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Arbeitsschutzrecht PLUS

Dieses Fachmodul vereint Werke zum Arbeitsschutzrecht aus den verschiedenen Rechtsgebieten. Ob zum Arbeitszeitgesetz oder Sicherheit und Gesundheitsschutz: Mit diesem Modul sind Sie über die arbeitsrechtlichen Module hinaus gerüstet für die Beratung in arbeitsschutzrechtlichen Belangen.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Arbeitssschutzrecht im engeren Sinne

Das Arbeitsschutzrecht bildet die Grundlage für die Schaffung und den Erhalt sicherer und menschengerechter Arbeitsbedingungen und damit für ein funktionierendes Beschäftigungssystem insgesamt. Effizienter Arbeitsschutz, wirksame Unfallvermeidung und eine ständige Verbesserung der Arbeitsbedingungen, von physischen Gefährdungen bis hin zu psychischen Belastungen, sind enorm wichtig, gerade auch im Hinblick auf die Herausforderungen, die mit der Digitalisierung und einer sich immer schneller und anspruchsvoller entwickelnden globalen Arbeitswelt einhergehen. 

Eine breit aufgestellte und regelmäßig aktualisierte Kommentierung der Normen zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit in diesem BeckOK Arbeitsschutzrecht geben Antworten auf wichtige Fragen in der tätlichen Arbeit.

 

 

Der Handkommentar zum gesamten Arbeitsschutzrecht dokumentiert und kommentiert in handlicher Form alle wesentlichen Gesetze und Verordnungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz und setzt sie zueinander in Bezug. Das Werk verknüpft die Normen mit neusten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und bezieht dabei auch straf-, verwaltungs- und sozialrechtliche Aspekte mit ein. Das bewährte Konzept prägt auch die Neuauflage, in der alle Teile überarbeitet und aktualisiert wurden. Besonders relevant in der 2. Auflage: die neue Arbeitsstättenverordnung (mit den Vorschriften der früheren BildschirmarbV), die neue Betriebssicherheitsverordnung sowie das neue Mutterschutzgesetz.

Im Arbeitsschutzrecht ist das Zusammenspiel von technischen Normen mit rechtlichen Ge- und Verboten nicht einfach zu überschauen. Der Handkommentar zum gesamten Arbeitsschutzrecht ist der einzige Kommentar, der in handlicher Form alle wesentlichen Gesetze und Verordnungen zum betrieblichen Gesundheitsschutz dokumentiert, kommentiert und in Bezug setzt. Dieses bewährte Konzept prägt auch die Neuauflage, in der alle Teile überarbeitet und aktualisiert worden sind. 
Die wichtigsten Änderungen, die eine besonders hohe Praxisrelevanz aufweisen, sind:

  • neue Arbeitsstättenverordnung (mit den Vorschriften der früheren BildschirmarbV)
  • neue Betriebssicherheitsverordnung
  • aktuelle arbeitszeitrechtliche Fragen, z. B. zur ständigen Erreichbarkeit und zur mobilen Arbeit
  • neue Rechtsprechung zum Sonntagsarbeitsverbot 
  • neues Mutterschutzgesetz 
  • Neuregelungen der betrieblichen Gesundheitsförderung im Präventionsgesetz 
  • aktuelle Entwicklungen im betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM)

Zwei weitere Verordnungen komplettieren die 2. Auflage:

  • Verordnung zum Schutz bei elektromagnetischen Feldern
  • Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung 

Die einschlägigen Normen sind auf aktuellstem Stand unter Berücksichtigung der internationalen und europäischen Rechtsentwicklung kommentiert. Der Kommentar verknüpft die Normen mit neusten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen und bezieht dabei auch straf-, verwaltungs- und sozialrechtliche Aspekte mit ein. Das Autorenteam vereint betriebliche, behördliche und verbandliche Praxis, Wissenschaft sowie Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit.

Das Werk ist wichtig für alle, die in Betrieben und Dienststellen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verantwortlich sind, für Betriebs- und Personalräte, für die Aufsicht im staatlichen Arbeitsschutz und in der Unfallversicherung, für Fachanwälte im Arbeitsrecht sowie für Gerichte und Hochschulen.

Aus dem Inhalt:

  • Arbeitsschutzgesetz 
  • Arbeitssicherheitsgesetz
  • Arbeitszeitgesetz
  • SGB V, SGB VII, SGB IX
  • ArbStättVO
  • BetrSichV
  • ArbMedVV
  • GefahrstoffV
  • BiostoffV
  • BaustellV
  • OStrV
  • EMFV
  • PSA-BenutzungsV
  • LastenhandhabV
  • LärmVibrationsArbSchV
  • Normen der betrieblichen Mitbestimmung (BetrVG, BPersVG, Mitbestimmungsrechte nach Kirchenarbeitsrecht)
  • Querschnittsthemen von besonderer praktischer Relevanz (Mutterschutz, Urlaub, Arbeitsschutz in der Insolvenz, Jugendarbeitsschutz)

Die Autoren:
Susanne Arndt-Zygar, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Nordrhein-Westfalen | Rin Dr. Claudia Beetz, M. mel., Sozialgericht Dessau | Prof. Dr. Andreas Blume, Universität Bielefeld, Ruhr-Universität Bochum | Oberreg.-Rätin Dr. Diana Bremer, Magdeburg | Prof. Dr. Andreas Bücker, Hochschule Wismar | Prof. Dr. Dörte Busch, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin | RA Dr. Ulrich Faber, Bochum/Köln | RiArbG Dr. Nicolai Fabricius, Köln | Prof. Dr. Kerstin Feldhoff, Fachhochschule Münster | Ass. Dr. Anja Georgi, ver.di Bundesvorstand, Berlin | Dr. Bettina Graue, Arbeitnehmerkammer, Bremen | Ass. Jan Grüneberg, IG BCE, Hannover | Dr. Anke Habich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | VRinLAG Dr. Oda Hinrichs, Berlin | RiSG Dr. Nico Julius, Magdeburg | Dr. Eberhard Kiesche, Arbeits- und Datenschutzberater, Bremen | Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Klaus Lörcher, Frankfurt/M. | RiArbG Dr. Mathias Maul-Sartori, Frankfurt/Oder | Prof. Dr. Katja Nebe, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | RA Detlev Nitsche, Berlin | Dr. Hanns Pauli, DGB Rechtsschutz, Berlin | Prof. Dr. Nicole Reill-Ruppe, Fachhochschule Erfurt | RA Dr. Uwe Reim, Bremen | Ass. Andrea Ritschel, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Prof. Dr. Jochen Rozek, Universität Leipzig | RA Klaus Schmitz, Dortmund | RinArbG Dr. Christine Schulze-Doll, Berlin | Prof. Dr. Sebastian Volkmann, Hochschule Anhalt, Bernburg | Ass. Christian Weber, Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

 

mehr Info zum Werk

Zentrale Regelungsgrundlage des öffentlich-rechtlichen technischen Arbeitsschutzes ist das Arbeitsschutzgesetz, das neben der Verhütung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren die Verbesserung der Arbeitsbedingungen zum Ziel hat. Ergänzt wird dieses Gesetz durch zahlreiche, zumeist auf seiner Grundlage erlassenen, Rechtsverordnungen.

Das Werk bietet deshalb neben der ausführlichen und fundierten Erläuterung des Arbeitsschutzgesetzes auch prägnante und praxisgerechte Kurzkommentierungen:

  • der Betriebssicherheitsverordnung (arbeitsschutzrechtlicher Teil),
  • der Baustellenverordnung,
  • der Lastenhandhabungsverordnung,
  • der Persönlichen Schutzausrüstungen-Benutzungsverordnung,
  • der Biostoffverordnung,
  • der Lärm- und Vibrationsschutzverordnung (arbeitsschutzrechtlicher Teil),
  • der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung,
  • der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge,
  • der Verordnung über elektromagnetische Felder
  • der Arbeitsstättenverordnung und
  • des Mutterschutzgesetzes (gesundheitsschutzrechtlicher Teil)

Die Kommentierungen werden ergänzt durch eine instruktive Einführung zur Systematik und zu den verfassungs- und europarechtlichen Grundlagen des Arbeitschutzrechts sowie durch systematische Darstellungen zu wichtigen ergänzenden Themen, wie

  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz als Vorbemerkung zu § 5 ArbSchG,
  • Betriebliche Mitbestimmung im Arbeitsschutz
  • Arbeitsmedizin und
  • Berufliche Unfallversicherung.

Zur Neuauflage
Die 4. Auflage bringt den Kommentar durchgehend auf den Stand von Mitte 2020. Vertieft behandelt wurden die seit der Ausweitung des Schutzbereichs des Arbeitsschutzgesetzes auf psychische Belastungen vor allem durch die entsprechenden gewonnenen Erfahrungen. Zu berücksichtigen waren weiterhin die seit dem Erscheinen der Vorauflage ergangenen Änderungen

  • des ArbSchG durch die Anpassung an das Datenschutzrecht,
  • der BaustellV zum Schutz vor ionisierender Strahlung,
  • der ArbStättV u.a. Verordnungen durch die neuen Regelungen zur Gefährdungsbeurteilung und unter Wegfall der BilschirmarbV,
  • des Mutterschutz G unter Aufhebung der MutterschutzV.

Weiterhin waren auch die Auswirkungen der Änderungen des Gefahrstoffrechts auf das Arbeitsschutzrecht zu berücksichtigen.
Aktuell berücksichtigt sind die Auswirkungen von Corona auf den Arbeitsschutz. In die Kommentierungen eingearbeitet sind insbes. die Regelungen der neuen Corona-Arbeitsstättenrichtlinie.

Zielgruppe
Für Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Personalabteilungen, Arbeitgeber, Betriebsräte, Berufsgenossenschaften, Arbeitsschutzbehörden, Richter und Rechtsanwälte.

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Die Arbeitsstättenverordnung dient der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten beim Einrichten und Betreiben von Arbeitsplätzen. Fragen und Probleme mit Arbeitsstättenbezug werden immer wieder zum Zankapfel zwischen Beschäftigten und Arbeitgebern sowie zwischen den Tarifvertragsparteien. Dies gilt für den Nichtraucherschutz ebenso wie für die Gestaltung der Arbeitsplätze, oder den Umfang der Unterweisungspflichten des Betriebsleiters. In jüngerer Zeit wird das Augenmerk verstärkt auf die Vermeidung psychischer Belastungen der Arbeitnehmer gelegt. Die für die Praxis bedeutsamen Regelungen der Verordnung sind erläutert. Abgedruckt sind im Anhang zudem die aktuellen Arbeitsstätten-Regeln.

Vorteile auf einen Blick
  • wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig für den juristischen Laien verständlich formuliert
  • Schaubilder und Grafiken sowie Checklisten, Tabellen und Übersichten dienen der praktischen Anwendung der Verordnung
  • Einbeziehung der neuen Arbeitsstätten-Regeln (ASR, insbesondere der neuen ASR AV Gefährdungsbeurteilung)
Zur Neuauflage
Die Neuauflage berücksichtigt die umfassende Novellierung durch die letzte Arbeitsstättenverordnung. Die bislang in Bildschirmarbeitsplatzverordnung geregelten Anforderungen an die Bildschirmarbeitsplätze werden in die Arbeitsstättenverordnung überführt, die Bildschirmarbeitsverordnung wird aufgehoben. Hierdurch werden künftig Doppelregelungen vermieden. Der Begriff des Arbeitsplatzes wird konkretisiert, in Abgrenzung hierzu auch die Begriffe Bildschirmarbeitsplatz und Telearbeitsplatz. Die Unterrichtungs- und Unterweisungspflichten des Arbeitgebers werden klarer formuliert. Bei der Gefährdungsbeurteilung sind künftig neben den physischen Belastungen auch die psychischen Auswirkungen einer Tätigkeit zu berücksichtigen. Rechtsprechung und Literatur sind bis Ende Juli 2018 ausgewertet.

Zielgruppe
Für Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte, Personalvertretungen, Arbeitsschutz- und Verwaltungsjuristen, Gewerbeaufsicht.

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Enthalten sind in diesem Auszug aus dem Landmann/Rohmer, GewO die Ziffern 660-700.

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Arbeitssschutzrecht im weiteren Sinne

Dieses Handbuch erläutert die rechtlichen Grundlagen der arbeitsmedizinischen Vorsorge mit Schwerpunkt auf der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV). Erörtert sind aber auch Vorsorgeuntersuchungen nach anderen Vorschriften, wie z.B. DruckluftV, StrahlenschutzV, RöntgenV oder Bergrecht.
 

Der ehemals von Prof. Dr. Herbert Buchner mitbegründete Kommentar wird in der 9. Auflage von Prof. Dr. Wiebke Brose, Prof. Dr. Stefan Weth und Richterin am BAG Dr. Annette Volk fortgeführt.
Die Autorinnen und Autoren stellen die gesetzlichen (Neu-)Regelungen des MuSchG und beim BEEG umfassend aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht dar.

Das Mutterschutzgesetz wurde neu gefasst und insbesondere um umfassende Regelungen zu Gesundheitsschutz erweitert. Neu in das Gesetz aufgenommen wurde auch die Einführung eines Ausschusses für Mutterschutz, der Grundlagen für eine Gefährdungsbeurteilung erarbeiten soll.
Die Kommentierung zum BEEG wurde ebenfalls dem aktuellen Rechtsstand und der geänderten Rechtsprechung angepasst.

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Griffig und kompakt erläutert dieser Kommentar alle praxisrelevanten Aspekte der Gewerbeordnung. Ergänzend werden die Grundzüge des Arbeitszeit- und des Arbeitsschutzrechts dargestellt. Ebenfalls eingearbeitet sind die Entwicklungen im Bereich des Lotterie- und Glücksspielrechts.

Die 9. Auflage
ist umfassend aktualisiert und berücksichtigt eine Vielzahl von Änderungen darunter:
  • die Änderungen beim Gewerbeanzeigeverfahren (§ 14 GewO)
  • das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagenvermittlungs- und Vermögensanlagenrechts (§§ 34f, 34g GewO)
  • das Honoraranlagenberaterrecht (§ 34h GewO)
  • die Einführung der Erlaubnispflichtigkeit für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter in § 34c GewO
  • das Darlehensvermittlerrecht (§§ 34i, 34j GewO) sowie
  • die Änderungen des Bewacherrechts (§ 34a GewO).
Ausführlich dargestellt sind darüber hinaus die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen des Gewerberechts durch Art. 12 und 14 GG. Zudem werden die Einwirkungen des EU-Rechts auf das deutsche Gewerberecht aufgezeigt.

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Das Werk hilft beim rechtssicheren Aufbau präventiver Angebote in allen Bereichen des Gesundheitsschutzes, bei der Gestaltung von Eingliederungsmaßnahmen bis hin zur Kündigung langfristig erkrankter Arbeitnehmer.
Konkrete Beispiele aus der Unternehmenspraxis und viele Hinweise zur Gestaltung machen das Werk zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel

Der demographische Wandel führt zu alternden Belegschaften. Für den Erhalt der Arbeitsfähigkeit müssen die Unternehmen mehr und mehr präventiven Gesundheitsschutz aufbauen und erkrankten Mitarbeitern erweiterte Hilfen anbieten. Dabei wird auch eine deutlich höhere Berücksichtigung psychischer Belastungen erforderlich werden. Schließlich haben auch die Fälle krankheitsbedingter Beendigung von Arbeitsverhältnissen zugenommen. Die daraus resultierenden Maßnahmen werfen umfangreiche juristische Fragen für Unternehmen und deren Berater auf.

Gegliedert ist das Werk in folgende Kapitel:

  • Begründung des Arbeitsverhältnisses
  • Rechtliche und institutionelle Grundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
  • Gestaltung von Arbeit und Gesundheit
  • Krankheit
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
  • Kündigung bei Krankheit 

Vorteile auf einen Blick

  • alle Facetten von Gesundheitsschutz in einem Band
  • Information aus erster Hand
  • praxisgerecht und übersichtlich

Zu den Autoren
Neben den Herausgebern ist eine Gruppe von 40 Autoren aus dem BMAS, der BAuA, Anwaltschaft, Justiz und Unternehmen beteiligt.

Zielgruppe
Für Personalabteilungen, beratende Anwälte, Betriebsräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte, Sozialversicherungsträger, Sozialverbände.

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Arbeitszeit

Der handliche Praxiskommentar behandelt praxisorientiert und unter besonderer Berücksichtigung der ergangenen Rechtsprechung das Arbeitszeitgesetz und berücksichtigt auch die Bezüge zum europäischen Recht sowie zu spezialgesetzlichen arbeitszeitrechtlichen Normen, wie etwa dem Fahrpersonalgesetz.

"(...) Die praxisorientierte Kommentierung behandelt alle derzeit bekannten Brennpunkte des Arbeitszeitrechts und ermöglicht dem Nutzer eine umfassende Beratung aller betrieblichen Beteiligten, auch bei diffizilen Fragen."
in: juralit 20.02.2020, zur 4. Auflage 2020

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Dieser Kommentar zum TzBfG erläutert das Teilzeit- und Befristungsgesetz präzise und zuverlässig für den Rechtsalltag mit Schwerpunkt auf den Themen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit, Benachteiligungsverbot, Befristungsgründe. Besonders nützlich: Auch die jeweilige gerichtliche Durchsetzung der Ansprüche ist eingehend erläutert.

Die Neuauflage bringt die Kommentierung auf den neuesten Stand und behandelt insbesondere die im Teilzeitrecht zum 1. Januar 2015 in Kraft getretenen neuen gesetzlichen Regelungen des Familienpflegezeitgesetzes. Hierdurch wird ein neuer Teilzeitanspruch begründet.
Auch wird eine Fülle neuer Gerichtsentscheidungen insbesondere des EuGH und des BAG berücksichtigt:

  • Einführung eines neuen Prüfungskonzepts für Sachgrundbefristungen durch das BAG (Grundlage Kücük)
  • seit dem 1.7.2014 gilt ein neuer § 41 S. 3 SGB VI zur Hinausschiebung der Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei einer auf die Regelaltersgrenze bezogenen Befristung
  • Präzisierung der Rechtsprechung zur rechtsmissbräuchlichen Nutzung sachgrundloser Befristungen
  • Konkretisierung der Anforderungen an den allgemeinen Teilzeitanspruch
  • Fragen der rechtsmissbräuchlichen Ausnutzung des Teilzeitanspruchs zur Neuverteilung der Arbeitszeit
  • Flexibilisierung der Arbeitszeit unter Berücksichtigung von Gestaltungsmöglichkeiten für die Praxis
  • neuere Entwicklungen zur Behandlung von Urlaubsansprüchen bei einem Wechsel aus Vollzeit in Teilzeit

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Infektionsschutzrecht

Wegen der Covid-19-Pandemie ist das Infektionsschutzrecht hochaktuell. Bevölkerung und Wirtschaft sehen sich behördlichen Maßnahmen von bisher nicht erreichter Tragweite und Intensität ausgesetzt. Kernbereiche des Rechts sind angesprochen.

Dieses systematische Werk gibt den Überblickt und zeigt Zusammenhänge auf. Es werden die verfassungs- und verwaltungsrechtlichen sowie die europarechtlichen und völkerrechtlichen Grundlagen abgehandelt, sodann Referenzgebiete wie Gefahrenabwehr, Impfschutzrecht, Datenschutzrecht, Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, Pharmarecht, Entschädigungsrecht und Gewerberecht.

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Der Kommentar widmet sich  allen Rechtsfragen, die sich bei der Heranziehung des IfSG während der Corona-Epidemie bislang stellten, ohne andere wichtige Regelungsgegenstände zu vernachlässigen: So trat zB im Schatten der Epidemie am 1. März die Masernimpfpflicht in Kraft. Das Meldewesen und die Bußgeldvorschriften werden nicht nur infektionsschutzrechtlich, sondern aus datenschutzrechtlicher bzw. strafrechtlicher Sicht analysiert, die Entschädigungsregelungen in das Staatshaftungs- und das Soziale Entschädigungsrecht eingeordnet.

Der Kommentar zeigt auch auf, wo sich in der bisherigen Kommentarliteratur nach wie vor eine Prägung durch die HIV/AIDS-Debatte der 1980er Jahre finden lässt, die heutzutage – wegen der Weiterentwicklung der Grundrechtsdogmatik und der Medizin – nicht mehr gerechtfertigt ist.

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Mit dem dritten Bevölkerungsschutzgesetz hat der Gesetzgeber erneut weitreichende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen. Die Neuauflage des hoch gelobten Handbuchs erörtert die drängenden Rechtsfragen praxisnah, aber auch mit der nötigen wissenschaftlichen Tiefe.

Die Corona-Pandemie trifft unsere Gesellschaft mit voller Wucht. Mit dem dritten Bevölkerungsschutzgesetz hat der Gesetzgeber erneut weitreichende Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) beschlossen.

Die Neuauflage des hoch gelobten Handbuchs erörtert die drängenden Rechtsfragen praxisnah, aber auch mit der nötigen wissenschaftlichen Tiefe. Das Werk

  • geht detailliert auf die Auswirkungen der erneuten Reform ein
  • berücksichtigt die ergangenen Gerichtsentscheidungen und
  • nimmt die seit der Erstauflage erfolgten Rechtsänderungen und erlassenen Corona-Verordnungen auf.

Die besonderen Vorzüge

  • Fokussierung auf alle wesentlichen Grundlagen
  • Tiefgründige Betrachtung der praktisch relevanten Vorschriften
  • Darstellung der Auswirkungen auf die verschiedenen Branchen
  • Hohe fachliche Expertise

Herausgeber/Autoren
Das Werk wird von Herrn Prof. Dr. Sebastian Kluckert herausgegeben, der unter anderem zum Recht der Gesundheitswirtschaft und der Gesetzlichen Krankenversicherung forscht.
Die Autoren sind in Ihrer Berufspraxis mit dem Infektionsschutzrecht betraut oder selbst im Feld des Gesundheitsrechts tätig: Dr. Peter Bachmann, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, München | Nicole Böck, Rechtsanwältin, München | Andreas Fleischfresser, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, Köln | Prof. Dr. Ulrich M. Gassner, Mag. rer. publ., M. Jur., Universität Augsburg | Dr. Kerstin Sabina Heidenreich, GKV-Spitzenverband, Berlin | Prof. Dr. Marcel Kau, LL.M., Universität Konstanz | Prof. Dr. Sebastian Kluckert, Universität Wuppertal | Dr. Martin Krasney, Rechtsanwalt, GKV-Spitzenverband, Berlin | Dr. Felix Lubrich, GKV-Spitzenverband, Berlin | Dr. Klaus Ritgen, Deutscher Landkreistag, Berlin | Prof. Dr. Stephan Rixen, Universität Bayreuth | Dr. Joachim Rung, Rechtsanwalt, München | Prof. Dr. Nils Schaks, Universität Mannheim | Dr. Marc Schüffner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Berlin | Joachim Schütz, Deutscher Hausärzteverband, Köln | Prof. Dr. Felipe Temming, LL.M., Universität Hannover | Prof. Dr. Michael Tsambikakis, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und Fachanwalt für Medizinrecht, Köln | Ulf Zumdick, Rechtsanwalt, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e.V., Berlin.

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Zeitschriften/Fachnews

ARP • Arbeitsschutz in Recht und Praxis
Zeitschrift für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz

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Normen und Rechtsprechung

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