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NomosOnline Arbeitsrecht

Die Arbeitsrecht-Bibliothek von Nomos mit Kommentaren, Handbüchern, Rechtsprechung, Gesetzen und Formularen. Neben einer umfassenden Sammlung arbeitsrechtlicher Kommentare u.a. zum Kündigungschutz, Betriebsverfassungsrecht oder Tarifrecht, finden Sie in diesem Modul Handbücher zum Arbeitsgerichtsprozess oder zum Thema "Gestaltung von Arbeitsverträgen".

Abgerundet wird dieses Angebot mit zahlreichen arbeitsrechtlichen Formularen und Gesetzen. Natürlich haben Sie darüberhinaus Zugriff auf die Rechtsprechung aus den bewährten Beck'schen Zeitschriften wie NZA und NZA-RR. Zusätzlich erhalten Sie die Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Arbeitsrecht aus BeckRS (Rechtsprechung im Volltext direkt von den Gerichten) sowie aus der NJOZ (Neue Juristische Online Zeitschrift).

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Weitere Module zum Thema

Folgende Module zum Arbeitsrecht könnten für Sie auch interessant sein:

Arbeitsrecht PLUS
Das Fachmodul Arbeitsrecht PLUS bietet zu allen wichtigen arbeitsrechtlichen Themen Kommentare, Handbücher u.a..Exklusiver Bestandteil des Fachmoduls sind aktuelle Fach-News aus dem Arbeitsrecht sowie über unsere Printmedien hinaus weitere Rechtsprechung im Volltext.

Arbeitsrecht PREMIUM
Arbeitsrecht PREMIUM ist die ideale Ergänzung zum Fachmodul Arbeitrecht PLUS. Die ausgewählten Inhalte zum Sozialrecht und weiteren arbeitsrechtlichen Spezialgebieten wie "Betriebliche Altersversorgung" oder Regelungen zur Arbeitszeit unterstützen Sie bei der Bearbeitung der Mandate.

Detaillierte Inhaltsübersicht

StichwortKommentar

Der StichwortKommentar Arbeitsrecht garantiert den schnellen ersten Zugriff auf die typischen Beratungssituationen durch die alphabetische Gliederung – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Die Neuauflage berücksichtigt alle wichtigen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode und gibt konkrete Hinweise, wie mit dem neuen Recht umgegangen werden muss.

Das Prinzip StichwortKommentar
garantiert den schnellen ersten Zugriff auf die typischen Beratungssituationen durch die alphabetische Gliederung – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Die Stichwortauswahl orientiert sich strikt an den tatsächlichen Problemlagen, die für die Mandatsbearbeitung relevanten Rechtsfragen werden anhand der höchstrichterlichen Rechtsprechung ausgelotet. 

NEU: Mit Online Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze!

Die Neuauflage
berücksichtigt alle wichtigen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode in allen Stichworteinträgen und mit konkreten Hinweisen, wie mit dem neuen Recht nun umgegangen werden muss: 

  • Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
  • Bundesteilhabegesetz
  • Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung
  • Arbeitsstättenverordnung
  • Neue Mindestlohnregelungen
  • Entgeltgleichheit 
  • Mutterschutzgesetz
  • Betriebliche Altersversorgung


Neue Stichworte wie zum Streitwert oder zum Arbeitgeberdarlehen folgen der Schwerpunktsetzung in Rechtsprechung und Literatur. Die Neuauflage legt besonderen Wert auf lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Bezüge sowie auf moderne Entwicklungen wie etwa elektronische Kommunikationsmittel, Low Performance, Compliance, Mitarbeiterüberwachung oder Transfergesellschaft. 

Herausgeber und Autoren
bündeln das Expertenwissen führender Arbeitsrechtlerinnen und Arbeitsrechtler: 
RiArbG Dr. Martina Ahrendt; RA Stephan Altenburg, FAArbR; RAin Dr. Frauke Biester, FAArbR; RA Dr. Alexander Bissels, FAArbR; RA Dr. Bernd Borgmann, LL.M., FAArbR; RA Axel Braun, FAArbR; RA Dr. René Döring; VRiBAG a.D. Prof. Franz Josef Düwell; RiArbG Dr. Christian Ehrich; RAin Eva Einfeldt, FAArbR; RA Prof. Dr. Manzur Esskandari, FAStR, FAArbR u FAStrafR; RA Bernhard Fackler, FAArbR; RAin Sabine Feichtinger, FAArbR; RAin Eva-Maria Fohrmann, FAArbR; RA Peter Gerhardt, FAArbR; RiSG Antje Groß; RA Dr. Christoph Herrmann, FAArbR; RiArbG Michael Holthaus; RA Dr. Rüdiger Hopfe, FAArbR; RA Sebastian Juli, FAArbR; RA Dr. Markus Kelber, FAArbR; RA Heiko Langer, FAArbR; RA Joachim Littig, FAArbR; RA Dr. Pascal M. Ludwig; RA Dr. Malte Masloff, FAArbR; RAin Prof. Dr. Anja Mengel, LL.M., FAArbR; RA Dr. Stefan Middendorf, FAArbR; RA Christian Moderegger, FAArbR; RA Dr. Lars Mohnke, FAArbR; RA Dr. Knut Müller, FAArbR u FASozR; RA Tobias Neufeld, LL.M., FAArbR u Solicitor (England & Wales); RAin Dr. Nathalie Oberthür, FAArbR u FASozR; RAin Dr. Andrea Panzer-Heemeier, FAArbR; RA Alexander Pfeiffer; RA Dr. Arnim Powietzka, FAArbR; RA Thomas Regh, FAArbR; RA Dr. Marcus Richter, FAArbR; RA Dr. Ulrich Sartorius, FAArbR u FASozR; RA Jan Peter Schiller, FAArbR; RA Dr. Hans-Christoph Schimmelpfennig, FAArbR; RA Dr. Axel Schmädicke, FAArbR; RA Dr. Anja Schöder, LL.M.; RA Dr. Andreas Schönhöft, FAArbR u FAStR; RAin/SyndikusRAin Maria-Susanna Schumacher, LL.M., FAArbR; RA Brent Schwab, FAArbR; RA Krikor Seebacher; RAin Carolin Sigle, Justiziarin; RA Dr. Stefan Simon, FAArbR; RA Thomas Ubber, FAArbR; RAin Dr. Feyzan Ünsal, EMLE; RA Thomas Wahlig, FAArbR; RA Dr. Frank Walk, FAArbR; RAin Dr. Gerlind Wisskirchen, FAArbR; RAin Silke Ziai-Ruttkamp, FAArbR

 

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Kommentare und Handbücher

Der neue NomosKommentar Gesamtes Arbeitsrecht

ist die umfassende und vertiefte Gesamtdarstellung des modernen Arbeitsrechts. Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Die entscheidende Vertiefung in der Argumentation, die dem Praktiker wertvolle Argumentationshilfen liefert, unterscheidet ihn von anderen Werken. Nicht nur die Fülle der Informationen, sondern auch die gelungene Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis machen das Werk einzigartig.

Ein einheitliches Arbeitsgesetzbuch 
ist nach wie vor in weiter Ferne. Die Idee einer in sich stimmigen Gesamtkodifikation des bestehenden Arbeitsrechts bleibt auf der Tagesordnung. Vor dem Hintergrund von Einzeljudikaturen und verstärkten europäischen Einflüssen können neue Argumentationslinien ohne den Gesetzgeber nur durch eine vertiefte wie syste­matisierende Gesamtdarstellung gefunden werden und damit in der Rechtsprechung Gehör finden.
Der neue Kommentar zum Gesamten Arbeitsrecht 
macht sich dies zum Ausgangspunkt. Der NK-GA ist die grundlegende Bibliothek des Arbeitsrechts auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. 91 arbeitsrechtsrelevante Gesetze, Richtlinien und Verordnungen werden in einer Tiefe kommentiert, aus der sich neue Möglichkeiten der Argumentation für die Praxis ergeben. Die Kommentierungen bieten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. 
Insbesondere die Herleitungen und Argumentationen des europäischen Rechts sind in der konkreten Bearbeitung der Richtlinien in ihren Auswirkungen auf die nationalen Regeln editorisch verknüpft. Dies gilt auch für die mit dem Arbeitsrecht zusammenhängenden sozialversicherungs- wie steuerrechtlichen Gesetze.
Besonders hilfreich
sind die durchgängig in der Einzelkommentierung behandelten Verfahrensfragen, Darlegungs- und Beweislastregeln sowie Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes. Notwendige Bezüge zum Kirchenarbeitsrecht wie das Dienst- und Personalrecht werden entwickelt. Dies betont noch einmal die überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der wissenschaftlich gegründeten Analyse für die Praxis.

Auf der Höhe der Zeit
berücksichtigt die durchgängig aktuelle Darstellung bereits das neue Mindestlohngesetz, den aktuellen Diskussionsstand rund um das Thema Tarifeinheit und die entsprechenden Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des Arbeitsrecht.
Das editorische Gesamtkonzept
wurde umgesetzt durch ein Zusammenspiel von renommierten Herausgebern, Schriftleitern wie Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis.

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Der HK-TzBfG
ist der Berater-Kommentar für Rechtsanwälte, Arbeitsrichter, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten in Arbeitsverträgen und kollektivrechtlichen Regelungen werden für alle wichtigen Teilzeit- und Befristungsbereiche durchdekliniert. Die Ergebnisse haben vor Gericht Bestand.

Die 6. Auflage reagiert auf das am 1. Januar 2019 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts, das einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit eingeführt hat. Die gesetzliche Umsetzung des hoch umstrittenen Anspruchs auf Brückenteilzeit wirft Fragen auf, die die Neuauflage des Handkommentars zuverlässig beantwortet, z. B.:

  • Wann muss der Antrag gestellt werden?
  • Was gilt, wenn der Arbeitgeber auf einen Teilzeitantrag nicht reagiert?
  • Welche Formen der Teilzeit sind überhaupt möglich?
  • Was bedeutet die notwendige vorherige Festlegung durch den Arbeitnehmer?
  • Ist keine weitere Verringerung, Erhöhung oder vorzeitige Rückkehr zur ursprünglich vertraglich vereinbarten Arbeitszeit mehr möglich? 
  • Ist ein Wechsel von der unbefristeten in die befristete Teilzeit möglich?

 

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Die Reformauflage
bietet eine umfassende Dokumentation und verständliche Analyse aller relevanten Neuerungen der Gesetzgebung und Rechtsprechung.
Das topaktuelle Werk berücksichtigt die Änderungen durch das Teilhabestärkungsgesetz, das Betriebsrätemodernisierungsgesetz und das Gesetz zur Novellierung des BPersVG. Alle Änderungen durch das neue Eingliederungshilferecht werden erläutert, erste Entscheidungen zur 3. Reformstufe ausgewertet.

Der LPK-SGB IX ist eine Institution - ein Muss für jede Schwerbehindertenvertretung, das Arbeitsmittel der ersten Wahl für jeden Arbeits- und Sozialrechtler. In einem Band werden SGB IX, BGG und die SchwbVWO kommentiert sowie durchgängig Kosten- und Gebührenfragen erläutert.

Reformauflage
Topaktuell mit allen Änderungen 2021

  • Teilhabestärkungsgesetz
  • Betriebsrätemodernisierungsgesetz, mit Auswirkung auf Werkstatträte
  • Gesetz zur Novellierung des BPersVG
  • Kinder- und Jugendstärkungsgesetz
  • 3. Stufe Teilhaberechtsreform, insbesondere Eingliederungshilfe
  • RV-Leistungsverbesserungs- und -Stabilisierungsgesetz
  • Angehörigen-Entlastungsgesetz
  • MDK-Reformgesetz
  • Qualifizierungschancengesetz
  • Teilhabechancengesetz
  • Reformiertes Datenschutzrecht

Zum richtigen Zeitpunkt
Die 6. Auflage berücksichtigt insbesondere das neue Teilhabestärkungsgesetz, das Betriebsrätemodernisierungsgesetz und das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz.
Aktuelle Rechtsfragen der Corona-Pandemie und erste Entscheidungen des BAG zur 3. Reformstufe, aber auch zur Unwirksamkeitsklausel bei Kündigung schwerbehinderter Menschen sowie zu Mitwirkungspflichten des Arbeitgebers bei stufenweiser Wiedereingliederung sind verständlich erklärt.

Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung
sind mit den Problemen des Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut:
Thomas Asmalsky, Rechtsanwalt, Oberursel | Christoph Beyer, Leiter des Inklusionsamtes beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln | Professorin Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer | Helmut Dankelmann, Münster | Dirk H. Dau, Richter am Bundessozialgericht a.D., Hamburg | Berthold Deusch, Referatsleiter beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Stuttgart/Karlsruhe | Professor Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz | Bernward Jacobs, Geschäftsführer a.D., Münster | Professor Dr. Jacob Joussen, Ruhr-Universität Bochum | Professor Dr. Steffen Luik, Richter am Bundessozialgericht, Kassel, Honorarprofessor Universität Tübingen | Dr. Till Sachadae, Fernstraßen-Bundesamt, Leipzig | Professor Reza F. Shafaei, Fachhochschule Kiel | Professorin Dr. Julia Zinsmeister, Technische Hochschule Köln

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Der „Däubler“ ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug. Er kommentiert zudem Mindestlohn- und Arbeitnehmerentsendegesetz und behandelt eingehend auch nichttarifliche Abmachungen zwischen den Sozialpartnern.
Die 5. Auflage bietet eine präzise Orientierung über den aktuellen Stand der Diskussion. Sämtliche neueren Entscheidungen, insbesondere die des Bundesverfassungsgerichts, zur gesetzlich angeordneten Tarifeinheit werden eingeordnet.

Die Neuauflage
Die 5.Auflage bietet eine präzise Orientierung über den aktuellen Stand der Diskussion. Sämtliche neueren Entscheidungen, insbesondere die des Bundesverfassungsgerichts, zur gesetzlich angeordneten Tarifeinheit werden dargestellt und eingeordnet:

  • Wann liegt eine „Tarifkollision“ vor?
  • Wie wird festgestellt, welche Gewerkschaft mehr Mitglieder im Betrieb hat?
  • Welche Rechte bleiben der Minderheitsgewerkschaft?
  • Was passiert, wenn die Mehrheit wechselt?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich im Arbeitskampf?
  • Einstweilige Verfügungen gegen Streiks

Ausführlich werden die Auswirkungen auf bestehende Tarifverträge erörtert und Klagemöglichkeiten beschrieben.

Weitere Schwerpunkte bilden neueste tarifvertraglichen Fragestellungen:

  • Bezahlung im Pflegesektor
  • flexible Arbeitszeitgestaltung (inkl. mobiler Arbeit/Homeoffice)
  • tarifliche Nachtarbeitszuschläge, Arbeitszeiterfassung
  • Leiharbeit: Tarifverträge zur Überlassungshöchstdauer und vom Grundsatz der Gleichstellung abweichende Tarifverträge
  • Tarifsozialpläne, Erstreckung des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf alle Branchen
  • Diskriminierungsschutz, insbesondere ungerechtfertigte Altersgrenzen und Benachteiligung Jüngerer
  • Bestand und Wirkung von Tarifverträgen bei Umstrukturierungen.

Zahlreiche neue höchstrichterliche Entscheidungen zu anderen Fragen des Tarifrechts haben die Akzente verschoben, nicht nur im Bereich der arbeitsvertraglichen Bezugnahme auf einen Tarifvertrag. Insoweit sind auch Personalabteilungen gut beraten, wenn sie die Rechtsprechung umfassend zur Kenntnis nehmen.
Die Autoren
Ri'inBAG Dr. Martina Ahrendt; VRiBAG a.D. Prof. Klaus Bepler; Prof. Dr. Wolfgang Däubler; Prof. Dr. Olaf Deinert; RiArbG Dr. Johannes Heuschmid; AkadR Dr. Thomas Klein; Ri’inBAG Saskia Klug; RiArbG Thomas Lakies; RA Dr. Frank Lorenz; Prof. Dr. Katja Nebe; RAin Dr. Gabriele Peter; Ri'inBAG Stephanie Rachor; Prof. Dr. Florian Rödl; Prof. Dr. Dagmar Schiek; Prof. Dr. Daniel Ulber; Prof. Dr. Manfred Walser, LL.M.; Dr. Johanna Wenckebach; RiArbG Ünal Yalcin; Prof. Dr. Reingard Zimmer und VRiBAG Dr. Bertram Zwanziger.

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Der „Däubler/Beck“ (Vorauflage Däubler/Bertzbach) ist der Kommentar des 1. Zugriffs für alle Fragen rund um das Gleichbehandlungsrecht. Er vernetzt alle wichtigen Fragestellungen aus AGG, Entgelttransparenzgesetz und dem für Länderregelungen vorbildgebenden Antidiskriminierungsgesetz des Landes Berlin.

Die Neuauflage behandelt aktuelle Themen wie:

  • Diskriminierende Algorithmen
  • Diskriminierung wegen sozialer Herkunft nach Art. 21 Grundrechte-Charta
  • Drittes Geschlecht
  • Kirche als diskriminierender Arbeitgeber
  • Tätowierung als Ablehnungsgrund?
  • Kündigung wegen rassistischer Äußerungen
  • Diskriminierung wegen Alters

Der Kommentar wird in der täglichen Praxis besonders geschätzt von Arbeitsrichtern, Fachanwälten für Arbeitsrecht, Verbandsvertretern, Personal- und Rechtsabteilungen in Betrieben sowie Beschäftigtenvertretern.
Die Autoren
PräsLAG Thorsten Beck; Dr. Sandro Blanke; Dr. Anna Braunroth; Prof. Dr. Christiane Brors; Rudolf Buschmann; Prof. Dr. Wolfgang Däubler; Prof. Dr. Olaf Deinert; RAuN Dieter Dette, FAArbR; Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer; Hildegund Ernst; Bernhard Franke; RA Christoph Gottbehüt, FAArbR; Prof. Dr. Bettina Graue; RA Hanno Herrmann, FAArbR u FAVerwR; VRiLAG Dr. Oda Hinrichs; Alexander Klose; Prof. Dr. Matthias Mahlmann; Gisbert Schlichtmann; RA Prof. Dr. Peter Schrader, FAArbR; Prof. Dr. Jens Schubert; Prof. Dr. Peter Wedde und Prof. Dr. Reingard Zimmer.

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In der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis überwiegen die Arbeitnehmer-Mandate. Der Kommentar vereint deshalb in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht. Die 4. Auflage berücksichtigt alle neuen Gesetze (z.B. das Mindestlohngesetz) sowie Gesetzesänderungen (z.B. bei der Arbeitnehmerüberlassung, beim Datenschutz und beim Mutterschutz) und befindet sich auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und Literatur.

In der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis überwiegen die Arbeitnehmer-Mandate. Der Kommentar vereint deshalb in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht.
Die maßgeblichen Normen der InsO, des SGB, des HGB und der GewO werden ebenfalls praxisnah erläutert.
Die Vorteile:

  • Das Werk argumentiert dort weiter, wo die vorhandene Kommentarliteratur sich oftmals mit gängigen Argumentationsmustern begnügt.
  • Der HK zeigt argumentationssicher die Spielräume für die Umsetzung von Arbeitnehmerpositionen auf und lotet aus, was vor Gericht Bestand hat.
  • Die Autoren orientieren sich an der BAG-Rechtsprechung und beziehen durchgehend die Entscheidungen des EuGH mit ein.

Die 4. Auflage 2017
berücksichtigt alle Neuregelungen der 18. Legislaturperiode, die wie kaum eine andere zuvor Arbeitnehmerrechte im Fokus hat.
Der HK kommentiert alle neuen Regelungen in den Bereichen

  • Mindestlohn (MiLoG)
  • Arbeitnehmerüberlassung (AÜG, BGB)
  • Mutterschutz (BEEG, MuSchG)
  • Flexirenten (SGB VI)
  • Schwarzarbeit (SchwarzArbG)
  • Teilhabe (SGB IX)

 und nimmt bereits die Novellen bei der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG/Betriebsrentenstärkungsgesetz) und der Entgeltgleichheit (Entgelttransparenzgesetz) in den Blick.
Die Autoren sind ausgewiesene Experten aus Anwaltschaft, Justiz und Wissenschaft die ihre langjährige Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern einbringen.
Die kommentierten Gesetze (ggf. Auszüge):
GG | AEUV | Arbeitnehmer-EntsendeG | ArbnErfG | AGG | AltersteilzeitG | ArbGG | ArbeitsplatzschutzG | ArbeitsschutzG | ArbeitssicherheitsG | ArbeitszeitG | ArbeitnehmerüberlassungsG | BerufsbildungsG | BDSG | Bundeselterngeld- und ElternzeitG (BEEG) |m BetriebsrentenG | BetrVG | BGB | BundesurlaubsG | EntgeltfortzahlungsG | GewerbeO | HeimarbeitsG | HGB | InsO | KSchG | Mediationsgesetz | Mindestlohngesetz | MutterschutzG | NachweisG | PflegezeitG/FamilienpflegezeitG | Rom I-VO/EGBGB | SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende | SGB III – Arbeitsförderung | SGB V – Gesetzliche Krankenversicherung | SGB VI – Gesetzliche Rentenversicherung | SGB IX – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen | SchwarzarbeitsG | TzBfG | UrhG

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Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz stellt einen Paradigmenwechsel in der betrieblichen Alterssicherung dar. Der Gesetzgeber reagiert auf die schwierige Situation der kapitalgedeckten Vorsorge im Niedrigzinsumfeld und die stagnierende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung. Das neue Regelwerk ist das letzte große Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode und soll ab 1.1. 2018 gelten.

Der Band „Das neue Betriebsrentenrecht“ nimmt unmittelbar Bezug auf die Neuregelungen. Er bietet der Praxis eine erste Orientierung zum Umgang mit den neuen Möglichkeiten und den arbeits-, steuer- und sozialrechtlichen Wechselwirkungen.

Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz
stellt einen Paradigmenwechsel im Zuge der Stärkung der 2. Säule der Alterssicherung insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen dar. Der Gesetzgeber reagiert auf die schwierige Situation der kapitalgedeckten Vorsorge im Niedrigzinsumfeld und die stagnierende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung.
Das Betriebsrentenstärkungsgesetz war das letzte große Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode. Die neuen Regelungen treten am 1.1.2018 in Kraft.

Der Band „Das neue Betriebsrentenrecht“
nimmt unmittelbar Bezug auf die Neuregelungen, die in vielen Bereichen, Stichwort „pay and forget“, neues Recht schreiben:
  • Die „reine Beitragszusage“, mit der der Gesetzgeber, in Abkehr von wesentlichen Grundsätzen der betrieblichen Altersversorgung, Neuland betritt: Für wen gilt diese und ab wann, wie kann sie rechtswirksam vereinbart werden, welche rechtlichen Risiken verbleiben beim Unternehmen?
  • Was bedeutet die neue Zusageart für die Tarifparteien? Wie müssen in Zukunft Tarifverträge aussehen, wie können Allgemeinverbindlicherklärungen angewandt werden?
  • Der vorgesehene Wegfall der Einstandspflicht des Arbeitgebers in Verbindung mit der reinen Beitragszusage rüttelt an den Grundfesten der betrieblichen Altersversorgung: Wie sind die Neuregelungen mit den gewachsenen Strukturen in Einklang zu bringen?
  • Unter welchen Voraussetzungen kann der Arbeitgeber, der für Mitarbeiter im Niedriglohnbereich eine betriebliche Altersversorgung finanziert, eine direkte staatliche Förderung erlangen?
  • Wie ist mit dem geplanten „Optionsmodell“ umzugehen, durch das die Tarifparteien ermächtigt werden, sogenannte opt-out-Regelungen einzuführen, die eine automatische Einbeziehung aller Arbeitnehmer eines Betriebes in eine Entgeltumwandlung ermöglichen? Wie können Regelungen verhindert oder erzwungen werden?

Für die betriebliche Praxis

  • zeichnet der Band anhand dieser Fragestellungen die Entwicklung von den Forschungsgutachten über den Gesetzentwurf bis hin zum fertigen Gesetz nach, 
  • ordnet die Neuerungen in den gegenwärtigen Kontext der betrieblichen Altersversorgung ein, 
  • zeigt das Werk Berührungs- und Reibungspunkte auf und gibt Vorschläge für die Lösung von Widersprüchen zwischen der „alten“ und der „neuen“ bAV-Welt. 

Das Buch bietet der Praxis eine erste Orientierung zum Umgang mit den neuen Möglichkeiten mit all ihren arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Wechselwirkungen.

Alles im Blick
Zusätzlich werden die Neuerungen aus dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitäts-Richtlinie vom 21.12.2015 behandelt, das, von der Praxis kaum beachtet, ebenfalls zum 1. Januar 2018 in Kraft tritt und nicht unerhebliche Neuerungen in Bezug auf die 2. Säule bringt (z.B. Verkürzung der Unverfallbarkeitsfristen, Dynamisierung von Anwartschaften ausgeschiedener Arbeitnehmer).

Das Werk ist ideal für Unternehmen und deren Personalabteilungen, Konzern- und Betriebsräte, Gewerkschaften, Arbeitsrichter, Rentenberater, Fachanwälte und Steuerberater, die das neue Recht und seine Gestaltungsmöglichkeiten im Betrieb kennen sollten.

 

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Das neue Schwerbehindertenrecht, eingebettet im hochkomplexen Reformwerk des Bundesteilhabegesetzes, ist in Kraft. Das Handbuch macht für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und deren Vertretungen das neue Recht verständlich. Es erläutert für die Praxis alle Änderungen: von der „Inklusionsvereinbarung“ über die Stärkung der Rechtsstellung der Schwerbehindertenvertretung (SBV) bis zur neuen kündigungsrechtlichen Unwirksamkeitsklausel. Auch die Wege zur gerichtlichen Durchsetzung der neuen Rechte werden aufgezeigt.

Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretung ist in Kraft. 

Kompliziert und verschachtelt
sind die Neuregelungen angelegt. Das Bundesteilhabegesetz - BTHG mit seinen Verbesserungen für die selbstbestimmte Lebensführung tritt gestuft bis 2020 in Kraft. Die neuen Regeln für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und deren Vertretungen sind vorgezogen worden. Sie gelten in einer ersten Stufe bereits seit dem 30.12.2016. Die zweite Stufe beginnt am 1.1.2018. 

Das Handbuch 
verschafft den Durchblick. Es liefert der Praxis in Betrieben und Dienststellen alle notwendigen Informationen: von der erforderlichen Inklusionsvereinbarung bis zur Stärkung der Rechtsstellung von SBV, Personal- und Betriebsrat. 
Einen Schwerpunkt der Erläuterung bildet die für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer besonders wichtige neue Unwirksamkeitsklausel; denn ohne ordnungsgemäße Anhörung der SBV ausgesprochene Kündigungen sind unwirksam. Auch auf alle anderen neuen Fragen gibt der Band Antwort: 

  • Was soll die „Inklusionsvereinbarung“ bewirken? Welche neue Rolle spielt dabei das Integrationsamt?
  • Wann besteht bei Umstrukturierungen ein Übergangsmandat der SBV?
  • Wie verbessert sich die Rechtsstellung der SBV bei Verhinderung, Heranziehung, Freistellung, Schulung und Bürounterstützung? 
  • Welches Wahlverfahren gilt für überörtliche Wahlen? SBV-Wahlen auch für schwerbehinderte und gleichgestellte Soldaten? 
  • Wann ist eine Anhörung ordnungsgemäß? Wann ist die Kündigung unwirksam?
  • Was ändert sich bei der Feststellung des GdB, dem Nachteilsausgleich, den Merkzeichen und der Ausgleichsabgabe?
  • Welchen Schutz haben schwerbehinderte Telearbeiter? 

Professor Franz Josef Düwell und Christoph Beyer geben Antworten für die Praxis: 
Prof. Franz Josef Düwell führte als Vorsitzender Richter am BAG in dem für das Schwerbehindertenrecht zuständigen Senat bis zu seiner Pensionierung den Vorsitz. Er ist Mitherausgeber des Standardkommentars zum SGB IX und wird regelmäßig vom Bundestag als Sachverständiger angehört.
Christoph Beyer ist Leiter des Integrationsamts beim Landschaftsverband Rheinland in Köln.

 

 

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Der Handkommentar
liefert auch in der 2. Auflage eine fundierte und gründliche Kommentierung des Gesetzestextes und ermöglicht so eine sachliche Auseinandersetzung mit den Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn, der 2015 eingeführt wurde und zum 1.1.2017 erstmals erhöht wird. Nach rund 18 Monaten Geltungsdauer hat die Rechtsprechung zwar zu diversen Fragestellungen Aussagen getroffen – etwa zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld –, die in der Neuauflage auch ausführlich dargestellt werden. Dennoch harren noch immer etliche offene Fragen der endgültigen Klärung: Praktika, Bereitschaftszeiten, Dokumentationspflichten und Ehrenamt sind die entsprechenden Stichworte, denen sich das Autorenteam mit großer Kompetenz und stets mit Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse widmet.

Das Mindestlohngesetz
hat nach rund 18 Monaten Geltungsdauer seine Feuertaufe bestanden und wird zum 1.1.2017 erstmals erhöht. Die juristische Praxis hat nun die Probleme verortet, die in der betrieblichen Praxis, jenseits von politischen Generaldebatten, tatsächlich zu Rechtsproblemen führen. Deren Anzahl ist groß, Zeit für eine aktuelle Kommentierung.

Die 2. Auflage des HK-MiLoG
bringt die Darstellung in allen Bereichen auf den neuesten Stand und justiert die Problemlagen anhand der umfangreichen Rechtsprechung der Instanz-Gerichte wie des BAG nach. Die neu geregelte Dokumentationspflicht wird anschaulich erläutert, die Ergebnisse von Gesetzgebung und Rechtsprechung – so auch die BAG-Entscheidung zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld – werden in eine widerspruchfreie Systematik überführt. Die Neuauflage gibt der Praxis Orientierung auch für noch ungelöste Streitfragen, die der Handkommentar präzise benennt, z.B. im Zusammenhang mit 

  • Vergütung im Ehrenamt 
  • vergütungspflichtigen Praktika oder
  • Pauschalierungen von Bereitschaftszeiten.

    Hier zeigt das Autorenteam mit großer Kompetenz und klarem Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse angemessene Lösungen für die Zukunft auf. 

    Besonders praxisnah
    Die relevanten Normen aus AEntG, AÜG, TVG, SchwarzarbG sowie der einschlägigen Verordnungen werden einbezogen, die neu festgelegte Mindestlohnhöhe ist berücksichtigt. So werden Arbeitnehmeranwälte, Betriebsräte, Unternehmensjuristen, anwaltliche Berater und Personalmanager in die Lage versetzt, nicht nur den Stand der rechtlichen Diskussion zu verfolgen, sondern daraus auch die richtigen Schritte für die Durchsetzung des Mindestlohns im Betriebsalltag abzuleiten.

    Die Autoren sind Kenner der Materie
    und wissen, wo Beratungsbedarf besteht: Prof. Franz Josef Düwell, VRiBAG a.D.; Prof. Dr. Jens Schubert, ver.di und Leuphana Universität Lüneburg; RiArbG Dr. Fabian Clemens; RA Dr. Volker Dobmann; RA Micha Heilmann, Gewerkschaft NGG; Ass. jur. Kerstin Jerchel, ver.di; VRiLAG Thomas Kloppenburg; Dr. Bernd Ramming, Hauptzollamt Rosenheim; RiBAG Waldemar Reinfelder; RAin Martina Trümner, ver.di
  • mehr Info zum Werk

    Der Handkommentar von Düwell
    ist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG. Topaktuell mit den 2022 geltenden Sonderregelungen für virtuelle Betriebsversammlungen und Gremiensitzungen.

    Die neue Gesetzeslage
    Das Betriebsrätemodernisierungsgesetz und die reformierte Wahlordnung ändern die Mitbestimmungsrechte und die Regeln für BR-Gründung und BR-Wahl massiv. Unternehmen, Betriebsrat, Wahlvorstand, Gewerkschaften, Anwaltschaft und Gerichte müssen die neue Rechtslage kennen.

    Die Neuauflage
    Der HaKo bringt alle Neuerungen verständlich auf den Punkt, mit den Schwerpunkten:

    • Alle Neuerungen für BR-Gründung/BR-Wahl
    • Insbesondere: Vereinfachtes Wahlverfahren/Kündigungsschutz bei Wahlinitiativen
    • Datenschutz
    • Digitale Betriebsratssitzungen
    • Elektronischer Abschluss von Betriebsvereinbarungen
    • Mitbestimmungsrechte bei Homeoffice, Mobiler Arbeit, KI
    • Mitbestimmungsrechte bei Kurzarbeit, Aufhebungsverträgen, Arbeits- und Gesundheitsschutz (Corona-Pandemie)
    • Crowd-Worker-Entscheidung des BAG

    Das besondere Plus
    Das Europäische Betriebsräte-Gesetz (EBRG) sowie das SE-Beteiligungsgesetz (SEBG) sind separat kommentiert, ebenso die Kostenregelungen bei Inanspruchnahme außergerichtlicher und gerichtlicher anwaltlicher Hilfe.

    Exzellenz
    Herausgeber, Autorinnen und Autoren
     bringen ihre ganze Erfahrung aus langjähriger Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein:
    Prof. Dr. Burkard Boemke, Universität Leipzig | Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Aalen | Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz | Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf, Lehrbeauftragter für Arbeits- und Wirtschaftsrecht an der Hochschule Düsseldorf | Ralf-Peter Hayen, Referatsleiter Recht beim DGB Bundesvorstand a.D., Berlin/Falkensee | Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin | Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Erfurt | Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg v.d.H. | Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg | Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, zertifizierter Datenschutzbeauftragter, Düsseldorf | Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg v.d.H. | Dr. Till Sachadae, Referatsleiter beim Fernstraßen-Bundesamt, Leipzig | Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg | Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Sebastian Sick, LL.M. Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf | Frank Siebens, Verantwortlicher Redakteur Arbeit und Recht, DGB Bundesvorstand, Berlin/Frankfurt a.M. | Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln | Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen
    a.D., Kassel | Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm, Vertretungsprofessor an der Fachhochschule Dortmund, Schriftleiter Betriebsrat und Recht | Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen

    mehr Info zum Werk

    Der „HaKo“ zum Kündigungsschutzrecht
    ist das Markenzeichen in Anwalt- und Richterschaft. Erfahrene Arbeitsrechtler schreiben auf der Basis der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Die straffe Systematisierung gewährleistet den schnellen Zugriff auf praxisrelevante Probleme. Der interessenneutrale Kommentar eignet sich hervorragend für Praktiker auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite.

    Die 7. Auflage
    bringt den HaKo-KSchR auf den aktuellen Stand:

    • Brexit-Steuerbegleitgesetz mit Auswirkungen auf die Kündigung von Risikoträgern im Bank- und Finanzwesen
    • Qualifizierungschancengesetz – Verkürzung der Beschäftigungsdauer mit Auswirkung auf Kündigungsfristen
    • Neueste Rechtsprechung des BAG, der Instanzgerichte und des EuGH, z.B. die wichtigen aktuellen BAG-Urteile zum Kündigungsschutz bei Massenentlassungen (AirBerlin) und zur Befristung von Arbeitsverhältnissen mit rentennahen Arbeitnehmer/innen

    Herausragende Autorinnen und Autoren:
    Dr. Annett Böhm, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Frauke Denecke, Rechtsanwältin und Mediatorin, Burkhard Fabritius, MBA, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Inken Gallner, Vorsitzende Richterin am Bundesarbeitsgericht, Ministerialdirektorin a. D., Jan Gieseler, Rechtsanwalt und Mediator, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Strafrecht, Dr. Meike Kuckuk, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Wilhelm Mestwerdt, Präsident des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen, Prof. Dr. Stefan Nägele, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dr. Anja Nägele-Berkner, Richterin am Arbeitsgericht, Dr. Stephan Osnabrügge, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Sportrecht, Gerhard Pfeiffer, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Bernd Spengler, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Claudia Wemheuer, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Ralf Zimmermann, Richter am Bundesarbeitsgericht

     

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    Das Beratungshandbuch geht auf alle drängenden Fragen ein und hilft, pandemiebedingte Entscheidungen juristisch überzeugend zu treffen. Es bündelt in der Corona-Krise das gemeinsame Wissen des Netzwerks ArbeitnehmerAnwälte, das bundesweit die Praxiserfahrungen aus Beratung und betrieblicher Praxis einbringt.

    Schwerpunkte

    • Bereits erfolgte und geplante Arbeitsrechtsänderungen
    • Arbeits- und Infektionsschutzrecht
    • Homeoffice
    • Entgeltfortzahlung
    • Pandemie-Mehrarbeit, Sonntagsarbeit und Überbeanspruchung
    • Dienstverpflichtung durch den Staat
    • Corona-Kündigungen
    • Corona-Befristungen
    • Ausbildungsverhältnisse
    • Arbeitszeit(verteilung)
    • Pandemie-Kurzarbeit
    • Urlaub und Urlaubsschutz
    • Pandemie-, (Eil-)Arbeits- und Gesundheitsschutz
    • Betriebsänderungen/Sozialplan
    • Personalvertretungsrechtliche Besonderheiten

    Direkt in der Praxis umsetzbar
    Individual- und kollektivrechtliche Brennpunkte werden parallel behandelt. Fragestellungen z. B. speziell für Beschäftigte in der Lebensmittelproduktion und im Lebensmittelhandel, in Apotheken, Arztpraxen und Krankenhäusern, berücksichtigen Mitbestimmungs- und Gewerkschaftsrechte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fragen der Beschlussfassung, den Betriebsratsrechten und den Möglichkeiten des Einigungsstellenverfahrens in der Pandemie.
    Autorinnen und Autoren sind ausgewiesene Rechtsanwälte/innen und Fachanwälte/innen für Arbeitsrecht aus dem seit 2001 bestehenden ersten deutschen Netzwerk ArbeitnehmerAnwälte:
    Wilhelm Achelpöhler, Münster | Ewald Bartl, Stuttgart | Ronja Best, Frankfurt a.M. | Sven Bleck-Vogdt, LL.M., Bremen | Veronica Bundschuh, Münster | Dr. Sandra B. Carlson, LL.M., Nürnberg | Simon Dilcher, Hamburg | Prof. Dr. Sérgio F. Fortunato, Freiburg/Kehl |Armin Franzmann, Frankfurt a.M. | Olivia Günter, Hannover | Dr. Rüdiger Helm, LL.M., München/Kapstadt | Klaus Kettner, Münster | Mechtild Kuby, Berlin | Nils Kummert, Berlin | Sandra Kunze, Berlin | Jakob T. Lange, Wiesbaden | Antonio Mamerow, Hamburg | Dietrich Manstetten, Münster | Svenja Meergans, Hannover | Thomas Müller, Nürnberg | Kathrin Poppelreuter, Frankfurt a.M. | Kathrin Schlegel, Frankfurt a.M. | Michael Schubert, Freiburg | Annika Wheeler, Hannover | Julia Windhorst, Wiesbaden | Manfred Wulff, Hamburg

     

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    Der „Hümmerich/Reufels“ hat sich als eines der führenden Werke im Bereich der arbeitsrechtlichen Vertragsgestaltung etabliert. Das Klauselbuch deckt mit über 790 erläuterten Klauselformulierungen alle Regelungsbereiche der unterschiedlichen rechtlichen Regime – Arbeitsverträge, Dienstverträge mit Geschäftsführern und Vorständen sowie Verträge mit freien Mitarbeitern – ab. Die Neuauflage greift vor allem die Aspekte der fortschreitenden Digitalisierung in der Arbeitswelt (Arbeit 4.0) auf. Konsequent einbezogen ist die neueste BAG-Rechtsprechung. Eingearbeitet sind auch alle maßgeblichen Reformen 2018/2019. Somit bietet das Klauselwerk dem Anwender – Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen und Personalabteilungen – größtmögliche Sicherheit bei der Abfassung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen.

    Klare Orientierung

    • Jede einzelne Klausel wird an der aktuellen BAG-Rechtsprechung gemessen.
    • Die Autoren erläutern die Klauselvarianten dahin gehend, warum sie wirksam, unwirksam oder mal wirksam, mal unwirksam sind.
    • Jede Vertragsklausel ist mit praxisbewährten Gestaltungshinweisen versehen, die sagen, welche Klauselformulierung sich wann anbietet.
    • Jeder Bereich ist mit einer Einführung versehen, die die Rechtslage im Umfeld ausführlich beschreibt.
    • Miteinbezogen sind auch das Sozialversicherungsrecht und das Steuerrecht.

    Die 4. Auflage
    greift alle Diskussionen und aktuellen Themenfelder auf, die die Vertragsgestaltungspraxis derzeit beschäftigen:

    • Zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt (z.B. mobiles Arbeiten, Home-Office, „BYOD“, Datenschutz, Arbeitszeit)
    • Umsetzung der Reformen aus 2018/2019 wie Teilzeitrecht, Datenschutz (v.a. neue DSGVO), Entgelttransparenz, Arbeitnehmerüberlassung und MuSchG in vertragliche Regelungen
    • Weiterentwicklung noch relativ junger Gesetze durch die Rechtspraxis, z.B. im Bereich Mindestlohn, Pflege und Familienpflege
    • Aktuelle AGB-Rechtsprechung v.a. zum gemeinschaftsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff, zu nachvertraglichen Wettbewerbsfragen und zu Diskriminierungsaspekten

    Die Autoren
    sind erfahrene Praktiker in der Beratung und Vertretung insbesondere von Unternehmen und kennen sämtliche Problemfelder bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits-, Geschäftsführer- und Vorstandsverträgen aus erster Hand.

     

     

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    Datenschutz „nach innen“ – mit den aktuellen Fragen des Arbeitnehmerdatenschutzes beschäftigt sich das neue Praxis-Handbuch. Es liefert anhand der Judikatur entwickelte und sofort umsetzbare Erläuterungen und Muster zum Zusammenspiel von Arbeitsrecht und Datenschutzrecht im Betrieb.

    Datenschutz „nach innen“ – mit den aktuellen Fragen des Arbeitnehmerdatenschutzes beschäftigt sich das neue Praxis-Handbuch. Es liefert anhand der Judikatur entwickelte und sofort umsetzbare Erläuterungen und Muster zum Zusammenspiel von Arbeitsrecht und Datenschutzrecht im Betrieb, u.a. zu folgenden typischen Problemkreisen:

    • Fragerecht und Umgang mit Bewerberdaten beim Recruiting
    • Datenschutzrechtliche Einwilligung und Betriebsvereinbarung
    • Zugriff auf und Privatnutzung von dienstlichen „mobile devices“, E-Mail-Account und Internet
    • Mitarbeiterfotografien
    • Auskunftsrecht und Datenkopie nach Art. 15 DS-GVO
    • Gesundheitsdaten und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
    • Datenschutz bei HR-IT-Systemen (Personalentwicklung, Zielerreichungsprozesse, Leistungskontrolle)
    • Digitale Personalakte

     

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    Mit dem 2. KostRÄG werden strukturelle und lineare Gebührenerhöhungen in das RVG eingeführt. Die 8. Auflage des Mayer/Kroiß bringt die bewährte RVG-Kommentierung schon unmittelbar nach dem Inkrafttreten der Reform auf den aktuellen Stand. Wie in jeder Auflage kommentiert der Mayer/Kroiß präzise alle großen und kleinen Änderungen des RVG und die detailreiche Rechtsprechung. Er zeigt dabei genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.

    Die 8. Auflage des Mayer/Kroiß bringt die bewährte RVG-Kommentierung schon unmittelbar nach dem Inkrafttreten der Reform durch das 2. KostRÄG mit

    • linearer Erhöhung der Rechtsanwaltsgebühren um 10 Prozent, in sozialrechtlichen Angelegenheiten um zusätzliche 10 Prozent
    • Anhebung des Regelverfahrenswerts in Kindschaftssachen
    • Berücksichtigung von Pausenzeiten in Strafsachen,
    • Deckelung der Anrechnung mehrfach angefallener Geschäftsgebühr
    • Terminsgebühr für privatschriftliche Vergleiche
    • Erhöhung Fahrtkostenpauschale, Tages- und Abwesenheitsgelder

    auf den aktuellen Stand, präzise mit allen Änderungen und der detailreichen Rechtsprechung – er zeigt, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.
    Die Autoren
    Uwe Dinkat, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Inzlingen | Dr. Johannes Ebert, Präsident des Landgerichts, Würzburg | Walter Gierl, Richter am Oberlandesgericht, München | Christian Janeczek, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verkehrsrecht und für Strafrecht, Dresden | Dr. Erik Kießling, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Zweibrücken | Dr. Hans Klees, Rechtsanwalt, Freiburg | Prof. Dr. Ludwig Kroiß, Präsident des Landgerichts, Traunstein | Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht, Dortmund | Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Verwaltungsrecht, Bühl | Dr. phil. Albrecht Müllerschön, Dipl. Psych., Starzeln | Dr. Anke Nordemann-Schiffel, maître en droit, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und für gewerblichen Rechtsschutz, Berlin | Christian Rohn, Rechtsanwalt, Bad Krozingen | Dr. Alexander Weinbeer, Rechtsanwalt, Frankfurt | Klaus Winkler, Rechtsanwalt, Freiburg

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    Die Neuauflage des Handbuchs erweitert den Blick auf aktuelle Rechtsfragen des mobilen Arbeitens und geht ausführlich auf das neu geschaffene Mitbestimmungsrecht bei der Ausgestaltung mobiler Arbeit ein – inklusive Muster für eine entsprechende Betriebsvereinbarung.
    Eine Sonderbeilage widmet sich umfassend der ab Ende November 2021 geltenden Homeoffice-Pflicht.

    Weitere Neuerungen betreffen die Themen:

    • Versetzung während des Homeoffice
    • verhaltensbedingte Kündigung bei verweigerter Rückkehr in den Betrieb
    • gesetzliche Neuregelung in der Unfallversicherung
    • Steuerabzugsfähigkeit der Homeoffice-Kosten

    Das Buch besticht durch seine Praxisnähe, die hilfreichen Hinweise für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Betriebsrat, die zahlreichen Formulierungsvorschläge, Checklisten und Beispielsfälle sowie ganz konkrete Muster, u.a. zu Homeoffice-Vereinbarung, Änderungskündigung und Versetzung.

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    Die Neuauflage des Großkommentars berücksichtigt nicht nur die Änderungen durch das Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetz und das Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts, sondern auch schon die Sonderregeln zur Kurzarbeit während der Corona-Krise.

    Der NomosKommentar zum SGB III
    ist das Referenzwerk für die Gerichtspraxis und ermöglicht zugleich eine erfolgreiche anwaltliche Beratung.

    Die 7. Auflage
    lässt den Rechtsanwender mit der Gesetzesentwicklung Schritt halten. Sie verarbeitet

    • das Ausländerbeschäftigungsförderungsgesetz
    • das Zweite Datenschutz-Anpassungsgesetz
    • und das Gesetz zur Regelung des Sozialen Entschädigungsrechts.

    Ganz aktuell
    berücksichtigt das Werk auch schon die Sonderregeln zur Kurzarbeit während der Corona-Krise.

    Die neueste Rechtsprechung wurde umfassend ausgewertet. Weitere Schwerpunkte sind die Bezüge zum SGB II und zum EU-Sozialrecht.

    Der NK-SGB III ist ein unverzichtbares Standardwerk für Rechtsanwälte und Sozialrichter.

     

     

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    Die überwiegende Zahl aller arbeitsrechtlichen Streitigkeiten endet vor Gericht. Daher ist die umfassende Kenntnis der Verfahrensvorschriften für die tägliche Prozesstätigkeit unerlässlich. Die Neuauflage des Praktikerkommentars legt besonderen Wert auf die intensive Darstellung der praxisrelevanten Themen im Güte-, Urteils- und Beschlussverfahren und widmet sich ausführlich dem Gebührenrecht.

    Das kompetente Autorenteam, allesamt seit vielen Jahren in der Arbeitsgerichtsbarkeit als Arbeitsrichter oder Anwälte tätig, berücksichtigt sowohl die Anwalts- als auch die Richtersicht.

    Die Neuerungen und Highlights der 2. Auflage im Überblick:

    • neues Güterichterverfahren nach § 54 Abs. 6 ArbGG sowie Mediation nach § 54 a ArbGG kommentiert: Änderungen im Ablauf, Chancen und Hürden
    • neues Gesetz zum Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren kommentiert: Voraussetzungen, Erfolgsaussichten
    • Darlegungs- und Beweislast im Arbeitsrecht mit zahlreichen Beispielen erheblich ausgebaut
    • Streitwert- und Gebührenrecht: neukonzeptioniert aufgrund der großen Bedeutung in der Praxis; Ausblick auf die mögliche PKH-Novelle
    • Streitwertkatalog zum Urteils- und Beschlussverfahren: erheblich ausgebaut, zahlreiche neue Urteile
    • Urteilsverfahren: übersichtlicher strukturiert
    • Beschlussverfahren: ausführlicher, mit vielen Anregungen zur Antragstellung und zu Besonderheiten der Zwangsvollstreckung
    • zahlreiche in die Erläuterungen integrierte Mustertexte und Beispiele

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    Der Kommentar behandelt arbeits- und sozialrechtliche Fragen der Elternschaft und veranschaulicht Lösungen von Konflikten zwischen Berufstätigkeit und Fürsorge für die Familie im weitesten Sinn. Die seit 1. September 2021 geltenden Änderungen des BEEG sind berücksichtigt.

    Die 6. Auflage kommentiert detailliert die Änderungen des BEEG zur noch besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die aktuellsten Änderungen aus Anlass der COVID-19-Pandemie

    • Anhebung der Teilzeitumfänge von 30 auf 32 Wochenstunden
    • Flexibilisierung des Partnerschaftsbonus ohne Einbuße beim Elterngeld
    • mehr Elterngeld für besonders Frühgeborene
    • Verschiebung der Elterngeldmonate für Eltern in systemrelevanten Berufen
    • Erleichterungen beim Partnerschaftsbonus in der Pandemiezeit
    • Ausklammerung von pandemiebedingten Einkommensausfällen bei der Elterngeldberechnung
    • keine Reduzierung des Elterngeldes durch pandemiebedingten Bezug von Kurzarbeiter- und Arbeitslosengeld

    Berücksichtigt sind auch die Änderungen und zum Kindergeldrecht (BKGG und EStG) durch die Sozialschutz-Pakete.
    Die Autoren
    RA Dr. Wolfgang Conradis, FASozR; RA Uwe Klerks, FASozR u FAVersR; MinR a.D. Dr. Martin Lenz; RA Georg Pepping; VRiLAG a.D. Dr. Friedbert Rancke; RA Ingo Ernst Schöllmann, FAArbR und Ri’inSG Nora Wagner.

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    Arbeitsverhältnisse enden nicht selten einvernehmlich durch einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungszahlung. Dies löst etliche Fragestellungen aus, die in dem gründlichen und umfassenden Handbuch geklärt werden.

    Arbeitsverhältnisse enden nicht selten einvernehmlich durch einen Aufhebungsvertrag mit Abfindungszahlung. Dies löst etliche Fragestellungen aus, die in dem gründlichen und umfassenden Handbuch geklärt werden, etwa:

    • Abgrenzung zum Abwicklungsvertrag
    • Abfindung als steuerrechtlich relevante Entschädigung
    • Begriff des „Lösens“ des Beschäftigungsverhältnisses
    • Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe
    • Regelungen bei streitiger Arbeitnehmereigenschaft
    • Entstehung, Fälligkeit und Höhe der Abfindung
    • Verträge mit GmbH-Geschäftsführern und AG-Vorständen
    • AGB-rechtliche Inhaltskontrolle
    • Freistellung
    • Aufklärungspflichten
    • Betriebliche Altersversorgung
    • Erledigungsklauseln
    • Wiedereinstellungsmöglichkeiten

    Zahlreiche Klauselbeispiele, vom Autor in langjähriger Anwaltstätigkeit entwickelt und perfektioniert, minimieren Risiken und unerwünschte Nebeneffekte und runden das Praxiswerk ab.

     

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    Der „Saenger“ stellt seine Klasse mit seiner zuverlässigen, akribischen Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage im täglichen Gebrauch unter Beweis. Keine wichtige Gesetzesänderung, Entscheidung und Rechtsentwicklung bleibt unbeachtet – nicht umsonst zieht ihn auch der BGH oft heran.

    Die Neuauflage

    • Legt besonderes Augenmerk auf die erneut verfeinerte Gesetzgebung zum elektronischen Rechtsverkehr – elektronische Akte, beA und weitergehende Strukturierung des Zivilprozesses
    • Berücksichtigt die Änderungen durch datenschutzrechtliche Bestimmungen und die Regelung der Wertgrenze für die Nichtzulassungsbeschwerde in Zivilsachen und zum Ausbau der Spezialisierung bei den Gerichten
    • Stellt die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf die Gerichtspraxis dar
    • Behandelt vorausschauend auch kommende Rechtsentwicklungen wie das Pfändungsschutzkonto-Fortentwicklungsgesetz – PKoFoG

    Die systematische und verständliche Einbeziehung des europäischen Zivilverfahrens- und Vollstreckungsrechts erspart den Blick in andere Spezialwerke und vernetzt diese mit dem Recht der ZPO.

    Der Besondere Vorteil: Mit dem Onlinezugang haben Sie Zugriff auf alle zitierten Entscheidungen, Normtexte und können mithilfe der internen Verweise blitzschnell im Werk navigieren.

    Die Autoren
    Ralf Bendtsen, Vorsitzender Richter am Landgericht, Lüneburg | Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster | Walter Gierl, Richter am Oberlandesgericht, München | Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen | Dr. Erik Kießling, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Zweibrücken | Prof. Dr. Johann Kindl, Universität Münster | Prof. Dr. Raphael Koch, LL.M. (Cambridge), EMBA, Universität Augsburg | Jens Rathmann, Richter am Oberlandesgericht, Frankfurt am Main | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Oliver Siebert, LL.M. (London), Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht und für Versicherungsrecht, Mainz | Heinz Wöstmann, Richter am Bundes­gerichtshof

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    Deutschland hat die europäische Warenkaufrichtlinie und die Richtlinie über digitale Inhalte und Dienstleistungen umgesetzt. Damit gilt ab dem 1.1.2022 ein geändertes BGB-Leistungsstörungs- und Kaufrecht.

    Die Neuauflage berücksichtigt:
    Geändertes BGB-Leistungsstörungs- und Kaufrecht, Umfangreiche Änderungen des Mietrechts sowie Neuerungen im Familienrecht, Änderungen durch SanInsFoG und KostRÄG2021.
    Zahlreiche wichtige Regelungen außerhalb des BGB wie IPR, Rom-VOen, int. Verträge und Übereinkommen mitkommentiert.

    Die großen Vorzüge des BGB-Kommentars

    • Handlich, dennoch tiefgründig und daher seit seiner ersten Auflage beliebt in Kanzleien und bei Gerichten
    • Außerordentlich günstiger Preis für eine hervorragende Kommentierung mit Online-Anbindung


    Das BGB entwickelt sich rasant fort – Ausbildung und Praxis müssen sich erneut auf eine Vielzahl geänderter Vorschriften einstellen.
    Das BGB-Leistungsstörungs- und Kaufrecht erfährt 2021/2022 umfassende Änderungen durch die Umsetzung von EU-Richtlinien über digitale Inhalte/Dienstleistungen, Warenkauf sowie zur besseren Durchsetzung und Modernisierung von Verbraucherschutzvorschriften:

    • Neuregelungen für Verträge über digitale Produkte – unabhängig vom jeweiligen Vertragstyp (§§ 327 – 327u BGB), mit Vorschriften zu Update und Datenschutz
    • geändertes/ergänztes Widerrufsrecht (§§ 356 – 357a BGB)
    • neuer Mangelbegriff, Ausdehnung der Beweislastumkehr für Mängel bei Gefahrübergang
    • Informationspflichten über Ranking bei Online-Marktplätzen und Vergleichsportalen.

    Ebenfalls berücksichtigt werden:
    Die umfangreichen Änderungen des Mietrechts durch Gesetze zur Verlängerung des Betrachtungszeitraums für ortsübliche Vergleichsmiete, zu Regelungen über zulässige Miethöhe bei Mietbeginn, zur Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser und durch das WEMoG und – topaktuell – das Mietspiegelreformgesetz.
    Im Familienrecht sind das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz sowie die Gesetze zum Schutz von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung berücksichtigt. Bereits jetzt bringt der Handkommentar eine synoptische Übersicht zu den kommenden Änderungen durch das Gesetz zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts.
    Außerdem berücksichtigt wurden die Änderungen durch das SanInsFoG sowie durch das KostRÄG 2021.
    Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden gleichermaßen kommentiert:
    AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOen.

    Internationale Verträge, wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht, sind ebenfalls enthalten.

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    Bei einem Streit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat
    um Fragen der Mitbestimmung wird immer öfter eine Einigungsstelle angerufen. Diese versucht, die Parteien zu einer einvernehmlichen Lösung zu führen. Das Handbuch liefert das nötige Know-how, das die Autoren – erfahrene Rechtsanwälte und Richter – in zahlreichen Einigungsstellenverfahren erworben haben.

    Die 2. Auflage
    bringt alle behandelten Themen - von der Anrufung und Besetzung der Einigungsstelle über das Verfahren bis hin zur gerichtlichen Überprüfung und den Kosten des Einigungsstellenverfahrens – auf den neuesten Stand. Zahlreiche neue Urteile aller Gerichtsinstanzen sind ebenso berücksichtigt wie aktuelle Entwicklungen im Bereich Konfliktlösungstechniken.

    Schwerpunkte auf aktuellen Themen

    • Vereinbarung eines Sozialplanes
    • Verhandlungen über einen Interessenausgleich bei Betriebsänderungen,
    • Vereinbarung von Kurzarbeit oder Arbeitszeitkonten sind integriert.

    Besonders praxisnah
    Viele taktische Hinweise, Fallbeispiele, Muster und ausformulierte Musterbetriebsvereinbarungen helfen bei der unmittelbaren Umsetzungen, was Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände, Betriebsräte und Gewerkschaften, Rechtsanwälte sowie Vorsitzende von Einigungsstellen zu schätzen wissen.

    Herausgeber und Autoren:
    Dr. Frank Hahn, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart | Christina Herbert, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Kitzingen | Gerhard Pfeiffer, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Stuttgart | Dr. Wolfram Sitzenfrei, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart | Bernd Spengler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Würzburg | Dr. Christiane Tischer, Rechtsanwältin, Stuttgart

     

     

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    Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts wird die für Entleiher, Verleiher und Leiharbeitnehmer geltende Rechtslage erheblich komplexer. Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag.

    Der neue Kommentar beschreibt die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG und die korrespondierenden Normen wie MiLoG, SchwarzArbG, AEntG.

    Der Handkommentar zum AÜG
    ist zur rechten Zeit erschienen: Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts ist die geltende Rechtslage erheblich komplexer geworden:

    • Leiharbeit muss ab sofort offen erfolgen
    • sog. Vorratserlaubnisse bieten keine Absicherung mehr
    • der Einsatz von Leiharbeitnehmern ist zeitlich begrenzt
    • das Gleichstellungsgebot ist neu justiert
    • die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern im Arbeitskampf ist eingeschränkt
    • sog. Festhaltenserklärungen sorgen für neuen Zündstoff


    Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag/Selbstständigkeit.

    Topaktuell zur Reform
    nutzt der neue Kommentar die Chance, die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG zu beschreiben und darüber hinaus die neuesten Erkenntnisse zu den wichtigen ergänzenden Normen aus

    • dem Mindestlohnrecht
    • dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
    • dem Arbeitnehmerentsendegesetz

    sowie dem neu ins BGB eingefügten § 611a im Kontext zu erläutern. Aus einer Hand erhält der Nutzer somit alle relevanten Informationen zu den Stichworten Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeitnehmer, Stammbelegschaft, gerechte Entlohnung, Scheinwerkvertrag und Scheinselbstständigkeit auf aktuellem Stand.

    Besonders hilfreich
    Bei jeder Kommentierung, bei der es sinnvoll ist, sind detaillierte Hinweise auf tarifvertragliche Abweichungen und spezielle Besonderheiten einzelner Branchen enthalten.

    Der Autor
    ist Privatdozent für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Arbeits- und Wirtschaftsrecht und als Rechtsanwalt tätig. Er forscht und lehrt seit vielen Jahren an der Universität Leipzig zum Arbeitsrecht und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Arbeitnehmerüberlassungsrecht.

     

     

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    Das kirchliche Arbeitsrecht betrifft in Deutschland rund 1,3 Millionen Mitarbeiter. Das neue Handbuch bietet eine systematische Gesamtdarstellung aller bedeutsamen Themen u.a. aus den Bereichen Individual- und Kollektivarbeitsrecht, Beschäftigtendatenschutz und Rechtsschutz.

    Das kirchliche Arbeitsrecht
    der Evangelischen und Katholischen Kirche betrifft in Deutschland rund 1,3 Millionen Mitarbeiter. Für diese gelten Regelungen, die sich wesentlich von den arbeitsrechtlichen Vorschriften sonstiger Arbeitnehmer abheben. In der Rechtsberatung wie im Personalbereich spielen die Sonderregelungen eine große Rolle.

    Das neue Handbuch
    bietet eine systematische Gesamtdarstellung aller bedeutsamen Themen und Rechtsprobleme:

    • Individualarbeitsrecht (Arbeitsvertragsrichtlinien, Loyalitätspflichten, außereheliches Verhalten, Arbeitnehmerüberlassung, Kündigungsregelungen, Beteiligung Mitarbeitervertretungen)
    • Kollektivarbeitsrecht („Dritter Weg“, Arbeitsvertragsrichtlinien, Mitarbeitervertretungsrecht – MVG.EKD, MAVO -, Arbeitskampfrecht, Schlichtung)
    • Kirchlicher Beschäftigtendatenschutz (Anwendungsbereich/-vorrang DS-GVO/BDSG versus DSG-EKD und KDG, Beschäftigtendatenschutz, Zulässigkeit der DV, Informationspflichten, Sanktionen und Rechtsbehelfe)
    • Rechtsschutz (innerkirchliche Schlichtungsstellen, kirchliche Arbeitsgerichte, Rechtsmittel, einstweiliger Rechtsschutz, Vollstreckung)

    Aktuell
    Die neuesten Entscheidungen des BAG wie des EuGH (z.B. Egenberger-Entscheidung) sind durchgängig berücksichtigt.

     

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    Der Handkommentar zum Berufsbildungsgesetz
    führt den Leser – auch für Nichtjuristen verständlich – zu praktischen Lösungen. Er integriert Öffentliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht und erklärt die Regelungszusammenhänge der angrenzenden Bereiche (Ausbildungsförderungsrecht, Berufsteilhabegesetz) sowie die Parallelregelungen in der Handwerksordnung und – neu – im Pflegeberufegesetz.

    Die Neuauflage
    reagiert unmittelbar auf das neue Berufsbildungsmodernisierungsgesetz mit den Schwerpunkten

    • Einführung einer Mindestausbildungsvergütung
    • Schaffung neuer Fortbildungsstufen
    • Ausweitung der Teilzeitausbildung
    • Erweiterung der Anrechnung von Prüfungsleistungen und Ausbildungszeiten


    sowie auf aktuelle Fragestellungen:

    • Gleichwertigkeit einer Ausbildung/Berufsqualifikation (Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz; Fachkräfteeinwanderungsgesetz)
    • Aus- und Weiterbildungsförderung (Qualifizierungschancengesetz)
    • Ausbildung von Flüchtlingen/Migranten (Ausbildungsduldungsgesetz)
    • Ausbildung in Kranken- und Pflegeberufen (Pflegeberufereformgesetz)

    Die Autoren sind ausgewiesene Kenner der Praxis. Der federführend neue Mitherausgeber Georg Pepping ist Arbeitsdirektor eines größeren IT-Unternehmens und kennt die Detailfragen und Lösungsstrategien der Praxis aus erster Hand.

     

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    Zeitschriften

    Der NZA-Rechtsprechungs-Report veröffentlicht monatlich aktuell die neuesten, für die Praxis wichtigen Entscheidungen der Landesarbeitsgerichte und der Arbeitsgerichte sowie aktuelle Beiträge zu ausgewählten Themen, mit Archivbestand ab Erscheinen 1996

    Darüber hinaus finden Sie auch umfangreiche Entscheidungen des BAG, die in der NZA keinen Platz haben, sowie die zusätzlich relevante Rechtsprechung etwa des BVerwG, des BFH oder der Oberlandesgerichte im Volltext

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    Die NZA liefert Ihnen die aktuellen, redaktionell aufbereiteten Original-Entscheidungen des BAG mit Orientierungssätzen und Leitsätzen. Ebenfalls enthalten sind alle weiteren bedeutsamen Entscheidungen, etwa von BVerfG und EuGH, sowie besonders brisante instanzgerichtliche Entscheidungen. Die NZA erscheint 14-täglich aktuell mit Archivbestand ab 1984.

    Die NZA informiert Sie durch ihre übersichtlichen Rubriken zuverlässig über die aktuellen Entwicklungen aus dem gesamten Arbeitsrecht, vom Arbeits- und Tarifvertragsrecht über das Betriebsverfassungsrecht bis zum Verfahrensrecht:

    • NZA-aktuell – das Wichtigste aus der europäischen und nationalen Rechtsprechung, Ausblicke auf anstehende BAG-Entscheidungen, Berichte über neue Gesetzesentwürfe, Personalnachrichten u.v.m.
    • Aufsätze – setzen Sie bei allen wichtigen Themen gründlich und schnell ins Bild
    • Kommentare – Experten betrachten pointiert aktuelle Entscheidungen und Gesetzesvorhaben
    • Praxis der betrieblichen Altersversorgung – Betriebsrentenrecht verständlich und aktuell dargestellt Blick ins Sozialrecht – die mit dem
    • Blick ins Steuerrecht regelmäßig abwechselnde Berichterstattung
    • Rechtsprechung – alle im Arbeitsrecht relevanten Entscheidungen praxisgerecht ausgewählt und bearbeitet
    • Online-Aufsätze – die umfassende Information zu bedeutsamen Spezialthemen: im Heft die Kurzfassung, online auf der NZA-Homepage die Vollversion

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    Formularwerke

    Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Rechtsfragen. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet und weiterentwickelt. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ („Arbeitsrecht 4.0“) mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG).

    Aktuell

    • Neue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt „flexibler Arbeitsort und Homeoffice“ mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung.
    • Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur „Global Mobility“ (Entsendeverträge etc.).
    • Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen.
    • Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung.

    Komplett

    • Verträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und Gesellschaftsorganen
    • Zusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)
    • Arbeitsrechtstexte der Personalarbeit
    • Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)
    • Betriebsvereinbarungen
    • Schriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren
    • Gebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht

    Die besonderen Vorzüge

    • Fundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018
    • Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung
    • Vertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem Werk
    • Langjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft

    Die Autoren 
    Michael Holthaus, Richter am Arbeitsgericht, Erfurt | Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München | Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund | Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München | Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn | Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden | Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München

     

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    Über 70 Muster und Erläuterungen von der Stellenausschreibung über die Begründung des Arbeitsverhältnisses bis zur Betriebsvereinbarung bietet der Band „Arbeitsrecht“ aus der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung.

    Der Praktiker findet, gegliedert nach typischen Fallkonstellationen, Muster zu

    •    Stellenausschreibung, Vorstellungsgespräch, Bewerberauswahl, Personalfragebogen, Absage
    •    Befristete und unbefristete Arbeitsverträge mit Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern
    •    Probezeitverlängerung, Umsetzung des AGG, Zeugnis u.v.m.

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    Das 1. Buch der FormularBibliothek | Zivilprozess enthält über 100 Muster und detaillierte Erläuterungen der materiellrechtlichen und prozessualen Voraussetzungen von der Mandatsannahme über den gesamten Instanzenzug im Arbeitsgerichtsprozess. Abmahnung, alle Kündigungsarten und -schutzprozesse, Klagen auf Überstundenvergütung, Zeugniserteilung und viele weitere Themen einschließlich Vergütungsrecht sind abgebildet.

    Aus dem Inhalt:
    •    Besonderheiten des arbeitsrechtlichen Mandats
    •    Verhaltensbedingte, betriebsbedingte, personenbedingte Kündigung und Änderungskündigung
    •    Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte
    •    Überstundenvergütung
    •    Zeugniserteilung
    •    Anhörungsrüge, Berufung, Revision, Nichtzulassungsbeschwerde

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    Das Prozessformularbuch
    ist das Werkzeug erster Wahl für das Führen von Kündigungsschutzprozessen. Die kommentierten Muster sind streng an den einschlägigen Normen strukturiert, u.a. denjenigen aus KSchG, BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX, TzBfG, ZPO. Sie bieten den passenden Formulierungsvorschlag für alle möglichen Klageverfahren. Muster zu Streit-/Gegenstandswertbeschwerden geben eine zusätzliche Hilfestellung für die Praxis.

    Das Prozessformularbuch
    bietet den passenden Formulierungsvorschlag für alle möglichen Kündigungsschutzprozesse. Die kommentierten Muster sind streng an den einschlägigen Normen strukturiert, u.a. denjenigen aus KSchG, BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX, TzBfG, ZPO. Musterformulierungen zu Streit-/Gegenstandswertbeschwerden geben eine zusätzliche Hilfestellung für die Praxis.
    Die 2. Auflage berücksichtigt alle kündigungsrechtlichen Neuerungen durch

    • Qualifizierungschancengesetz
    • Bundesteilhabegesetz
    • Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts
    • Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf
    • Aktuelle Rechtsprechung BAG (z.B. zu Massenentlassung), LAGs (Streitwertkatalog)

     

     

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    Rechtsprechung

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    Normen

    Alle praxisrelevanten Texte zum Arbeitsrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

    Diese Sammlung enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

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