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§ 6. Allgemeine Grenzen der Vertragsfreiheit, AGB Eichberger Kleine-Möller/Merl/Glöckner, Handbuch Baurecht
6. Auflage 2019

§ 6. Allgemeine Grenzen der Vertragsfreiheit, AGB

  • Vorbemerkung: Inhalt und Rechtsgrundlage der Vertragsfreiheit (Rn. 1, 2)

  • A. Allgemeine Grenzen der Vertragsfreiheit, Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Rn. 3-30)

    • I. Die Abschlussfreiheit und ihre Grenzen (Rn. 3-21)

      • 1. Abschlusszwang (Rn. 4-13)

        • a) Selbstbindung des Auftraggebers an Vergaberegeln (Rn. 5-8)

        • b) Diskriminierungsverbot des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (Rn. 9-12)

        • c) Architektenwettbewerbe (Rn. 13)

      • 2. Verbotene Vertragsabschlüsse (Rn. 14-21)

        • a) Gesetzliche Verbote (Rn. 15)

        • b) Rechtswirkungen verbotener Verträge (Rn. 16-21)

    • II. Die Gestaltungsfreiheit und ihre Grenzen (Rn. 22-28)

      • 1. Gesetzliche Grenzen der Gestaltungsfreiheit (Rn. 23)

      • 2. Insbesondere: Inhaltskontrolle von Verträgen (Rn. 24-28)

    • III. Die Formfreiheit und ihre Grenzen (Rn. 29, 30)

  • B. Vertragsfreiheit und Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (§§ 305 ff. BGB) (Rn. 31-153)

    • Vorbemerkung: Funktion und Aufbau des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Rn. 31-33)

    • I. Begriff der Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Individualvereinbarungen (Rn. 34-52)

      • 1. Allgemeine Geschäftsbedingungen (Rn. 34-46)

        • a) Vertragsbedingungen (Rn. 35-37)

        • b) Vorformulierte Vertragsbedingungen (Rn. 38-40)

        • c) „Stellen“ von vorformulierten Vertragsbedingungen (Rn. 41-46)

      • 2. Individuelle Vertragsabreden (Rn. 47-52)

        • a) Für den Einzelfall aufgestellte Klauseln (Rn. 48)

        • b) Aushandlungsvereinbarungen (Rn. 49-52)

    • II. Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen in den (Einzel-)Vertrag (Rn. 53-88)

      • 1. Rechtsgeschäftliche Einbeziehungsvoraussetzungen, insbes. § 305 Abs. 2 BGB (Rn. 53-81)

        • a) Geschäftsverkehr mit Unternehmern und juristischen Personen des öffentlichen Rechts (Rn. 54-58)

        • b) Geschäftsverkehr mit Nicht-Unternehmern (Rn. 59-76)

          • aa) Rahmenvereinbarung (Rn. 61)

          • bb) Besondere Einbeziehungsvoraussetzungen nach § 305 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2 BGB ohne Rahmenvereinbarung (Rn. 62, 63)

          • cc) [...Schuldrechtsreformgesetzes...] (Rn. 64-76)

        • c) Einbeziehung der VOB/B (Rn. 77)

        • d) Neues Bauvertragsrecht (Rn. 78-81)

          • aa) Vertragspartner, Verwender (Rn. 78, 79)

          • bb) Möglichkeit der Kenntnisnahme (Rn. 80)

          • cc) Geltung der VOB/B für zusätzliche Leistungen (Rn. 81)

      • 2. Von der Einbeziehung ausgeschlossene Allgemeine Geschäftsbedingungen (Rn. 82-88)

        • a) Überraschende Klauseln (Rn. 83-86)

        • b) Vorrang der individuellen Vertragsabrede (Rn. 87, 88)

    • III. Auslegung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Unklarheitenregelung (Rn. 89-95)

      • 1. Modifizierte Auslegungsregeln des BGB (Rn. 91, 92)

      • 2. Unklarheitenregelung des § 305c Abs. 2 BGB (Rn. 93)

      • 3. Keine geltungserhaltende Reduktion, ergänzende Vertragsauslegung (Rn. 94, 95)

    • IV. Unwirksame Allgemeine Geschäftsbedingungen, Inhaltskontrolle (Rn. 96-136)

      • 1. Sachlicher und persönlicher Anwendungsbereich der §§ 307 bis 309 BGB (Rn. 99-118)

        • a) Kontrollfähige Klauseln, § 307 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 BGB (Rn. 99-107)

          • aa) Wiederholung von Rechtsvorschriften (Rn. 102)

          • bb) Beschreibung der Hauptleistungspflichten (Rn. 103-107)

        • b) Einschränkung des sachlichen und persönlichen Geltungsbereiches des Rechts der AGB, VOB/B (Rn. 108-118)

          • aa) VOB/B (Rn. 109-112)

          • bb) Unternehmer, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen (Rn. 113-118)

      • 2. Maßstab der Inhaltskontrolle (Rn. 119-136)

        • a) Klauselverbote nach §§ 308, 309 BGB (Rn. 120)

        • b) Die Generalklausel des § 307 BGB (Rn. 121-136)

          • aa) Die Beispielsfälle des § 307 Abs. 2 BGB (Rn. 125-133)

          • bb) Auffangtatbestand des § 307 Abs. 1 BGB (Rn. 134-136)

    • V. Rechtsfolgen bei Nichteinbeziehung und Unwirksamkeit von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Rn. 137-145)

      • 1. Fehlgeschlagene Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Rn. 138-140)

      • 2. Unwirksame Klauseln (Rn. 141, 142)

      • 3. Inhalt des Vertrages bei Vertragslücken (Rn. 143, 144)

      • 4. Gesamtnichtigkeit des Vertrages (Rn. 145)

    • VI. Übersicht über wichtige Entscheidungen zur Anwendung der §§ 305 ff. BGB auf das Bauvertragsrecht (Rn. 146-153)

      • 1. Allgemeine Geschäftsbedingungen (§ 305 BGB) (Rn. 146)

      • 2. Individualvereinbarungen (§ 1 Abs. 2 AGB-Gesetz/§ 305b BGB) (Rn. 147)

      • 3. Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen in den Vertrag (§ 2 Abs. 1 AGB-Gesetz/§ 305 BGB) (Rn. 148)

      • 4. Überraschende Klauseln (§ 3 AGB-Gesetz/§ 305c BGB) (Rn. 149)

      • 5. Schranken der Inhaltskontrolle (§ 8 AGB-Gesetz/§ 307 BGB) (Rn. 150)

      • 6. Inhaltskontrolle der VOB/B (Rn. 151)

      • 7. Inhaltskontrolle typischer Bauvertragsklauseln (Rn. 152)

      • 8. Architektenrecht (Rn. 153)