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StGB § 266 Untreue Urs Kindhäuser Kindhäuser/Neumann/Paeffgen, Strafgesetzbuch
5. Auflage 2017

§ 266 Untreue

(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) § 243 Abs. 2 und die §§ 247, 248a und 263 Abs. 3 gelten entsprechend.

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KG: kompliziert oder einfach?; Schmidt-Hieber, Strafbarkeit der Ämterpatronage, NJW 1989, 558; Schmidt-Hieber/Kiesswetter, Parteigeist und politischer Geist in der Justiz, NJW 1992, 1790; Schnapp, Der Vertragsarzt – Sachwalter der gesetzlichen Krankenkassen?, Herzberg-FS (2008), S. 795; Schneider-Neuenburg, Die Untreue, GA 1933, 324; Schreiber/Beulke, Untreue durch Verwendung von Vereinsgeldern zu Bestechungszwecken – BGH NJW 1975, 1234, JuS 1977, 656; Schröder, Untreue durch Investitionen in ABS-Anleihen, NJW 2010, 1169; Schulte, Abgrenzung von Bankrott, Gläubigerbegünstigung und Untreue bei der KG, NJW 1983, 1773; ders., Strafbarkeit der Untreue zum Nachteil der KG?, NJW 1984, 1671; Schultz, Amtsuntreue, MDR 1981, 372; ders., Schädigung von Personenhandelsgesellschaften durch Interne, BB 1988, 572; Schünemann, Haushaltsuntreue als dogmatisches und kriminalpolitisches Problem, StV 2003, 463; ders., Die „gravierende Pflichtverletzung“ bei der Untreue: Dogmatischer Zauberhut oder taube Nuss?, NStZ 2005, 473; ders., Der Bundesgerichtshof im Gestrüpp des Untreuetatbestandes, NStZ 2006, 196; ders., Zur Quadratur des Kreises in der Dogmatik des Gefährdungsschadens, NStZ 2008, 430; ders., Der Begriff des Vermögensschadens als archimedischer Punkt des Untreuetatbestandes, StraFo 2010, 1; ders., Wider verbeitete Irrlehren zum Untreuetatbestand, ZIS 2012, 183; ders., Identität des Schadensbegriffs bei Betrug und Untreue, in: Fischer u.a. 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Gießen (1914); Seher, Die aktienrechtliche Untreue in rechtsvergleichender Darstellung (1965); Seier, Der praktische Fall-Strafrecht: Die raffgierigen OHG-Gesellschafter, JuS 1998, 46; ders., Zur Übung – Strafrecht: Der ungetreue Vereinsvorstand, JuS 2002, 237; Seiler, Die Untreuestrafbarkeit des Wirtschaftsprüfers, Diss. Berlin (2007); Sennekamp, Ist die Begebung ungedeckter Schecks mittels Scheckkarte durch ihren berechtigten Inhaber strafbar?, MDR 1971, 638; ders., Zur Strafbarkeit der Begebung ungedeckter Schecks unter Verwendung der Scheckkarte, BB 1973, 1005; Sieber, Computerkriminalität und Strafrecht, 2. Aufl. 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München (2008); Sünner, Schwarze Kassen und Untreue – ein Synonym?, ZIP 2009, 937; Szebrowski, Kick-Back, Diss. Hamburg 2004; Terwey, Der Einfluss der Rechtsprechung auf die Gestaltung der Untreuebestimmungen im Strafrechtsentwurf 1960, Diss. München (1963); Tiedemann, Die strafrechtliche Vertreter- und Unternehmenshaftung, NJW 1986, 1842; ders., Wirtschaftsstrafrecht und Wirtschaftskriminalität, 2. Besonderer Teil (1976); ders., Kommentar zum GmbH-Strafrecht, 5. Aufl. (2010); ders., Untreue bei Interessenkonflikten. Am Beispiel der Tätigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern, Tröndle-FS (1989), S. 319; ders., Der Wechsel von Strafnormen und die Rechtsprechung des BGH, JZ 1975, 692; ders., Der Untreuetatbestand – Ein Mittel zur Begrenzung von Managerbezügen?, Weber FS (2004), S. 319; Thomas, Strafbare Teilnahme an einer Untreue nach § 266 StGB bei gegenläufigen Interessen?, Rissing-van Saan-FS (2011), 669; Triffterer, Vermögensdelikte im Bundesligaskandal, NJW 1975, 612; Tsagkaraki, Die Bildung der sog. „schwarzen Kassen“ als strafbare Untreue gemäß § 266 StGB (2013); Ulmer, Schutz der GmbH gegen Schädigung zugunsten ihrer Gesellschafter, Pfeiffer-FS (1988), S. 853; v. Ungern-Sternberg, Wirtschaftskriminalität beim Handel mit ausländischen Aktien, ZStW 88 (1976), 653; Volhard, Die Untreuemode, Lüderssen-FS (2002), S. 673; Volk, Welche typischen Fallgruppen fehlerhafter Mittelverwendung lassen sich aus den Berichten der Rechnungshöfe bilden? Reicht der Straftatbestand der Untreue aus, um strafwürdige Fälle zu erfassen? Welche Ansatzpunkte zu einer Reform gibt es?, Gutachten erstellt im Auftrag des Bundesministers der Justiz (1978); ders., Untreue und Gesellschaftsrecht. Ein Dschungelbuch, Hamm-FS (2008), S. 803; Vonnemann, Strafbarkeit von GmbH-Geschäftsführern wegen Untreue zu Lasten der GmbH bei Zustimmung der Gesellschafter?, GmbHR 1988, 329; Vormbaum, Die strafrechtliche Beurteilung des Scheckkartenmissbrauchs – OLG Köln, NJW 1978, 713, JuS 1981, 18; Wattenberg, Zentrales Cash-Management als Untreuetatbestand im Konzernverbund, StV 2005, 523; Waßmer, Untreue bei Risikogeschäften (1997); Weber, Überlegungen zur Neugestaltung des Untreuestrafrechts, Dreher-FS (1977), S. 555; ders., Können sich Gemeinderatsmitglieder durch ihre Mitwirkung an Abstimmungen der Untreue (§ 266) schuldig machen?, BayVBl 1989, 166; ders., Untreue durch Verursachung straf- und bußgeldrechtlicher Sanktionen gegen den Vermögensinhaber, Seebode-FS (2008), S. 437; ders., Zum bedingten Vorsatz bei der vermögensgefährdenden Untreue, Eisenberg-FS (2009), S. 371; Wegenast, Missbrauch und Treubruch. Zum Verhältnis der Tatbestände in § 266 StGB (1994); Weimann, Die Strafbarkeit der Bildung sog. schwarzer Kassen gem. § 266 StGB (Untreue), Diss. Tübingen (1996); Weißer, Kausalitäts- und Täterschaftsprobleme bei der strafrechtlichen Würdigung pflichtwidriger Kollegialentscheidungen (1996); Welzel, Das deutsche Strafrecht, 11. Auf. (1969); Wessing/Krawczyk, Untreue zum Nachteil einer konzernabhängigen GmbH, NZG 2009, 1176; Wilhelm, Die Vermögensbindung bei der Aktiengesellschaft und der GmbH und das Problem der Unterkapitalisierung, Flume-FS Bd. 2 (1978), S. 337; Winkelbauer, Strafrechtlicher Gläubigerschutz im Konkurs der KG und der GmbH & Co. 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  • A. Allgemeines (Rn. 1-27)

    • I. Schutzzweck (Rn. 1-3)

    • II. Geschichte (Rn. 4-10)

      • 1. Entstehungsgeschichte bis 1933 (Rn. 4-8)

      • 2. Entwicklung ab 1933 (Rn. 9, 10)

    • III. Zum Verhältnis von Missbrauch und Treubruch (Rn. 11-26)

      • 1. Gesetzesfassung von 1871 (Rn. 12-16)

        • a) Missbrauchstheorie (Rn. 13, 14)

        • b) Treubruchstheorie (Rn. 15, 16)

      • 2. Gesetzesfassung von 1933 (Rn. 17)

      • 3. Weitere Entwicklung (Rn. 18-21)

      • 4. Integrierte Untreuekonzeption (Rn. 22-26)

        • a) Grundlagen (Rn. 22, 23)

        • b) Kritik an der dualistischen Konzeption (Rn. 24, 25)

        • c) Schlussfolgerung (Rn. 26)

    • IV. Kriminologie (Rn. 27)

  • B. Tatbestandsmerkmale (Rn. 28-123)

    • I. Deliktsaufbau (Rn. 28, 29)

    • II. Fremdes Vermögen (Rn. 30)

    • III. Vermögensbetreuungspflicht (Rn. 31-58)

      • 1. Grundlagen (Rn. 31-36)

        • a) Begriff (Rn. 31, 32)

        • b) Voraussetzungen (Rn. 33-35)

        • c) Zusammenfassung (Rn. 36)

      • 2. Entstehungsgründe (Rn. 37-42)

        • a) Rechtsgrundlage der Vermögensbetreuungspflicht (Rn. 37)

        • b) Treueverhältnis (Rn. 38)

        • c) Erlöschen (Rn. 39)

        • d) Einschalten Dritter (Rn. 40)

        • e) Geschäfte mit sitten- oder gesetzwidriger Zwecksetzung (Rn. 41, 42)

      • 3. Inhalt und Abgrenzung (Rn. 43-55)

        • a) Fremde Vermögensinteressen (Rn. 43)

        • b) Wesentlicher Inhalt (Rn. 44-46)

        • c) Selbstständigkeit (Rn. 47-55)

          • aa) Entscheidungsspielraum im Innenverhältnis (Rn. 48-50)

          • bb) Einkassieren, Verwalten und Abliefern von Geldern (Rn. 51, 52)

          • cc) Übertragung rechtlich relevanter Dispositionsmacht (Rn. 53-55)

      • 4. Einzelne Rechtsverhältnisse (Rn. 56-58)

        • a) Fehlende Vermögensbetreuungspflicht (Rn. 57)

        • b) Vorliegen einer Vermögensbetreuungspflicht (Rn. 58)

    • IV. Der allgemeine Treubruchstatbestand (Abs. 1 Alt. 2) (Rn. 59-81)

      • 1. Grundlagen (Rn. 59, 60)

      • 2. Pflichtverletzung (Rn. 61-65)

        • a) Begrenzung durch Aufgabenkreis (Rn. 62)

        • b) Inhalt und Umfang der Vermögensbetreuungspflicht (Rn. 63)

        • c) Verletzungshandlung (Rn. 64)

        • d) Mehrköpfige Organe (Rn. 65)

      • 3. Einverständnis (Rn. 66-72)

        • a) Grundlagen (Rn. 66, 67)

        • b) Zustimmung von GmbH-Gesellschaftern (Rn. 68-72)

          • aa) Körperschaftstheorie (Rn. 69)

          • bb) Gesellschaftertheorie (Rn. 70)

          • cc) Eingeschränkte Gesellschaftertheorie (Rn. 71)

          • dd) Form des Einverständnisses (Rn. 72)

      • 4. Risikogeschäfte (Rn. 73-81)

        • a) Verbot von Risikogeschäften im Innenverhältnis (Rn. 74)

        • b) Gestattung von Risikogeschäften im Innenverhältnis (Rn. 75)

        • c) Unternehmerische Entscheidungen (Rn. 75a-80a)

          • aa) Unternehmenssanierung (Rn. 76)

          • bb) Kreditvergabe (Rn. 77, 78)

          • cc) Vorstandsentscheidungen (Rn. 79, 80)

          • dd) Festsetzung von Vorstandsbezügen (Rn. 80a)

        • d) Schmiergeldzahlungen, verbotene oder sittenwidrige Geschäfte (Rn. 81)

    • V. Der spezielle Missbrauchstatbestand (Abs. 1 Alt. 1) (Rn. 82-93)

      • 1. Grundlagen (Rn. 82)

      • 2. Verfügungs- oder Verpflichtungsbefugnis (Rn. 83-85)

      • 3. Missbrauch der Befugnis (Rn. 86-93)

        • a) Auseinanderfallen von Befugnis im Innen- und Macht im Außenverhältnis (Rn. 86, 87)

        • b) Wirksamkeit aufgrund eingeräumter Macht (Rn. 88)

        • c) Erlöschen der Befugnis im Innenverhältnis (Rn. 89)

        • d) Einhaltung der Befugnisse im Außenverhältnis (Rn. 90)

        • e) Missbrauch durch Unterlassen (Rn. 91)

        • f) Innenverhältnis (Rn. 92)

        • g) Auftragsgemäßes Handeln mit Schädigungsabsicht (Rn. 93)

    • VI. Vermögensschaden (Rn. 94-121b)

      • 1. Grundlagen (Rn. 94, 95)

      • 2. Untreuespezifische Schadenskriterien (Rn. 96-99)

      • 3. Methoden der Schadensberechnung (Rn. 100-103)

      • 4. Schaden als Zweckverfehlung (Rn. 104, 105)

      • 5. Wirtschaftliche Schadensberechnung nach hM (Rn. 106-109)

        • a) Gesamtsaldierung (Rn. 106, 107)

        • b) Kritik (Rn. 108)

        • c) Einseitige Leistungen (Rn. 109)

      • 6. Einzelfragen (Rn. 110-121b)

        • a) Schadensgleiche Vermögensgefährdung (Rn. 110, 111)

        • b) Gesamtbetrachtung, insbesondere Sanierung von Unternehmen (Rn. 112)

        • c) Korruption, insbesondere Kick-Back und Drittmitteleinwerbung (Rn. 113-116)

          • aa) Schmiergeldzahlungen (Rn. 113)

          • bb) Kick-Back (Rn. 114)

          • cc) Fall Schreiber/Kölner Müllskandal (Rn. 114a)

          • dd) Drittmitteleinwerbung (Rn. 115, 115a)

          • ee) Leistungen an Betriebsratsmitglieder (Rn. 116)

        • d) Haushaltsuntreue (Rn. 117-121b)

          • aa) Allgemeines (Rn. 117)

          • bb) Pflichtwidrigkeitszusammenhang (Rn. 118)

          • cc) Übernahme von Verteidigungskosten (Rn. 119)

          • dd) Ämterpatronage (Rn. 120)

          • ee) Schwarze Kassen (Rn. 121-121b)

    • VII. Subjektiver Tatbestand (Rn. 122, 123)

  • C. Sonstiges (Rn. 124-130)

Zitiervorschläge:
NK-StGB/Urs Kindhäuser StGB § 266 Rn. 1-130
NK-StGB/Urs Kindhäuser, 5. Aufl. 2017, StGB § 266 Rn. 1-130