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Familienrecht PREMIUM

Das Fachmodul Familienrecht PREMIUM ergänzt das Basismodul Familienrecht PLUS um wichtige Kommentare und Handbücher zu allen relevanten Bereichen des Familienrechts einschließlich Scheidungsrecht und Sozialhilferecht. 

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Kommentare und Handbücher

Familienrecht
Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Familienrecht
Zur Modulübersicht springen Scholz/​Kleffmann/​Doering-Striening, Praxishandbuch Familienrecht

Systematisch und anhand vieler anschaulicher Beispiele beantwortet das »Praxishandbuch Familienrecht« alle Rechtsfragen bei familienrechtlichen Mandaten, einschließlich der steuer-, verfahrens- und kostenrechtlichen Aspekte.

Die 34. Lieferung enthält eine Neubearbeitung der Teile:
- Eherecht
- Nichteheliche Lebensgemeinschaft
- Verfahrensrecht

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Zur Modulübersicht springen BeckOK BGB, Bamberger/​Roth/​Hau/​Poseck | Auszug Familienrecht

Der BeckOK BGB ist ein laufend aktualisierter Praxiskommentar zum BGB und zahlreichen Nebengesetzen, konzeptioniert für die Online-Nutzung. Zum Gesamtwerk »

Enthalten ist in diesem Auszug aus der Kommentierung zum BGB das Buch 4: Familienrecht, außerdem die Kommentierung zum EGBGB.

 

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 8 Familienrecht I §§ 1297-1588, Versorgungsausgleichsgesetz, Gewaltschutzgesetz, Lebenspartnerschaftsgesetz

Band 8 mit den §§ 1297 - 1588 befasst sich mit der Ehe von der Eingehung bis hin zur Scheidung und deren Folgen.

Im Rahmen der Normen zur Ehewirkung (§§ 1353 ff.) ist insbesondere auf das Ehenamensrecht (§ 1355), die Normen zum Unterhaltsrecht (§§ 1360 ff.) sowie auf die Regelungen zu den Rechtsfolgen des Getrenntlebens im Hinblick auf Unterhalt, Haushaltsgegenstände, und Ehewohnung hinzuweisen.
Ein besonderer Schwerpunkt bildet die Kommentierung zum Geschiedenenunterhalt mit einer Fülle an einzuarbeitender Rechtsprechung.
Schließlich ist auf die Kommentierung zum Versorgungsausgleich hinzuweisen, insbesondere zur Bewertung von Anwartschaften, die nicht der gesetzlichen Rentenversicherung zuzuordnen sind. Ein Anhang zum FamFG stellt die diesbezüglichen Verfahrensvorschriften ausführlich dar.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 9 §§ 1589 - 1921, SGB VIII

In der 7. Auflage von Band 9 werden die familienrechtlichen Bestimmungen zur Verwandtschaft mit den Regelungen zur Abstimmung, zur Unterhaltspflicht, zur elterlichen Sorge und zur Adoption sowie die Bestimmungen zur Vormundschaft, Betreuung und Pflegschaft erörtert.

Hinzuweisen ist insbesondere auf die Auswertung und systematische Einordnung der zahlreichen Entscheidungen zum Unterhaltsrecht sowie auf die Kommentierung zur Patientenverfügung.
Berücksichtigt sind die §§ 42a - 42f SGB VIII zur Inobhutnahme unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge.

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Zur Modulübersicht springen BeckOK FamFG, Hahne/​Schlögel/​Schlünder

Der Kommentar erläutert die Vorschriften des zum 1.9.2009 in Kraft getretenen Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Enthalten sind natürlich auch sämtliche vor Inkrafttreten des Gesetzes noch verkündeten Änderungen.

Zum Inhalt:

Das Werk verarbeitet die Rechtsprechung und Literatur zum neu geregelten Verfahren in Familiensachen sowie den in den Büchern 2-9 enthaltenen sonstigen Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere den Nachlasssachen und Registersachen, und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen sowie zu in der Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit relevanten Fragestellungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der im Sommer und Herbst 2009 reichhaltig erschienenen Kommentarliteratur zum neuen FamFG sowie den mittlerweile veröffentlichten Entscheidungen des BGH und der Oberlandesgerichte.

Das Werk ist unentbehrlich für alle, die im Familienrecht neueste und aktuelle Informationen sowie kompetente weiterführende Lösungsvorschläge suchen, insbesondere für Rechtsanwälte und Notare, Familien- und Betreuungsrichter sowie die Mitarbeiter von Jugend- und Sozialbehörden.

Laufende Aktualisierung:

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:
•    Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
•    Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
•    Detail-Ebene mit  vertiefenden Ausführungen zu Spezialfragen und angrenzenden Rechtsgebieten der Medizin und Psychologie (insbes. im Bereich von Buch 3).

Die Herausgeber:

Dr. Meo-Micaela Hahne
ist Vorsitzende des XII., u.a. für Familiensachen zuständigen Senates am Bundesgerichtshof, ferner Vorsitzende der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht - damit eine der wichtigsten Personen für die richterliche Anwendung und Weiterentwicklung des neuen Rechts; sie ist durch zahlreiche Veröffentlichungen insbes. im Bereich des Versorgungsausgleichs hervorgetreten und Mitautorin des Kommentars Johannsen/Henrich - Familienrecht (5. Aufl. 2010).

Dr. Jörg Munzig ist Notar in Neu-Ulm und u.a. als Mitautor verschiedener Großkommentare (zum Grundbuch- und Wohnungseigentumsrecht) hervorgetreten. Er trägt als Gesamtredaktor zugleich die inhaltliche Verantwortung für die Kommentierungen der Autoren des Werkes: Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Berlin; DirAG Hans Otto Burschel, Bad Salzungen; RiOLG Jens Gutjahr, Brandenburg; RA Michael Nickel, Hagen; Notar Dr. Jürgen Schlögel, Vilshofen; RA Rolf Schlünder, Mannheim; Notar a.D. Dr. Robert Sieghörtner, Erlangen.

Das Werk ist Bestandteil von:

Zur Übersicht Beck'scher Online-Kommentar
 

 

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Zur Modulübersicht springen Bumiller/​Harders/​Schwamb, FamFG Freiwillige Gerichtsbarkeit

Die 9. Auflage 2009 des Kommentars zum Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit bietet 41 Berichtigungen und Ergänzungen durch das »FamFG-Reparaturgesetz« (in der Fassung der BT-Drs 16/12717).

Praxisgerecht und präzise erläutert die Neuauflage dieses Klassikers das neue FamFG mit seinen systematischen neu gestalteten allgemeinen Verfahrensvorschriften. Kommentiert werden die neuen Regelungsmaterien der Kindschaftssachen, der Abstammungssachen, Unterhaltssachen und Versorgungsausgleichssachen.

Da zahlreiche Normen des neuen Rechts inhaltlich solchen des bisherigen FGG (bzw. der ZPO oder des FEVG) entsprechen, wurde auch die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Bestimmungen eingearbeitet.

Ursula Bumiller war lange Jahre Vorsitzende einer Beschwerdekammer am LG Düsseldorf; Dr. Dirk Harders ist nach einer Tätigkeit in der Bundesnotarkammer jetzt Notar in Rheinland-Pfalz.

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Zur Modulübersicht springen Bumiller/​Harders/​Schwamb, FamFG, Nachtrag zur 11. Aufl.

Die 9. Auflage 2009 des Kommentars zum Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit bietet 41 Berichtigungen und Ergänzungen durch das »FamFG-Reparaturgesetz« (in der Fassung der BT-Drs 16/12717).

Praxisgerecht und präzise erläutert die Neuauflage dieses Klassikers das neue FamFG mit seinen systematischen neu gestalteten allgemeinen Verfahrensvorschriften. Kommentiert werden die neuen Regelungsmaterien der Kindschaftssachen, der Abstammungssachen, Unterhaltssachen und Versorgungsausgleichssachen.

Da zahlreiche Normen des neuen Rechts inhaltlich solchen des bisherigen FGG (bzw. der ZPO oder des FEVG) entsprechen, wurde auch die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Bestimmungen eingearbeitet.

Ursula Bumiller war lange Jahre Vorsitzende einer Beschwerdekammer am LG Düsseldorf; Dr. Dirk Harders ist nach einer Tätigkeit in der Bundesnotarkammer jetzt Notar in Rheinland-Pfalz.

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Zur Modulübersicht springen Keidel, FamFG - Familienverfahren, Freiwillige Gerichtsbarkeit

Über 100 Jahre Tradition – aktuell wie nie

Der »Keidel« kommentiert die freiwillige Gerichtsbarkeit in bewährter Qualität. Das Standardwerk erläutert parxisorientiert und dennoch wissenschaftlich vertieft das Familienverfahren - Freiwillige Gerichtsbarkeit. Dabei zitiert dieser Kommentar die Rechtsprechung und Literatur zum alten FGG soweit sie für das neue FamFG weiterhin relevant sind und druckt sämtliche Normen der ZPO, auf die das neue FamFG verweist, ab und kommentiert sie im Kontext mit der Verweisungsnorm.

Die 16. Auflage behandelt das neue FamFG. Bereits vor seinem Inkrafttreten gibt es zahlreiche Änderungen und Berichtigungen, die alle bereits ausführlich kommentiert sind:

  • »FamFG-Reparaturgesetz«
  • die Strukturreform des Versorgungsausgleichs
  • Gesetzes zur Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts
  • 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz

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Zur Modulübersicht springen Haußleiter, FamFG

Der kompakte Kommentar bietet dem Rechtsanwender eine praxisorientierte und umfassende Darstellung der komplexen Materie des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Dabei werden auch die zunehmend wichtigen Normen des europäischen Rechts im Zusammenhang erläutert. Die Neuauflage verarbeitet sämtliche Änderungen des FamFG bis einschließlich 1.3.2017, insbesondere zum Verfahren in Kindschaftssachen durch das Gesetz zur Änderung des Sachverständigenrechts und zur weiteren Änderung des FamFG vom 11.10.2016 sowie zum Erbscheinsverfahren durch das Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein vom 29.6.2015. Erstmals kommentiert werden die europäische Unterhaltsverordnung sowie das neue internationale Scheidungsrecht (Rom III-VO).

Vorteile auf einen Blick

  • an der Rechtsprechung ausgerichtete Kommentierung
  • hohe Praxisrelevanz
  • junges, kompetentes Autorenteam
  • europarechtliche Bezüge

Der Herausgeber
Martin Haußleiter arbeitet seit vielen Jahren als Fachanwalt für Familienrecht. Die Mitautoren sind Wissenschaftler und Praktiker des Familienrechts.

Unverzichtbar für
Fachanwälte für Familienrecht sowie Rechtsanwälte mit Schwerpunkttätigkeit im Familienrecht, aber auch für Familienrichter aller Instanzen und Mitarbeiter von Jugendämtern.

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Zur Modulübersicht springen BeckOK Streitwert, Mayer

Nach Rechtsgebieten sortierte und in Stichwörtern alphabetisch geordnete Kommentierung zur Streitwertberechnung. Laufend aktualisiert.

Zum Inhalt:

Das Lexikon bearbeitet in zahlreichen Stichworten Streitwertfragen aus dem Aktienrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Mietrecht, Schuld- und Sachenrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Versicherungsrecht, Verwaltungsrecht und Wohnungseigentumsrecht. Berücksichtigt wird die aktuelle Rechtsprechung und Literatur.

Laufende Aktualisierung:

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und dabei die neueste Entwicklung in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit Durchführungs-Verordnungen, Landesrecht und Checklisten.

Herausgegeben von Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochem Mayer, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Bühl.

Der Beck'sche Online-Kommentar Streitwert ist Bestandteil von:

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Zur Modulübersicht springen Langenfeld/​Milzer, Eheverträge und Scheidungsvereinbarungen

Dieses Handbuch bietet eine umfassende und in seiner Form einzigartige Darstellung des gesamten Rechts der Eheverträge und der Scheidungsvereinbarungen. Zahlreiche Formulierungsvorschläge für die einzelnen Problemfelder vermitteln hohen Praxisnutzen.

Neu in der 4. Auflage:

  • Ehebezogene Rechtsgeschäfte (verschiedene Vertragstypen der ehebedingten Zuwendung)
  • Vereinbarungen anläßlich der Ehescheidung ( u. a. für die kurze, kinderlose Doppelverdienerehe - für die Hausfrauenehe mit Kindern - für die Auseinandersetzung hinsichtlich des Familienheims - für die Abwicklung von Luxusfällen - für die Besonderheiten der Beamtenehe)

sowie Ausführungen

  • zum Ehevertrag über den vorehelichen Zugewinnausgleich bei Heirat nach längerer nichtehelicher Lebensgemeinschaft und
  • zum Ehevertrag zur Versorgung der zweiten Ehefrau durch Vereinbarung von Gütergemeinschaft.

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Zur Modulübersicht springen Wendl/​Dose, Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis

Seit der 1. Auflage 1986 ist dieses Handbuch ein systematisches Kompendium der Unterhaltsrechtsprechung insbesondere des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte. Es erörtert alle wichtigen Bereiche der unterhaltsrechtlichen Praxis Schritt für Schritt. Ein Abdruck der zentralen Passagen wichtiger unterhaltsrechtlicher Leitentscheidungen aus den letzten 15 Jahren, auf die in den Fußnoten verwiesen wird, komplettiert das Werk.

Die Neuauflage berücksichtigt alle Rechtsänderungen des materiellen Rechts, Verfahrensrechts, Sozialrechts und des internationalen Rechts seit 2011, daneben die Fortentwicklung des Unterhaltsrechts durch verschiedene  Grundsatzentscheidungen des Bundesgerichtshofes, die bis Oktober 2014 eingearbeitet wurden. Die neuen Selbstbehaltssätze der Düsseldorfer Tabelle, die ab 1.1.2015 gelten, sind sowohl in den Erläuterungstext als auch in die zahlreichen Rechenbeispiele vollumfänglich eingearbeitet worden.
Inhaltlich erweitert wurde das Handbuch durch folgende Themen:
  • Vertiefte Darstellung des Eltern- und Enkelunterhalts
  • Neugestaltung des Abschnitts zu den eheprägenden Einkünften, den berücksichtigungswürdigen Ausgaben und den Änderungen der Einkommensverhältnisse nach Trennung und Scheidung
  • Neuer Abschnitt zur Unterhaltsberechnung im Grenzbereich zwischen konkretem Bedarf und Quote
  • Zusätzliche Rechenbeispiele zur Unterhaltsberechnung der Additionsmethode
  • Im Hauptkapitel "Rangverhältnisse und Mangelfälle" umfangreiche Neubearbeitung des Abschnitts zum gemischten Mangelfall mit zwei Ehegatten, die Darstellung der Rechenwege und konkreter Berechnungsbeispiele zur absoluten und relativen Mangelfällen mit mehreren Ehegatten
  • Neuer Abschnitt zu Ranggleichheit und Selbstbehalten bei bedürftig gewordenen Volljährigen neben gleichrangigen Unterhaltsberechtigten
  • Neu bearbeiteter und erweiterter Abschnitt zu Unterhaltsvereinbarungen und Unterhaltsverzicht mit Rechtsprechungsbeispielen
  • Unterhaltsbemessung bei Auslandsbezug

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Zur Modulübersicht springen Kogel, Strategien beim Zugewinnausgleich

Streitigkeiten zum Zugewinnausgleich bieten angesichts regelmäßig hoher Streitwerte ein lukratives Betätigungsfeld für Anwälte, bergen aber auch ein besonderes Regressrisiko.Eng an der Praxis und mit zahlreichen Beispielsfällen und Praxistipps für Prozessführung und Prozesstaktik, aber auch für die Vertragsgestaltung, beschäftigt sich dieser Titel mit allen Fragen des Zugewinnausgleichs. Erläutert werden u.a. die Vor- und Nachteile der verschiedenen Güterstände, Einzelheiten zur Berechnung des Zugewinns und zur Bewertung von Vermögensgegenständen. Dabei stehen strategische Hinweise für den Prozess im Vordergrund, um Fehler zu vermeiden und Vorteile für den Mandanten zu erzielen.

In der Neuauflage wird das Werk deutlich erweitert und vertieft. Berücksichtigt werden dabei zahlreiche aktuelle Entscheidungen von BGH und Obergerichten, insbesondere im Zusammenhang mit der Güterrechtsnovelle. Zudem werden die weitreichenden Folgen der Rechtsprechung des BGH zur Bewertung von Vermögensgegenständen (latente Steuern), sowie zu den Zuwendungen der Schwiegereltern an die Schwiegerkinder aufgezeigt.Im Bereich des Vermögensrechts werden zudem weitere neue Themen behandelt, wie BaFöG-Darlehen, die Auswirkung der Privatinsolvenz oder Zeitwertkonten. Schließlich wird auch die bewährte Schnellübersicht zum ABC der Vermögenswerte aktualisiert und erweitert. Mehr als 150 Fall- und Berechnungsbeispiele veranschaulichen die Darstellung, rund 70 strategische Hinweise unterstützen Sie bei der Mandatsführung.

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Zur Modulübersicht springen Ruland, Versorgungsausgleich

Das Werk widmet sich der Reform des Ver­sorgungsausgleichs zum 1.9.2009.

Außerdem berücksichtigt die 2. Auflage alle weiteren relevanten Neuerungen. Darunter die Reformen der sozialen Sicherungssysteme, wie das Dienstrechtsneuordnungs­gesetz, und das ebenfalls am 1.9.2009 in Kraft tretende FamFG. Die Behandlung der abgabenrechtlichen Folgen des Versorgungsausgleichs und ein verfahrensrechtlicher Teil (FamFG) runden die Darstellung ab.

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Zur Modulübersicht springen Herr, Nebengüterrecht

Die Neuerscheinung von Herr zum Nebengüterrecht behandelt die Vermögensauseinandersetzung der Ehegatten außerhalb des Güterrechts (sog. Nebengüterrecht). Im Wesentlichen ist diese Thematik durch richterliche Rechtsfortbildung geprägt und wird auch unter den Schlagworten konkludente Ehegatteninnengesellschaft, ehebezogene Zuwendung und familienrechtlicher Kooperationsvertrag behandelt. Seit der Einführung des FamFG ist eine deutliche Zunahme nebengüterrechtlicher Fallgestaltungen bei Trennungen und Scheidungen zu beobachten. Herr stellt mit diesem Werk die materiell- und verfahrensrechtlichen Besonderheiten des Nebengüterrechts auf der Basis einer umfangreichen Rechtsprechungsauswertung dar.

Zum Inhalt

  • Nebengüterrecht im System familienrechtlicher Ausgleichsansprüche
  • Verfahrensrecht
  • Ausgleichsansprüche aufgrund eheinterner Leistungstransfers
  • Anwaltliche Fallbearbeitung
  • leicht verständliche Darstellung des Zusammenspiels der Anspruchsgrundlagen inklusive des Zugewinnausgleichs
  • inkl. zahlreicher Arbeitshilfen: Checklisten, Prüfungsschema, Musterschriftsätze, Berechnungsbeispiele

 

Zum Autor

Dr. Thomas Herr ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht. Er ist aufgrund einschlägiger Publikationen und Vortragstätigkeit zur Materie bestens bekannt.

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Zur Modulübersicht springen Grziwotz, Nichteheliche Lebensgemeinschaft

Das bewährte Standardwerk behandelt das Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaft umfassend, systematisch und praxisbezogen. Insgesamt 112 Musterformulierungen helfen beim Abfassen von Vereinbarungen. Aspekte der »Eingetragenen Lebenspartnerschaft« für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften werden ebenfalls erläutert.

Die 4. Auflage berücksichtigt neue Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung vollständig und

· erfasst die Auswirkungen von Hartz IV, Mietrechtsreform, Gewaltschutzgesetz und Unterhaltsvorschussgesetz

· bringt die aktuellen Themen Patientenverfügung, Krankheits- und Vorsorgevollmacht sowie Lebensgemeinschaften mit Auslandsbezug.

Aus dem Inhalt:

· Rechtliche Einordnung und Partnerschaftsverträge

· Die gemeinsame Wohnung

· Haushalt, Berufstätigkeit, Vollmachten, Versicherungsrecht und Steuern

· Vermögenszuordnung – Eigentum, Verbindlichkeiten, Zuwendungen und Auseinandersetzung

· Unterhalt, Altersvorsorge und Sozialrecht

· Kinder in der Partnerschaft

· Erbrechtliche Sicherung des Partners

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Zur Modulübersicht springen Jürgens, Betreuungsrecht

Kommentar zum materiellen Betreuungsrecht, zum Verfahrensrecht und zum Betreuungsbehördengesetz

Alle relevanten Vorschriften des Betreuungsrechts sind in diesem aktuellen Kommentar praxisgerecht und verständlich erläutert: materielles Betreuungsrecht, Verfahrensrecht und Betreuungsbehördengesetz.

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Zur Modulübersicht springen Dürbeck/​Gottschalk, Prozess- und Verfahrenskostenhilfe, Beratungshilfe

Dieser bewährte Band der NJW Praxis, verfasst von erfahrenen Autoren, vermittelt das notwendige Wissen für die tägliche Praxis auf einem Rechtsgebiet, das besonders dem Kostendruck der öffentlichen Hand unterliegt.

Prozess- und Verfahrenskostenhilfe sowie Beratungshilfe sind für die gerichtliche und anwaltliche Praxis in allen Rechtsgebieten von großer Bedeutung. In einigen Verfahrensarten wird die Mehrzahl der Rechtsstreitigkeiten über Prozess- und Verfahrenskostenhilfe geführt, z.B. in Familiensachen. Chancengleichheit bei der Rechtsverfolgung und -verteidigung ist nur über die Prozess- und Verfahrenskosten- sowie die Beratungshilfe zu erreichen. Ihre Inanspruchnahme zeigt daher unverändert steigende Tendenz, was sich auch in der umfangreichen, dazu veröffentlichten Rechtsprechung niederschlägt.

Die Neuauflage bringt das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur. Behandelt werden dabei insbesondere die erste Rechtsprechung und die ersten Erfahrungen aus Sicht der Praxis mit dem 2. KostRMoG und dem Gesetz zur Änderung des Prozesskostenhilfe und Beratungshilferechts.

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Zur Modulübersicht springen Johannsen/​Henrich, Familienrecht

Das macht den »Johannsen/Henrich« so besonders:

  • Er kommentiert alle wichtigen Bestimmungen des Familienrechts, insbesondere das Recht des Getrenntlebens, der Scheidung und die Scheidungsfolgen.
  • Außerdem behandelt er die einschlägigen Verfahrensvorschriften, natürlich auf Grundlage des neuen FamFG und unter Berücksichtigung hierzu bereits erschienener Fachliteratur.
  • Ein zusätzlicher Pluspunkt: Das Werk berücksichtigt auch die entsprechenden internationalprivat- und -verfahrensrechtlichen Vorschriften.
  • Er punktet mit seinem hohen Praxisbezug und wertet gleichzeitig die veröffentlichte Literatur und Rechtsprechung vollständig aus.
  • Einige der namhaftesten und bekanntesten deutschen Familienrechtler bringen ihr komplettes Fachwissen ein.

Jetzt neu mit den wichtigen Reformen
  • des familiengerichtlichen Verfahrens, FamFG
  • des Versorgungsausgleichs
  • des Zugewinnausgleichs und
  • des Unterhaltsrechts.
 
Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich. Mitbegründet von Prof. Kurt H. Johannsen†, weiland Richter am BGH. Bearbeitet von Prof. Dr. Christoph Althammer, Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Brudermüller, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Dieter Büte, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Dr. Isabell Götz, Richterin am Oberlandesgericht, Dr. Hans-Ulrich Graba, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Dr. Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich, Dr. Andreas Holzwarth, Richter am Amtgericht, Wolfgang Jaeger, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Dr. Winfried Maier, Richter am Oberlandesgericht, und Dr. Angelika Markwardt, LL.M. EUR., Richterin am Oberlandesgericht

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Zur Modulübersicht springen Kaiser/​Schnitzler/​Friederici/​Schilling, NK-BGB, Band 4: Familienrecht

Der Familienrechtsband enthält die Kommentierung der Vorschriften des Vierten Buches des BGB, der §§ 1297–1921. Gemäß den Anforderungen in der Praxis liegt der Schwerpunkt der Kommentierung auf dem Unterhaltsrecht, dem Güterrecht sowie dem Sorge- und Umgangsrecht. Dabei vernetzt der Großkommentar zum Familienrecht konsequent die Schnittstellen zum Erbrecht, Steuerrecht, Sozialhilferecht und Prozessrecht.

Außerdem werden das Versorgungsausgleichsgesetz, das Lebenspartnerschaftsgesetz und das Gewaltschutzgesetz umfassend erläutert. Auf aktuellstem Stand der Rechtsprechung verbindet der Kommentar praxisorientierte Informationen mit wissenschaftlichem Anspruch.

Die Neuauflage berücksichtigt zudem:

  • die Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
  • die neuen Umgangs- und Auskunftsrechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters
  • die Berücksichtigung der langen Ehedauer gem. § 1578b BGB beim Unterhalt
  • die erweiterten Rechte eingetragener Lebenspartnerschaften
  • die sich verfestigende Rechtsprechung zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft
  • die Änderung des § 1906 BGB in Bezug auf Zwangsbehandlungen
  • der neue Wahlgüterstand für deutsch-französische Ehen

Das ausländische Familienrecht wird in 14 Länderberichten dargestellt. Diese bieten einen Überblick über die landesspezifische Rechtsmaterie mit weiterführenden Verweisen und ersparen jedem, der mit dem Familienrecht eines anderen Landes konfrontiert wird, zeitaufwändige Recherchen.

Die Herausgeber: Prof. Dr. Dagmar Kaiser, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl
für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Handelsrecht
Rechtsanwalt Klaus Schnitzler, Fachanwalt für Familienrecht in Euskirchen
Dr. Peter Friederici, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Naumburg
Roger Schilling, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe

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Zur Modulübersicht springen Schnitzler, Münchener Anwaltshandbuch Familienrecht

Das Handbuch bietet einen fundierten Überblick über sämtliche Konstellationen der familienrechtlichen Beratung und Prozessführung.

Nach einer einleitenden Darstellung der Mandatsannahme und –abwicklung sowie der einschlägigen Verfahrensgrundsätze werden sämtliche materiellen und formellen Besonderheiten des Familienrechts aus Anwaltssicht erläutert. Das Werk beantwortet zum einen die „klassischen“ familienrechtlichen Fragen, z.B. zum Unterhaltsrecht, zur elterlichen Sorge, zum Eherecht bis hin zu Mitverpflichtung und Ausgleichsansprüchen. Aber auch hochaktuelle bzw. spezielle Themen, wie, z.B. das internationale Familienrecht, das Lebenspartnerschaftsgesetz, Ehevertrag, Versorgungsausgleich oder steuerrechtliche Aspekte „Realsplitting“ werden dargestellt.

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Zur Modulübersicht springen Münch, Familienrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis

Dieses Hand- und Formularbuch bietet Notaren und allen sonstigen mit der Rechtsgestaltung befassten Beratern umfassende Hilfestellung in allen Bereichen des Familienrechts. Die enthaltenen Vollmuster bilden die in der Praxis häufigsten und wichtigsten Fallgestaltungen ab.

Zum Werk
Behandelt werden
- allgemeine Fragen des Familienrechts
- Güterrecht einschließlich nebengüterrechtlicher Forderungen
- Unterhaltsrecht einschließlich der Pflichten außerhalb der Ehe
- Versorgungsausgleich
- Ehewohnung, Haushaltsgegenstände und Gewaltschutzgesetz
- Eheverträge
- Trennungs- und Scheidungsvereinbarungen
- eingetragene Lebenspartnerschaft
- faktische Lebensgemeinschaft
- Patchworkfamilie
- Familiengesellschaften
- Kindschaftsrecht und Adoption
- Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
- Vormundschaft, Pflegschaft und Betreuung
- Steuerrecht
- Insolvenzrecht
- Auslandsberührung
- Notarkosten im Familienrecht

Vorteile auf einen Blick
- Hand- und Formularbuch von Praktikern für Praktiker
- Vermittlung der rechtlichen Grundlagen für die Gestaltung familienrechtlicher Verträge
- Formulierungsbeispiele und Vollmuster online abrufbar

Zur Neuauflage
Behandelt werden insbesondere folgende aktuelle Themen:
- Berücksichtigung latenter Steuern
- neue Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Eheverträgen
- Dreiteilung im Unterhaltsrecht
- die Reformrechtsprechung im Versorgungsausgleich
- transmortale Vollmacht und Erbschaft
- die steuerliche Gleichstellung eingetragener Lebenspartner
- europäische Gesetzgebung im Scheidungsfolgenrecht
- Das neue Kostenrecht (GNotKG) ist umfassend berücksichtigt.

Zielgruppe
Für Notare und Notarassessoren, Mitarbeiter in Notariaten, Rechtsanwälte und Richter.

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Zur Modulübersicht springen Rieck, Ausländisches Familienrecht

Dieses Werk liefert Ihnen kompakt und präzise alle praxisrelevanten Informationen für Ihre familienrechtlichen Mandate mit Auslandsberührung.

 

Für die schnelle Übersicht sorgt die einheitliche, praxisgerechte Gliederung für jeden Länderteil:

  • Rechts- und Geschäftsfähigkeit
  • Ehe und Ehewirkungen
  • Ehe­scheidung
  • Scheidungsfolgen
  • Nichteheliche Lebensgemeinschaft
  • Abstammung
  • Familie
  • Adop­tion
  • Internationales Privat- und Prozessrecht

mehr Info zum Werk

Zur Modulübersicht springen Rieck, Ausländisches Familienrecht

Land für Land kompetent. Dieses Werk liefert Ihnen kompakt und präzise alle praxisrelevanten Informationen für Ihre familienrechtlichen Mandate mit Auslandsberührung.

Berücksichtigt sind Länder, die in der Praxis in größerem Umfang familienrechtliche Beziehungen zu Deutschland unterhalten. Für die schnelle Übersicht sorgt die einheitliche, praxisgerechte Gliederung für jeden Länderteil: • Rechts- und Geschäftsfähigkeit • Ehe und Ehewirkungen • Ehescheidung • Scheidungsfolgen • Nichteheliche Lebensgemeinschaft • Abstammung • Familie • Adoption • Internationales Privat- und Prozessrecht

Pro Land eine Broschüre. Bei Rechtsänderungen sind Sie mit nur einem Griff auf dem neuesten Stand, ohne Nachsortieraufwand!

Ausgesucht und herausgegeben von Jürgen Rieck, Rechtsanwalt in München. Bearbeitet von B. M. Adam, H. Akalin, H. El Akrat, A. Albuquerque, C. Barsan, T. Blaser, S. Bueb, O. Debryckyi, C. Eber, M. Fabricius-Brand, A. Firsching, D. Foigt, I. Fritze, L. Goldbrunner, K. Hewel, M. Heitmüller, D. von Huebner, T. Huhtala, A. J. Jelic, T. Klein, M. Klose, O. Knoch, M. Landuris, U. Lewenton, D. Luters-Thümmel, K. Markus, G. Mladenova, M. Nagata, M. Pareja de Conrad, E. Pesce, P. Perona Feu, M. Pöpken, N. Rechberger, S. Reinel, J. Rieck, C. Rombach, D. Schäfer, S. Smehyl, M. Socorro Ziccarelli, R. Süß, C. Szabó, G. Tews, U. Thöle, M. Tischler, D. Trachsel, E. Unger, A. Voigt und A. Woelke

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Zur Modulübersicht springen Musielak/​Borth, Familiengerichtliches Verfahren

Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Die Neuauflage bringt den bewährten Kommentar wieder auf den Stand 1. Januar 2018. Eingearbeitet sind insbes. die Änderungen durch das

  • Art. 7 zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht
  • Art. 7 zur Bekämpfung von Kinderehen
  • Art. 2 zur Änderung der materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten,
  • Art. 2 zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehaltes für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern
  • Art. 13, 14 zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs
  • Art. 4 zur Neuordnung der Aufbewahrung von Notariatsunterlagen und zur Einrichtung des Elektronischen Urkundenarchivs bei der Bundesnotarkammer sowie zur Änd. weiterer Gesetze
  • Art. 3 zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen

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Zur Modulübersicht springen Schneider/​Volpert/​Fölsch, Familiengerichtskostengesetz

Auch gut vier Jahre nach dem Inkrafttreten des FamGKG sieht sich die Kostenrechtspraxis zahlreichen Fragestellungen gegenüber, die der Gesetzgeber nicht erkannte bzw. vorhergesehen hatte. Die Gerichte mussten neue Wege beschreiten, vieles ist nach wie vor umstritten. Zudem bringt das 2. KostRMoG neben einer Anpassung der Gebührenhöhe weitere bedeutsame Änderungen bringt.

Die Neuauflage des Hk-FamGKG greift alle Diskussionen und aktuellen Problemfelder auf, die die Kostenrechtspraxis in Familiensachen beschäftigen. Beispielsweise ist die zwischenzeitlich ergangene umfangreiche Rechtsprechung zur Bewertung einstweiliger Anordnungen in Unterhaltssachen oder beim Versorgungsausgleich berücksichtigt. Auch die Abrechnung von Beschwerden gegen Zwischen- und Nebenentscheidungen wird erörtert. Vertieft behandelt wird außerdem das Beschwerdeverfahren gegen Kostengrundentscheidungen.

Die Kommentierung zeigt durchgängig die Bezüge zum Verfahrensrecht auf und geht besonders auf die in der Praxis relevanten Aspekte wie Fälligkeit, Vorschuss und Vorauszahlung, Kostenansatz, Nachforderung und Kostenhaftung ein. Zahlreiche Beispiele mit Berechnungen werden zur Veranschaulichung angeführt. Ein umfangreiches Verfahrenswert-ABC ermöglicht die rasche Ermittlung des Verfahrenswerts oder des Zeitpunkts der Wertberechnung.

Besondere Vorteile:

  • Neu: Auswirkungen der Verfahrenskostenhilfe auf die Gerichtskosten
  • Neu: Wertfestsetzung für die Anwaltsgebühren
  • Anwaltsgebühren in familiengerichtlichen Verfahren
  • FamFG-Familiensachen (Nr. 1310 ff. KV FamGKG), insb. kostenrechtliche Behandlung von Abtrennungen

Aktuell zur Reform: Kommentierungsgrundlage ist die neue Gesetzesfassung nach dem 2. KostRMoG.

Top-Autoren: Peter Fölsch, Richter am Amtsgericht Kiel Hans Dieter Klos, Dipl.-Rpfl., Bad Münstereifel Dr. Hans Jochem Mayer, Rechtsanwalt, Bühl Norbert Schneider, Rechtsanwalt, Neunkirchen Dr. Thomas Stollenwerk, Richter am Landgericht Bonn Lotte Thiel, Rechtsanwältin, Koblenz Katherina Türck-Brocker, Rechtsanwältin, Berlin Joachim Volpert, Dipl.-Rpfl., Landgericht Düsseldorf

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Zur Modulübersicht springen Schulz/​Hauß, Vermögensauseinandersetzung bei Trennung und Scheidung

Das bewährte Handbuch behandelt das Recht der Vermögensauseinandersetzung bei gescheiterten Lebensgemeinschaften unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung und Literatur. Die Neuauflage erläutert u. a. die geänderte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Ehegatten-Innengesellschaft und die durch das Gewaltschutzgesetz erleichterte Zuweisung der Ehewohnung. Vertieft dargestellt sind der Auskunfts- und Wertermittlungsanspruch, der Gesamtschuldnerausgleich, die Folgen unberechtigter Kontenabhebungen in der Trennungsphase und die Rechtsfragen bei finanziellen Auseinandersetzungen mit Schwiegereltern.

Der besondere praktische Wert des Buches für alle im Familienrecht tätigen Juristen liegt in der Verknüpfung zwischen familienrechtlichen, steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, beispielsweise zur unterhaltsrechtlichen Relevanz von Sonderabschreibungen und zur Berücksichtigung von Abschreibungen für Abnützung gemäß
7 Abs. 1 EStG im Unterhaltsrecht. Damit ergänzt das Werk hervorragend die rein juristische Literatur zum Scheidungsrecht um die wirtschaftliche Betrachtungsweise.
- Der Ausgleich des Zugewinns
- Gütergemeinschaft
- Gütertrennung
- Ehewohnung und Hausrat
- Miteigentum
- Vermögensrechtliche Ansprüche von Ehegatten außerhalb des Güterrechts
- Übergangsfälle im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung
- Ansprüche zwischen einem Ehegatten und den Schwiegereltern
- Die nichteheliche Lebensgemeinschaft.
Für Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht und Notare, daneben Familienrichter aller Instanzen.

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Zur Modulübersicht springen Göppinger/​Rakete-Dombek, Vereinbarungen anlässlich der EhescheidungNeuauflage

Die überwiegende Mehrzahl der Scheidungen wird als einvernehmliche Ehescheidung abgewickelt. Daher kommt den Vereinbarungen anlässlich der Ehescheidung eine nach wie vor herausragende Bedeutung zu. Diesen Titel darf man zu Recht als Klassiker in diesem Bereich bezeichnen. Hier werden alle Fragen zu den Vereinbarungen anlässlich der Ehescheidung von erfahrenen Praktikern erläutert: Sorge- und Umgangsrecht, Unterhalt, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung, Verteilung der Haushaltsgegenstände und der Ehewohnung, bis hin zu steuerrechtlichen Fragen und dem internationalen Privatrecht. Das Werk bietet vielfach zudem gleich die richtigen Formulierungen und weitere Hinweise für die angestrebte Vereinbarung.

Inhalt

  • Grundlagen für den Abschluss von Vereinbarungen
  • Vereinbarungen zur elterlichen Sorge und zum Umgangsrecht
  • Vereinbarungen über den Versorgungsausgleich
  • Kindesunterhalt
  • Ehegattenunterhalt
  • Vermögensauseinandersetzung zwischen den Ehegatten
  • Haushaltsgegenstände und Ehewohnung
 
Vorteile auf einen Blick
  • zahlreiche Muster, Formulierungshilfen und Checklisten zum Download
  • umfassende Darstellung (auch Steuerrecht und int. Privatrecht)
  • Rechtssicherheit durch Einarbeitung der Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Vereinbarungen
 
Die Neuauflage bringt das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur und berücksichtigt auch bereits die Düsseldorfer Tabelle mit Stand 1. Januar 2018. Zudem wird das Kapitel zum internationalen Privatrecht neu bearbeitet.
 

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Zur Modulübersicht springen Heiß/​Born, UnterhaltsrechtAktualisiert

Das ganze Unterhaltsrecht – aktuell, umfassend und fachübergreifend.

 

Vorteile auf einen Blick:
- stets aktuelles Werk
- großes Stichwort-ABC zu den unterhaltsrechtlichen Einkünften und Abzugsposten
- regelmäßige Einarbeitung der neuesten Rechtsprechung in sämtlichen Bereichen
- umfassende systematische Darstellung der wichtigen Schnittstellengebiete Unterhaltsrecht und Steuerrecht bzw. Unterhaltsrecht und Sozialrecht

Zur Ergänzungslieferung:
Die 54. Ergänzungslieferung bringt das Handbuch auf den Stand Juli 2018.

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Zur Modulübersicht springen Koch, Unterhaltsrecht

Für die korrekte Ermittlung eines Unterhaltsanspruchs ist umfangreiches Detailwissen gefordert. Das Handbuch bietet dem Rechtsanwender eine praxisorientierte und ausführliche Darstellung dieser komplexen Materie des Unterhaltsrechts. Dabei geht es über die Normen des BGB hinaus auch auf die relevanten steuerrechtlichen und öffentlichrechtlichen Bezüge ein. Zahlreiche Arbeitshilfen wie Zusammenfassungen, Berechnungsbeispiele und Checklisten erleichtern die praktische Umsetzung.

Aus dem Inhalt

  • Ermittlung des unterhaltsrelevanten Einkommens
  • Ehegattenunterhalt
  • Kindesunterhalt
  • Besonderheiten bei nichtehelichen Kindern
  • Elternunterhalt; Verwandtenunterhalt
  • Gerichtliches Unterhaltsverfahren
  • Unterhalt in Fällen mit Auslandsbezug
  • Sozialleistungen und Unterhalt
  • Unterhalt und Steuerrecht

Die Neuauflage
ist umfassend überarbeitet und aktualisiert. Einige Kapitel sind von neuen Autoren völlig neu verfasst. Vertiefend aus­gearbeitet wurden dabei insbesondere die Ausführungen zum Wechselmodell sowie zum Auslandsunterhaltsgesetz.  Auch die neueste Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes ist bereits berücksichtigt.

Vorteile auf einen Blick

  • Alles zum Unterhaltsrecht komprimiert in einem Band
  • vollständiger Nachweis der neuesten Rechtsprechung
  • von namhaften Autoren.

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Zur Modulübersicht springen Strohal, Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Selbständigen

Hier erfahren Sie alles, was Sie bei der Einkommensermittlung Selbständiger beachten müssen. Das Werk berücksichtigt betriebswirtschaftliche, bilanz- und steuerrechtliche Faktoren. Außerdem erleichtern Ihnen Berechnungs- und Fallbeispiele sowie ein ABC der Einzelfragen die Arbeit.

Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die familienrechtlichen Gesetzesänderungen zum 1.9.2009, die Änderungen durch das BilMoG und das MoMiG, die neuen Vorschriften zur Besteuerung von Kapitalerträgen sowie die Neubehandlung der Gewerbesteuer.

Aus dem Inhalt
  • Das Einkommen – handels- und steuerrechtliche Ermittlung
  • Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhalts- und sozialhilferechtlicher Sicht
  • Steuern und Vorsorgeaufwendungen
  • Methodik der Einkommensermittlung anhand ausgewählter Fälle

Von Friedrich Strohal, Vorsitzender Richter am Oberlandesgerich.

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Zur Modulübersicht springen Kurze, Vorsorgerecht

Das Vorsorgerecht wird in der Praxis immer wichtiger. In Deutschland kursieren geschätzte 10 Millionen Vorsorgeregelungen wie Vorsorge- und Bankvollmachten sowie Patienten- und Betreuungsverfügungen. Unsachgerechte Gestaltungen bergen jedoch hohe rechtliche Risiken, die sich in einer wachsenden Zahl von Streitigkeiten niederschlagen. Der neue Kommentar sorgt für Rechtssicherheit beim Umgang mit Vorsorgeregelungen durch eine eingehende Darstellung aller einschlägigen Gesetze. Dabei sind auch die relevanten medizinischen Fachbegriffe für den Juristen verständlich erläutert.

Behandelt sind

  • die zentralen BGB-Vorschriften zu Geschäftsfähigkeit, Vollmacht, Auskunft, Auftrag, Schenkung, Regress, Elternunterhalt und Vormundbestimmung, Betreuungsrecht und Patientenverfügung
  • Vorsorgeregelungen mit gesellschaftsrechtlichem Bezug, z.B. zum HGB und zum GmbHG
  • die relevanten Verfahrensvorschriften, z.B. aus ZPO, FamFG, GBO, BeurkG, Betreuungsbehördengesetz und Vorsorgeregister-Verordnung
  • Vorsorgeregelungen mit Auslandsbezug.

Berücksichtigt sind die Auswirkungen des sog. Sterbehilfegesetzes vom 3.12.2015.

Herausgegeber des Kommentars ist Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht. Die Bearbeiter sind erfahrene Spezialisten aus der anwaltlichen und notariellen Praxis sowie aus der medizinischen Wissenschaft. Der Kommentar richtet sich an Rechtsanwälte, Berufsbetreuer, Betreuungsbehörden und -vereine, Richter, Notare sowie Juristen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

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Zur Modulübersicht springen Dickmann, Heimrecht

Das gesamte Heimrecht des Bundes erläutert dieser Kommentar und bietet eine umfassende gesetzesübergreifende Querschnittsdarstellung der Materie. Eingeleitet wird das Werk durch die Kommentierung des Gesetzes zur Regelung von Verträgen über Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen – WBVG.

Der Herausgeber RA Frank Dickmann und seine Mitautoren RiSG Dr. Bettina Karl, RA Ulrike Kempchen, RA Dr. Sebastian Weber sowie Volker Wiedersberg bürgen für praxistaugliche Expertise

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Zur Modulübersicht springen Hausmann, Internationales und Europäisches Familienrecht

Die schwierigsten Fragen des Familienrechts stellen sich, wenn nur einer der Familienangehörigen kein deutscher Staatsbürger ist.
Anwälte, Notare, Jugendämter und Gerichte müssen zur Ermittlung der maßgeblichen Rechtsordnung, zur Beantwortung materiell-rechtlicher Fragen und im gerichtlichen wie außergerichtlichen Verfahren Vorschriften aus unterschiedlichen Quellen heranziehen: Multilaterale Abkommen, bilaterale Staatsverträge, EU-Recht (z.B. die unter den Schlagworten Rom I bis Rom III bekannten Verordnungen) ebenso wie nationale Gesetze, z.B. das EGBGB, das FamFG und das AUG.

Dieser einzigartige Kommentar stellt die auch für Fachleute oft schwer durchschaubaren Sachzusammenhänge her und erläutert gesetzesübergreifend jeweils alle miteinander korrespondierenden Vorschriften. Gedankenführung, Sprache und Materialauswahl sind betont anwenderbezogen. Dank der innovativen, die Zusammenschau betonenden Darstellungsweise ist der Kommentar ein Werkzeug für die anspruchsvolle Fallbearbeitung im internationalen Familienrecht.
Das Werk gliedert sich wie folgt:

1. Teil. Internationale Familiensachen im Erkenntnisverfahren:
Internationale Zuständigkeit und anwendbares Recht
  • Ehesachen
  • Güterrechtssachen
  • Unterhaltssachen
  • Versorgungsausgleichssachen
  • Ehewohnungs- und Hausratsachen, Gewaltschutz
  • Kindschaftssachen
  • Abstammungssachen
  • Adoptionssachen
  • Lebenspartnerschaftssachen
  • Erwachsenenschutzsachen
2. Teil. Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen in Familiensachen
  • Ehesachen
  • Güterrechtssachen
  • Unterhaltssachen
  • Kindschaftssachen
  • Adoptionssachen
  • Lebenspartnerschaftssachen
  • Erwachsenenschutzsachen
  • Sonstige Familiensachen (Versorgungsausgleich, Ehewohnung/Hausrat, Gewaltschutz, Abstammung)
3. Teil. Internationale Behördenzusammenarbeit in Familiensachen
  • Unterhaltssachen
  • Kindschaftssachen
  • Adoptionssachen
  • Erwachsenenschutzsachen

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Sozialrecht
Zur Modulübersicht springen Eicher/​Luik, SGB II

Erläutert wird das SGB II, die Grundsicherung für Arbeitsuchende, in übersichtlicher und pragmatischer Art. Die 4. Auflage 2017 berücksichtigt insbesondere das Neunte Gesetz zur Änderung des SGB II, das Integrationsgesetz vom 31.7.2016 und das Bundesteilhabegesetz.

Dieser Standardkommentar erläutert das SGB II übersichtlich und pragmatisch. Schwerpunkte der Kommentierung sind:

  • Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen
  • Zumutbarkeit von Beschäftigungen und Absenkung von Leistungen
  • Leistungen zur Eingliederung in Arbeit
  • Leistungsarten, insbesondere Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Einstiegsgeld
  • Rechtsschutz.

Ein umfassendes Sachregister hilft beim raschen Auffinden der gesuchten Information.

Herausgegeben wird der Kommentar von Wolfgang Eicher, Vorsitzender Richter am BSG a.D., und Dr. Steffen Luik, Richter am Landessozialgericht.

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Zur Modulübersicht springen Grube/​Wahrendorf, SGB XII, Sozialhilfe mit Asylbewerberleistungsgesetz

Die 6. Auflage berücksichtigt die in der Zwischenzeit ergangene neue Rechtsprechung und die erlassenen Änderungsgesetze, insbesondere

  • das Pflegestärkungsgesetz (PSG III) vom 23.12.2016
  • das Bundesteilhabegesetz vom 23.12.2016
  • Gesetz zur Änderung des BVG vom 17.7.2017
  • Betriebsrentenstärkungsgesetz vom 17.8.2017

Dieses Werk kommentiert praxisnah das im SGB XII geregelte Sozialhilferecht und zugleich die Regelungen über die Grundsicherung im Alter. Dabei werden die sozialhilferechtlichen Bestimmungen des SGB II integriert in der Kommentierung des SGB XII erläutert, soweit das SGB XII entsprechende Vorschriften enthält. Schließlich wird das Asylbewerberleistungsgesetz kommentiert, in dem die existenzsichernden Leistungen für Asylbewerber geregelt sind.

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Formulare und Arbeitshilfen

Zur Modulübersicht springen Münchener Prozessformularbuch Bd.3: Familienrecht, Gottwald

Das Münchener Prozessformularbuch Familienrecht enthält alle relevanten Formulare für den forensisch tätigen Anwalt. Durch zahlreiche beispielhafte Antrags- und Klagemuster sowie ausführliche Erläuterungen erhält sowohl der Berufsanfänger als auch der Fachanwalt im Familienrecht eine prägnante und zielführende Darstellung aller praxisrelevanten Fallgestaltungen. Über einen Download-Link können sämtliche Muster heruntergeladen und direkt zu individuellen Schriftsätzen weiterverarbeitet werden.

Die 5. Auflage basiert auf der Düsseldorfer Tabelle 2017 und geht auf die einschlägigen gesetzlichen Neuerungen ein, wie z.B. die Änderung des Unterhalts- und Unterhaltsverfahrensrechts sowie die Änderung des FamFG zur Stärkung der Rechte des leiblichen nichtrechtlichen Vaters und zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner.

Berücksichtigt sind auch die EU-Verordnungen zum Ehegüterrecht und Partnerschaftsgüterrecht sowie über die vorläufige Kontopfändung.

Vorteile auf einen Blick

  • direkte Umsetzung der aktuellen Rechtsprechung zum FamFG und des materiellen Rechts für die Prozesssituation
  • Berücksichtigung der Düsseldorfer Tabelle 2017
  • Download-Link zu allen Mustern

Der Herausgeber:
Professor Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald zählt zu den namhaften Experten des Familienrechts. Die Mitautoren sind ebenfalls ausgewiesene Spezialisten des Familienrechts.

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Zur Modulübersicht springen Beck'sches Formularbuch Familienrecht, Bergschneider

Dieses Formularbuch bietet dem Leser einen umfangreichen Fundus von über 400 Formularen zu nahezu allen familienrechtlichen Beratungsbereichen - von allgemeinen Mustern zur Mandatsannahme über Eheverträge und Scheidungsvereinbarungen bis hin zu Unterhaltsfragen, Versorgungsausgleich, Kindschaftsrecht und Betreuung. Die gesamte außergerichtliche Beratung, Korrespondenz und Vertragsgestaltung in Familiensachen lässt sich anhand der erprobten Formulare sicher und schnell erledigen. Die ausführlichen Anmerkungen ermöglichen einen sicheren und schnellen Einstieg sowie die optimale Anpassung an das jeweilige Mandat.

Inhalt

  • Anwaltliche Korrespondenz zu Scheidungssachen und Scheidungsfolgesachen
  • Mandatsbedingungen und Kostenvereinbarungen mit Mandanten
  • Vereinbarungen zur Ehescheidung
  • Eheliche Lebensgemeinschaft
  • Elterliche Sorge und Regelung des Umgangs
  • Unterhaltsrecht (Ehegatten-, Kinder- und Verwandtenunterhalt)
  • Zugewinnausgleich
  • Gütertrennung
  • Gütergemeinschaft
  • Verträge zum Vermögen der Eheleute außerhalb des Güterrechts
  • Versorgungsausgleich
  • Ehewohnung und Gewaltschutz
  • Hausrat
  • Nichteheliche Lebensgemeinschaft
  • Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft
  • Allgemeine Bestandteile von familienrechtlichen Verträgen
  • Adoption
  • Vormundschaft und Pflegschaft
  • Betreuung
  • Mediation
  • Versicherungsfragen
  • Auslandsberührung.

Vorteile auf einen Blick

  • mit allen familienrechtlichen Reformen
  • hochaktuell und praxiserprobt.

Die 5. Auflage
bringt das Werk auf den Stand Juli 2017 und berücksichtigt die einschlägige Gesetzgebung und Rechtsprechung der vergangenen drei Jahre, insbesondere das neue Eherecht (»Ehe für alle«).

Zielgruppe
Für alle Rechtsanwälte, die familienrechtliche Mandate betreuen - Fachanwälte für Familienrecht ebenso wie Berufseinsteiger. Auch Notare nutzen das Werk mit Gewinn.

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Zur Modulübersicht springen BeckOF Vertrag | Familienrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Familien- und Erbrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

Familien- und erbrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung. 

Die Herausgeber und Autoren

Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Zur Modulübersicht springen BeckOF Prozess | Familienrecht

Beck'sche Online-Formulare zum Familien- und Erbrecht (Prozessrecht), Baumann/Doukoff
Familien- und erbrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren prozessualen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Ausbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich – je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

Die Herausgeber und Autoren
Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Zur Modulübersicht springen Unterhaltsrechtliche Leitlinien

Hier finden Sie alle familienrechtlichen Leitlinien der OLG's sowie Düsseldorfer, Bremer und Berliner Tabelle, mit jeweils aktuellem Stand.

Alle unterhaltsrechtlichen Leitlinien und Tabellen der OLGs stets auf dem aktuellen Stand.

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Zeitschriften

Zur Modulübersicht springen FamFR - Zeitschrift für Familienrecht und Familienverfahrensrecht, ab 2009 bis 2013

Mit der FamFR werden Sie von kompetenten Experten mit für die Praxis aufbereiteten Urteilen und Kurzbeiträgen zu Ihrem Rechtsgebiet versorgt. Abgedeckt wird das gesamte Familienrecht. Neben den praxisrelevanten Urteilen wird der Blick auf wichtige Reformen und relevante Entwicklungen in der Rechtsprechung gerichtet. Die Zeitschrift erscheint zweimal monatlich als Kombination aus Online-Medium und Print, die in der Zeitschrift besprochenen Urteile im Volltext sind ebenfalls von Ihrem Abonnement umfasst.

Zur Modulübersicht springen NZFam – Neue Zeitschrift für Familienrecht, ab Ende Januar 2014

Die neue Zeitschrift im Familienrecht mit Datenbank-Zugriff

Sorgfältig redigiert, mit hochaktuellem Inhalt und in ansprechendem modernen Layout bietet die NZFam zweimal im Monat auf 48 Seiten alle Informationen, die Sie für Ihre tägliche Arbeit brauchen.

Dafür sorgen erfahrene und ausgewiesene Familienrechtler als Herausgeber und namhafte Autoren.

Gezielt für die anwaltliche Praxis

Aufsätze zu zentralen Themen: Aktuell und konkret mit den damit verbundenen Neuerungen für die Beratungspraxis. 

Zur aktuellen Rechtsprechung:

3-4 grundlegende Entscheidungen im Volltext mit Praxisanmerkung, alle weiteren wichtigen Entscheidungen kurz und bündig auf jeweils einer Seite, ebenfalls mit konkreten Empfehlungen für die anwaltliche Praxis. 

Rechtsprechungsberichte:

Alle zwei Monate, z.B. zur Verfahrenskostenhilfe oder zum Unterhaltsrecht. 

Themenschwerpunkthefte:

6-mal jährlich, mit interdisziplinärem Ansatz und dazu passender Rechtsprechung, z.B. Heft 3/2014 zum Thema „Beweiserhebung im Familienrecht“. 

Rubrik „Aus der Praxis – Für die Praxis“:

Perfekt für Anwälte – Muster und Checklisten in jedem Heft, z.B. in Heft 1 zum Ablauf eines Erstberatungsgesprächs.

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Zur Modulübersicht springen FPR (Familie Partnerschaft Recht), ab 2001 bis 2013

Die FPR (Familie Partnerschaft Recht), das Interdisziplinäres Fachjournal für die Anwaltspraxis,  monatlich aktuell, mit Archivbestand ab 2001.

Die neue FPR bringt entscheidend mehr zum Thema

Die jährlich 6 FPR-Schwerpunkthefte beleuchten ihr Thema unter juristischen, aber auch sozialwissenschaftlichen, pädagogischen und psychologischen Aspekten.

Die neue FPR ist jetzt doppelt so schnell

Im Wechsel mit den Schwerpunktheften erhalten Sie jetzt in den neuen FPR-Rechtsprechungsheften vor allem die OLG-Entscheidungen besonders zeitnah.

Die neue FPR bietet mehr Service

Zum Beispiel mit Gesetzesmaterialien zu neuen familienrechtlichen Gesetzesvorhaben und mit ausführlichen Literaturbesprechungen.

Die neue FPR versammelt viel Kompetenz

Für die praxisgerechte Ausrichtung sorgt der ausgewogen besetzte Redaktionsbeirat mit Familienrichter/innen, Fachanwälte/Fachanwältinnen für Familienrecht und einem Diplompsychologen.

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Zur Modulübersicht springen NJWE-FER - Familien- und Erbrecht, 1996 - 2001

NJW-Entscheidungsdienst Familien- und Erbrecht
Sechs Jahrgänge des Vorläufers der FPR (Familie Partnerschaft Recht) im Volltext.

Entscheidungen aus den Bereichen Eherecht, Ehegattenunterhalt, Versorgungsausgleich, Kindschaftsrecht, Kindesunterhalt, Vormundschaft, Betreuung, Pflege, Erbrecht, Vermögensnachfolge, Verfahrens- und Kostenrecht, Steuerrecht, öffentliche Leistungen.

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Rechtsprechung und Aufsätze zum Familienrecht

Zur Modulübersicht springen Aufsätze zum Familienrecht

Über dieses "Werk" werden Ihnen alle Aufsätze aus dem Fachmodul Familienrecht plus in einer Trefferliste angezeigt.

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Über dieses "Werk" wird Ihnen die gesamte Rechtsprechung zum Rechtsgebiet in einer Trefferliste angezeigt.

Normen

Zur Modulübersicht springen Normen zum Familienrecht

Relevante Gesetze zum Familienrecht für den schnellen Überblick.

Diese Textsammlung enthält nahezu alle Gesetze, Vorschriften und Verordnungen zum Familienrecht und ist damit unverzichtbar für alle Notare, Rechtsanwälte und Familienrichter.

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Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

Fachnews

Zur Modulübersicht springen Fach-News Familienrecht

Aktuelle Nachrichten der beck-aktuell-Redaktion aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Familienrecht sind in Ihrem Abonnement enthalten.

von Familienrecht PREMIUM