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I. Rechtsnatur, Zustandekommen und Wirksamkeit des Planervertrags Berger Fuchs/Berger/Seifert, HOAI
1. Auflage 2016

I.  Rechtsnatur, Zustandekommen und Wirksamkeit des Planervertrags

  • 1.  Die Rechtsnatur des Planervertrags (Rn. 1-25)

    • a)  Einordnung unter „einzelne Schuldverhältnisse“ des BGB. (Rn. 1-21)

      • aa)  Problemstellung. (Rn. 1-3)

      • bb)  Rechtsprechungsüberblick/Streitstand. (Rn. 4-10)

      • cc)  Stellungnahme: Der Planervertrag als Werkvertrag. (Rn. 11-21)

        • (1)  Das Erfolgsversprechen als maßgebliches Abgrenzungskriterium. (Rn. 12)

        • (2)  Der gemäß §§ 133, 157 BGB konkret versprochene Erfolg bei Beauftragung mit „Planung“ oder/und „Überwachung“. (Rn. 13-17)

        • (3)  Der Planervertrag gleichwohl als „typengemischter“ Vertrag? (Rn. 18-20)

        • (4)  Die „isolierte“ Beauftragung von (Grund-)Leistungen. (Rn. 21)

    • b)  Einordnung unter Schuldverhältnisse des Allgemeinen Schuldrechts. (Rn. 22-25)

  • 2.  Zustandekommen des Planervertrags (Rn. 26-51)

    • a)  Übereinstimmende Willenserklärungen. (Rn. 26-31)

    • b)  Insbesondere: Konkludenter Planervertrag. (Rn. 32-46)

      • aa)  Abgrenzung zu vorvertraglichen Akquisitionsleistungen. (Rn. 34-45)

        • (1)  „Interimsverträge“? (Rn. 35)

        • (2)  Gesetzliche Vermutungen für/gegen einen Rechtsbindungswillen? (Rn. 36, 37)

        • (3)  Tatsächliche Vermutungen für/gegen einen Rechtsbindungswillen?. (Rn. 38-40)

        • (4)  Indizien für/gegen einen konkludenten Vertragsschluss. (Rn. 41-45)

      • bb)  Das „Akquiserechtsverhältnis“ als vorvertragliches Rechtsverhältnis. (Rn. 46)

    • c)  Formfragen. (Rn. 47-51)

  • 3.  Mögliche Unwirksamkeitsgründe (Rn. 52-59)

    • a)  Verstoß gegen das sog. „Koppelungsverbot“ gemäß § 3 ArchLG. (Rn. 53)

    • b)  Verstoß gegen Mindest- und Höchstsätze nach § 7 Abs. 1 HOAI. (Rn. 54)

    • c)  Verstoß gegen § 138 BGB – Schmiergeldabreden. (Rn. 55)

    • d)  Verstoß gegen § 134 BGB – „Ohne Rechnung-Abreden“. (Rn. 56)

    • e)  Anfechtbarkeit gemäß §§ 119 ff. BGB – fehlende „Architekteneigenschaft“. (Rn. 57)

    • f)  Widerruf außerhalb von Geschäftsräumen geschlossener Verbraucherverträge, §§ 312g Abs. 1, 355 BGB. (Rn. 58)

    • g)  Rechtsfolgen bei Unwirksamkeit. (Rn. 59)