- WM
- 2018
- Heft 34 (Seite 1577-1624)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- BGH: Zur notwendigen Darlegung einer auf den Ausgleich eines Vermögensschadens gerichteten Feststellungsklage (hier im Zusammenhang mit einer Anlageberatung durch einen Versicherungsmakler); zum Einfluss des Grundsatzes der Schadenseinheit auf die Frage,
- BGH: Keine Bedeutung der Prospektaussagen für die Anlageentscheidung ohne Kenntnisnahme des Prospekts durch den Anleger, wenn eine Haftung aus Verschulden bei Vertragsverhandlungen wegen der Inanspruchnahme persönlichen Vertrauens geltend gemacht wird
- BGH: Zur Rechtsstellung mehrerer Darlehensnehmer, die ihre auf Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags gerichteten Willenserklärungen widerrufen haben, als Mitgläubiger der aus dem Rückgewährschuldverhältnis resultierenden Ansprüche; zu Artikel 4 Abs
- BGH: Zur Anschlussberufung in Fällen, in denen der Darlehensnehmer eines Verbraucherdarlehensvertrags in erster Instanz die Feststellung erwirkt hat, der Verbraucherdarlehensvertrag habe sich aufgrund des Widerrufs in ein Rückgewährschuldverhältnis umgewa
- BGH: Keine Bedeutung von § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB a.F. für die Frage, ob eine Verwirkung des Widerrufsrechts bei nicht im Wege des Fernabsatzes geschlossenen Verbraucherdarlehensverträgen eingetreten ist
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