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NomosOnline Arbeitsrecht

Die Arbeitsrecht-Bibliothek von Nomos mit Kommentaren, Handbüchern, Rechtsprechung, Gesetzen und Formularen. Neben einer umfassenden Sammlung arbeitsrechtlicher Kommentare u.a. zum Kündigungschutz, Betriebsverfassungsrecht oder Tarifrecht, finden Sie in diesem Modul Handbücher zum Arbeitsgerichtsprozess oder zum Thema "Gestaltung von Arbeitsverträgen".

Abgerundet wird dieses Angebot mit zahlreichen arbeitsrechtlichen Formularen und Gesetzen. Natürlich haben Sie darüberhinaus Zugriff auf die Rechtsprechung aus den bewährten Beck'schen Zeitschriften wie NZA und NZA-RR. Zusätzlich erhalten Sie die Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Arbeitsrecht aus BeckRS (Rechtsprechung im Volltext direkt von den Gerichten) sowie aus der NJOZ (Neue Juristische Online Zeitschrift).

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Weitere Module zum Thema

Folgende Module zum Arbeitsrecht könnten für Sie auch interessant sein:

Arbeitsrecht plus
Das Fachmodul Arbeitsrecht plus bietet zu allen wichtigen arbeitsrechtlichen Themen Kommentare, Handbücher u.a..Exklusiver Bestandteil des Fachmoduls sind aktuelle Fach-News aus dem Arbeitsrecht sowie über unsere Printmedien hinaus weitere Rechtsprechung im Volltext.



Arbeitsrecht premium
Arbeitsrecht premium ist die ideale Ergänzung zum Fachmodul Arbeitrecht plus. Die ausgewählten Inhalte zum Sozialrecht und weiteren arbeitsrechtlichen Spezialgebieten wie "Betriebliche Altersversorgung" oder Regelungen zur Arbeitszeit unterstützen Sie bei der Bearbeitung der Mandate.

Detaillierte Inhaltsübersicht

StichwortKommentar

Zur Modulübersicht springen Grobys/​Panzer-Heemeier, StichwortKommentar Arbeitsrech

Der StichwortKommentar Arbeitsrecht garantiert den schnellen ersten Zugriff auf die typischen Beratungssituationen durch die alphabetische Gliederung – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Die Neuauflage berücksichtigt alle wichtigen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode und gibt konkrete Hinweise, wie mit dem neuen Recht umgegangen werden muss.

Das Prinzip StichwortKommentar
garantiert den schnellen ersten Zugriff auf die typischen Beratungssituationen durch die alphabetische Gliederung – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Die Stichwortauswahl orientiert sich strikt an den tatsächlichen Problemlagen, die für die Mandatsbearbeitung relevanten Rechtsfragen werden anhand der höchstrichterlichen Rechtsprechung ausgelotet. 

NEU: Mit Online Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze!

Die Neuauflage
berücksichtigt alle wichtigen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode in allen Stichworteinträgen und mit konkreten Hinweisen, wie mit dem neuen Recht nun umgegangen werden muss: 

  • Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
  • Bundesteilhabegesetz
  • Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung
  • Arbeitsstättenverordnung
  • Neue Mindestlohnregelungen
  • Entgeltgleichheit 
  • Mutterschutzgesetz
  • Betriebliche Altersversorgung


Neue Stichworte wie zum Streitwert oder zum Arbeitgeberdarlehen folgen der Schwerpunktsetzung in Rechtsprechung und Literatur. Die Neuauflage legt besonderen Wert auf lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Bezüge sowie auf moderne Entwicklungen wie etwa elektronische Kommunikationsmittel, Low Performance, Compliance, Mitarbeiterüberwachung oder Transfergesellschaft. 

Herausgeber und Autoren
bündeln das Expertenwissen führender Arbeitsrechtlerinnen und Arbeitsrechtler: 
RiArbG Dr. Martina Ahrendt; RA Stephan Altenburg, FAArbR; RAin Dr. Frauke Biester, FAArbR; RA Dr. Alexander Bissels, FAArbR; RA Dr. Bernd Borgmann, LL.M., FAArbR; RA Axel Braun, FAArbR; RA Dr. René Döring; VRiBAG a.D. Prof. Franz Josef Düwell; RiArbG Dr. Christian Ehrich; RAin Eva Einfeldt, FAArbR; RA Prof. Dr. Manzur Esskandari, FAStR, FAArbR u FAStrafR; RA Bernhard Fackler, FAArbR; RAin Sabine Feichtinger, FAArbR; RAin Eva-Maria Fohrmann, FAArbR; RA Peter Gerhardt, FAArbR; RiSG Antje Groß; RA Dr. Christoph Herrmann, FAArbR; RiArbG Michael Holthaus; RA Dr. Rüdiger Hopfe, FAArbR; RA Sebastian Juli, FAArbR; RA Dr. Markus Kelber, FAArbR; RA Heiko Langer, FAArbR; RA Joachim Littig, FAArbR; RA Dr. Pascal M. Ludwig; RA Dr. Malte Masloff, FAArbR; RAin Prof. Dr. Anja Mengel, LL.M., FAArbR; RA Dr. Stefan Middendorf, FAArbR; RA Christian Moderegger, FAArbR; RA Dr. Lars Mohnke, FAArbR; RA Dr. Knut Müller, FAArbR u FASozR; RA Tobias Neufeld, LL.M., FAArbR u Solicitor (England & Wales); RAin Dr. Nathalie Oberthür, FAArbR u FASozR; RAin Dr. Andrea Panzer-Heemeier, FAArbR; RA Alexander Pfeiffer; RA Dr. Arnim Powietzka, FAArbR; RA Thomas Regh, FAArbR; RA Dr. Marcus Richter, FAArbR; RA Dr. Ulrich Sartorius, FAArbR u FASozR; RA Jan Peter Schiller, FAArbR; RA Dr. Hans-Christoph Schimmelpfennig, FAArbR; RA Dr. Axel Schmädicke, FAArbR; RA Dr. Anja Schöder, LL.M.; RA Dr. Andreas Schönhöft, FAArbR u FAStR; RAin/SyndikusRAin Maria-Susanna Schumacher, LL.M., FAArbR; RA Brent Schwab, FAArbR; RA Krikor Seebacher; RAin Carolin Sigle, Justiziarin; RA Dr. Stefan Simon, FAArbR; RA Thomas Ubber, FAArbR; RAin Dr. Feyzan Ünsal, EMLE; RA Thomas Wahlig, FAArbR; RA Dr. Frank Walk, FAArbR; RAin Dr. Gerlind Wisskirchen, FAArbR; RAin Silke Ziai-Ruttkamp, FAArbR

 

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Kommentare und Handbücher

Zur Modulübersicht springen Boecken/​Düwell/​Diller/​Hanau, Gesamtes Arbeitsrecht

Der neue NomosKommentar Gesamtes Arbeitsrecht

ist die umfassende und vertiefte Gesamtdarstellung des modernen Arbeitsrechts. Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Die entscheidende Vertiefung in der Argumentation, die dem Praktiker wertvolle Argumentationshilfen liefert, unterscheidet ihn von anderen Werken. Nicht nur die Fülle der Informationen, sondern auch die gelungene Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis machen das Werk einzigartig.

Ein einheitliches Arbeitsgesetzbuch 
ist nach wie vor in weiter Ferne. Die Idee einer in sich stimmigen Gesamtkodifikation des bestehenden Arbeitsrechts bleibt auf der Tagesordnung. Vor dem Hintergrund von Einzeljudikaturen und verstärkten europäischen Einflüssen können neue Argumentationslinien ohne den Gesetzgeber nur durch eine vertiefte wie syste­matisierende Gesamtdarstellung gefunden werden und damit in der Rechtsprechung Gehör finden.
Der neue Kommentar zum Gesamten Arbeitsrecht 
macht sich dies zum Ausgangspunkt. Der NK-GA ist die grundlegende Bibliothek des Arbeitsrechts auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. 91 arbeitsrechtsrelevante Gesetze, Richtlinien und Verordnungen werden in einer Tiefe kommentiert, aus der sich neue Möglichkeiten der Argumentation für die Praxis ergeben. Die Kommentierungen bieten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. 
Insbesondere die Herleitungen und Argumentationen des europäischen Rechts sind in der konkreten Bearbeitung der Richtlinien in ihren Auswirkungen auf die nationalen Regeln editorisch verknüpft. Dies gilt auch für die mit dem Arbeitsrecht zusammenhängenden sozialversicherungs- wie steuerrechtlichen Gesetze.
Besonders hilfreich
sind die durchgängig in der Einzelkommentierung behandelten Verfahrensfragen, Darlegungs- und Beweislastregeln sowie Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes. Notwendige Bezüge zum Kirchenarbeitsrecht wie das Dienst- und Personalrecht werden entwickelt. Dies betont noch einmal die überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der wissenschaftlich gegründeten Analyse für die Praxis.

Auf der Höhe der Zeit
berücksichtigt die durchgängig aktuelle Darstellung bereits das neue Mindestlohngesetz, den aktuellen Diskussionsstand rund um das Thema Tarifeinheit und die entsprechenden Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des Arbeitsrecht.
Das editorische Gesamtkonzept
wurde umgesetzt durch ein Zusammenspiel von renommierten Herausgebern, Schriftleitern wie Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis.

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Zur Modulübersicht springen Boecken/​Joussen, Teilzeit- und Befristungsgesetz

Die 5. Auflage des Handkommentars bringt neben den Regelungen des TzBfG auch die entsprechenden Vorschriften im BEEG, SGB IX, im Gesetz über befristete Arbeitsverträge mit Ärzten in der Weiterbildung sowie im PflegeZG und im TVöD praxisorientiert, kompakt und präzise auf den neuesten Stand. Das Werk ist als verlässliche Orientierung unentbehrlich für Betriebs- und Personalräte, für Rechtsanwälte und Arbeitsrichter, für Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände.

Die 5. Auflage des Hk-TzBfG
bringt neben den Regelungen des TzBfG und des WissZeitVG auch die Befristungsregelungen im BEEG, BBiG, SGB VI und SGB IX, im Gesetz über befristete Arbeitsverträge mit Ärzten in der Weiterbildung sowie im PflegeZG, FPfZG und im TVöD praxisorientiert, kompakt und präzise auf den neuesten Stand. 
Das Werk ist der Berater-Kommentar für Rechtsanwälte, Arbeitsrichter, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten in Arbeitsverträgen und kollektivrechtlichen Regelungen werden für alle wichtigen Teilzeit- und Befristungsbereiche durchdekliniert. Die Ergebnisse haben vor Gericht Bestand. 
Die Neuauflage
berücksichtigt zahlreiche aktuelle Entscheidungen der Instanzgerichte, des BAG und des EuGH, so z.B. die Entscheidung des BAG zur Vermeidung einer unangemessenen Benachteiligung durch Befristung der Arbeitszeiterhöhung oder zu den neugefassten Bestimmungen des WissZeitVG und geht bereits auf die Einführung eines Anspruchs auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit, wie dieser im Koalitionsvertrag vorgesehen ist, ein.

Neu bzw. erweitert sind die Darstellungen

  • zum Urlaubsanspruch und den sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen im Rahmen einer Arbeitszeitverringerung (§ 8 TzBfG)
  • zur Rechtsmissbrauchsprüfung trotz Vorliegens eines Sachgrundes auf Befristung (§ 14 TzBfG)
  • zum Bezugszeitraum für den Umfang einer verringerten Arbeitszeit (§ 12 TzBfG)

 

 

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Zur Modulübersicht springen Dau/​Düwell/​Joussen, SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen

Das Bundesteilhabegesetz stellt die größte Reform des Rechts behinderter Menschen seit Einführung des SGB IX dar. Die Reformauflage des LPK-SGB IX reagiert hierauf in allen Bereichen. Vor dem Hintergrund der inklusiven Anforderungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden sämtliche Auswirkungen kommentiert und kritisch auf ihre Folgen für die Praxis überprüft.

Der LPK-SGB IX ist der Beraterkommentar 
für die Praxis, ein Muss für jede Schwerbehindertenvertretung, das Arbeitsmittel der ersten Wahl für jeden Arbeits- und Sozialrechtler. Seine Herausgeber und Autoren sind Referenz für die vom Gesetz betroffenen Praxisbereiche.

Das Bundesteilhabegesetz
stellt die größte Reform des Rechts behinderter Menschen seit Einführung des SGB IX dar. Die Neugliederung in drei Teile, die neuen für alle Rehabilitationsträger geltenden allgemeinen Vorschriften, die Überführung des Rechts der Eingliederungshilfe in einen neuen Teil 2, die Neuregelungen im Schwerbehindertenrecht und die unterschiedlichen Inkrafttretenstermine führen zu einer kompletten Gesetzesneufassung.

Die Reformauflage des LPK-SGB IX
reagiert hierauf in allen Bereichen. Vor dem Hintergrund der inklusiven Anforderungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden sämtliche Auswirkungen kommentiert und kritisch auf ihre Folgen für die Praxis überprüft. Keiner Fragestellung wird ausgewichen, so

  • Teil 1 des neuen SGB IX: Wie sehen die neuen allgemeinen Regeln für alle Reha-Träger aus, welche Probleme der Abgrenzung bleiben? Wie werden die Pflegekassen und Jobcenter zukünftig in das Verfahren eingebunden?
  • Stichwort erweiterter Leistungskatalog, neue Anrechnungsregeln: Wann tritt was in Kraft? Wie plant der Gesetzgeber den Kreis der Eingliederungshilfeberechtigten ab 2023 neu zu bestimmen? 
  • Neues Leistungsgesetz versus Deckelung des Leistungskatalogs: Welche Einschränkungen der freien Wahl von Wohnort und Wohnform gelten ab 2020? Was bleibt vom Grundsatz ambulant vor stationär? 
  • Änderungen des Vertragsrechts und Folgerungen aus der Trennung von Fachleistung und Leistungen zum Lebensunterhalt: Was ändert sich für die Leistungserbringer? Wer ist zuständig, wo verlaufen die Trennlinien? 
  • Die neuen Vorschriften zur Teilhabe am Arbeitsleben: Welche Verbesserungen wirken in der Praxis wie?
  • Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretungen bestehend aus „Vorschaltgesetz 2017“ und neugegliederter Fassung 2018: Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die SBV, Betriebs- und Personalräte sowie Unternehmen und deren Inklusionsbeauftragten?

Für die Praxis: Rechtsstand 2018/2020 aus einer Hand 
Das neue SGB IX gilt seit 1.1.2018, weitere Neuregelungen treten mit der Überführung der Eingliederungshilfe aus dem SGB XII sowie der Einführung des Eigenbetragsverfahrens ab 1.1.2020 resp. 1.1.2023 in Kraft. Die Reformauflage zeigt übersichtlich auf, was wann wie gilt, und berücksichtigt bereits das ab 2020 geltende Recht.

Dies gilt auch für die vielfältigen Abgrenzungsfragen zum SGB VIII (neue Sonderregelungen für minderjährige Menschen mit Behinderungen) und zum SGB XI, auch vor dem Hintergrund des PSG III

Also auf einen Blick: Welche Rechtsansprüche sind jetzt schon abzuleiten, wie müssen die beteiligten Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis?

Neu aufgenommen wurden 

  • Eigenständige Kommentierung der Wahlordnung (SchwbVWO)
  • Stichwort Schwerbehindertenrecht in der Kirche
  • Kollektivrechtliche Möglichkeiten und Abweichungen
    Das mehrfach weiterentwickelte Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ist bereits aufgenommen (u.a. verbesserte Barrierefreiheit bei Bundesbauten und in der Informationstechnik, Stärkung der leichten Sprache, Einrichtung einer Bundesfachstelle für Barrierefreiheit und einer Schlichtungsstelle für die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten nach dem BGG).

Auf aktuellem Stand
ist zudem durchgängig die neue und umfangreiche Rechtsprechung insbesondere zum Persönlichen Budget und zur Inklusionsvereinbarung eingearbeitet. Erläutert wird auch die neue Unwirksamkeitsklausel bei Kündigung ohne vorhergehende Anhörung der SBV.

Besonders hilfreich 
Die gesonderte Darstellung zum Verfahren und Rechtsschutz sowie die stets berücksichtigten Kosten- und Gebührenfragen. 

Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung sind mit den Problemen des gesamten Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut: 
Thomas Asmalsky, Rechtsanwalt, Oberursel | Christoph Beyer, Leiter des Inklusionsamtes beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln | Professorin Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer | Helmut Dankelmann, Münster | Dirk H. Dau, Richter am Bundessozialgericht a.D., Hamburg | Berthold Deusch, Referatsleiter beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Stuttgart/Karlsruhe | Professor Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz | Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Bremen | Bernward Jacobs, Rechtsanwalt, Münster | Professor Dr. Jacob Joussen, Ruhr-Universität Bochum | Olaf Liebig, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, Berlin | Dr. Steffen Luik, Richter am Bundessozialgericht, Kassel | Dr. Till Sachadae, Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg | Professorin Dr. Julia Zinsmeister, Technische Hochschule Köln

 

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Zur Modulübersicht springen Däubler, Tarifvertragsgesetz

Der Großkommentar zum TVG ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen des Tarifrechts und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug. Die Reformauflage zum neuen Tarifrecht setzt Maßstäbe für die Interpretation der Regelungen zur Tarifeinheit und zur Allgemeinverbindlicherklärung.
Ein weiterer Schwerpunkt der 4. Auflage ist die Verarbeitung zahlreicher aktueller Entscheidungen, so zur Differenzierungsklausel, die tarifliche Leistungen nur für Gewerkschaftsmitglieder vorsieht, und zur arbeitsvertraglichen Bezugnahme auf einen Tarifvertrag.

Das Tarifrecht ist in Bewegung geraten. Der Gesetzgeber ist nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder aktiv geworden:

  • Die Allgemeinverbindlicherklärung wurde erleichtert, was ihre materiellen Voraussetzungen angeht. Gleichzeitig wurde sie vom Verfahren her erschwert, weil nun ein Antrag beider Seiten notwendig ist.
  • Das Tarifeinheitsgesetz gibt dem Tarifvertrag Vorrang, der von der Gewerkschaft mit der größeren Mitgliederzahl im Betrieb abgeschlossen wurde. Dies schafft zahlreiche Auslegungsprobleme; außerdem stellt sich die Frage, ob die Neuregelung mit dem Grundgesetz vereinbar ist. 

    Der Großkommentar zum TVG ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug. 

    Die Reformauflage zum neuen Tarifrecht 
    bietet eine präzise Orientierung für die Umsetzung der gesetzlichen Neuregelungen. Detailliert werden alle Fragen zur gesetzlich angeordneten Tarifeinheit beantwortet:
  • Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz
  • Wann liegt eine „Tarifkollision“ vor?
  • Wie wird festgestellt, welche Gewerkschaft mehr Mitglieder im Betrieb hat?
  • Welche Rechte bleiben der Minderheitsgewerkschaft?
  • Was passiert, wenn die Mehrheit wechselt?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich im Arbeitskampf?
  • Einstweilige Verfügungen gegen Streiks

    Ausführlich werden die Auswirkungen auf bestehende Tarifverträge erörtert und Klagemöglichkeiten beschrieben.

    Die zu erwartenden Auswirkungen des neuen Werkvertrags- und Arbeitnehmerüberlassungsrechts auf das Tarifrecht finden bereits Berücksichtigung. 

    Zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen zu anderen Fragen des Tarifrechts haben die Akzente verschoben. Prominentestes Beispiel ist die Differenzierungsklausel, die tarifliche Leistungen nur für Gewerkschaftsmitglieder vorsieht: Sie ist nicht mehr generell unzulässig. Auch die arbeitsvertragliche Bezugnahme auf einen Tarifvertrag hat die Gerichte sehr häufig beschäftigt; Kleinigkeiten in der Formulierung sind oft von großer praktischer Tragweite. Insoweit sind auch Personalabteilungen, gut beraten, wenn sie die Rechtsprechung umfassend zur Kenntnis nehmen.

    Weitere Schwerpunkte der 4. Auflage:
  • Erstreckung des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf alle Branchen
  • Diskriminierungsschutz, insbesondere ungerechtfertigte Altersgrenzen und Benachteiligung Jüngerer
  • Bestand und Wirkung von Tarifverträgen bei Umstrukturierungen
  • Gemeinsame Einrichtungen
  • Europäische Kollektivvereinbarungen
  • Vergütungsrichtlinien für Urheber
  • Tarifsozialpläne
  • Kartellrechtliche Unbedenklichkeit
  • Anwendbare Rechtsordnung bei Auslandsbezug

    Besonders hilfreich, aktuell und praxisnah: 
    Der Kommentar behandelt eingehend auch nichttarifliche Abmachungen zwischen den Sozialpartnern. Als „Extra“ bietet er eine vollständige Erläuterung des Arbeitnehmerentsendegesetzes. Auch das neue Mindestlohngesetz und die verbleibende Rechtsprechung zur sittenwidrigen Entgeltabrede („Hungerlohn“) sind eingehend kommentiert.
  • mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Däubler/​Bepler, Das neue Tarifeinheitsrecht

    Die Neuregelungen zur Tarifeinheit sind in Kraft. Die neuen Vorschriften greifen tief in das kollektive Arbeitsrecht ein. Die Tarifpluralität, die das BAG 2010 anerkannt hatte, wird abgeschafft: Es sollen nur noch die Tarifverträge gelten, die von der Gewerkschaft mit der größeren Mitgliederzahl im Betrieb abgeschlossen wurden. Die Auswirkungen für die Praxis sind enorm und eine Vielzahl von Fragen schließen sich an. „Das neue Tarifeinheitsrecht“ informiert zum frühestmöglichen Zeitpunkt durch ausgewiesene Experten des Tarifrechts.

    Die Auswirkungen für die Praxis 
    sind enorm. Spartengewerkschaften sind in ihrer Existenz bedroht, auch jede andere Gewerkschaft kann nicht mehr davon ausgehen, in jedem Betrieb ein Streikrecht zu haben. Viele Betriebsräte müssen sich fragen, welche Tarifverträge in Zukunft in ihrem Betrieb gelten. Wie stellt man fest, wer mehr Mitglieder hat? Wer bezahlt den Notar, der notfalls eine Art „Volkszählung“ im Betrieb veranstalten muss? Was passiert, wenn er zu keinem eindeutigen Ergebnis kommt, weil z. B. bestimmte Beschäftigte keine Auskunft geben? Die angekündigten Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht werden dauern; bis zu einer Entscheidung ist das Tarifeinheitsgesetz geltendes Recht.

    „Das neue Tarifeinheitsrecht“
    informiert zum frühest möglichen Zeitpunkt über das neue Recht:

  • Vereinbarkeit mit der Verfassung, insbesondere mit Art. 9 Abs. 3 GG
  • Vereinbarkeit mit völkerrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik
  • Wann liegt eine „Tarifkollision“ vor?
  • Wie wird festgestellt, welche Gewerkschaft mehr Mitglieder im Betrieb hat?
  • Was passiert, wenn die Mehrheit wechselt?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich im Arbeitskampf?
  • Einstweilige Verfügungen gegen Streiks
  • Auswirkungen auf die Arbeit der Betriebsräte

    Die Autoren
    sind wie kaum andere für das Thema prädestiniert: Professor Dr. Wolfgang Däubler ist seit annähernd 40 Jahren einer der führenden Tarifrechtler in Deutschland. Er ist u. a. Herausgeber eines meinungsbildenden Kommentars zum TVG und eines Handbuchs zum Arbeitskampfrecht. Professor Klaus Bepler war als Vorsitzender Richter des 4. Senats des BAG für Tarifrecht zuständig und auch am Urteil zur Tarifpluralität vom 7. Juli 2010 (4 AZR 537/08) beteiligt.
  • mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Däubler/​Bertzbach, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

    Die 4. Auflage des Handkommentars bietet das Antidiskriminierungsrecht auf aktuellstem Stand: Von der korrekten Stellenausschreibung über Benachteiligungen im öffentlichen Dienst bis hin zur Altersdiskriminierung. Das neue Entgelttransparenzgesetz findet eine eingehende Kommentierung.
    Die nationale wie die europäische Rechtsprechung sind bis Januar 2018 verarbeitet. Für offene Fragen werden Lösungen mit Augenmaß angeboten.

    Ohne AGG läuft vieles falsch!
    Das AGG ist zu einem festen und anerkannten Bestandteil unserer Rechtsordnung geworden. Ob es um Stellenausschreibungen, um Differenzierungen bei der Vergütung oder um Altersgruppen beim Sozialplan geht – immer muss auch das AGG im Blick behalten werden. Zahlreiche Gerichtsentscheidungen haben die Orientierung für die Praxis erleichtert. 
    Die vorliegende vierte Auflage bringt den Handkommentar auf den Stand von Januar 2018. Dabei wird auch das Entgelttransparenzgesetz kommentiert. 
    Eingehend behandelt sind u. a. 

    • • die Benachteiligung Jüngerer bei den Kündigungsfristen, beim Urlaub und bei Sozialleistungen,
    • der Schutz von Einfach-Behinderten,
    • die Benachteiligung wegen persönlicher Überzeugungen,
    • die Diskriminierung wegen Eigenschaften von nahestehenden Personen,
    • Schadensersatz bei diskriminierenden Kündigungen,
    • zivilrechtliche Diskriminierungsverbote, die insbesondere im Versicherungsrecht praktische Bedeutung gewinnen,
    • Sonderfragen des öffentlichen Dienstes.

    Profitieren Sie vom Fachwissen der Experten:
    Die Autorinnen und Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen - Gerichte, Wissenschaft, Verbände und Anwaltschaft, Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Sie bringen sowohl ihre beruflichen Erfahrungen als auch die Erkenntnisse und Rückkopplungen aus langjähriger Referententätigkeit bei Personalleiter- und Betriebsräteschulungen in das Buch mit ein.

     

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    Zur Modulübersicht springen Däubler/​Hjort/​Schubert/​Wolmerath, Arbeitsrecht

    In der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis überwiegen die Arbeitnehmer-Mandate. Der Kommentar vereint deshalb in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht. Die 4. Auflage berücksichtigt alle neuen Gesetze (z.B. das Mindestlohngesetz) sowie Gesetzesänderungen (z.B. bei der Arbeitnehmerüberlassung, beim Datenschutz und beim Mutterschutz) und befindet sich auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und Literatur.

    In der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis überwiegen die Arbeitnehmer-Mandate. Der Kommentar vereint deshalb in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht.
    Die maßgeblichen Normen der InsO, des SGB, des HGB und der GewO werden ebenfalls praxisnah erläutert.
    Die Vorteile:

    • Das Werk argumentiert dort weiter, wo die vorhandene Kommentarliteratur sich oftmals mit gängigen Argumentationsmustern begnügt.
    • Der HK zeigt argumentationssicher die Spielräume für die Umsetzung von Arbeitnehmerpositionen auf und lotet aus, was vor Gericht Bestand hat.
    • Die Autoren orientieren sich an der BAG-Rechtsprechung und beziehen durchgehend die Entscheidungen des EuGH mit ein.

    Die 4. Auflage 2017
    berücksichtigt alle Neuregelungen der 18. Legislaturperiode, die wie kaum eine andere zuvor Arbeitnehmerrechte im Fokus hat.
    Der HK kommentiert alle neuen Regelungen in den Bereichen

    • Mindestlohn (MiLoG)
    • Arbeitnehmerüberlassung (AÜG, BGB)
    • Mutterschutz (BEEG, MuSchG)
    • Flexirenten (SGB VI)
    • Schwarzarbeit (SchwarzArbG)
    • Teilhabe (SGB IX)

     und nimmt bereits die Novellen bei der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG/Betriebsrentenstärkungsgesetz) und der Entgeltgleichheit (Entgelttransparenzgesetz) in den Blick.
    Die Autoren sind ausgewiesene Experten aus Anwaltschaft, Justiz und Wissenschaft die ihre langjährige Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern einbringen.
    Die kommentierten Gesetze (ggf. Auszüge):
    GG | AEUV | Arbeitnehmer-EntsendeG | ArbnErfG | AGG | AltersteilzeitG | ArbGG | ArbeitsplatzschutzG | ArbeitsschutzG | ArbeitssicherheitsG | ArbeitszeitG | ArbeitnehmerüberlassungsG | BerufsbildungsG | BDSG | Bundeselterngeld- und ElternzeitG (BEEG) |m BetriebsrentenG | BetrVG | BGB | BundesurlaubsG | EntgeltfortzahlungsG | GewerbeO | HeimarbeitsG | HGB | InsO | KSchG | Mediationsgesetz | Mindestlohngesetz | MutterschutzG | NachweisG | PflegezeitG/FamilienpflegezeitG | Rom I-VO/EGBGB | SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende | SGB III – Arbeitsförderung | SGB V – Gesetzliche Krankenversicherung | SGB VI – Gesetzliche Rentenversicherung | SGB IX – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen | SchwarzarbeitsG | TzBfG | UrhG

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    Zur Modulübersicht springen Droßel, Das neue Betriebsrentenrecht

    Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz stellt einen Paradigmenwechsel in der betrieblichen Alterssicherung dar. Der Gesetzgeber reagiert auf die schwierige Situation der kapitalgedeckten Vorsorge im Niedrigzinsumfeld und die stagnierende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung. Das neue Regelwerk ist das letzte große Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode und soll ab 1.1. 2018 gelten.

    Der Band „Das neue Betriebsrentenrecht“ nimmt unmittelbar Bezug auf die Neuregelungen. Er bietet der Praxis eine erste Orientierung zum Umgang mit den neuen Möglichkeiten und den arbeits-, steuer- und sozialrechtlichen Wechselwirkungen.

    Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz
    stellt einen Paradigmenwechsel im Zuge der Stärkung der 2. Säule der Alterssicherung insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen dar. Der Gesetzgeber reagiert auf die schwierige Situation der kapitalgedeckten Vorsorge im Niedrigzinsumfeld und die stagnierende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung.
    Das Betriebsrentenstärkungsgesetz war das letzte große Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode. Die neuen Regelungen treten am 1.1.2018 in Kraft.

    Der Band „Das neue Betriebsrentenrecht“
    nimmt unmittelbar Bezug auf die Neuregelungen, die in vielen Bereichen, Stichwort „pay and forget“, neues Recht schreiben:
    • Die „reine Beitragszusage“, mit der der Gesetzgeber, in Abkehr von wesentlichen Grundsätzen der betrieblichen Altersversorgung, Neuland betritt: Für wen gilt diese und ab wann, wie kann sie rechtswirksam vereinbart werden, welche rechtlichen Risiken verbleiben beim Unternehmen?
    • Was bedeutet die neue Zusageart für die Tarifparteien? Wie müssen in Zukunft Tarifverträge aussehen, wie können Allgemeinverbindlicherklärungen angewandt werden?
    • Der vorgesehene Wegfall der Einstandspflicht des Arbeitgebers in Verbindung mit der reinen Beitragszusage rüttelt an den Grundfesten der betrieblichen Altersversorgung: Wie sind die Neuregelungen mit den gewachsenen Strukturen in Einklang zu bringen?
    • Unter welchen Voraussetzungen kann der Arbeitgeber, der für Mitarbeiter im Niedriglohnbereich eine betriebliche Altersversorgung finanziert, eine direkte staatliche Förderung erlangen?
    • Wie ist mit dem geplanten „Optionsmodell“ umzugehen, durch das die Tarifparteien ermächtigt werden, sogenannte opt-out-Regelungen einzuführen, die eine automatische Einbeziehung aller Arbeitnehmer eines Betriebes in eine Entgeltumwandlung ermöglichen? Wie können Regelungen verhindert oder erzwungen werden?

    Für die betriebliche Praxis

    • zeichnet der Band anhand dieser Fragestellungen die Entwicklung von den Forschungsgutachten über den Gesetzentwurf bis hin zum fertigen Gesetz nach, 
    • ordnet die Neuerungen in den gegenwärtigen Kontext der betrieblichen Altersversorgung ein, 
    • zeigt das Werk Berührungs- und Reibungspunkte auf und gibt Vorschläge für die Lösung von Widersprüchen zwischen der „alten“ und der „neuen“ bAV-Welt. 

    Das Buch bietet der Praxis eine erste Orientierung zum Umgang mit den neuen Möglichkeiten mit all ihren arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Wechselwirkungen.

    Alles im Blick
    Zusätzlich werden die Neuerungen aus dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitäts-Richtlinie vom 21.12.2015 behandelt, das, von der Praxis kaum beachtet, ebenfalls zum 1. Januar 2018 in Kraft tritt und nicht unerhebliche Neuerungen in Bezug auf die 2. Säule bringt (z.B. Verkürzung der Unverfallbarkeitsfristen, Dynamisierung von Anwartschaften ausgeschiedener Arbeitnehmer).

    Das Werk ist ideal für Unternehmen und deren Personalabteilungen, Konzern- und Betriebsräte, Gewerkschaften, Arbeitsrichter, Rentenberater, Fachanwälte und Steuerberater, die das neue Recht und seine Gestaltungsmöglichkeiten im Betrieb kennen sollten.

     

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    Zur Modulübersicht springen Düwell/​Beyer, Das neue Recht für behinderte Beschäftigte

    Das neue Schwerbehindertenrecht, eingebettet im hochkomplexen Reformwerk des Bundesteilhabegesetzes, ist in Kraft. Das Handbuch macht für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und deren Vertretungen das neue Recht verständlich. Es erläutert für die Praxis alle Änderungen: von der „Inklusionsvereinbarung“ über die Stärkung der Rechtsstellung der Schwerbehindertenvertretung (SBV) bis zur neuen kündigungsrechtlichen Unwirksamkeitsklausel. Auch die Wege zur gerichtlichen Durchsetzung der neuen Rechte werden aufgezeigt.

    Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretung ist in Kraft. 

    Kompliziert und verschachtelt
    sind die Neuregelungen angelegt. Das Bundesteilhabegesetz - BTHG mit seinen Verbesserungen für die selbstbestimmte Lebensführung tritt gestuft bis 2020 in Kraft. Die neuen Regeln für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und deren Vertretungen sind vorgezogen worden. Sie gelten in einer ersten Stufe bereits seit dem 30.12.2016. Die zweite Stufe beginnt am 1.1.2018. 

    Das Handbuch 
    verschafft den Durchblick. Es liefert der Praxis in Betrieben und Dienststellen alle notwendigen Informationen: von der erforderlichen Inklusionsvereinbarung bis zur Stärkung der Rechtsstellung von SBV, Personal- und Betriebsrat. 
    Einen Schwerpunkt der Erläuterung bildet die für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer besonders wichtige neue Unwirksamkeitsklausel; denn ohne ordnungsgemäße Anhörung der SBV ausgesprochene Kündigungen sind unwirksam. Auch auf alle anderen neuen Fragen gibt der Band Antwort: 

    • Was soll die „Inklusionsvereinbarung“ bewirken? Welche neue Rolle spielt dabei das Integrationsamt?
    • Wann besteht bei Umstrukturierungen ein Übergangsmandat der SBV?
    • Wie verbessert sich die Rechtsstellung der SBV bei Verhinderung, Heranziehung, Freistellung, Schulung und Bürounterstützung? 
    • Welches Wahlverfahren gilt für überörtliche Wahlen? SBV-Wahlen auch für schwerbehinderte und gleichgestellte Soldaten? 
    • Wann ist eine Anhörung ordnungsgemäß? Wann ist die Kündigung unwirksam?
    • Was ändert sich bei der Feststellung des GdB, dem Nachteilsausgleich, den Merkzeichen und der Ausgleichsabgabe?
    • Welchen Schutz haben schwerbehinderte Telearbeiter? 

    Professor Franz Josef Düwell und Christoph Beyer geben Antworten für die Praxis: 
    Prof. Franz Josef Düwell führte als Vorsitzender Richter am BAG in dem für das Schwerbehindertenrecht zuständigen Senat bis zu seiner Pensionierung den Vorsitz. Er ist Mitherausgeber des Standardkommentars zum SGB IX und wird regelmäßig vom Bundestag als Sachverständiger angehört.
    Christoph Beyer ist Leiter des Integrationsamts beim Landschaftsverband Rheinland in Köln.

     

     

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    Zur Modulübersicht springen Düwell/​Schubert, Mindestlohngesetz

    Der Handkommentar
    liefert auch in der 2. Auflage eine fundierte und gründliche Kommentierung des Gesetzestextes und ermöglicht so eine sachliche Auseinandersetzung mit den Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn, der 2015 eingeführt wurde und zum 1.1.2017 erstmals erhöht wird. Nach rund 18 Monaten Geltungsdauer hat die Rechtsprechung zwar zu diversen Fragestellungen Aussagen getroffen – etwa zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld –, die in der Neuauflage auch ausführlich dargestellt werden. Dennoch harren noch immer etliche offene Fragen der endgültigen Klärung: Praktika, Bereitschaftszeiten, Dokumentationspflichten und Ehrenamt sind die entsprechenden Stichworte, denen sich das Autorenteam mit großer Kompetenz und stets mit Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse widmet.

    Das Mindestlohngesetz
    hat nach rund 18 Monaten Geltungsdauer seine Feuertaufe bestanden und wird zum 1.1.2017 erstmals erhöht. Die juristische Praxis hat nun die Probleme verortet, die in der betrieblichen Praxis, jenseits von politischen Generaldebatten, tatsächlich zu Rechtsproblemen führen. Deren Anzahl ist groß, Zeit für eine aktuelle Kommentierung.

    Die 2. Auflage des HK-MiLoG
    bringt die Darstellung in allen Bereichen auf den neuesten Stand und justiert die Problemlagen anhand der umfangreichen Rechtsprechung der Instanz-Gerichte wie des BAG nach. Die neu geregelte Dokumentationspflicht wird anschaulich erläutert, die Ergebnisse von Gesetzgebung und Rechtsprechung – so auch die BAG-Entscheidung zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld – werden in eine widerspruchfreie Systematik überführt. Die Neuauflage gibt der Praxis Orientierung auch für noch ungelöste Streitfragen, die der Handkommentar präzise benennt, z.B. im Zusammenhang mit 

  • Vergütung im Ehrenamt 
  • vergütungspflichtigen Praktika oder
  • Pauschalierungen von Bereitschaftszeiten.

    Hier zeigt das Autorenteam mit großer Kompetenz und klarem Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse angemessene Lösungen für die Zukunft auf. 

    Besonders praxisnah
    Die relevanten Normen aus AEntG, AÜG, TVG, SchwarzarbG sowie der einschlägigen Verordnungen werden einbezogen, die neu festgelegte Mindestlohnhöhe ist berücksichtigt. So werden Arbeitnehmeranwälte, Betriebsräte, Unternehmensjuristen, anwaltliche Berater und Personalmanager in die Lage versetzt, nicht nur den Stand der rechtlichen Diskussion zu verfolgen, sondern daraus auch die richtigen Schritte für die Durchsetzung des Mindestlohns im Betriebsalltag abzuleiten.

    Die Autoren sind Kenner der Materie
    und wissen, wo Beratungsbedarf besteht: Prof. Franz Josef Düwell, VRiBAG a.D.; Prof. Dr. Jens Schubert, ver.di und Leuphana Universität Lüneburg; RiArbG Dr. Fabian Clemens; RA Dr. Volker Dobmann; RA Micha Heilmann, Gewerkschaft NGG; Ass. jur. Kerstin Jerchel, ver.di; VRiLAG Thomas Kloppenburg; Dr. Bernd Ramming, Hauptzollamt Rosenheim; RiBAG Waldemar Reinfelder; RAin Martina Trümner, ver.di
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    Zur Modulübersicht springen Düwell, Betriebsverfassungsgesetz

    Die Neuauflage des HaKo-BetrVG gibt Antworten auf die drängenden Fragen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen?
    Besonders praxisnah: detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes, umfassende Erläuterung der Kosten bei Inanspruchnahme von Anwälten.

    Der Handkommentar von Düwell
    ist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG.

    Neue Gesetze
    Nie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu?  
    Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten: 

    • Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus? 
    • Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen? 
    • Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht? 
    • Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus? 
    • Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion?
    • Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung?

    Besonders praxisnah und aktuell:
    die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten.
    Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der „Düwell“ ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung. 

    Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein: 
    Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart | Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz | Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin | Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin | Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt | Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg | Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg | Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg | Dr. Till Sachadae, Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg | Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg | Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf | Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln | Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel | Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm | Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

     

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    Zur Modulübersicht springen Gallner/​Mestwerdt/​Nägele, Kündigungsschutzrecht

    Die 6. Auflage des HaKo-KSchR ist nochmals erweitert: Erstmals kommentiert sind die § 22 BBiG und § 58 BImSchG sowie der § 103 BetrVG. Das Familienpflegezeitgesetz findet im Rahmen des PflegeZG Berücksichtigung.

    Richter aller Instanzen zeigen den Weg
    Der "HaKo" zum Kündigungsschutzrecht ist zum Markenzeichen in Anwalt- und Richterschaft geworden. Erfahrene Arbeitsrechtler schreiben auf der Basis der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Eine straffe Systematisierung gewährleistet den schnellen Zugriff auf die praxisrelevanten Probleme. Durch seine im besten Sinne interessenneutrale Kommentierung eignet er sich hervorragend für Praktiker auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. 
    Die Vorteile 

    • In einem Band: Fundiert und praxisnah kommentiert sind neben dem KSchG alle weiteren relevanten kündigungsschutzrechtlichen Vorschriften vom AGG über das BGB bis zum PflegeZG, SGB IX und TzBfG
    • Durchgängig kommentiert: Fragen der Prozesstaktik, der Beweislast und der abgestuften Vortragslast insbesondere bei Prognoseentscheidungen
    • Besonders praxisnah: Zahlreiche Beispiele, Formulierungsmuster und Gebührenhinweise 

    Die 6. Auflage des HaKo-KSchR
    wurde nochmals erweitert: Kommentiert ist jetzt auch der für Berufsausbildungsverhältnisse geltende Sonderkündigungsschutz nach § 22 BBiG und der für den Immissionsschutzbeauftragten geltende Sonderkündigungsschutz nach § 58 BImSchG sowie der § 103 BetrVG. Das FPfZG wird im Rahmen des PflegeZG berücksichtigt. 

    Topaktueller Stand 
    Die Neuauflage berücksichtigt bereits die grundlegenden Änderungen durch das neue Teilhaberecht (SGB IX) sowie das neue MuSchG in der ab 1.1.2018 geltenden Fassung, ebenso die Novellen zum PflegeZG und BEEG. 

    Die umfangreiche neue Rechtsprechung
    des Bundesarbeitsgerichts, der Instanzgerichte und des EuGH ist durchgängig kommentiert, so die Entscheidungen des BAG

    • zur krankheitsbedingten Kündigung und BEM
    • zur Frage nachträglicher Mitteilungspflichten gegenüber dem Betriebsrat bei wesentlicher Änderung des Sachverhalts
    • zur Wochenfrist gem. § 102 BetrVG
    • zum Maßstab des Rechtsmissbrauchs bei Befristungsketten
    • oder die Entscheidungen des EuGH
    • zur Kündigung eines Arbeitnehmers wegen vorübergehender Arbeitsunfähigkeit auf unbestimmte Zeit nach einem Arbeitsunfall/Behindertenbegriff und Diskriminierung (Daouidi)
    • zum verstärkten Schutz bei Entlassung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Milkova)
    • zur Diskriminierung wegen der Religion oder Weltanschauung – islamisches Kopftuch – Entlassung nach Kundenbeschwerde (Bougnaoui und ADDH)

    Herausgeber und Autoren
    sind ausgewiesene Kenner der Arbeitsgerichtsbarkeit und der Anwaltschaft:
    Dr. Annett Böhm, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Bad Schwartau/Lübeck | Dr. Frauke Denecke, Richterin am Arbeitsgericht Frankfurt a.M. und Mediatorin | Burkhard Fabritius, MBA, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Ham­burg | Inken Gallner, Vorsitzende Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt, Ministerialdirektorin a.D. | Jan Gieseler, Rechtsanwalt und Mediator, Fachan­walt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Strafrecht, Tauberbischofsheim | Dr. Meike Kuckuk, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Stuttgart | Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fach­anwalt für Verwaltungsrecht, Bühl | Wilhelm Mestwerdt, Präsident des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen | Prof. Dr. Stefan Nägele, Rechts­anwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart | Dr. Anja Nägele-Berkner, Richterin am AG Heil­bronn | Dr. Stephan Osnabrügge, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn | Gerhard ­Pfeiffer, Vorsitzender Richter am LAG Baden-Württemberg, Stuttgart | Bernd Spengler, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Würzburg | Claudia Wemheuer, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt | Ralf Zimmer­mann, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt

     

     

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    Zur Modulübersicht springen Hümmerich/​Reufels, Gestaltung von Arbeitsverträgen

    Der „Hümmerich/Reufels“ bietet größtmögliche Sicherheit bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen. Über 780 sorgfältig ausdifferenzierte Klauseln decken die gesamte Vertragsgestaltung ab – ob Arbeitsverträge mit Arbeitnehmern, Anstellungsverträge mit GmbH-Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern und – neu in dieser Auflage – mit freien Mitarbeitern. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Vertragsklauseln zu aktuellen Themen in der Arbeitswelt, wie z.B. Social Media-Klauseln oder Klauseln zu Work-Life-Balance.

    Der „Hümmerich/Reufels“ bietet größtmögliche Sicherheit bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen. Über 780 sorgfältig ausdifferenzierte Klauseln decken die gesamte Vertragsgestaltung ab – ob Arbeitsverträge mit Arbeitnehmern, Anstellungsverträge mit GmbH-Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern und – neu in dieser Auflage – mit freien Mitarbeitern. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Vertragsklauseln zu aktuellen Themen in der Arbeitswelt, wie z.B. Social Media-Klauseln oder Klauseln zu Work-Life-Balance.

    Klartext: Was geht und was nicht geht.

  • Jede einzelne Klausel wird an der aktuellen BAG-Rechtsprechung gemessen.
  • Die Autoren erläutern die Klauselvarianten dahin gehend, warum sie wirksam, unwirksam oder mal wirksam, mal unwirksam sind.
  • Jede Vertragsklausel ist mit praxisbewährten Gestaltungshinweisen versehen, die sagen, welche Klauselformulierung sich wann anbietet.
  • Jeder Bereich ist mit einer Einführung versehen, die die Rechtslage im Umfeld ausführlich beschreibt. Miteinbezogen sind auch das Sozialversicherungsrecht und das Steuerrecht.
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    Zur Modulübersicht springen Lansnicker, Prozesse in Arbeitssachen

    Auch die 3. Auflage des Prozesshandbuchs setzt die schon in den Vorauflagen hochgelobte praxisnahe Konzeption der Verknüpfung prozessualer Fragen des Arbeitsgerichtsverfahrens mit den materiellen Problemen des individuellen Arbeitsrechts fort. Es konzentriert sich auf Fallgestaltungen, die in der Praxis immer wieder zu Streitigkeiten führen.

    Für diese Konfliktfelder werden die jeweiligen Rechtsschutzmöglichkeiten und die konkreten Handlungsoptionen im Prozess und deren Umsetzung im Vollstreckungsverfahren aufgezeigt. Damit erhält der arbeitsrechtliche Praktiker das erforderliche Rüstzeug für die gerichtliche Auseinandersetzung.

    Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die zunehmend vom EuGH geprägte neueste BAG-Rechtsprechung u.a.

    • zur Massenentlassungsanzeige
    • zu Vorgaben des AGG, insbesondere zu Benachteiligungen von schwerbehinderten Menschen
    • zur Unwirksamkeit tariflicher Spannenklauseln
    • zur Urlaubsabgeltung bei andauernder Arbeitsunfähigkeit
    • zu Lohnwucher
    • zur Abgeltung von Überstunden und Aufgabe der Surrogatstheorie
    • zum Freiwilligkeitsvorbehalt

    Besonders hilfreich:

    • Das Prozesshandbuch enthält zahlreiche Schriftsatzmuster, Antragsformulierungen, Hinweise, Beispiele und Checklisten
    • Die Erläuterungen sind praxisnah und orientieren sich konsequent an der Rechtsprechung des BAG
    • Die Darstellung integriert Fragen der Darlegungs- und Beweislast sowie sozial- und steuerrechtliche Aspekte
    • Kapitel zur vorgerichtlichen Beratung und zur Zwangsvollstreckung machen das Handbuch komplett.

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    Zur Modulübersicht springen Mayer/​Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

    Bereits 15 Mal war das RVG seit dem umfangreichen 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz im Fokus der Gesetzgebung; veränderte Gebührentatbestände, neu aufgetretene Streitstände und eine rege Rechtsprechung müssen von der Anwaltschaft sicher beherrscht werden, wenn sich der Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln soll. 

    Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise alle großen und kleinen Änderungen des RVG. Er zeigt dabei genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind. 

    Die Vorteile: 

    • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen, 
    • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen, 
    • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung, 
    • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen. 
    • Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und Ltd. OStA Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG bereits seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt. 

     

    Die Neuauflage berücksichtig insbesondere

    • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änd. von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änd. sonstiger Vorschriften
    • Gesetz zur Änd. des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts sowie zur Änd. der ZPO und kostenrechtlicher Vorschriften
    • Gesetz zur Änd. des Sachverständigenrechts und zur weiteren Änd. des FamFG sowie zur Änd. des SGG, der VwGO, der FGO und des GKG
    • EU-KontenpfändungsVO-DurchführungsG

    Die Autoren sind als erfahrene Gebührenrechtler bekannte Experten und sowohl durch ihre Arbeit in den Gebührenrechtsausschüssen von Rechtsanwaltskammern als auch ihre Fachpublikationen ausgewiesen. 
    Uwe Dinkat, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Lörrach | Dr. Johannes Ebert, Präsident des Landgerichts, Aschaffenburg | Walter Gierl, Richter am Oberlandesgericht, München | Christian Janeczek, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht, Dresden | Dr. Erik Kießling, Richter am Oberlandesgericht, Zweibrücken | Dr. Hans Klees, Rechtsanwalt, Freiburg | Prof. Dr. Ludwig Kroiß, Leitender Oberstaatsanwalt, Traunstein | Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht, Dortmund | Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Verwaltungsrecht, Bühl | Dr. phil. Albrecht Müllerschön, Dipl. Psych., Starzeln | Dr. Anke Nordemann-Schiffel, maître en droit, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und für gewerblichen Rechtsschutz, Berlin | Prof. Friedrich Pukall, Vizepräsident des Landgerichts Mainz a.D., Honorarprofessor an der Universität Mainz | Christian Rohn, Rechtsanwalt, Bad Krozingen | Joachim Teubel, Rechtsanwalt und Notar a.D., Hamm | Klaus Winkler, Rechtsanwalt, Freiburg

     

     

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    Zur Modulübersicht springen Müller, Homeoffice in der arbeitsrechtlichen Praxis

    Das neue Handbuch „Homeoffice in der arbeitsrechtlichen Praxis“ behandelt die arbeitsrechtlichen Aspekte des Homeoffice und enthält eine Darstellung der praxisrelevanten Problemfelder. Dabei werden zunächst die Erscheinungsformen sowie die Vor- und Nachteile des Homeoffice dargestellt und eine rechtliche Einordnung vorgenommen. Die Darstellung orientiert sich dabei an den Phasen der Homeoffice-Tätigkeit und den hier regelmäßig bestehenden Fragestellungen von der Einführung über die Durchführung bis hin zur Beendigung. Die abschließenden Kapitel widmen sich der Stellung des Homeoffice im Betriebsverfassungs- und Kündigungsschutzrecht. Ausführungen zu prozessualen Aspekten und ein Anhang mit praxisrelevanten Checklisten und Musterformulierungen runden die Darstellung ab.

    Die Tätigkeit im Homeoffice
    gewinnt in der digitalisierten Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Dabei stellen sich bei dieser Form der Telearbeit spezifische arbeitsrechtliche Probleme. Insbesondere zur Vermeidung von Haftungsrisiken und sonstigen Nachteilen ist eine Kenntnis der mit der Einführung, Durchführung und Beendigung eines Homeoffice verbundenen Besonderheiten unerlässlich.

    Das Handbuch
    behandelt umfassend die bei der Homeoffice-Tätigkeit von Arbeitnehmern auftretenden Fragestellungen, u.a.

    • Anspruch auf Homeoffice
    • Arbeits- und Gesundheitsschutz (ArbSchG, ArbStättV, ArbZG u.a.)
    • Beendigung des Homeoffice (Weisungsrecht, Widerruf, Kündigung u.a.)
    • Beteiligungsrechte des Betriebsrates
    • Daten- und Geheimnisschutz/IT-Sicherheit (BYOD – Bring your own devices)
    • Gestaltung des Homeoffice
    • Kostentragung und Haftung
    • Kündigungsschutz im Homeoffice
    • Zutrittsrechte

    Besonders hilfreich
    sind neben den Praxishinweisen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung die zahlreichen Musterformulierungen, Checklisten und Beispielsfälle. Konkrete Muster zu einer Homeoffice-Vereinbarung, zur Änderungskündigung sowie zur Versetzung runden das Praxishandbuch ab.

    Der Autor
    Dr. Stefan Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Leipzig

     

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    Zur Modulübersicht springen Mutschler/​Schmidt-De Caluwe/​Coseriu, SGB III - Arbeitsförderung

    Die Neuauflage des Großkommentars berücksichtigt bereits die letzten Änderungen des SGB III durch das Gesetz zur Rechtsvereinfachung, das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG) und das Integrationsgesetz.

    Der NomosKommentar zum SGB III
    garantiert eine fachlich fundierte Kommentierung mit größtmöglicher Praxisnähe. Der NK-SGB III ist das Referenzwerk für die gerichtliche Praxis. Seine Argumentation prägt die Sozialverwaltungspraxis und leitet eine erfolgreiche anwaltliche Beratung an.

    Die 6. Auflage
    lässt den Rechtsanwender mit der dynamischen Gesetzesentwicklung Schritt halten. Sie verschafft Orientierung, Klarheit und Rechtssicherheit. Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten Rechtsänderungen, sie verarbeitet insbesondere die einschneidenden Neuregelungen durch

  • die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes
  • das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz
  • das Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz
  • sowie die zukünftigen Änderungen durch das Zweite Pflegestärkungsgesetz mit Wirkung zum 1.1.2017

    Ganz aktuell
    sind auch schon die beschlossenen Reformen durch 
  • das Gesetz zur Rechtsvereinfachung 
  • das Arbeitslosenversicherungsschutz- und Weiterbildungsstärkungsgesetz (AWStG)
  • und das Integrationsgesetz
    eingearbeitet. 

    Die neueste Rechtsprechung des BSG und der Landessozialgerichte wurde umfassend ausgewertet. Weitere Schwerpunkte sind die vielfältigen Bezüge zur Grundsicherung (SGB II) und die Regelungszusammenhänge mit dem Europäischen Sozialrecht. Seine ganze Stärke spielt der Großkommentar bei der vertieften Auseinandersetzung mit Ermessenstatbeständen, Generalklauseln und Grundnormen aus.

    Der Nomos-Großkommentar ist das Referenzwerk für Rechtsanwälte, Arbeits- und Sozialgerichte, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden, Jobcenter und Agenturen für Arbeit, private Arbeitsvermittler sowie Ämter für kommunale Arbeitsförderung.
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    Zur Modulübersicht springen Natter/​Gross, Arbeitsgerichtsgesetz

    Die überwiegende Zahl aller arbeitsrechtlichen Streitigkeiten endet vor Gericht. Daher ist die umfassende Kenntnis der Verfahrensvorschriften für die tägliche Prozesstätigkeit unerlässlich. Die Neuauflage des Praktikerkommentars legt besonderen Wert auf die intensive Darstellung der praxisrelevanten Themen im Güte-, Urteils- und Beschlussverfahren und widmet sich ausführlich dem Gebührenrecht.

    Das kompetente Autorenteam, allesamt seit vielen Jahren in der Arbeitsgerichtsbarkeit als Arbeitsrichter oder Anwälte tätig, berücksichtigt sowohl die Anwalts- als auch die Richtersicht.

    Die Neuerungen und Highlights der 2. Auflage im Überblick:

    • neues Güterichterverfahren nach § 54 Abs. 6 ArbGG sowie Mediation nach § 54 a ArbGG kommentiert: Änderungen im Ablauf, Chancen und Hürden
    • neues Gesetz zum Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren kommentiert: Voraussetzungen, Erfolgsaussichten
    • Darlegungs- und Beweislast im Arbeitsrecht mit zahlreichen Beispielen erheblich ausgebaut
    • Streitwert- und Gebührenrecht: neukonzeptioniert aufgrund der großen Bedeutung in der Praxis; Ausblick auf die mögliche PKH-Novelle
    • Streitwertkatalog zum Urteils- und Beschlussverfahren: erheblich ausgebaut, zahlreiche neue Urteile
    • Urteilsverfahren: übersichtlicher strukturiert
    • Beschlussverfahren: ausführlicher, mit vielen Anregungen zur Antragstellung und zu Besonderheiten der Zwangsvollstreckung
    • zahlreiche in die Erläuterungen integrierte Mustertexte und Beispiele

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    Zur Modulübersicht springen Rancke, Mutterschutz | Elterngeld | Elternzeit | Betreuungsgeld

    Der Kommentar gibt Antworten auf die wichtigen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen der Elternschaft. Die juristischen Probleme der umfangreichen Änderungen des völlig neu strukturierten MuSchG werden detailgenau für die Praxis erläutert. Mitkommentiert ist das neue Bayerische Betreuungsgeldgesetz mit Referenzcharakter für zukünftige Landesgesetze auch in anderen Bundesländern.

    Der Handkommentar gibt Antworten auf die wichtigen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen der Elternschaft. Die juristischen Probleme der zum 1.1.2018 in Kraft getretenen umfangreichen Änderungen des völlig neustrukturierten MuSchG, wie z.B. 

    • der erweiterte Geltungsbereich auf sozialversicherungsrechtliche Beschäftigungsverhältnisse, arbeitnehmerähnliche Frauen, Studentinnen und Praktikantinnen,
    • die neugestalteten Beschäftigungsverbote zur Verbesserung/Erleichterung von Tätigkeiten von Frauen während der Schwangerschaft, 
    • der vorverlagerte und gänzlich neue Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt,
    • die verlängerten Mutterschutzfristen bei der Geburt eines behinderten Kindes, 
    • die neu eingeführte Höchstdauer für die Gewährung von Stillzeiten, 
    • die Vereinfachung der Leistungen Mutterschutzlohn und Mutterschutzgeld sowie 
    • die Änderung bei Beamten durch Aufhebung der Eigenverwaltung des MuSchG 
      werden detailgenau für die Praxis erläutert.

    Die zum 1. Juli 2017 in Kraft getretenen Änderungen des Unterhaltvorschussgesetzes mit der Ausweitung des Vorschusses auf Kinder bis zum 18. Lebensjahr sind in den Kommentierungen ebenso berücksichtigt wie die Änderungen des EStG, des BKGG, des PflegeZG und des FPflZG.

    Mitkommentiert ist außerdem das neue Bayerische Betreuungsgeldgesetz mit Referenzcharakter für zukünftige Landesgesetze auch in anderen Bundesländern.

     

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    Zur Modulübersicht springen Saenger, Zivilprozessordnung

    Aktualität, prägnante Sprache und eine stets treffliche Kommentierung der Praxisprobleme der ZPO machen den „Saenger“ zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel für den Zivilprozess in der Kanzlei und bei Gericht – auch im Referendariat. Mit seiner zuverlässigen und kompletten Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage, die keine wichtige Entscheidung, Gesetzesänderung und Rechtsentwicklung unbeachtet lässt, ist er stets erste Wahl.

    Der Griff zum „Saenger“ lohnt bei jedem Zivilprozess

    Aktualität, prägnante Sprache, Gebührenhinweise und Antragsmuster für den Kanzleialltag. Der „Saenger“ ist ein Markenzeichen. Mit seiner zuverlässigen und akribischen Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage, die keine wichtige Gesetzesänderung, Entscheidung und Rechtsentwicklung unbeachtet lässt, stellt er im täglichen Gerichtsgebrauch seine Klasse unter Beweis. Der Bundesgerichtshof zieht ihn oft heran.

    Die 7. Auflage kommt zur rechten Zeit

    Bereits berücksichtigt sind die neuesten Gesetzesänderungen:

  • Gesetz zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner
  • Gesetz zur Änd. des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts sowie zur Änd. der ZPO und kostenrechtlicher Vorschriften
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änd. handelsrechtlicher Vorschriften
  • Bilanzrichtlinie-UmsetzungsG
  • Gesetz zur Umsetzung der RL über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 (EuKoPfVODG, Inkrafttreten 18.1.2017) – Vereinfachung der Eintreibung grenzüberschreitender Forderungen für Bürger und Unternehmen sowie die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen in Streitfällen mit grenzüberschreitendem Bezug
  • Neu aufgenommen:

    • EuErbVO – Verordnung (EU) Nr. 650/2012 des europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Juli 2012 über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die Annahme und Vollstreckung öffentlicher Urkunden in Erbsachen sowie zur Einführung eines Europäischen Nachlasszeugnisses
    • IntErbRVG – Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz

    Bereits eingearbeitet ist das SachVRÄndG vom 11.10.2016, das den Rechtsbehelf der Beschleunigungsrüge mit der Möglichkeit der Beschleunigungsbeschwerde für Fälle überlanger Verfahrensdauer in Umgangssachen in das FamFG einführt. Darüber hinaus werden verbindliche Qualitätsvorgaben für Sachverständige in Kindschaftssachen aufgestellt (§ 163 Abs. 1 FamFG).

    Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz und Anwaltschaft sind durch eine Vielzahl von Publikationen ausgewiesen und aus Fortbildungsveranstaltungen in der Fachanwaltsausbildung bekannt. Sie stehen mit langjähriger Erfahrung für die besondere Qualität der Kommentierung.

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    Zur Modulübersicht springen Schulze u.a., Bürgerliches Gesetzbuch

    Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften hat der Gesetzgeber allein im ersten Halbjahr 2016 über 30 wichtige Paragrafen geändert und 10 neu eingeführt.

    Die Neuauflage berücksichtigt bereits alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwa bezüglich

  • verkürzter bzw. wegfallender Widerrufsrechte bei fehlerhafter Belehrung und bei alten Baufinanzierungen
  • Erweiterung vorvertraglicher Informationspflichten
  • schärferer Anforderungen an die Banken zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Verbrauchern, Nachweis der Sachkunde bei Kreditvermittlern u.a.

    Als weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt: 
  • Mietrechtsnovellen mit „Mietpreisbremse“ und energetischer Sanierung
  • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änd. von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änd. sonstiger Vorschriften
  • Schon jetzt zeigt die Kommentierung die „Baustellen“ des Gesetzgebers durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung auf.

    Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden mitkommentiert: 
    AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOen

    Internationale Verträge wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht sind ebenfalls enthalten. 

    Die 9. Auflage wurde bearbeitet von: 
    Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster | Prof. Dr. Ina Ebert, München | Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf | Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Alexander Scheuch, Universität Münster | Prof. Dr. Klaus Schreiber, Universität Bochum | Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück | Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster | Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Volker Wiese, Universität Bayreuth
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    Zur Modulübersicht springen Ulrici, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz

    Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts wird die für Entleiher, Verleiher und Leiharbeitnehmer geltende Rechtslage erheblich komplexer. Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag.

    Der neue Kommentar beschreibt die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG und die korrespondierenden Normen wie MiLoG, SchwarzArbG, AEntG.

    Der Handkommentar zum AÜG
    ist zur rechten Zeit erschienen: Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts ist die geltende Rechtslage erheblich komplexer geworden:

    • Leiharbeit muss ab sofort offen erfolgen
    • sog. Vorratserlaubnisse bieten keine Absicherung mehr
    • der Einsatz von Leiharbeitnehmern ist zeitlich begrenzt
    • das Gleichstellungsgebot ist neu justiert
    • die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern im Arbeitskampf ist eingeschränkt
    • sog. Festhaltenserklärungen sorgen für neuen Zündstoff


    Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag/Selbstständigkeit.

    Topaktuell zur Reform
    nutzt der neue Kommentar die Chance, die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG zu beschreiben und darüber hinaus die neuesten Erkenntnisse zu den wichtigen ergänzenden Normen aus

    • dem Mindestlohnrecht
    • dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
    • dem Arbeitnehmerentsendegesetz

    sowie dem neu ins BGB eingefügten § 611a im Kontext zu erläutern. Aus einer Hand erhält der Nutzer somit alle relevanten Informationen zu den Stichworten Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeitnehmer, Stammbelegschaft, gerechte Entlohnung, Scheinwerkvertrag und Scheinselbstständigkeit auf aktuellem Stand.

    Besonders hilfreich
    Bei jeder Kommentierung, bei der es sinnvoll ist, sind detaillierte Hinweise auf tarifvertragliche Abweichungen und spezielle Besonderheiten einzelner Branchen enthalten.

    Der Autor
    ist Privatdozent für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Arbeits- und Wirtschaftsrecht und als Rechtsanwalt tätig. Er forscht und lehrt seit vielen Jahren an der Universität Leipzig zum Arbeitsrecht und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Arbeitnehmerüberlassungsrecht.

     

     

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    Zur Modulübersicht springen Wohlgemuth, Berufsbildungsgesetz

    Der neue Handkommentar zum Berufsbildungsgesetz, der zu einem großen Teil auf dem in einem anderen Verlag in drei Auflagen erschienenen Praxis-Kommentar fußt, erklärt vorbildlich das komplizierte Zusammenspiel von privatem und öffentlichem Recht. Er führt den Leser Schritt für Schritt – auch für den Nichtjuristen verständlich – zu praktischen Lösungen.

    Dies gilt insbesondere für die Problembereiche:

    • Berufsausbildungsvertrag
    • Kündigungsschutz für Auszubildende
    • Vergütungsrecht
    • Kostenersatz für Fahrten, Lehrmittel u. ä.
    • Prüfungswesen
    • Überwachung der Ausbildungsstätte und des Ausbildungspersonals
    • Rechte und Pflichten der Berufsbildungs- und Prüfungsausschüsse
    • Verfahren vor den Schlichtungsausschüssen.

    Besonders hilfreich: Der Kommentar belässt es nicht bei allgemeinen Bezügen zum öffentlichen wie auch Arbeits- und Sozialrecht, sondern integriert konsequent die wichtigsten Regelungszusammenhänge aus den angrenzenden Bereichen

    • Insolvenzrecht
    • Kurzarbeit
    • Rechtsschutz gegenüber Prüfungsentscheidungen.

    Die aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung, die Arbeitsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit sowie die neue Ausbilder-Eignungsverordnung werden ebenso berücksichtigt wie zahlreiche Musterverträge.

    Von besonderem Vorteil ist die breite berufliche Repräsentanz der Autorinnen und Autoren wie die jahrzehntelange Amtierungserfahrung des Herausgebers.

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen NZA-RR - NZA-Rechtsprechungsreport, ab 1996

    Der NZA-Rechtsprechungs-Report veröffentlicht monatlich aktuell die neuesten, für die Praxis wichtigen Entscheidungen der Landesarbeitsgerichte und der Arbeitsgerichte sowie aktuelle Beiträge zu ausgewählten Themen, mit Archivbestand ab Erscheinen 1996

    Darüber hinaus finden Sie auch umfangreiche Entscheidungen des BAG, die in der NZA keinen Platz haben, sowie die zusätzlich relevante Rechtsprechung etwa des BVerwG, des BFH oder der Oberlandesgerichte im Volltext

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    Zur Modulübersicht springen NZA - Arbeitsrecht, ab 1984

    Die NZA liefert Ihnen die aktuellen, redaktionell aufbereiteten Original-Entscheidungen des BAG mit Orientierungssätzen und Leitsätzen. Ebenfalls enthalten sind alle weiteren bedeutsamen Entscheidungen, etwa von BVerfG und EuGH, sowie besonders brisante instanzgerichtliche Entscheidungen. Die NZA erscheint 14-täglich aktuell mit Archivbestand ab 1984.

    Die NZA informiert Sie durch ihre übersichtlichen Rubriken zuverlässig über die aktuellen Entwicklungen aus dem gesamten Arbeitsrecht, vom Arbeits- und Tarifvertragsrecht über das Betriebsverfassungsrecht bis zum Verfahrensrecht:

    • NZA-aktuell – das Wichtigste aus der europäischen und nationalen Rechtsprechung, Ausblicke auf anstehende BAG-Entscheidungen, Berichte über neue Gesetzesentwürfe, Personalnachrichten u.v.m.
    • Aufsätze – setzen Sie bei allen wichtigen Themen gründlich und schnell ins Bild
    • Kommentare – Experten betrachten pointiert aktuelle Entscheidungen und Gesetzesvorhaben
    • Praxis der betrieblichen Altersversorgung – Betriebsrentenrecht verständlich und aktuell dargestellt Blick ins Sozialrecht – die mit dem
    • Blick ins Steuerrecht regelmäßig abwechselnde Berichterstattung
    • Rechtsprechung – alle im Arbeitsrecht relevanten Entscheidungen praxisgerecht ausgewählt und bearbeitet
    • Online-Aufsätze – die umfassende Information zu bedeutsamen Spezialthemen: im Heft die Kurzfassung, online auf der NZA-Homepage die Vollversion

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    Formularwerke

    Zur Modulübersicht springen Hümmerich/​Lücke/​Mauer, Arbeitsrecht

    Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Rechtsfragen. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet und weiterentwickelt. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ („Arbeitsrecht 4.0“) mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG).

    Aktuell

    • Neue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt „flexibler Arbeitsort und Homeoffice“ mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung.
    • Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur „Global Mobility“ (Entsendeverträge etc.).
    • Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen.
    • Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung.

    Komplett

    • Verträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und Gesellschaftsorganen
    • Zusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)
    • Arbeitsrechtstexte der Personalarbeit
    • Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)
    • Betriebsvereinbarungen
    • Schriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren
    • Gebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht

    Die besonderen Vorzüge

    • Fundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018
    • Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung
    • Vertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem Werk
    • Langjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft

    Die Autoren 
    Michael Holthaus, Richter am Arbeitsgericht, Erfurt | Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München | Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund | Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München | Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn | Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden | Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

     

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    Zur Modulübersicht springen FormularBibliothek Vertragsgestaltung – Arbeitsrecht, Mayer

    Über 70 Muster und Erläuterungen von der Stellenausschreibung über die Begründung des Arbeitsverhältnisses bis zur Betriebsvereinbarung bietet der Band „Arbeitsrecht“ aus der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung.

    Der Praktiker findet, gegliedert nach typischen Fallkonstellationen, Muster zu

    •    Stellenausschreibung, Vorstellungsgespräch, Bewerberauswahl, Personalfragebogen, Absage
    •    Befristete und unbefristete Arbeitsverträge mit Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern
    •    Probezeitverlängerung, Umsetzung des AGG, Zeugnis u.v.m.

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    Zur Modulübersicht springen FormularBibliothek Zivilprozess – Arbeitsrecht, Mayer

    Über 100 Muster und detaillierte Erläuterungen dermateriellrechtlichen und prozessualen Voraussetzungen von der Mandatsannahmeüber den gesamten Instanzenzug im Arbeitsgerichtsprozess. Abmahnung, alleKündigungsarten und -schutzprozesse, Klagen auf Überstundenvergütung,Zeugniserteilung und viele weitere Themen einschließlich Vergütungsrecht.  

    Aus demInhalt:

    •    Besonderheiten des arbeitsrechtlichen Mandats
    •    Verhaltensbedingte, betriebsbedingte, personenbedingteKündigung und Änderungskündigung
    •    Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte
    •    Überstundenvergütung
    •    Zeugniserteilung
    •    Anhörungsrüge, Berufung, Revision,Nichtzulassungsbeschwerde

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    Zur Modulübersicht springen Mestwerdt/​Spengler/​Dubon, Kündigungsschutzrecht

    Im Kündigungsschutzrecht finden unterschiedlichste Arten von Klageverfahren ihre Rechtsgrundlage in den vergleichsweise wenigen Vorschriften des KSchG und zahlreicher weiterer Gesetze. Die GesetzesFormulare Kündigungsschutzrecht strukturieren die Vorgehensweise bei der Führung von Kündigungsschutzprozessen streng an den einschlägigen Normen und unterstützen dadurch auf einmalige Weise insbesondere die Arbeit mit Kommentaren. Paragraf um Paragraf werden die Normen u.a. aus dem KSchG, dem BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX und der ZPO abgebildet und hieran dann kommentierte Musterformulierungen angefügt.

    Die neuen GesetzesFormulare
    strukturieren Kündigungsschutzprozesse streng an den ein­schlägigen Normen für alle möglichen Klageverfahren. Paragraf um Paragraf werden die Vorschriften aus dem KSchG, dem BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX und der ZPO abgebildet und kommentierte Musterformulierungen angefügt.

    Das Konzept
    erleichtert den Einstieg in komplexe Verfahrenssituationen und -abläufe erheblich und bietet zahlreiche Vorteile für die Praxis:

  • Ob Sie vom reinen Gesetzeswortlaut ausgehen oder über eine Kommentierung in das Problem einsteigen: Sie finden immer den unmittelbar passenden Formulierungsvorschlag 
  • Durch die an der Gliederung des Gesetzes orientierte Konzeption finden Sie viele Muster, die bei sachgebietsorientierten Formularbüchern nicht vorhanden sind
  • Die uferlos erscheinende Kasuistik wird strukturiert und Muster für Muster nutzbar gemacht – für das gesamte Kündigungsschutzrecht
    Alle Muster befinden sich zur weiteren Bearbeitung auf der beigefügten CD-ROM. 
    Außerordentlich hilfreich:
    Variationen der Muster, fundierte Praxis- und Taktikhinweise finden Sie in den ausführlichen Erläuterungen. ebenso wie Kosten- und anwaltliches Gebührenrecht.
    Ihr besonderer Vorteil: 
    Die Gesetzesformulare sind inhaltlich eng mit dem Handkommentar Kündigungsschutzrecht – Hako KschR – verzahnt und bieten so eine zusätzliche Arbeitserleichterung für die Nutzer beider Werke.
    Renommierte Herausgeber und Autoren: 
    RAin Yvonne Bechold | RAin Dr. Annett Böhm, FAArbR | RA Mathias Busch, FAArbR | RA Marc Doßler, FAArbR u FASozR | RiArbG Alexander Dubon | RA Jan Gieseler, Mediator, FAArbR u FAStrafR | PräsLAG Wilhelm Mestwerdt | RAin Karin Milkau, FAArbR | RA Dr. Stephan Osnabrügge, FAArbR | VRiLAG Gerhard Pfeiffer | RA Bernd Spengler, FAArbR | RiArbG Ralf Zimmermann
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    Rechtsprechung

    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Arbeitsrecht aus BeckRS

    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

    Normen

    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Zur Modulübersicht springen Normen zum Arbeitsrecht

    Alle praxisrelevanten Texte zum Arbeitsrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

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