-
Zitiert in:
- WM
- 2012
- Heft 47 (Seite 2217-2260)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- Zur Auslegung einer Klausel, die im Gesellschaftsvertrag einer Publikums-KG regelt, unter welchen Voraussetzungen ein Anspruch wegfällt, der durch diesen Vertrag erst begründet wird
- Unmittelbarer Anspruch der Gesellschaft gegen den Treugeber auf Leistung der Einlage, wenn der Gesellschaftsvertrag eine solche Verpflichtung der Treugeber vorsieht und ihnen im Innenverhältnis die Stellung eines unmittelbaren Gesellschafters einräumt
- Zum Ausschluss von Gegenrechten eines Anlegers aus einer Aufklärungspflichtverletzung des Treuhandgesellschafters einer Publikumspersonengesellschaft gegenüber dem Anspruch des Treuhandgesellschafters auf Freistellung von der Inanspruchnahme durch Gesells
- Zum Streitgegenstand des Prozesses, wenn neben vertraglichen Ansprüchen aus einer Vereinbarung über Finanzdienstleistungen deliktische Ansprüche wegen einer fehlenden behördlichen Erlaubnis sowie Schadensersatzansprüche aus einer fehlerhaften Beratung dur
- Zur Frage der Verjährung der Schadensersatzpflicht einer Bank bei Anlageberatung im Zusammenhang mit dem Erwerb zweier Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds
- Insolvenzrecht und Zwangsvollstreckung
- Sonstiges
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- Rechtsprechung
- Heft 47 (Seite 2217-2260)
- 2012