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Bonner Notarrecht Dt. Notarverlag

Dieses Fachmodul umfasst Kommentare und Handbücher (u.a. Armbrüster/Preuß/Renner (Hrsg.), Beurkundungsgesetz und DONot, Süß/Wachter, Handbuch des internationalenGmbH-Rechts) des mit beck-online kooperierenden DeutscherNotarVerlages und des Zerb Verlages. Im Modul enthalten sind auch die Zeitschrift notar und die Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis, ZErb.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Das BeurkG und die DONot bilden für jeden Notar ein nicht voneinander zu trennendes Tandem, dessen Kenntnis und richtige Auslegung für jedes Notarbüro unerlässlich ist. Besonders die notariellen Belehrungspflichten (§ 17 ff BeurkG) bieten so manchen Fallstrick – wer hier nicht exakt den gesetzlichen Vorgaben folgt, steht schnell an der Schwelle zu einem Dienstvergehen. Wer dies vermeiden möchte, vertraut auf die Fachkompetenz des "Armbrüster/Preuß/Renner". Der Notar findet hier in einem Band eine ausführliche und aktuelle Kommentierung. Zudem wird das gesamte Verfahrensrecht präzise und praxisorientiert erläutert.

Alle zum 01. Januar 2020 in Kraft tretenden Änderungen wurden inhaltlich berücksichtigt. Zudem informiert das Werk über die wichtigsten Neuerungen der sich zum 01. Januar 2022 ändernden Paragrafen. Für die Mischung aus praxisorientierter Anwendbarkeit und wissenschaftlicher Korrektheit sorgt das Autorenteam, zu dem sowohl Wissenschaftler als auch praktizierende Notare gehören.

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Das Grundbuch gehört zum täglichen Geschäft jedes Notars. Zahlreiche Gesetzesänderungen und Grundsatzentscheidungen haben in den vergangenen Jahren zum Teil grundlegende Änderungen im Grundbuchrecht mit sich gebracht, insbesondere die Einführung des elektronischen Grundbuchs sowie die jetzt anstehende Einführung des Datenbankgrundbuchs.

Vermeiden Sie Unsicherheiten und daraus resultierende Fehler und Verzögerungen! Mit der Neuauflage des von Kuntze/Ertl/Herrmann/Eickmann begründeten Kommentars (KEHE), der nun erstmals im Deutschen Notarverlag erscheint, halten Sie Ihr Wissen und das Wissen Ihrer Mitarbeiter zum Grundbuchrecht auf der Höhe der Zeit.

Der Kommentar ist auch in seiner neuen Auflage das zuverlässige Nachschlagewerk für alle relevanten Informationen, und zwar in jedem Stadium des Grundbuchverfahrens. So ausführlich wie nötig, so prägnant wie möglich stellen Ihnen die versierten Autoren ein aktuelles, vollständiges und praxisnahes Nachschlagewerk für Ihre tägliche Arbeit zur Verfügung.

Der Standardkommentar erläutert übersichtlich in einem Band die

 - Grundbuchordnung
 - Grundbuchverfügung
 - Gebäudegrundbuchverfügung
 - Wohnungseigentumsgrundbuchverfügung

Eine ausführliche Einleitung zu grundsätzlichen Verfahrensfragen rundet den Kommentar inhaltlich ab. In die Darstellung, die auf das Verfahrensrecht konzentriert ist, ist die jahrzehntelange Erfahrung der Autoren mit dem Grundbuchrecht eingeflossen. Auch materiell-rechtliche Fragen werden dort erläutert, wo es für das Verständnis unerlässlich ist.

In bewährter Qualität, mit neuen Inhalten und in neuem Gewand, finden Sie deshalb schnell und zuverlässig die Informationen, die Sie für Ihre tägliche Arbeit wirklich brauchen

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Die Neuauflage des erfolgreichen „Handbuch des internationalen GmbH-Rechts" stellt praxisorientiert die Grundlagen des internationalen Gesellschaftsrechts dar. Unter Einbeziehung der für die Praxis bedeutsamen angrenzenden Rechtsgebiete, zeigt es Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsfelder auf. Den Schwerpunkt des Werkes bilden 42 Länderberichte zum nationalen GmbH-Recht in den meisten Ländern Europas und den wichtigsten Ländern in Übersee u.a. mit Ausführungen zu folgenden Aspekten: Gründung, Gesellschaftsvertrag, Kapital und Kapitalschutz, Handelsregister, Gesellschafter und Geschäftsanteile, Geschäftsführung und Vertretung, Zweigniederlassung, Insolvenz und Steuerrecht.

Aus dem Inhalt:
- Grundlagen des internationalen Gesellschafts- und Steuerrechts
- Zweigniederlassungen von EU-Auslandsgesellschaften im deutschen Handelsregister
- Schnittstellen zwischen internationalem Gesellschafts- und Insolvenzrecht
- Sitzverlegung und Verschmelzung
- Grenzüberschreitende Unternehmensverträge
- Europäische Privatgesellschaft
- Ausführliche Berichte zum GmbH-Recht in 42 Ländern

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Grenzen kennen, Freiräume nutzen: Unter diesem Motto bringt das Handbuch seinen Lesern das Pflichtteilsrecht näher. Es spielt für das Erbrecht die Rolle eines begrenzenden Faktors und ist somit direkt oder indirekt für fast jeden erbrechtlichen Prozess relevant.

Pflichtteilsrecht in der Praxis: Der Band beginnt mit der Darstellung der theoretischen Grundlagen und der Untersuchung der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts. Dann wird das Handbuch praktisch: Es diskutiert die Auswirkungen des Pflichtteilsrechts auf die Vertrags- und Testamentsgestaltung. Außerdem werden die vorsorgende und die prozessuale Tätigkeit des Rechtsanwalts sowie die steuerliche Seite des Pflichtteilsrechts behandelt. Breiten Raum nehmen – erstmals in der pflichtteilsrechtlichen Literatur – das internationale Privatrecht und die Rechtsvergleichung ein.

Aus dem Inhalt

  • Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts
  • Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrecht
  • Vorempfänge im Pflichtteilsrecht
  • Pflichtteilsrecht in der notariellen Vertragsgestaltung
  • Pflichtteilsrechtliches Mandat
  • Pflichtteilsrecht im Prozess
  • Internationales Pflichtteilsrecht
  • Länderüberblick
  • Der Pflichtteil im Steuerrecht
  • ZPO-Novelle
  • Schuldrechtsmodernisierungsgesetz
  • Lebenspartnerschaftsgesetz

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Die Übertragung von Privatvermögen im Wege der vorweggenommenen Erbfolge wirft in der Praxis äußerst schwierige Rechtsfragen auf. Durch eine vertiefte und umfassende Darstellung der erbrechtlichen sowie steuer- und sozialrechtlichen Fragestellungen bietet das Buch ein unersetzliches Hilfsmittel für die Anwalts- und Notariatspraxis. Der steuerrechtliche Teil wurde erheblich erweitert und umfassend neu bearbeitet.
Die fallbezogene und praxisorientierte Darstellung zeichnet sich durch zahlreiche Formulierungsvorschläge und Praxistipps aus. Ebenso sind viele Abbildungen und Checklisten enthalten, die eine leichtere Problemlösung ermöglichen.

Die beiden Autoren Dr. Jörg Mayer und Dr. Reinhard Geck sind erfahrene Praktiker, die bereits durch zahlreiche Veröffentlichungen hervorgetrten sind.

Aus dem Inhalt:
- Vorweggenommene Erbfolge und sozialrechtliche Probleme
- Ausgestaltung des Gemeinschaftsverhältnisses
- Wohnungsrecht
- Wart und Pflege
- Leibrente, wiederkehrende Geldleistungen, Reallasten
- Leibgeding
- Erbrechtliche Bezüge
- Rechte für weichende Geschwister
- Vorbehaltsnießbrauch
- Schuldübernahme, Grundschuldübernahme
- Rückübereignungsrechte
- Gleitende Vermögensübergabe: Dauerwohnrecht, Aufteilung in Wohnungseigentum
- Notarielle Belehrungspflichten
- Übergabevertrag und Minderjährige
- Steuerliche Gestaltungsüberlegungen
- Familiengesellschaft

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„Erbrecht in Europa" stellt in über 48 Länderberichten das internationale und materielle Erbrecht, Nachlassverfahrensrecht und die Erbschaft- und Schenkungssteuer in nahezu allen europäischen Staaten dar. Damit bietet es dem rechtlichen Berater für die Bearbeitung eines Erbfalls mit Bezug zu anderen europäischen Ländern umfassend die erforderlichen Informationen. Die Bearbeiter der Länderberichte sind praxiserfahrene Spezialisten für das Erbrecht des jeweiligen Landes. Dies bürgt für höchste Aktualität, unmittelbar verwertbare Informationen und wertvolle Praxishinweise.

Sämtliche Länderberichte wurden umfassend aktualisiert. Ein Länderbericht zum Balearischen Erbrecht wurde neu aufgenommen. Neu hinzugekommen ist ein ausführliches Kapitel zum Internationalen Erbverfahrensrecht.

 

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Das Handbuch "Eherecht in Europa" enthält auf die anwaltliche und notarielle Praxis bezogene übersichtliche Berichte zum Eherecht in den für die Praxis wichtigsten europäischen Staaten. Der Schwerpunkt liegt auf den Ehewirkungen und Scheidungsfolgen, einschließlich der vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten sowie Hinweisen auf die nichteheliche Lebensgemeinschaft und die Homo-Ehe. Dargestellt wird das materielle Recht einschließlich der praktisch bedeutsamen Aspekte des Verfahrensrechts, des IPR und des internationalen Verfahrensrechts.

Durch die kompakte und situationsbezogene Darstellung bietet das Handbuch schnellen Zugriff auf über 30 Länderberichte von Belgien bis Ungarn. Die Bezüge zum IPR sind hier entsprechend berücksichtigt. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, da das Handbuch einen einleitenden Teil mit einer Einführung in das internationale Eherecht enthält. Daneben enthält das Werk - bislang wohl einmalig - eine systematische Darstellung des aktuellen Bestands an europäischen Normen zum internationalen Eherecht. Die Autoren sind allesamt ausgewiesene Spezialisten für das Familienrecht in ihrem Berichtsstaat.

Folgende Länderberichte sind dargestellt:
Belgien, Bosnien und Herzegowina, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien: England und Wales, Großbritannien: Schottland, Italien, Katalonien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine.

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Zeitschriften

Im Mai 2008 ist die erste Ausgabe der Zeitschrfit "notar" als Fachzeitschrift der neuen Generation erschienen, die vom Deutschen Notarverein in Kooperation mit dem Deutschen Notarverlag ab sofort monatlich herausgegeben wird. Der "notar" präsentiert sich als unverzichtbare Hilfe für den Notariatsalltag, wissenschaftlich fundiert, dabei jedoch immer praxisnah, versehen mit journalistischem Anspruch sowie der nötigen Portion Humor. Damit Ihnen nichts Wichtiges entgeht! 

Die von einem engagierten Schriftleiterteam betreute Zeitschrift bietet Ihnen alles, um "up to date" zu bleiben, u.a.:

- jahresrückblick – Jeden Monat blickt einer von zwölf renommierten Fachredakteuren zurück auf die wesentlichen Neuerungen in einem der für Ihre Beratungspraxis relevanten Rechtsgebiete, mit allen wichtigen Entscheidungen und Rechtsänderungen, aufbereitet mit vielen Übersichten, Praxistipps und vor allem konkreten Formulierungsvorschlägen – über das Jahr wird das gesamte praxisrelevante Recht abgedeckt. Worauf Sie sich verlassen können!
- rechtsprechung – Die wichtigsten Urteile aus allen Rechtsgebieten, aktuell, auf das Wesentliche konzentriert, erläutert und um konkrete Tipps und Umsetzungsvorschläge ergänzt.
- praxisforum – Kurze Beiträge aus der notariellen Praxis mit konkreten Formulierungsvorschlägen.
- interview – Politiker, Richter, Berufsträger zu aktuellen Rechtsfragen und Gesetzesvorhaben.
- beitrag des monats – Neue Gesetze, wichtige Überblicksthemen und berufspolitische Grundsatzfragen werden hier aktuell, praxisnah und fundiert von profilierten Autoren erläutert.
- Aktuelle Gesetzesentwürfe, berufspolitische Informationen und Stellungnahmen im Originalwortlaut in den Rubriken dokumentation, bericht aus berlin und bericht aus brüssel.
- nachrichten – News, Berichte, Fotos und Personalien aus allen Kammerbezirken.

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Monatlich gibt die ZErb mit den Rubriken Rechtsprechungsreport, Praxisforum, Literaturecke, Musterformulare für die Praxis, Gestaltungshinweise und Checklisten den notwendigen Überblick über aktuelle erbrechtliche Entwicklungen. Mit Archivbestand ab Januar 2006.

Die Herausgeber sind erfahrene Praktiker und bekannte Autoren: RA und FA für Steuerrecht Dr. Hanspeter Daragan, RA und FA für Steuerrecht Dr. Marc Jülicher, RA und FA für Familienrecht Dr. Michael Bonefeld, RA Dr. Manuel Tanck, RA Dr. Rembert Süß und Notar Thomas Wachter.

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Formulare

Für den juristischen Berater wird die Testamentsgestaltung immer anspruchsvoller. Häufige Auslandberührungen und ein wachsender steuerlicher Zugriff des Staates erfordern entsprechendes Fachwissen und intensivere Beratung. Auch im Bereich der Unternehmensnachfolge gewinnt die testamentarische Gestaltung zunehmend an Bedeutung. Der Praktiker enthält mit diesem Werk eine ausführliche systematische Orientierung und eine fundierte Einführung in die Testamentsgestaltung, praxiserprobte Gestaltungsvorschläge und Entlastung durch Formulierungshilfen und komplette Muster.

Für die 6. Auflage wurde das Werk grundlegend überarbeitet und ergänzt. Die besonderen Fälle der Testamentsgestaltung, wie das Behindertentestament, das Unternehmertestament oder das Testament des Landwirts, sind nunmehr in eigenen Kapiteln dargestellt.

 

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Von der Theorie bis zur Praxis ist es beim Bauträgervertrag ein langer Weg. Komplexe Verfahrens- und Formvorschriften halten viele Fallstricke bereit. Ebenso knifflig: die lange Vertragsdauer und die Zahlung von zum Teil hohen Vertragssummen. Passieren hier Fehler, kann der Schaden enorm sein. Zur Vorbeugung von Fehlern bietet dieses Werk juristisch präzise formulierte und verständliche Muster-Bauträgerverträge, die die häufigsten Fälle im Bauträgerrecht abdecken und höchstmögliche Rechtssicherheit bieten.

Die Neuauflage der „NotarFormulare Bauträgerrecht" informiert Sie zunächst kurz und verständlich über die wichtigsten Rechtsgrundlagen und die Besonderheiten im Bauträgerrecht. Anschließend bietet der Praxisteil konkrete Hilfestellung mit Musterverträgen u.a. zu folgenden Fällen: Erwerb eines schlüsselfertigen Eigenheims und Sanierungsobjekt Altbau, Generalübernehmermodell, Bauträgertausch, Aufhebung eines Bauträgervertrags, Formulierungen für die separate Beurkundung einer Baubeschreibung, Klauseln für Energie-Contracting, Gründung einer Bauherrengemeinschaft etc., Erwerbsrecht für eine Wohnung beim Verkauf eines Bauplatzes.

 

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Sie sind zwar nicht alltäglich, kosten aber umso mehr Zeit: Testamente mit besonderen Mandantenkonstellationen. Eltern, die einem behinderten Kind etwas vererben möchten. Ex-Partner, die keinen Zugriff auf den Nachlass erhalten dürfen. Alte oder kranke Mandanten, deren Testament ggf. vor Gericht Bestand haben muss. Fälle, die viel Vorbereitung erfordern – und dennoch eine hohe Fehler- und Haftungsanfälligkeit aufweisen. Minimieren Sie dieses Risiko durch sofort einsetzbare Checklisten und Muster und setzen Sie die Interessen Ihrer Mandanten bestmöglich und kosteneffizient um.

Die neuen NotarFormulare „Sonderfälle Testamentsgestaltung“ helfen Ihnen bei der schnellen und rechtssicheren Abwicklung schwieriger Fallkonstellationen: • Der erste Teil unterstützt Sie bei der Testamentsgestaltung alter, kranker und behinderter Testierender. Die übliche Form der letztwilligen Verfügung greift hier meist nicht. In den neuen NotarFormularen erfahren Sie, wie Sie die Besonderheiten einer Behinderung etc. in die Beurkundung integrieren, so dass eine wirksame Verfügung zustande kommt. • Der zweite Teil liefert Ihnen Lösungen zu vier Sonderfällen der Testamentsgestaltung: Behindertentestament, Bedürftigentestament, Geschiedenentestament und Patchworkfamilie, inkl. Mustervarianten für jede denkbare Fallkonstellation und jede Interessenlage. Das Formular- und Musterbuch stellt Ihnen für jede Fallgruppe alle Informationen zur Verfügung, die Sie für die vollständige Abwicklung der Testamentsgestaltung brauchen. Nach einer kurzen Einführung erhalten Sie alle notwendigen Checklisten und Musterverträge, inklusive Erläuterungen und zahlreicher Mustervarianten. Ergänzt werden die Formulare und Muster von Informationen zum materiellen Recht aller betroffenen Rechtsgebiete sowie Hinweisen zu Gebühren, Steuern und Haftungsrisiken. Alle Inhalte sind topaktuell auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung. Besonders praktisch: Über die beigefügte CD-ROM können Sie alle Formulare und Muster sofort in Ihre Textverarbeitung übernehmen.

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Das Wohnungseigentumsrecht ist für Notare ein Massengeschäft, da der Kauf (Vertrag) jeder Eigentumswohnung vom Notar beurkundet und der Ablauf des Verfahrens, insbesondere beim Grundbuchamt, von ihm begleitet wird.

Die NotarFormulare Wohnungseigentumsrecht bieten Sicherheit durch gute Muster, Formulare und Checklisten, sowie Tipps zum Verfahren. So vermeiden Sie Verzögerungen im Grundbuchverfahren und Fehler bei der Eigentumsübertragung mit schlimmstenfalls massiven finanziellen Folgen für Ihre Mandanten.
Der Aufbau orientiert sich am Ablauf eines WEG-Vorgangs im Notariat.

Enthalten sind echte arbeitserleichternde Elemente wie Formulare, Beispielfälle mit Lösungen, Musterberechnungen und Checklisten.

Das Werk berücksichtigt nicht nur das materielle, sondern auch das Verfahrensrecht (auch elektr. Verfahren). Weitere Themen sind Gebühren, Haftungsrisiken und Büro-Organisation.

Mit den "NotarFormularen Wohnungseigentumsrecht" haben Sie alle Informationen, die Sie für die vollständige Abwicklung des WEG-Mandats im Notariat aus praktischer Sicht zur Umsetzung brauchen.

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Das Erbbaurecht ist das Recht, gegen Pachtzahlung ein Gebäude auf einem fremden Grundstück bauen zu dürfen. Dies wird häufig von Eigentümern großer Grundstücksflächen, insbesondere Kommunen auch als städtebauliches Instrument genutzt, da dem Erbbauberechtigten Auflagen gemacht werden können.

Gerade in großen Kommunen/Städten mit sehr teuren Innenstadtlagen werden Grundstücke eher mit einem Erbbaurecht belastet als verkauft. Als sog. grundstücksgleiches Recht, ist das Erbbaurecht im Grundbuch einzutragen und der Erwerb vom Notar zu beurkunden. Die Gebühren richten sich nach den zum Teil sehr hohen Geschäftswerten.

Erbbaurechtsverträge sind in der Regel deutlich komplexer als reine Grundstückskaufverträge, da es mehr Gestaltungsmöglichkeiten gibt und sich die Interessenlagen der Beteiligten über die in der Regel sehr langen Zeiträume solcher Verträge (in der Regel 99 Jahre) ändern können.

Die NotarFormulare Erbbaurecht geben Sicherheit durch gute Vorlagen, Muster, Formulare und Checklisten. Die Darstellung ist sachgebietsübergreifend und liefert Tipps zum Verfahren und zu praktischen Randthemen jeder denkbaren Fallkonstellation.

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Normen

Das Werk enthält alle relevanten Vorschriften zum Erbrecht.

von Bonner Notarrecht Dt. Notarverlag