- WM
- 2011
- Heft 42 (Seite 1973-2020)
- Rechtsprechung
- Bürgerliches Recht und Handelsrecht
- Jederzeitige Kündigungsmöglichkeit eines Werkvertrags, mit dem sich der Unternehmer für eine Mindestvertragslaufzeit von 48 Monaten zur Bereitstellung, Gestaltung und Betreuung einer Internetpräsenz verpflichtet hat, durch den Besteller; zur Darlegung ein
- Zur Funktionstauglichkeit eines Rundbogenfensters
- Zur Aufklärungspflicht des Auftragnehmers, wenn er erkennen muss, dass die von ihm vertragsgemäß errichtete Bodenplatte wegen einer Bauzeitverzögerung im Winter der Gefahr von Rissebildung ausgesetzt sein wird
- Zur Frage, ob eine detaillierte Angabe im Leistungsverzeichnis einer funktionalen Ausschreibung die Pauschalierung der Vergütung begrenzt oder lediglich die Geschäftsgrundlage des Vertrages beschreibt; zum Ausgleichsanspruch nach § 2 Nr. 7 Abs. 1 VOB/B be
- Zu den Prüfungspflichten eines Installateurs, der den Auftrag hat, eine Hausleitung an eine Grundleitung mit Rückstausicherung anzuschließen
- Zur Ermittlung des vom Besteller nach Rücktritt von einem Bauvertrag geschuldeten Wertersatzes für die bei ihm verbleibende Bauleistung
- Zur Frage, wann der Unternehmer seinen Anspruch auf Vergütung nach einer freien Kündigung des Werkvertrages auf die Vermutung in § 649 Satz 3 BGB stützen kann
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