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Zitiert in:
- WM
- 2015
- Heft 4 (Seite 157-208)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- Insolvenzrecht und Zwangsvollstreckung
- Bürgerliches Recht und Handelsrecht
- BGH: Zum wirksamen Zustandekommen des vermittelten Versicherungsvertrags als Voraussetzung für den Wertersatzanspruch des Versicherungsvertreters, wenn der Kunde die mit ihm geschlossene Vergütungsvereinbarung widerrufen hat
- BGH: Bewusstsein des Versicherungsnehmers von der gefahrerhöhenden Eigenschaft der von ihm vorgenommenen Handlung als Voraussetzung für die Leistungsfreiheit des Versicherers nach § 26 Abs. 1 Satz 1 VVG wegen vorsätzlicher Gefahrerhöhung
- BGH: Zum anzurechnenden Restwert nach A.2.7.1 a Buchst. b AKB 2010 bei der Veräußerung des versicherten Fahrzeugs durch den nicht umsatzsteuerpflichtigen Versicherungsnehmer; zur Auslegung eines Kaufangebots „(incl. MwSt.)“ an einen nicht umsatzsteuerpfli
- BGH: Zur Pflicht des Versicherungsnehmers einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, auf Verlangen des Versicherers eine eigene Stellungnahme desjenigen Mitarbeiters vorzulegen, der durch fehlerhafte Bearbeitung den Versicherungsfall herbeigeführt hab
- BGH: Zum Erfordernis positiver Kenntnis des Versicherungsnehmers vom Versicherungsfall bei der in § 2 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 VVG a.F. geregelten Freiheit vom Leistungsversprechen einer Rückwärtsversicherung und bei einer vertraglich vereinbarten Klausel „
- Rechtsprechung
- Heft 4 (Seite 157-208)
- 2015