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Strafrecht Heymanns

Dieses Modul enthält in Kooperation mit Wolters Kluwer Deutschland eine Zusammenstellung ausgewählter Werke zum Strafrecht aus dem Carl Heymanns Verlag. Es ist damit die ideale Ergänzung zu Strafrecht PLUS und Strafrecht PREMIUM.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare/Handbücher/Lexikas

Zur Modulübersicht springen Alsberg, Der Beweisantrag im Strafprozess

Das Handbuch beinhaltet umfassende Erläuterung des Beweisantrags im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur.

Das Beweisrecht gehört zu den wichtigsten Rechtsgebieten im Strafverfahren und entscheidet insbesondere bei Indizienprozessen über das Prozessergebnis, über Freispruch oder Freiheitsstrafe. Eines der einstmals bedeutendsten Bücher zum Beweisrecht erschien noch in der Weimarer Republik im Jahr 1930 im Carl Heymanns-Verlag, verfasst von Max Alsberg, einem der damals bedeutendsten Strafverteidiger, der noch heute Vorbild vieler im Strafrecht tätiger Rechtsanwälte ist. An diese Tradition anknüpfend erläutern die renommierten Autoren den Beweisantrag im Strafprozess unter Berücksichtigung der neusten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur.

Begründet von Max Alsberg, fortgeführt von Karl-Heinz Nüse und Karlheinz Meyer

In der Neuauflage bearbeitet von:
Dr. Jens Dallmeyer, Staatsanwalt in Frankfurt am Main und Privatdozent an der dortigen Goethe-Universität, zuvor Fachanwalt für Strafrecht.
Dr. Georg-Friedrich Güntge, Oberstaatsanwalt bei dem Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht, Schleswig und (Honorar-) Professor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, war einst wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professor Winfried Hassemer, Vizepräsident am Bundesverfassungsgericht a.D., einem Spezialisten auf dem Gebiet des Beweisrechts.
Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Friedrich Graf von Westphalen & Partner, Köln, Lehrbeauftragter der Universität Passau und der Bucerius Law School, Hamburg.

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Zur Modulübersicht springen Bockemühl, Handbuch des Fachanwalts Strafrecht

Das Handbuch des Fachanwalts Strafrecht begleitet jeden Strafverteidiger mit der neuen 6. Auflage wieder aktuell und umfassend bei seiner anspruchsvollen Aufgabe.

Schritt für Schritt führt das Werk durch alle Abschnitte eines Strafverfahrens – angefangen beim Ermittlungsverfahren über das Zwischenverfahren bis hin zur Hauptverhandlung. Es stellt die Verteidigung in der Strafvollstreckung genau so dar wie die Anforderungen bei »speziellen Strafverfahren« es verlangen, etwa bei einem Strafbefehls-, Wirtschaftsstraf-, Betäubungsmittel-, Verkehrs-, Jugendstraf- oder Sexualstrafverfahren. Das Werk klärt dabei nicht nur die rein juristischen Probleme; es zeigt auch, wie man zur richtigen Verteidigungstaktik findet. Stets erleichtern zahlreiche Checklisten und Musterschriftsätze die Arbeit erheblich. Das Handbuch ist für jeden Strafverteidiger ein unverzichtbares Hilfsmittel und Nachschlagewerk.

Der Herausgeber:
Dr. Jan Bockemühl ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht sowie Lehrbeauftragter für Strafprozessrecht an der Universität Regensburg.

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Zur Modulübersicht springen Rolletschke / Kemper, Steuerstrafrecht

Der Klassiker in neuer Aufmachung

Der bewährte Standardkommentar zum Steuerstrafrecht stellt die maßgeblichen Vorschriften anhand zahlreicher Beispielsfälle leicht verständlich dar. Die aus Justiz und Finanzverwaltung stammenden Autoren garantieren an dieser Schnittstelle von Steuer- und Strafrecht höchsten Praxisbezug. Umfassende Verweise auf Rechtsprechung und Literatur ermöglichen darüber hinaus eine treffsichere Einarbeitung in die zahlreichen Einzelprobleme.

Mit Neukommentierung des § 371 AO n.F.

Durch aktuelle Ergänzungslieferungen bleibt der Praktiker in diesem dynamischen Rechtsgebiet ständig auf der Höhe der Zeit. So sind jetzt auch bereits die Änderungen des SchwarzgeldbekämpfungsG 2011 berücksichtigt.

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Zur Modulübersicht springen Flore / Tsambikakis, Steuerstrafrecht

Der direkte Zugang zum Steuerstrafrecht. Verständlich, klar, tiefgründig, aktuell. Immer auf dem Stand der neuesten Rechtsprechung

Als Strafverteidiger wird man durch das Steuerstrafrechtsmandat vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. Nicht zuletzt ist das neue Recht zur Selbstanzeige am 01.01.2015 in Kraft getreten und unterstellt die Selbstanzeige strengeren Regelungen. Dabei lässt sich das Steuerstrafrecht nicht allein mit dem klassischen Werkzeugkasten des Strafrechtlers bearbeiten, vielmehr bedarf es der Kenntnis zweier unterschiedlicher Rechtsgebiete: dem Strafrecht einerseits, dem Steuerrecht andererseits ? es sind zwei Seiten einer Medaille.

Die Autoren des Kommentars sind sowohl im Straf- als auch im Steuerrecht zu Hause. Das renommierte Team aus Steuerberatern, Strafverteidigern, Fachanwälten für Steuerrecht und Fachanwälten für Strafrecht hat sich zum Ziel gesetzt, sowohl die steuerrechtliche als auch die strafrechtliche Seite des Steuerstrafrechts auf eine Art und Weise zu kommentieren und zu erläutern, die jedem Strafrechtler einen optimalen Zugang zu dieser Materie ermöglicht und Hemmschwellen und Hürden vor der steuerrechtlichen Seite des Steuerstrafrechts abbaut.

Die Neuauflage berücksichtigt bereits die Neuregelungen zur strafbefreienden Selbstanzeige.

Aus dem Inhalt:
  • Teil 1 Materielles Steuerstrafrecht:
    • AO
    • StGB
  • Teil 2 Steuerverfahrensrecht:
    • Strafverfahren
    • Bußgeldverfahren
    • Steuergeheimnis
    • Steuerschuldrecht
    • Haftung
    • Benennung von Gläubigern und Zahlungsempfängern
    • Steuerfestsetzung
    • Investitionszulagengesetz
    • Verwertbarkeit von Erkenntnissen
    • Vermögenssicherung
    • Tatsächliche Verständigung und strafprozessuale Absprache
    • Haftung der Organe
    • „Ne bis in idem“
    • Amtshilfe
  • Teil 3 Steuerrecht als ausfüllende Normen:
    • EStG
    • KStG
    • KAG
    • UStG
    • RennwLottG
    • Steuer- und handelsbilanzielle Folgen

Die Herausgeber:
Dr. Ingo Flore
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht sowie Steuerberater (Flore Rechtsanwälte, Dortmund).

Dr. Michael Tsambikakis
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht (Tsambikakis & Partner Rechtsanwälte, Köln).

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Zur Modulübersicht springen Satzger / Schluckebier / Widmaier, StGB

Sexualstrafrecht, Zwangsprostitution, Terrorismusfinanzierung, Datenhehlerei, Korruption im Gesundheitswesen - viel Brisanz in der Neuauflage des StGB-Kommentars. Das Werk besticht in seiner einbändigen Kompaktheit durch die Übersichtlichkeit der Darstellung, durch die Konzentration auf das Wesentliche und durch ein Höchstmaß an Aktualität.

Die Neuauflage berücksichtigt u.a.:

  • die Neuregelungen zur Abgeordnetenbestechung
  • die Umsetzung der europäischen Vorgaben zum Sexualstrafrecht durch das 49. StrÄndG
  • die Gesetzesinitiativen zur Neuregelung der Tötungsdelikte

 

Der Gesetzgeber hat seit 2013 durch eine wahre Flut an Reformen das StGB nicht weniger als 15 Mal geändert. Diese Änderungen haben zu starken Modifikationen bestehender Strafnormen, vor allem aber zum Erlass zahlreicher gänzlich neuer Tatbestände geführt. Als Beispiele für die wichtigsten Gesetzesänderungen seien nur genannt:

  • das Gesetz zur Erweiterung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (48. StrRÄndG v. 01.09.2014), fasst § 108e StGB gänzlich neu;
  • das Gesetz zur Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht (49. StrRÄndG v. 27.01.2015), passt das Sexualstrafrecht in Teilen an, verschärft es und erweitert dessen territorialen Anwendungsbereich;
  • das Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten (v. 12.06.2015), stellt bereits das Reisen zum Zwecke der Vorbereitung schwerer staatsgefährdender Gewalttaten unter Strafe und führt den Tatbestand der Terrorismusfinanzierung (§ 89c StGB) ein;
  • das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption (v. 20.11.2015), erweitert u.a. § 299 StGB grundlegend und bezieht in den Wortlaut der §§ 331 ff. StGB explizit der Europäische Amtsträger und z.T. auch ausländische und internationale Amtsträger ein;
  • das Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung (v. 03.12.2015), erlässt den § 217 StGB neu;
  • das Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten (v. 10.12.2015), schafft den Tatbestand der Datenhehlerei (§ 202d StGB) und
  • das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen (v. 30.05.2016), schafft die neuen Tatbestände der Bestechung und der Bestechlichkeit im Gesundheitswesen (§§ 299a, 299b StGB).

Ein Ende der Reform- und Kriminalisierungswelle ist nicht absehbar. Noch während des Erscheinungsprozesses dieser Neuauflage haben zwei wichtige Gesetzesinitiativen den Bundestag passiert: das Gesetz
zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung sowie das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2011/36/EU zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seine Opfer. Die Gesetzgebungsverfahren waren zum Zeitpunkt der Drucklegung nicht abgeschlossen. Die geplanten neuen Vorschriften sind wiedergegeben und knapp erläutert in der Vorbemerkung zu den §§ 174 ff. StGB (Sexualstrafrecht) sowie in der Vorbemerkung zu den §§ 232 ff. StGB (Menschenhandel und Zwangsprostitution).

Ein hochrangiges Autorenteam aus bedeutenden Strafrechtswissenschaftlern und -praktikern garantiert eine Kommentierung auf höchstem Niveau.

Die Herausgeber:

Professor Dr. Helmut Satzger, Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Dr. h.c. Wilhelm Schluckebier, Richter des Bundesverfassungsgerichts, Karlsruhe.

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Zur Modulübersicht springen Satzger / Schluckebier / Widmaier, StPO

Die Neuauflage des erfolgreichen Kommentars zur Strafprozessordnung überzeugt durch Übersichtlichkeit, Praxisorientierung und inhaltliche Tiefe. Das Werk ist für jeden Strafrechtler ein unverzichtbaren Handwerkszeug mit seiner konsequent an den Bedürfnissen der Praxis ausgerichteten, detaillierten Darstellung der Rechtsprechung zum StPO.

Die Neuauflage
befindet sich auf dem Gesetzes- und Bearbeitungsstand August 2015. Sie berücksichtigt alle Änderungsgesetze zur StPO und zum GVG, die bis Juli 2015 ergangen sind. Zudem finden sich im Vorgriff ausführliche Hinweise auf die Gesetzesänderungen, die durch das Dritte Opferrechtsreformgesetz zu erwarten sind.

Die Herausgeber:
Professor Dr. Helmut Satzger ist Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.
Wilhelm Schluckebier ist Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

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Zur Modulübersicht springen Schröder, Handbuch Kapitalmarktstrafrecht

Das einzige Werk auf diesem Gebiet, das speziell die durch die Finanzmarktkrise und Bankenkrise entstandenen neuen Probleme in Form eines Handbuchs berücksichtigt.

Es bietet die umfassende und praxisgerechte Darstellung des Spezialwissens im Kapitalmarktstrafrecht mit umfangreicher Behandlung der Auswirkungen der Neuregelungen und Rechtsprechung.

Neu in der 3. Auflage u.a.:

  • Kapitel zur Bankenkrise und Anlageberatung bei der Empfehlung von Zertifikaten
  • Berücksichtigung der Auswirkungen der Finanzkrise im gesamten Werk
  • Berücksichtigung von Rechtsänderungen (Gesetz zur Stärkung des Anlegeschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarktes vom 05.04.2011, Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention u.a.) und neuer Rechtsprechung

Der Autor:
Professor Christian Schröder ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Zuvor arbeitete er als Strafrichter an Gerichten verschiedener Instanzen.

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Zur Modulübersicht springen Vordermayer / Heintschel-Heinegg, Handbuch für den Staatsanwalt

Das umfassende Nachschlagewerk für Staatsanwälte steckt nicht nur den rein rechtlichen Rahmen des staatsanwaltlichen Arbeitsfeldes ab, der von der Strafprozessordnung (StPO) vorgegeben wird, sondern erläutert ganz konkret, wie Staatsanwälte mit verschiedenen Problemlagen während eines Strafverfahrens umgehen. Musterformulare helfen dabei, die staatsanwaltliche Arbeit zu strukturieren und den Informationsaustausch zwischen allen an einem Verfahren beteiligten Behörden reibungslos und rechtskonform zu organisieren.

Neben den allgemeinen Fragen behandelt das Werk Probleme, die mit ganz bestimmten Deliktsfeldern verbunden sind, wie etwa Umweltschutzdelikte, Waffendelikte, Betäubungsmittelstrafsachen und Verkehrsstrafsachen.

Die Neuauflage bietet umfassende Neubearbeitungen u.a. zum Ausländer- und Asylrecht sowie zu den Korruptionsdelikten.

  • Ermittlungsrichter erhalten alle relevanten Informationen wie z.B. Entscheidung über Haftbefehl, Voraussetzungen der Anordnung von Eingriffsmaßnahmen bei Richtervorbehalt.
  • Relevant für Polizei und Strafverteidiger, die sich auf die Arbeitsweise der Staatsanwaltschaft einstellen müssen, sowohl auf die rechtlichen Grundlagen als auch auf die konkrete Vorgehensweise der Ermittlungsbehörden. Wichtige Themen wie Tatortarbeit, Kriminaltechnik und DNA-Analyse werden von Experten des Bundeskriminalamts ausführlich behandelt. Darüber hinaus leitet das Handbuch die Staatsanwaltschaften zum manchmal schwierigen, aber richtigen Umgang mit der Presse an.

Für alle, die in, mit und für Ermittlungsbehörden arbeiten, ist dieses vorwiegend von renommierten Praktikern aus der Staatsanwaltschaft verfasste Werk ein unverzichtbares und besonders aktuelles Arbeitsmittel.

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Zeitschriften

Zur Modulübersicht springen StV - Strafverteidiger, ab 1981

Die Zeitschrift Strafverteidiger ist eine der führenden juristischen Publikationen für Wissenschaft und Praxis des Strafrechts.

Das bietet Ihnen der Strafverteidiger:
  • Einen Rechtssprechungsteil, der durch die redaktionelle Auswahl und Anmerkung gewährleistet, dass sie den Überblick über die Rechtssprechung des BGH, der OLGs, des EGMR, des BVerfG sowie über wichtige Instanzentscheidungen haben. Ausgewählt natürlich aus der Perspektive und für die Alltagspraxis des Strafverteidigers
  • Aufsätze zu den aktuellen Themen der Strafverteidigung
  • Rezensionen relevanter Publikationen
  • Eine Zeitschriftenübersicht, die Hinweise auf interessante Beiträge in anderen Zeitschriften gibt.

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von Strafrecht Heymanns