf ca. 2.800 Seiten liefert es rund 570 Mustertexte für alle gebräuchlichen Gestaltungen. Ausführliche Anmerkungen erschließen jedes Formular und geben Hinweise auf weiterführende Literatur und wichtige Rechtsprechung. Dabei geht das Werk auf Gestaltungsvarianten und Grenzen der Vertragsfreiheit ein.

    Das Werk gliedert sich wie folgt:
    - Bürgerliches Gesetzbuch - AT
    - Schuldrecht - AT
    - Schuldrecht - BT
    - Sachenrecht
    - Familienrecht
    - Erbrecht
    - Handelsrecht
    - Personengesellschaftsrecht
    - Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    - Aktienrecht
    - Umwandlungsrecht
    - Schiedsverfahren und alternative Streitbeilegung

    Die Neuauflage bietet wieder neue Formulare und aktualisierte Anmerkungen zum Kosten- und Gebühren- und Steuerrecht sowie zum materiellen Recht. Vor allem die kostenrechtlichen Anmerkungen wurden an das GNotKG angepasst. Zahlreiche neue Entscheidungen, wie z.B. die GBH-Rechtsprechung zu den Schönheitsreparaturen, und wichtige neue Muster wurden eingearbeitet, wie z.B. ein Muster zum elektronischen Rechtsverkehr im Grundbuchverfahren.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sches Prozessformularbuch, Mes

    Das Beck'sche Prozessformularbuch liefert auf rund 2.800 Seiten alle in der Praxis gebräuchlichen Muster zu folgenden Verfahrensarten:

    - Zivilprozess
    - Schiedsverfahren
    - Internationales Zivilprozessrecht
    - Zwangsvollstreckung
    - Insolvenzverfahren
    - Arbeitsgerichtsprozess einschließlich Beschlussverfahren
    - Verwaltungsstreitverfahren einschließlich außergerichtlicher Rechtsbehelfe
    - Verfassungsbeschwerde
    - Finanzgerichtsprozess einschließlich Vorverfahren
    - Sozialgerichtsprozess (soweit erforderlich mit Tatsachenvortrag und Begründung)
    - Rechtsschutz vor den Gerichten der Europäischen Union
    - Rechtsschutz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    Allein im Kapitel zum allgemeinen Zivilprozess werden über 25 einzelne Rechtsmaterien durch zahlreiche Muster aufgearbeitet.

    Zur Neuauflage
    Das Werk wurde um einige völlig neue Gebiete erweitert, wie Medizinrecht, Produkthaftungsrecht, Handels- und Vertriebsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Maklerrecht, Mediation sowie Klagen vor dem EGMR. Viele Kapitel erhalten neue Muster.

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    Zur Modulübersicht springen Münchener Vertragshandbuch Bd. 6, Herrler

    Muster zur Gestaltung der Verfügungen von Todes wegen, von Testamenten und Erbverträgen; Formulare zur unselbständigen Stiftung von Todes wegen, zum Erb- und Pflichtteilsverzicht, zu Erbauseinandersetzung und Erbschaftskauf.

    Band 6 behandelt u.a. Zuwendungsverträge, Erbbaurechtsverträge, das Wohnungseigentum, das Familienrecht und das gesamte Erbrecht. Berücksichtigt sind insbesondere die Auswirkungen der Schuldrechtsmodernisierung und des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften: Lebenspartnerschaften. Wesentliche Änderungen, teils auch Erweiterungen, sind vor allem im Wohnungseigentums- und Familienrecht vorgenommen. Band 6 umfasst:

    • Zuwendungsverträge (z.B. Schenkung)
    • Erbbaurecht
    • Wohnungseigentum
    • die verschiedensten sachenrechtlichen (vor allem grundstücksbezogenen) Verträge und Erklärungen
    • Familienrecht mit den Abschnitten
    • Eheverträge
    • Scheidungsvereinbarungen
    • nichteheliche Lebensgemeinschaft
    • Eingetragene Lebenspartnerschaft (neu)
    • Adoption
    • sonstige familienrechtliche Rechtsgeschäfte (z.B. Betreuungsrecht)
    • Erbrecht mit Mustern zur formellen Gestaltung der Verfügungen von Todes wegen, Testamenten und Erbverträgen für unterschiedliche Familien- und Vermögensverhältnisse, Formularen zur unselbständigen Stiftung von Todes wegen, zum Erb- und Pflichtteilsverzicht, zur Erbauseinandersetzung und zum Erbschaftskauf.

    Die unverzichtbare Arbeitshilfe für

    Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsunternehmen, Haus- und Grundstücksverwalter, die Immobilienwirtschaft.

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    Zur Modulübersicht springen Eckert / Kroiß, FormularBibliothek Vertragsgestaltung - Erbrecht

    Der Band Erbrecht der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung bietet eine ebenso konzentrierte wie ausführliche und in der Praxis unverzichtbare Unterstützung bei der Bearbeitung erbrechtlicher Mandate. Neben den klassischen Mustern für unterschiedliche Arten von Testamenten werden im Kapitel zu erbrechtlichen Gestaltungsmitteln Muster und Varianten beispielsweise zu Enterbung, Vermächtnisarten, Testamentsvollstreckung, Pflichtteilsentziehung, Erbverzicht und zahlreichen weiteren Themen präsentiert.

    Typische Gestaltungskonstellationen beim Einzeltestament werden ebenso dargestellt wie Ehegattentestament und Erbverträge, besonders eingegangen wird auf spezielle Gestaltungssituationen bei gemeinschaftlichen Testamenten. Weitere Kapitel widmen sich Erbverträgen, Annahme und Ausschlagung von Erbschaften, Fällen mit Auslandsberührung und vielem mehr. Mit dem von Notar Dr. Frank Eckert und Direktor des Amtsgerichts Dr. Ludwig Kroiß verfassten Band können erbrechtliche Mandate effizient bearbeitet werden, hierbei helfen insbesondere über 150 Muster und hervorragend durchdachte materiell-rechtliche Ausführungen mit Beratungshinweisen und zielgerichteten Vertiefungshinweisen.

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    Rechtsprechung

    Zur Modulübersicht springen Rechtsprechung im Volltext (BeckRS / BeckEuRS), dazu Leitsätze aus nicht in beck-online enthaltenen Zeitschriften (LSK) jeweils zum Notarrecht

    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

    Zur Modulübersicht springen Rechtsprechung zum Erbrecht auch aus BeckRS / BeckEuRS und weiteren Beck'schen Zeitschriften

    Die erbrechtlichen Entscheidungen aus NJW (ab 1981), NJW-RR (ab 1986), FPR (ab 2001, vereinigt mit NJWE-FER ab 1996); Neue Juristische Online-Zeitschrift (NJOZ) ab 2001; exklusiv online weitere Rechtsprechung aktuell und direkt von den Gerichten im Volltext (BeckRS).

    Zur Modulübersicht springen BeckEuRS (Rechtsprechung des EuGH, EuG und EuGöD)

    Die Gerichtsentscheidungen des EuGH, des EuG und des EuGöD in ungekürzter Originalfassung online verfügbar!

    In Zusammenarbeit mit dem Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union sind die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs, des Europäischen Gerichts 1. Instanz und des Europäischen Gerichts für den öffentlichen Dienst In beck-online.Die Datenbank verfügbar - effizient durchsuchbar, intelligent miteinander und mit den einschlägigen Vorschriften verlinkt und dabei stets aktuell.

    Zum Bereich der Rechtsprechung gehören:

    • Urteile, Beschlüsse und Drittwiderspruchsklagen in Rechtssachen, die von den Organen, den Mitgliedstaaten oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen gegen die Gemeinschaftsorgane oder die Europäische Zentralbank eingereicht werden, in Rechtsstreitigkeiten zwischen den Organen und bei Klagen gegen Mitgliedstaaten wegen Verstoßes gegen ihre Verpflichtungen aus den Verträgen;
    • Vorabentscheidungen zur Auslegung des Gemeinschaftsrechts auf Antrag eines nationalen Gerichts;
    • Entscheidungen in Beamtensachen bei Rechtsstreitigkeiten zwischen der Gemeinschaft und ihren Bediensteten;
    • Schlussanträge der Generalanwälte;
    • Gutachten des Gerichtshofs zu Vereinbarungen zwischen der Gemeinschaft und Drittstaaten oder internationalen Organisationen.

    Alle Urteile sind über das Inhaltsverzeichnis unter "Rechtsprechung" zu finden. Sie sind nach Gericht, Datum, Aktenzeichen, sowie einer Rechtsgebietsgliederung sortierbar. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit Hilfe der einzeiligen Suche nach der CELEX-Nummer, der offiziellen ID eines jeden Rechtsaktes der Europäischen Union, oder nach dem Aktenzeichen zu suchen.

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    Normen

    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Zur Modulübersicht springen Normen Erbrecht

    Das Werk enthält alle relevanten Vorschriften zum Erbrecht.

    Zur Modulübersicht springen Normen Zivilrecht

    Alle praxisrelevanten Texte zum Zivilrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

    Zur Modulübersicht springen Normen zum Handels- und Gesellschaftsrecht

    Alle praxisrelevanten Gesetze, Verordnungen und sonstigen Vorschriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht ist auch das EG-Recht berücksichtigt.

    Zur Modulübersicht springen Bundesrecht

    Dieses elektronische Werk umfasst die über 1.500 wichtigsten Gesetze und Verordnungen des Bundesrechts. Es enthält den Inhalt der Loseblatt-Textsammmlungen Schönfelder (Hauptband und Ergänzungsband), Sartorius (Hauptband und Ergänzungsband), Nipperdey, Aichberger, Wirtschaftsgesetze und Steuergesetze nahezu komplett. Das Werk ist Bestandteil der Produkte "Beck'sche Gesetze Digital" und "Beck-Kommunalpraxis".

    Zur Modulübersicht springen Berufs- und Haftungsrecht

    Die Online-Version

    Steuergesetze mit Durchführungsverordnungen (über 200 Gesetze) inkl. der berufsrechtlichen Gesetze für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer


    Beck'sche Textausgaben Steuergesetze

    Komplett
    Auf rund 3000 Seiten in einem einzigen Band haben Sie hier alle für die tägliche Beratung notwendigen Steuergesetze und Durchführungsverordnungen zum materiellen und formellen Steuerrecht, die EG-Mehrwertsteuerrichtlinien, die berufsrechtlichen Gesetze für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie einen ausführlichen Tabellenanhang (Einkommen- und Lohnsteuertabellen) mit Berechnungsprogramm auf CD-ROM.

    Übersichtlich
    Textsynopsen sowie in Klammern gesetzte Textergänzungen weisen auf unterschiedliche Geltungs- und Anwendungszeiträume hin. Fußnotenerläuterungen sowie Querverweise erschließen die Texte zusätzlich.

    Aktuell
    Je nach Anfall von Gesetzesänderungen wird die Sammlung mit etwa drei Lieferungen jährlich aktualisiert.

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    von DVEV Basismodul