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Zitiert in:
- WM
- 2011
- Heft 44 (Seite 2069-2116)
- Rechtsprechung
- Bankrecht und Kapitalmarktrecht
- Gesellschaftsrecht
- Insolvenzrecht und Zwangsvollstreckung
- Bürgerliches Recht und Handelsrecht
- Wirkung des deklaratorischen Anerkenntnisses aus einem Rechtsverhältnis, welches sich im Grenzbereich eines gesetzlichen Verbotes bewegt, nach den gleichen Grundsätzen wie bei einem Vergleichsvertrag
- Zum Wegfall des Vergütungsanspruchs des Rechtsanwalts, der das Mandatsverhältnis kündigt, obwohl der Mandant sich nicht vertragswidrig verhalten hat
- Zur Unzulässigkeit der Berufung, wenn die gegen einen Rechtsanwalt gerichtete Regressklage erstinstanzlich darauf gestützt war, der Vorprozess sei infolge pflichtwidriger Prozessführung verloren worden, und nunmehr erstmals geltend gemacht wird, der Recht
- Rechtsprechung
- Heft 44 (Seite 2069-2116)
- 2011