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Zivilrecht (Grundmodul Anwalt PREMIUM)

Das Grundmodul Zivilrecht - die optimale Basisversorgung für Ihre tägliche Arbeit mit allen Informationen rund um das Zivilrecht.

Das Grundmodul ist bequem erweiterbar um das Beste aus zehn weiteren Rechtsgebieten Ihrer täglichen Arbeit, dabei sind zwei der von Ihnen gewählten Ergänzungsmodule im Preis des Grundmoduls enthalten. Folgende Ergänzungsmodule stehen Ihnen zur Verfügung:


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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare und Handbücher

Zur Modulübersicht springen BeckOK BGB, Bamberger / Roth / Hau / Poseck

Der Bamberger/Roth bietet die optimale Ergänzung zu den bewährten, bei C.H. Beck erscheinenden BGB-Kommentaren: dem Palandt, dem Jauernig und dem Münchener Kommentar zum BGB.

Die wissenschaftliche Seite und der Bezug zur Praxis sind Schwerpunkte dieses in 2. Auflage auch gedruckt erschienenen Werkes. Darüber hinaus wird das „Grundgerüst“ der Rechtsprechung erläutert. Der Kommentar vereint die Handlichkeit des Palandt und die tiefgründige Behandlung durch den Münchener Kommentar zum BGB. So löst der Praktiker sachgerecht auch bisher nicht entschiedene und nicht behandelte Fälle. Das Werk liefert das nötige Hintergrundwissen, um auch unbekannte Fälle richtig einzuordnen.

Der Bamberger/Roth schließt damit eine Lücke im Kommentar-Angebot. Lösungsorientiert liefert er dem Praktiker – der gewöhnlich wenig Zeit hat – die Informationen, die er benötigt, um seine tägliche Arbeit zu bewältigen.


Die Herausgeber:
  • Dr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz des Landes Rheinland-Pfalz
  • Dr. Herbert Roth, Professor an der Universität Regensburg

Die Autoren:

Dr. Peter Bub; Dr. Hans-Joachim Czub; Joachim Dennhardt; Kai Uwe Deusing; Prof. Dr. Hans-Werner Eckert; Dirk Ehlert; Prof. Dr. Wolfgang Enders; Prof. Dr. Florian Faust; Dr. Rudolf Fischer; Prof. Dr. Jörg Fritzsche; Prof. Dr. Maximilian Fuchs; Prof. Dr. Markus Gehrlein; Stefan A. Geib; Prof. Dr. Helmut Grothe; Dr. Dr. Beate Grün; Werner Gutdeutsch; Prof. Dr. Stefan Habermeier; Dieter Hahn; Sonja Hannappel; Prof. Dr. Bettina Heiderhoff; Dr. Wolfgang Henrich; Dr. Ulrich Herrmann; Dr. Jochen Höger; Prof. Dr. Stefan Hügel; Dr. Christian Janoschek; Prof. Dr. Johann Kindl; Dr. Winfried Kössinger; Karl Kotzian-Marggraf; Peter Kühnholz; Dr. Wolfgang Litzenburger; Ilse Lohmann; Prof. Dr. Stephan Lorenz; Eckart Maaß; Prof. Dr. Gerald Mäsch; Dr. Andreas Masuch; Dr. Jörg Mayer; Prof. Dr. Cosima Möller; Dr. Juliana Mörsdorf-Schulte; Prof. Dr. Peter Mrozynski; Dr. Gabriele Müller; Dr. Bernd Müller-Christmann; Ralph Neumann; Dr. Patrick Reinert; Werner Reinken; Prof. Dr. Mathias Rohe; Klaus Rövekamp; Prof. Dr. Ingo Saenger; Prof. Dr. Tobias Scheel; Dr. Dirk Schmalenbach; Prof. Dr. Hubert Schmidt; Dr. Jürgen Schmidt-Räntsch; Prof. Dr. Torsten Schöne; Prof. Dr. Martin Schöpflin; Dr. Claudia Schubert; Dr. Matthias Siegmann; Prof. Dr. Olaf Sosnitza; Prof. Dr. Andreas Spickhoff; Prof. Dr. Gerald Spindler; Dr. Holger Sutschet; Bernhard Thurn; Prof. Dr. Wolfram Timm; Dr. Hannes Unberath; Prof. Dr. Barbara Veit; Prof. Dr. Wolfgang Voit; Dr. Claus Wagner; Prof. Dr. Bernd Wegmann; Prof. Dr. Christiane Wendehorst; Dr. Holger Wendtland; Heinz Wöstman.

 

Der Bamberger/Roth ist Bestandteil:

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Zur Modulübersicht springen BeckOK FamFG, Hahne / Schlögel / Schlünder

Der Kommentar erläutert die Vorschriften des zum 1.9.2009 in Kraft getretenen Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) auf wissenschaftlicher Grundlage und mit Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Enthalten sind natürlich auch sämtliche vor Inkrafttreten des Gesetzes noch verkündeten Änderungen.

Zum Inhalt:

Das Werk verarbeitet die Rechtsprechung und Literatur zum neu geregelten Verfahren in Familiensachen sowie den in den Büchern 2-9 enthaltenen sonstigen Bereichen der freiwilligen Gerichtsbarkeit, insbesondere den Nachlasssachen und Registersachen, und bringt eigene Stellungnahmen zu Streitfragen sowie zu in der Praxis der freiwilligen Gerichtsbarkeit relevanten Fragestellungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit der im Sommer und Herbst 2009 reichhaltig erschienenen Kommentarliteratur zum neuen FamFG sowie den mittlerweile veröffentlichten Entscheidungen des BGH und der Oberlandesgerichte.

Das Werk ist unentbehrlich für alle, die im Familienrecht neueste und aktuelle Informationen sowie kompetente weiterführende Lösungsvorschläge suchen, insbesondere für Rechtsanwälte und Notare, Familien- und Betreuungsrichter sowie die Mitarbeiter von Jugend- und Sozialbehörden.

Laufende Aktualisierung:

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:
•    Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
•    Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
•    Detail-Ebene mit  vertiefenden Ausführungen zu Spezialfragen und angrenzenden Rechtsgebieten der Medizin und Psychologie (insbes. im Bereich von Buch 3).

Die Herausgeber:

Dr. Meo-Micaela Hahne
ist Vorsitzende des XII., u.a. für Familiensachen zuständigen Senates am Bundesgerichtshof, ferner Vorsitzende der wissenschaftlichen Vereinigung für Familienrecht - damit eine der wichtigsten Personen für die richterliche Anwendung und Weiterentwicklung des neuen Rechts; sie ist durch zahlreiche Veröffentlichungen insbes. im Bereich des Versorgungsausgleichs hervorgetreten und Mitautorin des Kommentars Johannsen/Henrich - Familienrecht (5. Aufl. 2010).

Dr. Jörg Munzig ist Notar in Neu-Ulm und u.a. als Mitautor verschiedener Großkommentare (zum Grundbuch- und Wohnungseigentumsrecht) hervorgetreten. Er trägt als Gesamtredaktor zugleich die inhaltliche Verantwortung für die Kommentierungen der Autoren des Werkes: Prof. Dr. Cornelia Bohnert, Berlin; DirAG Hans Otto Burschel, Bad Salzungen; RiOLG Jens Gutjahr, Brandenburg; RA Michael Nickel, Hagen; Notar Dr. Jürgen Schlögel, Vilshofen; RA Rolf Schlünder, Mannheim; Notar a.D. Dr. Robert Sieghörtner, Erlangen.

Das Werk ist Bestandteil von:

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Zur Modulübersicht springen BeckOK Fluggastrechte-Verordnung, Schmid

Das Werk beinhaltet die Kommentierung der Fluggastrechte-VO [VO (EG) 261/2004]. Es erläutert Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen für Fluggäste im Fall der Nichtbeförderung bzw. bei Annullierung oder großer Verspätung von Flügen.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die Beck'schen Online-Kommentare sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Der Herausgeber:

  • Prof. Dr. Ronald Schmid, Rechtsanwalt, Wiesbaden.

Die Autoren:

Paul Degott, Rechtsanwalt, Hannover, Holger Hopperdietzel, Rechtsanwalt, Wiesbaden, Jürgen Maruhn, Vors. Richter am OLG a.D., Frankfurt a. M., Prof. Dr. Ronald Schmid, Rechtsanwalt, Wiesbaden.

Der Beck'sche Online-Kommentar Fluggastrechte-VO ist Bestandteil von:


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Zur Modulübersicht springen BeckOK Streitwert, Mayer

Nach Rechtsgebieten sortierte und in Stichwörtern alphabetisch geordnete Kommentierung zur Streitwertberechnung. Laufend aktualisiert.

Zum Inhalt:

Das Lexikon bearbeitet in zahlreichen Stichworten Streitwertfragen aus dem Aktienrecht, Arbeitsrecht, Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Mietrecht, Schuld- und Sachenrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Versicherungsrecht, Verwaltungsrecht und Wohnungseigentumsrecht. Berücksichtigt wird die aktuelle Rechtsprechung und Literatur.

Laufende Aktualisierung:

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und dabei die neueste Entwicklung in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit Durchführungs-Verordnungen, Landesrecht und Checklisten.

Herausgegeben von Rechtsanwalt Dr. Hans-Jochem Mayer, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Bühl.

Der Beck'sche Online-Kommentar Streitwert ist Bestandteil von:

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Zur Modulübersicht springen Beck'sches Rechtsanwalts-Handbuch, Heussen / Hamm

Das Handbuch verbindet die Darstellung von materiellem und prozessualem Recht mit Fragen des Berufsrechts und der Kanzleiorganisation. Es bietet eine praxisgerechte Auswahl von 67 wichtigen Themen für Anwälte und über 150 Checklisten.

Neu in der 11. Auflage 2016 ist ein Kapitel zum Stiftungsrecht. Berücksichtigt sind zudem die Anforderungen durch das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA), die Mietpreisbremse, das 2. KostRMoG und die PKH-Reform.

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Zur Modulübersicht springen Binz / Dörndorfer / Petzold / Zimmermann, GKG, FamGKG, JVEG

Das Werk bietet in der bewährten Tradition der gelben Kommentare eine überarbeitete Kommentierung des GKG, des FamGKG und des JVEG. Der Kommentar ermöglicht insbesondere durch seine Kompaktheit das schnelle Auffinden der gesuchten Norm, die er - unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung - präzise und detailliert darstellt.

Der Kommentar ist nicht nur für die entsprechenden Stellen bei Gericht unentbehrlich, sondern auch für den Rechtsanwalt, der die Verfahrenskosten prognostizieren und überprüfen muss. Das FamGKG mit seinem Kostenverzeichnis regelt die Kosten u.a. in Familiensachen, also z.B. bei Scheidung, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Zugewinnausgleich.Die Kommentierung des JVEG informiert Sachverständige, Dolmetscher, Übersetzer, ehrenamtliche Richter und Zeugen über die ihnen zustehenden Entschädigungen.
 
Die Neuauflage geht u.a. detailliert auf die zahlreichen Änderungen durch das 2. KostMoG ein.

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Zur Modulübersicht springen Bumiller / Harders / Schwamb, FamFG Freiwillige Gerichtsbarkeit

Die 9. Auflage 2009 des Kommentars zum Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit bietet 41 Berichtigungen und Ergänzungen durch das »FamFG-Reparaturgesetz« (in der Fassung der BT-Drs 16/12717).

Praxisgerecht und präzise erläutert die Neuauflage dieses Klassikers das neue FamFG mit seinen systematischen neu gestalteten allgemeinen Verfahrensvorschriften. Kommentiert werden die neuen Regelungsmaterien der Kindschaftssachen, der Abstammungssachen, Unterhaltssachen und Versorgungsausgleichssachen.

Da zahlreiche Normen des neuen Rechts inhaltlich solchen des bisherigen FGG (bzw. der ZPO oder des FEVG) entsprechen, wurde auch die aktuelle Rechtsprechung zu diesen Bestimmungen eingearbeitet.

Ursula Bumiller war lange Jahre Vorsitzende einer Beschwerdekammer am LG Düsseldorf; Dr. Dirk Harders ist nach einer Tätigkeit in der Bundesnotarkammer jetzt Notar in Rheinland-Pfalz.

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Zur Modulübersicht springen Mayer / Kroiß, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz

Seit dem 1. August 2013 gibt es mehr Geld für Anwälte!
Mehr als zwei Dutzend Änderungen hat das RVG während seiner mittlerweile fast 10jährigen Geschichte erfahren und war damit im Schnitt alle drei Jahre Gegenstand gesetzgeberischer Aktivität. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz kommt erstmals seit 1994 wieder Bewegung in die stagnierende Höhe der Anwaltsgebühren.

Auch die Einführung neuer Gebührentatbestände soll in der Anwaltsvergütung die unterschiedlich aufwendigen Prozesssituationen berücksichtigen und den Aufwand einzelner Mandate auch in der Vergütung wiederspiegeln. Steigerungen in den kleinen Streitwerten von bis zu knapp 70% stehen teilweise deutliche Reduzierungen gegenüber, nämlich in den gängigen, die Grenze kostendeckenden Arbeitens markierenden ab EUR 1.000,00. Auch sonst bleiben die Gebührensteigerungen hinter den Erwartungen zurück.

Damit Sie keine Gebühren verschenken und im Streitfall die besseren Argumente haben, kommentiert der Mayer/Kroiß präzise die großen und kleinen Änderungen des RVG und zeigt genau auf, wo in der Praxis Abrechnungsprobleme auftreten und wie diese zu lösen sind.

Die Vorteile:

  • eine Vielzahl von Berechnungsbeispielen,
  • ausgefeilte Sammlung von Gebührentabellen,
  • umfassender Streitwertkommentar mit breiter Darstellung der Verfahrenswerte von Arbeitsrecht bis Zwangsvollstreckung,
  • Sonderteil zur Führung von Vergütungsverhandlungen.

Die Herausgeber RA Dr. Hans-Jochem Mayer und DirAG Prof. Dr. Ludwig Kroiß und ihr Team aus erfahrenen Kommentatoren begleiten die Entwicklung des RVG seit dessen Entstehung und haben mit einer Vielzahl von Publikationen, Fortbildungsveranstaltungen und dem Engagement in Fachausschüssen maßgeblich an seiner Weiterentwicklung mitgewirkt.

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Zur Modulübersicht springen Musielak / Borth, Familiengerichtliches Verfahren

Wer mit dem Musielak/Borth arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg im Verfahren in Familiensachen sowie in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG).

Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 1. Januar 2015. Eingearbeitet sind insbesondere die Änderungen durch das Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten sowie durch das Gesetz zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner.

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Zur Modulübersicht springen Musielak / Voit, ZPO

Wer mit dem Musielak arbeitet, setzt auf Sicherheit und Prozesserfolg. Seine Klasse beweist dieses Standardwerk immer wieder, wenn es bei verfahrenen Situationen und schwierigen zivilprozessualen Fragen zu Rate gezogen wird und mit praxistauglichen Lösungen aufwartet.

Die Neuauflage bringt den Kommentar auf den Rechtsstand 1.1.2017. Berücksichtigt sind insbesondere die neuen ZPO-Vorschriften zu:
  • 2. ÄndG. der Haftungsbeschränkung in der Binnenschifffahrt,
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften,
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 sowie zur Änderung sonstiger zivilprozessualer Vorschriften (EuKoPfVODG).

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Zur Modulübersicht springen Saenger, Zivilprozessordnung

Aktualität, prägnante Sprache und eine stets treffliche Kommentierung der Praxisprobleme der ZPO machen den „Saenger“ zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel für den Zivilprozess in der Kanzlei und bei Gericht – auch im Referendariat. Mit seiner zuverlässigen und kompletten Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage, die keine wichtige Entscheidung, Gesetzesänderung und Rechtsentwicklung unbeachtet lässt, ist er stets erste Wahl.

Der Griff zum „Saenger“ lohnt bei jedem Zivilprozess

Aktualität, prägnante Sprache, Gebührenhinweise und Antragsmuster für den Kanzleialltag. Der „Saenger“ ist ein Markenzeichen. Mit seiner zuverlässigen und akribischen Überarbeitung und Aktualisierung von Auflage zu Auflage, die keine wichtige Gesetzesänderung, Entscheidung und Rechtsentwicklung unbeachtet lässt, stellt er im täglichen Gerichtsgebrauch seine Klasse unter Beweis. Der Bundesgerichtshof zieht ihn oft heran.

Die 7. Auflage kommt zur rechten Zeit

Bereits berücksichtigt sind die neuesten Gesetzesänderungen:

  • Gesetz zur Bereinigung des Rechts der Lebenspartner
  • Gesetz zur Änd. des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts sowie zur Änd. der ZPO und kostenrechtlicher Vorschriften
  • Gesetz zur Umsetzung der WohnimmobilienkreditRL und zur Änd. handelsrechtlicher Vorschriften
  • Bilanzrichtlinie-UmsetzungsG
  • Gesetz zur Umsetzung der RL über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten
  • Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EU) Nr. 655/2014 (EuKoPfVODG, Inkrafttreten 18.1.2017) – Vereinfachung der Eintreibung grenzüberschreitender Forderungen für Bürger und Unternehmen sowie die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen in Streitfällen mit grenzüberschreitendem Bezug
  • Neu aufgenommen:

    • EuErbVO – Verordnung (EU) Nr. 650/2012 des europäischen Parlaments und des Rates vom 4. Juli 2012 über die Zuständigkeit, das anzuwendende Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die Annahme und Vollstreckung öffentlicher Urkunden in Erbsachen sowie zur Einführung eines Europäischen Nachlasszeugnisses
    • IntErbRVG – Internationales Erbrechtsverfahrensgesetz

    Bereits eingearbeitet ist das SachVRÄndG vom 11.10.2016, das den Rechtsbehelf der Beschleunigungsrüge mit der Möglichkeit der Beschleunigungsbeschwerde für Fälle überlanger Verfahrensdauer in Umgangssachen in das FamFG einführt. Darüber hinaus werden verbindliche Qualitätsvorgaben für Sachverständige in Kindschaftssachen aufgestellt (§ 163 Abs. 1 FamFG).

    Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz und Anwaltschaft sind durch eine Vielzahl von Publikationen ausgewiesen und aus Fortbildungsveranstaltungen in der Fachanwaltsausbildung bekannt. Sie stehen mit langjähriger Erfahrung für die besondere Qualität der Kommentierung.

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    Zur Modulübersicht springen Schulze u. a., Bürgerliches Gesetzbuch

    Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der VO über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften hat der Gesetzgeber allein im ersten Halbjahr 2016 über 30 wichtige Paragrafen geändert und 10 neu eingeführt.

    Die Neuauflage berücksichtigt bereits alle Änderungen, die sich für Vertragsgestaltung und Prozess aus den Neuregelungen ergeben, etwa bezüglich

  • verkürzter bzw. wegfallender Widerrufsrechte bei fehlerhafter Belehrung und bei alten Baufinanzierungen
  • Erweiterung vorvertraglicher Informationspflichten
  • schärferer Anforderungen an die Banken zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Verbrauchern, Nachweis der Sachkunde bei Kreditvermittlern u.a.

    Als weitere wichtige Gesetzesänderungen sind u.a. berücksichtigt: 
  • Mietrechtsnovellen mit „Mietpreisbremse“ und energetischer Sanierung
  • Gesetz zum Internationalen Erbrecht und zur Änd. von Vorschriften zum Erbschein sowie zur Änd. sonstiger Vorschriften
  • Schon jetzt zeigt die Kommentierung die „Baustellen“ des Gesetzgebers durch das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung auf.

    Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB werden mitkommentiert: 
    AGG, Preisklauselgesetz, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Vormünder- und Betreuervergütungsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOen

    Internationale Verträge wie das Übereinkommen über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht (HUP), über die Zuständigkeit der Behörden und das anzuwendende Recht auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen (MSA), über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung sowie das Haager Übereinkommen über das auf die Form letztwilliger Verfügungen anzuwendende Recht sind ebenfalls enthalten. 

    Die 9. Auflage wurde bearbeitet von: 
    Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster | Prof. Dr. Ina Ebert, München | Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf | Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen | Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster | Dr. Alexander Scheuch, Universität Münster | Prof. Dr. Klaus Schreiber, Universität Bochum | Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück | Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster | Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Volker Wiese, Universität Bayreuth
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    Arbeitshilfen und Formulare

    Zur Modulübersicht springen Beck'sches Prozessformularbuch, Mes

    Das Beck'sche Prozessformularbuch liefert auf rund 2.800 Seiten alle in der Praxis gebräuchlichen Muster zu folgenden Verfahrensarten:

    - Zivilprozess
    - Schiedsverfahren
    - Internationales Zivilprozessrecht
    - Zwangsvollstreckung
    - Insolvenzverfahren
    - Arbeitsgerichtsprozess einschließlich Beschlussverfahren
    - Verwaltungsstreitverfahren einschließlich außergerichtlicher Rechtsbehelfe
    - Verfassungsbeschwerde
    - Finanzgerichtsprozess einschließlich Vorverfahren
    - Sozialgerichtsprozess (soweit erforderlich mit Tatsachenvortrag und Begründung)
    - Rechtsschutz vor den Gerichten der Europäischen Union
    - Rechtsschutz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
    Allein im Kapitel zum allgemeinen Zivilprozess werden über 25 einzelne Rechtsmaterien durch zahlreiche Muster aufgearbeitet.

    Zur Neuauflage
    Das Werk wurde um einige völlig neue Gebiete erweitert, wie Medizinrecht, Produkthaftungsrecht, Handels- und Vertriebsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Maklerrecht, Mediation sowie Klagen vor dem EGMR. Viele Kapitel erhalten neue Muster.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sches Formularbuch Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht, Hoffmann-Becking / Gebele

    Das Standardformularbuch zur Vertragsgestaltung bietet dem Praktiker eine umfassende Anleitung zur Anfertigung von zivil-, handels- und gesellschaftsrechtlichen Verträgen und Willenserklärungen. Auf ca. 2.800 Seiten liefert es rund 570 Mustertexte für alle gebräuchlichen Gestaltungen. Ausführliche Anmerkungen erschließen jedes Formular und geben Hinweise auf weiterführende Literatur und wichtige Rechtsprechung. Dabei geht das Werk auf Gestaltungsvarianten und Grenzen der Vertragsfreiheit ein.

    Das Werk gliedert sich wie folgt:
    - Bürgerliches Gesetzbuch - AT
    - Schuldrecht - AT
    - Schuldrecht - BT
    - Sachenrecht
    - Familienrecht
    - Erbrecht
    - Handelsrecht
    - Personengesellschaftsrecht
    - Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    - Aktienrecht
    - Umwandlungsrecht
    - Schiedsverfahren und alternative Streitbeilegung

    Die Neuauflage bietet wieder neue Formulare und aktualisierte Anmerkungen zum Kosten- und Gebühren- und Steuerrecht sowie zum materiellen Recht. Vor allem die kostenrechtlichen Anmerkungen wurden an das GNotKG angepasst. Zahlreiche neue Entscheidungen, wie z.B. die GBH-Rechtsprechung zu den Schönheitsreparaturen, und wichtige neue Muster wurden eingearbeitet, wie z.B. ein Muster zum elektronischen Rechtsverkehr im Grundbuchverfahren.

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    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Online-Formulare Prozess | Zivilrecht

    Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Prozessrecht), Baumann/Doukoff

    Zivilrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren prozessualen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Ausbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich – je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.

    Die Herausgeber und Autoren
    Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

    Die Vorteile der Online-Nutzung:
    Suchfunktion:
    Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
    Interaktiver Aufbau:
    Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    Formular-Export:
    Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    Aktualität:
    Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
    Archivierung älterer Fassungen:
    Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Beck'sche Online-Formulare Vertrag | Zivilrecht

    Beck'sche Online-Formulare zum Zivilrecht (Vertragsrecht), Krauß/Weise

    Zivilrechtlicher Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgen vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.  Auszug aus den eigens für die Online-Nutzung erstellten, individuell anpassbaren kautelarjuristischen Formularen und Mustern. Die Aktualisierung und der sukzessive Aufbau der Formularsammlung erfolgt vierteljährlich - je nach Bedarf und Rechtsentwicklung.


    Die Herausgeber und Autoren
    Die Autoren aus der Anwaltschaft stammen aus der Kanzlei Noerr LLP (Herausgeber RA Dr. Stefan Weise); für die Notarseite zeichnet Notar Dr. Hans-Frieder Krauß als Herausgeber mit weiteren bekannten Notaren verantwortlich.


    Die Vorteile der Online-Nutzung:
    Suchfunktion:
    Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
    Interaktiver Aufbau:
    Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
    Formular-Export:
    Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
    Aktualität:
    Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
    Archivierung älterer Fassungen:
    Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen FormularBibliothek Zivilprozess, Kröger u. a. – Schuldrecht

    Der 7.Band der FormularBibliothek | Zivilprozess umfasst die Bereiche Kauf, Darlehen,Leasing, Bürgschaft und das IT-Recht.

    Teil 1: Der Kauf beweglicher Sachen stellt eines der amhäufigsten vorkommenden Rechtsgeschäfte dar – so facettenreich sind auch dieStreitigkeiten im Kaufrecht, je nachdem, ob Verbraucher beteiligt sind, dasInternet genutzt wird oder andere Besonderheiten bestehen. Über 40 Musterhelfen, diese Besonderheiten im Griff zu behalten.

    Teil 2-4: Darlehen, Leasing und Bürgschaft als zentraleFinanzierungs- und Sicherungsinstrumente führen im Laufe ihres Bestehens häufigzu Rechtsstreitigkeiten, deren materielle Rechtsgrundlagen und Prozesstaktikhier vermittelt und mit zahlreichen Mustern illustriert werden.

    Teil 5: Das IT-Recht ist längst Schauplatzwirtschaftlich bedeutsamer Prozesse – sowohl bei Geschäften über das Internat,als auch bei Streit über Domainrechte, Softwareschutz und Mängel bei Hard- undSoftware. Die Darstellungen zu den Rechtsgrundlagen und Besonderheiten derProzessführung auf diesem Gebiet werden durch zahlreiche Muster ergänzt.

    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen FormularBibliothek Zivilprozess, Teichmann u. a. – Sachenrecht / Erbrecht

    Der 8.Band der FormularBibliothek | Zivilprozess behandelt die Bereiche Sachenrechtund Erbrecht. Insgesamt bietet der Band nahezu 100 praxisnahe Muster für dieMandatsbearbeitung.

    Teil 1 Sachenrecht von Rechtsanwalt Artur Teichmann, Mannheim und Notar a.D. Dr. Helmut-Peter Kahlert stellt bewegliches Sachenrecht und Immobiliarsachenrecht ausführlich dar. Sachenrechtliche Herausgabeansprüche, kombiniert mit weiteren Ansprüchen zB auf Schadenersatz werden ebenso dargestellt wie Ansprüche aus Besitzstörung. In einem gesonderten Kapitel wird das Grundstücksrecht umfassend behandelt, materielles Recht, Prozessrecht und die Besonderheiten der Zwangsvollstreckung sind ausführlich behandelt. Über 70 Muster helfen bei der effektiven Durchsetzung von Ansprüchen in der Mandatsarbeit.

    Teil 2 Erbrecht von Direktor des Amtsgerichts Dr. Ludwig Kroiß bietet Rechtsgrundlagen und prozessuale Besonderheiten für die Durchsetzung erbrechtlicher Ansprüche wie die Klage auf Feststellung des Erbrechts, die Klage des Erben auf Herausgabe der Erbschaft, Klagen von Pflichtteilsberechtigten und Nachlassgläubigern. Ein Sonderkapitel befasst sich mit dem Gebührenrecht.


    mehr Info zum Werk

    Zur Modulübersicht springen Abfindungs-Rechner

    Mit dem Abfindungsrechner lässt sich eine schnelle Berechnung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen von Entlassungsabfindungen vornehmen.

    Sie können die Abfindung jeweils bei Anwendung der steuerlichen Fünftel-Regelung für Arbeitnehmer berechnen. Selbstverständlich können beide Rechenoperationen brutto auf netto und netto auf brutto durchgeführt werden. Die Lohnsteuer, der Solidaritätszuschlag und die Kirchensteuer werden gesondert ausgewiesen.

    Zur Modulübersicht springen Einkommensteuer-Rechner

    Mithilfe des Einkommensteuerrechners ermitteln Sie ganz einfach

    • die tarifliche Einkommensteuer ab dem Veranlagungszeitraum 2005,
    • den Durchschnittsteuersatz,
    • den Solidaritätszuschlag und
    • die Kirchensteuer.

    Das Programm ermittelt ebenfalls den persönlichen Grenzsteuersatz, bspw. bei Lohnerhöhungen.

    Zur Modulübersicht springen Lohnpfändungs-Rechner

    Mit dem Lohnpfändungsrechner ermitteln Sie anhand des Nettoeinkommens und der unterhaltspflichtigen Personen das nach den im Programm hinterlegten amtlichen Tabellen pfändbare Einkommen.

    Zur Modulübersicht springen Lohnsteuer-Rechner Dezember 2015

    Das Lohnsteuerberechnungsprogramm beinhaltet die folgenden Berechnungsmöglichkeiten:

    • Lohn-, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag vom Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreslohn nach der allgemeinen und besonderen Lohnsteuertabelle
    • automatische Berücksichtigung aller Freibeträge einschließlich Kinderfreibeträge sowie Hinzurechnungsbeträge
    • Hochrechnung von Netto- auf Bruttolohn
    • Berechnung Geringfügige Beschäftigung, Gleitzone und Mini-Jobs
    • Berechnung der Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherungsbeiträge einschl. Zuschläge
    • Variable Eingabe aller Beitragssätze für die Sozialversicherung

    Es ist für die Schnellauskunft bei Lohn- und Gehaltsberechnungen geeignet; ein Ausdruck der Berechnungen ist jederzeit möglich.

    Zur Modulübersicht springen Lohnsteuer-Rechner

    Das Lohnsteuerberechnungsprogramm beinhaltet die folgenden Berechnungsmöglichkeiten:

    • Lohn-, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag vom Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreslohn nach der allgemeinen und besonderen Lohnsteuertabelle
    • automatische Berücksichtigung aller Freibeträge einschließlich Kinderfreibeträge sowie Hinzurechnungsbeträge
    • Hochrechnung von Netto- auf Bruttolohn
    • Berechnung Geringfügige Beschäftigung, Gleitzone und Mini-Jobs
    • Berechnung der Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherungsbeiträge einschl. Zuschläge
    • Variable Eingabe aller Beitragssätze für die Sozialversicherung

    Es ist für die Schnellauskunft bei Lohn- und Gehaltsberechnungen geeignet; ein Ausdruck der Berechnungen ist jederzeit möglich.

    Zur Modulübersicht springen Lohnsteuer-Rechner Dezember 2011

    Das Lohnsteuerberechnungsprogramm Dezember 2011 beinhaltet die folgenden Berechnungsmöglichkeiten:

    • Lohn-, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag vom Tages-, Wochen-, Monats- und Jahreslohn nach der allgemeinen und besonderen Lohnsteuertabelle nur für Dezember 2011
    • automatische Berücksichtigung aller Freibeträge einschließlich Kinderfreibeträge sowie Hinzurechnungsbeträge
    • Hochrechnung von Netto- auf Bruttolohn
    • Berechnung Geringfügige Beschäftigung, Gleitzone und Mini-Jobs
    • Berechnung der Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherungsbeiträge einschl. Zuschläge
    • Variable Eingabe aller Beitragssätze für die Sozialversicherung

    Es ist für die Schnellauskunft bei Lohn- und Gehaltsberechnungen geeignet; ein Ausdruck der Berechnungen ist jederzeit möglich.

    Schwacke Nutzungsausfallentschädigung

    Die vollständige und stets aktuelle Schwacke-Liste für PKW, Geländewagen, Transporter und Krafträder kann nun komfortabel abgefragt werden. Nähere Informationen finden Sie hier

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    Zeitschriften

    Zur Modulübersicht springen NJW-Spezial - Neue Juristische Wochenschrift-Spezial, ab 2004

    Die NJW-Spezial - zweimal monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2004 - enthält Informationen aus elf Rechtsgebieten, verantwortet von namhaften Experten. Die aktuellen praxiswichtigen Gerichtsentscheidungen aus den einzelnen Rechtsgebieten bringt die NJW Spezial knapp und präzise auf den Punkt.

    Zur Modulübersicht springen NJW-RR - NJW-Rechtsprechungsreport, ab 1986

    Die NJW-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1986 - ergänzt den Rechtsprechungsteil der NJW. Sie bietet jährlich über 1000 wichtige zivilrechtliche Entscheidungen mit Schwerpunkten bei der Instanzrechtsprechung, aufgeteilt in 16 Rechtsbereiche. 

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    Zur Modulübersicht springen VuR - Verbraucher und Recht, ab 2005

    Die VuR, monatlich aktuell mit Archivbestand ab 2005, fasst monatlich alle relevanten Informationen übersichtlich und für die Praxis aufbereitet zusammen. Thematisch stehen im Vordergrund die drei Schwerpunktbereiche Anlegerschutz und Kreditrecht, Versicherung und Altersvorsorge sowie Verbraucherinsolvenz und Sanierung.

    Darüber hinaus erscheinen jährlich vier Schwerpunkthefte mit den Themen Reiserecht, Wettbewerbsrecht, Telekommunikation sowie Gesundheit und Sicherheit.

    Der Rechtsprechungsteil wird mit übersichtlich angeordneten und schnell zu erfassenden Urteilen, die zum großen Teil mit Anmerkungen und Hinweisen versehen sind, den Anforderungen der Praxis bestens gerecht. Die VuR ist heute entsprechend der Entwicklung des Verbraucherrechts primär eine wirtschaftsrechtliche Zeitschrift, die sich vornehmlich an Banken, Versicherungen und Wirtschaftsanwälte richtet.

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    Zur Modulübersicht springen DtZ - Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift, 1990 - 1997

    Die DtZ (Deutsch-Deutsche Rechtszeitschrift)  widmet sich für den Zeitraum von 1990 bis 1997 dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht; 1998 wurde die DtZ mit der VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) vereinigt.

    Zur Modulübersicht springen VIZ - Vermögens- und Immobilienrecht, ab 1991 - 2004

    Die VIZ (Zeitschrift für Vermögens- und Immobilienrecht) - ab Erscheinen 1991 bis Einstellung Dezember 2004 - widmet sich dem Recht in den neuen Bundesländern, insbesondere dem Vermögens- und Immobilienrecht. Das Recht der offenen Vermögensfragen wird künftig vor allem in der LKV (Landes- und Kommunalrecht der neuen Bundesländer) zu finden sein.


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    Normen

    Zur Modulübersicht springen Bundesrecht

    Dieses elektronische Werk umfasst die über 1.500 wichtigsten Gesetze und Verordnungen des Bundesrechts. Es enthält den Inhalt der Loseblatt-Textsammmlungen Schönfelder (Hauptband und Ergänzungsband), Sartorius (Hauptband und Ergänzungsband), Nipperdey, Aichberger, Wirtschaftsgesetze und Steuergesetze nahezu komplett. Das Werk ist Bestandteil der Produkte "Beck'sche Gesetze Digital" und "Beck-Kommunalpraxis".

    Zur Modulübersicht springen Wichtigste Normen (rechtsgebietsübergreifend)

    Dieses elektronische Werk enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

    von Zivilrecht (Grundmodul Anwalt PREMIUM)