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Sozialrecht PLUS


Das Fachmodul Sozialrecht PLUS bietet Ihnen ein umfangreiches Angebot an Kommentaren zu allen Sozialgesetzbüchern, SGB I-XII und dem SGG und die relevante Rechtsprechung zum Sozialgesetzbuch.

Für noch umfangreichere Informationen sorgt das Aufbaumodul Sozialrecht PREMIUM. Weitere Ergänzung bietet NomosOnline Sozialrecht und das spezielle Zielgruppenmodul Krankenversicherungsrecht PLUS.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Kasseler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht

Die 92. Ergänzungslieferung trägt den Stand 1. Dezember 2016.

Der Kasseler Kommentar zum Sozialversicherungsrecht bietet Ihnen die Grundversorgung im Sozialrecht. Er behandelt die Gebiete SGB I, SGB IV, SGB V, SGB VI, SGB VII, SGB X und SGB XI und wird von Dr. Anne Körner, Richterin am BSG, Dr. Stephan Leitherer, Richter am Bundessozialgericht a.D. und Bernd Mutschler, Richter am BSG, herausgegeben.

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Gagel, SGB II / III Grundsicherung und Arbeitsförderung

Der »Gagel« erläutert das Grundsicherungs- und Arbeitsförderungsrecht übergreifend. Die 64. Ergänzungslieferung hat den Stand 1. Dezember 2016. Schwerpunkte sind das 9. SGB II - Änderungsgesetz und die Regelbedarfe.

Herausgegeben wird das Werk von Sabine Knickrehm, Richterin am Bundessozialgericht und Prof. Dr. Olaf Deinert, Universität Göttingen. Begründet wurde es von Dr.Dr.H.C. Alexander Gagel, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht a.D. Die Bearbeiter des Kommentars sind Dr. Minou Banafsche, MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik München, Dr. Wolfgang Bender, Richter am Sozialgericht, Prof. Klaus Bepler, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht, Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback, Universität für Wirtschaft und Politik Hamburg, Prof. Dr. Holger Brecht-Heitzmann, Dr. Ruth Düring, Richterin am Bundessozialgericht, Prof. Dr. Ingwer Ebsen, Universität Frankfurt/Main, Prof. Dr. Maximilian Fuchs, Katholische Universität Eichstätt/Ingolstadt, Dr. Christine Fuchsloch, Präsidentin des Landessozialgerichts Schleswig-Holstein, Dr.Dr. H.C. Alexander Gagel, Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht a.D., Prof. Dr. Corinna Grühn, Hochschule Bremen, Prof. Dr. Andreas Hänlein, Universität Kassel, Dr. Miriam Hannes, Richterin am Sozialgericht, Ilka Striebinger (bish. Hünecke), Richterin am Sozialgericht, Rainer Kallert, Richter am SG Frankfurt/Main, Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Klaus Lauterbach, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht, Dr. Steffen Luik, Richter am Sozialgericht, Prof. Dr. Katja Nebe, Stephan Tieh (bish. Niewald), Richter am Landessozialgericht, Prof. Dr. Susanne Peters-Lange, Wolfgang Pilz, Vorsitzender Richter am Landessozialgericht, Prof. Dr. Christian Rolfs, Dr. Steffen Schmidt, Richter am Sozailgericht, Horst Steinmeyer, Vorsitzender Richter am Hessischen Landessozialgericht, Klaus Thommes, Prof. Dr. Carsten Wendtland und Ute Winkler, Präsidentin des Landessozialgerichts a.D.

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Beck'scher Online-Kommentar Sozialrecht, Rolfs / Giesen / Kreikebohm / Udsching

Laufend aktualisierte Kommentierung zu allen wichtigen Vorschriften des SGB I - XII und SGG, herausgegeben von Rolfs/ Giesen/ Kreikebohm/ Udsching in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam.

Dem hektischen Wirken des Gesetzgebers im Sozialrecht in den letzten Jahren kommt der Rechtsanwender und auch die gedruckte Kommentarliteratur kaum nach.

Der Beck’sche Online-Kommentar Sozialrecht hat deshalb vor allem das Ziel, aktuelle Informationen zu bieten. Regelmäßig findet eine Aktualisierung statt; besonders wichtige Änderungen bzw. Neuerungen werden unverzüglich angezeigt.


Der Online-Kommentar Sozialrecht ist zudem speziell im Hinblick auf die Arbeit am Bildschirm konzipiert worden; es ist keine Online-Fassung eines schon als Printwerk vorhandenen Kommentars.

Neuartig sind vor allem direkte Verlinkungen auf die einschlägigen Vorschriften und Entscheidungen, Besprechungsergebnisse und Vordrucke sowie Querverweise innerhalb des Kommentars selbst. Der Nutzer blättert nicht wie in einem Buch, sondern gelangt über intelligente Links zielgerichtet zum gesuchten Ergebnis.

Dabei hilft auch der neue, dreistufige Aufbau. Er setzt sich zusammen aus einer Übersichtsebene mit knappen Kurzerläuterungen, einer Standardebene mit ausführlichen Kommentierungen und einer Detailebene mit Mustern, Beispielen und Checklisten für die Praxis. So kann der Nutzer von dem Überblick aus unmittelbar auf die Kommentarstelle "klicken", die sein Problem behandelt. Dadurch wird der Zeitaufwand für die Informationsbeschaffung minimiert.

Ebenfalls wichtig für die juristische Praxis: Der Beck’sche Online-Kommentar Sozial­recht ist zitierfähig (z.B. Beck OK R/G/K/U/Bearbeiter SGB IV § 34 Rn 2), ältere Fassungen bleiben im Archiv abrufbar. Z.Zt. umfasst der Kommentar ca. 3.700 Seiten (eines vergleichbaren Printwerkes).

 

Die Herausgeber:

  • Prof. Dr. Christian Rolfs, Professor an der Universität Köln
  • Prof. Dr. Richard Giesen, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität, Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht, München
  • Prof. Dr. Ralf Kreikebohm, Direktor Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover
  • Prof. Dr. Peter Udsching, Vors. Richter am Bundessozialgericht

 

Die Autoren:

Dr. Daniel Ammann M.mel., Dr. Marion Baierl, Prof. Dr. Peter Baumeister, Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback, Dr. Volker Bischofs, Dr. Aaron Bogan, Simone Brandmayer, Prof. Dr. Hans-Dieter Braun, Dr. Tilman Breitkreuz, Dr. Christian Burkiczak, Yvonne Diepenbruck, Dr. Jonathan Imre Fahlbusch, Katrin Gebhardt, Dr. Andy Groth, Prof. Dr. Martin Gutzeit, Dr. Stephan Gutzler, Dr. Björn Harich, Prof. Dr. Friedhelm Hase, Prof. Dr. Ingo Heberlein, Sabine Heße, Dr. Manfred Hintz, Dirk Hölzer, Jürgen Jabben, Hans Christian Jakob, Raimund Jassat, Prof. Dr. Jacob Joussen, Stefan Jungeblut, Dr. Kirsten Kaiser, Dr. Uwe Kaminski, Christoph Kapp, Dr. Andrea Kießling, Ulrich Knispel, Hajo A. Köhler, Philipp Köster, Kerstin Kols, Prof. Dr. Ralf Kreikebohm, Thomas Krodel, Jens Kuszynski, Dr. Anders Leopold, Dr. Philipp Männle M.A., Prof. Dr. Andreas Marschner, Dr. Jan Oliver Merten, Rüdiger Mette, Jan Michalla-Munsche, Sabine Mink LL.M., Beate Mogwitz LL.M., Elisabeth Müller, Axel Neumann, Judit Neumann, Dr. Sabine Niedermeyer, Dr. Thomas Pfitzner, Michael Plössner, Prof. Dr. Heike Pohl, Frank Rehbein, Dr. Nina-Annette Reit, Stephan Rittweger, Dr. Matthias Röhl, Tobias Schlaeger, Dr. Benjamin Schmidt, Dr. Jörg Schnitzler LL.M. Eur., Dr. Karsten Scholz, Jürgen Schröder, Heiko Siebel-Huffmann, Dr. Volker Stelljes, Beatrix Tischler, Prof. Dr. Peter Udsching, Dr. Mathias Ulmer, Richard Utz, Dr. Christian von Dewitz, Friedrich von Koch, Benjamin Warner, Dirk Weber, Eva-Maria Wehebrink, Prof. Dr. Carsten Wendtland, Dr. Christine Wilcken, Prof. Dr. Jürgen Winkler.


Der Beck'sche Online-Kommentar Sozialrecht ist Bestandteil: 

 Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar

 

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Meyer-Ladewig / Keller / Leitherer, SGG

Die 11. Auflage 2014 des Kommentars zum Sozialgerichtsgesetz berücksichtigt mit Bearbeitungsstand März 2014 bereits das BUK Neuorganisationsgesetz, das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten, das Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe- und Beratungshilferechts, das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, das Achte Gesetz zur Änderung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen und das Gesetz zur Intensivierung des Einsatzes von Videokonferenztechnik in gerichtlichen und staatsanwaltschaftlichen Verfahren.

Der bewährte Kommentar zum Sozialgerichtsgesetz ist nicht nur für alle Richter der Sozialgerichtsbarkeit und für Fachanwälte für Sozialrecht ein unverzichtbares Arbeitsmittel. Er hat sich auch für Behörden, Rechtsanwälte, Gewerkschaften und Sozialversicherungsträger sowie alle Personen und Institutionen, die sich beruflich mit dem SGG beschäftigen, zur erfolgreichen Anlaufstelle bei der Lösung aller prozessualen Fragestellungen entwickelt.

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Herold-Tews, Der Sozialgerichtsprozess

Die 6. Auflage 2012 des bewährten Standardwerks berücksicht bereits die zahlreichen Neuregelungen des Sozialgerichtsgesetzes durch das Gesetz über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren, das Vierte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze, das  Gesetz zur Änderung von Vorschriften über Verkündung und Bekanntmachungen sowie der Zivilprozessordnung, des Gesetzes betreffend die Einführung der Zivilprozessordnung und der Abgabenordnung und des Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch.

Begründet wurde das Werk von Klaus Niesel, Vorsitzender Richter am Bayerischen Landessozialgericht. Fortgeführt wird es von Heike Herold-Tews, Vizepräsidentin des Sozialgerichts Nürnberg.

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Eicher, SGB II

Erläutert wird das SGB II, die Grundsicherung für Arbeitsuchende, in übersichtlicher und pragmatischer Art. In der 2. Auflage 2008 werden schwerpunktmäßig die Instrumente der Arbeitsförderung, die Anspruchsvoraussetzungen, die Zumutbarkeit von Beschäftigung und Absenkung von Leistungen, der Rechtsschutz und die Leistugnsarten kommentiert.

Dieser Standardkommentar erläutert das SGB II übersichtlich und pragmatisch. Schwerpunkte der Kommentierung sind:
  • Instrumente der Arbeitsförderung (»Fördern und Fordern«)
  • Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen
  • Zumutbarkeit von Beschäftigungen und Absenkung von Leistungen
  • Leistungen zur Eingliederung in Arbeit
  • Leistungsarten, insbesondere Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Einstiegsgeld
  • Rechtsschutz.

Ein umfassendes Sachregister hilft beim raschen Auffinden der gesuchten Information.

Herausgegeben wird er von Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am BSG, und Dr. Wolfgang Spellbrink, Richter am BSG. Bearbeitet von Dr. Jens Blüggel, Richter am LSG, Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am BSG, Sabine Knickrehm, Richterin am BSG, Prof. Dr. Heinrich Lang, (Ausgeschieden am 1.8.2007), Christian Link, Richter am SG, Dr. Christian Mecke, Richter am LSG, Dr. Dagmar Oppermann, Vorsitzende Richterin am LSG, Prof. Dr. Stephan Rixen und Dr. Wolfgang Spellbrink, Richter am BSG.

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Kreikebohm, SGB VI

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Stand Januar 2013 und berücksichtigt bereits das Haushaltsbegleitgesetz 2013, das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung und das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz.

Herausgegeben von Prof. Dr. Ralf Kreikebohm, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover. Bearbeitet von Helmut Dankelmann, DRV Westfalen; Sylvia Dünn, DRV Bund; Friedrich von Koch, DRV Braunschweig-Hannover; Prof. Dr. Rolf Krekebohm, DRV Braunschweig-Hannover; Mathias Kühn, DRV Westfalen; Bettina Segebrecht, DRV Bund; Wolfgang Schmidt, DRV Bund a.D.; Dr. Bernd Rainer Zabre, DRV Bund.

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Neumann / Pahlen / Majerski-Pahlen, SGB IX

Das Werk enthält zum einen die Kommentierung des Schwerbehindertenrechts auf neuestem Stand, zum anderen eine vollständige Erläuterung der sozialrechtlichen Bestimmungen. Darüber hinaus sind die Verordnungen zum Schwerbehindertenrecht, insbesondere die Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO), kommentiert. Berücksichtigt und erläutert ist auch das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen.

Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche Änderungen durch:
- das Gesetz zur Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen
- das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz
- das Gesetz zur Einführung Unterstützter Beschäftigung und
- neue Beiträge und aktuelle Rechtsprechung.

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Wulffen von / Schütze, SGB X

Der Kommentar erläutert das Zehnte Buch Sozialgesetzbuch mit seinen Regelungen zum sozialrechtlichen Verwaltungsverfahren, zum Schutz der Sozialdaten sowie zur Zusammenarbeit der Leistungsträger und ihren Beziehungen zu Dritten. Die systematisch überzeugende, an der Rechtsprechung der Sozialgerichte orientierte Kommentierung ist auf die besonderen Anforderungen in der Praxis zugeschnitten.

Mit der 8. Auflage werden diverse Gesetzesänderungen berücksichtigt, u.a. das Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften, das Dritte Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze, das Gesetz zur Durchführung der VO Nr. 4/2009 und zur Neuordnung bestehender Aus- und Durchführungsbestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Unterhaltsverfahrensrechts, das GKV-Versorgungsstrukturgesetz und das Gesetz zur Neuordnung der Organisation der landwirtschaftlichen Sozialversicherung (LSV-NOG).

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Udsching, SGB XI - Soziale Pflegeversicherung

Für die 4. Auflage 2015 wurde der Kommentar grundlegend überarbeitet, deutlich erweitert und auf den Stand vom Herbst 2014 gebracht. Dabei wurden neben einer Fülle aktueller Rechtsprechung insbesondere der Landessozialgerichte und des Bundessozialgerichts wichtige Gesetzesänderungen berücksichtigt, nämlich etwa durch das neue Pflegereformgesetz, das Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz - PNG), das Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung sowie das Fünfte Gesetz zur Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch - Leistungsausweitung für Pflegebedürftige , Pflegevorsorgefonds (Fünftes SGB XI-Änderungsgesetz).

Der Kommentar ist bestens geeignet für Sozialgerichte, Rechtsanwälte, Gesetzliche Krankenkassen und Soziale Pflegekassen, private Kranken- und Pflegeversicherungen, Medizinische Dienste bei den Krankenversicherungen, Pflege- und Altenheime. Die Kommentierungen sind von Prof. Dr. Peter Udsching, Dr. Bernd Schütze, Nicola Behrend und Dr. Andreas Bassen.

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Grube / Wahrendorf, SGB XII

Dieses Werk kommentiert praxisnah das seit 2005 im SGB XII geregelte Sozialhilferecht und zugleich die Regelungen über die Grundsicherung im Alter. Dabei werden die sozialhilferechtlichen Bestimmungen des SGB II integriert in der Kommentierung des SGB XII erläutert, soweit das SGB XII entsprechende Vorschriften enthält. Schließlich wird das Asylbewerberleistungsgesetz kommentiert, in dem die existenzsichernden Leistungen für Asylbewerber geregelt sind. Die 5. Auflage 2014 berücksichtigt die in der Zwischenzeit ergangenen Änderungsgesetze und wertet zudem die maßgebliche Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und der obersten Landesozialgerichte aus.

Dr. Karin Bieback, Richterin am SG, Rechtsanwalt Christian Grube, Vors. Richter am VG a.D., Dr. Thomas Flint, Richter am LSG, Klaus Streichsbier, Präsident des VG und Prof. Dr. Volker Wahrendorf, Vors. Richter am LSG a.D., stellen durch ihre langjährige Tätigkeit im Bereich des Sozialhilferechts eine fundierte und umfassende Kommentierung sicher. In den Erläuterungen dieser Vorschriften wurde besonderer Wert darauf gelegt, die dogmatischen und systematischen Zusammenhänge zu verdeutlichen. Dabei beachten die einzelnen Kommentierungen ein einheitliches Grundmuster: Nach einer allgemeinen Einführung in die Bedeutung der jeweiligen Vorschriften folgt eine am Aufbau des Paragraphen orientierte Erläuterung. Dabei wurde auf eine klare und verständliche Sprache geachtet, die auch der juristische Laie gut verstehen kann. Bei rechtlichen Streitfragen gibt die Kommentierung präzise Antworten und orientiert sich dazu vornehmlich an der Rechtsprechung des BSG und der Obergerichte.

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Wahrendorf, Asylbewerberleistungsgesetz

Der Kommentar behandelt den Erwerb und Verlust deutscher Staatsangehörigkeit auf der Grundlage der neuesten Rechtsprechung und Literatur. Er ist und bleibt damit der unverzichtbare, aktuelle Meinungsführer auf dem Gebiet des Staatsangehörigkeitsrechts.

Grundlegend kommentiert sind:
  • das Staatsangehörigkeitsgesetz und
  • die Grundrechtsbestimmungen zur deutschen Staatsangehörigkeit (Art. 16 Abs. 1 und 116).
Ausführlich erläutert sind:
  • das Staatsangehörigkeitsregelungsgesetz
  • das Zweite Staatsangehörigkeitsregelungsgesetz sowie
  • die Staatsangehörigkeits-Gebührenverordnung.
Systematisch dargestellt sind die wichtigsten Grundlagen und Geltungsfragen des Staatsangehörigkeitsrechts wie
  • die Entwicklungslinien des geltenden Staatsangehörigkeitsrechts,
  • Begriff und Rechtsnatur der Staatsangehörigkeit,
  • die Bedeutung im Internationalen Privatrecht sowie im Völkerrecht,
  • mehrfache Staatsangehörigkeit und Staatenlosigkeit,
  • Wiedervereinigung und Unionsbürgerschaft.
Die 5. Auflage berücksichtigt u. a.
  • die Änderungen des Einbürgerungsrechts, insbes. hinsichtlich der Rechtstreue und der Integrationserfordernisse,
  • die Umsetzung aufenthalts- und asylrechtlicher Richtlinien der EU,
  • die Gleichstellung von Staatsbürgern der Schweiz mit EU- und EWR-Bürgern und
  • die Anpassungen an die Personenstandsrechtsreform und die FamFG-Reform.

Der Textteil gibt einen zuverlässigen Überblick über die relevanten Gesetze, Durchführungsverordnungen, Verwaltungsvorschriften und zwischenstaatliche Abkommen. Enthalten sind z. B. die vorläufigen Anwendungshinweise des Bundes-Innenministeriums zum Staatsangehörigkeitsgesetz.

Der Kommentar ist für Richter, Rechtsanwälte und Behörden geeignet.

Bearbeitet von Prof. Dr. Dr. h.c. Kay Hailbronner und Dr. Hans-Georg Maaßen, Ministerialdirigent, unter Mitarbeit von Marianne Wiedemann.

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Plagemann, Münchener Anwaltshandbuch Sozialrecht

Das Handbuch wurde in seiner 4. Auflage 2013 gründlich überarbeitet. Die Spanne seit der letzten Auflage wurde geprägt durch die Urteile des BVerfG zu den Regelsätzen gemäß SGB II und Asylbewerberleistungsgesetz.

Erläutert werden alle Themen des Sozialversicherungsrechts, insbesondere die Arbeitslosenversicherung, Kranken- und Rentenversicherung. Die für die gesamte Reihe typische, integrierte Darstellungsform prägt auch dieses Handbuch: Es finden sich zahlreiche Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps.

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Normen

Aichberger plus Sozialgesetzbuch

Das Werk bietet Gesetze und Verordnungen zum Sozialrecht und enthält damit alle Vorschriften der bewährten Textsammlung "Aichberger Sozialgesetzbuch" und einige mehr. Es liefert den unentbehrlichen Grundstock für die sozialrechtliche Praxis.

Änderungsgesetze mit ihren umfangreichen Auswirkungen auf die verschiedenen Bücher des Sozialgesetzbuchs und darüber hinaus werden laufend und schnell berücksichtigt.

Ihre Vorteile:

  • bewährte Textredaktion

  • laufende Aktualisierung

  • Einarbeitung von Änderungen bis spätestens einen Monat nach Verkündung

  • inhaltliche Zuverlässigkeit und Qualität

  • Recherche in der gesamten Datenbank

  • fest kalkulierbare Abo-Preise

  • keine zusätzlichen Recherche-Kosten innerhalb des Moduls

  • attraktiver Sonderpreis für Fortsetzungsbezieher des Loseblattwerks "Aichberger Sozialgesetzbuch"

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Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

Zeitschriften

NZS - Sozialrecht, ab 1992

Die NZS erscheint alle zwei Wochen aktuell mit praxisgerechten Beiträgen zum Sozialversicherungsrecht, aktuellen Urteilen und Infomationen zu Gesetzesvorhaben.

Die NZS ist die sozialrechtliche Monatsschrift für die anwaltliche, betriebliche, behördliche und gerichtliche Praxis. Sie finden Berichte zur Sozialversicherung einschließlich aller Schnittstellen zu anderen sozialrechtlichen Rechtsgebieten, Entscheidungen des BSG, BVerfG, BVerwG, BGH und EuGH sowie der Instanzgerichte.

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info also - Informationen zum Arbeitslosenrecht und Sozialhilferecht, ab 2006

Die „info also“ ist die einzige Zeitschrift, die sich auf das Arbeitslosen- und Sozialhilferecht konzentriert. Sie dokumentiert profund und auf das Wesentliche komprimiert alle relevanten Entwicklungen in diesem Bereich mit

  • Aufsätzen zu rechtlichen Fragestellungen
  • Kurzkommentaren und
  • Gerichtsentscheidungen.

Neben den höchstrichterlichen Entscheidungen, die oftmals nur ein begrenztes Bild vermitteln, werden auch die Entscheidungen der ersten Instanzen berücksichtigt. Darüber hinaus informiert die „info also“ über Gesetzesentwürfe und Verordnungen.

Die Zeitschrift ist somit die Informationsdrehscheibe für Rechtsanwälte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Richter, Arbeitslosenzentren und Sozialhilfezentren.

Die Herausgeber:

Christian Armborst, Uwe Berlit, Albrecht Brühl, Wolfgang Conradis, Udo Geiger, Albert Hofmann, Helga Spindler, Ulrich Stascheit, Horst Steinmeyer, Peter Trenk-Hinterberger, Hedi Vogel, Hans-Ulrich Weth, Ute Winkler

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Formulare

Beck'sche Online-Formulare Prozess | Sozialrecht

Beck'sche Online-Formulare Sozialrecht (Prozessrecht), Baumann/Doukoff

Sozialrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren prozessualen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Ausbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich – je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren
Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Materialien

Besprechungsergebnisse der Spitzenverbände

Mit den unverzichtbaren Abstimmungen der Spitzenverbände der Sozialversicherung und deren Besprechungsergebnisse zum Meldeverfahren, Beitragseinzug und Pflegepersonen erhalten Sie wichtige Detailinformationen zum Sozialversicherungsrecht.

Gemeinsame Rundschreiben der Spitzenverbände

Mit den unverzichtbaren gemeinsamen Rundschreiben der Spitzenverbände der Sozialversicherung zum Meldeverfahren, Beitragseinzug und Pflegepersonen erhalten Sie wichtige Detailinformationen zum Sozialversicherungsrecht.

Nachrichten/Fachnews

Fach-News Sozialrecht

Aktuelle Nachrichten der beck-aktuell-Redaktion aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Sozialrecht sind in Ihrem Abonnement enthalten.

Aufsätze und Rechtsprechung

Aufsätze zum Sozialrecht

Über dieses "Werk" werden Ihnen alle Aufsätze aus dem Fachmodul Sozialrecht in einer Trefferliste angezeigt.

Rechtsprechung zum Sozialrecht

Über dieses "Werk" wird Ihnen die gesamte Rechtsprechung zum Rechtsgebiet in einer Trefferliste angezeigt.

Fachdienste

Fachdienst Sozialversicherungsrecht

Das kompetente Autorenteam der Kanzlei Plagemann Rechtsanwälte in Frankfurt a. M. erschließt Ihnen die wichtigsten Entscheidungen im Sozialversicherungsrecht.

Herausgeber Prof. Dr. Hermann Plagemann: Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozial- und Medizinrecht. Mitherausgeber der NZS, Herausgeber und Autor verschiedener Handbücher, vielfältige Autorentätigkeit. Honorarprofessor an der Universität Mainz.

Der beck-fachdienst Sozialversicherungsrecht wird als Newsletter 14-täglich per E-Mail verschickt.
Bezieher des Fachmoduls Sozialrecht PLUS bzw. beck-online Sozialrecht PREMIUM erhalten den Fachdienst ebenfalls zugesandt.

Er enthält die Rubriken:
  1. Urteilsanmerkungen
  2. Wichtige Leitsätze
  3. Aktuelle Nachrichten
  4. Aufsatzüberblick
Einen schnellen Überblick über die Inhalte gewinnen Sie bereits anhand der Kurztitel in einem vorangestellten Inhaltsverzeichnis. Die Dokumente werden mit Titel und Abstract im Newsletter dargestellt. Den vollständigen Text eines jeden Dokuments können Sie einsehen, wenn Sie dem Link „mehr“ folgen, der Sie in die Datenbank beck-online führt.

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