WM 2012 Heft 29, 1396
BGH: Zur Frage, ob eine Vormerkung zur Sicherung des Rückübereignungsanspruchs eines Grundstücks nach Erlöschen dieses Anspruchs mit einem weiteren Rückübereignungsanspruch „aufgeladen“ werden kann; zur Berücksichtigung einer solchen Vormerkung im geringsten Gebot; zur Bemessung des Zuzahlungsbetrages, wenn eine Auflassungsvormerkung bei der Feststellung des geringsten Gebotes zu berücksichtigen ist; zur Pfändung des Anspruchs auf Rückübereignung eines Grundstücks, der durch eine Vormerkung gesichert ist
Beschluss vom 10.05.2012 - V ZB 156/11