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VOB/B § 8 Abs. 1 Althaus Beck'scher VOB-Kommentar, Teil B
3. Auflage 2013

§ 8 Abs. 1

  • 1.Der Auftraggeber kann bis zur Vollendung der Leistung jederzeit den Vertrag kündigen.

  • 2.Dem Auftragnehmer steht die vereinbarte Vergütung zu. Er muss sich jedoch anrechnen lassen, was er infolge der Aufhebung des Vertrags an Kosten erspart oder durch anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft und seines Betriebs erwirbt oder zu erwerben böswillig unterlässt (§ 649 BGB).

  • A. Begriff der Kündigung im Werkvertragsrecht (Rn. 1)

  • B. Die freie Kündigung des Auftraggebers nach § 8 Abs. 1 VOB/B (Rn. 2-16)

  • C. Vergütungsanspruch nach § 8 Abs. 1 Nr. 2 VOB/B im Anschluss an die freie Kündigung (Rn. 17-78)

    • I. Grundlagen (Rn. 17, 18)

    • II. Getrennte Berechnung für erbrachte und nicht erbrachte Leistungen (Rn. 19-23)

    • III. Vergütung für erbrachte Leistungen (Rn. 24-27)

    • IV. Vergütung für nicht erbrachte Leistungen (Rn. 28-33)

    • V. Besonderheiten bei Pauschalpreisverträgen und Stundenlohnverträgen (Rn. 34-39)

    • VI. Ersparte Aufwendungen (Rn. 40-54)

    • VII. Anderweitiger Erwerb durch Verwendung der Arbeitskraft oder des Betriebs (Rn. 55-64)

    • VIII. Pauschalierungsregelungen in AGB (Rn. 65)

    • IX. Prüfbare Schlussrechnung, Darlegungs- und Beweislast (Rn. 66-78)

  • D. Sonstige Rechtsfolgen der freien Kündigung (Rn. 79-83)