- WM
- 2006
- Heft 21 (Seite 985-1032)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- BGH: Unmittelbarer Bereicherungsanspruch der Schuldnerbank gegen den Gläubiger, wenn sie im Einzugsermächtigungsverfahren das Schuldnerkonto zunächst mit dem Lastschriftbetrag belastet, diesen auf Widerspruch aber wieder gutgeschrieben hat
- BGH: Bei Widerruf des mit einem Fondsbeitritt verbundenen (§ 9 Abs. 1 VerbrKrG) Darlehensvertrags Rückabwicklung unmittelbar zwischen Kreditgeber und dem Partner des finanzierten Geschäfts; zur unwiderleglichen Vermutung eines verbundenen Geschäfts, wenn
- BGH: Vorliegen eines Realkreditvertrags (§ 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG) auch dann, wenn der Erwerber ein bestehendes Grundpfandrecht übernimmt; kein Ausschluss der Anwendung der §§ 171, 172 BGB durch die Regeln über das verbundene Geschäft (§ 9 VerbrKrG); tro
- Kammergericht: Zur Anwendung von § 37a WpHG auf Schadensersatzansprüche aus Beratungsverschulden im Falle der Vermittlung eines "Premium-Depots" bei einer Offshoregesellschaft zwecks Anlage der Kundengelder in US-Aktien
- OLG Brandenburg: Zu den Voraussetzungen der Sittenwidrigkeit einer Bürgschaft wegen krasser finanzieller Überforderung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
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- Heft 21 (Seite 985-1032)
- 2006