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§ 11. Herstellung des vereinbarten Werkes – Bauausführung – Eichberger Kleine-Möller/Merl/Glöckner, Handbuch Baurecht
6. Auflage 2019

§ 11. Herstellung des vereinbarten Werkes – Bauausführung –

  • Vorbemerkung (Rn. 1)

  • A. Allgemeines (Rn. 2-23)

    • I. Vertragsrechtliche Funktion der Herstellungspflicht (Rn. 2, 3)

    • II. Begründung der Herstellungspflicht und ihre Fälligkeit (Rn. 4-12)

    • III. Persönliche Leistung, Einsatz von Nachunternehmern, Erfüllungsgehilfen (Rn. 13-17)

    • IV. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers (Rn. 18-20)

    • V. Herstellungsrecht nur bei Bestand des Bauvertrages (Rn. 21)

    • VI. Gesamtschuldnerische Verpflichtung zur Herstellung (Rn. 22, 23)

  • B. Inhalt und Gegenstand der Herstellungspflicht (Rn. 24-111)

    • I. Die bei Vertragsabschluss geschuldete Bauleistung (Rn. 28-73)

      • 1. Der Vertrag als Grundlage der Herstellungspflicht (Rn. 28-34)

      • 2. Bestimmung der Bauleistungspflicht durch Leistungsbeschreibung (Rn. 35-53)

        • a) Leistungsbeschreibung durch sprachliche Formulierung (Rn. 37-47)

        • b) Leistungsbeschreibung durch Bauzeichnungen (Rn. 48-50)

        • c) Lückenhafte Leistungsbeschreibung (Rn. 51)

        • d) Leistungsbeschreibung mit Leistungszielvorgaben bzw. funktionale oder teilfunktionale Leistungsbeschreibungpauschalierende Vollständigkeitsklauseln (Rn. 52, 53)

      • 3. Ergänzung der Leistungsbeschreibung ohne ausdrückliche vertragliche Regelung (Rn. 54-72)

        • a) Anerkannte Regeln der Technik (Rn. 55-62)

        • b) Gewerbliche Verkehrssitte (Rn. 63-67)

        • c) Gesetze, behördliche Anordnungen, insbesondere Baugenehmigung (Rn. 68-72)

      • 4. Keine notwendige Übereinstimmung des Umfanges der Bauleistungspflicht mit dem Abgeltungsbereich der Vergütung (Rn. 73)

    • II. Änderung, Erweiterung und Einschränkung der bei Vertragsabschluss vereinbarten Herstellungspflicht (Rn. 74-111)

      • 1. Leistungsänderung aufgrund Änderung der anerkannten Regeln der Technik (Rn. 76-79)

      • 2. Leistungsabweichung aufgrund einseitiger Anordnung des Auftraggebers (Rn. 80-111)

        • a) Anordnungsrecht nach dem gesetzlichen Werkvertragsrecht bis 2017 (Rn. 80-84)

        • b) Anordnungsrecht nach dem gesetzlichen Werkvertragsrecht ab 2018 (Rn. 85-97)

        • c) Anordnungsrecht nach der VOB/B (Rn. 98-111)

          • aa) Änderung des Bauentwurfes (Rn. 99-106)

          • bb) Zusätzliche Leistungen (Rn. 107-109)

          • cc) Ausübung des Anordnungsrechts nach Maßgabe des § 315 BGB (Rn. 110)

          • dd) „Herausnahme“ von Teilleistungen (Rn. 111)

  • C. Leistungsverweigerungsrechte des Auftragnehmers (Rn. 112)

  • D. Ausführung nicht bestellter Leistungen/Rechte des Auftraggebers und Wegnahmerecht des Auftragnehmers (Rn. 113-141)

    • I. Rechtslage nach dem Gesetz (Rn. 116-132)

      • 1. Beseitigungsanspruch des Auftraggebers (Rn. 121-124)

      • 2. Schadensersatzanspruch des Auftraggebers (Rn. 125-129)

      • 3. Wegnahmerecht des Auftragnehmers (Rn. 130-132)

    • II. Rechtslage nach der VOB/B (Rn. 133-141)

      • 1. Beseitigungsanspruch des Auftraggebers und Wegnahmerecht des Auftragnehmers (Rn. 134-138)

      • 2. Schadensersatzanspruch des Auftraggebers (Rn. 139-141)

  • E. Gefahrtragung: Leistungsgefahr (Rn. 142-149)