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5. Teil. PPP in einzelnen Bereichen Weber/Schäfer/Hausmann Weber/Schäfer/Hausmann, Public Private Partnership
2. Auflage 2018

5. Teil. PPP in einzelnen Bereichen

  • § 12 Bestandsbeurteilung und Instandhaltungsstrategien im Hochbau

    • 1. Nachhaltige Bedarfsanalyse

      • 1.1 Der Standortanalyse

      • 1.2 Maßliche Bestandsaufnahme

    • 2. Bestandsbeurteilung

      • 2.1 Technische Bestandsaufnahme

      • 2.2 Energetische Bestandsanalyse

    • 3. Instandhaltungsstrategien der öffentlichen Hand

      • 3.1 Punktuelle Instandhaltung/ Schadensbehebung

      • 3.2 Unterlassungsalternative

      • 3.3 Werterhaltende Strategie

      • 3.4 Werterhaltende Instandhaltungsstrategie bei ÖPP-Projekten

      • 3.5 Bewertung der Strategien unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit

  • § 13 Lebenszyklus-Konzepte in Schulbauvorhaben

    • 1. Bedarfsfeststellung und Projektvorbereitung

    • 2. Projektorganisation

    • 3. Finanzierung

    • 4. Vorbereitung der Vergabe

    • 5. Durchführung des Vergabeverfahrens

    • 6. Resümee

  • § 14 Verwaltungsgebäude als PPP-Projekt – ein Erfolgsmodell?

    • 1. Einleitung

    • 2. Ziele bei der Realisierung von Verwaltungsgebäuden als PPP-Projekt

    • 3. Die Risikoallokation bei Verwaltungsgebäuden als PPP-Projekte

    • 4. Projektbeispiel „Neubau Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin“

    • 5. Fazit

  • § 15 Die privatwirtschaftliche Realisierung von benutzerfreundlichen Parkhäusern

    • 1. Autos in der Stadt – noch zeitgemäß?

    • 2. Vorreiter für PPP in Deutschland: Das Parkhaus Luisenplatz in Wiesbaden

    • 3. Erfolgreiche Weiterentwicklung von benutzerfreundlichen Parkhäusern mittels PPP

    • 4. Bestnoten vom ADAC: Parkhäuser in Wiesbaden bundesweit auf Platz 1 – dank PPP!

    • 5. Die Vorteile für die öffentliche Hand

    • 6. PPP-Perspektiven und PPP-Instrumente

    • 7. Der PPP-Wirtschaftlichkeitsvergleich

  • § 16 Justizvollzugsanstalten. Betrieb und Gefangenbeschäftigung in der JVA Bremervörde – keine alltägliche Leistung für einen privaten Dienstleister

    • 1. Das PPP-Modell JVA Bremervörde

    • 2. Vertragsstruktur und Leistungsinhalte des privaten Betreibers

      • 2.1 Leistungsinhalte des privaten Betreibers in der JVA Bremervörde

    • 3. Die Gefangenenbeschäftigung in der JVA Bremervörde

      • 3.1 Beschäftigungsbereich Qualifizierung und Arbeitstherapie

      • 3.2 Beschäftigungsbereich „Dienstleistung“

      • 3.3 Beschäftigungsbereich Produktion

    • 4. Organisation und Herausforderungen bei der Gefangenenbeschäftigung

    • 5. Fazit

  • § 17 Privatwirtschaftliches Lebenszyklusmanagement für Kreisstraßen und kommunale Straßen

    • 1. Problemstellung

    • 2. Individuelle Probleme bedürfen individueller Lösungsansätze

      • 2.1 Charakteristik der kommunalen Straßen

      • 2.2 Individuelle Schwerpunktsetzung

      • 2.3 Individuellen Rahmenbedingungen

      • 2.4 Individuelle Lösungsansätze unter optimaler Einbindung privater Partner

      • 2.5 Beachtung von Widerständen und Hindernissen

    • 3. Beispiele für erfolgreiche Lösungen

      • 3.1 Managementvertrag mit leistungsorientierter Vergütung

      • 3.2 Planung, Bau, Betrieb, Unterhaltung und Finanzierung von Einzelabschnitten, Bauwerken oder Teilnetzen

      • 3.3 Erhaltungsmanagement der Kreisstraßen des Landkreises Lippe

      • 3.4 Sanierung und Erhaltung der Ingenieurbauwerke des Stadt Frankfurt am Main

      • 3.5 Lichtsignalanlagen/Beleuchtung

    • 4. Wesentliche Erkenntnisse und Ergebnisse

  • § 18 Voraussetzungen für das Gelingen eines PPP-Projekts im IT-Bereich

    • 1. Ausgangssituation

      • 1.1. Alarm!

      • 1.2. Besonderheiten der Informationstechnik

        • 1.2.1. Innovationsgeschwindigkeit

        • 1.2.2. IT-Produkte und IT-Dienstleistungen

        • 1.2.3. Einbeziehen des Nutzers

    • 2. Vorüberlegungen für ein PPP-Projekt

      • 2.1. Aufgabenanalyse

      • 2.2. Zielsetzung

        • 2.2.1. Hauptziel

        • 2.2.2. Nebenziele

      • 2.3. Eignungstest PPP

    • 3. Umsetzung

      • 3.1. Funktionale Leistungsbeschreibung

      • 3.2. Vertrag

        • 3.2.1. Vergabeverfahren

          • 3.2.1.1. Verhandlungsverfahren

          • 3.2.1.2. Gleichbehandlung und Transparenz

          • 3.2.1.3. „Killer“-Kriterien

          • 3.2.1.4. Wirtschaftlichkeitsuntersuchung

        • 3.2.2. Vertragsparameter

      • 3.3. Organisation

      • 3.4. Implementierung

        • 3.4.1. Projektmanagement

        • 3.4.2. Vertragsumsetzung

          • 3.4.2.1. Flexibilität

          • 3.4.2.2. Transferpersonal

          • 3.4.2.3. Cultural Change Program

          • 3.4.2.4. Harte Forderungen der Verwaltung

          • 3.4.2.5. Besonderheit im Falle der gesellschaftsrechtlichen Beteiligung der Verwaltung

          • 3.4.2.6. „Umsetzungschemie“

    • 4. Lessons Learned / Erfolgsfaktoren

      • 4.1. Unvollständiger Vertrag

      • 4.2. Risikoverteilung

      • 4.3. Anreize / Strafen

      • 4.4. Partnerschaft

    • 5. Stolpersteine eines PPP-Vertrags im IT-Bereich

      • 5.1. Kulturunterschiede

      • 5.2. Erfolgsbewertung

      • 5.3. Unabdingbare Vorarbeiten

      • 5.4. Berücksichtigen von Innovationen

      • 5.5. PPP und Nutzer

      • 5.6. Kommunikation im Verwaltungsbereich

      • 5.7. Einfluss von Politik und Medien

      • 5.8. Aufbau von Vertrauen

    • 6. Checkliste für einen PPP-Ansatz im IT-Bereich

    • 7. Fazit: Entwarnung