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Kommunikation-Universaldienst-RL

Richtlinie 2002/22/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über den Universaldienst und Nutzerrechte bei elektronischen Kommunikationsnetzen und ‑diensten (Universaldienstrichtlinie) zur Fussnote [1] zur Fussnote [2]

(ABl. L 108 S. 51) Celex-Nr. 3 2002 L 0022 Zuletzt geändert durch Art. 125 Abs. 1 ÄndRL (EU) 2018/1972 vom 11.12.2018 (ABl. L 321 S. 36) Änderungsverzeichnis Lfd. Nr. Ändernde Vorschrift Datum Fundstelle Betroffen Hinweis 1. Art. 1 ÄndRL 2009/136/EG 25.11.2009 ABl. L 337 S. 11, ber. 2013 ABl. L 241 S. 9 Inhaltsübersicht, Art. EWG_RL_2002_22 Artikel 1, EWG_RL_2002_22 Artikel 2–EWG_RL_2002_22 Artikel 9, EWG_RL_2002_22 Artikel 11, Überschr. Kap. III, Art. EWG_RL_2002_22 Artikel 16–EWG_RL_2002_22 Artikel 23a, EWG_RL_2002_22 Artikel 25–EWG_RL_2002_22 Artikel 31, EWG_RL_2002_22 Artikel 33–EWG_RL_2002_22 Artikel 37, Anh. EWG_RL_2002_22 I, EWG_RL_2002_22 II, EWG_RL_2002_22 III, EWG_RL_2002_22 VI, EWG_RL_2002_22 VII 2. Art. 8 ÄndVO (EU) 2015/2120 25.11.2015 ABl. L 310 S. 1 Art. EWG_RL_2002_22 Artikel 1 geänd. mWv 30.4.2016 3. Art. 125 Abs. 1 ÄndRL (EU) 2018/1972 11.12.2018 ABl. L 321 S. 36 gesamte Vorschrift aufgeh. mit Ablauf des 20.12.2020 DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT UND DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION – gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, insbesondere Artikel EGV Artikel 95, auf Vorschlag der Kommission zur Fussnote [3], nach Stellungnahme des Wirtschafts- und Sozialausschusses zur Fussnote [4], nach Stellungnahme des Ausschusses der Regionen zur Fussnote [5], gemäß dem Verfahren des Artikels EGV Artikel 251 des Vertrags zur Fussnote [6], in Erwägung nachstehender Gründe: (1)Die Liberalisierung des Telekommunikationssektors und ein zunehmender Wettbewerb und größere Wahlmöglichkeiten bei Kommunikationsdiensten gehen Hand in Hand mit gleichzeitig erfolgenden Maßnahmen zur Schaffung eines harmonisierten Rechtsrahmens, der die Erbringung eines Universaldienstes gewährleistet. Das Konzept des Universaldienstes muss weiterentwickelt werden, um Fortschritten bei der Technik und der Marktentwicklung sowie geänderten Nutzerbedürfnissen zu entsprechen. In dem Rechtsrahmen, der für die 1998 erfolgte vollständige Liberalisierung des Telekommunikationsmarkts geschaffen worden ist, wurden der Mindestumfang der Universaldienstverpflichtungen und Regeln für die Kostenrechnung und die Finanzierung des Universaldienstes festgelegt. (2)Nach Artikel EGV Artikel 153 des Vertrags trägt die Gemeinschaft zum Verbraucherschutz bei. (3)Die Gemeinschaft und ihre Mitgliedstaaten sind im Zusammenhang mit dem Übereinkommen der

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