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Arbeitsrecht INTERNATIONAL

Bei der Beratung großer Unternehmen sind grenzüberschreitende Sachverhalte vielfach Normalität. Erweitern Sie darum Ihre Onlinebibliothek mit dem Modul Arbeitsrecht INTERNATIONAL um zahlreiche Kommentare und Handbücher zum europäischen Arbeitsrecht, manche davon in Englisch. Mit diesen Werken sind Sie ideal gerüstet für Ihre internationalen Mandate.

Das Modul kann zu den drei Fachmodulen Arbeitsrecht PLUSPREMIUM oder OPTIMUM hinzugebucht werden.

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Detaillierte Inhaltsübersicht

Kommentare

Dieses Werk bietet eine kompakte und praxisbezogene Kommentierung aller Vorschriften der europäischen Arbeitnehmerbeteiligung aus "einem Guss" von Kennern der Materie mit langjähriger praktischer Erfahrung in Fragen der Arbeitnehmerbeteiligung auf europäischer Ebene.

Das Europäische Betriebsräte-Gesetz von 1996 ist in letzter Zeit in weiten Teilen geändert worden. So wurden die Auskunfts- und Anhörungsrechte der Europäischen Betriebsräte wesentlich erweitert und auch die Zuständigkeit für eine Vielzahl betrieblicher Angelegenheiten ist deutlich ausgeweitet worden. Für die Unternehmen, in denen Europäische Betriebsräte bestehen, hat sich die Rechtslage damit verändert, die neuen Spielregeln müssen beachtet werden.

Inzwischen liegen die ersten Erfahrungen mit den Neuregelungen vor, die die Unternehmenspraxis vor teilweise erhebliche Umsetzungsprobleme stellen.
Zudem ist zu erwarten, dass es in einer Reihe von Unternehmen Neugründungen von Europäischen Betriebsräten geben wird, da die Mitsprachemöglichkeiten um interessante Aufgaben erweitert worden sind.
Daneben gewinnt die an die Regelungen des EBRG angelehnte Beteiligung der Arbeitnehmer nach SEBG, MgVG und SCEBG zunehmend praktische Bedeutung.

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Steuert sicher durch das europäische Arbeitsrecht.

Der Kommentar zum europäischen Arbeitsrecht erläutert nach dem Vorbild des Erfurter Kommentars alle praxiswichtigen europäischen Vorschriften zum Arbeitsrecht. Er berücksichtigt die Bezüge zur europäischen Rechtsprechung und die Auswirkungen auf das nationale Recht.

Kommentiert sind:
  • EUV
  • AEUV
  • Europäische Grundrechte-Charta
  • Europäische Menschenrechtskonvention
  • Europäische Sozialcharta
  • Europäische Verordnungen
  • Europäische Richtlinien.
Zur Neuauflage
Die 4. Auflage ist auf dem Stand 1. Juli 2021 und enthält jetzt neu zusätzlich zu den aktualisierten Darstellungen im Bereich primäres und sekundäres EU-Recht die Vereinbarkeits-RL von Beruf und Privatleben als Nachfolgerin der Elternurlaubs-RL. Weitere Änderungen und Neuerungen sind:
  • aktuelle Rechtsprechung zu den Themen Arbeitszeit, ­Urlaub und Betriebsübergang
  • kommentiert die RL über transparente und vorherseh­bare Arbeitsbedingungen, die Europäische Sozialcharta in revidierter Fassung, die Hinweisgeber-RL (Whistleblower) sowie die Gesellschaftsrechts-RL im Hinblick auf grenzüberschreitende Umwandlungen und Spaltungen
  • erläutert auszugsweise die UN-Behindertenrechtskonvention
und wertet darüber hinaus zahlreiche neue EuGH-Urteile, umfangreiches Schrifttum, die Digitalisierung der Arbeitswelt in den Bereichen Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsinhalt, die Transparenzregeln für die Entgeltgleichheit beim Mindestlohn und die Umsetzungen einzelner Richtlinien in nationales Recht aus.


Geschrieben für

Rechtsanwälte, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen, Personalabteilungen, Betriebsräte und Gerichte.

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The Commentary deals Article by article deals with the co-ordination law as it is laid down in Regulation (EC) No. 883/2004 and its Implementing Regulation (EC) NO. 987/2009. In addition it encompasses accompanying legislation such as Regulation (EEC) No. 7/79 and extends to social security co-ordination brought out in specific agreements between the EU and countries like Switzerland and Turkey.

Social security coordination 
is a central pillar of the European Union. When the European Economic Community was gaining momentum in 1958, the creation of a system of co-ordination of social security became necessary.

Until today, the Treaty Regulations No. 3 and 4 have outlined this system, giving evidence of the utmost importance that the Community has attributed to the question of social security coordination.
The diversity of social security schemes in the Member States made of coordination an intricate task. Coordination law had to offer answers to migration’s every single problem in other member states, no matter if it was for professional or private (tourist) reasons.

At the right time, the new Commentary
reflects the political relevance of social security coordination law within Europe-wide debates about immigration caused by the new Member States and the given social benefits to their immigrants.

Article by article
the new commentary deals with the coordination law as it is laid down in Regulation (EC) No. 883/2004 and its Implementing Regulation (EC) NO. 987/2009. In addition, it encompasses accompanying legislation such as Regulation (EEC) No. 7/79 and extends to social security coordination established in specific agreements between the EU and non-EU countries like Switzerland and Turkey. A further part of the Commentary deals with the decisions of the Administrative Commission that play an important role in the application of these regulations. Special emphasis is placed on the overarching case law of the Court of Justice of the EU.
Important legal literature has been taken into account in order to underpin the functioning of social security coordination and its contribution to offering solutions.

The authors of the Commentary
are an international team consisting of university professors, a former member of the European Commission, a high-ranking civil servant in the German Ministry of Labour and Social Affairs and a presiding judge of a high German Social Court. They have all been active in the field of social security coordination for more than 30 years.

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Handbücher

Die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse in Konzernen wird durch eine immer differenziertere Rechtsprechung zu Betriebsübergängen und Umstrukturierungen ständig schwieriger. Auch bei der Beteiligung der Arbeitnehmervertretungen nehmen die rechtlichen Probleme zu. Hier gibt das Werk eine umfassende Hilfestellung.

In den zwei Teilen des Werkes werden zunächst die Rechtsfragen in nationalen Konzernen, dann die in grenzüberschreitenden Konzernen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei jeweils auf der Darstellung der Folgen von Betriebsübergängen und Umstrukturierungen sowie bei kollektivrechtlichen Regelungen und der Gestaltung von Arbeits- und Dienstverträgen.
Schließlich wird noch eine Reihe typischer Konzernsachverhalte vorgestellt.

Vorteile auf einen Blick
  • Behandlung nationaler und grenzüberschreitender Konzerne
  • Autoren aus anwaltlicher Beratung und betrieblicher Praxis
  • Berücksichtigung von Sozial- und Steuerrecht

Zu den Autoren
Die Herausgeber und etwa 30 Autoren aus anwaltlicher Praxis und international tätigen Unternehmen sind alle in der Beratung und Umsetzung konzernbezogener arbeitsrechtlicher Sachverhalte erfahren.


Zielgruppe
Für Anwälte, die vornehmlich im Arbeits- und/oder Gesellschaftsrecht beraten, Personalabteilungen/Geschäftsführer/Vorstände/Gesellschafter größerer Unternehmen, die für nationale oder internationale Konzerne tätig sind sowie für Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen und Gerichte.

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Das Praxishandbuch erschließt das gesamte EU-Wirtschaftsrecht und erläutert das Zusammenspiel mit dem nationalen Recht. Sein Loseblatt-System garantiert aktuelle Information und verschafft den nötigen Überblick über Verordnungen, Richtlinien und Entscheidungen.

Dieser Auszug beschäftigt sich mit dem europäischen Agrarrecht.

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Das Handbuch “International Labour Law under the Rome Conventions” bietet eine umfassende wissenschaftliche Erörterung sämtlicher kollisionsrechtlicher europäisch vereinheitlichter Fragen des Arbeitsrechts. Die zahlreichen rechtsvergleichenden Hinweise ermöglichen dabei eine leichte Einordnung der unterschiedlichen Rechtsordnungen.

Das internationale Arbeitsrecht
stellt vor dem Hintergrund zunehmender Fälle mit Auslandsberührungen immer höhere Anforderungen an die juristische Beratung: Welches Recht ist anwendbar, was ist überhaupt gesetzlich geregelt, was davon wie europäisch vereinheitlich?

Das Handbuch “International Labour Law under the Rome Conventions”
bietet eine umfassende wissenschaftliche Erörterung sämtlicher kollisionsrechtlicher Fragen des Arbeitsrechts, soweit sie europäisch vereinheitlicht sind (Rom I und beim Arbeitskampf Rom II). Auch die nicht oder nur partiell geregelten Gebiete des Arbeitsverweisungsrechts werden verständlich dargestellt, sämtliche kollisionsrechtlichen Einzelfragen des internationalen Arbeitsrechts lösungsorientiert behandelt, insbesondere:

  • Qualifikation
  • Formstatut
  • Anknüpfung von Rechts- und Geschäftsfähigkeit
  • Anknüpfung des Arbeitsvertrages
  • Sonderanknüpfung von Eingriffsnormen
  • Vertragsschluss
  • Vertragsinhalt
  • Vertragsbeendigung
  • Nachwirkungen des Arbeitsvertrages
  • Arbeitskampf

Besonders praxisnah
sind die zahlreichen rechtsvergleichenden Hinweise, die eine kollisionsrechtliche Einordnung der verschiedenen Institute der unterschiedlichen Rechtsordnungen ermöglicht. Da Fälle mit Auslandsberührung in der Regel in ein englischsprachiges Beratungsumfeld führen, unterstützt die Darstellung in englischer Sprache den Erwerb des vorausgesetzten Fachvokabulars.

Professor Dr. Olaf Deinert
ist Direktor des Instituts für Arbeitsrecht an der Universität Göttingen und einer der führenden europäischen wie internationalen Arbeitsrechtswissenschaftler.

 

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Auszug aus dem siebzehnbändigen Handbuch zum Europäischen Arbeits- und Sozialrecht.

Der Einfluss des europäischen Arbeits- und Sozialrechts auf das nationale Recht gewinnt immer mehr an Bedeutung. So haben in der Vergangenheit insbesondere die Entscheidungen des EuGH in der arbeitsrechtlichen Fachwelt für lebhafte Diskussionen gesorgt und Maßstäbe gesetzt. Auch in Zukunft werden richtungsweisende Entscheidungen aus Brüssel die Praxis intensiv beschäftigen. Das vorliegende Standardwerk EAS bietet hierzu das notwendige Rüstzeug.

Das Werk gliedert sich übersichtlich in

  • eine Textsammlung mit allen maßgeblichen Rechtsvorschriften des primären Gemeinschaftsrechts, Abkommen und Erklärungen von allgemeiner Bedeutung sowie Verordnungen und Richtlinien der EU,
  • systematische Darstellungen durch ein namhaftes Autorenteam und in
  • eine Entscheidungssammlung mit praxisorientierten Anmerkungen von Autoren aus Wissenschaft und Praxis.

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Die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse in Konzernen wird durch eine immer differenziertere Rechtsprechung zu Betriebsübergängen und Umstrukturierungen ständig schwieriger. Auch bei der Beteiligung der Arbeitnehmervertretungen nehmen die rechtlichen Probleme zu. Hier gibt das Werk eine umfassende Hilfestellung.

In den zwei Teilen des Werkes werden zunächst die Rechtsfragen in nationalen Konzernen, dann die in grenzüberschreitenden Konzernen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei jeweils auf der Darstellung der Folgen von Betriebsübergängen und Umstrukturierungen sowie bei kollektivrechtlichen Regelungen und der Gestaltung von Arbeits- und Dienstverträgen.
Schließlich wird noch eine Reihe typischer Konzernsachverhalte vorgestellt.

Vorteile auf einen Blick
  • Behandlung nationaler und grenzüberschreitender Konzerne
  • Autoren aus anwaltlicher Beratung und betrieblicher Praxis
  • Berücksichtigung von Sozial- und Steuerrecht

Zu den Autoren
Die Herausgeber und etwa 30 Autoren aus anwaltlicher Praxis und international tätigen Unternehmen sind alle in der Beratung und Umsetzung konzernbezogener arbeitsrechtlicher Sachverhalte erfahren.


Zielgruppe
Für Anwälte, die vornehmlich im Arbeits- und/oder Gesellschaftsrecht beraten, Personalabteilungen/Geschäftsführer/Vorstände/Gesellschafter größerer Unternehmen, die für nationale oder internationale Konzerne tätig sind sowie für Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen und Gerichte.

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Wertvolle Handreichungen zum Personalmanagement, Arbeitsrecht,Sozialversicherungsrecht und Steuerrecht. Mit Erläuterungen,Vertragsmustern, Übersichten und Schaubildern.

Die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse in Konzernen wird durch eine immer differenziertere Rechtsprechung zu Betriebsübergängen und Umstrukturierungen ständig schwieriger. Auch bei der Beteiligung der Arbeitnehmervertretungen nehmen die rechtlichen Probleme zu. Hier gibt das Werk eine umfassende Hilfestellung.

In den zwei Teilen des Werkes werden zunächst die Rechtsfragen in nationalen Konzernen, dann die in grenzüberschreitenden Konzernen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei jeweils auf der Darstellung der Folgen von Betriebsübergängen und Umstrukturierungen sowie bei kollektivrechtlichen Regelungen und der Gestaltung von Arbeits- und Dienstverträgen.
Schließlich wird noch eine Reihe typischer Konzernsachverhalte vorgestellt.

Vorteile auf einen Blick
  • Behandlung nationaler und grenzüberschreitender Konzerne
  • Autoren aus anwaltlicher Beratung und betrieblicher Praxis
  • Berücksichtigung von Sozial- und Steuerrecht

Zu den Autoren
Die Herausgeber und etwa 30 Autoren aus anwaltlicher Praxis und international tätigen Unternehmen sind alle in der Beratung und Umsetzung konzernbezogener arbeitsrechtlicher Sachverhalte erfahren.


Zielgruppe
Für Anwälte, die vornehmlich im Arbeits- und/oder Gesellschaftsrecht beraten, Personalabteilungen/Geschäftsführer/Vorstände/Gesellschafter größerer Unternehmen, die für nationale oder internationale Konzerne tätig sind sowie für Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen und Gerichte.

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Die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse in Konzernen wird durch eine immer differenziertere Rechtsprechung zu Betriebsübergängen und Umstrukturierungen ständig schwieriger. Auch bei der Beteiligung der Arbeitnehmervertretungen nehmen die rechtlichen Probleme zu. Hier gibt das Werk eine umfassende Hilfestellung.

In den zwei Teilen des Werkes werden zunächst die Rechtsfragen in nationalen Konzernen, dann die in grenzüberschreitenden Konzernen dargestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei jeweils auf der Darstellung der Folgen von Betriebsübergängen und Umstrukturierungen sowie bei kollektivrechtlichen Regelungen und der Gestaltung von Arbeits- und Dienstverträgen.
Schließlich wird noch eine Reihe typischer Konzernsachverhalte vorgestellt.

Vorteile auf einen Blick
  • Behandlung nationaler und grenzüberschreitender Konzerne
  • Autoren aus anwaltlicher Beratung und betrieblicher Praxis
  • Berücksichtigung von Sozial- und Steuerrecht

Zu den Autoren
Die Herausgeber und etwa 30 Autoren aus anwaltlicher Praxis und international tätigen Unternehmen sind alle in der Beratung und Umsetzung konzernbezogener arbeitsrechtlicher Sachverhalte erfahren.


Zielgruppe
Für Anwälte, die vornehmlich im Arbeits- und/oder Gesellschaftsrecht beraten, Personalabteilungen/Geschäftsführer/Vorstände/Gesellschafter größerer Unternehmen, die für nationale oder internationale Konzerne tätig sind sowie für Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen und Gerichte.

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Zeitschrift

Viermal jährlich umfassend und kompetent informiert die EuZA über alle relevanten Neuerungen des Europäischen Arbeitsrechts durch Kommission und EuGH, die arbeitsrechtlichen Regelungen der verschiedenen Mitgliedsstaaten im Rechtsvergleich und über grenzüberschreitende Fragen des Arbeitsrechts, wie das Internationale Privat- und Prozessrecht auf dem Gebiet des Arbeitsrechts und das Arbeitsvölkerrecht.

In jeweils 2 bis 4 Besprechungsaufsätzen pro Ausgabe gehen kompetente Autoren den praktischen Konsequenzen neuer EuGH-Urteile auf den Grund.
Daneben informiert Sie die EuZA in den »Länderberichten« über die Grundzüge und die Neuerungen im Arbeitsrecht der einzelnen Europäischen Staaten. Mit diesem Wissen verschaffen Sie Ihren Mandanten fundierte Rechtssicherheit bei allen grenzüberschreitenden Sachverhalten.

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Aufsätze und Rechtsprechung

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Nachrichten

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von Arbeitsrecht INTERNATIONAL