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Zivilrecht PREMIUM International

Dieses Modul bietet wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht, Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht, besonders relevante Texte im Wortlaut und von führenden Fachleuten kommentiert.

Für die grenzüberschreitende Arbeit erhalten Sie damit zusätzlich zu den bereits umfangreichen Inhalten von Zivilrecht PLUS und dem Aufbaumodul Zivilrecht PREMIUM noch fünf weitere Kommentare zum internationalen Zivil- und Wirtschaftsrecht sowie die beiden Fachzeitschriften EuZW (Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht) und ZEuP (Zeitschrift für Europäisches Privatrecht).

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seit Februar 2017: BeckOK Fluggastrechte-VO, 1. Aufl.

seit April 2017: BeckOK Rechtsdienstleistungsgesetz, 1. Aufl.

 

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Kommentare und Handbücher

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Internationales Recht
Zur Modulübersicht springen Dauses, EU-Wirtschaftsrecht (Auszug Europ. Intern. Privatrecht)

Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen.

Dieser Auszug beschäftigt sich mit dem Europäischen Internationalen Privatrecht.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Europäisches Zivilverfahrensrecht

Der Kommentar stellt das gesamte europäische und internationale Zivilverfahrensrecht systematisch dar. Dank seines hohen Niveaus ist das Werk eine unverzichtbare Hilfestellung für die tägliche Praxis.

Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche neue Verordnungen:

  • VO (EG) zur Einführung eines Europäischen Vollstreckungstitels für unbestrittene Forderungen
  • VO über europäische Mahnverfahren
  • VO über ein europäisches Verfahren für geringfügige Forderungen
  • UnterhaltsverfahrensVO

Außerdem integriert die 3. Auflage viele neue Akzente, die der EuGH im Dialog mit den nationalen Gerichten gesetzt hat.
Der Schwepunkt des ersten Teils liegt auf der Kommentierung des Brüssel I und II – Systems. Das neue LuganoÜbereinkommen (LugÜ II) übernimmt größtenteils das durch EGVerordnung neu gestaltete Brüssel I – Modell für den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Der zweite Teil behandelt das Anerkennungsrecht aller Staaten und arbeitet die umfangreichen Änderungen dazu ein.  
Die Autoren sind seit vielen Jahren auf dem Gebiet des europäischen Zivilverfahrensrechts tätig und durch zahlreiche einschlägige Publikationen ausgewiesen.

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Zur Modulübersicht springen Ferrari / Kieninger / Mankowski u. a., Internationales Vertragsrecht

Dieser Kommentar stellt alle Bestimmungen des Internationalen Vertragsrechts kompakt dar, die in der Regel beim Kauf und Transport über nationale Grenzen hinweg relevant werden. Den Bedürfnissen der Praxis folgend, fasst das Werk das Internationale Privatrecht sowie Sachvorschriften in einem Kommentar zusammen. Es erläutert alle Bestimmungen fundiert und übersichtlich.

Vorangestellt sind die Bestimmungen über vertragliche Schuldverhältnisse. Kenntnisreich dargestellt mit seinen Bezügen zum deutschen Zivil- und Handelsrecht sowie anderen wichtigen Rechtsordnungen schließt sich das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG) an. Dem Übereinkommen sind inzwischen fast 70 Mitgliedstaaten beigetreten. Ihm unterliegen alle Export- und mehr als drei Viertel der Importgeschäfte.
Immer stärkere Bedeutung im grenzüberschreitenden Wirtschaftsverkehr erhält das Factoring. Hier erschweren unterschiedliche ausländische Regelungen für die Forderungsabtretung die Arbeit.
Daher widmet sich ein Teil des Kommentars ganz den praktischen Aspekten des Unidroit-Übereinkommens über das internationale Factoring (FactÜ), das hier Abhilfe schafft.
Schließlich geht der Kommentar auch auf das Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr (CMR) ein.

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Zur Modulübersicht springen Piltz, Internationales Kaufrecht, 2. Auflage

Das UN-Kaufrecht ist enthalten im Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf – CISG. Es gilt automatisch für praktisch alle Exportgeschäfte und für beinahe 80% der deutschen Importe. Das UN-Kaufrecht bleibt auch dann maßgeblich, wenn etwa in AGB die Geltung deutschen Rechts vereinbart ist.
Das Handbuch zum internationalen Kaufrecht erlaubt den schnellen Einstieg in alle praxiswichtigen Themen des Internationalen Kaufrechts. Anwen­derorientiert und losgelöst von der Artikelfolge stellt es Strukturen und Inhalte des CISG dar, zeigt Gestaltungsoptionen auf und erläutert insbesondere die in der Rechtsprechung vertretenen Lösungen.

Insgesamt werden der Komplex Lieferung vertragswidriger Ware und die sich daran anknüpfenden Rechtsfragen behandelt. Das Werk enthält eine Fülle von Hinweisen zu verwandten Rechtsfragen ausländischer Staaten, insbesondere eine Auflistung der Gewährleistungsfristen nach ausländischen Rechten. Schwerpunkt ist die praktische Aufarbeitung der bislang im In- und Ausland ergangenen Rechtsprechung.

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Zur Modulübersicht springen Schlechtriem / Schwenzer, Kommentar zum Einheitlichen UN-Kaufrecht

CISG bestens erläutert

Die 6. Auflage kommentiert das UN-Warenkaufübereinkommen (CISG) übersichtlich, verständlich und fundiert. Führende Spezialisten stellen das Recht des grenzüberschreitenden Warenkaufs im Rahmen des deutschen und des schweizerischen Rechtssystems u.a. anhand deutscher und schweizerischer Urteile und Schiedssprüche dar. Auch die Praxis vieler weiterer wichtiger Handelsnationen ist berücksichtigt. Besonders praktisch ist das übersichtliche Entscheidungsverzeichnis.

CISG aktuell

Die Neuauflage berücksichtigt neben Gerichtsentscheidungen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mehr als 50 überwiegend nicht auf deutsch veröffentlichte Urteile und Beschlüsse, insbesondere zum Leistungsstörungsrecht. Zu den wichtigen Rechtsentwicklungen, mit denen sich das Werk auseinandersetzt, gehören auch die Bestrebungen, ein gemeinsames Kaufrecht auf europäischer Ebene zu schaffen

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Zur Modulübersicht springen Kröll / Mistelis / Perales Viscasillas, UN-Convention on Contracts for the International Sales of Goods (CISG)

Twenty years after its entry into force on January 1, 1988, the United Nations Convention on Contracts fort the International Sale of Goods, the CISG, has become the law of international sales. In the meantime 70 states have ratified the CISG which make up for more than two third of the global trade.

Despite of the CISG’s practical importance and its global reach the commentary literature on the CISG in English, the language of international trade, is rather limited. This book is intended to fill this gap and to supplement the few existing commentaries by a truly international work which takes into account the various legal settings in which the CISG is applied. The Commentary is designed as German type of commentary which provides an “Article-by-Article” comment to the CISG. Its structure strictly follows the structure of the provisions of the Convention. Specific topics, e.g. E-Commerce and the CISG, are dealt with in the context of the comments of the pertinent articles.
The work provides a thorough and comprehensive commentary on the CISG, covering the most important problems arising from its application in practice. The international background of its authors and edi-tors assures a broad and unbiased coverage of the CISG.

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Aufklappen/Zuklappen Geimer/Schütze, Internationaler Rechtsverkehr in Zivil- und Handelssachen
Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr in Zivil- und Handelssachen

Das umfangreiche Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr in sechs Bänden.

Stets umfassend aktuell und mit der neuesten Ergänzungslieferung:

  • wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse auf dem Gebiet des internationalen Zivilverfahrenrechts und Schiedsgerichtsrechts,
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht,
  • besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig. Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten für hohe Benutzerfreundlichkeity,
  • die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr, Bd. 1

Der Geimer/Schütze ist das Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr.  

Alles drin: Texte, Kommentierungen, Länderberichte

  • Wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht.
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht. Besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig.
  • Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten. Die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

Die 51. Ergänzungslieferung enthält eine profunde Kommentierung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen, verfasst von Herrn Dr. Matthias G. Klöpfer.

Der Länderbericht Island wird von Herrn Rechtsanwalt Erlendur Gislason und Herrn Rechtsanwalt Halldór H. Gröndal grundlegend aktualisiert. Der Länderbericht Myanmar von Herrn Rechtsanwalt in Bangkok und Singapur von Dr. Andreas Respondek, LL.M. und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Witte, LL.M.sowie die Länderberichte Kosovo und Serbien von Herrn Rechtsanwalt (Düsseldorf) und Advocat (Luxemburg) Michael Wietzorek werden neu in das Werk
aufgenommen.

Ferner enthält die Lieferung redaktionelle Korrekturen einzelner Seiten der Europäischen Erbrechtsverordnung 2012.

Herausgegeben von Prof. Dr. Reinhold Geimer, Notar in München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze, Rechtsanwalt und Notar in Stuttgart, Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Bearbeitet von über 40 Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

Zielgruppe sind Rechtsreferendare, Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Handelsschiedsgerichte, Industrie- und Handelskammern, Standesämter.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr, Bd. 2

Der Geimer/Schütze ist das Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr.  

Alles drin: Texte, Kommentierungen, Länderberichte

  • Wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht.
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht. Besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig.
  • Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten. Die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

Die 51. Ergänzungslieferung enthält eine profunde Kommentierung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen, verfasst von Herrn Dr. Matthias G. Klöpfer.

Der Länderbericht Island wird von Herrn Rechtsanwalt Erlendur Gislason und Herrn Rechtsanwalt Halldór H. Gröndal grundlegend aktualisiert. Der Länderbericht Myanmar von Herrn Rechtsanwalt in Bangkok und Singapur von Dr. Andreas Respondek, LL.M. und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Witte, LL.M.sowie die Länderberichte Kosovo und Serbien von Herrn Rechtsanwalt (Düsseldorf) und Advocat (Luxemburg) Michael Wietzorek werden neu in das Werk
aufgenommen.

Ferner enthält die Lieferung redaktionelle Korrekturen einzelner Seiten der Europäischen Erbrechtsverordnung 2012.

Herausgegeben von Prof. Dr. Reinhold Geimer, Notar in München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze, Rechtsanwalt und Notar in Stuttgart, Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Bearbeitet von über 40 Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

Zielgruppe sind Rechtsreferendare, Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Handelsschiedsgerichte, Industrie- und Handelskammern, Standesämter.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr, Bd. 3

Der Geimer/Schütze ist das Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr.  

Alles drin: Texte, Kommentierungen, Länderberichte

  • Wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht.
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht. Besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig.
  • Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten. Die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

Die 51. Ergänzungslieferung enthält eine profunde Kommentierung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen, verfasst von Herrn Dr. Matthias G. Klöpfer.

Der Länderbericht Island wird von Herrn Rechtsanwalt Erlendur Gislason und Herrn Rechtsanwalt Halldór H. Gröndal grundlegend aktualisiert. Der Länderbericht Myanmar von Herrn Rechtsanwalt in Bangkok und Singapur von Dr. Andreas Respondek, LL.M. und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Witte, LL.M.sowie die Länderberichte Kosovo und Serbien von Herrn Rechtsanwalt (Düsseldorf) und Advocat (Luxemburg) Michael Wietzorek werden neu in das Werk
aufgenommen.

Ferner enthält die Lieferung redaktionelle Korrekturen einzelner Seiten der Europäischen Erbrechtsverordnung 2012.

Herausgegeben von Prof. Dr. Reinhold Geimer, Notar in München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze, Rechtsanwalt und Notar in Stuttgart, Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Bearbeitet von über 40 Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

Zielgruppe sind Rechtsreferendare, Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Handelsschiedsgerichte, Industrie- und Handelskammern, Standesämter.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr, Bd. 4

Der Geimer/Schütze ist das Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr.  

Alles drin: Texte, Kommentierungen, Länderberichte

  • Wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht.
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht. Besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig.
  • Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten. Die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

Die 51. Ergänzungslieferung enthält eine profunde Kommentierung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen, verfasst von Herrn Dr. Matthias G. Klöpfer.

Der Länderbericht Island wird von Herrn Rechtsanwalt Erlendur Gislason und Herrn Rechtsanwalt Halldór H. Gröndal grundlegend aktualisiert. Der Länderbericht Myanmar von Herrn Rechtsanwalt in Bangkok und Singapur von Dr. Andreas Respondek, LL.M. und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Witte, LL.M.sowie die Länderberichte Kosovo und Serbien von Herrn Rechtsanwalt (Düsseldorf) und Advocat (Luxemburg) Michael Wietzorek werden neu in das Werk
aufgenommen.

Ferner enthält die Lieferung redaktionelle Korrekturen einzelner Seiten der Europäischen Erbrechtsverordnung 2012.

Herausgegeben von Prof. Dr. Reinhold Geimer, Notar in München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze, Rechtsanwalt und Notar in Stuttgart, Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Bearbeitet von über 40 Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

Zielgruppe sind Rechtsreferendare, Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Handelsschiedsgerichte, Industrie- und Handelskammern, Standesämter.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr, Bd. 5

Der Geimer/Schütze ist das Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr.  

Alles drin: Texte, Kommentierungen, Länderberichte

  • Wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht.
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht. Besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig.
  • Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten. Die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

Die 51. Ergänzungslieferung enthält eine profunde Kommentierung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen, verfasst von Herrn Dr. Matthias G. Klöpfer.

Der Länderbericht Island wird von Herrn Rechtsanwalt Erlendur Gislason und Herrn Rechtsanwalt Halldór H. Gröndal grundlegend aktualisiert. Der Länderbericht Myanmar von Herrn Rechtsanwalt in Bangkok und Singapur von Dr. Andreas Respondek, LL.M. und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Witte, LL.M.sowie die Länderberichte Kosovo und Serbien von Herrn Rechtsanwalt (Düsseldorf) und Advocat (Luxemburg) Michael Wietzorek werden neu in das Werk
aufgenommen.

Ferner enthält die Lieferung redaktionelle Korrekturen einzelner Seiten der Europäischen Erbrechtsverordnung 2012.

Herausgegeben von Prof. Dr. Reinhold Geimer, Notar in München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze, Rechtsanwalt und Notar in Stuttgart, Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Bearbeitet von über 40 Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

Zielgruppe sind Rechtsreferendare, Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Handelsschiedsgerichte, Industrie- und Handelskammern, Standesämter.

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Zur Modulübersicht springen Geimer / Schütze, Internationaler Rechtsverkehr, Bd. 6

Der Geimer/Schütze ist das Standard-Handbuch zum Internationalen Rechtsverkehr.  

Alles drin: Texte, Kommentierungen, Länderberichte

  • Wichtige internationale Verträge, Abkommen, Vereinbarungen, Protokolle und Berichte der Sachverständigenausschüsse aus internationalem Zivilverfahrensrecht und Schiedsgerichtsrecht.
  • Länderberichte über das jeweilige Verfahrensrecht. Besonders relevante Texte im Wortlaut, oft in den Originaltexten und/oder mehrsprachig.
  • Mit kompetenten Einführungen und praktischen ABC-Übersichten. Die wichtigsten Texte von führenden Fachleuten kommentiert.

Die 51. Ergänzungslieferung enthält eine profunde Kommentierung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 zur Einführung eines Verfahrens für einen Europäischen Beschluss zur vorläufigen Kontenpfändung im Hinblick auf die Erleichterung der grenzüberschreitenden Eintreibung von Forderungen in Zivil- und Handelssachen, verfasst von Herrn Dr. Matthias G. Klöpfer.

Der Länderbericht Island wird von Herrn Rechtsanwalt Erlendur Gislason und Herrn Rechtsanwalt Halldór H. Gröndal grundlegend aktualisiert. Der Länderbericht Myanmar von Herrn Rechtsanwalt in Bangkok und Singapur von Dr. Andreas Respondek, LL.M. und Herrn Rechtsanwalt Gunnar Witte, LL.M.sowie die Länderberichte Kosovo und Serbien von Herrn Rechtsanwalt (Düsseldorf) und Advocat (Luxemburg) Michael Wietzorek werden neu in das Werk
aufgenommen.

Ferner enthält die Lieferung redaktionelle Korrekturen einzelner Seiten der Europäischen Erbrechtsverordnung 2012.

Herausgegeben von Prof. Dr. Reinhold Geimer, Notar in München, und Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf A. Schütze, Rechtsanwalt und Notar in Stuttgart, Honorarprofessor an der Universität Tübingen. Bearbeitet von über 40 Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

Zielgruppe sind Rechtsreferendare, Richter, Rechtspfleger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, Handelsschiedsgerichte, Industrie- und Handelskammern, Standesämter.

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Bürgerliches Recht
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Aufklappen/Zuklappen Münchener Kommentar zum BGB
Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 1 §§ 1 - 240

Für die 7. Auflage wurde Band 1 insgesamt überarbeitet. Der Band enthält grundlegende Vorschriften zu Willenserklärung und Geschäftsfähigkeit, zur Vertretung und zum Vertrag, aber auch zum Vereinsrecht und zum Personenrecht, auf die nach der Systematik des BGB bei jedem Sachverhalt zurückzugreifen ist.

Selbstverständlich sind die aktuelle Gesetzgebung, neueste Rechtsprechung und einschlägige Fachliteratur durchgängig berücksichtigt. Die Rechtsprechung zum Verbraucherbegriff, in Abgrenzung zu den Arbeitnehmern oder Existenzgründern, ist aktuell berücksichtigt. Besonders betroffen von Neuerungen war zum einen das Verjährungsrecht mit dem Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts. Zum anderen waren im Vereinsrecht das Gesetz zur Erleichterung elektronischer Anmeldungen zum Vereinsregister und anderer vereinsrechtlicher Änderungen sowie das Gesetz zur Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen zu berücksichtigen. Ein eigener knapper Abschnitt ist der Kommentierung des Prostitutionsgesetzes (ProstG) gewidmet. Die Kommentierungen zum Namensrecht und zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht wurden nicht nur aktualisiert, sondern unter Berücksichtigung der umfangreichen Rechtsprechung völlig neu gestaltet. § 12 zum Namensrecht ist komplett neu geschrieben worden mit besonderer Berücksichtigung des Rechts der Domainnamen und zwar jeweils unter Einarbeitung aktuellster Rechtsprechung auch der Instanzgerichte. Damit bietet der Band nunmehr auch eine unverzichtbare Handreichung für den Rechtspraktiker, der sich mit Fragen des Domainrechts befasst. Die umfangreiche neue Rechtsprechung des EGMR und des BVerfG zum Allgemeinen Persönlichkeitsrecht ist vollständig ausgewertet. Der elektronische Rechtsverkehr (E-Mail und Internet-Shopping) wird in das gesetzliche System der Willenserklärungen eingeordnet. Der Band trägt ferner der fortschreitenden Europäisierung des Privatrechts Rechnung: So sind zahlreiche Gesetzesänderungen auf Verordnungen und Richtlinien der EU zurückzuführen, zu deren Umsetzung die Bundesrepublik verpflichtet war und ist. Dies hat für die Rechtsanwendung zur Folge, dass diese Normen europäischen Ursprungs "integrationsfreundlich", also europarechtskonform ausgelegt werden müssen, um vor dem EuGH Bestand zu haben. Die gesonderte Kommentierung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ist komplett aktualisiert und um neue Rechtsprechung ergänzt. Auf Beweislastfragen wird hingewiesen.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 2 §§ 241 - 432

Band 2 des Münchener Kommentars zum BGB behandelt die §§ 241-432 BGB und aktualisiert damit das praxiswichtige Allgemeine Schuldrecht.

Der Band 2 kommentiert erstmals die Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie, die zu einer grundlegenden Umgestaltung des Fernabsatz- und des Haustürwiderrufsrechts führte. Er berücksichtigt weitere Reformen wie das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr mit einer Erstkommentierung des neuen § 271a BGB, kommentiert sachkundig die Kernvorschriften des allgemeinen Leistungsstörungsrechts in den §§ 275 ff. BGB unter Berücksichtigung der aktuellen Diskussion im Schrifttum mit den Grundtypen Nichterfüllung und Schlechterfüllung und behandelt die positive Vertragsverletzung, die culpa in contrahendo und die Lehre vom Wegfall der Geschäftsgrundlage, jeweils mit gewohnt fundierter Kommentierung.
Band 2 ist hochaktuell: die neueste Rechtsprechung zum Schadensersatzrecht ist vollständig eingearbeitet, insbesondere zur Werkstattreparatur von Kfz, berücksichtigt im AGB-Recht die neue Rechtsprechung des EuGH und des BGH und behandelt im Vereins- und Stiftungsrecht das Ehrenamtsstärkungsgesetz.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 3 Schuldrecht Besonderer Teil I §§ 433 - 534, Finanzierungsleasing, CISG

Die Kommentierung zum Kaufrecht einschließlich CISG berücksichtigt neue Rechtsprechung und Literatur.

Die Abschnitte zum Verbraucherdarlehen und zum Verbrauchsgüterkauf wurden infolge der Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie grundlegend umgestaltet.
Die Kommentierung der jüngst novellierten §§ 481 ff. zu den Teilzeitwohnrechteverträgen wurde aktualisiert.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 3a Schuldrecht Besonderer Teil I §§ 491 - 515 BGB nF

Band 3a enthält eine Kommentierung der neugefassten §§ 491-515 BGB. Das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften hat erheblich in das Regelungsgefüge des Verbraucherkreditrechts eingegriffen. Eingeführt wurde die systematische Zweiteilung zwischen Allgemein-Verbraucherdarlehensverträgen einerseits und Immobiliar-Verbraucherdarlehensverträgen andererseits.

Die Sonderregeln für Immobilienfinanzierungen sind inhaltlich erheblich erweitert worden und nicht mehr an einer Stelle zusammengefasst.
Weiterhin finden sich in §§ 505a ff. nunmehr detaillierte zivilrechtliche Vorgaben zur Kreditwürdigkeitsprüfung.
Schließlich hat der Gesetzgeber die Umsetzung der RL 2014/17/EU zum Anlass genommen, eine Beratungspflicht bei der dauerhaften und erheblichen Inanspruchnahme von Überziehungskrediten einzuführen.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 4 Schuldrecht, Besonderer Teil II §§ 535-630, HeizkostenV, BetriebskostenV, EFZG, TzBfG, KSchG

In die 7. Auflage wurde die als so genannte "Mietpreisbremse" bekannte Gesetzesreform eingearbeitet. Die wichtigsten Änderungen durch das Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung (Mietrechtsnovellierungsgesetz) sind:
- Bei der Wiedervermietung von Bestandswohnungen darf die zulässige Miete höchstens auf das Niveau der ortsüblichen Vergleichsmiete zuzüglich 10% steigen.
- In das Gesetz werden Indikatoren aufgenommen, die dafür sprechen, dass ein angespannter Wohnungsmarkt vorliegt.
- Wohnungen, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals vermietet werden, sind von der Mietpreisbegrenzung ausgenommen. Ebenfalls ausgenommen ist die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung.
- Eine zulässig vereinbarte Miete darf auch bei Wiedervermietung weiter verlangt werden.
- Modernisierungen vor Wiedervermietung erlauben eine erhöhte Miete nach den Regeln einer Modernisierung im bestehenden Mietverhältnis.
- Bei Staffelmietverträgen gelten die vorbezeichneten Regelungen für jede Mietstaffel, bei Indexmieten für die vereinbarte Ausgangsmiete.
- Beanstandungen der vereinbarten Miete muss der Mieter qualifiziert rügen, um Rückforderungsansprüche für künftig fällige Mieten zu erhalten.
- Der Mieter hat gegenüber dem Vermieter einen gesetzlichen Auskunftsanspruch zu den preisbildenden Tatsachen, soweit er diese nicht selbst ermitteln kann, z.B. mit Hilfe des örtlichen Mietspiegels.
- Wohnungsvermittlungsverträge müssen in Textform (z.B. E-Mail) geschlossen werden.
- Vereinbarungen zwischen Vermieter und Makler, um die Zahlungspflicht für die Maklervergütung auf den Mieter abzuwälzen, sind unwirksam.

Im Einzelnen handelt es sich um den Dienstvertrag und das Arbeitsrecht, den Werkvertrag, Reisevertrag, Marklervertrag, sowie den Auftrag, Geschäftsbesorgungsvertrag und Zahlungsdienste sowie ohne Auftrag, Verwahrung und Einbringung von Sachen bei Gastwirten. Besonders hinzuweisen ist auf die Kommentierung zur Vermittlung von Verbraucherdarlehnsverträgen (§ 655 a) sowie die Bestimmungen zum Recht der Zahlungsdienste (§§ 675 c bis 676 c), die durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherkreditlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie geändert bzw. komplett neu normiert wurden. In diesen Zusammenhang sind auch die Regelungen aus Art. 247 EGBGB zu den Informationspflichten berücksichtigt.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 6 §§ 705 - 853, PartGG, ProdHaftG

Das Autorenteam leistete eine umfangreiche Neubearbeitung weiter Teile des Bandes 6. Im Bereich des Bürgschaftsrechts ist eine Vielzahl neuer BGH- und OLG-Entscheidungen eingearbeitet.

Neben der allgemeinen Aktualisierung der Kommentierung von § 839 BGB zur Amtspflichtverletzung wurde der Überblick zur europarechtlich bedingten Staatshaftung überarbeitet.
Zum Recht der unerlaubten Handlung ist eine Fülle neuer Rechtsprechung, insbesondere auch zur Haftung nach dem ProdHaftG eingearbeitet. Praktisch wichtige Umwälzungen in Teilbereichen des § 826 BGB erfolgten zur vorsätzlichen sittenwidrigen Schädigung. Das Patientenrechtegesetz ist berücksichtigt.
Auch der Abschnitt zum Recht der Gesellschaft bürgerlichen Rechts wurde grundlegend überarbeitet und unter Berücksichtigung neuer Rechtsprechung und Literatur aktualisiert. Die Kommentierung des PartGG behandelt die neue Rechtsform der PartGmbH.
Das aktualisierte Bereicherungsrecht bietet eine umfassende Materialauswertung mit vertieften Nachweisen, die konkrete Informationen bringen.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 7 Sachenrecht §§ 854-1296, WEG, ErbbauRG

Das vom Anwender als eher statische Materie wahrgenommene Sachenrecht wurde für die Neuauflage gründlich durchgesehen und auf den aktuellen Stand gebracht. Neue Rechtsprechung und Literaturnachweise sind eingearbeitet.

Eine Besonderheit der 7. Auflage ist der systematische Überblick über die Rechtsprechung des BVerfG zum Eigentumsschutz und zur öffentlich-rechtlichen Entschädigung.
Die Kommentierung des praxiswichtigen Wohnungseigentumsgesetzes liegt in einer komplett überarbeiteten Fassung vor. Zahlreiche Urteile waren zu berücksichtigen, unter anderem zur Betriebskostenabrechnung, zur Verwalterabberufung, zur Höhe der Instandhaltungsrücklage, zur Sondereigentumsfähigkeit und zum Beschlussanfechtungsverfahren.
Die Kommentierung des Nießbrauchs legt einen Schwerpunkt auf praxiswichtige steuerrechtliche Details.
Grundlegend überarbeitet ist das Recht der Sicherungsübereignung unter Berücksichtigung der jüngsten höchstrichterlichen Rechtsprechung.
Ausführlich erläutert ist ferner das Erbbaurechtsgesetz.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 8 Familienrecht I §§ 1297-1588, Versorgungsausgleichsgesetz, Gewaltschutzgesetz, Lebenspartnerschaftsgesetz

Band 8 mit den §§ 1297 - 1588 befasst sich mit der Ehe von der Eingehung bis hin zur Scheidung und deren Folgen.

Im Rahmen der Normen zur Ehewirkung (§§ 1353 ff.) ist insbesondere auf das Ehenamensrecht (§ 1355), die Normen zum Unterhaltsrecht (§§ 1360 ff.) sowie auf die Regelungen zu den Rechtsfolgen des Getrenntlebens im Hinblick auf Unterhalt, Haushaltsgegenstände, und Ehewohnung hinzuweisen.
Ein besonderer Schwerpunkt bildet die Kommentierung zum Geschiedenenunterhalt mit einer Fülle an einzuarbeitender Rechtsprechung.
Schließlich ist auf die Kommentierung zum Versorgungsausgleich hinzuweisen, insbesondere zur Bewertung von Anwartschaften, die nicht der gesetzlichen Rentenversicherung zuzuordnen sind. Ein Anhang zum FamFG stellt die diesbezüglichen Verfahrensvorschriften ausführlich dar.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 9 §§ 1589 - 1921, SGB VIII

In der 7. Auflage von Band 9 werden die familienrechtlichen Bestimmungen zur Verwandtschaft mit den Regelungen zur Abstimmung, zur Unterhaltspflicht, zur elterlichen Sorge und zur Adoption sowie die Bestimmungen zur Vormundschaft, Betreuung und Pflegschaft erörtert.

Hinzuweisen ist insbesondere auf die Auswertung und systematische Einordnung der zahlreichen Entscheidungen zum Unterhaltsrecht sowie auf die Kommentierung zur Patientenverfügung.
Berücksichtigt sind die §§ 42a - 42f SGB VIII zur Inobhutnahme unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 10 Erbrecht §§ 1922-2385, §§ 27-35 BeurkG

Band 10 behandelt das Erbrecht §§ 1922 - 2385, §§ 27 - 35 und das Beurkundungsgesetz.
Zahlreiche Fragen zum Erbrecht können nicht isoliert im Rahmen der §§ 1922-2385 BGB beantwortet werden. So sind zB bei der Vererbung von Unternehmen stets gesellschaftsrechtliche Fragen im Auge zu behalten, bei Fragen der Auslegung neben den erbrechtlichen Bestimmungen, die Regelungen im Allgemeinen Teil des BGB u. a. m.


 

Diese Verzahnung wird in der Kommentierung herausgearbeitet.
In der Neuauflage wird insbesondere berücksichtigt:
- das Gesetz zum Internationalen Erbrecht vom 29.6.2015
- die Bezüge zur EuErbVO
- die Bestimmungen aus dem FamFG zum Erbschein sowie

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 10 IPR, ROM I-VO, ROM II-VO, ROM III-VO, EuUnthVO, EuErbVO, Art. 1-24 EGBGB

Die Konzeption des Internationalen Privatrechts wurde für die 6. Auflage völlig neu überdacht. Notwendig wurde dies durch die rege Tätigkeit des Europäischen Gesetzgebers. Die Kommentierung der vorrangigen europäischen Verordnungen, die das EGBGB weitgehend ablösen, wurde dem EGBGB vorangestellt.

Jeweils einzeln artikelweise erläutert sind die Rom I-VO zu den vertraglichen Schuldverhältnissen, die Rom II-VO zu den außervertraglichen Schuldverhältnissen, die EheVO, die beiden Entführungsübereinkommen, die neue EU-Scheidungsverordnung, die neue EU-Unterhaltsverordnung einschließlich des Haager Unterhaltsprotokolls, der neue deutsch-französische Wahlgüterstand sowie die neue EU-Erbrechtsverordnung. Berücksichtigt sind ferner die nationalen Anpassungsgesetze an diese Verordnungen.
Auch die 6. Auflage bringt selbstverständlich die Kommentierung auch in Bezug auf die seit der Vorauflage ergangene Rechtsprechung und Literatur wieder auf den aktuellen Stand.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 11 IPR, IntWR, Art. 25-248 EGBGB

Die Konzeption des Internationalen Privatrechts wurde für die 6. Auflage völlig neu überdacht. Notwendig wurde dies durch die rege Tätigkeit des Europäischen Gesetzgebers. Die Kommentierung der vorrangigen europäischen Verordnungen, die das EGBGB weitgehend ablösen, wurde dem EGBGB vorangestellt.

Schwerpunkt des Bandes 11 sind weiterhin die besonderen wirtschaftsrechtlichen Teilgebiete des IPR. Erläutert werden in eigenen Abschnitten
- das Internationale Gesellschaftsrecht,
- das Internationale Insolvenzrecht,
- das Internationale Kapitalmarktrecht,
- das Internationale Kartell- und Wettbewerbsrecht,
- das Internationale Lauterkeitsrecht sowie
- das Immaterialgüterrecht (propriété industrielle et intellectuelle).
Während die Kommentierung der europäischen Verordnungen in Band 10 erfolgt, wird der restliche Normbestand des EGBGB, soweit noch ein Anwendungsbereich bleibt, in Band 11 kommentiert.
Hierzu zählt vor allem das Internationale Sachenrecht mit einem Anhang zum Internationalen Enteignungsrecht.
Die Kommentierung älteren Übergangsrechts wurde erheblich gekürzt, soweit die Ausführungen wegen Zeitablaufs ihre Bedeutung verloren haben.

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Zur Modulübersicht springen BeckOK BGB, Bamberger / Roth

Der Bamberger/Roth bietet die optimale Ergänzung zu den bewährten, bei C.H. Beck erscheinenden BGB-Kommentaren: dem Palandt, dem Jauernig und dem Münchener Kommentar zum BGB.

Die wissenschaftliche Seite und der Bezug zur Praxis sind Schwerpunkte dieses in 2. Auflage auch gedruckt erschienenen Werkes. Darüber hinaus wird das „Grundgerüst“ der Rechtsprechung erläutert. Der Kommentar vereint die Handlichkeit des Palandt und die tiefgründige Behandlung durch den Münchener Kommentar zum BGB. So löst der Praktiker sachgerecht auch bisher nicht entschiedene und nicht behandelte Fälle. Das Werk liefert das nötige Hintergrundwissen, um auch unbekannte Fälle richtig einzuordnen.

Der Bamberger/Roth schließt damit eine Lücke im Kommentar-Angebot. Lösungsorientiert liefert er dem Praktiker – der gewöhnlich wenig Zeit hat – die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen.


Die Herausgeber:
  • Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz
  • Dr. Herbert Roth, Professor an der Universität Regensburg

Die Autoren:

Dr. Peter Bub; Dr. Hans-Joachim Czub; Joachim Dennhardt; Kai Uwe Deusing; Prof. Dr. Hans-Werner Eckert; Dirk Ehlert; Prof. Dr. Wolfgang Enders; Prof. Dr. Florian Faust; Dr. Rudolf Fischer; Prof. Dr. Jörg Fritzsche; Prof. Dr. Maximilian Fuchs; Prof. Dr. Markus Gehrlein; Stefan A. Geib; Prof. Dr. Helmut Grothe; Dr. Dr. Beate Grün; Werner Gutdeutsch; Prof. Dr. Stefan Habermeier; Dieter Hahn; Sonja Hannappel; Prof. Dr. Bettina Heiderhoff; Dr. Wolfgang Henrich; Dr. Ulrich Herrmann; Dr. Jochen Höger; Prof. Dr. Stefan Hügel; Dr. Christian Janoschek; Prof. Dr. Johann Kindl; Dr. Winfried Kössinger; Karl Kotzian-Marggraf; Peter Kühnholz; Dr. Wolfgang Litzenburger; Ilse Lohmann; Prof. Dr. Stephan Lorenz; Eckart Maaß; Prof. Dr. Gerald Mäsch; Dr. Andreas Masuch; Dr. Jörg Mayer; Prof. Dr. Cosima Möller; Dr. Juliana Mörsdorf-Schulte; Prof. Dr. Peter Mrozynski; Dr. Gabriele Müller; Dr. Bernd Müller-Christmann; Ralph Neumann; Dr. Patrick Reinert; Werner Reinken; Prof. Dr. Mathias Rohe; Klaus Rövekamp; Prof. Dr. Ingo Saenger; Prof. Dr. Tobias Scheel; Dr. Dirk Schmalenbach; Prof. Dr. Hubert Schmidt; Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch; Prof. Dr. Torsten Schöne; Prof. Dr. Martin Schöpflin; Dr. Claudia Schubert; Dr. Matthias Siegmann; Prof. Dr. Olaf Sosnitza; Prof. Dr. Andreas Spickhoff; Prof. Dr. Gerald Spindler; Dr. Holger Sutschet; Bernhard Thurn; Prof. Dr. Wolfram Timm; Dr. Hannes Unberath; Prof. Dr. Barbara Veit; Prof. Dr. Wolfgang Voit; Dr. Claus Wagner; Prof. Dr. Bernd Wegmann; Prof. Dr. Christiane Wendehorst; Dr. Holger Wendtland; Heinz Wöstman.

 

Der Bamberger/Roth ist Bestandteil:

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Zur Modulübersicht springen BeckOK Fluggastrechte-Verordnung, Schmid

Das Werk beinhaltet die Kommentierung der Fluggastrechte-VO [VO (EG) 261/2004]. Es erläutert Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im Fall der Nichtbeförderung bzw. bei Annullierung oder großer Verspätung von Flügen.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die Beck'schen Online-Kommentare sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Der Herausgeber:

  • Prof. Dr. Ronald Schmid, Rechtsanwalt, Wiesbaden.

Die Autoren:

Paul Degott, Rechtsanwalt, Hannover, Holger Hopperdietzel, Rechtsanwalt, Wiesbaden, Jürgen Maruhn, Vors. Richter am OLG a.D., Frankfurt a. M., Prof. Dr. Ronald Schmid, Rechtsanwalt, Wiesbaden.

Der Beck'sche Online-Kommentar Fluggastrechte-VO ist Bestandteil von:


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Zur Modulübersicht springen Sauter / Schweyer / Waldner, Der eingetragene Verein

Dieses praktische Buch hat sich über Jahrzehnte hinweg als unentbehrlicher Leitfaden für die Anwendung des gesamten Vereinsrechts etabliert. Es verbindet klare, fundierte Darstellungsweise mit übersichtlicher und zweckmäßiger Gliederung sowie Gestaltungsmustern und eignet sich für Juristen ebenso wie Nichtjuristen, die sich mit der Gründung, Führung, Umwandlung oder Auflösung von Vereinen befassen müssen.

Die Fragen der Besteuerung von Vereinen und der steuerbegünstigten Zuwendungen an Vereine sind umfassend berücksichtigt.
- gesamtes Vereinsrecht
- Steuerrecht
- Formulare
Die Jubiläumsauflage verarbeitet eine Fülle neuer Rechtsprechung, so etwa zur Rechtsstellung von Vereinsvorständen und zum Ausschluss von Vereinsmitgliedern. Unter den berücksichtigten Gesetzesänderungen ist - neben Steuerlichem - die Neufassung des § 31a BGB (Haftung von Organmitgliedern und besonderen Vertretern) und des § 31b BGB (Haftung von Vereinsmitgliedern) hervorzuheben.

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Zur Modulübersicht springen Schlüter / Stolte, Stiftungsrecht

Deutschland erlebt einen Stiftungsboom mit jährlich rund 1.000 Neuerrichtungen. Allein die Zahl der rechtsfähigen Stiftungen liegt über 15.000, die der nicht rechtsfähigen vermutlich bei 40.000. Dem gestiegenen politischen und gesellschaftlichen Interesse entspricht die grundlegende Modernisierung des Stiftungsrechts in den letzten Jahren. Entsprechend groß ist der Informationsbedarf, den dieser Leitfaden abdeckt.

Die kompakte Darstellung ermöglicht es sowohl Praktikern als auch Lernenden, sich in das Thema Stiftungsrecht und Stiftungsgründung rasch und fundiert einzuarbeiten. Anders als bisher meist üblich, wird das Stiftungsrecht nicht mehr als bloßer Anhang des Erbrechts, sondern als anspruchsvolle Querschnittsmaterie behandelt. Das Werk wendet sich gleichermaßen an Praxis und Wissenschaft.

Inhalt:
  • Bedeutung des Stiftungswesens und des Stiftungsrechts
  • Stiftungsrechtliche Grundbegriffe
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Erscheinungsformen
  • Errichtung einer Stiftung
  • Stiftungsaufsicht
  • Ersatzformen der Stiftung
  • Vermögensverwaltung
  • Besteuerung
  • Internationales Stiftungsrecht
  • Muster

Vorteile auf einen Blick:
  • integrierte Darstellung: Zivilrecht, öffentliches Recht und Steuerrecht in einem
  • prägnant und übersichtlich
  • Gestaltungsmuster als Arbeitshilfe

Zur Neuauflage
Die Neuauflage berücksichtigt u.a. das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts, die erneute Änderung des Anwendungserlasses zu §§ 51 - 68 Abgabenordnung (AEAO), Änderungen der Landesstiftungsgesetze sowie eine Fülle neuer Rechtsprechung, so zur Haftung des Stiftungsvorstands, zum Umgang mit wirtschaftlich notleidenden Stiftungen und zur Ermäßigung von Notargebühren zu Gunsten von Stiftungen.

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Zur Modulübersicht springen Geigel, Haftpflichtprozess

Der "Geigel" ist seit Jahrzehnten das Standardwerk zum Haftpflichtrecht. Sämtliche Problemkreise werden übersichtlich und praxisnah dargestellt. Die Kombination von prozessualen und materiell-rechtlichen Aspekten macht dieses Buch für den Praktiker besonders wertvoll.

Aus dem Inhalt
  • Grundlagen der Haftung
  • Mitverschulden
  • Personenschaden
  • Steuern
  • Schmerzensgeld
  • Schadensersatzansprüche des mittelbar Geschädigten
  • Vorteilsausgleichung
  • Ausgleich unter mehreren Haftpflichtigen
  • Ausschluss der Haftung
  • Anwendungsfälle des § 823 Abs. 1 BGB (Arzthaftungsrecht, Produkthaftungsrecht etc.)
  • Verstoß gegen Schutzgesetze
  • Nachbarrechtliche Ausgleichsansprüche
  • Verletzung des Persönlichkeitsrechts
  • Haftung des Kfz-Halters und -führers, aus Vertragsverletzung, aus dem Luftverkehr
  • Regress der Sozialleistungsträger und des Dienstherrn
  • Beweisführung und Beweiswürdigung
  • Schuldanerkenntnis vor dem Prozess
  • Klagearten, Grundurteil, Nebenintervention, Streitverkündung
  • Vergleich
  • Streitwert und Kosten
  • Zwangsvollstreckung
  • Kapitalisierungstabellen.
Vorteile auf einen Blick
  • Kombination von prozessualen und materiell-rechtlichen Aspekten
  • umfangreiche Einarbeitung der aktuellen Rechtsprechung
  • mit den aktuellen Kapitalisierungstabellen.
Zur Neuauflage
Die 27. Auflage bringt das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur.
Exemplarisch sind zu nennen:
  • mit dem neuen Patientenrechtegesetz und zahlreichen neuen Entscheidungen des BGH zur Arzthaftung,
  • die neue Rechtsprechung des BGH zum (fehlenden) Mitverschulden beim Nichttragen eines Fahrradhelms,
  • die Fortentwicklung der Grundsätze des BGH zur 130%-Grenze beim Verhältnis Reparaturkosten/Wiederbeschaffungsaufwand,
  • die Verjährung des Regressanspruchs und der Regress wegen Hartz IV-Leistungen,
  • die Neufassung der §§ 31a, 31b BGB (Haftung von Organmitgliedern/Vereinsmitgliedern) sowie
  • die aktuellen Entwicklungen in Rechtsprechung und Literatur zur aktuellen Thematik der Verwertbarkeit von selbstgefertigten Videoaufnahmen während eines Unfalls (sog. Dash-Cams),
  • die geänderten Fassung der EuGVVO im europäischen Haftpflichtprozess,
  • die Änderungen durch das 2. KostRMoG.
Zu den Autoren
Bearbeitet von Erwin Abele, RA, Dr. Klaus Bacher, RiBGH, Hans-Peter Freymann, Präsident des LG Saarbrücken, Kurt Haag, Justizrat, RA und FA für Versicherungsrecht, Dr. Bernhard Kapsa, RiBGH a.D., Michael Kaufmann, RA und FA für Strafrecht, Dr. Gerhard Knerr, RiOLG, Dr. Thomas Münkel, RA und FA für Versicherungsrecht, Frank Pardey, Vors. RiLG, Prof. Dr. Hermann Plagemann, RA und FA für Medizinrecht und FA für Sozialrecht, Michael Strauch, Allianz AG, Wolfgang Wellner, RiBGH und Dr. Sigurd Wern, RiLG

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Richter, Behörden, Haftpflichtversicherungen.

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Zur Modulübersicht springen Schattenkirchner, Preisminderung bei Reisemängeln

Alle Jahre wieder, zum Ende der Hauptreisezeit, taucht seitens enttäuschter Urlaubsheimkehrer in der reiserechtlichen Praxis die Frage auf, in welcher Höhe der Reisepreis gemindert werden kann.

Die von der auf Reiserecht spezialisierte Autorin Silvia Schattenkirchner hat hunderte von Entscheidungen, nach den typischen Lebenssachverhalten zusammengestellt, so z.B.:

  • An- und Abreise
  • Unterbringung
  • Essen & Trinken
  • Pool & Strand
  • Sport & Unterhaltung, Ausflüge
  • Kinder
  • Lärm
  • Unwetter
  • Störung durch andere Gäste
  • Müll und Gerüche
  • Fehlende Hoteleinrichtung
Alle Besonderheiten des Einzelfalls sowie die Argumente und Erwägungen des Gerichts sind verständlich aufbereitet. Am Schluss jeder Entscheidung steht die konkret festgestellte prozentuale Minderungsquote.



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Zur Modulübersicht springen Geiß / Greiner, Arzthaftpflichtrecht

Grundsätze und Fragen zur Arzthaftpflicht klar, übersichtlich und systematisch behandelt. Die wichtigsten Entwicklungslinien der Rechtsprechung werden in übersichtlicher Form präsentiert.

In die Neuauflage eingearbeitet sind unter anderem das Gesetz über genetische Untersuchungen bei Menschen (Gendiagnostikgesetz) vom 21.7.2009, das Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes vom 20.12.2012, das Gesetz zur Regelung der betreuungsrechtlichen Einwilligung in eine ärztliche Zwangsmaßnahme vom 18.2.2013 und die erstmalige Kodifizierung des vertraglichen Arzthaftungsrechts im BGB durch das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten (PatRVerbG) vom 20.2.2013.

Ebenso eingearbeitet wurde die aktuelle Rechtsprechung unter anderem zum Heilversuch, zur Erprobung von neuen Arzneimitteln außerhalb der Vorschriften des Arzneimittelgesetzes, zum off-label-use wie zum unlicensed-use, zur Außenseitermethode sowie zur Neulandmedizin. Auch die Ausführungen zum haftungsrechtlichen Zurechnungszusammenhang bei Aufklärungsfehlern und zum sog. voll beherrschbaren Risiko wurden überarbeitet.

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Zur Modulübersicht springen Westphalen, Graf von / Thüsing, Vertragsrecht und AGB-Klauselwerke

Mit dem seit 20 Jahren bewährten, jetzt von Graf von Westphalen und Thüsing herausgegebenen Praxishandbuch, blicken Sie jeder gerichtlichen Kontrolle ruhig ins Auge.

Von zwei Seiten aus macht er das AGB-Recht transparent:
  • Der »Allgemeine Teil« erläutert und bewertet einzelne AGB-Klauseln, die in praktisch jedem Vertrag vorkommen.
  • Der »Besondere Teil« durchleuchtet einzelne häufig verwendete Vertragsklauselwerke aus verschiedenen Rechts- und Wirtschaftsbereichen.
Aktuell wurden neu bearbeitet der gesamte allgemeine Teil Vertragsrecht. Jetzt mit neuen Ausführungen zu
  • Abwicklungsklauseln
  • Änderungsvorbehalt
  • Auslegung
  • Beweislastklauseln
  • Kündigungs-, Rücktritts- und Widerrufsausschluss
  • Mängelrecht in Kauf- und Werkverträgen
  • Rücktrittsvorbehalt
  • Schadenspauschalierungsklauseln.

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Zivilprozess
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Aufklappen/Zuklappen Münchener Kommentar zur ZPO
Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zur ZPO, Bd. 1 §§ 1-354

Sicherheit in der Zivilprozessordnung gewinnen Sie mit diesem Großkommentar zur ZPO. Der Münchener Kommentar zur ZPO ist nicht nur ein Erläuterungswerk im herkömmlichen Sinne, sondern zeigt auch die Funktionen der jeweiligen Normen bei der Durchsetzung des materiellen Rechts auf. Dabei stehen praxisgerechte Lösungsvorschläge und Entscheidungshilfen im Vordergrund. 

In der 5. Auflage wird die gesamte Kommentierung umfassend aktualisiert und dabei die neue Literatur und Rechtsprechung ausführlich eingearbeitet. Die Änderungen insbesondere durch das ProzesskostenhilfeG und das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs sind intensiv eingearbeitet.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zur ZPO, Bd. 2 §§ 355-945b

In der 5. Auflage wird die gesamte Kommentierung umfassend aktualisiert und dabei die neue Literatur und Rechtsprechung ausführlich eingearbeitet.

Die Änderungen insbes. durch das 4. MietRÄndG, das Gesetz zur Übertragung der Aufgaben im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit auf Notare, das Amtshilferichtlinien-Umsetzungsgesetz, das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und das Gesetz zur Durchführung der VO(EU) Nr. 1215/2012 sind intensiv eingearbeitet.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zur ZPO, Bd. 3 §§ 1025-1109, EGZPO, GVG, EGGVG, UKlaG, Internationales Zivilprozessrecht

Der Schwerpunkt von Band 3 liegt, neben dem 10. Buch (Schiedsrichterliches Verfahren), auf dem Internationalen Zivilverfahrensrecht. So wird im 11. Buch der ZPO (§§ 1067-1087) die Handhabung der Verordnungen (EG-ZustellVO, EG-BeweisVO, EG-VollstrTitelVO, EG-MahnVO, EG-BagatellVO) und der grenzüberschreitenden PKH aus der Sicht des deutschen Praktikers beschrieben, wobei das Augenmerk insbesondere auf Zuständigkeiten und Verfahrensabläufe liegt.

Des Weiteren werden kommentiert: EGZPO, GVG, EGGVG, UnterlassungsklagenG und umfangreiche Darstellung des Internationalen Zivilprozessrechts im Schlussanhang (z.B. Brüssel I-VO, internationales Transportrecht, Haager Beweisübereinkommen, zwischenstaatliches Zustellungsrecht, Haager ZPÜ und bilaterale Anerkennungs- und Vollstreckungsverträge). Gerade im Bereich des Internationalen Zivilprozessrechts gibt es laufend zahlreiche Neuerungen, denen die Kommentierung Rechnung trägt.

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Zur Modulübersicht springen Münchener Kommentar zum FamFG, Bd. FamFG FamFG, IZVR, EuZVR

Der Kommentar ist im November 2009 (in erster Auflage) als Band 4 zum Münchener Kommentar zur ZPO erschienen. Im Gegensatz zu zahlreichen anderen FamFG-Kommentaren wird nicht nur das familienrechtliche Verfahren, sondern das gesamte FamFG (also auch Verfahren in Betreuungs- und Unterbringungssachen, in Nachlass- und Teilungssachen, in Registersachen, unternehmensrechtliche Verfahren, in weiteren Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit, in Freiheitsentziehungssachen und in Aufgebotssachen) kommentiert.


In diesem Band werden neben der intensiven Auseinandersetzung mit der neuen Literatur und Rechtsprechung nun auch die internationalen familiengerichtlichen Vorschriften kommentiert, z. B. Brüssel II, Brüssel-IIa-VO, IntFamRVG, InternUnterhProzessR, VO 4/2009 EG-UnterhaltsVO.

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Zur Modulübersicht springen BeckOK ZPO, Vorwerk / Wolf

Mit den laufenden Überarbeitungen im Rahmen der vierteljährlich erscheinenden Editionen des Beck'schen Online-Kommentars ZPO steht dem Nutzer ein Werk mit größtmöglicher Aktualität zur Verfügung. Die Herausgeber Vorwerk und Wolf sind als herausragende Kenner bekannt, der Autorenkreis setzt sich aus erfahrenen Praktikern und Wissenschaftler zusammen.

Zum Werk:

Mit seinen drei Ebenen „Überblick“, „Standard-“ und „Detailebene“, unterscheidet sich der BeckOK ZPO von den herkömmlichen Kommentaren deutlich:
  • Die Überblicksebene enthält eine Kurzerläuterung der Vorschriften und dient der ersten Orientierung.
  • In der Standardebene werden die Vorschriften umfassend erläutert, wobei gerade auf die richterliche und anwaltschaftliche Praxis und die dort auftretenden Rechtsfragen besonders Bezug genommen wird.
  • Weitere Details finden sich in der dritten Ebene, die bei Bedarf geöffnet werden kann.
Kommentiert sind fast das gesamte 1. und 2. Buch (Allgemeine Vorschriften; Verfahren im ersten Rechtszug) mit Ausnahme der §§ 41-49 und der §§ 407-414 ZPO, die gesamten Bücher 3 (Rechtsmittel), 4 (Wiederaufnahmeverfahren), 5 (Urkunden- und Wechselprozess) und 7 (Mahnverfahren). Das 8. Buch liegt größtenteils vor, wobei die noch fehlenden Kommentierungen – zusammen mit der Darstellung des 10. und 11. Buches – im Laufe der nächsten Edition nachgeliefert werden.


Die Herausgeber:
  • Dr. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Honorarprofessor an der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität Hannover

  • Dr. Christian Wolf, o. Universitätsprofessor an der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität Hannover

Die Autoren:

Dr. Ivo Bach, Akademischer Rat, Universität Mainz; Dr. Klaus Bacher, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Harald Bechteler, Rechtsanwalt, Sozietät Taylor Wessing, München; Josef Dörndorfer, Oberregierungsrat, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Dr. Wolf-Dieter Dressler, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D., Karlsruhe; Dr. Oliver Elzer, Richter am Kammergericht Berlin; Uwe Fischer, Vorsitzender Richter am Landgericht Zweibrücken; Dr. Wolfgang Fleck, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität München; Anja Forbriger, Diplom-Rechtspflegerin, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universitätsprofessor, Universität Mainz; Jan Hoffmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Heidelberg; Dr. Gerbert Hübsch, Richter am Bundesgerichtshof a.D., Karlsruhe; Dr. Kai Jaspersen, Präsident des Landgerichts Stralsund; Dr. Sibylle Kessal-Wulf, Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Dr. Alexander Krafka, Notar, Landsberg am Lech; Claus Kratz, Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken; Richard Lindner, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Sozietät Scheuch & Lindner, Karlsruhe; Dr. Lars Markert LL.M., Rechtsanwalt, Sozietät Gleiss Lutz, Stuttgart; Herbert Mayer, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, Universitätsprofessor, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Nicola Preuß, Universitätsprofessorin, Universität Düsseldorf; Gerhart Reichling, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken; Ernst Riedel, Diplom-Rechtspfleger, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Silke Scheuch, Rechtsanwältin, Sozietät Scheuch & Lindner, Karlsruhe; Prof. Dr. Michael Stürner, Universitätsprofessor, Universität Frankfurt (Oder); Dr. Guido Toussaint; Rechtsanwalt, Sozietät Dres. von Mettenheim & Toussaint, Karlsruhe; Dr. Bernhard Ulrici, Rechtsanwalt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Leipzig; Dr. Timo Utermark, Richter am Amtsgericht Bremen; Dr. Dirk von Selle, Richter am Oberlandesgericht Brandenburg a.d. Havel; Prof. Dr. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Sozietät Vorwerk & Schultz, Karlsruhe; Dr. Norbert Vossler, Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin-Charlottenburg; Dr. Daniel Wache, Richter am Amtsgericht Bergen auf Rügen; Prof. Dr. Holger Wendtland, Vizepräsident des LG Frankfurt (Oder); Dr. Stephan Wilske, Rechtsanwalt, Sozietät Gleiss Lutz, Stuttgart; Prof. Dr. Christian Wolf, Universitätsprofessor, Universität Hannover; Wilfried Wulf, Rechtsanwalt, Karlsruhe.

 

Der Beck'sche Online-Kommentar ZPO ist Bestandteil:

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Zur Modulübersicht springen Beck'scher Online-Kommentar ZPO, Vorwerk / Wolf

Mit den laufenden Überarbeitungen im Rahmen der vierteljährlich erscheinenden Editionen des Beck'schen Online-Kommentars ZPO steht dem Nutzer ein Werk mit größtmöglicher Aktualität zur Verfügung. Die Herausgeber Vorwerk und Wolf sind als herausragende Kenner bekannt, der Autorenkreis setzt sich aus erfahrenen Praktikern und Wissenschaftler zusammen.

Zum Werk:

Mit seinen drei Ebenen „Überblick“, „Standard-“ und „Detailebene“, unterscheidet sich der BeckOK ZPO von den herkömmlichen Kommentaren deutlich:
  • Die Überblicksebene enthält eine Kurzerläuterung der Vorschriften und dient der ersten Orientierung.
  • In der Standardebene werden die Vorschriften umfassend erläutert, wobei gerade auf die richterliche und anwaltschaftliche Praxis und die dort auftretenden Rechtsfragen besonders Bezug genommen wird.
  • Weitere Details finden sich in der dritten Ebene, die bei Bedarf geöffnet werden kann.
Kommentiert sind fast das gesamte 1. und 2. Buch (Allgemeine Vorschriften; Verfahren im ersten Rechtszug) mit Ausnahme der §§ 41-49 und der §§ 407-414 ZPO, die gesamten Bücher 3 (Rechtsmittel), 4 (Wiederaufnahmeverfahren), 5 (Urkunden- und Wechselprozess) und 7 (Mahnverfahren). Das 8. Buch liegt größtenteils vor, wobei die noch fehlenden Kommentierungen – zusammen mit der Darstellung des 10. und 11. Buches – im Laufe der nächsten Edition nachgeliefert werden.


Die Herausgeber:
  • Dr. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Honorarprofessor an der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität Hannover

  • Dr. Christian Wolf, o. Universitätsprofessor an der Gottfried Wilhelm Leibnitz Universität Hannover

Die Autoren:

Dr. Ivo Bach, Akademischer Rat, Universität Mainz; Dr. Klaus Bacher, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Harald Bechteler, Rechtsanwalt, Sozietät Taylor Wessing, München; Josef Dörndorfer, Oberregierungsrat, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Dr. Wolf-Dieter Dressler, Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof a.D., Karlsruhe; Dr. Oliver Elzer, Richter am Kammergericht Berlin; Uwe Fischer, Vorsitzender Richter am Landgericht Zweibrücken; Dr. Wolfgang Fleck, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität München; Anja Forbriger, Diplom-Rechtspflegerin, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Prof. Dr. Urs Peter Gruber, Universitätsprofessor, Universität Mainz; Jan Hoffmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Heidelberg; Dr. Gerbert Hübsch, Richter am Bundesgerichtshof a.D., Karlsruhe; Dr. Kai Jaspersen, Präsident des Landgerichts Stralsund; Dr. Sibylle Kessal-Wulf, Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Dr. Alexander Krafka, Notar, Landsberg am Lech; Claus Kratz, Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken; Richard Lindner, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Sozietät Scheuch & Lindner, Karlsruhe; Dr. Lars Markert LL.M., Rechtsanwalt, Sozietät Gleiss Lutz, Stuttgart; Herbert Mayer, Richter am Bundesgerichtshof, Karlsruhe; Prof. Dr. Andreas Piekenbrock, Universitätsprofessor, Universität Heidelberg; Prof. Dr. Nicola Preuß, Universitätsprofessorin, Universität Düsseldorf; Gerhart Reichling, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken; Ernst Riedel, Diplom-Rechtspfleger, FH für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, Starnberg; Silke Scheuch, Rechtsanwältin, Sozietät Scheuch & Lindner, Karlsruhe; Prof. Dr. Michael Stürner, Universitätsprofessor, Universität Frankfurt (Oder); Dr. Guido Toussaint; Rechtsanwalt, Sozietät Dres. von Mettenheim & Toussaint, Karlsruhe; Dr. Bernhard Ulrici, Rechtsanwalt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Leipzig; Dr. Timo Utermark, Richter am Amtsgericht Bremen; Dr. Dirk von Selle, Richter am Oberlandesgericht Brandenburg a.d. Havel; Prof. Dr. Volkert Vorwerk, Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof, Sozietät Vorwerk & Schultz, Karlsruhe; Dr. Norbert Vossler, Vorsitzender Richter am Landgericht Berlin-Charlottenburg; Dr. Daniel Wache, Richter am Amtsgericht Bergen auf Rügen; Prof. Dr. Holger Wendtland, Vizepräsident des LG Frankfurt (Oder); Dr. Stephan Wilske, Rechtsanwalt, Sozietät Gleiss Lutz, Stuttgart; Prof. Dr. Christian Wolf, Universitätsprofessor, Universität Hannover; Wilfried Wulf, Rechtsanwalt, Karlsruhe.

 

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Zur Modulübersicht springen Musielak / Voit, ZPO

Wer mit dem Musielak arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2017. Berücksichtigt sind insbesondere die neuen ZPO-Vorschriften zu:
  • 2. ÄndG. der Haftungsbeschränkung in der Binnenschifffahrt,
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften,
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 sowie zur Änderung sonstiger zivilprozessualer Vorschriften (EuKoPfVODG).

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Zur Modulübersicht springen Link / van Dorp, Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren

Wer infolge unangemessener Dauer eines Gerichtsverfahrens einen Nachteil erleidet, kann als Verfahrensbeteiligter – nach Erhebung einer sogenannten Verzögerungsrüge – eine Entschädigung verlangen. Dieses Recht erstreckt sich über alle Gerichtsbarkeiten, also vom Arbeitsgerichtsverfahren über das Sozialgerichtsverfahren, das Verwaltungsgerichtsverfahren und das Finanzgerichtsverfahren bis hin zur ZPO.



Diese Einführung von Link/van Dorp stellt das Verfahren nach den neuen §§ 198-201 GVG kurz dar und geht dann im Detail auf die Eigenheiten jeder einzelnen Gerichtsbarkeit ein. Insbesondere der Begriff »unangemessene Dauer« wird intensiv behandelt.
Der Inhalt im Überblick:
  • Gesetzgebungsverfahren
  • die wichtigsten Schritte in Kürze
  • die neuen Einzelvorschriften für alle Gerichtsbarkeiten

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Zur Modulübersicht springen Musielak / Borth, Familiengerichtliches Verfahren

Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 1. Januar 2015. Eingearbeitet sind insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten sowie durch das Gesetz zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner.

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Zur Modulübersicht springen Steinert / Theede / Knop, Zivilprozess

Die 9. Auflage des Steinert/Theede/Knop, Zivilprozess, zeigt in systematischer Darstellung den gesamten Verfahrensablauf bei Zivilstreitigkeiten (vom Mahnbescheid bis zur Revision, vom einleitenden Antrag bis zur abschließenden Verfügung) und berücksichtigt dabei besonders die Bedürfnisse der Praxis durch eine große Auswahl an ausformulierten Mustern, Formularen und Beispielen. Das Werk ist Teil des Moduls Zivilrecht premium.

Das Werk wird von erfahrenen Richtern bearbeitet. In der Neuauflage wurden die zahlreichen Formulierungsbeispiele für Anträge, Klagen, Protokolle, Vergleiche, Beschlüsse und Urteile u.v.m. überarbeitet und neue Beispiele eingestellt.
Inhalt:
Mahnverfahren; Prozesskostenhilfe, Beratungshilfe; Klageerhebung, Terminsvorbereitung; Güteverhandlung und mündliche Verhandlung; besondere Verfahrensabläufe wie z.B. Versäumnisverfahren; Zurückweisung verspäteten Vorbringens; Beweisaufnahme; Verfahrensbeendigung durch streitiges Urteil; vorläufiger Rechtsschutz; Rechtshilfeverkehr mit dem Ausland; Rechtsmittel; Schiedsrichterliches Verfahren.

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Zwangsvollstreckung
Zur Modulübersicht springen Böttcher, ZVG

Dieser systematische Kommentar erschließt das Recht der Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung in übersichtlicher und praxisnaher Kommentierung.

Die völlig überarbeitete 6. Auflage verarbeitet die umfangreiche Rechtsprechung der letzten Jahre und trägt damit der gestiegenen wirtschaftlichen Bedeutung dieses Rechtsgebiets Rechnung.
Folgende wichtige Themen werden behandelt:
- Teilungsversteigerung
- Zwangsverwaltung
- Zwangsversteigerung auf Antrag des Insolvenzverwalters
- Rückständiges Hausgeld beim Wohnungseigentum
- Versteigerungstermin
- Sicherungsgrundschuld
- Terminbestimmung
- Gesetzlicher Löschungsanspruch gegenüber Eigentümergrundschulden
- Suizidgefahr des Schuldners
- Abweichende Versteigerungsbedingungen
- Ablösung des Gläubigers
- Vollstreckungsklausel
- Zustellung des Titels

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Zur Modulübersicht springen Deckenbrock / Henssler, Rechtsdienstleistungsgesetz

Mit dem Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts vom 12.12.2007 wurde das aus dem Jahr 1935 stammende Rechtsberatungsgesetz (RBerG) vollständig aufgehoben und in Form des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) von einer zeitgemäßen gesetzlichen Regelung abgelöst. Seit dem 1.7.2008 regeln daher die Vorschriften des RDG, welche Personen in welchem Umfang auf dem wirtschaftlich lukrativen Rechtsberatungsmarkt tätig werden dürfen. Ungeachtet des prinzipiell fortbestehenden Anwaltsmonopols drängen dabei auch viele nichtanwaltliche Anbieter auf den Markt. Beispielhaft sei auf Rechtsdienstleistungen von wirtschaftsnahen Beratungsberufen, von Versicherungsunternehmen und Kfz-Werkstätten verwiesen oder auf das Gebiet der betrieblichen Altersversorgung.

Dieser neue Kommentar wertet alle Erkenntnisse der Rechtsprechung und Beratungspraxis zu dem 2008 neu in Kraft getretenen RDG umfassend aus und bereitet diese wissenschaftlich fundiert und praxisnah auf. Damit unterscheidet er sich grundlegend von den Werken, die unmittelbar oder kurz nach dem Inkrafttreten des neuen RDG vorgelegt wurden und sich im Wesentlichen nur auf die amtliche Gesetzesbegründung stützen konnten. Das Werk hat den Rechtsstand 1.11.2014. Das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken vom 1.10.2013 mit den Neuregelungen in § 11a RDG zu Darlegungs- und Informationspflichten bei Inkassodienstleistungen, in § 13a RDG über Aufsichtsmaßnahmen und in § 15b RDG bei Betrieb ohne Registrierung ist berücksichtigt.

Der Kommentar
  • führt den Rennen/Caliebe, das Standardwerk zum RBerG, fort
  • enthält eine ausführliche Erläuterung aller Vorschriften des RDG, der RDV und des RDGEG
  • ist eine wissenschaftlich profunde, aber jederzeit praxisnahe Darstellung unter umfassender Auswertung der Rechtsprechung
  • berücksichtigt alle sieben Änderungsgesetze seit Inkrafttreten des RDG einschließlich des erst zum 1.11.2014 in Kraft getretenen § 11a RDG

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Zur Modulübersicht springen Kindl / Meller-Hannich / Wolf, Gesamtes Recht der Zwangsvollstreckung

Die 3. Auflage informiert prägnant und verständlich über die neueste Rechtsprechung im Bereich der Mobiliar- und Immobiliarzwangsvollstreckung. Das Werk bietet darüber hinaus profunde Erläuterungen der vollstreckungsrechtlich relevanten Nebengesetze und der maßgeblichen europäischen Regelungen. Bereits berücksichtigt: die Werte der Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung 2015. Mit zahlreichen kostenrechtlichen Hinweisen.

Der Hk-ZV
ist der Kommentar des ersten Zugriffs bei allen Fragen zum Recht der Zwangsvollstreckung. Seine Kritiker betonen die Vorzüge der umfassenden Konzeption: 

  • Klare und verlässliche Kommentierung der Vorschriften des 8. Buches der ZPO, die vor allem auch die Fragen der Vollstreckungspraxis aufgreift
  • Ausführliche Kommentierung des ZVG, so dass mit einem Griff sowohl die Mobiliar- als auch die Immobiliarvollstreckung abgedeckt ist
  • Profunde Kommentierung der Europäischen Verordnungen mit vollstreckungsrechtlichem Bezug samt den jeweiligen ZPO-Ausführungsbestimmungen sowie den korrespondierenden Gesetzen
  • Praxisgerechte Darstellung der unübersichtlichen vollstreckungsrechtlichen Systematik des FamFG
  • Erläuterung des AnfG und der maßgeblichen Vorschriften des RPflG
  • Kommentierung des GvKostG für die gebührenrechtliche Praxis
    Die Neuauflage
    greift alle Diskussionen und aktuellen Themenfelder auf, die die Vollstreckungspraxis derzeit beschäftigen. Sie
  • informiert prägnant und verständlich über die neueste Rechtsprechungspraxis im Bereich der Mobiliar- wie Immobiliarzwangsvollstreckung
  • berichtet ausführlich über die aktuelle Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur anlässlich der Reform der Sachaufklärung 2013
  • berücksichtigt bereits die ab 1.7.2015 geltenden neuen Werte der Pfändungsfreigrenzenbekanntmachung 2015
  • enthält erstmalig eine Kommentierung der ab 10.1.2015 geltenden Verordnung (EG) Nr. 1215/2012 („Brüssel Ia-VO“) mit den neuen Ausführungsbestimmungen der ZPO
  • vertieft sämtliche Kommentierungen mit europarechtlichem Bezug (AUG, EuUntVO, EuMahnVO, EheEuGVO, EuBagatellVO, EuVTVO, AVAG, Brüssel I-VO)
  • informiert über die geplanten Änderungen durch das EuKoPfVODG
  • hat die seit 1.9.2013 geltende neugefasste GVGA und GVO zum Inhalt
  • enthält eine verdichtete Kommentierung des GvKostG für die gebührenrechtliche Praxis unter anderem mit den Änderungen durch das 2. KostRMoG
    Besonders nützlich
  • Bei der jeweiligen ZPO-Vorschrift sind die korrespondierenden Vorschriften der GVGA und GVO angeführt.
  • Zu den maßgeblichen Vorschriften der ZPO erfolgen Ausführungen zu den Kosten (GKG, GNotKG, RVG, GvKostG).
  • Im Rahmen des GvKostG ist die jeweils in Bezug genommene Vorschrift der DB-GvKostG angegeben.
  • Zahlreiche Antrags- und Tenorierungsmuster
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    Zur Modulübersicht springen Steinert / Theede / Knop, Zwangsvollstreckung in das bewegliche Vermögen

    Die Neuauflage berücksichtigt den Gesetzes- und Verordnungsstand per 1. Januar 2013 – insbesondere die Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung – und enthält alle verbindlichen Vordrucke in der aktuellsten Fassung, zudem die im Vollstreckungsbereich relevanten bundeseinheitlichen Vordrucke und zahlreiche neue Musterformulare und Formulierungshilfen. Zu den Entwürfen zur Kostenrechtsmodernisierung und zur Einführung einer Rechtsbehelfsbelehrung sind bereits Hinweise und Formulierungsbeispiele aufgenommen.

    Das vorliegende Werk stellt das gesamte Zwangsvollstreckungsverfahren in das bewegliche Vermögen ausführlich und praxisnah dar. Zahlreiche Beispielsfälle und Musterformulare veranschaulichen die schwierige Materie. Formulierungshilfen erleichtern die tägliche Arbeit.

    Inhalt

    • Voraussetzungen der Zwangsvollstreckung
    • Vollstreckbarkeitserklärung
    • Sicherungsvollstreckung
    • Rückgabe der Sicherheit
    • Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung
    • Zwangsvollstreckung zur Erwirkung von Handlungen oder Unterlassungen
    • Zwangsvollstreckung in körperliche Sachen
    • Zwangsvollstreckung in Forderungen und andere Vermögensrechte
    • Verteilungsverfahren
    • Sachaufklärung, Vermögensauskunft
    • Zwangsvollstreckung zur Erwirkung der Herausgabe von beweglichen Sachen
    • Zwangsvollstreckung zur Erwirkung der Herausgabe von unbeweglichen Sachen
    • Vollstreckungsschutz nach § 765 a ZPO

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    Zur Modulübersicht springen Storz / Kiderlen, Praxis des Zwangsversteigerungsverfahrens

    Wegen der großen Beweglichkeit des Zwangsversteigerungsverfahrens können das Ergebnis der Versteigerung und die Erlösverteilung durch geeignete Maßnahmen im richtigen Zeitpunkt vielfältig beeinflusst werden. Dieser bewährte Leitfaden liefert den Beteiligten dafür neben dem nötigen rechtlichen Wissen auch zahlreiche taktische Hinweise sowie einen beispielhaften Aktenteil. Der Storz/Kiderlen hilft allen, die mit Zwangsversteigerung zu tun haben, das Verfahren zu verstehen und ihre berechtigten Interessen wahrzunehmen.

    Die Neuauflage informiert anschaulich über das geltende Verfahrensrecht. Berücksichtigt sind insbesondere die jüngsten Änderungsgesetze wie u.a. das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz (mit Auswirkungen auf GKG und RVG), das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung und das Gesetz zur Reform des Kontopfändungsschutzes. Daneben ist die neueste Rechtsprechung und Literatur eingearbeitet. Einen Schwerpunkt bildet die umfangreiche neue BGH-Rechtsprechung mit zahlreichen maßgeblichen Entscheidungen.

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    Freiwillige Gerichtsbarkeit
    Zur Modulübersicht springen BeckOK FamFG, Hahne / Schlögel / Schlünder

    Der Kommentar erläutert die Vorschriften des zum 1.9.2009 in Kraft getretenen Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Enthalten sind natürlich auch sämtliche vor Inkrafttreten des Gesetzes noch verkündeten Änderungen.

    Zum Inhalt:

    Das Werk verarbeitet die Rechtsprechung und Literatur zum neu geregelten Verfahren in Familiensachen sowie den in den Büchern 2-9 enthaltenen sonstigen Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere den Nachlasssachen und Registersachen, und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen sowie zu in der Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit relevanten Fragestellungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der im Sommer und Herbst 2009 reichhaltig erschienenen Kommentarliteratur zum neuen FamFG sowie den mittlerweile veröffentlichten Entscheidungen des BGH und der Oberlandesgerichte.

    Das Werk ist unentbehrlich für alle, die im Familienrecht neueste und aktuelle Informationen sowie kompetente weiterführende Lösungsvorschläge suchen, insbesondere für Rechtsanwälte und Notare, Familien- und Betreuungsrichter sowie die Mitarbeiter von Jugend- und Sozialbehörden.

    Laufende Aktualisierung:

    In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

    Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:
    •    Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
    •    Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
    •    Detail-Ebene mit  vertiefenden Ausführungen zu Spezialfragen und angrenzenden Rechtsgebieten der Medizin und Psychologie (insbes. im Bereich von Buch 3).

    Die Herausgeber:

    Dr. Meo-Micaela Hahne
    ist Vorsitzende des XII., u.a. für Familiensachen zuständigen Senates am Bundesgerichtshof, ferner Vorsitzende der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht - damit eine der wichtigsten Personen für die richterliche Anwendung und Weiterentwicklung des neuen Rechts; sie ist durch zahlreiche Veröffentlichungen insbes. im Bereich des Versorgungsausgleichs hervorgetreten und Mitautorin des Kommentars Johannsen/Henrich - Familienrecht (5. Aufl. 2010).

    Dr. Jörg Munzig ist Notar in Neu-Ulm und u.a. als Mitautor verschiedener Großkommentare (zum Grundbuch- und Wohnungseigentumsrecht) hervorgetreten. Er trägt als Gesamtredaktor zugleich die inhaltliche Verantwortung für die Kommentierungen der Autoren des Werkes: Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Berlin; DirAG Hans Otto Burschel, Bad Salzungen; RiOLG Jens Gutjahr, Brandenburg; RA Michael Nickel, Hagen; Notar Dr. Jürgen Schlögel, Vilshofen; RA Rolf Schlünder, Mannheim; Notar a.D. Dr. Robert Sieghörtner, Erlangen.

    Das Werk ist Bestandteil von:

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    Zur Modulübersicht springen Beck'scher Online-Kommentar GBO, Hügel

    Vollständige Kommentierung zur GBO und den Schnittstellen zu weiteren Rechtsgebieten herausgegeben von Prof. Dr. Stefan Hügel, fortlaufend aktualisiert.

     

    Die Kommentierung umfasst dabei nicht nur die Bestimmungen der Grundbuchordnung, sondern erläutert auch die für die Grundbuchpraxis unerlässlichen angrenzenden Bereiche wie etwa Erbbaurecht, Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht und Grundbuchverfahren, WEG sowie Zwangssicherungshypotheken und internationale Bezüge.

    Der Kommentar wird fortlaufend aktualisiert, wichtige Änderungen und Neuerungen werden sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar bietet somit ein hohes Maß an Rechtssicherheit ohne Nachsortierkosten.

    Der Kommentar ist speziell für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert.Er verfügt über einen interaktiven, miteinander verlinkten 3-stufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit vertiefenden Beispielen, Checklisten, Tabellen, weiterführender Rechtsprechung und Literatur etc.

    Der Online-Kommentar ist zitierfähig, ältere Fassungen bleiben im Archiv abrufbar.


    Der Herausgeber:

    Prof. Dr. Stefan Hügel, Notar in Weimar

    Die Autoren:

    Dr. Johannes Holzer; Prof. Dr. Stefan Hügel; Walter Kral; Aksel Kramer; Dr. Hans-Frieder Krauß; Dr. Dirk-Ulrich Otto; Dr. Wolfgang Reetz; Harald Wilsch; Andreas Zeiser

     

    Der Beck'sche Online-Kommentar zur Grundbuchordnung ist Bestandteil:

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    Zur Modulübersicht springen Bumiller / Harders / Schwamb, FamFG Freiwillige Gerichtsbarkeit

    Die 9. Auflage 2009 des Kommentars zum Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit bietet 41 Berichtigungen und Ergänzungen durch das »FamFG-Reparaturgesetz« (in der Fassung der BT-Drs 16/12717).

    Praxisgerecht und präzise erläutert die Neuauflage dieses Klassikers das neue FamFG mit seinen systematischen neu gestalteten allgemeinen Verfahrensvorschriften. Kommentiert werden die neuen Regelungsmaterien der Kindschaftssachen, der Abstammungssachen, Unterhaltssachen und Versorgungsausgleichssachen.

    Da zahlreiche Normen des neuen Rechts inhaltlich solchen des bisherigen FGG (bzw. der ZPO oder des FEVG) entsprechen, wurde auch die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Bestimmungen eingearbeitet.

    Ursula Bumiller war lange Jahre Vorsitzende einer Beschwerdekammer am LG Düsseldorf; Dr. Dirk Harders ist nach einer Tätigkeit in der Bundesnotarkammer jetzt Notar in Rheinland-Pfalz.

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    Zur Modulübersicht springen Wilsch, Grundbuchordnung für Anfänger

    Der Schnell-Einstieg ins Grundbuchrecht. Dieser Band stellt die Grundbuchordnung kurz, verständlich und übersichtlich dar. Viele Beispiele und Übersichten veranschaulichen die Inhalte und erleichtern das Verständnis. Das Werk ist geschrieben für junge Rechtsanwälte, Notare und Justiziare sowie vor allem auch für Auszubildende und Berufsanfänger in Kanzleien und im Justizdienst, insbesondere Rechtspfleger.

    Der Inhalt

    • Eine kurze Geschichte des Grundbuchs
    • Grundbuchverfahren im wirtschaftlichen Kontext
    • Übergeordnete Prinzipien des deutschen Sachenrechts
    • Grundbuchverfahren als Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit
    • Einrichtung und Führung des Grundbuchs bzw. Datenbankgrundbuchs
    • Struktur des Grundbuchs
    • Grundbuchverfahren
    • Zwischenverfügung und Zurückweisung im Grundbuchverfahren
    • Eintragung und Bekanntmachung im Grundbuch­verfahren
    • Rechtsmittel gegen Entscheidungen des Grundbuchamtes
    • Zwangsvollstreckung im Grundbuchverfahren
    • Besondere Amtsverfahren
    • Ausblick: Europäische Grundbuchsysteme

    Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur. Berücksichtigt ist insbesondere die Einführung des elektronischen Grund­buchs in zahl­reichen Bundesländern.

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    Kostenrecht
    Zur Modulübersicht springen Korintenberg, Gerichts- und Notarkostengesetz: GNotKG

    Dieser bewährte Standardkommentar für das Kostenrecht informiert ausführlich über alle wichtigen Themen und gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen. Verarbeitet sind die aktuelle Reformgesetzgebung, neueste Rechtsprechung sowie die gesamte Literatur.

    Durch das 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurde die Kostenordnung aufgehoben und durch das neue Gerichts- und Notarkostenrecht ersetzt. In der 19. Auflage wurde erstmals das neue Kostengesetz kommentiert.
    - Die 20. Auflage führt die Kommentierung fort.
    - Berücksichtigt sind die gesetzlichen Änderungen z.B. durch
    - Art. 5 G zur Durchführung des Haager Übereinkommens v. 30. 6. 2005 über Gerichtsstandsvereinbarungen sowie zur Änderung des RPflG, GNotKG, AltersteilzeitG und SGB III
    - Art. 13 G zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
    - Art. 174 Zehnte ZuständigkeitsanpassungsVO
    - Art. 4 G zur Abwicklung der staatlichen Notariate in Baden-Württemberg
    - Art. 123 Abs. 3 Zweites G über die weitere Bereinigung von Bundesrecht
    - Art. 4 Abs. 46 G zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes
    Optimiert wurden schließlich die Verweisungen von Wertvorschriften zu den Gebührenvorschriften.
    Komplett überarbeitet ist der Anhang zu den Gerichtskostenbefreiungen nach den Nebengesetzen zur Freiwilligen Gerichtsbarkeit.

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    Zur Modulübersicht springen Binz / Dörndorfer / Petzold / Zimmermann, GKG, FamGKG, JVEG

    Das Werk bietet in der bewährten Tradition der gelben Kommentare eine überarbeitete Kommentierung des GKG, des FamGKG und des JVEG. Der Kommentar ermöglicht insbesondere durch seine Kompaktheit das schnelle Auffinden der gesuchten Norm, die er - unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung - präzise und detailliert darstellt.

    Der Kommentar ist nicht nur für die entsprechenden Stellen bei Gericht unentbehrlich, sondern auch für den Rechtsanwalt, der die Verfahrenskosten prognostizieren und überprüfen muss. Das FamGKG mit seinem Kostenverzeichnis regelt die Kosten u.a. in Familiensachen, also z.B. bei Scheidung, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinnausgleich.Die Kommentierung des JVEG informiert Sachverständige, Dolmetscher, Übersetzer, ehrenamtliche Richter und Zeugen über die ihnen zustehenden Entschädigungen.
     
    Die Neuauflage geht u.a. detailliert auf die zahlreichen Änderungen durch das 2. KostMoG ein.

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    Zur Modulübersicht springen Mayer / Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

    Seit dem 1. August 2013 gibt es mehr Geld für Anwälte!
    Mehr als zwei Dutzend Änderungen hat das RVG während seiner mittlerweile fast 10jährigen Geschichte erfahren und war damit im Schnitt alle drei Jahre Gegenstand gesetzgeberischer Aktivität. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz kommt erstmals seit 1994 wieder Bewegung in die stagnierende Höhe der Anwaltsgebühren.

    Auch die Einführung neuer Gebührentatbestände soll in der Anwaltsvergütung die unterschiedlich aufwendigen Prozesssituationen berücksichtigen und den Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln. Steigerungen in den kleinen Streitwerten von bis zu knapp 70% stehen teilweise deutliche Reduzierungen gegenüber, nämlich in den gängigen, die Grenze kostendeckenden Arbeitens markierenden ab EUR 1.000,00. Auch sonst bleiben die Gebührensteigerungen hinter den Erwartungen zurück.

    Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise die großen und kleinen Änderungen des RVG und zeigt genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.

    Die Vorteile:

    • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen,
    • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen,
    • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung,
    • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen.

    Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und DirAG Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt.

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    Zur Modulübersicht springen BeckOK RVG, v. Seltmann

    Laufend aktualisierte Kommentierung zum Rechtsanwaltsvergütungsgesetz sowie dem Vergütungsverzeichnis herausgegeben von Julia von Seltmann in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam, speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer.

    Ca. alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert; die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur werden berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet. Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen dreistufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

    Die Herausgeberin:

    Julia von Seltmann, Rechtsanwältin, Geschäftsführerin der Bundesrechtsanwaltskammer, Berlin

    Die Autoren:

    Christina Hofmann, Dr. Peter Kotz, Frank Lautwein, Klaus Sommerfeldt, Melanie Sommerfeldt, Julia v. Seltmann.

    Der Beck'sche Online-Kommentar RVG ist Bestandteil von:

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    Schiedsgerichtsbarkeit
    Zur Modulübersicht springen Greger / Unberath / Steffek, Recht der alternativen Konfliktlösung

    Dieser Kommentar fasst die wesentlichen Gesetze zur alternativen Konfliktlösung (AKL/ADR) zusammen. Eingehend kommentiert sind das Mediationsgesetz, das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG), die EU-Verordnung zur Online-Schlichtung und zahlreiche weitere Vorschriften.

    Praxisnah erläutert sind darüber hinaus die übergreifenden Verfahrensfragen der ADR: vom allgemeinen Verfahrensrecht über das Kostenrecht bis zum Verhältnis von Konfliktlösung und Gerichtsverfahren. Auch das Güterichterverfahren und Fragen des Rechtsschutzes sind umfassend behandelt, ebenso die internationalen Aspekte der ADR.

    Die Neuauflage berücksichtigt bereits das am 1.4.2016 in Kraft getretene Verbraucherstreitbeilegungsgesetz, das für Verbraucher ein flächendeckendes, kostenfreies Angebot von Einrichtungen zur außergerichtlichen Streitbeilegung schafft und für Unternehmer weitreichende Pflichten begründet. Zusätzlich wird die Kommentierung zum Mediationsgesetz auf den neuesten Stand gebracht. Ergänzt wurde die Darstellung um Ausführungen zu wichtigen einzelnen Rechtsgebieten wie Familienrecht, Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Verwaltungsrecht.

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    Zur Modulübersicht springen Schwab / Walter, Schiedsgerichtsbarkeit

    Der systematische Kommentar von Schwab/Walter ist ein bewährtes und zumindest für deutsche Schiedsrechtler unentbehrliches Standardwerk. Kommentiert wird das in der ZPO enthaltene Schiedsverfahren gestrafft und verständlich, zugleich werden Schiedsverfahrensordnungen internationaler Handelsorganisationen erläutert.

    Die Neuauflage dieses bewährten Kommentars umfasst nicht nur die Einarbeitung und Bewertung der umfangreichen schiedsrechtlichen Entscheidungen. Erörtert werden auch die praktischen Auswirkungen des neuen UNCITRAL Model Law auf die verschiedenen Schiedsordnungen. Ebenfalls eingearbeitet: die neuen LCIA Rules (London Court of International Arbitration Rules) sowie das neue Schweizerische und Spanische Schiedsverfahrensrecht.

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    Rechtsdienstleistung
    Zur Modulübersicht springen BeckOK RDG, Grunewald / Römermann

    Fortlaufend aktualisierte Kommentierung des Rechtsdienstleistungsgesetzes, herausgegeben von Prof. Dr. Barbara Grunewald, Professorin an der Universität Köln, und Prof. Dr. Volker Römermann, Rechtsanwalt in Hannover.

    Dieses Werk ist eine hochaktuelle, üblicherweise alle drei Monate aktualisierte Kommentierung des Rechtsdienstleistungsgesetzes. Mit ihm sind Sie über Änderungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur schnellstmöglich informiert und immer auf dem neuesten Stand.

    Die Beck'schen Online-Kommentare sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

    • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
    • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
    • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

    Der Herausgeber:

    • Prof. Dr. Barbara Grunewald, Professor an der Universität Köln
    • Prof. Dr. Volker Römermann, Rechtsanwalt in Hannover

    Die Autoren:

    Prof. Dr. Barbara Grunewald, Tim Günther, Dr. Bernd Hirtz, Prof. Dr. Hans-Friedrich Müller, LL.M., Prof. Dr. Volker Römermann, Dr. Rüdiger Suppé

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    Zur Modulübersicht springen Deckenbrock / Henssler, Rechtsdienstleistungsgesetz

    Mit dem Gesetz zur Neuregelung des Rechtsberatungsrechts vom 12.12.2007 wurde das aus dem Jahr 1935 stammende Rechtsberatungsgesetz (RBerG) vollständig aufgehoben und in Form des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) von einer zeitgemäßen gesetzlichen Regelung abgelöst. Seit dem 1.7.2008 regeln daher die Vorschriften des RDG, welche Personen in welchem Umfang auf dem wirtschaftlich lukrativen Rechtsberatungsmarkt tätig werden dürfen. Ungeachtet des prinzipiell fortbestehenden Anwaltsmonopols drängen dabei auch viele nichtanwaltliche Anbieter auf den Markt. Beispielhaft sei auf Rechtsdienstleistungen von wirtschaftsnahen Beratungsberufen, von Versicherungsunternehmen und Kfz-Werkstätten verwiesen oder auf das Gebiet der betrieblichen Altersversorgung.

    Dieser neue Kommentar wertet alle Erkenntnisse der Rechtsprechung und Beratungspraxis zu dem 2008 neu in Kraft getretenen RDG umfassend aus und bereitet diese wissenschaftlich fundiert und praxisnah auf. Damit unterscheidet er sich grundlegend von den Werken, die unmittelbar oder kurz nach dem Inkrafttreten des neuen RDG vorgelegt wurden und sich im Wesentlichen nur auf die amtliche Gesetzesbegründung stützen konnten. Das Werk hat den Rechtsstand 1.11.2014. Das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken vom 1.10.2013 mit den Neuregelungen in § 11a RDG zu Darlegungs- und Informationspflichten bei Inkassodienstleistungen, in § 13a RDG über Aufsichtsmaßnahmen und in § 15b RDG bei Betrieb ohne Registrierung ist berücksichtigt.

    Der Kommentar
    • führt den Rennen/Caliebe, das Standardwerk zum RBerG, fort
    • enthält eine ausführliche Erläuterung aller Vorschriften des RDG, der RDV und des RDGEG
    • ist eine wissenschaftlich profunde, aber jederzeit praxisnahe Darstellung unter umfassender Auswertung der Rechtsprechung
    • berücksichtigt alle sieben Änderungsgesetze seit Inkrafttreten des RDG einschließlich des erst zum 1.11.2014 in Kraft getretenen § 11a RDG

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    Schwacke Nutzungsausfallentschädigung

    Die vollständige und stets aktuelle Schwacke-Liste für PKW, Geländewagen, Transporter und Krafträder kann nun komfortabel abgefragt werden. Nähere Informationen finden Sie hier

    Zum Suchdialog

    Formulare und Tabellen

    Zur Modulübersicht springen Beck'sches Prozessformularbuch, Mes

    Das Beck'sche Prozessformularbuch liefert auf rund 2.800 Seiten alle in der Praxis gebräuchlichen Muster zu folgenden Verfahrensarten:

    - Zivilprozess
    - Schiedsverfahren
    - Internationales Zivilprozessrecht
    - Zwangsvollstreckung
    - Insolvenzverfahren
    - Arbeitsgerichtsprozess einschließlich Beschlussverfahren
    - Verwaltungsstreitverfahren einschließlich außergerichtlicher Rechtsbehelfe
    - Verfassungsbeschwerde
    - Finanzgerichtsprozess einschließlich Vorverfahren
    - Sozialgerichtsprozess (soweit erforderlich mit Tatsachenvortrag und Begründung)
    - Rechtsschutz vor den Gerichten der Europäischen Union
    - Rechtsschutz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    Allein im Kapitel zum allgemeinen Zivilprozess werden über 25 einzelne Rechtsmaterien durch zahlreiche Muster aufgearbeitet.

    Zur Neuauflage
    Das Werk wurde um einige völlig neue Gebiete erweitert, wie Medizinrecht, Produkthaftungsrecht, Handels- und Vertriebsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Maklerrecht, Mediation sowie Klagen vor dem EGMR. Viele Kapitel erhalten neue Muster.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Online-Formulare Prozess | Zivilrecht

    Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Prozessrecht), Baumann/Doukoff

    Zivilrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren prozessualen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Ausbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich – je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

    Die Herausgeber und Autoren
    Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

    Die Vorteile der Online-Nutzung:
    Suchfunktion:
    Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
    Interaktiver Aufbau:
    Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    Formular-Export:
    Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    Aktualität:
    Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
    Archivierung älterer Fassungen:
    Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Online-Formulare Vertrag | Zivilrecht

    Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

    Zivilrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.  Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.


    Die Herausgeber und Autoren
    Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


    Die Vorteile der Online-Nutzung:
    Suchfunktion:
    Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
    Interaktiver Aufbau:
    Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    Formular-Export:
    Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    Aktualität:
    Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
    Archivierung älterer Fassungen:
    Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Online-Formulare Spezial | Zivilrecht, Sefrin

    Beck’sche Online-Formulare Spezial | Zivilrecht

    Herausgegeben von Ulrich Sefrin, Rechtsanwalt und Mediator in Euskirchen

    Zusätzlich zu den zivilrechtlichen Auszügen aus den „Basis-Modulen“ BeckOF-Vertrag und BeckOF-Prozess bieten Ihnen die BeckOF-Spezial Zivilrecht viele weitere, praxiserprobte Vertrags-, Korrespondenz und Schriftsatzmuster zum Allgemeinen Zivilrecht. Enthalten sind derzeit mehr als 50 Vorlagen zu den Bereichen Anwaltliches Mandatsverhältnis, Kaufrecht und Werkvertragsrecht.

    Zum Werk:

    Ausführliche Anmerkungen zu den Bereichen Materielles Recht, Prozessrecht, Steuerrecht, Kosten und Gebühren erleichtern das Verständnis und ermöglichen die zielgerichtete Anwendung auf das jeweilige Mandat.

    Die Vorteile der Online-Nutzung:
    • Suchfunktion: Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
    • Interaktiver Aufbau: Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    • Formular-Export: Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    • Aktualität: Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
    • Archivierung älterer Fassungen: Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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    Zur Modulübersicht springen Schulze / Grziwotz / Lauda, Bürgerliches Gesetzbuch - Kommentierte Vertrags- und Prozessformulare

    Das neue Formularbuch ermöglicht einen neuartigen, dem Aufbau des BGB folgenden Zugang zu praxisnahen Mustern und Erläuterungen für Vertragsgestaltung und Prozessführung. Benutzer können vom Gesetzestext oder aus einer Kommentierung direkt auf die Formulare zugreifen, die im Zusammenhang mit der jeweiligen Norm des BGB stehen.

    Der Inhalt 
    Die durch das BGB geregelten Rechtsbereiche betreffen alle Lebensbereiche: Es beinhaltet die Grund- und Spezialregeln für das Zustandekommen aller Arten von Verträgen, regelt Formalia und Fristen, gibt Anspruchsgrundlagen für Prozesse und ordnet alle zivilen Rechtsverhältnisse.

    Das Formularbuch ermöglicht einen dem Aufbau des BGB folgenden Zugang zu praxisnahen Mustern und Erläuterungen für Vertragsgestaltung und Prozessführung.

  • Bei dieser an der Gliederung des Gesetzes orientierten Konzeption finden Sie ca. 1.250 praxisrelevante Muster.
  • Sie gelangen paragrafengenau zum detaillierten Formulierungsvorschlag.
  • Über 1200 Muster mit rund 500 zusätzlichen Variationen.
  • Systematische, fundierte Erläuterungen der Muster mit zusätzlichen Praxis- und Taktikhinweisen.

    Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften hat der Gesetzgeber allein im ersten Halbjahr 2016 über 30 wichtige Paragrafen geändert und 10 neu eingeführt.

    Die Neuauflage berücksichtigt bereits alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwa bezüglich
  • verkürzter bzw. wegfallender Widerrufsrechte bei fehlerhafter Belehrung und bei alten Baufinanzierungen
  • Erweiterung vorvertraglicher Informationspflichten
  • schärferer Anforderungen an die Banken zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Verbrauchern, Nachweis der Sachkunde bei Kreditvermittlern u.a.

    Als weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt:
  • Mietrechtsnovellen mit „Mietpreisbremse“ und energetischer Sanierung
  • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änderung von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änderung sonstiger Vorschriften
  • Mit der Reform des Werkvertragsrechts durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung werden sich weitere wichtige Änderungen des BGB mit erheblichen Auswirkungen auf die künftige Vertragsgestaltung ergeben. Schon jetzt berücksichtigt die Darstellung die „Baustellen“ des Gesetzgebers im Werkvertragsrecht und zeigt auf, wo Handlungsbedarf entstehen wird. Berater von Baufirmen wie Auftraggebern können sich so rechtzeitig auf die geänderte Rechtslage einstellen.
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    Zur Modulübersicht springen IMM-DAT Kommentierung

    Mit IMM-DAT können Schmerzensgeld-Urteile gezielt gesucht und die angemessene Höhe im Handumdrehen berechnet werden. Nach Eingabe eines Suchbegriffs (z.B. HWS-Syndrom, Prellung) zeigt das Programm die dazugehörigen Entscheidungen mit Aktenzeichen, Fundstelle, Verletzungen und Einzelheiten. Autor: Andreas Slizyk, Rechtsanwalt.

    Das IMM-DAT-Modul bietet
    • über 3.000 eigens aufbereitete Schmerzensgeld-Urteile: Körperteil, exakte Verletzung, Entschädigung und Entscheidungsfundstelle
    • Datenbank-Suche mit Bild oder Stichwort nach Körperteil und Verletzung
    • Berechnung der individuellen Haftungsquote, mit Inflationsausgleich ...
    • dazu die Gesetzestexte aus Schönfelder plus.

    Ihre Vorteile:

    • mehr als 3.000 Gerichtsentscheidungen gezielt ausgewertet
    • permanente Aktualisierung
    • komfortable Suchfunktion, einfache Handhabung
    • Recherche auch in der gesamten Datenbank
    • voll zitierfähig
    • fest kalkulierbarer Abo-Preis ohne weitere Recherche-Kosten.

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    Zur Modulübersicht springen IMM-DAT

    Mit IMM-DAT können Schmerzensgeld-Urteile gezielt gesucht und die angemessene Höhe im Handumdrehen berechnet werden. Nach Eingabe eines Suchbegriffs (z.B. HWS-Syndrom, Prellung) zeigt das Programm die dazugehörigen Entscheidungen mit Aktenzeichen, Fundstelle, Verletzungen und Einzelheiten. Autor: Andreas Slizyk, Rechtsanwalt.

    Das IMM-DAT-Modul bietet
    • über 3.000 eigens aufbereitete Schmerzensgeld-Urteile: Körperteil, exakte Verletzung, Entschädigung und Entscheidungsfundstelle
    • Datenbank-Suche mit Bild oder Stichwort nach Körperteil und Verletzung
    • Berechnung der individuellen Haftungsquote, mit Inflationsausgleich ...
    • dazu die Gesetzestexte aus Schönfelder plus.

    Ihre Vorteile:

    • mehr als 3.000 Gerichtsentscheidungen gezielt ausgewertet
    • permanente Aktualisierung
    • komfortable Suchfunktion, einfache Handhabung
    • Recherche auch in der gesamten Datenbank
    • voll zitierfähig
    • fest kalkulierbarer Abo-Preis ohne weitere Recherche-Kosten.

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen DGVZ – Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung, ab 2011

    Die Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung (DGVZ) ist eine juristische Fachzeitschrift für das Vollstreckungs-, Zustellungs- und Kostenrecht. Sie wird herausgegeben vom Deutschen Gerichtsvollzieherbund e.V. (DGVB). Sie erscheint seit über 150 Jahren. Die Schriftleitung obliegt Gerichtsvollziehern, die auf einem Bundeskongress des DGVB gewählt wurden.

     

     

    Eine objektive Dokumentation gerichtlicher Entscheidungen zu fach- und berufsspezifischen Themen steht im Vordergrund jeder Ausgabe. Aufsätze, die von Hochschulprofessoren, Rechtsanwälten, Richtern, Rechtspflegern, Ministerialbeamten und Gerichtsvollziehern verfasst werden, erörtern in jeder Ausgabe schwerpunktmäßig eines der relevanten Themen. Neben der Erklärung von Hintergründen für den Praktiker steht die Weiterentwicklung des Rechts in seiner Anwendung in Rechtsprechung, Literatur und Gesetzgebung im Vordergrund.

     

     

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    Zur Modulübersicht springen DtZ - Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift, 1990 - 1997

    Die DtZ (Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift)  widmet sich für den Zeitraum von 1990 bis 1997 dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht; 1998 wurde die DtZ mit der VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) vereinigt.

    Zur Modulübersicht springen EuZW-Beilage, ab 2014

    EuZW (Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht) erscheint als einzige europarechtliche Fachzeitschrift in Deutschland im Abstand von nur zwei Wochen mit Archivbestand ab 1998. Damit ist ein Maximum an Aktualität bezüglich Entwicklungen und Tendenzen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft garantiert.

    Entscheidungen der Organe der Europäischen Gemeinschaft haben sowohl auf die deutsche Gesetzgebung als auch auf die Rechtsprechung der deutschen Gerichte. Durch Urteile, Dokumente, Analysen, Berichte und Aufsätze informiert die EuZW zweiwöchentlich topaktuell über alle relevanten Entwicklungen auf dem Gebiet des Europarechts.

    Über die aktuellsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Politik informieren in der Rubrik "Europareport" zahlreiche Korrespondenten aus allen wichtigen EU-Städten. Aktuell und zeitnah werden alle wichtigen und relevanten EuGH-Urteile in gekürzter Form, unter Voranstellung einer präzisen Zusammenfassung dargestellt. Über die praktischen Auswirkungen besonders wichtiger Entscheidungen informieren ausgewiesene Spezialisten in einer anschließenden Anmerkung.

    In allen Bereichen auf neuestem Stand:
    • Recht der Grundfreiheiten
    • Vergabe-, Subventions- und Beihilfenrecht
    • Kartell- und Wettbewerbsrecht
    • Patent-, Marken- und Urheberrecht
    • Gesellschafts-, Handels- und Bilanzrecht sowie Steuerrecht
    • Internationales Kaufrecht und Außenhandelsrecht sowie Zollrecht
    • EU-Verfassungsrecht
    • EU-Prozessrecht (Verwaltungs- und Gerichtsverfahren)
    • Währungs-, Finanz- und Haushaltsrecht
    • Lebensmittel- und Agrarrecht
    • Verbraucherrecht
    • Umwelt- und Energierecht
    • Arbeits- und Sozialrecht

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    Zur Modulübersicht springen EuZW - Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht, ab 1998

    EuZW (Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht) erscheint als einzige europarechtliche Fachzeitschrift in Deutschland im Abstand von nur zwei Wochen mit Archivbestand ab 1998. Damit ist ein Maximum an Aktualität bezüglich Entwicklungen und Tendenzen innerhalb der Europäischen Gemeinschaft garantiert.

    Entscheidungen der Organe der Europäischen Gemeinschaft haben sowohl auf die deutsche Gesetzgebung als auch auf die Rechtsprechung der deutschen Gerichte. Durch Urteile, Dokumente, Analysen, Berichte und Aufsätze informiert die EuZW zweiwöchentlich topaktuell über alle relevanten Entwicklungen auf dem Gebiet des Europarechts.

    Über die aktuellsten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Politik informieren in der Rubrik "Europareport" zahlreiche Korrespondenten aus allen wichtigen EU-Städten. Aktuell und zeitnah werden alle wichtigen und relevanten EuGH-Urteile in gekürzter Form, unter Voranstellung einer präzisen Zusammenfassung dargestellt. Über die praktischen Auswirkungen besonders wichtiger Entscheidungen informieren ausgewiesene Spezialisten in einer anschließenden Anmerkung.

    In allen Bereichen auf neuestem Stand:
    • Recht der Grundfreiheiten
    • Vergabe-, Subventions- und Beihilfenrecht
    • Kartell- und Wettbewerbsrecht
    • Patent-, Marken- und Urheberrecht
    • Gesellschafts-, Handels- und Bilanzrecht sowie Steuerrecht
    • Internationales Kaufrecht und Außenhandelsrecht sowie Zollrecht
    • EU-Verfassungsrecht
    • EU-Prozessrecht (Verwaltungs- und Gerichtsverfahren)
    • Währungs-, Finanz- und Haushaltsrecht
    • Lebensmittel- und Agrarrecht
    • Verbraucherrecht
    • Umwelt- und Energierecht
    • Arbeits- und Sozialrecht

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    Zur Modulübersicht springen EuCML - Journal of European Consumer and Market Law, ab 2015

    Zeitschrift zum europäischen Verbraucherrecht in englischer Sprache; erschien bis 2014 unter dem Titel "Zeitschrift für Europäisches Unternehmens- und Verbraucherrecht" (euvr).

    The Journal of European Consumer and Market Law (EuCML) aims at providing a platform for analysis and debate concerning the future of consumer law and market regulation and thus fills a gap in existing publications in the field of European consumer law. EuCML is a forum for the community of consumer and market lawyers to get information about current affairs, to discuss issues of a European dimension and to read about current legal developments in other countries.

    EuCML takes a fresh perspective at consumer law that goes beyond the traditional understanding of consumer law as consumer protection law and includes the perspective of doing business in the B2C market. Topics are always interpreted in the context of market order and market integration in Europe.

    In doing so, EuCML builds on the roots of the Zeitschrift für Europäisches Unternehmens und Verbraucherrecht (euvr), the bilingual journal on consumer and market law, established in 2012.

    The journal contains double blind peer-reviewed articles of highest quality as well as shorter contributions on current topics in the section "Comment & Analysis".

    The new section called EuCML Reports provides an overview of a current topic from the perspective of different Member States (e.g. implementation of directives or cross-cutting issues such as different regulatory approaches of Member States to new digital business models). Additionally, book reviews and notices keep the reader up-to-date with the latest developments in European consumer law.

    The editors, a team of young European professors and researchers from several EU Member States, and the esteemed experts in the Editorial Board of EuCML guarantee the high quality of the journal.

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    Zur Modulübersicht springen euvr - Zeitschrift für Europäisches Unternehmens- und Verbraucherrecht, 2012 - 2014

    Zeitschrift zum europäischen Verbraucherrecht in deutscher und englischer Sprache. Die euvr erschien von 2012 bis 2014 und wurde ab 2015 durch die rein englischsprachige Zeitschrift EuCML abgelöst.

    Zur Modulübersicht springen FGPrax, ab 2000

    Die Zeitschrift FGPrax erfüllt alle Ansprüche, die aus der steigenden Bedeutung der FGG-Verfahren resultieren: Die Sammlung enthält Entscheidungen der Oberlandesgerichte, ausschließlich in Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit, darunter zahlreiche Beschlüsse, die nur in der FGPrax veröffentlicht werden. Außerdem berücksichtigt finden Sie FG-Entscheidungen, die der BGH im Vorlageverfahren erlässt.

    Eine übersichtliche Gliederung nach Sachgebieten erleichtert dem Anwender die Orientierung. Erfasst werden das Grundstücksrecht einschließlich des Grundbuchrechts, Wohnungseigentumssachen, Familienrecht, insbesondere Vormundschafts- und Betreuungssachen, Nachlass- und Erbrecht, Handelssachen und Registerrecht, das gesamte Kostenrecht, insbesondere die Kostenordnung und das notarielle Gebührenrecht sowie Freiheitsentziehungs- und Unterbringungssachen.

    Berücksichtigt sind auch alle sonstigen Gebiete der freiwilligen Gerichtsbarkeit, so zum Beispiel das Abschiebungshaftverfahren, die Personenstandsangelegenheiten und Entscheidungen nach dem Spruchverfahrensgesetz. Die Zeitschrift wendet sich in erster Linie an Notare und Rechtspfleger, Richter aller Instanzen und Rechtsanwälte. Von der FGPrax profitieren aber auch Verwaltungsbeamte, Staatsanwälte, Steuerberater sowie Wohnungseigentumsgesellschaften.

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    Zur Modulübersicht springen NJW - Neue Juristische Wochenschrift, ab 1981 inkl. Rechtsprechung ab 1947

    Die NJW, wöchentlich aktuell mit Archivbestand ab 1981 und Rechtsprechung ab 1947, erschließt das gesamte Zivilrecht und das Wichtigste aus allen anderen Rechtsgebieten, wie dem Verfassungs-, Verwaltungs-, Wirtschafts-, Straf-, Arbeits-, Sozial- und Steuerrecht. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Rechtsprechung, kompetente Aufsätze, Information über neue Gesetze sowie regelmäßige Berichterstattung über einzelne Rechtsgebiete.

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    Zur Modulübersicht springen NJW-RR - NJW-Rechtsprechungsreport, ab 1986

    Die NJW-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1986 - ergänzt den Rechtsprechungsteil der NJW. Sie bietet jährlich über 1000 wichtige zivilrechtliche Entscheidungen mit Schwerpunkten bei der Instanzrechtsprechung, aufgeteilt in 16 Rechtsbereiche. 

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    Zur Modulübersicht springen NJW-Spezial - Neue Juristische Wochenschrift-Spezial, ab 2004

    Die NJW-Spezial - zweimal monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2004 - enthält Informationen aus elf Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Die aktuellen praxiswichtigen Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt die NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt.

    Zur Modulübersicht springen VuR - Verbraucher und Recht, ab 2005

    Die VuR, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2005, fasst monatlich alle relevanten Informationen übersichtlich und für die Praxis aufbereitet zusammen. Thematisch stehen im Vordergrund die drei Schwerpunktbereiche Anlegerschutz und Kreditrecht, Versicherung und Altersvorsorge sowie Verbraucherinsolvenz und Sanierung.

    Darüber hinaus erscheinen jährlich vier Schwerpunkthefte mit den Themen Reiserecht, Wettbewerbsrecht, Telekommunikation sowie Gesundheit und Sicherheit.

    Der Rechtsprechungsteil wird mit übersichtlich angeordneten und schnell zu erfassenden Urteilen, die zum großen Teil mit Anmerkungen und Hinweisen versehen sind, den Anforderungen der Praxis bestens gerecht. Die VuR ist heute entsprechend der Entwicklung des Verbraucherrechts primär eine wirtschaftsrechtliche Zeitschrift, die sich vornehmlich an Banken, Versicherungen und Wirtschaftsanwälte richtet.

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    Zur Modulübersicht springen VIZ - Vermögens- und Immobilienrecht, ab 1991 - 2004

    Die VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) - ab Erscheinen 1991 bis Einstellung Dezember 2004 - widmet sich dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht. Das Recht der offenen Vermögensfragen wird künftig vor allem in der LKV (Landes- und Kommunalrecht der neuen Bundesländer) zu finden sein.


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    Zur Modulübersicht springen ZEuP - Zeitschrift für Europäisches Privatrecht, ab 1993

    Die ZEuP, vierteljährlich aktuell mit Archivdatenbestand ab 1993, ist die Hauptplattform für die seit 1993 andauernde Diskussion über das angekündigte europäische Vertragsrecht. Hier werden Beiträge und Urteilsanmerkungen zum europäischen Privatrecht und zur europäischen Rechtsgeschichte veröffentlicht. Die Beiträge erscheinen auf Deutsch und teilweise auf Englisch.


    Die Zeitschrift enthält

    • Leitartikel zur europäischen Rechtspolitik
    • Aufsätze, Entwicklungsberichte und Entscheidungsbesprechungen zum Privatrecht der europäischen Staaten
    • Jährliche Übersichten zur Rechtsprechung des EuGH
    • Regelmäßige Berichte über die Rechtsprechung zum UN-Kaufrecht und zum europäischen Kollisionsrecht 
    • Materialien zur Entwicklung des europäischen Rechts
    • Rezensionen von Neuerscheinungen und übergreifende Einführungen in die Rechtsliteratur der europäischen Nachbarstaaten
    • Berichte über wichtige Tagungen, Kongresse und Veranstaltungen

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    Zur Modulübersicht springen ZRP - Zeitschrift für Rechtspolitik, ab 2000

    Die ZRP, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2000.

    Die ZRP ist die notwendige rechtspolitische Ergänzung der NJW und informiert über anstehende Gesetzgebungsvorhaben.

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    Aufsätze und Rechtsprechung

    Zur Modulübersicht springen Rechtsprechung zum Zivilrecht auch aus BeckRS, BeckEuRS etc.

    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zur Rechtsprechung. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörende Rechtsprechung.

    Zur Modulübersicht springen Aufsätze zum Zivilrecht aus weiteren Zeitschriften

    Dieses "Werk" fungiert als Link auf die Detailsuche und führt dort zu den Aufsätzen. Mit Hilfe der Suchmaske erschließen Sie sich die zum Modul gehörenden Aufsätze.

    Normen

    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    Zur Modulübersicht springen Normen Zivilrecht

    Alle praxisrelevanten Texte zum Zivilrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

    Zur Modulübersicht springen Schönfelder plus

    Die Inhalte des Schönfelder (Hauptband und Ergänzungsband), weitere wichtige Gesetze sowie hilfreiche Synopsen zur Mietrechts-, Schuldrechts-, ZPO-, Kostenrechts- und UWG-Reform.

    Mit dem Gesetzesmodul Schönfelder plus erhalten Sie stets aktuell über 250 Gesetze, Verordnungen und sonstige Vorschriften aus den Bereichen Zivilrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht, Straßenverkehrsrecht und Verfahrensrecht.

    Neu und alt im Überblick. Die neuen und alten Vorschriften zum Mietrecht, zum Schuldrecht und zur ZPO sind in den Fußnoten übersichtlich verlinkt, so dass komfortabel zwischen neuem und altem Recht gewechselt werden kann. Bei jedem Link ist vermerkt, ob der Wortlaut identisch ist bzw. welche Änderung sich aus der Reform ergibt.

    Mit Ergänzungsband. Seit Anfang 2002 gibt es zum Loseblattwerk "Schönfelder" den Ergänzungsband. Er enthält zahlreiche weitere, für die vertiefende Arbeit in der Rechtspraxis wichtige Bestimmungen, die im Hauptband bislang nicht berücksichtigt werden konnten. Das Modul Schönfelder plus stellt die Vorschriften des Ergänzungsbandes ohne Preiserhöhung zur Verfügung.

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    Fachnews

    Zur Modulübersicht springen Fach-News Zivilrecht

    Aktuelle Nachrichten der beck-aktuell-Redaktion aus Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Zivilrecht sind in Ihrem Abonnement enthalten.

    Fachdienste

    Zur Modulübersicht springen Fachdienst Zivilverfahrensrecht

    Die renommierten Autoren Richter am KG Dr. Oliver Elzer und Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof Dr. Guido Toussaint erläutern im zwei-wöchentlichen E-Mail-Fachnachrichtendienst die wichtigen Gerichtsentscheidungen zum Zivilverfahrensrecht praxisnah und übersichtlich. Der Dienst wird ergänzt durch Leitsatzhinweise, einen Aufsatzüberblick und aktuelle Berichterstattung zu wichtigen Entwicklungen in der Gesetzgebung.

    Ihr Abonnement umfasst das Archiv aller bisher erschienenen Ausgaben des beck-fachdienstes. Das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe sowie der archivierten Jahrgänge können Sie bei Klick auf "Fachdienst Zivilverfahrensrecht" kostenfrei einsehen.

    Der beck-fachdienst Zivilverfahrensrecht wird als Newsletter 14-täglich per E-Mail verschickt.
    Bezieher des Fachmoduls Zivilrecht PREMIUM erhalten den Fachdienst ebenfalls zugesandt.

    Er enthält die Rubriken:
    1. Urteilsanmerkungen
    2. Wichtige Leitsätze
    3. Aktuelle Nachrichten
    4. Aufsatzüberblick
    Einen schnellen Überblick über die Inhalte gewinnen Sie bereits anhand der Kurztitel in einem vorangestellten Inhaltsverzeichnis. Die Dokumente werden mit Titel und Abstract im Newsletter dargestellt. Den vollständigen Text eines jeden Dokuments können Sie einsehen, wenn Sie dem Link „mehr“ folgen, der Sie in die Datenbank beck-online führt.

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    von Zivilrecht PREMIUM International