- WM
- 2018
- Heft 42 (Seite 1961-2012)
- Rechtsprechung
- Bürgerliches Recht und Handelsrecht
- BGH: Zum Vergütungsanspruch des Revisionsanwalts, der nach Einlegung einer Nichtzulassungsbeschwerde das Mandat kündigt, weil er dem Rechtsmittel aufgrund einer inhaltlich zutreffenden Begutachtung keine Erfolgsaussichten beimisst
- BGH: Zur Vergütung des Rechtsanwalts, dessen Auftrag auf den Entwurf eines Testaments beschränkt ist; zur Vergütung bei inhaltlich falscher Berechnung
- BGH: Zu den Voraussetzungen, unter denen der Rechtsanwalt zu Warnungen und Hinweisen außerhalb des ihm erteilten Mandats verpflichtet ist
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