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Strafrecht PREMIUM

Strafrecht PREMIUM ist die ideale Ergänzung zum Fachmodul Strafrecht PLUS. Die ausgewählten Inhalte zum Nebenstrafrecht und weiteren strafrechtlichen Spezialgebieten unterstützen Sie bei der Bearbeitung Ihrer Mandate ideal. Noch mehr Inhalte auf dem Gebiet des Strafrechts bietet für Spezialisten das Modul Strafrecht OPTIMUM.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

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Kommentare zum StGB

Laufend aktualisierte Kommentierung zum StGB plus strafrechtlichem Lexikon, herausgegeben von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, VorsRiOLG a.D., VorsRiBayObLG a.D., Honorarprofessor und Rechtsanwalt.

Gerade in den vergangenen Jahren ist es zu einer Vielzahl strafrechtlicher Änderungsgesetze gekommen und ein Nachlassen des Gesetzgebers ist nicht ersichtlich. Zunehmend wird es für die Strafrechtspraxis schwieriger, noch den Überblick zu behalten.

Eine Online-Kommentierung ist geradezu ideal, den erhöhten Ansprüchen an Aktualität und Fortentwicklung eines Rechtsgebiets Rechnung zu tragen. Etwa alle drei Monate wird die Kommentierung aktualisiert. So werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur zeitnah nachvollzogen. 

Als besonderen Mehrwert enthält das Werk ein strafrechtliches Lexikon, über das der Nutzer sich mit Begriffen wie etwa „Kausalität“ oder „Europäisches Strafrecht“ ebenfalls Zugang zu einer Thematik und über die entsprechenden Links zur weiterführenden Kommentierung verschaffen kann.

Der BeckOK StGB ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Der Datenumfang des Beck’schen Online-Kommentars StGB entspricht rund 1.800 Seiten eines vergleichbaren Printwerkes.

Der Herausgeber:

Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht a.D., Honorarprofessor an der Universität Regensburg und Rechtsanwalt.

Die Autoren:

Dr. Markus Bange; Dr. Katharina Beckemper; Dr. Stephan Beukelmann; Dr. Jens Dallmeyer; Dr. Klaus Ellbogen; Dr. Ralf Eschelbach; Dr. Michael Heuchemer; Prof. Dr. Hans Kudlich; Prof. Dr. Carsten Momsen; Dr. Ali B. Norouzi; PD Dr. Peter Rackow; Dr. Felix Ruhmannseder; Dr. Philipp Stoll; Dr. Gerson Trüg; Prof. Dr. Bernd v. Heintschel-Heinegg; PD Dr. Brian Valerius; Dr. Matthias Weidemann; Dr. Lars Witteck; Prof. Dr. Petra Wittig; Theo Ziegler.

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Der blaue Nomos-Großkommentar zum Strafgesetzbuch ist einer der führenden Kommentare im Strafrecht. Das Markenzeichen „NK-StGB“ kommt nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung.

Die Reformauflage des „NK“
reagiert unmittelbar auf einen Gesetzgeber, der dem Ruf nach mehr Sicherheit mit einer (Spring-)Flut neuer oder reformierter, stets und ständig jedoch strafverschärfender Gesetze folgt. 
Die Kommentierungen konnten insbesondere folgende Gesetze bereits berücksichtigen:

  • Gesetz zur Reform der Vermögensabschöpfung
  • Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen
  • Gesetz zur Bekämpfung der internationalen Korruption
  • Die Verbesserungen zum Schutz gegen Nachstellung (Stalking)
  • Grundlegende Änderungen im Sexualstrafrecht (Reform 2016 sowie 49. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches zur Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht)
  • Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Beihilfe beim Suizid
  • das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels
  • das Gesetz zur Änderung des Völkerstrafgesetzbuches;
  • Gesetz zur Einführung einer Speicherfrist und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten (Vorratsdatenspeicherung)
  • Gesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages (Gesetz gegen Hasskriminalität)
  • Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten (Verschärfung des Terrorismusstrafrechts)
  • Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (Mollath-Fall)

Auf der Höhe der Zeit 
berücksichtigt der Großkommentar bereits die Gesetzesentwürfe zum Fahrverbot als allgemeine Sanktion und zur Majestätsbeleidigung (Böhmermann-Fall)
Herausragende Autoren:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Albrecht, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg | Prof. Dr. Karsten Altenhain, Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Martin Böse, Universität Bonn | Prof. Dr. Gerhard Dannecker, Universität Heidelberg | Prof. Dr. Axel Dessecker, Kriminologische Zentralstelle (KrimZ), Wiesbaden | Prof. Dr. Frieder Dünkel, Universität Greifswald | Prof. Dr. Helmut Frister, Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Monika Frommel, Universität Kiel | Prof. Dr. Karsten Gaede, Bucerius Law School, Hamburg | Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Hassemer, Rechtsanwalt, Frankfurt a.M. | Prof. Dr. Uwe Hellmann, Universität Potsdam | Prof. Dr. Walter Kargl, Universität Frankfurt a.M. | Prof. Dr. Gabriele Kett-Straub, Universität Erlangen-Nürnberg | Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser, Universität Bonn | Prof. Dr. Bernhard Kretschmer, Universität Gießen | Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Kuhlen, Universität Mannheim | Prof. Dr. Reinhard Merkel, Universität Hamburg | Prof. Dr. Dres. h.c. Ulfrid Neumann, Universität Frankfurt a.M. | Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Universität Kiel | Prof. Dr. Hans-Ullrich Paeffgen, Universität Bonn | Prof. Dr. Helmut Pollähne, Bremen | Prof. Dr. Ingeborg Puppe, Universität Bonn | Prof. Dr. Andreas Ransiek, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Frank Saliger, Universität München | Prof. Dr. Wolfgang Schild, Universität Bielefeld | Dr. Thomas Schröder, Universität Heidelberg | PD Dr. Kay Schumann, Universität Bonn | Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen, Universität Hamburg | Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Streng, Universität Erlangen-Nürnberg | Prof. Dr. Stephan Stübinger, FernUniversität in Hagen| Prof. Dr. Brigitte Tag, Universität Zürich | Prof. Dr. Friedrich Toepel, Universität Bonn | Prof. Dr. Bernhard Villmow, Universität Hamburg | Prof. Dr. Dr. Thomas Vormbaum, FernUniversität in Hagen | Prof. Dr. Benno Zabel, Universität Bonn | Prof. Dr. Rainer Zaczyk, Universität Bonn | Prof. Dr. Frank Zieschang, Universität Würzburg

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Konzentration auf das Wesentliche im Strafrecht

Knapp und zugleich fundiert, dabei besonders klar strukturiert und leicht verständlich verschafft der Lackner/Kühl, StGB

  • präzise Informationen zu allen Vorschriften des Strafgesetzbuches,
  • ein sicheres Verständnis der Systematik sowie der inneren Struktur jeder einzelnen Vorschrift des StGB sowie
  • den verlässlichen Überblick über die wichtige und aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung und Literatur zum Strafrecht.

Die Neuauflage

verarbeitet alle Änderungen des Strafgesetzbuches der vergangenen Jahre, wie z. B.

  • das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption,
  • die Neuregelungen zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gemäß § 63 StGB
  • das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung
  • die Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung
  • das 55. StÄG betreffend den Wohnungseinbruchdiebstahl
  • das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens.
  • Das Werk befindet sich durchgängig auf dem Aktualitätsstand Anfang 2018.

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Band 1 umfasst die Kommentierung der §§ 1 - 37 StGB, also einen großen Teil des Allgemeinen Teils des StGB.

Ausführlich dargestellt werden
  • als Fundament für das gesamte Strafrecht der Geltungsbereich des StGB und sein Sprachgebrauch
  • Bestimmungen, die fast in jeder Strafsache eine Rolle spielen: Täterschaft und Teilnahme, Handeln für einen anderen - insbesondere bei Wirtschaftsstrafsachen interessant, Unterlassen, Versuch, Vorsatz, Fahrlässigkeit, Irrtum, Notwehr und Notstand, Schuldfähigkeit
  • ein Großteil der Vorschriften über die Rechtsfolgen einer Tat: Freiheits- und Geldstrafe, Nebenstrafe, Nebenfolgen und Rechtsfolgenbemessung.

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Zur Neuauflage von Band 2
Band 2 umfasst die Kommentierung der §§ 38-79b StGB, also einen großen Teil des Allgemeinen Teils des StGB.
In der 3. Auflage wird erneut die gesamte Kommentierung umfassend aktualisiert. Insbesondere die Änderungen des StGB durch das 46., 47. und 49. StrafRÄndG sowie das NSU-UntersuchungsausschussG und das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption werden ausführlich behandelt. Die aktuelle Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (§§ 63 ff. StGB) ist bereits berücksichtigt.


Am »Münchener« führt kein Weg vorbei
Der Großkommentar zum Strafrecht orientiert sich am hohen und bewährten Standard der anderen Münchener Kommentare. Er
  • erläutert das gesamte StGB, praxiswichtige Teile des Nebenstrafrechts, das auslandsrelevante Strafrecht und das Völkerstrafgesetzbuch
  • fasst wissenschaftliche Meinungen prägnant zusammen und wertet die neueste Rechtsprechung und Literatur aus
  • zeichnet sich durch realitätsnahe Lösungsvorschläge aus
  • beleuchtet die modernen Entwicklungen des Strafrechts mit wissenschaftlicher Tiefe und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Praxis.

Band 2 umfasst mit den §§ 38 – 79b die praktisch wichtigen weiteren Normen des AT, also Strafen, Strafbemessung, Strafaussetzung auf Bewährung, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Absehen von Strafe, Maßregeln der Besserung und Sicherung, Verfall und Einziehung, Strafantrag, Ermächtigung, Strafverlangen und Verjährung.

Für Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter, die sich mit Strafrecht befassen.

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Band 2 umfasst mit den §§ 38 – 79b die praktisch wichtigen weiteren Normen des AT, also Strafen, Strafbemessung, Strafaussetzung auf Bewährung, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Absehen von Strafe, Maßregeln der Besserung und Sicherung, Verfall und Einziehung, Strafantrag, Ermächtigung, Strafverlangen und Verjährung.

 

Zur Neuauflage von Band 2

In der 3. Auflage wird erneut die gesamte Kommentierung umfassend aktualisiert. Insbesondere die Änderungen des StGB durch das 46., 47. und 49. StrafRÄndG sowie das NSU-UntersuchungsausschussG und das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption werden ausführlich behandelt. Die aktuelle Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (§§ 63 ff. StGB) ist bereits berücksichtigt.

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Zur Neuauflage von Band 4
In der 3. Auflage wird erneut die gesamte Kommentierung aktualisiert. Neben allen Gesetzesänderungen finden aktuell das Gesetz zur Einführung einer Speicherfrist und das Gesetz der Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung besondere Beachtung. Die Reform des Menschenhandels und des Stalking ist eingearbeitet. Ebenfalls bereits berücksichtigt sind die neuen Regeln zum Wohnungseinbruchsdiebstahl (§ 244 StGB) und zum Schutz von Geheimnissen bei der Mitwirkung Drutter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen (§ 203 StGB).

Die Neuauflage von Band 5 des Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch zu den §§ 263-358 StGB schließt die Kommentierung des StGB ab. Insbesondere die wichtigen Normen des StGB zur Wirtschaftskriminalität sind detailliert und praxisnah dargestellt:

Neben der umfassenden Aktualisierung der bestehenden Kommentierungen stehen die Neuregelungen der §§ 299a, b StGB (= Korruption im Gesundheitswesen) und geplanten §§ 265c-265f StGB (= Sportwettbetrug) im Mittelpunkt der 3. Auflage.

Insbesondere die wichtigen Normen des StGB zur Wirtschaftskriminalität sind in Band 5 detailliert und praxisnah dargestellt:

  • Betrug
  • Untreue
  • Wettbewerbsdelikte
  • Urkundenfälschung
  • Insolvenzstraftaten
  • Bestechung und Bestechlichkeit

Eingehend erläutert sind auch die Straßenverkehrsdelikte wie § 315c (Gefährdung des Straßenverkehrs), Sachbeschädigung, gemeingefährliche Straftaten sowie Straftaten im Amt. Die Reform des Umweltstrafrechts ist intensiv berücksichtigt.

 

Herausgeber und Autoren des Münchener Kommentars zum StGB

Von Prof. Dr. Wolfgang Joecks und Dr. Klaus Miebach, RiBGH a.D., Bandredakteure: Prof. Dr. Roland Hefendehl und Dr. Olaf Hohmann

Zu den Autoren von Band 5: Bearbeitet von Ralph Alt, Vors. Richter am Landgericht a.D.; Prof. Dr. Hans Dahs, RA; Prof. Dr. Alfred Dierlamm, RA; Prof. Dr. Volker Erb; Prof. Dr. Georg Freund; Prof. Dr. Claudius Geisler, Generalsekretär; Gerhard van Gemmeren, Vors. Richter am Landgericht; Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Roland Hefendehl; Dr. Olaf Hohmann, RA; Dr. Matthias Korte, Ministerialdirigent; Prof. Dr. Ralf Krack; Carsten Krick, Oberstaatsanwalt; Stefan Maier, Vors. Richter am Landgericht; Tilo Mühlbauer, RA; Dr. Panos Pananis, RA; Christian Pegel, Staatssekretär; Dr. Stefan Petermann, RA; Prof. Dr. Henning Radtke, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Günther M. Sander, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Roland Schmitz; Martin Uebele, Leitender Oberstaatsanwalt; Dr. Nicole Voßen, Rechtsanwältin; Dr. Brunhild Wieck-Noodt, Leitende Oberstaatsanwältin; Prof. Dr. Wolfgang Wohlers; Claus Zeng, Richter am Bundesgerichtshof.

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Der Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch: StGB Band 6: beschäftigt sich mit dem JGG (Auszug), Nebenstrafrecht I. Enthalten sind außerdem Strafvorschriften aus: AMG, BtMG, GÜG, TPG, TFG, GenTG, TierSchG, BNatSchG, VereinsG, VersammlG

Vorteile auf einen Blick
- beinhaltet das in der Praxis wichtige Betäubungsmittelgesetz
- präzise Darstellung der gesamten Rechtsprechung und Literatur
- realitätsnahe Lösungsvorschläge

Zur Neuauflage von Band 6
Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere auch das neue AntidopingG.

Zielgruppe

Für Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter, die sich mit Strafrecht befassen.

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Band 7 behandelt die Strafvorschriften aus dem MarkenG, dem UrhG, dem UWG, der AO, dem SchwarzArbG, dem AÜG, dem BetrVG, dem AktG, dem AWG usw. Er hat den Stand 1.12.2014, wobei auch neuere Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt wurde.

Bandredakteure von Band 7 sind Professor Dr. Wolfgang Joecks und Professor Dr. Roland Schmitz.

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Band 8 enthält eine fundierte Kommentierung zu den strafrechtlichen Normen des Aufenthaltsgesetzes, des Freizügigkeitsgesetzes und Asylverfahrensgesetzes, die in den gängigen ausländerrechtlichen Kommentaren meist allein aus verwaltungsrechtlicher Sicht kommentiert werden.
Zusätzlich wurde nun in diesem Band das Waffenrecht aufgenommen (früher: Band 5).
Ferner beinhaltet der Band eine ausführliche Kommentierung zum Völkerstrafgesetzbuch. Neben den Straftaten gegen das Völkerrecht (Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen gegen Personen, Kriegsverbrechen gegen Eigentum und sonstige Rechte, Kriegsverbrechen gegen humanitäre Operationen und Embleme, Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden und Mittel der Kriegsführung u.a.) wird der Anwendungsbereich des Völkerstrafgesetzbuches sowie die Frage der Schuld bei Handeln auf Befehl oder Anordnung ausführlich behandelt. Kommentiert ist darüber hinaus das Wehrstrafgesetz sowie das Einführungsgesetz zum Wehrstrafgesetz.

Von renommierten Strafrechtlern:
Herausgegeben von Prof. Dr. Wolfgang Joecks und Dr. Klaus Miebach, Richter am Bundesgerichtshof a.?D. Bandredakteur: Prof. Dr. Otto Lagodny.
 
Zu den Autoren von Band 8 des Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch
Bearbeitet von Prof. Dr. Kai Ambos, Richter am Landgericht; Dr. Wulf Burchards, Richter am Landgericht; Dr. Klaus Dau, Ministerialdirektor a.?D.; Dr. Knut Dörmann; Prof. Dr. Robin Geiß, LL.M.; Jan Gericke, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Bernd Heinrich; Prof. Dr. Wolfgang Joecks; Prof. Dr. Claus Kreß; Prof. Dr. Otto Lagodny; Dr. Klaus Miebach, Richter am Bundesgerichtshof a.?D.; Christian Schmidt-Sommerfeld, Präsident des Landgerichts; Prof. Dr. Thomas Weigend; Prof. Dr. Gerhard Werle; Prof. Dr. Andreas Zimmermann, LL.M.

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Das Recht der Strafzumessung ist gesetzlich nur in wenigen Vorschriften des Strafgesetzbuches geregelt; ausschlaggebend für die Höhe der Strafe ist stets die individuelle Würdigung von Tat und Täter durch den Strafrichter. Für ihn, aber auch für den mit der Vorbereitung des Plädoyers oder einer Rechtsmittelschrift befassten Staatsanwalt bzw. Strafverteidiger ist eine genaue Kenntnis der Strafzumessungspraxis daher von entscheidender Bedeutung.
In der Neuauflage wird das Kapitel zur Revisibilität der Strafzumessung deutlich erweitert und vertieft. Daneben wird das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur gebracht.

Hierfür bietet das Werk eine systematische und praxisorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen und Bearbeitungsschemata.
  • Instrumentarium der Sanktionen
  • Strafzumessungserhebliche Umstände
  • Vorgang der Strafzumessung
  • Gesamtstrafe
  • Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen
  • Strafzumessung in den Urteilsgründen
  • Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände
Zielgruppe
Für Richter, Staatsanwälte, Strafverteidiger.

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Dieser erfolgreiche Kommentar bringt eine ebenso umfassende wie fundierte Erläuterung des Strafgesetzbuches. Die ausführliche und durchstrukturierte Darstellung hilft auch bei der Lösung schwieriger Spezialfragen und garantiert ein Höchstmaß an Praxisnutzen.

Die gelungene Kombination von Vollständigkeit und Handlichkeit macht das Werk zu einem unentbehrlichen Bestandteil jeder strafrechtlichen Bibliothek. In gewohnter Zuverlässigkeit und Aktualität ermöglicht die Neuauflage jedem Benutzer den vollständigen Überblick über das materielle Strafrecht und seine neuesten Entwicklungen.

Die 30. Auflage berücksichtigt alle Änderungsgesetze der vergangenen Jahre. Besonders hinzuweisen ist auf:
  • das 49. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches betreffend die Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht
  • das Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten mit dem neuen Tatbestand des § 89c StGB zur Terrorismusfinanzierung
  • das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption vom 20.11.2015 mit umfassenden Änderungen in 20 Paragraphen des StGB
  • das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen
  • die Neuregelungen zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gemäß § 63 StGB
  • das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung vom 4.11.2016
  • das Gesetz betreffend die Bekämpfung des Menschenhandels vom 11.10.2016 mit Neufassungen der §§ 232 ff. StGB
  • das Gesetz zur Änderung des Völkerstrafgesetzbuches vom 22.12.2016 mit Änderungen der §§ 5, 80a, 138 StGB sowie der Aufhebung des § 80 StGB (Vorbereitung eines Angriffskrieges)
  • das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen gemäß § 238 StGB
  • die Neuregelungen zum Sportwettbetrug und zur Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben
  • die am 1.7.2017 in Kraft getretenen Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung, von dem fast 50 Paragraphen des StGB betroffen sind. Die Materie wird in dem vollständig neu gefassten Abschnitt der §§ 73-74 f StGB einer kompletten Neuregelung unterzogen
  • das 52. StÄG zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften
  • das 53. StÄG betreffend die Ausweitung des Maßregelrechts bei extremistischen Straftätern
  • das 54. StÄG zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/841/JI zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität mit Änderungen der §§ 129, 129a StGB
  • das 55. StÄG vom 17.7.2017 betreffend den Wohnungseinbruchdiebstahl
  • das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 mit Modifikationen der §§ 44, 129 und 266a StGB
Die neueste Literatur und Rechtsprechung ist umfassend verarbeitet. Das Werk befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Sommer 2018.

 

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Kommentare zur StPO

Laufend aktualisierte Kommentierung zur StPO sowie Nebengesetzen, herausgegeben von Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.

Gerade in den vergangenen Jahren ist es zu einer Vielzahl strafprozessualer Änderungsgesetze gekommen und ein Nachlassen des Gesetzgebers ist nicht ersichtlich. Zunehmend wird es für die Praxis schwieriger, den Überblick zu behalten.

Um die tägliche Arbeit zu erleichtern, sind nicht nur die Vorschriften der StPO kommentiert, sondern auch das StrEG, der EU- Rahmenbeschluss über den Europäischen Haftbefehl sowie die relevanten Normen aus GVG, JGG, BZRG, TKG, BtMG, AO, EMRK, IRG, aus dem Schengener Durchführungsübereinkommen und aus dem Wiener Konsular-Übereinkommen-Gesetz. Zudem MiStra, RiStBV und MiZi. Damit finden sich die wesentlichen Vorschriften für die Praxis in einem Werk.

Eine Online-Kommentierung ist geradezu ideal, den erhöhten Ansprüchen an Aktualität und Fortentwicklung eines Rechtsgebiets Rechnung zu tragen. Etwa alle drei Monate wird die Kommentierung aktualisiert. So werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur zeitnah nachvollzogen.

Der BeckOK StPO ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.


Der Herausgeber:

Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe

Die Autoren:

Dr. Peter Allgayer; Lars Bachler; Dr. Johannes Berg; Dr. Stephan Beukelmann; Dr. Alexandra Bücherl; Gabriele Cirener; Dr. Kai Cornelius; Dr. Ralf Eschelbach; Dr. Sabine Ferber; Dr. Alexander Ganter; Claudia Gorf; Catharina Graf; Dr. Jürgen Peter Graf; Sigrid Hegmann; Prof. Dr. Klaus Hoffmann-Holland; Matthias Huber; Dieter Inhofer; Dr. Oliver Klein; Dr. Matthias Krauß; Hanns Larcher; Christian Monka; Dr. Lars Niesler; Jörn Patzak; Dr. Jens Peglau; Christian Ritscher; Silke Ritzert; Dr. Dieter Temming; PD Dr. Brian Valerius; Prof. Bernhard Weiner; Prof. Dr. Jürgen Wessing; Stefan Wiedner; Prof. Dr. Petra Wittig.

  

Der Beck'sche Online-Kommentar StPO ist Bestandteil:

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Dieser Spezialkommentar behandelt das gesamte strafprozessuale Beweisrecht und hilft dem Praktiker, sich in einem der heikelsten und fehlerträchtigsten Bereiche der Prozesspraxis sicher zu bewegen. Übersichtlich und geschlossen vermittelt der Band Zusammenhänge, die sich sonst nur über die Lektüre zahlreicher Kommentare, Handbücher und Aufsätze erschließen lassen. Die umfassende Auswertung der relevanten Rechtsprechung und Literatur und die Einbeziehung empirischer Erkenntnisse benachbarter Disziplinen liefern das nötige Rüstzeug für den Berufsalltag.

Aus dem Inhalt:

  • Beweisgrundsätze, Beweisantrag, Beweisverbote
  • Rechte des Beschuldigten, Geeignetheit von Vernehmungstechniken, Würdigung der Aussage
  • Rechte und Pflichten des Zeugen, Kriterien seiner Aussagefähigkeit und Glaubwürdigkeit
  • Rechte und Pflichten des Sachverständigen, u.a. dessen Aufgaben: körperliche Untersuchung, Schuldfähigkeitsuntersuchung und kriminaltechnische Untersuchung
  • Vorschriften und praxisrelevante Rechtsfragen zum Urkunden- und zum Augenscheinsbeweis sowie zur Beweisbeschaffung, hier insbesondere Beschlagnahme, Durchsuchung sowie Überwachung der modernen Telekommunikationsformen.

Ein detailliertes Gesetzes-,ein Rechtsprechungs- und ein Sachverzeichnis sichern das schnelle Auffinden der jeweils gesuchten Information.

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Die Konzeption dieses Standardkommentars entspricht vollständig den Anforderungen von Strafrechtspraktikern. Die Erläuterungen erfolgen überwiegend anhand der Rechtsprechung. Lückenlos ausgewertet ist die Judikatur des Bundesgerichtshofes, ebenso die des Bundesverfassungsgerichts in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. In der Mitte zwischen Kurz- und Großkommentar ermöglicht das Werk den sofortigen und unkomplizierten Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen

Umfassende Zusatzinformationen machen das Werk noch praktikabler: Kommentierung der strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG;
Abdruck des JGG in Auszügen sowie der Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren.

Die 8. Auflage verarbeitet rund 200 gesetzliche Änderungen der vergangenen Jahre und zieht, unter Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis, kritische Bilanz. Hervorzuheben sind insbesondere

  • das Gesetz zur Stärkung des Rechts des Angeklagten auf Vertretung in der Berufungsverhandlung mit grundlegender Neufassung des § 329 StPO und der revisionsrechtlichen Anpassung des § 340 StPO
  • das Gesetz zur Einführung einer Speicherpflicht und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten
  • das 3. Opferrechtsreformgesetz mit umfassenden Änderungen der §§ 406d ff. zu den sonstigen Befugnissen des Verletzten
  • das Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gem. § 63 StGB vom 8.7.2016 mit einer Änderung des § 463 StPO
  • das am 1.7.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung mit neuen Vorschriften zur vorläufigen Sicherung(§§ 111b-111q StPO), zum Verfahren bei
  • Einziehung und Beschlagnahme (§§ 421-442 StPO) und zur Opferentschädigung (§§ 459g-459o)
  • das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte u.a. mit neuen Gesetzesabschnitten zur Aktenführung und Kommunikation im Verfahren (§§ 32-32f StPO), zum Datenschutz (§§ 496-499 StPO)
  • das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 mit grundlegenden Neuerungen, von denen mehr als 40 Paragraphen der StPO betroffen sind
  • das 2. Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts vom 27.8.2017


Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK).

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Band 1 umfasst die Kommentierung der §§ 1–150 StPO. Den Erläuterungen vorangestellt ist eine instruktive Einführung, die über Wesen und Ziel des Strafprozesses, die Verfahrensgrundsätze und Prozessvoraussetzungen, über Ablauf und Struktur des Strafverfahrens sowie über die internationalen Dimensionen der Materie informiert. Schwerpunkte im Band 1 sind umfangreiche Erläuterungen

  • zum Zeugenbeweis (§§ 48–71 StPO)
  • zum Themenbereich Sachverständige und Augenschein
  • (§§ 72–93 StPO)
  • zu Beschlagnahme, Überwachung und Durchsuchung (§§ 94–111 p StPO) sowie
  • zur Verhaftung und vorläufigen Festnahme (§§ 112–130 StPO).

Der neue Großkommentar erläutert die Strafprozessordnung wissenschaftlich fundiert und zugleich mit präzisem Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Der einheitliche systematische Aufbau aller Einzelkommentierungen gewährleistet hervorragende Übersichtlichkeit und Lesbarkeit des Werkes. Die neueste Rechtsprechung und Literatur sind umfassend ausgewertet. Wo keine gesicherte Judikatur vorhanden ist, bietet das Werk praxisnahe eigene Lösungsvorschläge.

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Band 2 erläutert zunächst alle relevanten Fragen zum Verfahren im ersten Rechtszug:

  • Öffentliche Klage und ihre Vorbereitung (§§ 151-177 StPO)
  • Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens (§§ 198-211 StPO)
  • Hauptverhandlung und ihre Vorbereitung (§§ 212-225a)
  • Sicherungsverwahrung und Verfahren gegen Abwesende (§§ 275a, 276-295)

Weiterer Schwerpunkt sind die umfangreichen Kommentierungen zu den Rechtsmitteln der Beschwerde und Berufung (§§ 296-332 StPO).

Der neue Großkommentar erläutert die Strafprozessordnung wissenschaftlich fundiert und zugleich mit präzisem Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Der einheitliche systematische Aufbau aller Einzelkommentierungen gewährleistet hervorragende Übersichtlichkeit und Lesbarkeit des Werkes. Die neueste Rechtsprechung und Literatur sind umfassend ausgewertet. Wo keine gesicherte Judikatur vorhanden ist, bietet das Werk praxisnahe eigene Lösungsvorschläge.Weiterer Schwerpunkt sind die umfangreichen Erläuterungen zu den Rechtsmitteln der Beschwerde und Berufung (§§ 296–332).

Zielgruppe
Für alle Strafrechtler in Anwaltschaft, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft.

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Band 3/1 umfasst die Erläuterungen zum Rechtsmittel der Revision (§§ 333-358 StPO), zum Wiederaufnahmeverfahren (§§ 359-373a StPO), zur Beteiligung des Verletzten am Verfahren (§§ 374-406l), zu den besonderen Arten des Verfahrens (§§ 407-444) sowie zu den im 7. Buch der StPO enthaltenen strafvollstreckungsrechtlichen und kostenrechtlichen Regelungen. Eingearbeitet sind u.a.

  • das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung mit dem neuen Abschnitt der §§ 421-442 StPO zum Verfahren bei Einziehung und Vermögensbeschlagnahme sowie den neugefassten §§ 459g-459o
  • das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens, u.a. mit Änderungen zur Revisionsbeschwerde (§ 347), zur Unterbrechung der Vollstreckung von Freiheitsstrafen (§ 454b) und zur Verwendung und Übermittlung gespeicherter Daten (§§ 481, 487)

Das anerkannte und erfolgreiche Format des Münchener Kommentars wird komplettiert durch die Bände zum Strafprozessrecht. Der hier vorgelegte Band 3/1 rundet dieses ambitionierte Projekt ab, indem die §§ 333 ff. StPO und damit so wichtige Gebiete wie die Revision, die Wiederaufnahme, das Strafbefehlsverfahren, das Kostenrecht oder die Strafvollstreckung erläutert werden.

Band 3 des Münchener Kommentars zur Strafprozessordnung wurde bisher einbändig angekündigt. Aufgrund einer durch die Gesetzgebung bedingten erheblichen Umfangserweiterung erscheint das Werk nun in zwei Teilbänden.

Für alle Strafrechtler in Anwaltschaft, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft. Praxisgerecht und zugleich wissenschaftlich vertieft bietet der Kommentar Übersichtlichkeit und praktikable Lösungsvorschlägen auch bei noch nicht gefestigter Rechtsprechung

mehr Info zum Werk

Der Band 3/2 kommentiert auszugsweise zahlreiche  weitere Gesetze, die neben der StPO für den Strafprozess von großer  Bedeutung sind:
GVG und EGGVG, Europäische Menschenrechtskonvention, EGStPO und EGStGB, Zeugenschutz-Harmonisierungsgesetz (ZSHG), Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen (StrEG), die Verfahrensvorschriften des Jugendgerichtsgesetzes, das Artikel 10-Gesetz sowie Auszüge aus der Abgabenordnung.

Band 3 des Münchener Kommentars zur Strafprozessordnung wurde bisher einbändig angekündigt. Aufgrund einer erheblichen Umfangserweiterung erscheint das Werk nun in zwei Teilbänden.

Der einheitliche systematische Aufbau aller Einzelkommentierungen gewährleistet hervorragende Übersichtlichkeit und Lesbarkeitdes Werkes. Die neueste Rechtsprechung und Literatur sind umfassend ausgewertet. Wo keine gesicherte Judikatur vorhanden ist, bietet das Werk praxisnahe eigene Lösungsvorschläge.

mehr Info zum Werk

Kommentare zum BtMG

Mit dem Beck'schen Online-Kommentar zum BtMG wird das Angebot an BeckOKs zum Strafrecht ergänzt.
Die beiden Herausgeber sind Oberstaatsanwalt und Vorsitzender Richter, sie kommentieren praxisgerecht und mit juristischer Schwerpunktsetzung. Dabei wird jenen Vorschriften besonderes Augenmerk gewidmet, die Ihre tägliche Arbeit bestimmen, ohne wissenschaftliche Fundierung oder aktuelle rechtspolitische Diskussionen zu vernachlässigen. Die laufend aktualisierten Kommentierungen umfassen derzeit das Betäubungsmittelgesetz, die Betäubungsmittelverschreibungsverordnung und das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz.

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.
 

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit Rechtsprechungsbeispielen und Praxishinweisen.
 
Der Herausgeber:
Dr. Wolfgang Bohnen, Oberstaatsanwalt in Trier 
Dr. Detlev Schmidt, Vorsitzender Richter am Landgeicht Berlin
 
Zielgruppe
Für Strafrichter, Staatsanwälte, Kriminalbeamte, Strafverteidiger, Bewährungshelfer, Mitarbeiter im Strafvollzug, therapeutische Einrichtungen und Beratungsstellen, Sozialbehörden, Ärzte, Apotheker.

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Dieses Standardwerk zum Betäubungsmittelrecht erfüllt alle Bedürfnisse des mit der Materie befassten Praktikers. Ausführliche Gliederungen, Register und Literaturverzeichnisse sowie der Abdruck aller praxisrelevanten nationalen und internationalen Rechtsquellen erhöhen den Praxisnutzen dieses Kommentars.

Vorteile auf einen Blick

  • neue, übersichtliche Struktur
  • mit Kommentierung des AMG und GÜG, , NpSG, BtMVV, AntiDopG
  • viele Informationen über das Juristische hinaus,  etwa zu medizinischen, chemischen und pharmakologischen Fragen

Zur Neuauflage

Die Neuauflage verarbeitet alle Gesetzesänderungen bis Mitte 2018. Vollständig eingearbeitet sind u.a.

  • das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz
  • die Betäubungsmittelverschreibungsverordnung
  • das Anti-Doping-Gesetz
  • die Reform zur strafrechtlichen Vermögensabschöpfung vom 13.04.2017
  • eine aktualisierte Auflistung aller einschlägigen Stoffe
  • Die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Betäubungsmittelstrafrecht sowie zu den strafrechtlichen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes ist vollständig ausgewertet.

Bearbeitungsstand des Werkes ist Mitte 2018.

Die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Betäubungsmittelstrafrecht sowie zu den strafrechtlichen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes ist vollständig ausgewertet.

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Dieser Kommentar ist als leicht handhabbares Arbeitsmittel für die Praxis konzipiert.
Er zeichnet sich aus durch eine präzise und besonders übersichtliche Erläuterung des Betäubungsmittelgesetzes, des Arzneimittelgesetzes sowie der wichtigsten einschlägigen Verordnungen zum BtMG nämlich der Außenhandels-, Binnenhandels-, Verschreibungs- und Kostenverordnung. Im Anhangteil finden sich die Texte weiterer wichtiger Gesetze, Richtlinien und Übereinkommen, wie z.B. das Suchtstoffübereinkommen von 1988, das Grundstoffüberwachungsgesetz und die Leitlinien der Bundesärztekammer zur Substitutionstherapie Opiatabhängiger.


Vorteile auf einen Blick:
  •  orientiert an der obergerichtlichen Rechtsprechung und der Alltagspraxis
  •  besonders übersichtlich aufgebaut
  •  mit Kommentierung des AMG

Die neu bearbeitete Auflage dieses Werkes befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Frühjahr 2017. Eingearbeitet sind sämtliche Novellierungen zum Betäubungsmittelgesetz seit Erscheinen der Vorauflage, so u. a.:
  • das Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften - sog. "Cannabis-Gesetz" - vom 6.3.2017, mit dem die Verkehrs- und Verschreibungsfähigkeit weiterer Cannabisarzneimittel normiert wird, die für Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen bei fehlenden therapeutischen Alternativen eingesetzt werden können.
  •  die 27. - 31. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften mit umfangreichen Modifikationen des Anlagenteils zum BtMG
  •  das 46. StrafrechtsänderungsG mit Anpassungen des § 31 BtMG betreffend die Strafmilderung und das Absehen von Strafe
  •  das Gesetz zur Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes mit der Neufassung des § 25 Abs. 1 zu den Gebühren und Auslagen
  •  das Gesetz vom 20.5.2015 mit Änderungen der §§ 19 und 24a sowie Anlage I des BtMG
  •  Vollständig kommentiert werden darüber hinaus
  •  das im Dezember 2015 in Kraft getretene Anti-Doping-Gesetz mit neuen Regelungen zur Bekämpfung des Einsatzes von Dopingmitteln und Dopingmethoden im Sport
  •  das "Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz" vom 21.11.2016
Auch die Änderungen weiterer angrenzender Vorschriften, so etwa des Arzneimittelgesetzes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, sind in die Neuauflage vollständig eingearbeitet.
Literatur und Rechtsprechung sind bis Mitte 2017 ausgewertet, zum Teil auch darüber hinaus. Alle wichtigen rechtspolitischen Entwicklungen, etwa zu den Themen der Neuen Psychoaktiven Substanzen ("Legal Highs"), der Drogenkonsumräume, des Drogenmissbrauchs im Straßenverkehr sowie der europarechtlichen Aspekte fließen in das Werk ein.
 

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Kommentare zum JGG

Laufend aktualisierte Kommentierung zur JGG herausgegeben von Dr. Nils Fabian Gertler, Dr. Volker Kunkel und Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M. .

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit Rechtsprechungsbeispielen und Praxishinweisen.

Die Herausgeber:

  • Dr. Nils Fabian Gertler, Staatsanwalt, derzeit abgeordnet an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Dr. Volker Kunkel, Vorsitzender Richter am Landgericht, Bonn
  • Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M., Professor, Universität Passau

Der BeckOK JGG ist Teil folgender Module:

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Laufend aktualisierte Kommentierung zur JGG herausgegeben von Dr. Nils Fabian Gertler, Dr. Volker Kunkel und Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M. .

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit Rechtsprechungsbeispielen und Praxishinweisen.

Die Herausgeber:

  • Dr. Nils Fabian Gertler, Staatsanwalt, derzeit abgeordnet an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Dr. Volker Kunkel, Vorsitzender Richter am Landgericht, Bonn
  • Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M., Professor, Universität Passau

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Die 20. Auflage dieses Standardwerkes zum Jugendstrafrecht bietet wieder alle Vorzüge:

eine praxisgerechte Konzeption, die sich auszeichnet durch strenge Systematik, differenzierte Untergliederungen und vorbildlich klare Darstellungsweiseumfassende Auswertung der gesamten Judikaturverständnisfördernde Hinweise zur Entstehungsgeschichte des JGG und zu aktuellen Reformvorstellungen

Im Bereich des materiellen Jugendstrafrechts sind besonders hervorzuheben die Ausführungen
zur jugendstrafrechtlichen Verantwortlichkeit
zur Beurteilung des Entwicklungsstandes Heranwachsender

zum Rechtsfolgensystem unter Berücksichtigung der Prognosestellungen im Allgemeinen sowie der Weisungen und der Drogenproblematik im Einzelnen
Thematische Schwerpunkte im Verfahrensrecht sind
der Umfang der Anwendbarkeit von Normen des allgemeinen Strafverfahrensrechts
die besonderen Ermittlungspflichten:
Verfahrenseinstellung bzw. Anordnung und Vollzug von Untersuchungshaft
das Rechtsmittelverfahren
Auch das Jugendschutzverfahren wird eingehend erläutert.

Vorteile auf einen Blick
- hohe Aktualität, stets unter Würdigung neuester Entwicklungen
- Einbeziehung von Erkenntnissen aus Kriminologie, Psychologie und Sozialwissenschaften
- Unabhängigkeit und Objektivität in Darstellung und Analyse
Zur Neuauflage
Die 20. Auflage verarbeitet alle Neuerungen bis Anfang 2018. Eingearbeitet sind u.a.
- die Reform der strafrechtlichen Vermögenabschöpfung vom 14.04.2017
- das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.08.2017
- das Zweite Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts vom 27.08.2017
- neue Entwicklungen auf Landesebene
Die neueste Literatur und Rechtsprechung - insbesondere auch die Judikatur des EGMR - sind umfassend berücksichtigt. Besonders wichtige Entscheidungen werden vom Verfasser kritisch und praxisorientiert beleuchtet.
Zielgruppe
Für Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte, Strafverteidiger sowie Mitarbeiter im Jugendstrafvollzug, bei den Jugendämtern, der Jugendgerichtshilfe und der Bewährungshilfe, Polizei und Kriminalbeamte sowie Psychologen und Psychiater.

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Kommentare zum OWiG

Laufend aktualisierte Kommentierung zum Ordungswidrigkeitenrecht (Bundes- und Landesrecht), herausgegeben von Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.

Zum Inhalt:

Der umfangreiche Kommentar deckt die einschlägigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien aus dem Bundesrecht und dem Recht aller 16 Länder ab.

Laufende Aktualisierung:

In der Regel alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert, wenn notwendig erweitert und werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur berücksichtigt. Wichtige Änderungen werden von den Autoren sofort eingearbeitet.

Ob Papier oder PC, der kompakte dreistufige Aufbau sorgt schnell für Klarheit:

  • Überblicks-Ebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standard-Ebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen.

Der Herausgeber: Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.

Der BeckOK OWiG ist Bestandteil von:

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Der umfassende OWiG-Kommentar orientiert sich an den in der Praxis entscheidungserheblichen Fragen und erörtert diese auf wissenschaftlichem Niveau, dabei immer prägnant und gut verständlich. Stets werden Querverbindungen zu benachbarten Rechtsgebieten, vor allem zum Straf- und Strafprozessrecht, aufgezeigt. Der Kommentar wertet die BGH-Rechtsprechung lückenlos aus, bringt aber auch dort Lösungsvorschläge, wo noch keine gefestigte Judikatur vorliegt.

Stand Juli 2017
Verarbeitet sind u.a.

  • die am 1.7.2017 in Kraft getretenen umfassenden Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung
  • das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen mit den Neuregelungen zum 1.1.2018
  • das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017
  • das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes.

Zudem ist auch der umfangreiche Anhang aktualisiert worden, der insbesondere durch den Abdruck der wichtigsten ergänzenden Vorschriften des Landesrechts den Praxisnutzen des Kommentars erhöht.

Herausgegeben wird das Werk von Lothar Senge, Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof a.D.. Bearbeitet wird es von Dr. Klaus Ellbogen, Dr. Jürgen-Peter Graf, Andreas Heidrich, Karl-Heinz Kurz, Joachim Lampe, Dr. Hans-Joachim Lutz, Prof. Dr. Wolfganz Mitsch, Prof. Dr. Rudolf Rengier, Prof. Dr. Klaus Rogall und Lothar Senge.

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Die Konzeption dieses Kommentars entspricht dem wachsenden Bedürfnis nach besonders schneller und pragmatischer Hilfestellung im Arbeitsalltag. Das Werk konzentriert sich auf die alltäglich auftauchenden Probleme. Lösungsvorschläge orientieren sich grundsätzlich an der herrschenden Rechtsprechung, liefern bei nicht gefestigter Judikatur aber auch eigene Argumentationshilfen.
Die Zitate stammen überwiegend aus leicht zugänglichen Quellen.

Vorteile auf einen Blick
  • Verbindung von Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit
  • hervorragende Verständlichkeit und Lesbarkeit
  • handlich und kompakt

Zur Neuauflage
Die 5. Auflage bringt die Kommentierung in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur auf den aktuellen Stand Anfang 2018.
Die Neuauflage verarbeitet insgesamt 5 Novellierungen des OWiG seit Mitte 2016, so u.a.
  • das Gesetz zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes mit einer Modifikation des § 107 OWiG
  • das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes mit Anpassungen der §§ 120, 123 OWiG
  • die am 1.7.2017 in Kraft getretenen umfassenden Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung mit der Neufassung des § 29a OWiG zur Einziehung des Wertes von Taterträgen und weiteren Modifikationen der §§ 22, 30, 87, 88, 90, 99, 110b und 133 OWiG
  • das überwiegend am 1.1.2018 in Kraft tretende Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen mit grundlegenden Neuregelungen der §§ 110a ff. OWiG
  • das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 mit Änderungen der § 46, 77a OWiG
Umfassend ausgewertet wurden die aktuelle Rechtsprechung und neue Literatur bis Anfang 2018.

Zielgruppe
Für Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte, Verwaltungsbehörden auf allen Ebenen, die für den Erlass von Bußgeldbescheiden zuständig sind.
Begründet von link iconProf. Dr. Joachim Bohnert. Fortgeführt von link iconDr. Benjamin Krenberger, Richter am Amtsgericht, und link iconCarsten Krumm, Richter am Amtsgericht

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Kommentare zu strafrechtlichen Nebengesetzen

Laufend aktualisierte Kommentierung zum GVG, Nebengesetzen sowie den Landesausführungsgesetzen, herausgegeben von Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.

Die nun vorliegende 3.  Edition des neugeschaffenen Online-Kommentars zum gesamten GVG berücksichtigt sowohl neue Literatur zu den kommentierten Vorschriften, als auch die seit der letzten Edition ergangene Rechtsprechung. Außerdem wurden folgende Gesetzesänderungen seit der letzten Edition berücksichtigt:

Im GVG wurde § 74c geändert mWv 26.4.2019 durch Art. BRD_001_2019_0466 Artikel 2 Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/943 zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung v. 18.4.2019 (BGBl. 2019 I BGBL Jahr 2019 I Seite 466).

Das BayAGGVG hatte Änderungen zu berücksichtigen von Art. 15, 35, 41, 49, 53, jeweils mWv 1.5.2019 durch § 1 Abs. 288 Verordnung zur Anpassung des Landesrechts an die geltende Geschäftsverteilung v. 26.3.2019 (GVBl. S. 98).

Im SächsJG gab es Änderungen zu §§ 12a, 25b, 33a, 37a, Anlage mWv 22.3.2019 durch Art. SXN_240_2019_0158 Artikel 7 Gesetz über den Jugendarrestvollzug im Freistaat Sachsen sowie zur Anpassung der weiteren sächsischen Vollzugsgesetze und anderer Gesetze mit Bezug zur Justiz v. 5.3.2019 (SächsGVBl. S. 158).


Der Herausgeber:

Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH a. D., Karlsruhe

  

Der Beck'sche Online-Kommentar GVG ist Bestandteil:

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollstreckungsordnung enthält eine eigenständige Kommentierung der StrVollstrO durch zahlreiche versierte Autoren aus der Praxis.

Die StrVollstrO enthält die Verwaltungsvorschriften zur Aus- und Durchführung der Strafvollstreckung in Deutschland durch staatliche Organe aufgrund einer in einem Strafprozess ergangener Entscheidung. Als Teilgebiet des Strafprozessrechts (§§ 449 ff. StPO) regelt das Strafvollstreckungsrecht „Ob“ eine Strafe durchgeführt wird. Aufgrund zahlreicher Lücken haben sich die Bundesländer auf den gemeinsamen Text einer Strafvollstreckungsordnung geeinigt, die zwar für die Gerichte nicht bindend, aber in der Praxis völlig unangefochten ist. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gelten für die Vollstreckung die Richtlinien nach § 114 Jugendgerichtsgesetz. Die Vorschriften der Strafvollstreckungsordnung gelten aber ergänzend. Die Vollstreckung von Entscheidungen nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten ist nach §§ 87, 88 StVollstrO möglich.

 

 

Alle sechs Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden. 

Herausgeber ist Prof. Dr. Frank Arloth, Ministerialdirektor und Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg kommentiert das Gesetzbuch über den Justizvollzug in Baden-Württemberg:

  • Buch 1 Gemeinsame Regelungen und Organisation (JVollzGB I)
  • Buch 2 Untersuchungshaftvollzug (JVollzGB II)
  • Buch 3 Strafvollzug (JVollzGB III)
  • Buch 4 Jugendstrafvollzug (JVollzGB IV)
  • Buch 5 Vollzug der Sicherungsverwahrung (JVollzGB V)

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Die Vollzugseinrichtungen des Landes erfüllen eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Resozialisierung der Gefangenen sowie zur Sicherheit der Allgemeinheit und deren Schutz vor weiteren Straftaten. Baden-Württemberg verfügt über 17 Justizvollzugsanstalten mit 18 Außenstellen, zwei Jugendarrestanstalten, ein Justizvollzugskrankenhaus, eine Sozialtherapeutische Anstalt sowie ein Bildungszentrum Justizvollzug.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Herausgeber ist Dr. Joachim Müller, Ministerialrat, Referatsleiter im Justizministerium Baden-Württemberg.

Der BeckOK Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg ist Bestandteil von:

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Im Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Bayern werden derzeit kommentiert:

  • Gesetz über den Vollzug des Jugendarrestes (BayJAVollzG)
  • Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der Jugendstrafe (BayStVollzG)
  • Gesetz über den Vollzug der Untersuchungshaft (BayUVollzG)
  • Gesetz über den Vollzug der Sicherungsverwahrung und der Therapieunterbringung (BaySvVollzG)

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Das Bayerische Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den über 36 Justizvollzugsanstalten (21 selbständige und 15 angegliederte Anstalten) sowie 6 Jugendarrestanstalten in Bayern.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber ist Prof. Dr. Frank Arloth, Ministerialdirektor, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Honorarprofessor an der Universität Augsburg.

Der BeckOK Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg ist Bestandteil von:

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Die Kommentierung des Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Berlin umfasst folgende Berliner Justizvollzugsgesetze:

  • Berliner Strafvollzugsgesetz – StVollzG Bln
  • Berliner Jugendstrafvollzugsgesetz – JStVollzG Bln
  • Berliner Untersuchungshaftvollzugsgesetz – UVollzG Bln
  • Gesetz über den Vollzug der Sicherungsverwahrung in Berlin – SVVollzG Bln
  • Justizvollzugsdatenschutzgesetz Berlin – JVollzDSG Bln
  • Mobilfunkverhinderungsgesetz – MFunkVG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten. Berlin verfügt über derzeit über sechs Justizvollzugsanstalten (JVA), eine Jugendstrafanstalt (JSA), eine Jugendarrestanstalt (JAA) und ein Justizvollzugskrankenhaus (in der JVA Plötzensee).

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Herausgeber ist von Prof. Dr. Frank Arloth, Ministerialdirektor, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Honorarprofessor an der Universität Augsburg. 

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Die Kommentierung des Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Brandenburg umfasst folgende Gesetze

  • Brandenburgisches Justizvollzugsgesetz - BbgJVollzG
  • Brandenburgisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - BbgSVVollzG
  • Gesetz zu dem Staatsvertrag der Länder Berlin und Brandenburg über die Errichtung und den Betrieb einer gemeinsamen Jugendarrestanstalt
  • Abschiebungshaftvollzugsgesetz - AbschhVG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die Beck'schen Online-Kommentare sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim

Der BeckOK Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg ist Bestandteil von:

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Bremen kommentiert folgende Gesetze:

  • Gesetz über den Vollzug der Jugendstrafe im Land Bremen – BremJStVollzG
  • Bremisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - BremSiVVzG
  • Bremisches Strafvollzugsgesetz - BremStVollzG
  • Bremisches Gesetz über den Vollzug der Untersuchungshaft – BremUVollzG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim.

Der BeckOK Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg ist Bestandteil von:

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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst.

Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Bund kommentiert folgende Gesetze:

  • Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der freiheitsentziehenden Maßregeln der Besserung und Sicherung (Strafvollzugsgesetz - StVollzG)
  • Strafvollstreckungsordnung (StVollstrO)
  • Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EUGRCharta2007)
  • Jugendgerichtsgesetz (JGG)
  • Strafprozessordnung (StPO)
  • Strafvollstreckungsordnung (StVollstrO)

 

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim.

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Hamburg kommentiert folgende Gesetze:

  •  Hamburgisches Strafvollzugsgesetz - HmbStVollzG
  •  Hamburgisches Jugendstrafvollzugsgesetz - HmbJStVollzG
  •  Hamburgisches Strafvollzugsgesetz - HmbStVollzG
  •  Hamburgisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - HmbSVVollzG
  •  Hamburgisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz - HmbUVollzG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber sind

  • Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim
  • Dr. Holger Schatz, Leiter des Amtes für Justizvollzug und Recht, Hamburg

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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Hessen hat von der übertragenen Verantwortung seit 2007 durch insgesamt vier Hessische Vollzugsgesetze Gebrauch gemacht, die im Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Hessen kommentiert werden:

  • Hessische Strafvollzugsgesetz (HStVollzG)
  • Hessische Jugendstrafvollzugsgesetz (HessJStVollzG)
  • Hessische Untersuchungshaftvollzugsgesetz (HUVollzG)
  • Hessische Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz (HSVVollzG)

Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

   

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Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim.

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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Mecklenburg-Vorpommern kommentiert folgende Gesetze:

  • Strafvollzugsgesetz Mecklenburg-Vorpommern - StVollzG M-V
  • Untersuchungshaftvollzugsgesetz Mecklenburg-Vorpommern - UVollzG M-V
  • Jugendstrafvollzugsgesetz Mecklenburg-Vorpommern - JStVollzG M-V

 

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. 

Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Niedersachsen kommentiert folgende Gesetze:

  • Niedersächsische Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz ( Nds. SVVollzG)
  • Niedersächsische Justizvollzugsgesetz ( NJVollzG)

 

Unter dem Begriff „Justizvollzug“ wird Vollzug der Freiheits- und Jugendstrafe, der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung, der Untersuchungshaft und des Jugendarrestes verstanden. Für die Unterbringung von Gefangenen und Sicherungsverwahrten stehen in Niedersachsen 13 selbständige Justizvollzugseinrichtungen mit 23 angeschlossenen Abteilungen zur Verfügung. Der Jugendarrest wird in der selbständigen Jugendarrestanstalt Verden mit vier angeschlossenen Abteilungen vollzogen.

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  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht NRW kommentiert folgende Gesetze:

  • Jugendstrafvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - JStVollzG NRW
  • Justizvollzugsdatenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen - JVollzDSG NRW
  • Strafvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - StVollzG NRW
  • Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - SVVollzG NRW
  • Untersuchungshaftvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - UVollzG NRW

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Rheinland-Pfalz kommentiert folgende Gesetze:
  • Landesjustizvollzugsdatenschutzgesetz - RhPfLJVollzDSG
  • Landesjustizvollzugsgesetz - RhPfLJVollzG
  • Landessicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - RHPfLSVVollzG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Saarland kommentiert folgende Gesetze:

  • Saarländisches Justizvollzugssicherungsgesetz - SJVollzSichG
  • Saarländisches Jugendstrafvollzugsgesetz - SJStVollzG
  • Saarländisches Strafvollzugsgesetz - SLStVollzG
  • Saarländisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - SLSVVollzG
  • Saarländisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz - SUVollzG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Sachsen kommentiert folgende Gesetze:

  • Sächsisches Jugendstrafvollzugsgesetz - SächsJStVollzG
  • Sächsisches Justizvollzugssicherheitsgesetz - SächsJVollzSichG
  • Sächsisches Strafvollzugsgesetz - SächsStVollzG
  • Sächsisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - SächsSVVollzG
  • Sächsisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz - SächsUHaftVollzG

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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.
 
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Sachsen-Anhalt kommentiert folgende Gesetze:
  • Justizvollzugsgesetzbuch Sachsen-Anhalt - JvollzGB LSA
  • Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz Sachsen-Anhalt - SVVollzG LSA

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

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Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Schleswig-Holstein kommentiert folgende Gesetze:

  • Landesstrafvollzugsgesetz Schleswig-Holstein - LStVollzG SH
  • Gesetz über den Vollzug der Jugendstrafe in Schleswig-Holstein - JStVollzG
  • Justizvollzugsdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein - JVollzDSG SH
  • Gesetz über den Vollzug der Untersuchungshaft in Schleswig-Holstein - UVollzG

Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

 

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

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Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.

Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Thüringen kommentiert folgende Gesetze:

  • Thüringer Justizvollzugsgesetzbuch (ThürJVollzGB)
  • Thüringer Maßregelvollzugsgesetz (ThürMRVG)
  • Thüringer Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz (ThürSVVollzG)

   

Alle drei Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.

Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:

  • Überblicksebene mit knapper Kurzerläuterung
  • Standardebene mit ausführlicher Kommentierung
  • Detailebene mit Einzelbeispielen, weiteren Rechtsprechungs- und Literaturzitaten, Checklisten, Muster etc.

Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim.

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Nahezu 400 Gesetze und Verordnungen des Nebenstrafrechts sind hier in alphabetischer Ordnung zusammengefasst und mit Blick auf die praktisch wichtigen Fragen kurz und prägnant kommentiert

Mit der 224. Ergänzungslieferung werden u.a. die folgenden Gesetze und Verordnungen auf den aktuellen Stand gebracht:

  • Chemikaliengesetz
  • Allgemeines  Eisenbahngesetz 
  • Eisenbahn- Bau und Betriebsordnung  
  • VO über den Verkehr mit Essig und  Essigessenz
  • Bundesfernstraßenmautgesetz   
  • Produktsicherheitsgesetz  
  • Güterkraftverkehrsgesetz 
  • Bundeswildschutzverordnung 
  • Kriegswaffenkontrollrecht (Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen,  Kriegswaffenunbrauchbarmachungs-  und umgangsverordnung,  Ausführungsgesetz zum  Chemiewaffenübereinkommen,  Ausführungsverordnung zum  Chemiewaffenübereinkommen  
  • Medizinproduktegesetz     
  • Wehrstrafgesetz und EG zum  Wehrstrafgesetz
  • Wein-Überwachungsverordnung 
  • Wirtschaftsstrafgesetz  1954

Zielgruppe
Für Strafrichter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Verwaltung, Polizeibehörden, Unternehmen, Verbände.

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Prof. Dr. Herzog und Rechtsanwalt Dr. Achtelik kommentieren die durch zahlreiche Gesetze seit der Vorauflage geänderten geldwäscherelevanten Bestimmungen des Geldwäsche- und Kreditwesengesetzes.

Das Gesetz zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie, zur Ausführung der EU-Geldtransferverordnung und zur Neuorganisation der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen führte zu grundlegenden Änderungen der relevanten geldwäscherechtlichen Bestimmungen in Deutschland. So wurden etwa das bestehende GwG und die relevanten KWG-Vorschriften neu gefasst. Hervorzuheben sind bei der Neukommentierung ferner, die Vorschriften zum Transparenzregister, die Einrichtung der FIU bei der Generalzolldirektion, die neugefasste Geldtransferverordnung und das neugefasste ZAG.

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Die rasante Gesetzesdynamik im Kapitalmarktstrafrecht ist Ausdruck einer nachhaltig geschärften Sicht auf dieses Rechtsgebiet. Im Nachgang der Finanzmarktkrise und in Reaktion auf die massenhafte Manipulation von Referenzzinssätzen wie EURIBOR und LIBOR hat der europäische und in Umsetzung der nationale Gesetzgeber mit dem Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz und dem Abschlussprüfungsreformgesetz erneut umwälzende Neuregelungen geschaffen. Die Neuauflage des Handkommentars von Park reagiert unmittelbar auf die Gesetzesreform und stellt die komplexe Materie des sich ständig verändernden Rechtssystems Kapitalmarktstrafrecht auf aktuellem Stand übersichtlich dar.

Die rasante Gesetzesdynamik 
im Kapitalmarktrecht und gleichermaßen im Kapitalmarktstrafrecht ist Ausdruck einer nachhaltig geschärften Sicht auf diese Rechtsgebiete. Im Nachgang der Finanzmarktkrise und in Reaktion auf die massenhafte Manipulation von Referenzzinssätzen wie EURIBOR und LIBOR hat der europäische und in Umsetzung der nationale Gesetzgeber mit dem Ersten Finanzmarktnovellierungsgesetz und dem Abschlussprüfungsreformgesetz erneut umwälzende Neuregelungen geschaffen. Die komplexe Querschnittsmaterie des Kapitalmarktstrafrechts ist damit noch unübersichtlicher geworden, die Anwendungspraxis ist mehr denn je auf eine sichere Kenntnis der neuen Rechtslage angewiesen.
Die Neuauflage des Handkommentars von Park
reagiert unmittelbar auf die Gesetzesreform und stellt die komplexe Materie des sich ständig verändernden Rechtssystems Kapitalmarktstrafrecht auf aktuellem Stand übersichtlich dar. Der Kommentar bietet kompetente Antworten auf alle neuen Fragestellung, wie:

  • Welche kapitalmarktstrafrechtlichen Regelungen sind durch die Reform, insbes. das erste Finanzmarktnovellierungsgesetz (1. FiMaNoG), betroffen? 
  • Welche Regulierungsvorschriften sind jetzt zur Überwachung von Marktmissbrauch, Insiderhandel und Marktmanipulation zu beachten? 
  • Welche neuen und erweiterten Aufsichts- und Eingriffsbefugnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) werden eingeführt? 
  • Welche straf- und bußgeldrechtlichen Implikationen haben die verstärkten Informationsanforderungen für Anlageprodukte sowie Pflichtverletzungen in Bezug auf das neu eingeführte Hinweisgebersystem? 
  • Welche Folgen drohen bei Verstößen gegen die stärkere Verantwortung der unternehmensinternen Aufsichtsorgane bei der Begleitung der Abschlussprüfung?

Besonders praxisnah
ist die umfassende und nach Anwendungsfällen typisierende Darstellungsweise des stark zerklüfteten Rechtsgebiets. Alle Bereiche des Kommentars wurden dabei erheblich erweitert und gerade im Bereich der praxisrelevanten Ordnungswidrigkeitentatbestände vertieft. Die Themen „Compliance“ und „Criminal Compliance“ wurden umfänglich ausgebaut. 
Für Information aus erster Hand 
sorgen unter der Herausgeberschaft von Prof. Dr. Tido Park (Rechtsanwalt, Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht, Honorarprofessor an der Westfälische Wilhelms-Universität Münster) die Autoren, die u.a. als Mitarbeiter der BaFin, der EZB, als Hochschullehrer und als Wirtschaftsstrafverteidiger die im Kapitalmarktstrafrecht hauptsächlich tätigen Berufszweige repräsentieren und ein ausgewogenes Meinungsspektrum gewährleisten.

 

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Handbücher und Lexika

Das Lexikon zum Nebenstrafrecht

präsentiert alle Tatbestände und Vorschriften, alphabetisch nach Stichwörtern geordnet. Es stellt bei Rechtsvorschriften jeweils Inhalt sowie Straf- und Bußgeldbestimmungen vor. Außerdem sichert es den Zugang zum Wortlaut der Vorschriften durch Nennung der Fundstellen.

Die 42. Ergänzungslieferung bringt das Lexikon des  Nebenstrafrechts durchgehend  auf  den  Gesetzgebungsstand vom 1. Januar 2019.
Im Jahre 2018 haben der Bund und die Länder eine große Zahl von Gesetzesnovellen,  Änderungsgesetzen   und   Änderungsverordnungen verabschiedet.  Daraus  resultierend  wurden umfangreichere,  teils  vollständige  Überarbeitungen  u.a.  der  Bauordnungen  83,des  BundesdatenschutzG 145, des  WertpapierhandelsG  932 und  des  ZahlungsdiensteaufsichtsG 965 notwendig. Neu aufgenommen wurden Darstellungen zum StrahlenschutzG
794 und zum VerpackungsG 862.

Als selbständiges Nachschlagewerk hat das Lexikon zugleich die Aufgabe eines Registerbandes zum »Erbs/Kohlhaas«, indem die Stichworte jeweils auf die Erläuterungen verweisen.

Zielgruppe
Für Richter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Verwaltungs- und Polizeibeamte sowie die in Handel, Industrie und in der Wirtschaft tätigen Juristen.

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Kommentar mit StVO und StVG, den wichtigsten Vorschriften der StVZO und der FeV, dem Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, dem Schadensersatzrecht des BGB und Versicherungsrecht, der Bußgeldkatalog-Verordnung und Verwaltungsvorschriften sowie einer systematischen Einführung.

Knapp, aktuell und übersichtlich stellt dieser Kommentar die zentralen Bereiche des Straßenverkehrsrechts dar: das Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht sowie das Schadensrecht und Versicherungsrecht. Er bietet dem Verkehrsrechtspraktiker alles, was er zur vollständigen Wahrnehmung eines verkehrsrechtlichen Mandats an Informationen benötigt.

Zur Neuauflage
Seit der letzten Auflage gab es insbesondere Änderungen im Fahrerlaubnisrecht. Die 9. und 10. Verordnung zur Änderung der FeV und anderer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften sowie die 1. Änderungsverordnung (16.12.2014 BGBl. I Seite 2213) und 2. Änderungsverordnung (2.10.2015 BGBl. I Seite 1674) wurden in der 24. Auflage ebenso berücksichtigt wie die 50. VO zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 15.9.2015 (BGBl. I Seite 1571).

In der bußgeldrechtlichen Rechtsprechung spielt nach wie vor die Frage, inwieweit die Funktionsweise eines Messgerätes offengelegt werden muss und wie weit das Akteneinsichtsrecht der Verteidigung reicht, eine außerordentlich große Rolle. Die Rechtsprechung hierzu ist nach wie vor uneinheitlich.

Die zivile gerichtliche Rechtsprechung in Verkehrsunfallsachen wird nach wie vor stark von Mietwagenprozessen geprägt. Trotz einer schon fast nicht mehr überschaubaren Vielzahl von Urteilen des BGH muss man nach wie vor konstatieren, dass die Rechtsprechung in den einzelnen Gerichten sehr uneinheitlich ausfällt. Im Personenschadensrecht hat der 6. Zivilsenat des BGH mit den Urteilen vom 27.1.2015 und 10.2.2015 seine Rechtsprechung zur Ersatzfähigkeit psychischer Schäden fortgeführt. Vor dem Hintergrund, dass die Anzahl psychischer Erkrankungen offensichtlich stark ansteigt, muss man kein Prophet sein, um voraussagen zu können, dass die Bedeutung psychischer Schäden im Schadensersatzrecht weiter zunehmen wird.

Im Kreis der Bearbeiter hat sich eine Änderung ergeben. Frau Rechtsanwältin Hühnermann hat die Kommentierung von Herrn Prof. Dr. Janker übernommen. Prof. Dr. Janker hatte seit der 20. Auflage insbesondere das straßenverkehrsrechtliche Verwaltungsrecht kommentiert. Von ihm stammte eine der ersten Erläuterungen der am 1.5.2014 in Kraft getretenen Reform des Punktesystems. Seine grundlegenden Kommentierungen werden auch weiterhin das straßenverkehrsrechtliche Verwaltungsrecht prägen.

Zielgruppe
Für Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Straßenverkehrs- und Polizeibehörden, Versicherungen, Speditionen, Omnibus- und Taxiunternehmen, Fahrschulen sowie Betriebe mit Fuhrpark.

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Dieser kompakte Band gibt dem Revisionsführer vom Beginn bis zum Abschluss des Revisionsverfahrens eine zuverlässige Richtschnur an die Hand. Zusätzlich kann der Tatrichter sein Urteil überprüfen, der Revisionsrichter seine Entscheidung vorbereiten. Besonderer Wert wird auf Hinweise zum Vortrag einzelner Verfahrensrügen gelegt.

Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Insbesondere zu nennen sind dabei die neuesten Entwicklungen bei der Verständigung (Deal) im Strafverfahren. Neu ist ein Kapitel zur Abänderung und Aufhebung der Revisionsentscheidung.

Prof. Dr. Hans Dahs
ist Rechtsanwalt und einer der renommiertesten Strafverteidiger, mit einem Schwerpunkt im Revisionsrecht. Er ist zudem als Herausgeber und Autor zahlreicher strafrechtlicher Pub­li­kationen bestens ausgewiesen.

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Dieser kompakte Band gibt dem Revisionsführer vom Beginn bis zum Abschluss des Revisionsverfahrens eine zuverlässige Richtschnur an die Hand. Zusätzlich kann der Tatrichter sein Urteil überprüfen, der Revisionsrichter seine Entscheidung vorbereiten. Besonderer Wert wird auf Hinweise zum Vortrag einzelner Verfahrensrügen gelegt.

Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Insbesondere zu nennen sind dabei die neuesten Entwicklungen bei der Verständigung (Deal) im Strafverfahren. Neu ist ein Kapitel zur Abänderung und Aufhebung der Revisionsentscheidung.

Prof. Dr. Hans Dahs
ist Rechtsanwalt und einer der renommiertesten Strafverteidiger, mit einem Schwerpunkt im Revisionsrecht. Er ist zudem als Herausgeber und Autor zahlreicher strafrechtlicher Pub­li­kationen bestens ausgewiesen.

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Park liefert klare Antworten zu den Einzelfragen der Voraussetzungen und der Durchführung von Zwangsmaßnahmen ebenso wie deren Grenzen, der Rechtsschutz und die Verwertungsverbote.

Zum Werk
Das Handbuch stellt den Problemkreis Durchsuchung und Beschlagnahme vorrangig aus der Verteidigerperspektive dar. Der Autor gibt in einem einführenden Kapitel wertvolle Einblicke in die praktische Bedeutung von Durchsuchungen und Beschlagnahmen sowie in deren Stellung im System der strafprozessualen Zwangsmaßnahmen. Neben der ausführlichen Erörterung von Begriffen, Voraussetzungen und der Durchführung beider Arten von Zwangsmaßnahmen werden auch deren Grenzen, der Rechtsschutz, Verwertungsverbote und Verhaltensempfehlungen für Betroffene aufgezeigt.
Die Darstellung beinhaltet darüber hinaus die Besonderheiten
  • bei der Postbeschlagnahme
  • bei der Führerscheinbeschlagnahme
  • bei der körperlichen Untersuchung
  • im Steuerstrafverfahren
  • bei der Durchsuchung und Beschlagnahme bei Banken und Unternehmen

Vorteile auf einen Blick
Kombination aus:
  • vertiefter wissenschaftlicher Durchdringung der Materie
  • ausgeprägtem Praxisbezug

Zur Neuauflage
Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 1.1.2018. Berücksichtigt wird eine Vielzahl wichtiger neuer Entscheidungen, etwa des BVerfG zum Richtervorbehalt und der Heilungsmöglichkeit von Beschlussmängeln im Durchsuchungsbeschluss, und des BGH zum Verwertungsverbot bei Umgehung des Richtervorbehalts. Daneben werden auch europarechtliche Einflüsse bei Durchsuchungen im EDV-Bereich berücksichtigt.

Zielgruppe
Für Strafverteidiger, Syndikusanwälte, Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte.
Von link iconProf. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht.

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Damit die Selbstanzeige wirksam ist.

Als eines der ersten Bücher zur neuen Selbstanzeige arbeitet die Neuerscheinung die neue Gesetzeslage auf der Basis der seit dem Selbstanzeigebeschluss ergangenen Rechtsprechung und der Literatur sowie der Gesetzesmaterialien umfassend auf.

Der BGH-Beschluss vom 20.5.2010 hat die Auslegung des Selbstanzeigerechts um 180 Grad gedreht. Die ältere Rechtsprechung und Literatur ist damit gewissermaßen gegenstandslos geworden. Die seit dem 3.5.2011 geltende Gesetzesfassung (Schwarzgeldbekämpfungsgesetz) hat zu weiteren Einschränkungen der strafbefreienden Selbstanzeige geführt, bevor nun zum 1.1.2015 erneut eine im Wesentlichen verschärfende Novellierung des Selbstanzeigerechts erfolgt ist.
Da die zugunsten der Selbstanzeigenerstatter erfolgten Gesetzesänderungen aber auch für vor dem 1.1.2015 erstattete Selbstanzeigen gelten, ist die Rechtslage ver­worrener denn je. Das Buch ermöglicht Steuerberatern wie Rechtsanwälten eine belastbare Selbstanzeigeberatung bzw. Strafverteidigung.
 
Von Experten des Steuerstrafrechts

Ltd. Regierungsdirektor Stefan Rolletschke ist Lehrbeauftragter für Steuerstrafrecht an der Ruhr-Universität Bochum sowie Dozent im Bereich der Finanzverwaltung und Justiz.
Regierungsdirektor David Roth, LL.M. oec. ist ebenfalls Dozent im Bereich Finanzverwaltung und Justiz.
Beide Autoren gehören dem Geschäfts­bereich des Landesrechnungshofs NRW an und waren vormals als Führungskräfte in der Steuerfahndung des Landes Nordrhein-Westfalen tätig.
 
Die schnelle Hilfe

für Steuerberater und Fachanwälte für Steuerrecht sowie Fahndungsprüfer, (Wirtschafts-)Staatsanwaltschaften und Strafrichter.

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Das Recht der Strafzumessung ist gesetzlich nur in wenigen Vorschriften des Strafgesetzbuches geregelt; ausschlaggebend für die Höhe der Strafe ist stets die individuelle Würdigung von Tat und Täter durch den Strafrichter. Für ihn, aber auch für den mit der Vorbereitung des Plädoyers oder einer Rechtsmittelschrift befassten Staatsanwalt bzw. Strafverteidiger ist eine genaue Kenntnis der Strafzumessungspraxis daher von entscheidender Bedeutung.
In der Neuauflage wird das Kapitel zur Revisibilität der Strafzumessung deutlich erweitert und vertieft. Daneben wird das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur gebracht.

Hierfür bietet das Werk eine systematische und praxisorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen und Bearbeitungsschemata.
  • Instrumentarium der Sanktionen
  • Strafzumessungserhebliche Umstände
  • Vorgang der Strafzumessung
  • Gesamtstrafe
  • Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen
  • Strafzumessung in den Urteilsgründen
  • Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände
Zielgruppe
Für Richter, Staatsanwälte, Strafverteidiger.

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Einmalig umfassend behandelt dieses Handbuch alle wichtigen Aspekte der Wirtschaftskriminalität. Dargestellt sind die typischen Betätigungsfelder, Organisationsformen und Zielrichtungen der Wirtschaftsstraftäter und deren Ausnutzung wirtschaftlicher Abläufe. Das einschlägige materielle und prozessuale Strafrecht einschließlich der ermittlungstechnischen Möglichkeiten ist eingehend erläutert.

Die 4. Auflage des „Wabnitz/Janovsky“

trägt den sich wandelnden Erscheinungsformen wirtschaftskriminellen Handelns in besonderer Weise Rechnung durch

  • zusätzliche Kapitel zur Compliance und zum Handels- und Gesellschaftsstrafrecht
  • umfassende Erläuterungen zur Strafbarkeit unternehmerischer Entscheidungen (»Managerkriminalität«)
  • erweiterte Ausführungen zur Geldwäsche, organisierten Kriminalität und internationalen Rechtshilfe
  • vertiefte Darstellungen der Internetkriminalität
  • stärkere Berücksichtigung der Verständigung im Strafverfahren in Wirtschaftsstrafsachen

 

Von ausgewiesenen Experten im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht

Herausgeber sind Generalstaatsanwalt a.D. Dr. Heinz-Bernd Wabnitz und Generalstaatsanwalt Thomas Janovsky. Die Bearbeiter, ein Team von 28 Autorinnen und Autoren aus den Bereichen der Justiz, Anwaltschaft, Wirtschaft und Verwaltung sind sämtlich erfahrene Praktiker in den von ihnen behandelten Spezialgebieten.

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Das Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung bietet reichhaltige rechtliche und taktische Hinweise: vom Ermittlungsverfahren über die Revision bis hin zu Vollzug und Wiederaufnahmeverfahren. Es enthält neben StGB und StPO auch exklusive Beiträge zum taktischen Vorgehen, zu Kriminalistik und Kriminaltechnik. Mit Praxistipps, Checklisten und Formulierungsvorschlägen.

Neben einer grundlegenden Überarbeitung der bisherigen Beiträge des Münchener Anwaltshandbuchs Strafverteidigung werden in der 2. Auflage 2014 diverse Themen erstmals ausführlich behandelt, wie beispielsweise die Internetkriminalität oder die Vertretung Beschuldigter aus fremden Kulturkreisen.

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Zeitschriften

Die NStZ - monatlich aktuell mit Archivbestand ab 1981 - bietet zuverlässige Informationen über sämtliche Gebiete des Strafrechts.

Von der Begehung der Tat bis zur Strafvollstreckung: Alle Gebiete in einer Zeitschrift. Urteile, Anmerkungen, Vorausinformationen und praxisbezogene Beiträge machen die NStZ zum umfassenden Forum für das gesamte Strafrecht.

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Die NStZ-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1996 - beinhaltet aktuelle und umfassende Informationen über neue Rechtsprechung.

Zusätzlich zu der in der NStZ wiedergegebenen Rechtsprechung bietet sie Entscheidungen aus den Bereichen Strafrecht, Strafverfahrensrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Steuerstrafrecht, Betäubungsmittelrecht, Verkehrsrecht, Jugendstrafrecht, Nebenstrafrecht, Strafvollstreckung, Strafvollzugs- und Haftrecht sowie Kostenrecht.

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Das Werk NZWiSt enthält die Neue Zeitschrift für Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensstrafrecht seit Bestehen Januar 2012. Der Bestand wird monatlich aktualisiert.


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Formulare und Arbeitshilfen

Dieses Formularbuch beinhaltet alle relevanten Formulare für Ihre Mandate im Strafrecht, Jugendstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht. Neben den wesentlichen prozessualen Themen finden Sie in den ausführlichen Anmerkungen auch detaillierte Hinweise zum materiellen Recht.

Die Neuauflage behandelt bereits das geplante Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens. Ebenso wird die im Zuge der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs mit Justiz und Verwaltung kommende Praxis der Akteneinsicht in elektronische Akten berücksichtigt.
Zudem berücksichtigt die Neuauflage die Auswirkungen der gesetzlich geregelten Verständigung im Strafverfahren sowie die "Deal-Entscheidung" des Bundesverfassungsgerichts.
Schließlich ist auch die Neuregelung der Sicherungsverwahrung und die aktuelle Rechtsprechung hierzu eingearbeitet.

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Das Beck'sche Formularbuch für den Strafverteidiger beinhaltet alle relevanten Formulare für den Strafverteidiger und den Fachanwalt für Strafrecht. Ausführliche Anmerkungen zu den einzelnen Formularen beinhalten neben den wesentlichen Verfahrensfragen ausführliche Hinweise zum materiellen Recht.


Inhalt

  • Grenzen zulässiger Strafverteidigung
  • Mandatsverhältnis
  • Der Verteidiger im Ermittlungsverfahren
  • Verfahrensabschluss ohne Urteil
  • Untersuchungshaft
  • Zwischenverfahren
  • Hauptverhandlung
  • Rechtsmittel und Rechtsbehelfe
  • Wiederaufnahme des Verfahrens
  • Strafvollstreckung, Begnadigung und Vollzug
  • Ordnungswidrigkeiten, einschl. Verkehrssachen und Rechtsbehelfe
  • Besondere Verfahrensarten
  • Vertretung des Verletzten und Zeugen im Strafverfahren
  • Gebühren und Honorare
  • Verfassungsbeschwerde, Menschenrechtsbeschwerde
  • Vermögensabschöpfung

Vorteile auf einen Blick
  • alle relevanten Formulare für den Strafverteidiger
  • mit ausführlichen Anmerkungen
  • mit Formularen zum Download

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Auszug zum Strafrecht aus der Formularsammlung BeckOF Prozess.

Die Herausgeber und Autoren
Norman Doukoff, VorsRiOLG München, und Dr. Frank Baumann, LL.M., RA und FAVersR in Hamm, bürgen als Herausgeber für Praxisrelevanz und Stichhaltigkeit der Mustersammlung. Die zahlreichen Autoren aus verschiedenen Kanzleien und Gerichten sind renommierte Spezialisten auf den von ihnen behandelten Rechtsgebieten und vermitteln reichhaltige Praxiserfahrung.

Die Vorteile der Online-Nutzung:
Suchfunktion:
Die Datenbank bietet eine komfortable Suchfunktion, mit deren Hilfe sich das passende Formular zeitsparend auffinden lässt.
Interaktiver Aufbau:
Sämtliche Formulare und Anmerkungen sind intern verknüpft, so dass ein Springen zwischen den Inhalten unproblematisch möglich ist. Zudem sind die in den Anmerkungen zitierten Fundstellen mit Beck-Online extern vernetzt, Gesetze, Urteile und Literatur können also direkt per Mausklick aufgerufen werden.
Formular-Export:
Die Mustertexte können unproblematisch in die eigene Textverarbeitung übernommen und dort für das entsprechende Mandat weiter bearbeitet werden.
Aktualität:
Die gesamte Datenbank wird vierteljährlich aktualisiert und befindet sich somit stets auf aktuellem Rechtsstand.
Archivierung älterer Fassungen:
Überholte Formularversionen werden für die Bearbeitung längerfristiger Mandate bereitgehalten.

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Der »Creifelds« kompakt

Der Klassiker unter den juristischen Wörterbüchern steht nun in einer kompakten Version mit über 13.000 Rechtsbegriffen aus allen Rechtsgebieten zur Verfügung. Präzise und leicht verständlich werden Begriffe aus der gesamten Rechtsordnung erläutert. Er trägt damit zum Verständnis der Rechtsordnung und zum korrekten Gebrauch der Fachbegriffe bei und bietet sowohl Juristen als auch Laien einen ersten Einstieg in unbekannte Materien.

Der »Creifelds« kompakt zeichnet sich durch besondere Aktualität aus. Änderungen aus der neuesten Rechtsentwicklung zB zum

  • Datenschutz
  • Mietrecht
  • Ausländer- und Asylrecht
  • Gewerblicher Rechtsschutz
  • Bau- und Werkvertragsrecht
  • Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung
  • Änderungen im Teilzeit- und Befristungsrecht.

Für die schnelle Orientierung enthält der Anhang des Werks zahlreiche grafische Übersichten, etwa

  • über den Weg der Gesetzgebung,  
  • über die Instanzenzüge der verschiedenen Gerichtsbarkeiten oder
  • über die gesetzliche Erbfolge.

Den »Creifelds« mit seinen über 13.200 Rechtsbegriffen können Sie über das Modul Creifelds Rechtswörterbuch PLUS beziehen.

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Normen

Wichtige Gesetze zum Strafrecht.

Diese Textsammlung enthält nahezu alle wichtigen Gesetze, Vorschriften und Verordnungen zum Strafrecht und ist damit unverzichtbar für alle Rechtsanwälte, Richter und Staatsanwälte.

 

 

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Dieses Werk enthält im Erbs/Kohlhaas enthaltene strafrechtliche Nebengesetze.

Ihre Vorteile:

  • bewährte Textredaktion

  • laufende Aktualisierung mit Erscheinen der Verkündungsblätter

  • inhaltliche Zuverlässigkeit und Qualität

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Diese Sammlung enthält die in beck-online am häufigsten angeklickten Vorschriften. Die Sammlung bietet einen Grundbestand an Normen, der nützlich ist, wenn sich außerhalb des angestammten Rechtsgebiets Fragen auftun. Natürlich sind auch das Grundgesetz und der EU-Vertrag in der Fassung von Lissabon enthalten.

Aufsätze und Rechtsprechung

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Fachdienst

Rechtsanwälte und Fachanwälte der Knierim & Krug Rechtsanwälte GbR in Mainz erläutern im zwei-wöchentlichen E-Mail-Fachnachrichtendienst die wichtigen Gerichtsentscheidungen zum Strafrecht praxisnah und übersichtlich. Der Dienst wird ergänzt durch Leitsatzhinweise, einen Aufsatzüberblick und aktuelle Berichterstattung zu wichtigen Entwicklungen in der Gesetzgebung.

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Fachnews

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von Strafrecht PREMIUM