- NJ
- 2012
- Heft 6 (Seite 221-264)
- Aufsätze
- Rechtsprechung zum Insolvenzrecht: Das Wichtigste für die Praxis – Die Insolvenzanfechtung
- I. Inkongruente Deckung bei Zwangsvollstreckungsdruck
- II. Drittzahlungen (fast) immer anfechtbar
- III. § 138 InsO nicht im Rahmen von § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO anwendbar
- IV. Rückschlagsperre nach § 88 InsO kann an früheren, erledigten Insolvenzantrag anknüpfen
- V. Rechtsprechung zur Anfechtbarkeit der Wertsteigerung von Forderungen im Rahmen einer Globalzession gilt auch für erweiterten/verlängerten Eigentumsvorbehalt
- VI. Inkongruenz einer nachträglichen Besicherung
- VII. Nichtehelicher Partner keine nahestehende Person im Sinne von § 138 InsO
- VIII. Einheitlicher Anfechtungszeitraum bei Rückführung eines Kontokorrentkredits
- IX. Verwertung von Doppelsicherheiten – Rückgriff gegenüber Gesellschafter (§ 143 Abs. 3 InsO analog)
- X. Feststellung der Zahlungseinstellung aufgrund von Indiztatsachen (§ 133 InsO)
- XI. Objektive Zahlungsunfähigkeit der Tochtergesellschaft und Kenntnis des Gläubigers trotz Patronatserklärung
- XII. Kenntniszurechnung zwischen Behörden
- XIII. Abtretung eines Rückgewähranspruchs aus Insolvenzanfechtung
- XIV. Keine Verpflichtung des Fiskus zur Zahlung von Nutzungsersatz bei anfechtbarer Steuerzahlung
- XV. Anfechtung gegenüber früherem vorläufigen Insolvenzverwalter
- XVI. Anfechtung der Tilgung von Umsatzsteuerverbindlichkeiten eines Organträgers durch Organgesellschaft
- XVII. Keine Verjährung der Insolvenzanfechtung aus Erstverfahren in späterem Insolvenzverfahren
- Das Recht der AGB im Jahre 2011
- Die Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern
- Die Anwaltsvergütung im Entwurf eines 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes
- Rechtsprechung zum Insolvenzrecht: Das Wichtigste für die Praxis – Die Insolvenzanfechtung
- Aufsätze
- Heft 6 (Seite 221-264)
- 2012