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Zitiert in:
- WM
- 2018
- Heft 15 (Seite 693-740)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- BVerfG: Zum Rechtsschutzbedürfnis für eine Vollstreckungsgegenklage wegen Zwangsvollstreckungskosten und Zinsen
- BGH: Zur Befugnis des nach § 38 Abs. 2 KWG bestellten Abwicklers einer Publikums-Kommanditgesellschaft, rückständige Einlagen zum Zweck des Ausgleichs unter den Gesellschaftern einzufordern; kein Wegfall der Verpflichtung des Mitglieds einer Publikums-Per
- BGH: Schluss der mündlichen Verhandlung im Rechtsstreit über die Einziehung ausstehender Einlagen durch den Liquidator einer Fondsgesellschaft als maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung, ob die ausstehenden Einlagen zur Durchführung der Liquidation er
- BGH: Zur Frage, welche Ansprüche einem Anleger, der durch unrichtige Prospektangaben bewogen wurde, einer Anlagegesellschaft als Kommanditist beizutreten, im Rahmen des Vertrauensschadens zustehen
- BGH: Zur Erstattungsfähigkeit der Reisekosten eines nicht im Bezirk des Prozessgerichts niedergelassenen Rechtsanwalts, der für einen Insolvenzverwalter Ansprüche gem. §172 Abs. 2 HGB gegenüber einer Vielzahl von Kommanditisten verfolgt
- BGH: Zum Begriff des Fernabsatzvertrages im Sinne des § 312b Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung; zu den Anforderungen an die gem. § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB a.F. geltende Widerrufsbelehrung; keine Anwendung von § 358 Abs. 3 BGB
- Insolvenzrecht und Zwangsvollstreckung
- Sonstiges
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- Rechtsprechung
- Heft 15 (Seite 693-740)
- 2018