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VO (EG) 593/2008 Art. 7 Versicherungsverträge Staudinger Ferrari/Kieninger/Mankowski u.a., Internationales Vertragsrecht
3. Auflage 2018

Art. 7 Versicherungsverträge

(1) 1Dieser Artikel gilt für Verträge nach Absatz 2, unabhängig davon, ob das gedeckte Risiko in einem Mitgliedstaat belegen ist, und für alle anderen Versicherungsverträge, durch die Risiken gedeckt werden, die im Gebiet der Mitgliedstaaten belegen sind. 2Er gilt nicht für Rückversicherungsverträge.

(2) Versicherungsverträge, die Großrisiken im Sinne von Artikel 5 Buchstabe d der Ersten Richtlinie 73/239/EWG des Rates vom 24. Juli 1973 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend die Aufnahme und Ausübung der Tätigkeit der Direktversicherung (mit Ausnahme der Lebensversicherung) zur Fussnote 1 decken, unterliegen dem von den Parteien nach Artikel 3 der vorliegenden Verordnung gewählten Recht.

1Soweit die Parteien keine Rechtswahl getroffen haben, unterliegt der Versicherungsvertrag dem Recht des Staats, in dem der Versicherer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. 2Ergibt sich aus der Gesamtheit der Umstände, dass der Vertrag eine offensichtlich engere Verbindung zu einem anderen Staat aufweist, ist das Recht dieses anderen Staates anzuwenden.

(3) Für Versicherungsverträge, die nicht unter Absatz 2 fallen, dürfen die Parteien nur die folgenden Rechte im Einklang mit Artikel 3 wählen:

  • a)das Recht eines jeden Mitgliedstaats, in dem zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses das Risiko belegen ist;

  • b)das Recht des Staates, in dem der Versicherungsnehmer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat;

  • c)bei Lebensversicherungen das Recht des Mitgliedstaats, dessen Staatsangehörigkeit der Versicherungsnehmer besitzt;

  • d)für Versicherungsverträge, bei denen sich die gedeckten Risiken auf Schadensfälle beschränken, die in einem anderen Mitgliedstaat als dem Mitgliedstaat, in dem das Risiko belegen ist, eintreten können, das Recht jenes Mitgliedstaats;

  • e)wenn der Versicherungsnehmer eines Vertrags im Sinne dieses Absatzes eine gewerbliche oder industrielle Tätigkeit ausübt oder freiberuflich tätig ist und der Versicherungsvertrag zwei oder mehr Risiken abdeckt, die mit dieser Tätigkeit in Zusammenhang stehen und in unterschiedlichen Mitgliedstaaten belegen sind, das Recht eines betroffenen Mitgliedstaats oder das Recht des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts des Versicherungsnehmers.

Räumen in den Fällen nach den Buchstaben a, b oder e die betreffenden Mitgliedstaaten eine größere Wahlfreiheit bezüglich des auf den Versicherungsvertrag anwendbaren Rechts ein, so können die Parteien hiervon Gebrauch machen.

Soweit die Parteien keine Rechtswahl gemäß diesem Absatz getroffen haben unterliegt der Vertrag dem Recht des Mitgliedstaats, in dem zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses das Risiko belegen ist.

(4) Die folgenden zusätzlichen Regelungen gelten für Versicherungsverträge über Risiken, für die ein Mitgliedstaat eine Versicherungspflicht vorschreibt:

  • a)Der Versicherungsvertrag genügt der Versicherungspflicht nur, wenn er den von dem die Versicherungspflicht auferlegenden Mitgliedstaat vorgeschriebenen besonderen Bestimmungen für diese Versicherung entspricht. Widerspricht sich das Recht des Mitgliedstaats, in dem das Risiko belegen ist, und dasjenige des Mitgliedstaats, der die Versicherungspflicht vorschreibt, so hat das letztere Vorrang.

  • b)Ein Mitgliedstaat kann abweichend von den Absätzen 2 und 3 vorschreiben, dass auf den Versicherungsvertrag das Recht des Mitgliedstaats anzuwenden ist, der die Versicherungspflicht vorschreibt.

(5) Deckt der Vertrag in mehr als einem Mitgliedstaat belegene Risiken, so ist für die Zwecke von Absatz 3 Unterabsatz 3 und Absatz 4 der Vertrag als aus mehreren Verträgen bestehend anzusehen, von denen sich jeder auf jeweils nur einen Mitgliedstaat bezieht.

(6) Für die Zwecke dieses Artikels bestimmt sich der Staat, in dem das Risiko belegen ist, nach Artikel 2 Buchstabe d der Zweiten Richtlinie 88/357/EWG des Rates vom 22. Juni 1988 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften für die Direktversicherung (mit Ausnahme der Lebensversicherung) und zur Erleichterung der tatsächlichen Ausübung des freien Dienstleistungsverkehrs zur Fussnote 2, und bei Lebensversicherungen ist der Staat, in dem das Risiko belegen ist, der Staat der Verpflichtung im Sinne von Artikel 1 Absatz 1 Buchstabe g der Richtlinie 2002/83/EG.

Schrifttum:

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  • I. Allgemeines (Rn. 1-6)

    • 1. Entstehungsgeschichte und primärrechtliche Bedenken (Rn. 1-3)

    • 2. Normzweck (Rn. 4-6)

  • II. Verhältnis zu Art. 3 Abs. 3, 4 und Art. 6 (Rn. 7, 8)

  • III. Verhältnis zu den Eingriffsnormen iSv Art. 9 (Rn. 9)

  • IV. Verhältnis zu anderen Unionsrechtsakten (Rn. 10)

  • V. Anwendungsbereich (Rn. 11-19)

    • 1. Räumlicher Anwendungsbereich (Rn. 11)

    • 2. Zeitlicher Anwendungsbereich (Rn. 12-14)

    • 3. Sachlicher Anwendungsbereich (Rn. 15-19)

  • VI. Erfasste Verträge (Abs. 1) (Rn. 20, 21)

  • VII. Verträge über Großrisiken (Abs. 2) (Rn. 22-30)

    • 1. Begriff des Großrisikos (Rn. 22-25)

    • 2. Subjektive Anknüpfung (Rn. 26, 27)

    • 3. Objektive Anknüpfung (Rn. 28-30)

  • VIII. Verträge über innerhalb der EU belegene Massenrisiken (Abs. 3) (Rn. 31-49)

    • 1. Begriff des Massenrisikos (Rn. 31)

    • 2. EWR-Risiken (Rn. 32)

    • 3. Subjektive Anknüpfung (Rn. 33-47)

      • a) Beschränkte Rechtswahl (Rn. 33)

      • b) Wählbare Rechtsordnungen (Rn. 34-43)

        • aa) Recht im Mitgliedstaat der Risikobelegenheit (Rn. 34, 35)

        • bb) Recht am gewöhnlichen Aufenthalt des Versicherungsnehmers (Rn. 36)

        • cc) Recht der Staatsangehörigkeit des (Lebens-)Versicherungsnehmers (Rn. 37-39)

        • dd) Recht am Schadensort (Rn. 40, 41)

        • ee) Gewerblich oder freiberuflich tätiger Versicherungsnehmer (Rn. 42, 43)

      • c) Erweiterung der Parteiautonomie durch die Mitgliedstaaten (Rn. 44-47)

    • 4. Objektive Anknüpfung (Rn. 48, 49)

  • IX. Pflichtversicherungsverträge (Abs. 4) (Rn. 50-55)

  • X. Vertragsspaltung (Abs. 5) (Rn. 56-58)

  • XI. Risikobelegenheit (Abs. 6) (Rn. 59-71)

    • 1. Bedeutung (Rn. 59)

    • 2. Nicht-Lebensversicherung (Rn. 60-70)

      • a) Gebäudeversicherung (Rn. 61-63)

      • b) Fahrzeugversicherung (Rn. 64, 65)

      • c) Reise- und Ferienversicherung (Rn. 66, 67)

      • d) Sonstige Versicherungen (Rn. 68-70)

    • 3. Lebensversicherung (Rn. 71)

  • XII. Reichweite des Versicherungsvertragsstatuts (Rn. 72-73a)

  • XIII. Verweisungsziel (Rn. 74)


Fussnoten
Fussnote 1

ABl. L 228 vom 16.8.1973, S. 3. Zuletzt geändert durch die Richtlinie 2005/68/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. 323 vom 9.12.2006, S. 1). zurück zum Text 

Fussnote 2

ABl. L 172 vom 4.7.1988, S. 1. Zuletzt geändert durch die Richtlinie 2005/14/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (ABl. 149 vom 11.6.2015, S. 14). zurück zum Text 

Zitiervorschläge:
Ferrari IntVertragsR/Staudinger VO (EG) 593/2008 Art. 7
Ferrari IntVertragsR/Staudinger, 3. Aufl. 2018, VO (EG) 593/2008 Art. 7