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GVG § 13 [Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte] Zimmermann Münchener Kommentar zur ZPO
5. Auflage 2017

§ 13 [Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte]

Vor die ordentlichen Gerichte gehören die bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, die Familiensachen und die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Zivilsachen) sowie die Strafsachen, für die nicht entweder die Zuständigkeit von Verwaltungsbehörden oder Verwaltungsgerichten begründet ist oder auf Grund von Vorschriften des Bundesrechts besondere Gerichte bestellt oder zugelassen sind.

  • I. Normzweck (Rn. 1-3)

  • II. Bürgerliche Rechtsstreitigkeiten, Familiensachen, freiwillige Gerichtsbarkeit (Rn. 4-15)

    • 1. Bürgerliches Recht als Recht für jedermann (Rn. 5-9)

      • a) Interessentheorie (Rn. 6)

      • b) Subjektionstheorie (Rn. 7)

      • c) Subjektstheorie, Sonderrechtstheorie (Rn. 8, 9)

    • 2. Maßgebliche Beurteilungsgrundlagen (Rn. 10-15)

      • a) Klagebegehren (Rn. 10-13)

      • b) Mehrere Ansprüche mit unterschiedlicher Rechtswegzuständigkeit (Rn. 14)

      • c) Einwendungen des Beklagten (Rn. 15)

  • III. Besondere Zuweisungen (Rn. 16-27)

    • 1. Zuweisung von Zivilrechtssachen an Verwaltungsgerichte und -behörden (Rn. 17-19)

    • 2. Sonderzuweisungen in den Zivilrechtsweg (Rn. 20-27)

      • a) Entschädigungsansprüche (Rn. 21)

      • b) Schadensersatzansprüche (Rn. 22, 23)

      • c) Ansprüche aus öffentlicher Verwahrung (Rn. 24, 25)

      • d) Entscheidung über die Rechtmäßigkeit von Verwaltungsakten (Rn. 26)

      • e) Verfahrensvorschriften (Rn. 27)

  • IV. Rechtswegzuständigkeit als Prozessvoraussetzung (Rn. 28, 29)

  • V. Rechtsprechungsübersicht (alphabetisch geordnet) (Rn. 30-189)

Zitiervorschläge:
MüKoZPO/Zimmermann GVG § 13
MüKoZPO/Zimmermann, 5. Aufl. 2017, GVG § 13