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Zitiert in:
- WM
- 2013
- Heft 26 (Seite 1201-1244)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- Gesellschaftsrecht
- Insolvenzrecht und Zwangsvollstreckung
- BGH: Zur rückwirkenden Genehmigung eines in einem Zwangsversteigerungsverfahren namens eines Berechtigten von einem vollmachtlosen Vertreter gestellten Antrages, den Zuschlag wegen Nichterreichens der 7/10-Grenze zu versagen
- BGH: Keine ausreichende Ermittlung ausländischen Rechts, wenn diese aus der angefochtenen Entscheidung nicht ersichtlich ist
- BGH: Kein ersatzfähiger Schaden des Bauhandwerkers bei zweckwidriger Verwendung von Baugeld, wenn pflichtgemäß geleistete Zahlungen anfechtungsrechtlich keinen Bestand gehabt hätten
- BGH: Zur Wahl eines neuen Insolvenzverwalters, wenn das Insolvenzgericht im Eröffnungsbeschluss das schriftliche Verfahren angeordnet hat
- BGH: Zur Befugnis des Insolvenzgerichts, Beschlüsse ohne weitere Ermittlungen öffentlich bekannt zu machen, wenn der Schuldner entgegen seiner Auskunftsobliegenheit einen Wohnsitzwechsel nicht mitteilt
- BGH: Zur Frage, ob ein Abschluss des Vertrages zwischen Verbraucher und Unternehmer mit Mitteln des Fernabsatzes Voraussetzung ist für die Anwendbarkeit von Art. 15 Abs. 1 lit.c EuGVVO
- OLG Nürnberg: Insbesondere zu der Frage, ob eine auf Grund der strafprozessualen dinglichen Arrestanordnung auf dem Rechtshilfeweg im Ausland erreichte Kontensperrung zum Entstehen eines Pfändungspfandrechts des Staates führt
- Rechtsprechung
- Heft 26 (Seite 1201-1244)
- 2013