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Verfahrens- und Schiedsrecht INTERNATIONAL

Das Modul Verfahrens- und Schiedsrecht INTERNATIONAL rüstet Sie für die Bearbeitung umfangreicher Mandate im Bereich der Internationalen Schiedsgerichtsbarkeit. Es gibt Ihnen dazu hochwertige Handbücher, umfangreiche Kommentierungen und Mustertexte zum internationalen Verfahrensrecht sowie den wichtigsten Schiedsordnungen zur Hand, vieles in englischer Sprache.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Deutschsprachige Titel

Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht

Der Kommentar stellt das gesamte europäische und internationale Zivilverfahrensrecht systematisch dar. Dank seines hohen Niveaus ist das Werk eine unverzichtbare Hilfestellung für die tägliche Praxis.

Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche neue Verordnungen:

  • VO (EG) zur Einführung eines Europäischen Vollstreckungstitels für unbestrittene Forderungen
  • VO über europäische Mahnverfahren
  • VO über ein europäisches Verfahren für geringfügige Forderungen
  • UnterhaltsverfahrensVO

Außerdem integriert die 3. Auflage viele neue Akzente, die der EuGH im Dialog mit den nationalen Gerichten gesetzt hat.
Der Schwepunkt des ersten Teils liegt auf der Kommentierung des Brüssel I und II – Systems. Das neue LuganoÜbereinkommen (LugÜ II) übernimmt größtenteils das durch EGVerordnung neu gestaltete Brüssel I – Modell für den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Der zweite Teil behandelt das Anerkennungsrecht aller Staaten und arbeitet die umfangreichen Änderungen dazu ein.  
Die Autoren sind seit vielen Jahren auf dem Gebiet des europäischen Zivilverfahrensrechts tätig und durch zahlreiche einschlägige Publikationen ausgewiesen.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr in Zivil- und Handelssachen

Das umfangreiche Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr in sechs Bänden.

Stets umfassend aktuell und mit der neuesten Ergänzungslieferung:

  • wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse auf dem Gebiet des internationalen Zivilverfahrenrechts und Schiedsgerichtsrechts,
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht,
  • besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig. Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten für hohe Benutzerfreundlichkeity,
  • die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

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Zur Modulübersicht springen Schlosser / Hess, EU-Zivilprozessrecht

Kommentierung der wesentlichen Bestimmungen des EU-Zivilprozessrechts auf neuestem Stand, umfassend und praxisnah.

In einer rechtlich immer enger zusammenwachsenden Europäischen Union kommt der gegenseitigen Anerkennung und Vollstreckung von gerichtlichen Entscheidungen in den einzelnen Mitgliedstaaten immer größere Bedeutung zu. In dem Kommentar werden die wesentlichen Bestimmungen dieses EU-Zivilprozessrechts auf neuestem Stand umfassend und praxisnah kommentiert.

Kommentiert werden:

  • EuGVVO
  • EuVTVO
  • EuMahnVO
  • EuBagVO
  • EuKtPVO
  • HZÜ
  • EuZVO
  • HBÜ
  • EuBVO
  • Gesetz zur Ausführung des Haager Übereinkommens

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Zur Modulübersicht springen Schütze, Schiedsgericht und Schiedsverfahren

Handliche Erläuterung der Grundlagen des Schiedsverfahrens, der Beteiligten und des Ganges des Schiedsverfahrens und der Vollstreckbarkeit der Schiedssprüche. Vorgestellt werden außerdem Verfahren für besondere Sachgebiete wie z.B. arbeitsrechtliche, patentrechtliche und kartellrechtliche Schiedsgerichtsverfahren.

Die Schiedsgerichtsbarkeit ist in letzter Zeit, ausgehend von der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit, vielfach ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Die Neuauflage ist deshalb um Bemerkungen zur Investitionsschiedsgerichtsbarkeit sowie um Ausführungen zur teilweise gegenüber der Schiedsgerichtsbarkeit "misstrauischen" nationalen Rechtsprechung ergänzt worden.

Im internationalen Bereich haben weitere Staaten das UNCITRAL Modellgesetz übernommen, was zu steter Rechtsvereinheitlichung führt. Mehrere bedeutende institutionelle Schiedsgerichte haben ihre Schiedsordnungen reformiert. Dieses berücksichtigt die Neuauflage.

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Zur Modulübersicht springen Schwab / Walter, Schiedsgerichtsbarkeit

Der systematische Kommentar von Schwab/Walter ist ein bewährtes und zumindest für deutsche Schiedsrechtler unentbehrliches Standardwerk. Kommentiert wird das in der ZPO enthaltene Schiedsverfahren gestrafft und verständlich, zugleich werden Schiedsverfahrensordnungen internationaler Handelsorganisationen erläutert.

Die Neuauflage dieses bewährten Kommentars umfasst nicht nur die Einarbeitung und Bewertung der umfangreichen schiedsrechtlichen Entscheidungen. Erörtert werden auch die praktischen Auswirkungen des neuen UNCITRAL Model Law auf die verschiedenen Schiedsordnungen. Ebenfalls eingearbeitet: die neuen LCIA Rules (London Court of International Arbitration Rules) sowie das neue Schweizerische und Spanische Schiedsverfahrensrecht.

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Zeitschriften

Zur Modulübersicht springen SchiedsVZ - Schiedsverfahren, ab 2003

Die Zeitschrift für Schiedsverfahren ist die erste juristische Zeitschrift Deutschlands für das ständig wachsende Rechtsgebiet der Schiedspraxis und informiert zweimonatlich aktuell über die wichtigen Entwicklungen. In beck-online mit Archivbestand ab 2003.

Immer mehr internationale und nationale Streitigkeiten werden nicht mehr vor den staatlichen Gerichten, sondern vor Schiedsgerichten ausgetragen.

Die „SchiedsVZ“ widmet sich ganz diesem Rechtsgebiet, dessen Bedeutung für die tägliche Praxis ständig weiter wächst. Wer in diesem zukunftsträchtigen Tätigkeitsfeld zu tun hat, kommt an der „SchiedsVZ“ nicht vorbei.

Sechsmal jährlich profitieren Sie von:

  • praxisorientierten Aufsätzen zu aktuellen Fragen des Schiedsverfahrensrechts sowie zu Alternativen Streitbeilegungsverfahren wie etwa der Wirtschaftsmediation, verfasst von Top-Experten aus Wissenschaft und Praxis.
  • einem Überblick über die internationale Schiedsgerichtsbarkeit: aktuellen Gesetzgebungsverfahren, neuen Schiedsordnungen
  • aktuellen Entscheidungen und Schiedssprüche mit Besprechungen
  • „Leading Cases“: Leitentscheidungen in der deutschen und internationalen Schiedsgerichtsbarkeit, oft schwer zu finden, mitsamt Kommentierung
  • Portraits zu Schiedsorganisationen und Verfahrensordnungen
  • der „DIS-Seite“: Aktuellen Mitteilungen der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS)
  • Meldungen über die neuesten Entwicklungen, Gesetzesvorhaben, Jahresberichte der Schiedsorganisationen u.v.m.

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Zur Modulübersicht springen ZEuP - Zeitschrift für Europäisches Privatrecht, ab 1993

Die ZEuP, vierteljährlich aktuell mit Archivdatenbestand ab 1993, ist die Hauptplattform für die seit 1993 andauernde Diskussion über das angekündigte europäische Vertragsrecht. Hier werden Beiträge und Urteilsanmerkungen zum europäischen Privatrecht und zur europäischen Rechtsgeschichte veröffentlicht. Die Beiträge erscheinen auf Deutsch und teilweise auf Englisch.


Die Zeitschrift enthält

  • Leitartikel zur europäischen Rechtspolitik
  • Aufsätze, Entwicklungsberichte und Entscheidungsbesprechungen zum Privatrecht der europäischen Staaten
  • Jährliche Übersichten zur Rechtsprechung des EuGH
  • Regelmäßige Berichte über die Rechtsprechung zum UN-Kaufrecht und zum europäischen Kollisionsrecht 
  • Materialien zur Entwicklung des europäischen Rechts
  • Rezensionen von Neuerscheinungen und übergreifende Einführungen in die Rechtsliteratur der europäischen Nachbarstaaten
  • Berichte über wichtige Tagungen, Kongresse und Veranstaltungen

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Englischsprachige Titel

Zur Modulübersicht springen Balthasar, International Commercial Arbitration

Umfangreicher Ratgeber für die Praxis, der in englischer Sprache einen umfassenden Blick auf die internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit vermittelt, insbesondere auf die New York Convention on the Recognition and Enforcement of Foreign Arbitral Awards.

Namhafte Autoren berichten aus ihren Ländern über den Umgang mit der Handelsschiedsgerichtsbarkeit vor Ort unter besonderer Berücksichtigung des nationalen Rechts über die Anerkennung und Vollstreckung von Schiedssprüchen.

Berichtet wird aus

  • Belgien
  • Brasilien
  • China
  • Deutschland
  • England und Wales
  • Frankreich
  • Hongkong
  • Indien
  • Niederlande
  • Österreich
  • Russland
  • Singapur
  • Schweden
  • der Schweiz
  • den USA

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Zur Modulübersicht springen Hess / Pfeiffer / Schlosser, The Brussels I - Regulation (EC) No. 44 / 2001

Umfassende Analyse der Anwendungspraxis dieses Eckpfeilers des europäischen Zivilverfahrensrechts.

Die Autoren beleuchten in englischer Sprache die Anwendung der Brüssel-I-Verordnung (EG) des Rates Nr. 44/2001 in den Mitgliedsstaaten auf der Grundlage von Interviews, statistischen Erhebungen und rechtstatsächlicher Forschung in den Akten der nationalen Gerichte. Die Berichterstatter empfehlen einige Verbesserungen, insbesondere im Hinblick auf die Verordnung als Referenzinstrument des europäischen Zivilprozessrechts.

Der Bericht verhilft Praktikern und Wissenschaftlern gleichermaßen, die Auswirkungen der Verordnung auf die Verfahrenspraxis in den europäischen Mitgliedsstaaten besser zu verstehen.

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Zur Modulübersicht springen Schütze, Institutional Arbitration

Eine umfassende Kommentierung der Schiedsordnungen der wichtigsten internationalen Institutionen auf neuestem Stand.

Bei grenzüberschreitenden Streitigkeiten kommt es immer häufiger zu schiedsgerichtlichen Verfahren als erstes Mittel der Wahl. Damit soll die Streitbeilegung beschleunigt und eine möglichst kompetente Entscheidung erreicht werden. Die ad-hoc Schiedsgerichte früherer Tage werden dabei vermehrt durch Verfahren vor institutionellen Schiedsgerichten ersetzt, die sowohl eine dauerhafte, institutionalisierte Organisation als auch unterstützende Dienstleistungen und in der Praxis erprobte Verfahrensordnungen bieten. Die Dienstleistungen und Verfahrensregeln unterscheiden sich jedoch je nach Institution.

Kommentiert werden die Schiedsordnungen der:

  • AAA (American Arbitration Association)
  • CIEDAC (China International Economic and Trade Arbitration)
  • DIAC (Dubai International Arbitration Centre)
  • DIS (German Institution of Arbitration)
  • ICC (International Court of Arbitration)
  • ICSID (International Centre for Settlement of Investment Disputes)
  • KLRCA (Kuala Lumpur Regional Centre for Arbitration)
  • LCIA (The London Court of International Arbitration)
  • MKAS (Moscow International Commercial Arbitration Court)
  • SCC (Stockholm Chamber of Commerce Arbitration)
  • SIAC (Singapore International Arbitration Centre)
  • Swiss Rules
  • Uncitral Rules
  • Vienna Rules

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Zur Modulübersicht springen Wolff, New York Convention

Ausführliche Kommentierung des New Yorker Übereinkommens in englischer Sprache.

In a world characterised by globalised trade and commerce on the one hand and deteriorating judicial services on the other arbitration has become the dispute resolution mechanism of choice in crossborder commercial transactions. International arbitration not only paves the way for parties to avoid state courts. It also facilitates transnational enforceability of awards far beyond the enforceability of state court judgements. The major instrument to that effect is the Convention on the Recognition and Enforcement of Foreign Arbitral Awards (“New York Convention") of 10 June 1958, entering into force one year after. In the meantime, the NY Convention has been ratified by 147 states, including all trading nations of importance.

For good reasons, the NY Convention is labelled the Magna Charta of international arbitration. The courts of any contracting state are required “to give effect to an agreement to arbitrate when seized of an action in a matter covered by an arbitration agreement and also to recognize and enforce awards made in other States, subject to specific limited exceptions” (UNCITRAL).

The 16 articles of the Convention are dealt with article-by-article with a clear structure which swiftly guides the reader to the issue he or she is engaged with.

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Formularbücher

Zur Modulübersicht springen Münchener Vertragshandbuch Bd. 4 WirtschaftsR III, Schütze / Weipert / Rieder | Auszug

Dieser Auszug aus Band 4 des Münchener Vertragshandbuchs umfasst das Kapitel zu Schiedsklauseln. Dieses enthält das Muster einer englischsprachigen Schiedsvereinbarung sowie verschiedener Standardschiedsklauseln, jeweils mit deutschsprachigen Anmerkungen.

Enthalten sind die Standardschiedsklauseln von
  • ICC,
  • DIS und 
  • LCIA, sowie die
  • Wiener,
  • Schweizer und
  • Stockholmer Standardschiedsklausel

Das Gesamtwerk
liefert in 6 Bänden systematisch angeordnete Vertragsmuster mit Anmerkungen von Experten, die den Sachverhalt und die Wahl des spezifischen Formulars erläutern.

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von Verfahrens- und Schiedsrecht INTERNATIONAL
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