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Europarecht PLUS

Die große Europarecht-Bibliothek direkt auf Ihrem Schreibtisch - alles, was Sie täglich brauchen, papierlos, komfortabel zu durchsuchen, fundiert, einfach und schnell:

  • führende aktuelle Kommentare zu den europäischen Verträgen,wie z.B. die große Sammlung von Grabitz/Hilf/Nettesheim, Das Recht der Europäischen Union, oder Callies/Ruffert, EUV/AEUV;
  • maßgebende Kommentierungen zum Europäischen Sekundärrecht sowie zum Kartell- und Wettbewerbsrecht, zu Beihilfen, Grundrechten und Rechtsschutz
  • umfangreiche und aktuelle Rechtsprechung im Volltext,

dazu EuZW, EuR, euvr und ZaöRV, aktuelle Vorschriften und vieles mehr, intelligent und komfortabel verlinkt.

Die Inhalte des bewährten Moduls Europarecht PLUS, kombiniert mit dem Nomos Handbuch des Europäischen Rechts von Ehlermann/Bieber/Haag, finden Sie unter Europarecht HER PLUS.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare, Handbücher und Lexika

Das Recht der Europäischen Union
Zur Modulübersicht springen Grabitz / Hilf / Nettesheim, Das Recht der Europäischen Union

Der Standardkommentar zum Europäischen Primärrecht erläutert EUV und AEUV komplett neu nach dem Vertrag von Lissabon. Eine systematische Darstellung der Charta der Grundrechte, ausführliche Bezugnahmen auf das Sekundärrecht sowie die einschlägige Rechtsprechung ergänzen die profunden Kommentierungen.

Die 59. Ergänzungslieferung enthält Aktualisierungen zu:

  • Europäische Kommission (Art. 17 EUV),
  • Gemeinsame Verkehrspolitik und Stillhalteverpflichtung (Art. 90 u. 92 AEUV),
  • Beihilfenrecht (Art. 107 u. 109 AEUV),
  • Steuerrechtliche Vorschriften (Art. 110-114 AEUV),
  • Assoziierungsabkommen (Art. 217 AEUV) sowie
  • Dienstrechtliche Streitigkeiten (Art. 270 AEUV).

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Zur Modulübersicht springen Groeben, von der /Schwarze / Hatje, Europäisches Unionsrecht

Der Großkommentar von der Groeben/Schwarze/Hatje ist das führende Standardwerk zum europäischen Recht. Seine wissenschaftliche Präzision und hohe Verständlichkeit ist meinungsprägend und integrationsfördernd. Seiner Argumentation folgen nationale und europäische Gerichte. Praxisnah wird die Sichtweise der europäischen Institutionen erläutert und hinterfragt. Auf hohem wissenschaftlichen Niveau fließt so die "Brüsseler" Sichtweise in die Meinungsbildung ein. 

Die 7. Auflage bringt das Gesamtwerk auf den durchgehend aktuellen Stand nach Lissabon. Artikel für Artikel werden: EUV, AEUV, GRC und wichtige Sekundärrechtsakte von über 100 Autorinnen und Autoren von Rang und Namen kommentiert. Raum gibt der Kommentar der detailgenauen Darstellung der Spruchpraxis der europäischen Gerichte. Neueste Entscheidungen, insbesondere des EuGH zur Auslegung der Europäischen Grundrechtecharta, werden umfassend behandelt. Der Kommentar berücksichtigt bereits das Gutachten des EuGH zum EMRK-Beitritt der EU.

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Zur Modulübersicht springen Calliess / Ruffert, EUV / AEUV

Der Callies/Ruffert kommentiert den Vertrag über die Europäische Union und den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Die Europäische Grundrechtecharta ist ebenfalls berücksichtigt. Die Darstellung folgt der bewährten Dreigliederung in: Rechtsprechung des EuGH und Praxis der übrigen Organe der EU, europarechtliches Schrifttum sowie eigene Stellungnahmen.

Erfasst ist zudem die Rechtsprechung der nationalen Gerichte, darunter die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zum ESM-Vertrag und zum Fiskalpakt.

Die 5. Auflage gibt den neuesten Stand des europäischen Verfassungsrechts wieder. Nach dem Inkrafttreten des Reformvertrages von Lissabon hat sich das Primärrecht weitgehend konsolidiert. Dennoch sind die Grundsatzdebatten um die EU nicht zur Ruhe gekommen – insbesondere angesichts der Staatsschuldenkrise. Die Neuauflage verarbeitet die weitergehenden Diskussionen sowie die zwischenzeitlich ergangene Rechtsprechung.

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Zur Modulübersicht springen Krenzler / Herrmann / Niestedt, EU-Außenwirtschafts- und Zollrecht

Hervorgegangen aus dem "Grabitz/Hilf/Nettesheim" behandelt dieses Werk das EU-Außenwirtschafts- und Zollrecht. Im Mittelpunkt stehen die sekundärrechtlichen Vorschriften der Europäischen Union für die europäischen Zollbehörden im Rahmen der Ausfuhr-, Einfuhr- und Zollverfahren. Dabei handelt es sich überwiegend um unmittelbar anwendbares Recht.

Ergänzt werden die Kommentierungen durch systematische Beiträge zu praxisrelevanten Bereichen wie Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Sanktions- und Embargomaßnahmen sowie Rechtsschutz.

Die 7. Ergänzungslieferung enthält die Kommentierung wichtiger Vorschriften des seit 1. Mai 2016 voll anwendbaren Unionszollkodex, die mit der darauffolgenden Ergänzungslieferung vervollständigt wird. Berücksichtigt werden auch die jeweils relevanten Durchführungsbestimmungen. Schließlich enthält diese Lieferung auch eine Kommentierung der Handelsvergeltungs-VO.

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Zur Modulübersicht springen Streinz, EUV / AEUV

Der Streinz zum Europarecht kommentiert die grundlegenden Verträge der EU nach Lissabon: Vertrag über die Europäische Union (EUV) und Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV). Ferner erläutert er ausführlich die Grundrechte-Charta sowie die beiden wichtigsten Sekundärrechtsakte des Europäischen Wettbewerbsrechts, die Fusionskontrollverordnung und die Kartellverfahrensverordnung.

EUV und AEUV von Professor Dr. Rudolf Streinz, Inhaber des Lehrstuhls für öffentliches Recht und Europarecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist durch zahlreiche einschlägige Veröffentlichungen und Vorträge bekannt. Das Autorenteam setzt sich aus namhaften Wissenschaftlern und Praktikern zusammen. Europarecht spielt mittlerweile in allen Bereichen des nationalen Rechts eine immer wichtigere Rolle. Daher wurde besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass neben etablierten Staatsrechtslehrern auch ausgewiesene Experten des Zivilrechts und des Strafrechts eingebunden sind.

Der Kommentar zum EUV und AEUV in 2. Auflage behandelt die europäischen Vertragswerke auf dem Stand des Vertrages von Lissabon und bringt das Werk auf den Rechtsstand August 2011. Er arbeitet die umfangreiche Rechtsprechung, insbesondere durch EuGH und EuG, ein. Zahlreiche neue Rechtsakte, wie z.B. die neue KomitologieVO sind eingearbeitet.

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Zur Modulübersicht springen Streinz / Ohler / Herrmann, Der Vertrag von Lissabon zur Reform der EU

Das Werk bietet allen an Europarecht und Europapolitik Interessierten eine ausführliche Einführung in die Systematik der neuen Verträge und berücksichtigt das Lissabon-Urteil des Bundesverfassungsgerichts sowie die Begleitgesetzgebung. Umfangreiche Synopsen stellen das bisherige Regelungswerk von EUV und EGV den neuen Verträgen gegenüber.

Der Vertrag von Lissabon wurde am 13.12.2007 von den Europäischen Staats- und Regierungschefs unterzeichnet und beendet die mehrjährigen Verhandlungen über die Reform der EU. Er ändert mit Wirkung zum 1.12.2009 die bestehenden Verträge EUV und EGV maßgeblich und führt zahlreiche, neue Regelungen ein. Durch den Lissabonner Vertrag wird die Europäische Union stärker umgestaltet als durch alle Reformen der vergangenen Jahre.

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Zur Modulübersicht springen Bergmann, Handlexikon der Europäischen Union

Ob Wiedereinführung von Grenzkontrollen, Flüchtlingsströme aus Afrika oder Griechenlands Ausscheiden aus der Euro-Zone – Europa ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter dem Schengener Abkommen, wie funktioniert die Europäische Asylpolitik nach Lissabon und kann ein Mitglied die Währungsunion verlassen? Diese und ca. 1.000 weitere europarechtliche und europapolitische Begriffe erläutert das Handlexikon der Europäischen Union verständlich und präzise in einer für lexikalische Werke ungewöhnlichen Tiefe.

Über 70 Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Europäischen Institutionen und Rechtsanwaltschaft erklären verständlich die Grundlagen der Europäischen Union, beleuchten die strukturellen Neuerungen durch den Vertrag von Lissabon, bewerten die aktuelle Rechtslage kritisch und geben einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. Eine Zeittafel und ein Beitrag zur Geschichte der Europäischen Einigung von 1923 bis heute sowie ein Ausblick auf die Zukunft der Europäischen Union erleichtern die Einordnung der einzelnen Stichworte in das System des Europarechts und fördern das Verständnis der historischen und aktuellen Zusammenhänge.

Die 4. Auflage des Werkes berücksichtigt – auf dem Stand des Vertrages von Lissabon – die aktuellen Ereignisse und politischen Entwicklungen bis Mai 2011 und ist das ideale Handwerkzeug für die europarechtliche Praxis, Studium und Forschung.

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Zur Modulübersicht springen Grabitz / Hilf, Das Recht der Europäischen Union

Der bewährte Großkommentar zum Recht der Europäischen Union bringt Klarheit in die komplexe Materie. Das Standardwerk überzeugt durch seine fundierten, detaillierten Erläuterungen, die keine Fragen offen lassen.

 

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Zur Modulübersicht springen Oppermann / Classen / Nettesheim, Europarecht

Das Werk stellt neben dem Recht des Europarates und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) insbesondere das Recht der Europäischen Union bzw. der Europäischen Gemeinschaften dar: Grundlagen, Rechtsquellen, Rechtsschutz, Haftung sowie Unionsbürgerschaft und EU-Grundrechte und in konzentrierter Darstellung das materielle Recht (Wirtschaftsordnung, die Freiheiten und Politiken des Binnenmarktes, Rechtsangleichung sowie die "neuen Politiken" wie Umwelt, Gesundheit, Bildung und Forschung) sowie die Außendimension der EU (gemeinsame Außen-, Sicherheits-, Handels- und Entwicklungspolitik, Nachbarschaft und Beitritt zur Union). Das Werk bietet dazu nicht nur eingehende Informationen zu den jeweiligen rechtlichen Zusammenhängen, sondern zeichnet auch die Entwicklung der einzelnen Institutionen nach und beleuchtet die politischen Hintergründe.

Für die Neuauflage ist das Lehrbuch umfassend überarbeitet und aktualisiert worden. Dazu werden die aktuellen europarechtlichen Entwicklungen, etwa zur Eurokrise, umfassend nachgezeichnet. Die dazu bereits ergangene Rechtsprechung von EuGH und BVerfG sind eingearbeitet. Außerdem berücksichtigt ist die aktuelle Rechtsprechung des EuGH zu den Marktfreiheiten.

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Europäisches Wettbewerbsrecht
Zur Modulübersicht springen Mestmäcker / Schweitzer, Europäisches Wettbewerbsrecht

Das berühmte Lehr- und Handbuch zum Europäischen Wettbewerbsrecht stellt die Wettbewerbsordnung der EU komplett und auf aktuellem Stand dar. Bei der Auslegung der Wettbewerbsregeln werden die übergreifenden Zusammenhänge systematisch dargestellt und dabei das Verhältnis von Recht, Ökonomie und Politik anschaulich aufgezeigt.

Die 3. Auflage zum Europäischen Wettbewerbsrecht berücksichtigt umfassend die Rechtsprechung des EuGH sowie sämtliche seit der Vorauflage in Kraft getretenen wichtigen Neuregelungen und die dazu ergangenen Leitlinien und Bekanntmachungen der EU-Kommission. Neben dem materiellen Wettbewerbsrecht wird auch das Verfahrensrecht ausführlich behandelt, einschließlich der behördlichen und privaten Durchsetzung der Wettbewerbsregeln.
 

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Zur Modulübersicht springen Bartosch, EU-Beihilfenrecht

Das Werk kommentiert alle wichtigen primär- und sekundärrechtlichen Vorschriften im Bereich des Europäischen Beihilfenrechts. Dabei wird im Einzelnen neben Art. 107 ff. AEUV u.a. auf die De-minimis-Verordnung, Allgemeine Gruppenfreistellungs- und Verfahrens-Verordnung sowie die jeweils relevanten Leitlinien und Mitteilungen in aktueller Fassung eingegangen.

Dieser Kommentar gibt dem Praktiker somit einen raschen Überblick über die bestehende Rechtslage in Beihilfesachen und stellt vorrangig die in diesem Bereich relevante Rechtsprechung der europäischen Gerichte in Verbindung mit der zu Grunde liegenden Kommissionspraxis dar.

Vorteile auf einen Blick
  • praktisch und kompakt
  • umfassend und präzise
  • aktuell und praxisnah.
Zur Neuauflage
Die 2. Auflage basiert auf der als "State Aid Modernisation" bezeichneten zweiten umfassenden Reform des EU-Beihilfenrechts, die bis Ende 2014 abgeschlossen wurde und zu einer vollständigen Überholung des beihilferechtlichen Sekundärrechts geführt hat. Kommentiert werden u. a. die neuen Fassungen der AGVO, De-minimis-VO, Verfahrens-VO sowie das gesamte DAWI-Paket. Die Neuauflage geht auch auf die neugefassten Regeln für Regionalbeihilfen, Rettungs- und Umstrukturierungsbeihilfen, Umweltbeihilfen, FE&I-Beihilfen, Risikofinanzierungsbeihilfen sowie Energiebeihilfen ein.
Dieser Kommentar ist somit das erste Werk, das die von Grund auf reformierten Beihilferegeln im Einzelnen erläutert.

Zielgruppe
Für auf dem Gebiet des Europäischen Wirtschaftsrechts tätige Rechtsanwälte, Richter, Unternehmens- und Verwaltungsjuristen.

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Zur Modulübersicht springen Heidenhain, European State Aid Law

Das Handbuch enthält eine umfassende, systematische Darstellung des europäischen Beihilfenrechts für die Praxis. Erläutert werden sowohl das Primärrecht in den europäischen Verträgen als auch das einschlägige Sekundärrecht aus Verordnungen und Richtlinien. Ergänzende Formulierungsbeispiele sowie ein Register der einschlägigen Kommissionsentscheidungen runden die Darstellung ab.

Der Inhalt:

  • Grundzüge und Entwicklungen des Beihilfenrechts
  • Tatbestand der Beihilfe
  • Vereinbarkeit von Beihilfen mit dem gemeinsamen Markt nach Art. 87 Abs. 2 EGV
  • Vereinbarkeit von Beihilfen mit dem gemeinsamen Markt nach Art. 87 Abs. 3 EGV
  • Gruppenfreistellungsverordnungen
  • Öffentliche Unternehmen
  • Unternehmen der Daseinsvorsorge
  • Verfahren vor der Kommission (VO (EG) Nr. 659/99)
  • Verfahren vor den Gemeinschaftsgerichten
  • Rückabwicklung gemeinschaftswidriger Beihilfen
  • Rechtsschutz Dritter vor nationalen Gerichten
  • Verhältnis zu anderen Vorschriften des EGV
  • Beihilfenkontrolle in den Beitrittsländern.

Insbesondere die verfahrensrechtlichen Abschnitte geben Rechtsanwälten und Unternehmen die nötige Hilfestellung bei der Gestaltung entsprechender Klagen. Die wichtige Rückabwicklung gemeinschaftswidriger Beihilfen wird ebenso wie der Rechtsschutz Dritter vor nationalen Gerichten auch für den österreichischen Rechtsraum dargestellt. Das Werk bietet wichtige Informationen nicht nur für Juristen und Steuerberater, sondern auch für Unternehmensberater, Banken und alle mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befassten Stellen einschließlich der Kommunen.

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Zur Modulübersicht springen Liebscher / Flohr / Petsche, Handbuch der EU-Gruppenfreistellungsverordnungen

Das Werk behandelt in systematischer Darstellung einen der wichtigsten Bereiche des Europäischen Wettbewerbsrechts. Durch die Gruppenfreistellungsverordnungen werden bestimmte Vertragstypen vom grundsätzlichen Kartellverbot ausgenommen. Das europäische Primärrecht wird hier in besonderem Maße durch Verordnungen, Leitlinien, Mitteilungen und Bekanntmachungen geprägt. Alle einschlägigen Texte werden systematisch aufbereitet und durch zahlreiche Rechtsprechungsnachweise erläutert.

m Bereich des Europäischen Wettbewerbsrechts sind in letzter Zeit viele neue Regelungen ergangen. Die 2. Auflage berücksichtigt daher in bewährter, systematischer Darstellung u.a. die neuen Verordnungen zu Vertikalen Vereinbarungen (VO Nr. 330/2010), zum KfZ-Vertrieb (VO Nr. 267/2010), zu Spezialisierungsvereinbarungen (VO Nr. 1218/2010) und zu Forschung und Entwicklung (VO Nr. 1217/2010) sowie die jeweiligen neuen Leitlinien.
Zusätzlich werden in der Neuauflage nun auch die Bußgeldrichtlinien, die Zulieferbekanntmachung und die Leitlinien über horizontale Zusammenarbeit in einem eigenen Kapitel behandelt.

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Zur Modulübersicht springen Loewenheim / Meessen / Riesenkampff / Kersting / Meyer-Lindemann, Kartellrecht

Die dritte Auflage kommentiert in einem Band das gesamte nationale und europäische Kartellrecht. Inhaltlich wurde vor allem die große 8. GWB-Novelle mit anschließender Neufassung des GWB eingearbeitet. Das Werk ist auf dem neuesten Stand und berücksichtigt die gesamte in der Zwischenzeit erschienene Kommentarliteratur.

Auf europäischer Ebene ist die Rechtsvereinheitlichung stark vorangeschritten. Hierfür können als Beispiel die neue Verfahrensverordnung und die neu gefasste Fusionskontrollverordnung genannt werden. Die Verfahrensverordnung stellte das Kartellanmeldeverfahren auf neue Grundlagen. Das Anmeldeerfordernis entfiel, so dass das Risiko nachträglicher Verbote bei den Unternehmen verbleibt. Kernstück des Kommentars sind auf europäischer Ebene die einschlägigen Regelungen des EU-Vertrags sowie der Fusionskontrollverordnung und der verschiedenen Gruppenfreistellungsverordnungen.

Auf nationaler Ebene soll die 8. GWB-Novelle 2013 die wettbewerblichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Bereich der Fusionskontrolle, der Missbrauchsaufsicht und des Verfahrens bei Kartellverstößen, weiter modernisieren und optimieren sowie die Durchsetzung des GWB noch effizienter gestalten. Im Bereich der Fusionskontrolle werden die Unterschiede zum europäischen Recht weiter verringert. Die Missbrauchsvorschriften werden durch die Novelle einfacher, verständlicher und damit anwenderfreundlicher. Die Neuerungen der europäischen Verfahrensverordnung wurden in deutsches Recht umgesetzt, so dass mittlerweile eine Anpassung des nationalen und des europäischen Rechts auf diesem wichtigem Gebiet eingetreten ist. Vor dem Hintergrund, dass Kartellvereinbarungen zwischen Großunternehmen zunehmend Wirkungen entfalten, die über nationale Grenzen hinausgehen und daher auch das europäische Kartellrecht tangieren, war die Parallelisierung der Rechtsordnungen zu begrüßen.

Von besonderer Wichtigkeit ist die Technologie-Transfer-Verordnung. Diese regelt im Einzelnen, unter welchen Voraussetzungen Patent-, Marken- sowie Know-how-Lizenzen erlaubt sind.

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Europäisches Arbeitsrecht
Zur Modulübersicht springen Franzen / Gallner / Oetker, Kommentar zum europäischen Arbeitsrecht

Der Richtlinienkommentar erläutert nach dem Vorbild des Erfurter Kommentars alle praxiswichtigen europäischen Vorschriften zum Arbeitsrecht mit ihren Bezügen zur europäischen Rechtsprechung und den Auswirkungen auf das nationale Recht. Der Kommentar gliedert sich in primäres und sekundäres Europarecht, wobei unmittelbar geltendes Recht vor mittelbarem kommentiert wird, und zwar in chronologischer Reihenfolge der Verkündung bzw. des In-Kraft-Tretens.

Das europäische Arbeitsrecht
ist heute nicht nur für grenzüberschreitende Konzerne von Bedeutung, sondern es beeinflusst zunehmend auch das nationale Arbeitsrecht. Um schlüssig und fundiert argumentieren zu können, benötigen Praktiker deshalb immer häufiger Kenntnisse des europäischen Arbeitsrechts.

Erläutert sind
mit Stand 1. Juli 2015 alle für das europäische Arbeitsrecht relevanten Rechtsvorschriften:
  • EUV
  • AEUV
  • Europäische Grundrechte-Charta
  • Europäische Menschenrechtskonvention
  • Europäische Sozialcharta
  • Europäische Verordnungen
  • Europäische Richtlinien.

Der Aufbau
der Kommentierungen gliedert sich in:
  • Abdruck der Norm und Erwägungsgründe
  • Vorbemerkung
  • Bezüge und Verweise auf nationales Recht
  • EuGH-Rechtsprechung
  • Praxisgerechte Schwerpunkte im Rahmen der Einzelkommentierung

Geschrieben für

Rechtsanwälte, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen, Personalabteilungen, Betriebsräte und Gerichte.

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Grundrechtsschutz in der Europäischen Union
Zur Modulübersicht springen Jarass, Charta der Grundrechte der Europäischen Union

Dieses Werk kommentiert die Grundrechte-Charta und bietet zudem einen einführenden Überblick über das System des Europäischen Grundrechtsschutzes.

Die 3. Auflage verarbeitet neueste Rechtsprechung des EuGH, des EuG und der nationalen Gerichte sowie die umfangreiche neue Literatur. Grundlegend überarbeitet wurden insbesondere die Ausführungen zu den allgemeinen Fragen der Grundrechte in der Einleitung und in den Erläuterungen zu den Art. 51 – 53.

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Zur Modulübersicht springen Meyer, Charta der Grundrechte der Europäischen Union

Seit Inkrafttreten des Reformvertrages von Lissabon ist die Europäische Grundrechtecharta rechtsverbindlich. Sie bindet nicht nur die Organe und Einrichtungen der EU, sondern auch die Mitgliedstaaten bei der Durchführung des Unionsrechts.

Der EuGH hat schon in zahlreichen Entscheidungen auf die Vorschriften der Charta Bezug genommen, in seiner jüngsten Rechtsprechung (Åkerberg Fransson-Urteil) wurde der enge Anwendungsbereich (Artikel 51) offensiv ausgeweitet. Damit kommt der Charta auch für den Menschenrechtsschutz auf nationaler Ebene und für die Auslegung deutscher Grundrechtsvorschriften große Bedeutung zu – und es ergeben sich Konfliktfelder zwischen dem EuGH und dem BVerfG, die der deutsche Jurist kennen muss.

Die Neuauflage des Standardkommentars kommt so zum richtigen Zeitpunkt. Wissenschaftlich fundiert sind sämtliche Erläuterungen praxisnah auf den aktuellen Stand der Diskussion gebracht. Schwerpunkte der 4. Auflage sind

  • das Verhältnis der Charta zur Europäischen Menschenrechtskonvention und zu den Gewährleistungen der deutschen Verfassung
  • Schutzbereiche der Charta, die das Grundgesetz nicht ausdrücklich erwähnt (z.B. der Schutz personenbezogener Daten, das Recht auf Bildung, die Rechte von Kindern und älteren Menschen, das Recht auf eine gute Verwaltung)
  • die prozessuale Durchsetzung der Unionsgrundrechte.

Alle einschlägigen Entscheidungen des EuGH, des EGMR, des Bundesverfassungsgerichts und anderer nationaler Verfassungsgerichte sind eingehend erläutert.

Der neue „Meyer“ ist die Informationsquelle für Europarechtler, Völkerrechtler und Verfassungsjuristen. Der aktuelle Großkommentar ist auch für Richter, Rechtsanwälte und Verwaltungsbeamte, die in grundrechtssensiblen Bereichen tätig sind, eine wichtige Entscheidungshilfe.

Die Autoren:
Dr. Norbert Bernsdorff, Richter am Bundessozialgericht, Kassel, Lehrbeauftragter an der Philipps-Universität Marburg / Dr. Martin Borowsky, Maître en droit (Aix-en-Provence), Richter am Landgericht Erfurt, Lehrbeauftragter an der Universität Erfurt / Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Albin Eser, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg / Prof. Dr. Sven Hölscheidt, Verwaltung des Deutschen Bundestages, Freie Universität Berlin / Prof. Dr. Siegfried Magiera, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften, Speyer / Prof. Dr. Jürgen Meyer, Delegierter des Deutschen Bundestages im Grundrechtekonvent und im Verfassungskonvent der Europäischen Union, Universität Freiburg / Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Berlin

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Zur Modulübersicht springen Meyer-Ladewig / Nettesheim / von Raumer, Europäische Menschenrechtskonvention

In der nationalen Rechtsanwendung gewinnt die Europäische Menschenrechtskonvention in ihrer konkreten Ausgestaltung durch den Straßburger Gerichtshof zunehmend an Bedeutung. Die 4. Auflage des Handkommentars erläutert die Freiheitsrechte, Verfahrensgarantien und Diskriminierungsverbote der EMRK kompakt und praxisorientiert. Sie behandelt ausführlich die prozessuale Durchsetzung der Konvention, u.a. anhand von Hinweisen für die Antragsformulierung sowie zahlreicher Beispiele aus der Entscheidungspraxis des EGMR.

Der Handkommentar zur EMRK ist meinungsprägend, wenn es um den effektiven Grundrechtsschutz durch eine präzise Interpretation der Europäischen Menschenrechtskonvention geht. Sämtliche Artikel der EMRK einschließlich der Vorschriften der Protokolle werden an der Spruchpraxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, die maßgeblich die deutsche Rechtspraxis beeinflusst, orientiert erläutert. Dem anwaltlichen Praktiker werden alle Möglichkeiten der Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eröffnet. Die prozessuale Durchsetzung der Konvention wird immer mit in den Blick genommen, u.a. durch Hinweise für die Antragsformulierung sowie zahlreiche Beispiele aus der Rechtsprechung des EGMR.
 
Die 4. Auflage berücksichtigt auf dem neuesten Stand:
  • die wichtigen Neuerungen in der Verfahrensordnung des EGMR, die bei der Antragstellung unbedingt zu beachten sind
  • das Gutachten des Europäischen Gerichtshofs zu der Frage, ob die Europäische Union der EMRK beitreten kann 
  • die aktuelle Spruchpraxis des EGMR, insbesondere Grundsatzentscheidungen in den Bereichen Sicherungsverwahrung, Sterbehilfe und Asyl 
     
    Der Kreis der Herausgeber ist mit der 4. Auflage erweitert:
  • Dr. Jens Meyer-Ladewig war federführend an der Konventionsumsetzung in Deutschland beteiligt, Bevollmächtigter der Bundesregierung in Verfahren vor dem EGMR sowie Vorsitzender des Lenkungsausschusses für Menschenrechte des Europarats.
  • Prof. Dr. Martin Nettesheim lehrt Staats- und Verwaltungsrecht, Europarecht und Völkerrecht an der Universität Tübingen.
  • RA Stefan von Raumer ist spezialisiert auf das Recht der Europäischen Menschenrechtskonvention und Mitglied im Ausschuss Menschenrechte des Deutschen Anwaltvereins.
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    Zur Modulübersicht springen Grabenwarter / Pabel, Europäische Menschenrechtskonvention

    Die 6. Auflage des kompakten Lehrbuches zur EMRK und zum Verfahren vor dem EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) behandelt Inhalt und System der europäischen Menschenrechte nach der EMRK, die einzelnen Menschenrechte, ihren Schutzbereich und ihre Beschränkungen.

    Vorteile auf einen Blick

    • Kompakte Darstellung der EMRK und des Verfahrensrechts vor dem EGMR
    • Umfassende Auswertung der Rechtsprechung des EGMR
    • Einheitlicher, systematisch überzeugender Aufbau der Darstellung
    Zielgruppe
    Für Studierende, Hochschuldozenten, Referendare, Rechtsanwälte, Gerichte, mit dem Europarecht befasste Behörden und Rechtsabteilungen von Unternehmen.

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    Zur Modulübersicht springen Rengeling / Middeke / Gellermann, Handbuch des Rechtsschutzes in der Europäischen Union

    Die 3. Auflage des Handbuches gibt einen umfassenden Überblick zu allen Verfahren vor dem EuG und EuGH, berücksichtigt ferner die Änderungen der Satzung und der Verfahrensordnung des EuGH. Um ein Kapitel zur Fristversäumnis und Wiedereinsetzung in den vorigen Stand erweitet, sind auch die Neuerungen durch den Vertrag von Lissabon beachtet.

    Durch die fortschreitende wirtschaftliche und politische Verflechtung der EU-Mitgliedstaaten gewinnt auch der übergreifende Rechtsschutz in der Europäischen Union weiter an praktischer Bedeutung. Das Werk behandelt auf dem Stand des Vertrages von Lissabon den Rechtsschutz vor dem EuGH und dem EuG sowie vor den nationalen Gerichten, soweit es um die Durchsetzung des Unionsrechts geht. Ein Kapitel zum vorläufigen Rechtsschutz ist ebenso enthalten wie Erläuterungen zur Zwangsvollstreckung.

    Inhalt

    Rechtsschutz durch den Europäischen Gerichtshof :
    • Grundlagen europäischer Rechtskontrolle - Direktklagen
    • Zwischen- und Inzidenterverfahren - Sonstige Klagen- und Verfahrensarten
    • Vorläufiger Rechtsschutz
    • Gerichtsverfahren vor dem EuGH
    • Verfahrensgrundsätze, Verfahrensablauf, Entscheidungen, Rechtsmittel und Rechtsbehelfe, Kosten, Prozesskostenhilfe, Fristversäumnis und Wiedereinsetzung
    • Durchsetzung unionsrechtlicher Titel
    Rechtsschutz durch deutsche Gerichte :
    • Verhältnis des nationalen Rechtsschutzes zum Europäischen Rechtsschutz
    • Rechtsschutz durch verschiedene Zweige der nationalen Gerichtsbarkeit

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    Europäisches Wirtschaftsrecht
    Zur Modulübersicht springen Dauses / Ludwigs, EU-Wirtschaftsrecht

    Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen.

    Das Werk ist übersichtlich in folgende Bereiche gegliedert:

    • Verfassungsordnung der EG/EU
    • Rechtsetzung und Vollzug des EG-Rechts
    • Warenverkehr
    • Freizügigkeit
    • Niederlassungs- und Dienstleistungsrecht
    • Währungswesen, Kapital- und Zahlungsverkehr
    • Agrarrecht
    • Wettbewerbsregeln
    • Steuerrecht
    • Außenhandelsrecht
    • Verkehrsrecht
    • Energierecht
    • Forschungs- und Technologiepolitik
    • Umweltrecht
    • Gerichtsbarkeit der EG
    • Europäisches Internationales Zivilverfahrensrecht
    • Europäisches Internationales Privatrecht
    • Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts (RFSR).

    Die 41. Ergänzungslieferung hat den Stand Mai 2017. Darin sind neu geschrieben:

    • C II. Zollrecht
    • D III. Arbeitsrecht
    • P II. Vorabentscheidungsverfahren.

    Für Rechtsanwälte, Notare, Steuer- und Unternehmensberater, Unternehmen aus Handel, Handwerk und Industrie, Banken und Versicherungen, Wirtschaftsverbände, Industrie- und Handelskammern, Verwaltungen und Gerichte, auch für Juristen in Österreich und der Schweiz von großem Interesse.

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen EuZW - Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, ab 1998

    EuZW (Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht) erscheint als einzige europarechtliche Fachzeitschrift in Deutschland im Abstand von nur zwei Wochen mit Archivbestand ab 1998. Damit ist ein Maximum an Aktualität bezüglich Entwicklungen und Tendenzen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft garantiert.

    Entscheidungen der Organe der Europäischen Gemeinschaft haben sowohl auf die deutsche Gesetzgebung als auch auf die Rechtsprechung der deutschen Gerichte. Durch Urteile, Dokumente, Analysen, Berichte und Aufsätze informiert die EuZW zweiwöchentlich topaktuell über alle relevanten Entwicklungen auf dem Gebiet des Europarechts.

    Über die aktuellsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Politik informieren in der Rubrik "Europareport" zahlreiche Korrespondenten aus allen wichtigen EU-Städten. Aktuell und zeitnah werden alle wichtigen und relevanten EuGH-Urteile in gekürzter Form, unter Voranstellung einer präzisen Zusammenfassung dargestellt. Über die praktischen Auswirkungen besonders wichtiger Entscheidungen informieren ausgewiesene Spezialisten in einer anschließenden Anmerkung.

    In allen Bereichen auf neuestem Stand:
    • Recht der Grundfreiheiten
    • Vergabe-, Subventions- und Beihilfenrecht
    • Kartell- und Wettbewerbsrecht
    • Patent-, Marken- und Urheberrecht
    • Gesellschafts-, Handels- und Bilanzrecht sowie Steuerrecht
    • Internationales Kaufrecht und Außenhandelsrecht sowie Zollrecht
    • EU-Verfassungsrecht
    • EU-Prozessrecht (Verwaltungs- und Gerichtsverfahren)
    • Währungs-, Finanz- und Haushaltsrecht
    • Lebensmittel- und Agrarrecht
    • Verbraucherrecht
    • Umwelt- und Energierecht
    • Arbeits- und Sozialrecht

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    Zur Modulübersicht springen EuZW-Sonderausgabe, 2017

    EuZW (Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht) erscheint als einzige europarechtliche Fachzeitschrift in Deutschland im Abstand von nur zwei Wochen mit Archivbestand ab 1998. Damit ist ein Maximum an Aktualität bezüglich Entwicklungen und Tendenzen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft garantiert.

    Entscheidungen der Organe der Europäischen Gemeinschaft haben sowohl auf die deutsche Gesetzgebung als auch auf die Rechtsprechung der deutschen Gerichte. Durch Urteile, Dokumente, Analysen, Berichte und Aufsätze informiert die EuZW zweiwöchentlich topaktuell über alle relevanten Entwicklungen auf dem Gebiet des Europarechts.

    Über die aktuellsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Politik informieren in der Rubrik "Europareport" zahlreiche Korrespondenten aus allen wichtigen EU-Städten. Aktuell und zeitnah werden alle wichtigen und relevanten EuGH-Urteile in gekürzter Form, unter Voranstellung einer präzisen Zusammenfassung dargestellt. Über die praktischen Auswirkungen besonders wichtiger Entscheidungen informieren ausgewiesene Spezialisten in einer anschließenden Anmerkung.

    In allen Bereichen auf neuestem Stand:
    • Recht der Grundfreiheiten
    • Vergabe-, Subventions- und Beihilfenrecht
    • Kartell- und Wettbewerbsrecht
    • Patent-, Marken- und Urheberrecht
    • Gesellschafts-, Handels- und Bilanzrecht sowie Steuerrecht
    • Internationales Kaufrecht und Außenhandelsrecht sowie Zollrecht
    • EU-Verfassungsrecht
    • EU-Prozessrecht (Verwaltungs- und Gerichtsverfahren)
    • Währungs-, Finanz- und Haushaltsrecht
    • Lebensmittel- und Agrarrecht
    • Verbraucherrecht
    • Umwelt- und Energierecht
    • Arbeits- und Sozialrecht

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    Zur Modulübersicht springen EuZW-Beilage, ab 2014

    EuZW (Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht) erscheint als einzige europarechtliche Fachzeitschrift in Deutschland im Abstand von nur zwei Wochen mit Archivbestand ab 1998. Damit ist ein Maximum an Aktualität bezüglich Entwicklungen und Tendenzen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft garantiert.

    Entscheidungen der Organe der Europäischen Gemeinschaft haben sowohl auf die deutsche Gesetzgebung als auch auf die Rechtsprechung der deutschen Gerichte. Durch Urteile, Dokumente, Analysen, Berichte und Aufsätze informiert die EuZW zweiwöchentlich topaktuell über alle relevanten Entwicklungen auf dem Gebiet des Europarechts.

    Über die aktuellsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Politik informieren in der Rubrik "Europareport" zahlreiche Korrespondenten aus allen wichtigen EU-Städten. Aktuell und zeitnah werden alle wichtigen und relevanten EuGH-Urteile in gekürzter Form, unter Voranstellung einer präzisen Zusammenfassung dargestellt. Über die praktischen Auswirkungen besonders wichtiger Entscheidungen informieren ausgewiesene Spezialisten in einer anschließenden Anmerkung.

    In allen Bereichen auf neuestem Stand:
    • Recht der Grundfreiheiten
    • Vergabe-, Subventions- und Beihilfenrecht
    • Kartell- und Wettbewerbsrecht
    • Patent-, Marken- und Urheberrecht
    • Gesellschafts-, Handels- und Bilanzrecht sowie Steuerrecht
    • Internationales Kaufrecht und Außenhandelsrecht sowie Zollrecht
    • EU-Verfassungsrecht
    • EU-Prozessrecht (Verwaltungs- und Gerichtsverfahren)
    • Währungs-, Finanz- und Haushaltsrecht
    • Lebensmittel- und Agrarrecht
    • Verbraucherrecht
    • Umwelt- und Energierecht
    • Arbeits- und Sozialrecht

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    Zur Modulübersicht springen EuCML - Journal of European Consumer and Market Law, ab 2015

    Zeitschrift zum europäischen Verbraucherrecht in englischer Sprache; erschien bis 2014 unter dem Titel "Zeitschrift für Europäisches Unternehmens- und Verbraucherrecht" (euvr).

    The Journal of European Consumer and Market Law (EuCML) aims at providing a platform for analysis and debate concerning the future of consumer law and market regulation and thus fills a gap in existing publications in the field of European consumer law. EuCML is a forum for the community of consumer and market lawyers to get information about current affairs, to discuss issues of a European dimension and to read about current legal developments in other countries.

    EuCML takes a fresh perspective at consumer law that goes beyond the traditional understanding of consumer law as consumer protection law and includes the perspective of doing business in the B2C market. Topics are always interpreted in the context of market order and market integration in Europe.

    In doing so, EuCML builds on the roots of the Zeitschrift für Europäisches Unternehmens und Verbraucherrecht (euvr), the bilingual journal on consumer and market law, established in 2012.

    The journal contains double blind peer-reviewed articles of highest quality as well as shorter contributions on current topics in the section "Comment & Analysis".

    The new section called EuCML Reports provides an overview of a current topic from the perspective of different Member States (e.g. implementation of directives or cross-cutting issues such as different regulatory approaches of Member States to new digital business models). Additionally, book reviews and notices keep the reader up-to-date with the latest developments in European consumer law.

    The editors, a team of young European professors and researchers from several EU Member States, and the esteemed experts in the Editorial Board of EuCML guarantee the high quality of the journal.

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    Zur Modulübersicht springen euvr - Zeitschrift für Europäisches Unternehmens- und Verbraucherrecht, 2012 - 2014

    Zeitschrift zum europäischen Verbraucherrecht in deutscher und englischer Sprache. Die euvr erschien von 2012 bis 2014 und wurde ab 2015 durch die rein englischsprachige Zeitschrift EuCML abgelöst.

    Zur Modulübersicht springen EuR - Europarecht, ab 2000

    Die EuR (Europarecht) stellt die maßgeblichen Entwicklungen des Rechts der Europäischen Union dar. Gewohnt präzise und schnell sind alle Beiträge ab dem Jahrgang 2000 abrufbar.

    Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtsentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EuR zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm und wird in Zusammenarbeit mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Europarecht herausgegeben. 

    Sie wendet sich an Industrie- und Wirtschaftsverbände, Unternehmen, Industrie- und Handelskammern, Rechtsanwälte, Öffentliche Verwaltungen, Europäische Institutionen, Internationale Organisationen, Parteien und Bibliotheken.

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    Zur Modulübersicht springen ZaöRV / HJIL - Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, ab 2000

    HJIL - Heidelberg Journal of International Law
    Die ZaöRV -  die vierteljährliche Zeitschrift für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht herausgegeben vom Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg.

    Die ZaöRV informiert Sie umfassend über grundlegende Entwicklungen im Völkerrecht, im Europarecht und bei der Rechtsvergleichung im ausländischen öffentlichen Recht – in deutscher und englischer Sprache.
    Das
    Völkerrecht erfährt eine Darstellung in seiner gesamten Breite: Schwerpunkthefte sowie rechtstheoretische und -philosophische Abhandlungen zum überstaatlichen Recht. Umfassende Abhandlungen zu Grundfragen des Rechts der Europäischen Union sind in der Zeitschrift ebenso veröffentlicht wie rechtsvergleichende Darstellungen des ausländischen öffentlichen Rechts aller Staaten. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Recht der EU-Staaten.

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    Normen zum Europarecht

    Zur Modulübersicht springen EU-Recht

    Becksche Gesetze Digital enthält die rund 1.700 wichtigsten EU-, UN- und sonstigen internationalen Vorschriften.

    Die Vorschriften sind wie folgt gegliedert:
    • Staats- und Verfassungsrecht
    • Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht
    • Wettbewerbsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht
    • Rechtspflege
    • Arbeitsrecht
    • Sozialrecht
    • Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
    • Allgemeines Verwaltungsrecht
    • Baurecht, Planungsrecht, Wohnungswesen, Denkmalschutz
    • Verkehrswesen
    • Post, Telekommunikation
    • Gewerberecht, Wirtschaftsverwaltungsrecht
    • Agrarwirtschaft
    • Umweltschutz
    • Gesundheitswesen, Lebensmittel und Bedarfsgegenstände
    • Öffentliche Sicherheit und Ordnung
    • Sonstige einzelne Verwaltungszweige
    • Öffentlicher Dienst
    • Kulturelle Angelegenheiten (Wissenschaft, Bildung, Kultus, Medien)
    • Verteidigung, Wehrpflicht, Zivildienst
    • Finanz- und Steuerwesen

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    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Rechtsprechung

    Zur Modulübersicht springen Rechtsprechung zum Europarecht auch aus NJW, NVwZ und BeckRS

    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

    Zur Modulübersicht springen BeckEuRS (Rechtsprechung des EuGH, EuG und EuGöD)

    Die Gerichtsentscheidungen des EuGH, des EuG und des EuGöD in ungekürzter Originalfassung online verfügbar!

    In Zusammenarbeit mit dem Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union sind die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs, des Europäischen Gerichts 1. Instanz und des Europäischen Gerichts für den öffentlichen Dienst In beck-online.Die Datenbank verfügbar - effizient durchsuchbar, intelligent miteinander und mit den einschlägigen Vorschriften verlinkt und dabei stets aktuell.

    Zum Bereich der Rechtsprechung gehören:

    • Urteile, Beschlüsse und Drittwiderspruchsklagen in Rechtssachen, die von den Organen, den Mitgliedstaaten oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen gegen die Gemeinschaftsorgane oder die Europäische Zentralbank eingereicht werden, in Rechtsstreitigkeiten zwischen den Organen und bei Klagen gegen Mitgliedstaaten wegen Verstoßes gegen ihre Verpflichtungen aus den Verträgen;
    • Vorabentscheidungen zur Auslegung des Gemeinschaftsrechts auf Antrag eines nationalen Gerichts;
    • Entscheidungen in Beamtensachen bei Rechtsstreitigkeiten zwischen der Gemeinschaft und ihren Bediensteten;
    • Schlussanträge der Generalanwälte;
    • Gutachten des Gerichtshofs zu Vereinbarungen zwischen der Gemeinschaft und Drittstaaten oder internationalen Organisationen.

    Alle Urteile sind über das Inhaltsverzeichnis unter "Rechtsprechung" zu finden. Sie sind nach Gericht, Datum, Aktenzeichen, sowie einer Rechtsgebietsgliederung sortierbar. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit Hilfe der einzeiligen Suche nach der CELEX-Nummer, der offiziellen ID eines jeden Rechtsaktes der Europäischen Union, oder nach dem Aktenzeichen zu suchen.

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    Aufsätze

    Zur Modulübersicht springen Aufsätze zum Europarecht auch aus NJW und NVwZ

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    von Europarecht PLUS
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