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DVEV Premiummodul

Das DVEV Premiummodul ist speziell für die DVEV Mitglieder entwickelt worden und bietet einen noch umfangreicheren Zugriff auf die erbrechtliche Bibliothek mit Kommentaren, Handbüchern, Formularen, Rechtsprechung, Gesetzen, Fachnews und Arbeitshilfen des Verlags C.H.BECK, dem NOMOS Verlag, dem zerb Verlag und dem Deutschen Anwaltverlag. Insgesamt acht Titel aus den Bereichen des Steuerrechts, des Stiftungsrechts und dem internationalen Erbrecht erweitern das DVEV Basismodul.

Zusätzlich sind die Erweiterungsmodule zu den Bereichen FamilienrechtSteuerrechtErbrechtliche Berechnungen sowie zum BeckOGK zum Zivilrecht erhältlich.
 
Das Modul ist exklusiv für Mitglieder des DVEV beziehbar. Ein gültiger Nachweis ist erforderlich. Bestellen Sie bitte über das Kunden Service Center telefonisch unter 089/38189-747.

Kommentare und Handbücher

Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Zivilrecht
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Der BeckOK BGB vereint die Tiefe eines großen Kommentars mit der Aktualität eines Handkommentars. Er ist damit eine optimale Ergänzung zu den kompakten BGB-Kommentierungen in Palandt oder Jauernig wie auch den noch ausführlicheren Kommentierungen in Münchener Kommentar und BeckOGK.

Der BeckOK BGB erscheint unregelmäßig auch gedruckt als Bamberger/Roth/Hau/Poseck, zuletzt in fünf Bänden in 4. Auflage 2019.

Lösungsorientiert liefert der BeckOK BGB dem Praktiker - der gewöhnlich wenig Zeit hat - die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen. Auf rund 10.200 Seiten findet der Leser das gesamte Bürgerliche Recht mit aktuellem Rechtsstand. Das Herausgeber- und Autorenteam ist eine gelungene Kombination aus Praktikern - Richter, Notare und Rechtsanwälte - und Hochschullehrern. Sie stehen mitten im Berufsleben und sind in ihrer Arbeit bereits durch besonderes Engagement hervorgetreten. Ihre praktischen Erfahrungen prägen den Kommentar. Vorteile auf einen Blick - systematischer Aufbau mit Fundierung auf dem Normzweck jedes Paragraphen - der Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung der Rechtsprechung; dadurch hoher Praxisbezug und viel nützliches Detailwissen - die Fülle der Informationen ist übersichtlich dargestellt, mit sparsamen Abkürzungen und stattdessen Beschränkung auf das Wesentliche - schnell finden - viel wissen


Die Herausgeber:

  • Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz a.D.
  • Prof. Dr. Herbert Roth, Professor an der Universität Regensburg
  • Prof. Dr. Wolfgang Hau, Professor an der Universität Passau
  • Prof. Dr. Roman Poseck, Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main

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Das Handbuch verbindet die Darstellung von materiellem und prozessualem Recht mit Fragen des Berufsrechts und der Kanzleiorganisation. Es bietet eine praxisgerechte Auswahl von 67 wichtigen Themen für Anwälte und über 150 Checklisten.

Neu in der 11. Auflage 2016 ist ein Kapitel zum Stiftungsrecht. Berücksichtigt sind zudem die Anforderungen durch das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA), die Mietpreisbremse, das 2. KostRMoG und die PKH-Reform.

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Wer mit dem Musielak arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2018. Berücksichtigt sind insbesondere die neuen ZPO-Vorschriften zu:

  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt und zur Aufhebung der Richtlinie 1999/93/EG (eIDAS-Durchführungsgesetz)
  • Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs
  • Gesetz zur Änderung von Vorschriften im Bereich des Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts
  • Gesetz zur Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie und zur Änderung weiterer Vorschriften im Bereich der rechtsberatenden Berufe
  • Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts, zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung, zur Stärkung des zivilprozessualen Rechtsschutzes und zum maschinellen Siegel im Grundbuch- und Schiffsregisterverfahren

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Erbrecht
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Band 10 behandelt das Erbrecht §§ 1922 - 2385, §§ 27 - 35 und das Beurkundungsgesetz.
Zahlreiche Fragen zum Erbrecht können nicht isoliert im Rahmen der §§ 1922-2385 BGB beantwortet werden. So sind zB bei der Vererbung von Unternehmen stets gesellschaftsrechtliche Fragen im Auge zu behalten, bei Fragen der Auslegung neben den erbrechtlichen Bestimmungen, die Regelungen im Allgemeinen Teil des BGB u. a. m.

Diese Verzahnung wird in der Kommentierung herausgearbeitet.
In der Neuauflage wird insbesondere berücksichtigt:
- das Gesetz zum Internationalen Erbrecht vom 29.6.2015
- die Bezüge zur EuErbVO
- die Bestimmungen aus dem FamFG zum Erbschein sowie

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Das erbrechtliche Standardwerk erleichtert Anwälten die Beratung und Vertretung im Bereich der Rechts- und Vermögensnachfolge durch konkrete Handlungs- und Gestaltungshinweise. Es erläutert umfassend auch angrenzende Rechtsgebiete wie das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht, das Stiftungs- und Nießbrauchsrecht sowie die Nachlassbewertung. Checklisten, Formulierungsvorschläge, Muster und Praxistipps garantieren schnelle und optimale Ergebnisse.

Die 5. Auflage bringt das bewährte Werk auf den neuesten Rechtsstand. Neben der besonders relevanten, jüngsten Reform der Erbschaftsteuer sind auch alle weiteren Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung eingearbeitet. Besondere Berücksichtigung finden beispielswiese die Europäische Erbrechtsverordnung (EU-ErbVO) oder der digitale Nachlass.

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Neben fundierten Kommentierungen und ausführlichen Hinweisen zu Rechtsprechung und Literatur bietet er vor allem eines: Praxisbezug. Ob es um eine Anfechtungsfrist oder die Folgen eines Erbverzichts geht - präzise und umfassend beantwortet der Band die Fragen, die sich dem Anwalt stellen

Der „Praxiskommentar Erbrecht" ist auch auf der beiliegenden CD-ROM vollständig wiedergegeben. Darüber hinaus besteht für den Buch-Nutzer die Möglichkeit der kostenlosen Online-Urteilsrecherche. Informationen hierzu sind auf der CD-ROM aufgedruckt.

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Wie alle Bände des NomosKommentar BGB zeichnet sich der Band durch eine erstklassige Kommentierung aus, die durch ihre Tiefe, Ausführlichkeit und Verständlichkeit besticht. Stets einbezogen werden ausführliche Gestaltungs- und Verfahrenshinweise, steuerliche, sozialrechtliche, prozessuale und gebührenrechtliche Fragen. Rechtsprechung und Literatur sind auf neuestem Stand berücksichtigt.

Der Expertenkommentar im Erbrecht 
Die aktuelle Neuauflage für die Erbrechtspraxis 

Umsicht, vorausschauendes Denken und wirtschaftliches Gespür, aber auch Gerechtigkeitssinn und Fingerspitzengefühl erwarten Mandanten im Erbrecht. 
Mit Recht erwartet deshalb auch die erbrechtliche Praxis hochwertige Kommentarliteratur, wenn es um die Gestaltung von Testamenten, Erbverträgen und Vermächtnissen geht. Nicht nur komplexe Pflichtteilsfragen, auch vermehrt Auslandsbezüge, steuerliche Auswirkungen und Kostenaspekte bestimmen Mandantengespräche ebenso wie die gerichtliche Auseinandersetzung. 
Diesen Anforderungen muss auch ein Kommentar genügen, der – wie immer auf dem neuesten Stand von Rechtsprechung und Gesetzgebung – in der Beratungspraxis alle Sachfragen kompetent und gleichzeitig benutzerfreundlich aufbereitet: 

  • Tiefgehende, übersichtliche und schlüssige Kommentierungen mit klaren Aussagen zu allen Praxisproblemen 
  • Durchgehende Einbeziehung steuerlicher Fragen 
  • Ausführliche Erläuterungen zu verfahrensrechtlichen und kostenrechtlichen Fragen 
  • Gestaltungsempfehlungen und Hinweise auf Fallstricke 
  • Länderberichte zur Unterstützung bei internationalen Sachverhalten 


Die in Anwaltschaft und Notariat bewährte Kommentierung des BGB-Erbrechts ist auch in der Neuauflage wieder das sichere Arbeitsmittel, um diesen Erwartungen gerecht zu werden. 
Alle Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung sind eingearbeitet:

  • Europäische Erbrechtsverordnung (EuErbVO) 
  • Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz (IntErbRVG). 
  • die Bestimmungen aus dem FamFG zum Erbschein
  • digitaler Nachlass
  • Gesetz zur Änd. der materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten
  • Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen

Die Autorinnen und Autoren sind aus vielfältigen Publikationen und Fortbildungsveranstaltungen bekannt, wirken bei Fachtagungen als Referenten mit und werden als Experten bei Gesetzesvorhaben angehört. Sie gelten zu Recht als führende Erbrechtsexperten und bringen neben ihren hervorragenden Fachkenntnissen langjährige Praxiserfahrung in die Kommentierungen ein.

 

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Nach dem großen Erfolg der 1. Auflage von 2004 liegt "Erbrecht in Europa" nun in 2. Auflage vor. Alle Beiträge sind auf dem aktuellen Stand. Die größeren Reformen in Belgien, Dänemark, Frankreich, Kroatien und Italien sind dargestellt. Weitere Länderberichte z.B. zu Bulgarien, Deutschland, Estland, Irland, Litauen, Rumänien und Russland wurden aufgenommen. Über die Harmonisierung des Erbrechts in der EU wird ausführlich unterrichtet.

Die Bearbeiter der Länderberichte sind praxiserfahrene Spezialisten für das Erbrecht des jeweiligen Landes. Dies bürgt für höchste Aktualität, unmittelbar verwertbare Informationen und zahlreiche praktische Tipps.

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Zentrales Element des Kommentars ist eine ausführliche, fundierte Kommentierung der Europäischen Erbrechtsverordnung, die am 16. August 2012 in Kraft getreten ist und für alle Erbfälle ab dem 17. August 2015 gilt, sowie ihrer Ausführung in Deutschland: eine umfassende Darstellung des internationalen Erbrechts, internationales Erbschaftsteuerrecht sowie einer umfassende Erläuterung der deutschen Ausführungsgesetzgebung.

Abgerundet wird das Werk durch ein ausführliches Sachverzeichnis, das den schnellen und gezielten Zugriff ermöglicht.

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Den Erbprozess prägen materiell-rechtliche, aber auch verfahrensrechtliche Besonderheiten aus unterschiedlichen Bereichen der ZPO und des FGG. Das Handbuch hilft, spezifische Fragestellungen zu erkennen und folgenschwere Fehler zu vermeiden. Die Autoren beantworten alle im Zusammenhang mit dem Erbprozess wichtigen verfahrensrechtlichen Fragen.

Aus dem Inhalt:
- Gebühren und Kosten in Erbsachen
- Zwangsvollstreckung in Erbsachen
- Auskunfts- und Herausgabeklagen des Alleinerben
- Erbteilungsklage der Miterben
- Die prozessualen Ansprüche des Vor- und Nacherben
- Die gerichtliche Durchsetzung von Vermächtnisansprüchen
- Der Prozess des Pflichtteilsberechtigten
- Das Verfahren der Teilungsversteigerung
- Erbscheinsverfahren
- Internationales Verfahrensrecht
- Berücksichtigung der neuen ZPO-Novelle

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Bei vielen Rechtsmandaten spielen Fragen der Auslegung und Anfechtung letztwilliger Verfügungen eine wichtige, häufig die entscheidende Rolle.

Ziel der Darstellung ist die Vermittlung des praktischen Wissens zur erfolgreichen Fall-lösung. Checklisten und Prüfungsschemata erleichtern die Arbeit am praktischen Fall.

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Dieses Handbuch wurde von erfahrenen Notaren für erbrechtlich tätige Praktiker verfasst. Es enthält eine umfassende Darstellung der rechtlichen Grundlagen sowie der gestalterischen Mittel und Methoden bei der Abfassung einer Verfügung von Todes wegen. Alle denkbaren erbrechtlichen Gestaltungen, nicht nur die einseitigen Verfügungen von Todes wegen, sondern u.a. auch wechselseitige Verfügungen und Erbverträge werden eingehend behandelt.

Darüber hinaus bietet das Handbuch Vorschläge für vorbereitende Erbfolgemaßnahmen durch Rechtsgeschäfte unter Lebenden und gibt einen umfassenden Katalog von Fallgruppen zu erbrechtlichen Gestaltungsformen.
Ein eigenes Kapitel widmet sich dem in der Praxis immer wichtiger werdenden Pflichtteilsrecht mit seinen teils sehr komplizierten Einzelheiten.

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Das Handbuch erläutert in 12 Kapiteln alles, was bei Anordnung und Durchführung einer Testamentsvollstreckung zu beachten ist. Neben allgemeinen Fragen werden auch schwierige Einzelprobleme geklärt, so z. B. der Komplex der Testamentsvollstreckung im Handels- und Gesellschaftsrecht sowie die Testamentsvollstreckung durch Banken.

Die im Text enthaltenen Formulierungs- und Gestaltungsvorschläge werden weiter ausgebaut, die steuerrechtlichen Bezüge stärker betont und die internationalrechtlichen Fragen durch Aufnahme der Länder des ehemaligen Ostblocks vertieft.

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Das Erbrecht trägt den gesellschaftlichen Änderungen nicht bzw. nur unzureichend Rechnung. Das Interesse des geschiedenen Ehegatten besteht zum einen regelmäßig darin, den geschiedenen Ex-Partner von der Teilhabe an seinem Nachlass auszuschließen. Zum anderen treten häufig Probleme bei der Verteilung des Nachlasses unter den einseitigen und gemeinsamen Kindern auf.

Schnell verfängt sich der erbrechtliche Berater in zahlreichen Fallstricken und Stolperfallen. Das Buch will den Berater durch die Untiefen an eine vernünftige und klare Nachlassplanung lotsen

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Das Behindertentestament ist nach gefestigter Rechtsprechung des BGH mittlerweile sittlich anerkannt und somit den Kinderschuhen entwachsen. Dennoch ist die Gestaltung kompliziert und fehlerträchtig. Schnittstellen zu mehreren Rechtsbereichen sind zu beachten: Sozialrecht, Pflichtteilsrecht, Vor- und Nacherbschaft, Recht der Testamentsvollstreckung, Betreuungsrecht, Heimgesetz. Die bewährten Inhalte wurden in der 3. Auflage umfassend aktualisiert und um die aktuelle Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur vertieft.

Neu aufgenommen wurden zahlreiche Problemkonstellationen, die bei der Abwicklung von Behindertentestamenten regelmäßig auftreten, wie z.B. typische Fehler bei der Erbteilung, Teilungsanordnungen, Betreuer als Testamentsvollstrecker, überlebender Ehegatte als befreiter Vorerbe, Vorversterben des Nacherben oder Zuwendung der Erträgnisse durch den Testamentsvollstrecker. 

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Grenzen kennen, Freiräume nutzen: Unter diesem Motto bringt das Handbuch seinen Lesern das Pflichtteilsrecht näher. Es spielt für das Erbrecht die Rolle eines begrenzenden Faktors und ist somit direkt oder indirekt für fast jeden erbrechtlichen Prozess relevant.

Pflichtteilsrecht in der Praxis: Der Band beginnt mit der Darstellung der theoretischen Grundlagen und der Untersuchung der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts. Dann wird das Handbuch praktisch: Es diskutiert die Auswirkungen des Pflichtteilsrechts auf die Vertrags- und Testamentsgestaltung. Außerdem werden die vorsorgende und die prozessuale Tätigkeit des Rechtsanwalts sowie die steuerliche Seite des Pflichtteilsrechts behandelt. Breiten Raum nehmen – erstmals in der pflichtteilsrechtlichen Literatur – das internationale Privatrecht und die Rechtsvergleichung ein.

Aus dem Inhalt

  • Verfassungsmäßigkeit des Pflichtteilsrechts
  • Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsrecht
  • Vorempfänge im Pflichtteilsrecht
  • Pflichtteilsrecht in der notariellen Vertragsgestaltung
  • Pflichtteilsrechtliches Mandat
  • Pflichtteilsrecht im Prozess
  • Internationales Pflichtteilsrecht
  • Länderüberblick
  • Der Pflichtteil im Steuerrecht
  • ZPO-Novelle
  • Schuldrechtsmodernisierungsgesetz
  • Lebenspartnerschaftsgesetz

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Der Handkommentar bietet eine wissenschaftlich fundierte wie praxisorientierte Kommentierung dieses zentralen Bereichs des Erbrechts. 
Es werden alle pflichtteilsrechtlichen Normen des BGB, FamFG und anderer wichtiger Gesetze kommentiert. Steuer- und gesellschaftsrechtliche Aspekte werden ebenso wie Sozialrecht und internationales Privatrecht im Rahmen der Kommentierung berücksichtigt. Gesondert dargestellt werden die Themen Pflichtteilsverzicht, Strategien zur Pflichtteilsvermeidung und Pflichtteilsminderungsstrategien.

In der Nachlassplanung bildet den zentralen Dreh- und Angelpunkt der Gestaltung letztwilliger Verfügungen seit jeher das Pflichtteilsrecht. Verstöße gegen das Pflichtteilsrecht können tiefgreifende Auswirkungen auf die gesamte Architektur eines Testaments haben, wenn zentrale Regelungen unwirksam sind. 

Der umfassende Kommentar zum Pflichtteilsrecht

  • klärt alle Fragen rund um Pflichtteilsberechtigung, -anspruch und -voraussetzungen
  • führt sicher durch Testamentsgestaltung und Prozess
  • bezieht familienrechtliche Überlegungen stets mit ein

    Die Rechtsprechung zu den mit der Pflichtteilsrechtsreform reformierten Vorschriften sowie die neue EuErbVO sind vollständig eingearbeitet. Umfassende Fachbeiträge geben außerdem vertiefend Auskunft über Querschnittsthemen:
  • Erbschaftsverträge
  • Strategien zur Minimierung des Pflichtteils durch lebzeitige Rechtsgeschäfte
  • Pflichtteilsrecht und Gesellschaftsrecht
  • Internationales Pflichtteilsrecht
  • der Pflichtteil im Sozialrecht
  • Steuerrecht

    Das erfahrene Autorenteam aus Wissenschaft und (Notariats-)Praxis legt damit ein unentbehrliches Werk für die erbrechtliche Praxis vor.
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    Gestalten Sie die Praxis: das Prozesshandbuch ist ganz auf die Praxis des Anwalts und Notars zugeschnitten. Den Prozess von Beginn an im Blick erörtern die kompetenten Autoren neben den „klassischen“ Fragen des Pflichtteilsrechts auch die steuer- und sozialrechtlich relevanten Bezüge. Die 2. Auflage bringt alle Themenbereiche wieder auf den neuesten Beratungsstand.

    Die 2. Auflage des Prozesshandbuches „Pflichtteilsprozess“ rüstet Sie für die Praxis. Auf neuestem Stand werden:

    • alle prozessrelevanten Fragen des Pflichtteilsrechts aufgearbeitet
    • praxiserprobte Antworten auf verfahrens- und prozessrechtliche Hürden gegeben
    • die notwendigen sozial- und steuerrechtlichen Bezüge entwickelt
    • über das materielle Pflichtteilsrecht informiert.

    Ausgehend von den typischen Fragen des Pflichtteilsrechts werden in 20 Kapiteln die prozesstaktischen Fallstricke zahlreicher Sondersituationen, denen sonst kaum Raum gegeben wird, eingehend erörtert. Die 2. Auflage besticht dabei durch die Tiefe ihrer Darstellung: die praxisrelevanten Konstellationen werden bis zum Ende durchgespielt und die Verflechtungen mit anderen Rechtsgebieten aufgezeigt: 

    • Selbstständiges Beweisverfahren im Pflichtteilsrecht 
    • Auskunft im Prozess über die Höhe des Pflichtteilsanspruchs 
    • Ausgleich von Pflegeleistungen 
    • Kosten in Pflichtteilsangelegenheiten 
    • Höhe und Berechnung des Pflichtteils 
    • Lebzeitige Vorempfänge und Schutz des Pflichtteilsberechtigten 
    • Entstehung und Übertragbarkeit des Pflichtteilsanspruchs 
    • Pflichtteilslast 
    • Pflichtteilsergänzung, -verzicht, -unwürdigkeit und -entziehung 
    • Unternehmensbewertung und Unternehmensnachfolge 
    • Internationales Pflichtteilsrecht 
    • Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht 

    Neu:

    • das Kapitel „Der ordentliche Pflichtteil“
    • das Kapitel „Auskunft, eidesstattliche Versicherung und Wertermittlung“ komplett neu überarbeitet
    • bei der „Verteilung der Pflichtlast“ werden die §§ 2318-2324 komplett behandelt
    • EU-Erbrechtsverordnung

    Die Prozess- und Beratungspraxis zeigt: 
    Mit der Zunahme der Erbauseinandersetzungen steigt zugleich das Bedürfnis nach einer rechtssicheren und gerichtsfesten Ausgestaltung im Pflichtteilsrecht. Anwälte und Notare sind gefragt, wenn es darum geht, Konflikte um den Pflichtteil für Ihre Mandanten erfolgreich zu bewältigen. Ob es um die Unternehmensnachfolge, die Übertragung eines landwirtschaftlichen Betriebes oder um grenzüberschreitende Fälle geht: Lösungen müssen maßgeschneidert sein, um den unterschiedlichen Lebenslagen gerecht zu werden. 
    Kenner ihres Fachs öffnen eine wahre Schatztruhe prozesstaktischen Wissens für Ihren Pflichtteilsprozess: Maria Demirci, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht; Wolfgang Eule, Rechtsanwalt und Notar; Dr. Thomas Fleischer, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht; Désirée Goertz, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht; Monika B. Hähn, Rechtsanwältin und Notarin, Fachanwältin für Erb-, Familien- sowie Handels- und Gesellschaftsrecht; Dr. Hans Hammann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht; Dr. Claus-Henrik Horn, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht; Walter Krug, Vorsitzender Richter am Landgericht a.D.; Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht; Prof. Thomas Reich, Notar; Julia Roglmeier, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht; Prof. Dr. Michael Szczesny, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht; Prof. Dr. Ulrich Voß, Hochschule für angewandte Wissenschaften.

     

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    Die erfolgreiche Beratung in der Unternehmensnachfolge verlangt umfangreiches, sicheres und praxisrelevantes Wissen des Beraters in allen komplexen Fragestellungen. Im "Praxishandbuch Unternehmensnachfolge" geben erfahrene Paktiker einen umfassenden Überblick über bewährte Planungs-, Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente einer erfolgreichen Zukunftssicherung für Unternehmen und Unternehmerfamilien.

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    Das Praxishandbuch stellt auch in 3. Auflage 2018 die wichtigsten Handlungsbezüge im Erbfall unter dem Blickwinkel Kunde – Bank dar und bietet – insbesondere durch seine vielfältigen, praxisnahen und zahlreichen Mustertexte – grundlegende Informationen zur Beratung im Erbfall. Systematisch setzt sich das Praktikerhandbuch mit nachlass- und bankspezifischen Fragestellungen auseinander. Angefangen bei der erbrechtlichen Legitimation gegenüber der Bank über den Umgang mit verschiedenen Konten, Kreditverhältnissen und Lebensversicherungen bis hin zur Zwangsvollstreckung und Nachlassinsolvenz.

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    Das ErbStReformG bringt grundlegende Änderungen bei der künftigen Besteuerung von Erbfällen insbesondere im Unternehmensbereich. Die weitgehende Freistellung der Übertragung betrieblichen Vermögens wirft allerdings viele komplexe Fragestellungen auf. Dieses Handbuch hilft Ihnen, rechtzeitig die notwendigen Entscheidungen zu treffen und die durch die Reform entstandenen Gestaltungsmöglichkeiten optimal zu nutzen.

    Das Handbuch stellt die Unternehmensnachfolge in ihren unterschiedlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen auf den Gebieten Erbrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht (Ertragsteuern, Erbschaftsteuer) dar und liefert so den kompletten Überblick über alle auftretenden Rechtsfragen.

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    Die erste systematische Darstellung: Dieses Buch löst das Paradox auf, dass trotz der großen Zahl minderjähriger Erben bislang keine umfassende Darstellung ihrer Stellung im Erbrecht vorlag. Diese Lücke ist nun geschlossen.

    Minderjährigenrecht und Erbrecht:  Prof. Damrau spannt einen weiten Bogen: vom Erbvertrag über die Verbindungen zum Handels- und Gesellschaftsrecht bis zum Eintritt der Volljährigkeit. Didaktisch klug strukturiert und klar in der Sprache wendet sich das Buch sowohl an Wissenschaftler als auch an Praktiker.

    Aus dem Inhalt

      • Annahme und Ausschlagung der Erbschaft durch den minderjährigen Erben
      • Anfechtung letztwilliger Verfügungen bei Minderjährigkeit
      • Geltendmachung von Pflichtteilsansprüchen unter Berücksichtigung der elterlichen Vertretungsbefugnis
      • Entziehung der elterlichen Vertretungsmacht und Pflegerbestellung
      • Der Minderjährige als Erbe einer Personengesellschaftsbeteiligung oder eines GmbH-Anteils
      • Der erbrechtliche Erwerb eines Minderjährigen und Testamentsvollstreckung
      • Der Minderjährige als Testator
      • Der Minderjährige in der Erbengemeinschaft
      • Minderjährigenhaftungsbeschränkungsgesetz und Nachlass
      • Bankverträge zu Gunsten des Minderjährigen auf den Todesfall

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    In der umfassend aktualisierten neuen 3. Auflage 2019 stellt das große Handbuch zur Erbengemeinschaft alle Problembereiche der Erbauseinandersetzung umfassend und praxisnah dar.

    Nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik der Erbengemeinschaft ist das Buch in zwei Schwerpunktbereiche unterteilt. Im Allgemeinen Teil werden neben den klassischen Themengebieten wie Entstehung, Verwaltung und Beendigung der Erbengemeinschaft die Rechte der Miterben untereinander und gegenüber Dritten, Haftung, Ausgleichung, Prozessführung, Erbscheinsverfahren und Zwangsvollstreckung dargestellt. Im zweiten Schwerpunkt des Buches, dem Besonderen Teil, werden Rechtsgebiete erörtert, die mittelbar von einer Erbengemeinschaft betroffen sein können. Dies sind unter anderem Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Miet- und Versicherungsrecht sowie Arbeitsrecht. Aber auch spezielle Themen wie der Minderjährige in der Erbengemeinschaft, Betreuung und Vorsorgevollmacht, Testamentsvollstreckung und Nachlasspflegschaft werden ausführlich dargestellt. Ebenso ist ein umfangreiches Kapitel zur Auslandsberührung enthalten. Die Kurzübersichten zu 21 Ländern wurden stark erweitert und überarbeitet.

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    Dieses bewährte Handbuch behandelt das gesamte Nachlassrecht in einer Kombination aus systematischem Grundriss und Formularbuch. Zusätzlich zur fundierten Rechtsinformation erhalten Sie wertvolle Arbeitshilfen, wie z.B. Hinweise für die notarielle und anwaltliche Beratungspraxis sowie prozessuale Hilfestellungen im ZPO- und FamFG-Bereich.

    Die aktuelle, 11. Auflage gliedert und strukturiert das Werk vollkommen neu. Damit lässt sich die Fülle des behandelten Stoffes und der praktischen Handreichungen noch besser handhaben. Zahlreiche gesetzliche Neuerungen wurden eingearbeitet – etwa zur Besteuerung von Erbschaften, der Umsetzung der Europäischen Erbrechtsverordnung sowie unzählige Gerichtsentscheidungen aller Instanzen mit ihren praktischen Folgen.

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    Die Höfeordnung verhindert die Zersplitterung landwirtschaftlicher Betriebe im Rahmen der Erbfolge. Der Hof soll geschlossen auf einen Erben übergehen, der grundsätzlich in der Lage sein muss, den Hof zu bewirtschaften. Die übrigen, nicht zur Hoferbfolge gehörenden Erben erhalten Abfindungen, die nach dem steuerrechtlich ermittelten Hofeswert berechnet werden. Dieser bewährte und renommierte Kommentar liefert allen mit dem Höferecht befassten Praktikern verständliche Erläuterungen, solide Lösungsvorschläge und praxiserprobte Entscheidungshilfen.

    Das Werk kommentiert die Höfeordnung für die Länder Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein umfassend, souverän und präzise. Auch die Höfeverfahrensordnung ist eingehend kommentiert. Weitere höferechtlich bedeutsame, anerbenrechliche Vorschriften sind ebenfalls berücksichtigt. Die Autoren gehen den Rechtsfragen auf den Grund, setzen Denkanreize und vermitteln konkrete Handlungsanregungen für die Praxis. Ihre berufliche Herkunft aus Gericht, Anwaltschaft und Notariat sowie ihr engagierter Austausch untereinander garantieren die inhaltliche Durchdringung der Themen und eine optimale Vernetzung der Kommentierung.

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    Der Praktikerkommentar zum Bewertungsgesetz

    erläutert das BewG prägnant gut verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert. Dabei setzt er sich auch kritisch mit Rechtsprechung, Verwaltung und Schrifttum auseinander, u.a. mit der Verfassungsmäßigkeit der Regelungen. Zahlreiche Fall- und Berechnungsbeispiele führen den Anwender sicher zur richtigen Lösung.

    Nach der Erbschaftsteuerreform 2016
    gab es erneut Änderungen im Bewertungsrecht. Im Wesentlichen fand eine Anpassung des Kapitalisierungsfaktors statt, der im vereinfachten Ertragswertverfahren zur Anwendung kommt. Dieser wurde auf 13,75 reduziert – eine kleine Änderung mit großen Auswirkungen. Die Bewertung erfolgt nun für alle Vermögensarten mit einem einheitlichen Bewertungsmaßstab, dem gemeinen Wert. Eine Besonderheit ist hierbei das rückwirkende Inkrafttreten zum 1.1.2016.

    Kompakt, kritisch, lösungsorientiert
    Der Kommentar erläutert das BewG prägnant und auf wissenschaftlicher Grundlage. Nicht nur die einschlägige Rechtsprechung und die Meinungen anderer Autoren werden zitiert, sondern auch eigene, zum Teil durchaus kritische Meinungen werden vertreten. Zahlreiche Fall- und Berechnungsbeispiele führen den Leser sicher zur richtigen Lösung.

    Zur Neuauflage
    Schwerpunkt der Neuauflage ist die Einarbeitung der Erbschaftsteuerreform 2016, außerdem sind alle Änderungen seit der Vorauflage berücksichtigt, sodass das Werk den Rechtsstand 1.11.2017 hat. Rechtsprechung und Literatur sind ebenfalls bis August 2017 berücksichtigt.

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    Der Praxiskommentar erläutert kompakt und prägnant die Vorschriften des Erbschaftsteuergesetzes sowie die dazugehörigen Vorschriften des Bewertungsgesetzes. Die dritte Auflage berücksichtigt insbesondere die aktuelle Erbschaftsteuerreform 2016 hinsichtlich der Verschonungsregeln für Produktivvermögen.

    Die Vorteile des Praxiskommentars ErbStG und BewG: stellt für die optimale Beratung im Erbrecht und der Nachfolgeplanung so wie auch im Familienrecht die Bezüge zum Erbschaftsteuerrecht her bezieht bei den Erwerbstatbeständen Bezüge zum Zivilrecht ein bietet Hilfe bei Bewertungen und Steuerberechnung durch Beispiele und Musterberechnungen. zeigt Gestaltungsmöglichkeiten auf. unterstützt bei der Bearbeitung von Rechtsbehelfen in Erbschaftsteuerangelegenheiten verweist auf einschlägige Rechtsprechung, Verwaltungsanweisungen und Schrifttum, enthält statt umfangreicher Anhänge Verweise auf einschlägige und aktuelle Internetfundstellen Die Autoren sind bekannte und langjährig erfahrene Praktiker aus der Rechtsberatung und der Finanzverwaltung.

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    Kompakt, handlich und maßgebend

    Der renommierte Kommentar erläutert fundiert und dabei gut verständlich das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz und die damit zusammenhängenden zivilrechtlichen Vorschriften des Schenkungs-, Gesellschafts- und Erbrechts. Die wissenschaftlich fundierte Kommentierung vertieft die in der Praxis relevanten Themen, z.B. die Verschonungsregeln für Betriebsvermögen, die gesellschaftlichen Nachfolgeregelungen u.a.m.  Eine Stärke liegt in der kritischen Darstellung der jeweiligen gesetzlichen Regelung und der Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung und der Verwaltungsmeinung.

    Die Neuauflage
    Gründlich eingearbeitet sind alle Neuerungen aus Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltung und Schrifttum seit der Vorauflage. Umfassend berücksichtigt ist insbesondere die Umsetzung der aktuellen Erbschaftsteuerreform.

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    Der Auszug Italien und Spanien aus dem Werk bietet eine systematische Darstellung des Erbrechts dieser beiden Staaten und erweist sich somit als eine nützliche Hilfe für Ihre internationalen Erbrechtsmandate. Neu hinzugekommen sind die Kommentarbereiche zu den Ländern Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Slowakische Republik, Slowenien und Tschechische Republik.

    Das von Prof. Dr. Dr. h.c. Murad Ferid und Prof. Dr. Karl Firsching begründete Werk wird von Prof. Dr. Heinrich Dörner und Prof. Dr. Rainer Hausmann herausgegeben.

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    Notarrecht
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    Dieser bewährte Standardkommentar für das Kostenrecht informiert ausführlich über alle wichtigen Themen und gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen. Verarbeitet sind die aktuelle Reformgesetzgebung, neueste Rechtsprechung sowie die gesamte Literatur.

    Durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurde die Kostenordnung aufgehoben und durch das neue Gerichts- und Notarkostenrecht ersetzt. In der 19. Auflage wurde erstmals das neue Kostengesetz kommentiert.
    - Die 20. Auflage führt die Kommentierung fort.
    - Berücksichtigt sind die gesetzlichen Änderungen z.B. durch
    - Art. 5 G zur Durchführung des Haager Übereinkommens v. 30. 6. 2005 über Gerichtsstandsvereinbarungen sowie zur Änderung des RPflG, GNotKG, AltersteilzeitG und SGB III
    - Art. 13 G zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
    - Art. 174 Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
    - Art. 4 G zur Abwicklung der staatlichen Notariate in Baden-Württemberg
    - Art. 123 Abs. 3 Zweites G über die weitere Bereinigung von Bundesrecht
    - Art. 4 Abs. 46 G zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes
    Optimiert wurden schließlich die Verweisungen von Wertvorschriften zu den Gebührenvorschriften.
    Komplett überarbeitet ist der Anhang zu den Gerichtskostenbefreiungen nach den Nebengesetzen zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit.

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    Das bewährte Handbuch des Erbbaurechts behandelt sämtliche Rechtsfragen, die sich in der Praxis rund um das Erbbaurecht ergeben, insbes. Gesetzliche Inhalte und gesetzliche Rechtswirkungen, besondere Gestaltungsformen des Erbbaurechts, vertragliche Inhalte des Erbbaurechts, Vorkaufsrecht, Erbbauzins, Anpassungsklausel, Erbbaurecht, Kostenrecht und Steuerrecht. Ein Formularteil liefert zahlreiche Formularmuster zum Erbbaurecht, darunter einen Kaufvertrag zu einer Erbbaurechtswohnung, einen Erbbaurechtsvertrag mit der Möglichkeit der Aufteilung in Wohnungseigentum sowie einen Vertrag nach dem SachenrechtsbereinigungsG.

    Die Neuauflage des Erbbaurechts-Handbuches verarbeitet neue Gerichtsent­scheidungen und erläutert u.a. familiengerichtliche/betreuungsgerichtliche Genehmigungen bei Stillhalteerklärungen sowie Auswirkungen einer Nutzungsänderung auf die Erbbaugrundstücke in Betriebsvermögen. Ein neuer Abschnitt zur Sonderbewertung nach §§ 192 ff. BewG befasst sich ausführlich mit dem Vergleichswertverfahren für Erbbaurecht und Erbbaugrundstück sowie der Einzelbewertung. Aufgenommen wurde auch ein neues Muster zur Anpassung des Erbbauzinses.

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    Das bewährte Handbuch zum Grundbuchrecht stellt das materielle Grundstücksrecht, das formelle Grundbuchrecht und das damit zusammenhängende öffentliche Bodenrecht umfassend dar.  Es bietet: Fundierte Einführung in das Grundstücksrecht und das Grundbuchrecht, Formulare und Erläuterungen zu allen einschlägigen Rechtsgeschäften und Erklärungen, umfassende und praxisgerechte Darstellung zum Wohnungseigentum und Dauerwohnrecht, klare Ausführungen zu speziellen, für Notar und Grundbuchamt wichtigen Rechtsfragen, vom Grundstückskauf bis zum Bauträgervertrag sowie systematische Erläuterungen der für die Immobilienpraxis wichtigen öffentlich-rechtlichen Verfügungsbeschränkungen und Vorkaufsrechte.

    Die Neuauflage des Schöner/Stöber berücksichtigt die umfassenden Änderungen durch das FamFG, die Novelle zum elektronischen Rechtsverkehr im Grundbuch (ERVGBG) sowie die komplexe neue Rechtsprechung zur Rechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft. Für das Recht der BGB-Gesellschaft gibt es ein eigenes neues Kapitel.  

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    Das Handbuch bietet Notaren und ihren Mitarbeitern systematische und umfassende Hilfestellung in allen Bereichen ihrer Tätigkeit. Neben der ausführlichen Darstellung aller Rechtsgebiete, mit denen der Notar befasst ist, werden auch das Kostenrecht, das notarielle Berufsrecht sowie Fragen der Haftung und der Büroorganisation berücksichtigt - kurz: ein komplettes Kompendium für den Notar und sein Büro.

    Inhalt
    - Grundstücksrecht: Grundstückskauf, Bauträgervertrag, Wohnungseigentum, Erbbaurecht, Grundstückszuwendung, Grundschulden, Dienstbarkeiten, Vorkaufsrechte, Sonderformen des Immobilienerwerbs, Verträge im Erschließungs- und Städtebaurecht
    - Ehe- und Familienrecht: Eheverträge, Lebenspartnerschaftsverträge, Scheidungs- und Getrenntlebensvereinbarungen, Partnerschaftsvertrag, Beurkundungen im Kindschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Gesellschaftsrecht: GmbH, Personengesellschaft, Aktiengesellschaft, Umwandlung, Unternehmenskauf, Eingetragener Verein
    - Steuerrecht für Notare
    - Vollmacht
    - Beurkundungsverfahren
    - Auslandsberührung
    - Kostenrecht
    - Notarhaftung
    - Berufsrecht des Notars bzw. des Anwaltsnotars
    - Dienstordnung und Büro


    Zur Neuauflage
    - Getrennte Beurkundung von Angebot und Annahme, Problematik der formularmäßigen Bindungsfrist, Alternativgestaltungen
    - Wiederverwendung der Vormerkung und deren Grenzen
    - Erweiterte Überarbeitung der Darstellung zum Insolvenz- und Bauträgerrecht
    - Abschnitte zum GmbH- und Aktienrecht vollständig neugefasst nd ausgeweitet
    - Aktuelles zum Behinderten- und zum Bedürftigentestament
    - Weitgehende Neukonzeption der Abschnitte zum ausländischen Recht und zum Internationalen Privatrecht (Europäische Erbrechtsverordnung umfassend berücksichtigt)
    - Neues Notarkostenrecht bereits umfassend berücksichtigt

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    Das Buch zeigt zunächst diverse Risiken für Familienvermögen auf, im Anschluss daran werden praxiserprobte Gestaltungsmöglichkeiten für den langfristigen Erhalt des Familienvermögens dargestellt. Neben verschiedenen testamentarischen Gestaltungen werden insbesondere mögliche Lösungen durch Eheverträge, Verzichtsverträge, Vorsorgevollmachten, Familienpoolgesellschaften und Stiftungen aufgezeigt. Themen wie Familienstrategie, Familiencharta, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit sowie Vermögensmanagement und Family-Office runden den Themenkomplex ab. Zum Familienpool sind detaillierte steuerliche Darstellungen enthalten.

    Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte, Notare, Steuerberater und Vermögensverwalter, die vermögende Familien beraten, aber auch an diese Familien selbst. Die fundierte praxisrelevante Darstellung der Themen sowie die vielen Formulierungshilfen und Vertragsmuster machen das Buch zu einem hilfreichen Begleiter. Die Autoren sind ausgewiesene Praktiker, die sich in ihrem Arbeitsalltag intensiv mit der Materie beschäftigen. Neben Veröffentlichungen zu diesem Thema sind sie auch als Referenten bei Fortbildungsveranstaltungen tätig.

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    In der anwaltlichen Beratungspraxis nimmt die Anzahl der Mandanten, die sich für den Fall der Gebrechlichkeit und Krankheit absichern wollen, ständig zu.

    Das Buch vermittelt in bewährter Weise das für die anwaltliche Beratung relevante Wissen über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten, gibt Formulierungshilfen und stellt sowohl den aktuellen Streitstand wie auch die Entscheidungstendenzen der Gerichte dar.

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    Laufend aktualisierte Kommentierung zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sowie dem Vergütungsverzeichnis herausgegeben von Julia von Seltmann in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

    Ca. alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert; die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur werden berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen dreistufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

    Die Herausgeberin:

    Julia von Seltmann, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin der Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin

    Die Autoren:

    Christina Hofmann, Dr. Peter Kotz, Frank Lautwein, Klaus Sommerfeldt, Melanie Sommerfeldt, Julia v. Seltmann.

    Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist Bestandteil von:

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    Bereits 15 Mal war das RVG seit dem umfangreichen 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz im Fokus der Gesetzgebung; veränderte Gebührentatbestände, neu aufgetretene Streitstände und eine rege Rechtsprechung müssen von der Anwaltschaft sicher beherrscht werden, wenn sich der Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln soll. 

    Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise alle großen und kleinen Änderungen des RVG. Er zeigt dabei genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind. 

    Die Vorteile: 

    • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen, 
    • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen, 
    • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung, 
    • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen. 
    • Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und Ltd. OStA Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG bereits seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt. 

     

    Die Neuauflage berücksichtig insbesondere

    • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änd. von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änd. sonstiger Vorschriften
    • Gesetz zur Änd. des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts sowie zur Änd. der ZPO und kostenrechtlicher Vorschriften
    • Gesetz zur Änd. des Sachverständigenrechts und zur weiteren Änd. des FamFG sowie zur Änd. des SGG, der VwGO, der FGO und des GKG
    • EU-KontenpfändungsVO-DurchführungsG

    Die Autoren sind als erfahrene Gebührenrechtler bekannte Experten und sowohl durch ihre Arbeit in den Gebührenrechtsausschüssen von Rechtsanwaltskammern als auch ihre Fachpublikationen ausgewiesen. 
    Uwe Dinkat, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht, Lörrach | Dr. Johannes Ebert, Präsident des Landgerichts, Aschaffenburg | Walter Gierl, Richter am Oberlandesgericht, München | Christian Janeczek, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht und für Verkehrsrecht, Dresden | Dr. Erik Kießling, Richter am Oberlandesgericht, Zweibrücken | Dr. Hans Klees, Rechtsanwalt, Freiburg | Prof. Dr. Ludwig Kroiß, Leitender Oberstaatsanwalt, Traunstein | Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht, Dortmund | Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und für Verwaltungsrecht, Bühl | Dr. phil. Albrecht Müllerschön, Dipl. Psych., Starzeln | Dr. Anke Nordemann-Schiffel, maître en droit, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und für gewerblichen Rechtsschutz, Berlin | Prof. Friedrich Pukall, Vizepräsident des Landgerichts Mainz a.D., Honorarprofessor an der Universität Mainz | Christian Rohn, Rechtsanwalt, Bad Krozingen | Joachim Teubel, Rechtsanwalt und Notar a.D., Hamm | Klaus Winkler, Rechtsanwalt, Freiburg

     

     

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    Laufend aktualisierte Kommentierung für eine rechtssichere Anwendung des Wohnungseigentumsrechts, herausgegeben von Prof. Dr. Michael Timme.

    Der Beck'sche Online-Kommentar WEG wurde so konzipiert, dass er dem Bedürfnis nach einer möglichst raschen Einarbeitung von Rechtsänderungen und Rechtsprechungsentwicklungen gerecht wird.  

    Der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

    • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen und Beispielen.

    Permanent aktuell:

    • Regelmäßige Aktualisierung der Kommentierungen
    • Komfortable Online-Recherche
    • Verlinkung des Kommentar-Textes mit einschlägigen Vorschriften, Rechtsprechung und
      Literatur.

    Der Herausgeber:

    Prof. Dr. Michael Timme, Professor an der University of Applied Sciences Aachen, Richter am LG

    Die Autoren:

    Dr. Michael Bonifacio; Wolfgang Dötsch; Dr. Oliver Elzer; Anja Gerono; Dr. Johannes Hogenschurz; Philipp Knop; Walter Kral; Dr. Jörg Munzig; Volkmar Steinmeyer; Prof. Dr. Michael Timme.


    Der Beck'sche Online-Kommentar WEG ist Bestandteil:

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    Vollständige Kommentierung zur GBO und den Schnittstellen zu weiteren Rechtsgebieten herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Hügel, fortlaufend aktualisiert.

     

    Die Kommentierung umfasst dabei nicht nur die Bestimmungen der Grundbuchordnung, sondern erläutert auch die für die Grundbuchpraxis unerlässlichen angrenzenden Bereiche wie etwa Erbbaurecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Grundbuchverfahren, WEG sowie Zwangssicherungshypotheken und internationale Bezüge.

    Der Kommentar wird fortlaufend aktualisiert, wichtige Änderungen und Neuerungen werden sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar bietet somit ein hohes Maß an Rechtssicherheit ohne Nachsortierkosten.

    Der Kommentar ist speziell für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert.Er verfügt über einen interaktiven, miteinander verlinkten 3-stufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit vertiefenden Beispielen, Checklisten, Tabellen, weiterführender Rechtsprechung und Literatur etc.

    Der Online-Kommentar ist zitierfähig, ältere Fassungen bleiben im Archiv abrufbar.


    Der Herausgeber:

    Prof. Dr. Stefan Hügel, Notar in Weimar

    Die Autoren:

    Dr. Johannes Holzer; Prof. Dr. Stefan Hügel; Walter Kral; Aksel Kramer; Dr. Hans-Frieder Krauß; Dr. Dirk-Ulrich Otto; Dr. Wolfgang Reetz; Harald Wilsch; Andreas Zeiser

     

    Der Beck'sche Online-Kommentar zur Grundbuchordnung ist Bestandteil:

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    Das Werk bietet in der bewährten Tradition der gelben Kommentare eine überarbeitete Kommentierung des GKG, des FamGKG und des JVEG. Der Kommentar ermöglicht insbesondere durch seine Kompaktheit das schnelle Auffinden der gesuchten Norm, die er - unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung - präzise und detailliert darstellt.

    Der Kommentar ist nicht nur für die entsprechenden Stellen bei Gericht unentbehrlich, sondern auch für den Rechtsanwalt, der die Verfahrenskosten prognostizieren und überprüfen muss. Das GKG regelt die allgemeinen kostenrechtlichen Fragen. Das FamGKG mit seinem Kostenverzeichnis regelt die Kosten u.a. in Familiensachen, also z.B. bei Scheidung, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinnausgleich. Die Kommentierung des JVEG informiert Sachverständige, Dolmetscher, Übersetzer, ehrenamtliche Richter und Zeugen über die ihnen zustehenden Entschädigungen.

    Zur Neuauflage
    Insbesondere das GKG und das FamGKG wurden in den letzten Jahren häufig geändert, darunter durch die Einführung der elektronischen Akte in der Justiz, die EU-Kontopfändungsverordnung und ihr Durchführungsgesetz sowie das Gesetz zur Durchführung der VO über Insolvenzverfahren.

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    Stiftungen gewinnen in der Beratungspraxis immer mehr an Bedeutung. Das neue Handbuch gibt einen praxisbezogenen Überblick über wesentliche Fragen des Stiftungswesens im In- und Ausland. Die Gründung von Stiftungen wird ebenso behandelt wie Fragen der Besteuerung, der Vermögensanlage und des Stiftungsmanagements. Darüber hinaus wird das nationale Stiftungszivilrecht und -steuerrecht von 20 Ländern in Europa und Übersee ausführlich dargestellt. In diesen Länderberichten enthalten ist auch jeweils eine Mustersatzung.

    Länderberichte: Belgien Deutschland Dänemark England Frankreich Griechenland Israel Italien Kanada Liechtenstein Luxemburg Malta Niederlande Österreich Portugal Schweden Schweiz Spanien Türkei USA Aus dem weiteren Inhalt: Motive und Ziele von Stiftern Philanthropie und Family Office European Foundation Statute Foundation Governance Kodex Stiftungsmanagement in USA und Europa Rechnungslegung von Stiftungen Strategische Vermögensanlage von Stiftungen Steuerliche Behandlung von Stiftern und Stiftungen Nationales Gemeinnützigkeitsrecht und Europarecht Berichte zum Stiftungsrecht und Steuerrecht in fast allen europäischen Ländern, den USA und weiteren Ländern in Übersee

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    Stiftungen als aktuelles Geschäftsfeld. Dieses neue Praxishandbuch weist den Weg zu mehr Erfolg in der Beratungspraxis. 

    Fünf gute Gründe für den Erwerb dieses Praxishandbuches:
    1. Die Anwaltschaft und die Beraterzunft stehen mitten in einem dramatischen Umbruch! Die Anwaltsschwemme ist ungebrochen. Großkanzleien breiten sich aus. Ausländische Kanzleien greifen nach dem deutschen Rechtsmarkt. Da sind neue Geschäftsfelder gefragt! 
    2. Durch das neue liberale Stiftungszivilrecht, das neue Stiftungssteuerrecht und das jüngst reformierte Spendenrecht (Stichwort: "Hilfen für Helfer") wurde das Stiften noch attraktiver gemacht. Das Stiftungsrecht ist deshalb mehr denn je ein interessantes Geschäftsfeld. 
    3. Das Buch ist ein echtes "Werkzeug" für Berater, die sich dieses aktuelle Geschäftsfeld erschließen wollen. Mit ihm kann der Berater das relevante Stiftungs-, Steuer- und Spendenrecht in den Griff bekommen, Stiftungsideen bewerten und Stiftungsprojekte aktiv begleiten. 
    4. Neben den üblichen Hinweisen auf weiterführende Fundstellen bietet das Buch - eine praxiserprobte Auswahl der wesentlichen Themen (Bürgerstiftung, Gemeinnützigkeit, Familienstiftung, Unternehmensstiftung, treuhänderische Stiftung, Trusts, ausländische Stiftungen, Stiftungen zur Nachfolgeregelung und im Erbfall u.v.m), -Statements von Stiftungsprofis, die ihre Erfahrung zu einzelnen Themen weitergeben, - zahlreiche Praxishinweise und Checklisten sowie - umfassende Formulierungsbeispiele. 
    5. Das Buch ist von einem erfahrenen Praktiker aus erster Hand verfasst. Rechtsanwalt Dr. K. Jan Schiffer, Bonn, berät als Wirtschaftsanwalt seit langen Jahren u. a. Stiftungen. Er hat als Verfechter eines liberalen Stiftungsrechts zahlreiche Schriften veröffentlicht und Vorträge gehalten. Er war u. a. Sachverständiger der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum neuen Stiftungszivilrecht beim Bundesministerium der Justiz und ist mehrfach als Stiftungsrat tätig.

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    Deutschland erlebt einen Stiftungsboom mit jährlich rund 1.000 Neuerrichtungen. Allein die Zahl der rechtsfähigen Stiftungen liegt über 15.000, die der nicht rechtsfähigen vermutlich bei 40.000. Dem gestiegenen politischen und gesellschaftlichen Interesse entspricht die grundlegende Modernisierung des Stiftungsrechts in den letzten Jahren. Entsprechend groß ist der Informationsbedarf, den dieser Leitfaden abdeckt.

    Die kompakte Darstellung ermöglicht es sowohl Praktikern als auch Lernenden, sich in das Thema Stiftungsrecht und Stiftungsgründung rasch und fundiert einzuarbeiten. Anders als bisher meist üblich, wird das Stiftungsrecht nicht mehr als bloßer Anhang des Erbrechts, sondern als anspruchsvolle Querschnittsmaterie behandelt. Das Werk wendet sich gleichermaßen an Praxis und Wissenschaft.

    Inhalt:
    • Bedeutung des Stiftungswesens und des Stiftungsrechts
    • Stiftungsrechtliche Grundbegriffe
    • Gesetzliche Grundlagen
    • Erscheinungsformen
    • Errichtung einer Stiftung
    • Stiftungsaufsicht
    • Ersatzformen der Stiftung
    • Vermögensverwaltung
    • Besteuerung
    • Internationales Stiftungsrecht
    • Muster

    Vorteile auf einen Blick:
    • integrierte Darstellung: Zivilrecht, öffentliches Recht und Steuerrecht in einem
    • prägnant und übersichtlich
    • Gestaltungsmuster als Arbeitshilfe

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    Die Neuauflage berücksichtigt u.a. das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts, die erneute Änderung des Anwendungserlasses zu §§ 51 - 68 Abgabenordnung (AEAO), Änderungen der Landesstiftungsgesetze sowie eine Fülle neuer Rechtsprechung, so zur Haftung des Stiftungsvorstands, zum Umgang mit wirtschaftlich notleidenden Stiftungen und zur Ermäßigung von Notargebühren zu Gunsten von Stiftungen.

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    Alle für die erbrechtliche Planung mit Stiftungen als Nachfolgeinstrumenten wichtigen Themen erörtert dieses Handbuch: Grundlagen des Stiftungszivilrechts, zivilrechtliche Besonderheiten bei Errichtung der Stiftung unter Lebenden sowie Grundlagen des Erbrechts und zivilrechtliche Besonderheiten bei Errichtung der Stiftung von Todes wegen, Steuerrecht der gemeinnützigen Stiftung, Steuerrecht der nicht gemeinnützigen Stiftung, insbesondere Familienstiftung, Planung der Unternehmensnachfolge mit Stiftungen, alternative Rechtsformen zur Stiftung, Vor- und Nachteile der einzelnen Alternativen (unter Berücksichtigung der fehlenden Stiftungsaufsicht für die alternativen Rechtsformen zur Stiftung) sowie ausländische Stiftungen in der Unternehmensnachfolge.

    Ergänzt werden die Ausführungen durch eine Fülle von Formulierungsvorschlägen und Checklisten. Ein ausführliches Sachverzeichnis ermöglicht den schnellen, gezielten Zugriff.

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    HGB und GmbH-Recht
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    Dank seiner thematischen Spannweite ist der für die Praxis optimierte Baumbach/Hopt der beliebteste Wirtschaftsrechtskommentar seiner Klasse. Der zweijährliche Erscheinungsrhythmus bürgt für verlässliche Aktualität.

    Neben dem HGB sind im Kommentar folgende Gesetze und Regelwerke ganz oder teilweise abgedruckt und zum Teil auch erläutert:

    • EGHGB (Auszug)
    • PartGG
    • WG (Auszug)
    • WPO (Auszug) mit AGB-WP
    • FamFG (Auszug)
    • HandelsregisterVO
    • BGB (§§ 305 - 310)
    • Incoterms® 2010 (Text online nicht wiedergegeben)
    • KWG (§ 1 I - IIIe)
    • AGB Banken, AGB Sparkassen
    • ERA 600®, el.ERA®, ERI® (Text online nicht wiedergegeben)
    • DepotG, BörsG (Auszug), WpPG (Auszug), VermAnlG (Auszug), MAR (Auszug), WpHG (Auszug)
    • CMR-Übereinkommen
    • Spediteurbedingungen - ADSp 2017
    • für Recht der Bankgeschäfte eigener systematischer Abschnitt.

    Als ideales Werk für den ersten (und vielfach definitiven) Zugriff gehört der "Baumbach/Hopt" auf den Schreibtisch aller Praktiker im Wirtschaftsrecht.

    Vorteile auf einen Blick

    • alles im Griff: umfassende Mitberücksichtigung der praxiswichtigen Nebengebiete
    • Erläuterung durch führende Experten
    • hochwertige Argumentationshilfe
    • auch Schwieriges wird klar auf den Punkt gebracht.

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    Die 2. Auflage berücksichtigt u.a.

    • die EU-MarktmissbrauchsVO (MAR)
    • das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz mit wesentlichen Änderungen u.a. des HGB-Bilanzrechts, des EGHGB und des WpHG
    • das 2. Finanzmarktnovellierungsgesetz (2. FiMaNoG)
    • wichtige Änderungen des AGB-Rechts (§ 309 BGB) durch das Gesetz zur Umsetzung der EU-Richtlinie über alternative Streitbeilegung und durch das VG-Richtlinie-Umsetzungsgesetz
    • die Änderung der HRV durch das 2. Gesetz zur Bereinigung von Bundesrecht
    • die neuen Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp 2017).

    Zielgruppe
    Für alle Praktiker des Wirtschaftsrechts, insbesondere Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Kaufleute.

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    Der bewährte Kommentar erläutert das GmbH-Gesetz auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Das Werk verarbeitet die Fülle der Rechtsprechung und Literatur und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen.

    Die 21. Auflage
    berücksichtigt alle wichtigen Entscheidungen und neue gesetzliche Änderungen, insbesondere:

    • das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männer an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (Frauenquote)
    • das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz
    • die Aktienrechtsnovelle 2016
    • das Abschlussprüfungsreformgesetz sowie
    • die Änderungen im Bereich des Insolvenzrechts.
    Wertvoll
    für Rechtsanwälte, Justitiare, Richter, Rechtspfleger, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Unternehmensberater, Mitarbeiter von Banken, GmbH-Geschäftsführer und Aufsichtsratsmitglieder.

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    Die Neuauflage des erfolgreichen „Handbuch des internationalen GmbH-Rechts" stellt praxisorientiert die Grundlagen des internationalen Gesellschaftsrechts dar. Unter Einbeziehung der für die Praxis bedeutsamen angrenzenden Rechtsgebiete, zeigt es Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsfelder auf. Den Schwerpunkt des Werkes bilden 42 Länderberichte zum nationalen GmbH-Recht in den meisten Ländern Europas und den wichtigsten Ländern in Übersee u.a. mit Ausführungen zu folgenden Aspekten: Gründung, Gesellschaftsvertrag, Kapital und Kapitalschutz, Handelsregister, Gesellschafter und Geschäftsanteile, Geschäftsführung und Vertretung, Zweigniederlassung, Insolvenz und Steuerrecht.

    Aus dem Inhalt:
    - Grundlagen des internationalen Gesellschafts- und Steuerrechts
    - Zweigniederlassungen von EU-Auslandsgesellschaften im deutschen Handelsregister
    - Schnittstellen zwischen internationalem Gesellschafts- und Insolvenzrecht
    - Sitzverlegung und Verschmelzung
    - Grenzüberschreitende Unternehmensverträge
    - Europäische Privatgesellschaft
    - Ausführliche Berichte zum GmbH-Recht in 42 Ländern

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    Familienrecht und FamFG
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    Der Familienrechtsband enthält die Kommentierung der Vorschriften des Vierten Buches des BGB, der §§ 1297–1921. Gemäß den Anforderungen in der Praxis liegt der Schwerpunkt der Kommentierung auf dem Unterhaltsrecht, dem Güterrecht sowie dem Sorge- und Umgangsrecht. Dabei vernetzt der Großkommentar zum Familienrecht konsequent die Schnittstellen zum Erbrecht, Steuerrecht, Sozialhilferecht und Prozessrecht.

    Außerdem werden das Versorgungsausgleichsgesetz, das Lebenspartnerschaftsgesetz und das Gewaltschutzgesetz umfassend erläutert. Auf aktuellstem Stand der Rechtsprechung verbindet der Kommentar praxisorientierte Informationen mit wissenschaftlichem Anspruch.

    Die Neuauflage berücksichtigt zudem:

    • die Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
    • die neuen Umgangs- und Auskunftsrechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters
    • die Berücksichtigung der langen Ehedauer gem. § 1578b BGB beim Unterhalt
    • die erweiterten Rechte eingetragener Lebenspartnerschaften
    • die sich verfestigende Rechtsprechung zur nichtehelichen Lebensgemeinschaft
    • die Änderung des § 1906 BGB in Bezug auf Zwangsbehandlungen
    • der neue Wahlgüterstand für deutsch-französische Ehen

    Das ausländische Familienrecht wird in 14 Länderberichten dargestellt. Diese bieten einen Überblick über die landesspezifische Rechtsmaterie mit weiterführenden Verweisen und ersparen jedem, der mit dem Familienrecht eines anderen Landes konfrontiert wird, zeitaufwändige Recherchen.

    Die Herausgeber: Prof. Dr. Dagmar Kaiser, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl
    für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Handelsrecht
    Rechtsanwalt Klaus Schnitzler, Fachanwalt für Familienrecht in Euskirchen
    Dr. Peter Friederici, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Naumburg
    Roger Schilling, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe

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    Der Kommentar erläutert die Vorschriften des zum 1.9.2009 in Kraft getretenen Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Enthalten sind natürlich auch sämtliche vor Inkrafttreten des Gesetzes noch verkündeten Änderungen.

    Zum Inhalt:

    Das Werk verarbeitet die Rechtsprechung und Literatur zum neu geregelten Verfahren in Familiensachen sowie den in den Büchern 2-9 enthaltenen sonstigen Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere den Nachlasssachen und Registersachen, und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen sowie zu in der Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit relevanten Fragestellungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der im Sommer und Herbst 2009 reichhaltig erschienenen Kommentarliteratur zum neuen FamFG sowie den mittlerweile veröffentlichten Entscheidungen des BGH und der Oberlandesgerichte.

    Das Werk ist unentbehrlich für alle, die im Familienrecht neueste und aktuelle Informationen sowie kompetente weiterführende Lösungsvorschläge suchen, insbesondere für Rechtsanwälte und Notare, Familien- und Betreuungsrichter sowie die Mitarbeiter von Jugend- und Sozialbehörden.

    Laufende Aktualisierung:

    In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

    Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:
    •    Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
    •    Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
    •    Detail-Ebene mit  vertiefenden Ausführungen zu Spezialfragen und angrenzenden Rechtsgebieten der Medizin und Psychologie (insbes. im Bereich von Buch 3).

    Die Herausgeber:

    Dr. Meo-Micaela Hahne
    ist Vorsitzende des XII., u.a. für Familiensachen zuständigen Senates am Bundesgerichtshof, ferner Vorsitzende der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht - damit eine der wichtigsten Personen für die richterliche Anwendung und Weiterentwicklung des neuen Rechts; sie ist durch zahlreiche Veröffentlichungen insbes. im Bereich des Versorgungsausgleichs hervorgetreten und Mitautorin des Kommentars Johannsen/Henrich - Familienrecht (5. Aufl. 2010).

    Dr. Jörg Munzig ist Notar in Neu-Ulm und u.a. als Mitautor verschiedener Großkommentare (zum Grundbuch- und Wohnungseigentumsrecht) hervorgetreten. Er trägt als Gesamtredaktor zugleich die inhaltliche Verantwortung für die Kommentierungen der Autoren des Werkes: Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Berlin; DirAG Hans Otto Burschel, Bad Salzungen; RiOLG Jens Gutjahr, Brandenburg; RA Michael Nickel, Hagen; Notar Dr. Jürgen Schlögel, Vilshofen; RA Rolf Schlünder, Mannheim; Notar a.D. Dr. Robert Sieghörtner, Erlangen.

    Das Werk ist Bestandteil von:

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    Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

    Die Neuauflage bringt den bewährten Kommentar wieder auf den Stand 1. Januar 2018. Eingearbeitet sind insbes. die Änderungen durch das

    • Art. 7 zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht
    • Art. 7 zur Bekämpfung von Kinderehen
    • Art. 2 zur Änderung der materiellen Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärztlichen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten,
    • Art. 2 zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehaltes für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern
    • Art. 13, 14 zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs
    • Art. 4 zur Neuordnung der Aufbewahrung von Notariatsunterlagen und zur Einrichtung des Elektronischen Urkundenarchivs bei der Bundesnotarkammer sowie zur Änd. weiterer Gesetze
    • Art. 3 zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen

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    Der Klassiker zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit, präzise, ausgewogen und höchst aktuell, verständlicher Einstieg in das Verfahrensrecht der Freiw. Gerichtsbarkeit für Zivilrechtler und familienrechtlich Interessierte und besonders praxisbezogene Kommentierung, orientiert an der Rechtsprechung des BGH und der Obergerichte

    Die Neuauflage wurde umfassend überarbeitet und bietet unter anderem:

    • Neukommentierung der §§ 97, 98, 163 und 163a
    • die Bekämpfung von Kinderehen in § 129 sowie Erstkommentierung des § 129a
    • § 151, Ergänzung insbesondere im Hinblick auf unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    • § 167 FamFG (Ergänzung im Hinblick auf den gerichtlichen Genehmigungsvorbehalt für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern)
    • Erweiterung und Änderung der Kommentierungen zu §§ 239, 266 FamFG
    • Kommentierung der gesetzlichen Änderungen zu §§ 252 bis 259 FamFG
    • erhebliche Erweiterung des § 312 FamFG – Unterbringungssachen
    • Einarbeitung der EuErbVO v.a. in §§ 343 und 352 FamFG
    • Erstkommentierung der §§ 352a, 352b, 352c und 352d FamFG
    • umfangreiche Ergänzungen im Verfahren in Versorgungsausgleichssachen und der vielschichtigen neuen Rechtsprechung hierzu.

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    Zeitschrift

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    Mit jährlich sieben Ausgaben und einem Archivbestand seit 1986 behandelt die BWNotZ (Zeitschrift für das Notariat in Baden-Württemberg) alle Rechtsgebiete, die für die Tätigkeit der Notare relevant sind. Sämtliche Bereiche der notariellen Tätigkeit insbesondere Liegenschafts-, Familien-, Erb- und Gesellschaftsrecht, Beurkundungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Vormundschaftsgerichtsverfahrensrecht einschließlich des jeweiligen Kostenrechts werden dargestellt. Die zahlreichen Aufsätze erfahrener Praktiker werden durch -teils nicht veröffentlichte- Entscheidungen ergänzt.

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    DNotI-Report - der Informationsdienst des Deutschen Notarinstituts erscheint seit 1993 mit 24 Heften im Jahr. Das Deutsche Notarinstitut (DNotl) als wissenschaftliche Einrichtung der Bundesnotarkammer erstellt im Jahr etwa 9000 Gutachten aufgrund von Anfragen deutschen Notare. Im DNotI-Report werden ausgewählte Gutachten veröffentlicht und dadurch allen deutschen Notaren zugänglich gemacht, so dass die so veröffentlichten Gutachten weitergabe- und zitierfähig sind.

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    Monatlich aktuell, mit Archivbestand ab 1981 im Leitsatz, ab 1986 im Volltext bringt die DNotZ (Deutsche Notar-Zeitschrift) Aufsätze und Entscheidungen aus allen für den Notar relevanten Rechtsgebieten und berichtet über wichtige Gesetzesänderungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie die Arbeit der Bundesnotarkammer als Herausgeber der Zeitschrift. 

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    LSK plus ist die unentbehrliche Referenzdatenbank für alle Juristen. Das Modul enthält hunderttausende Leitsätze und Aufsatzquerschnitte aus über 170 Zeitschriften. Jährlich erweitert sich der Bestand um über 20.000 Dokumente. Alle Dokumente sind von erfahrenen Juristen einheitlich sortiert, verschlagwortet und gepflegt und wöchentlich aktualisiert.

     

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    Die NJW-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1986 - ergänzt den Rechtsprechungsteil der NJW. Sie bietet jährlich über 1000 wichtige zivilrechtliche Entscheidungen mit Schwerpunkten bei der Instanzrechtsprechung, aufgeteilt in 16 Rechtsbereiche. 

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    Die NJW-Spezial - zweimal monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2004 - enthält Informationen aus elf Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Die aktuellen praxiswichtigen Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt die NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt.

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    Die NZG (Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht) behandelt das gesamte Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskauf, Steuer- und Bilanzrecht. Dreimal monatlich - mit Archivbestand ab 1998 - behandelt die Zeitschrift sämtliche Aspekte des Gesellschaftsrechts auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung.

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    Die NZG (Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht) behandelt das gesamte Recht der Personen- und Kapitalgesellschaften sowie Konzernrecht, Umwandlungsrecht, Unternehmenskauf, Steuer- und Bilanzrecht. Dreimal monatlich - mit Archivbestand ab 1998 - behandelt die Zeitschrift sämtliche Aspekte des Gesellschaftsrechts auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung.

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    Die VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) - ab Erscheinen 1991 bis Einstellung Dezember 2004 - widmet sich dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht. Das Recht der offenen Vermögensfragen wird künftig vor allem in der LKV (Landes- und Kommunalrecht der neuen Bundesländer) zu finden sein.


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    Die VuR, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2005, fasst monatlich alle relevanten Informationen übersichtlich und für die Praxis aufbereitet zusammen. Thematisch stehen im Vordergrund die drei Schwerpunktbereiche Anlegerschutz und Kreditrecht, Versicherung und Altersvorsorge sowie Verbraucherinsolvenz und Sanierung.

    Darüber hinaus erscheinen jährlich vier Schwerpunkthefte mit den Themen Reiserecht, Wettbewerbsrecht, Telekommunikation sowie Gesundheit und Sicherheit.

    Der Rechtsprechungsteil wird mit übersichtlich angeordneten und schnell zu erfassenden Urteilen, die zum großen Teil mit Anmerkungen und Hinweisen versehen sind, den Anforderungen der Praxis bestens gerecht. Die VuR ist heute entsprechend der Entwicklung des Verbraucherrechts primär eine wirtschaftsrechtliche Zeitschrift, die sich vornehmlich an Banken, Versicherungen und Wirtschaftsanwälte richtet.

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    Monatlich gibt die ZErb mit den Rubriken Rechtsprechungsreport, Praxisforum, Literaturecke, Musterformulare für die Praxis, Gestaltungshinweise und Checklisten den notwendigen Überblick über aktuelle erbrechtliche Entwicklungen. Mit Archivbestand ab Januar 2006.

    Die Herausgeber sind erfahrene Praktiker und bekannte Autoren: RA und FA für Steuerrecht Dr. Hanspeter Daragan, RA und FA für Steuerrecht Dr. Marc Jülicher, RA und FA für Familienrecht Dr. Michael Bonefeld, RA Dr. Manuel Tanck, RA Dr. Rembert Süß und Notar Thomas Wachter.

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    Die ZEV (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge) ist die kompetente Fachzeitschrift auf dem Gebiet der privaten wie unternehmerischen Vermögensnachfolge mit ihren erbschaft- und einkommensteuerlichen Auswirkungen.

    Herausgegeben wird die Zeitschrift ZEV von Herrn Dr. Reinhard Geck, Rechtsanwalt/Notar/Steuerberater, Herrn Prof. Dr. Georg Crezelius, Prof. Dr. Karlheinz Muscheler, Dr. Christoph Karczewski, Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Christopher Keim, Notar, Prof. Dr. Frank Hannes, Rechtsanwalt/Fachanwalt für Steuerrecht/Steuerberater, und Frau Christiane Meßbacher-Hönsch, Vorsitzende Richterin am Bundesfinanzhof.

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    Rechtsprechung

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    Rechtsprechung aus BeckRS, BeckEuRS und der Zeitschrift Zerb.

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    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

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    Die erbrechtlichen Entscheidungen aus NJW (ab 1981), NJW-RR (ab 1986), FPR (ab 2001, vereinigt mit NJWE-FER ab 1996); Neue Juristische Online-Zeitschrift (NJOZ) ab 2001; exklusiv online weitere Rechtsprechung aktuell und direkt von den Gerichten im Volltext (BeckRS).

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    Die Gerichtsentscheidungen des EuGH, des EuG und des EuGöD in ungekürzter Originalfassung online verfügbar!

    In Zusammenarbeit mit dem Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union sind die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs, des Europäischen Gerichts 1. Instanz und des Europäischen Gerichts für den öffentlichen Dienst In beck-online.Die Datenbank verfügbar - effizient durchsuchbar, intelligent miteinander und mit den einschlägigen Vorschriften verlinkt und dabei stets aktuell.

    Zum Bereich der Rechtsprechung gehören:

    • Urteile, Beschlüsse und Drittwiderspruchsklagen in Rechtssachen, die von den Organen, den Mitgliedstaaten oder sonstigen natürlichen oder juristischen Personen gegen die Gemeinschaftsorgane oder die Europäische Zentralbank eingereicht werden, in Rechtsstreitigkeiten zwischen den Organen und bei Klagen gegen Mitgliedstaaten wegen Verstoßes gegen ihre Verpflichtungen aus den Verträgen;
    • Vorabentscheidungen zur Auslegung des Gemeinschaftsrechts auf Antrag eines nationalen Gerichts;
    • Entscheidungen in Beamtensachen bei Rechtsstreitigkeiten zwischen der Gemeinschaft und ihren Bediensteten;
    • Schlussanträge der Generalanwälte;
    • Gutachten des Gerichtshofs zu Vereinbarungen zwischen der Gemeinschaft und Drittstaaten oder internationalen Organisationen.

    Alle Urteile sind über das Inhaltsverzeichnis unter "Rechtsprechung" zu finden. Sie sind nach Gericht, Datum, Aktenzeichen, sowie einer Rechtsgebietsgliederung sortierbar. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit Hilfe der einzeiligen Suche nach der CELEX-Nummer, der offiziellen ID eines jeden Rechtsaktes der Europäischen Union, oder nach dem Aktenzeichen zu suchen.

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    Formulare

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    Die Anwaltformulare Erbrecht bieten auch in der 6. Auflage wieder eine vertiefte und umfassende Darstellung des Erbrechts. Muster und Formulare für die erbrechtliche Beratung, Rechtsgestaltung, das nachlassgerichtliche Verfahren sowie den Erbrechtsprozess werden auf aktuellem Gesetzes-, Literatur- und Rechtsprechungsstand dargestellt.

    Umfangreiche rechtliche Erläuterungen, Fallbeispiele und Checklisten vervollständigen das Formularbuch und sind somit für die Anwalts- und Notariatspraxis ein unersetzliches Hilfsmittel.

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    Die Testamentsgestaltung wird wegen der häufigen Auslandsberührungen und wachsenden steuerlichen Zugriffen des Staates immer anspruchsvoller. Die Neuauflage der „AnwaltFormulare Testamente“ erleichtert Ihnen durch die zahlreichen Formulierungshilfen und Muster, die Arbeit erheblich.

    • Sie bekommen praxiserprobte Gestaltungsvorschläge aufgezeigt und erhalten eine ausführliche Einführung rund um die Testamentsgestaltung
    • Sie können Ihrem Mandanten steuergünstige Erbfolgeregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei Unternehmen und Unternehmensbeteiligungen aufzeigen
    • Sie können selbst bei Auslandsberührungen kompetent weiterhelfen – denn das Kapitel wurde erheblich erweitert und um vielfältige Formulierungsvorschläge ergänzt
    • NEU: alle neuen Regelungen zur Schenkung- und Erbschaftsteuer sind berücksichtigt!
    • Die besonderen Fälle der Testamentsgestaltung, wie das Behindertentestament, das Unternehmertestament oder das Testament des Landwirts sind nun ausfühlich in eigenen Kapiteln dargestellt.

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    Das Formularbuch bietet praxiserprobte Lösungen sowohl für die Übertragung von Privatvermögen als auch für die Unternehmensnachfolge. Zu jedem der mehr als 120 Formulare erhalten Sie fundierte Erläuterungen für die Regelungsbereiche »Vermögensübertragung zu Lebzeiten«, »Vermögensübertragung von Todes wegen« und »Spezialthemen« aus gesellschafts- und zivilrechtlicher Sicht sowie zu den steuerlichen Konsequenzen der einzelnen Formulierungen.

    Alle Formulare sind auf neuestem Stand und berücksichtigen insbesondere die Erbschaftsteuerreform 2016 sowie den Anwendungserlass 2017.

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    Das Standardformularbuch zur Vertragsgestaltung bietet dem Praktiker eine umfassende Anleitung zur Anfertigung von zivil-, handels- und gesellschaftsrechtlichen Verträgen und Willenserklärungen. Auf ca. 2.800 Seiten liefert es rund 570 Mustertexte für alle gebräuchlichen Gestaltungen. Ausführliche Anmerkungen erschließen jedes Formular und geben Hinweise auf weiterführende Literatur und wichtige Rechtsprechung. Dabei geht das Werk auf Gestaltungsvarianten und Grenzen der Vertragsfreiheit ein.

    Das Werk gliedert sich wie folgt:

    • Bürgerliches Gesetzbuch - AT
    • Schuldrecht - AT
    • Schuldrecht - BT
    • Sachenrecht
    • Familienrecht
    • Erbrecht
    • Handelsrecht
    • Personengesellschaftsrecht
    • Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    • Aktienrecht
    • Umwandlungsrecht
    •  Schiedsverfahren und alternative Streitbeilegung



    Die Neuauflage bietet wieder neue Formulare und aktualisierte Anmerkungen zum Kosten- und Gebühren- und Steuerrecht sowie zum materiellen Recht. Alle Gesetzesreformen der letzten Legislaturperiode - vom Bauvertragsrecht bis zur "Ehe für alle" - sind eingearbeitet.
    Neue Formulare, z.B. zum Unternehmenskauf, im Familien- und Grundstücksrecht, ergänzen die Sammlung.

     

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    Das Beck'sche Prozessformularbuch liefert auf rund 2.800 Seiten alle in der Praxis gebräuchlichen Muster zu folgenden Verfahrensarten:

    - Zivilprozess
    - Schiedsverfahren
    - Internationales Zivilprozessrecht
    - Zwangsvollstreckung
    - Insolvenzverfahren
    - Arbeitsgerichtsprozess einschließlich Beschlussverfahren
    - Verwaltungsstreitverfahren einschließlich außergerichtlicher Rechtsbehelfe
    - Verfassungsbeschwerde
    - Finanzgerichtsprozess einschließlich Vorverfahren
    - Sozialgerichtsprozess (soweit erforderlich mit Tatsachenvortrag und Begründung)
    - Rechtsschutz vor den Gerichten der Europäischen Union
    - Rechtsschutz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    Allein im Kapitel zum allgemeinen Zivilprozess werden über 25 einzelne Rechtsmaterien durch zahlreiche Muster aufgearbeitet.

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    Das Werk ist vollständig auf den neuesten Rechtsstand gebracht. Dabei wurden alle Gesetzesreformen der letzten Legislaturperiode verarbeitet. Neue Formulare, z.B. zur Musterfeststellungsklage, zum neuen Reise- und Datenschutzrecht, zum elektronischen Rechtsverkehr, im Gesellschaftsrecht und im internationalen Zivilprozessrecht ergänzen die umfangreiche Sammlung.

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    Muster zur Gestaltung der Verfügungen von Todes wegen, von Testamenten und Erbverträgen sowie Formulare zur unselbständigen Stiftung von Todes wegen, zum Erb- und Pflichtteilsverzicht, zu Erbauseinandersetzung und Erbschaftskauf.

    Band 6 behandelt u.a. Zuwendungsverträge, Erbbaurechtsverträge, das Wohnungseigentum, das Familienrecht und das gesamte Erbrecht. Berücksichtigt sind insbesondere die Auswirkungen der Schuldrechtsmodernisierung und des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften (Lebenspartnerschaften). Wesentliche Änderungen, teils auch Erweiterungen, sind vor allem im Wohnungseigentums- und Familienrecht vorgenommen.

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    Der Band Erbrecht der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung bietet eine ebenso konzentrierte wie ausführliche und in der Praxis unverzichtbare Unterstützung bei der Bearbeitung erbrechtlicher Mandate. Neben den klassischen Mustern für unterschiedliche Arten von Testamenten werden im Kapitel zu erbrechtlichen Gestaltungsmitteln Muster und Varianten beispielsweise zu Enterbung, Vermächtnisarten, Testamentsvollstreckung, Pflichtteilsentziehung, Erbverzicht und zahlreichen weiteren Themen präsentiert.

    Typische Gestaltungskonstellationen beim Einzeltestament werden ebenso dargestellt wie Ehegattentestament und Erbverträge, besonders eingegangen wird auf spezielle Gestaltungssituationen bei gemeinschaftlichen Testamenten. Weitere Kapitel widmen sich Erbverträgen, Annahme und Ausschlagung von Erbschaften, Fällen mit Auslandsberührung und vielem mehr. Mit dem von Dr. Frank Eckert und Dr. Ludwig Kroiß verfassten Band können erbrechtliche Mandate effizient bearbeitet werden, hierbei helfen insbesondere über 150 Muster und hervorragend durchdachte materiell-rechtliche Ausführungen mit Beratungshinweisen und zielgerichteten Vertiefungshinweisen.

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    Normen

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    Diese Sammlung enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

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    Das Werk enthält alle relevanten Vorschriften zum Erbrecht.

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    Alle praxisrelevanten Texte zum Zivilrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

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    Alle praxisrelevanten Gesetze, Verordnungen und sonstigen Vorschriften zum Handels- und Gesellschaftsrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht ist auch das EG-Recht berücksichtigt.

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    Dieses elektronische Werk umfasst über 11.000 Gesetze, Verordnungen und sonstige Vorschriften des Bundesrechts. Es enthält unter anderem nahezu alle im Fundstellennachweis A des geltenden Bundesrechts aufgeführten Vorschriften des Bundes, darunter den kompletten Inhalt der Loseblatt-Textsammlungen Schönfelder, Sartorius (jeweils Haupt- und Ergänzungsband), Nipperdey, Aichberger, Wirtschaftsgesetze und Steuergesetze. Das Werk ist Bestandteil der Produkte "Beck'sche Gesetze Digital" und "Beck-Kommunalpraxis".

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    Die Online-Version

    Steuergesetze mit Durchführungsverordnungen (über 200 Gesetze) inkl. der berufsrechtlichen Gesetze für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer


    Beck'sche Textausgaben Steuergesetze

    Komplett
    Auf rund 3000 Seiten in einem einzigen Band haben Sie hier alle für die tägliche Beratung notwendigen Steuergesetze und Durchführungsverordnungen zum materiellen und formellen Steuerrecht, die EG-Mehrwertsteuerrichtlinien, die berufsrechtlichen Gesetze für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sowie einen ausführlichen Tabellenanhang (Einkommen- und Lohnsteuertabellen) mit Berechnungsprogramm auf CD-ROM.

    Übersichtlich
    Textsynopsen sowie in Klammern gesetzte Textergänzungen weisen auf unterschiedliche Geltungs- und Anwendungszeiträume hin. Fußnotenerläuterungen sowie Querverweise erschließen die Texte zusätzlich.

    Aktuell
    Je nach Anfall von Gesetzesänderungen wird die Sammlung mit etwa drei Lieferungen jährlich aktualisiert.

    [jetzt die Beck'sche Textausgaben Steuergesetze bestellen]

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    von DVEV Premiummodul